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Die Parteijournalistin und ihre PR-Artikel für das "Mix"

Die Journalistin Beate Wiemers schreibt regelmäßig PR-Artikel im Bremer „Mix“. Sie ist/war stellv. Landesvorsitzende der „Partei der Vernunft“.

Schon in der Vergangenheit fiel Frau Wiemers durch Artikel im Mix auf, in denen sie - umrahmt von Anzeigen der Verdiener an der Arbeitslosenindustrie (Umschulungs- und Weiterbildungsträger) - Aussagen zur Situation von Erwerbslosen machte wie: „Jeder ist seines Glückes Schmied". Was wohl suggerieren sollte": Selbst schuld".
Ihre Artikel auch zu Themen wie Bau- oder Gesundheit sind immer umrahmt von zahlungskräftigen Anzeigenkunden der entsprechenden Branche. Kritische Recherche scheint dabei ein Fremdwort für die Parteijournalistin Wiemers zu sein.
früher arbeitete Frau Wiemers beim "Offenen Kanal", dem vorgänger von "Radio Weser TV". Dazu bitte lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD"

Das "Mix": ein PR-Magazin garniert mit Veranstaltungshinweisen?

Doch das "Mix" besteht fast nur aus solchem PR-Journalismus - manche bezeichnen ihn als Auftragsjournalismus.
Logisch, denn die Anzeigenkunden (wie in diesem Fall aus der Arbeitslosenindustriebranche) zahlen schließlich die Gehälter der Mitarbeiter des "Mix" und nicht die Leser, da das „Mix“ gratis ist. Da ist objektiver Journalismus nicht unbedingt wünschenswert
Solche Beiträge werden oft auch gekaufter Journalismus genannt.
Ein weiteres Beispiel des „Qualitätsjournalismus“ der Parteivorsitzenden Wiemers las man im „Mix“ des Februar 2013 unter dem Titel „gut zu wissen“.
Der darin folgende seitenlange Artikel für die ESF-Lernmesse, war ein Mix von PR für die Anzeigenkunden und die Bremer Arbeitsagentur.
So zitiert Frau Wiemers dabei unkritisch den Chef der Arbeitsagentur Götz von Einem, den sie sagen läßt: „Wer aus der Arbeitslsosigkeit heraus im Arbeitsmarkt wieder Fuß fassen will. muß Qualifikationen mitbringen“
Ein Satz, der - würde Parteijournalistin Wiemers auch nur ein bißchen ernsthafte Recherche betrieben haben - sich schnell als Halbwahrheit entlarven ließe.

Die Partei der Frau Wiemers

Von manchen wird die Partei „Partei der Vernunft“ als rechtspopulistisch eingestuft.
Der Bundesvorsitzender ihrer Partei ist Oliver Janich, ein Journalist der für Finanzzeitschriften wie "Euro am Sonntag", "Financial Times Deutschland" und "Focus Money" arbeitete.

Parteivorsitzender der Aktienmanipulation beschuldigt

Wie das Nachrichtenmagazin der Spiegel berichtete, geriet Janich Ende 2010 in den Verdacht, Teil eines Netzwerks gewesen zu sein, das Aktienkurse zu eigenen Gunsten manipuliert habe.
Ein Witz ist es, wenn man die Berichterstattung von Frau Wiemers im "Mix" betrachtet, dass ausgerechnet ihr Parteivorsitzender in seinem Buch „Das Kapitalismus-Komplott“ beschreibt wie Interessengruppen Einfluss auf die Medien nähmen, um eine objektive Berichterstattung über bestimmte politische Ereignisse zu verhindern.
Quelle: Spiegel 46/10
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75159725.html

Weitere Parteifreunde von Frau Wiemers:
Versicherungs-Syndikus und Ex-CDU-Politiker

Im Bundesvorstand:Prof. Dr. iur. Norbert Geng, Syndikus der HUK-Coburg Versicherungsgruppe
(Das Vergleichsportal „Transparo“ gehört zur HUK Coburg).
Bundesgeschäftsführer: Johannes Roßmanith, Investmentmanager, Ex-Mitglied des Wirtschaftsrats der CDU

Thesen der Partei der Vernunft" :

These 1 der Partei: Null Arbeitslosigkeit
durch freie Märkte

„Arbeitslosigkeit ist das Resultat staatlicher Eingriffe und Fehlsteuerung. Wenn Steuern und Abgaben drastisch sinken und die Märkte unbeeinflusst sind von Regulierung, wird es keine ungewollte Arbeitslosigkeit geben.“ so die abstruse Logik der „Partei der Vernunft“.

These 2 der Partei:
Mindestlöhne benachteiligen die, die für weniger arbeiten wollen

Weiter gehts mit den atemberaubenden Thesen der „Partei der Vernunft“ der Frau Wiemers:
"Mindestlöhne sind ein Eingriff in die Preisfindung am Arbeitsmarkt und führen zu Verzerrungen...Es werden diejenigen Arbeitnehmer benachteiligt, die bereit sind für einen geringeren als den Mindestlohn zu arbeiten bzw. deren Produktivität unter dem Mindestlohn liegt"
Zur Produktivitätsaussagen des Arbeitsagenturchefs Götz von Einem bitte lesen: "Arbeitsagentur-Chef von Einem und seine herabwürdigenden Äußerungen über Erwerbslose"

These 3 der Partei:
Höhere Abgaben für Reiche ist eine Verletzung des Eigentumsrechts

Eine weiter These der „Partei der Vernunft“:
Höhere Beiträge von Reichen zur Solidargemeinschaft ist weder gerecht noch notwendig. Jeder Zwangsbeitrag verletze das Eigentumsrecht.

These 4 der Partei: Bedingungsloses Grundeinkommen ist Diebstahl

Nächste These der „Partei der Vernunft“:
Um ein bedingungslsoes Grundeinkommen zu zahlen, müßte man anderen Menschen Geld entwenden. Dies ist eine Verletzung des Eigentumsrechts. Es gibt kein Recht auf Kosten anderer bedingungslos versorgt zu werden.“

Frau Wiemers wollte uns aufgrund dieses Artikels verklagen und versuchte uns durch Abmahnungen einzuschüchtern. Doch wir werden weiter über Parteijournalisten berichten. Auch wenn diese uns dann, weil ihre Abmahnungen nicht durchsetzbar waren, seitenlange Briefe schicken, in denen sie sich ausgiebig über die Psyche unererer Mitarbeiter auslassen und von Ihnen bekannten Gerichtspsychologen sprechen, die sie am Bremer Gericht kennen würden.

Frau Wiemers wollte Hbpublik verklagen

Irgendwann bekam Hbpublik Post vom Anwalt der Frau Wiemers. Man setzte uns eine Frist den Artikel zu löschen, sonst wolle man gerichtliche Schritte gegen uns einleiten. als Hbpublik sich weigerte, bekamen wir von Frau Wiemers einen sehr persönlichen seitenlangen Brief, in dem sie sich ausführlich über "frühkindliche Schäden" an der Psyche eines unserer Mitarbeiter ausließ. Ein Mitarbeiter, den Frau Wiemers, abgesehen von einem einstündigen Gespräch an einem öffentlichen Ort unter Zeugen, nie vorher kannte .

"Weser-Kurier" verschweigt, dass SPD-Politikerin eine ehemalige Kollegin war

Daniela Behrens (geb. Krause) ist SPD-Landtagsabgeordnete in Niedersachsen.
Frau Behrens wurde immer wieder im "Weser-Kurier erwähnt. So am: 4.10.2010, am 2.4.2011, 17.1.13 und eine Viertelseite mit Foto am 11.1.2013. Was der WK verschwieg: sie war eine ihrer Kollegen.

Schon die Großmutter war
SPD-Genossin

Am 11.1.2013 bekommt Frau SPD-Genossin Behrens mit dem Interview :„Tierhaltung stärker kontrollieren“ eine Viertelseite von der WK-Journalistin Christina Schmidt.
Schon die Großmutter von Frau Behrens (Krause) war stramme SPD-Genossin, schreibt Frau Schmidt. Sie verschweigt allerdings, dass Frau Behrens für den WK, also für ihre eigene Zeitung arbeitete - sozusagen ein Artikel von Kollegen für Kollegen.
Denn Frau Behrens arbeitet für das "Osterholzer Kreisblatt", das eine regionale Beilage des Weser-Kuriers ist. Chefredakteurin: Silke Hellwig.
Frau Behrens machte eine interessante Karriere: obwohl sie bis 1993 ein Studium der Politikwissenschaft an der Uni Bremen machte, arbeitete sie seit 1992 als Journalistin beim WK. Gleichzeitig machte sie noch eine journalistische berufsbegleitende Ausbildung in Berlin. 1996 trat sie in die SPD ein.
Sie arbeitete für das „Osterholzer Kreisblatt“, das eine Beilage des "Weser-Kurier" ist. (Chefredakteurin: Silke Hellwig)
Wie so viele SPD-Politiker bekam Frau Behrens dann schnell einen guten Posten in der Bremischen Verwaltung. Ab Februar 2000 war sie Leiterin der Stabsstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit an der Hochschule Bremerhaven und arbeitete als Pressesprecherin des Rektorats.
2007 kam Behrens in den niedersächsischen Landtag für die Landkreise Cuxhaven und Osterholz.
Behrens ist Mitglied des Sozialbundes Deutschland, des Deutschen Journalisten-Verbandes, und selbstverständlich wie ihre anderen Genossen der AWO . Außerdem ist sie bei Greenpeace.

Weitere Genossen (DKP) des "Osterholzer Kreisblattes"

Harald Behrens, früher DKP-Funktionär, heute Bundestagsabgeordenter der Partei "Die Linke", arbeitete ebenfalls beim "Osterholzer Kreisblatt". Dazu bitte lesen: "Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier

Zu weiteren Verfilzungen zwischen dem Weser-Kurier, Bremer Regierungsdirektoren, dem Jobcenter OHZ und "Osterholzer Kreisblatt"-Journalisten bitte lesen:
"Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD"

Wie der WK die rücksichtslosesten Radfahrer zu Gesprächspartnern macht

Am 13.2.13 führt der WK-Journalist Helge Dickau unter dem tendenziösen Titel ""Radfahrer gehören auf die Straße" ausgerechnet mit den rücksichtslosesten Radfahrern eine Diskussion, wie der Fahrradverkehr in Bremen laufen soll.:
Sein Gesprächsparnter ist Marcel Thielbar vom "Bremer Radkurier".
Es sind genau diese Radkuriere, die ohne Einhaltung jeglicher Verkehrsregeln durch die Stadt fahren. Nach unseren Informationen sind es auch Angehörige vom "Bremer Radkurier", die Fußgänger bedrohen, wennn diese sich über deren rücksichtslose Fahrweise beschweren.
Wie der WK-Journalist Dickau weiter die Diskussion um den Verkehr beeinflußt, dazu bitte lesen: ""Die Falschmeldungen des WK-Journalisten Dickau beim Thema Verkehr und Nichtwähler"

NORDMEDIA, die BOTANIKA
und die Schäffers

Ein Viertelmillion Jahresgehalt für die Schäffers

Thomas Schäffer ist Geschäftsführer der "Nordmedia Niedersachsen/Bremen mbH".
An der Nordmedia ist Bremen mit 20% (Niedersachsen 80%) beteiligt,
Herr Schäffer weigert sich seit Jahren, seine Geschäftsführervergütung offenzulegen. Diese wird jenseits der 100.000 Euro vermutet.

Die Ehefrau Chefin der "Botanika"

Die Ehefrau von Thomas Schäffer ist Petra Schäffer. Geschäftsführerin der stadteigenen Bremer "Botanika GmbH", die immer am Rande der Insolvenz vorbeschleift - dank üppiger Steuergelder .
Frau Schäffer bekommt als Geschäftsführerin der "Botanika" über 30.000 Euro jährlich.
2010 - trotz schlecht laufender "Botanika" - bekam sie eine Gehaltserhöhung um runde 50%. Ihre GmbH hat eine Beschäftigte
Frau Schäffer ist ebenfalls Geschäftsführerin der stadteigenen Hanseatische Naturentwicklung GmbH. Hier bekam sie 100.802 Euro.

Die "Bremer -Tageszeitung AG" und die NORDMEDIA

Im Aufsichtsrat von nordmedia: SPD-Genosse Hermann Kleen (stellv. Vorsitzender) Sprecher des Senat
Im Fachbeirat:
u. a.: TVN Group GmbH, Cornelia Holsten Direktorin, Bremische Landesmedienanstalt,
David Koopmann Marketingleiter, Bremer Tageszeitungen AG

Buten & Binnen:
Nordmedia bringt Geld

Am 4.2.13 gibt es bei B&B einen Beitrag über die NORDMEDIA. Dort heißt es: „Seit mehr als 10 Jahren gibt die NORDMEDIA Geld für Filmprojekte in Bremen und Niedersachsen. Heute zog NORDMEDIA im Bremer Rathaus Bilanz fürs vergangene Jahr." Und weil die Filme inder Region Bremen /Niedersachsen gedreht werden - so B&B, fließt "das Fördergeld zurück in die Region und meist noch etwas mehr".
In der Tat: "Nordmedia" bringt der Region Geld - besonders für die Familie Schäffer

Der "Weser-Kurier",
die Bewachungs- und Werbefirma „Stark“ und die Pleite-Musical-Werbung

WK vertuscht Verbindungen zu sich selbst

Es gibt Verbindungen der Bremer Tageszeitung AG (beherrscht fast alle Zeitungen in Bremen und Umgebung) die mag man kaum glauben:
Da gibt es die "Stark Unternehmensgruppe". Ihren Stammsitz hat die 1984 gegründete Stark Gruppe in Bremen .
Deren Ableger sind:
Das "Stark Kundenservice Center Achim“ (SKC), das aber erstaunlicherweise die gleiche Adresse wie der "Weser-Kurier" hat, das Pressehaus Martinistraße. Sie vermarkten den WK in den Bereichen Print und Online.
Die TAZ schrieb am 20.7.12 über dieses Unternehmen, dass es sich bei SKC in Wahrheit um einen "Strohmann" des Weser-Kuriers handelt. Um die 24 Klagen wurden gegen WK und SKC eingereicht, weil es sich um krumme Outsourcinggeschäfte zwischen dem "Weser-Kurier" und dem SKC handel sollte. Im Druckhaus des "Weser Kurier" sind übrigens nur noch rund die Hälfte der Arbeiter vom "WK" angestellt, die anderen sind Leiharbeiter.
Hier gehts zum TAZ-Artikel: http://www.taz.de/!97751/

Stark-Gruppe machte Werbung
für Pleite-Projekte

Dann gibt es da noch die "Stark Promotions GmbH Werbeagentur“, die die Werbung für die Pleite-Projekte "Universum-Science-Center" und das Musical " „Jekyll &Hyde“ machte. Aber, man staune, die Werbeagentur ist auch im Bereich Zeitarbeit / Jobvermittlung, Sicherheitsservice und Security tätig ist.
Im Juli 2014 stellt die Sicherheitsfirma S+T Sicherheit und Technik GmbH & Co. KG" (STARK-Gruppe) Insolvenzantrag. Quelle WK 13.7.14. Erneut verschweigt der WK die Verbindungen zu sich selbst.

Starkgruppe war auch Leiharbeitsfirma

Um die 2.500 Mitarbeiter in zehn Niederlassungen hatte die "Stark Unternehmensgruppe". Sie bot auch „Personaldienstleistungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung, vornehmlich in Tschechien, an.

Dazu bitte lesen: "B&B und WK vertuschen eigene Verwicklungen in dubiose STARK-Insolvenz"

Wie der "Weser-Kurier" die SPD-Verbindungen in der Jugendarbeit vertuscht

Am 9.2.13 berichtet der WK im Artikel "Jugendverbände klagen über Geldmangel" über den "Bremer Jugendring" und das "Jugendwerk der AWO".
Der WK erwähnt die Namen Melanie Kennard ("Jugendring Bremen"), Hanna Krümpfer und Lena Weber vom "Jugendwerk der AWO)
Bei allen handelt es sich um SPD-Genossen.. Doch das verschweigt der WK - wie üblich.

Die Tochter der Bremer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Petra Krümpfer, Hanna Krümpfer "erbte" die frühere Aufgabe ihrer Mutter im Stadtteilrat Gröpelingen. Sie ist dort für die SPD Beisitzerin. Übrigens ist auch Petra Krümpfers andere Tochter Larissa Krümpfer in der SPD. Sie war Beisitzerin bei den JUSOS Bremen. Sitzt im Beirat Gröpelingen und ist - wie es der Zufall so will - wie Schwester Hanna bei der AWO beschäftigt als Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der AWO.
Lena Weber ist Vorsitzende der Jusos Bremen Unterbezirk Stadt und 2011 AStA-Vorsitzende der Uni Bremen. Auch in einem früheren WK-Artikel "Da müssen wir ein Wort mitreden dürfen" verschwieg die WK-Journalistin Elke Gundel die Parteizugehörigkeit der ASTA-Vorsitzenden Lena Weber.
Der Vorsitzende des Landesjugendrings ist ein weiterer SPD-Genosse: Jens Oppermann der gleichzeitig Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Huckelriede ist.

Im Bericht heißt es weiter:
Der Jugendring veranstaltet Ferienprogramme auf einem Naturcampingplatz in der Nähe des Unisees für Kinder. In der Tat. Was der WK nicht schreibt. Genau dieser Jugendring besetzte damals den Bremer Campingplatz - zusammen mit Frank Schmitz von den "sozialistischen Falken", der im Juli 2013 wegen Vergewaltigung zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde.
Dazu bitte lesen: "Bremer Vizechef SPD-Stadt wegen Vergewaltigung verhaftet - Bremens Medien vertuschen"