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B&B-Recherche weigert sich
zu antworten in der
"Gleis 9"-Briefkastenaffäre

Am 16.7.13 stellt Innensenator Mäurer in Buten&Binnen die Behauptung auf, im Zusammenhang mit der Prügelaffäre und dem Verschwinden eines Überwachungsvideos in der Diskothek "Gleis 9", es sei widerlegt, dass die Polizei ein Video verschwinden ließ", weil der Briefkasten in dem es bei der betreffenden Wache eingeworfen worden sein soll, zugeschraubt gewesen sei.
B&B unterschlägt jedoch einen zu dem Zeitpunkt wichtigen Aspekt: Es gab am Eingang des Reviers zwei Briefkästen, von denen einer offen war.
Zweimal fragte Hbpublik bei der Rechercheabteilung von B&B nach, warum dieser Sachverhalt mit keinem Wort erwähnt wurde. Wir erhielten keine Antwort von B&B-Recherche.
Zum ganzen Vorgang bitte lesen: "Polizei schlägt und tritt Wehrlosen - Ungereimtheiten bei Polizeibriefkästen".

Wie die Medien die SPD-Verbindungen zur BREBAU verschweigen

Findorffer Mieter von Brebau-Wohnungen hätten eine zwanzigprozentige Mieterhöhungen erhalten, so der Weser-Kurier am 21.2.13. Der Beirat Findorff wolle nun die BREBAU zur Rücknahme bewegen.

BREBAU-Chef :
Ex-SPD-Staatsrat

Was der Weser-Kurier - aber auch der (Weser-Report" - verschweigen: Geschäftsführer der Brebau ist Ex-SPD-Umweltschutzstaatsrat Prof. Dr. Jürgen Lüthge und an der BREBAU ist die Bremer Sparkasse zu 48% beteiligt. Ein Finanzinstitut, das sich durch extreme Wechselwirkung mit der Bremer Politik auszeichnet und auch schon mal den Bürgermeister stellte.

Die Krokodilstränen von Beirat und dem EX-DKP-Funktionär Barloschky

Und der Findorffer Beirat, der auch aus SPD-Genossen besteht, weint also Krokodilstränen über das Vorgehen seiner eigenen Genossen. Und EX-DKP-Genosse Barloschky , der bis zu seiner Frühpensionierung beim Staat arbeitete und nun das "Aktionsbündniss „Menschenrecht auf Wohnen“ mitbetreibt, der selbst jahrzehntelang mit der GEWOBA (ebenfalls ein "SPD-Genossenverein", der der Stadt Bremen gehört) kungelte und der die Vernichtung von Wohnraum (Abriss mehrerer Hochhäuser in Tenever befürwortete), weint gleich mit.
Dazu bitte lesen: "Joachim Barloschky: Abriss von 950 Wohnungen fand er gut - heute kämpft er für mehr Wohnraum"

Weser Kurier-Reporterin unterschlägt, dass
DGB-Vorstand Buntenbach
im Vorstand der
Bundesagentur für Arbeit war

In einem langen Interview am 19.2.13 berichtet die WK-Journalistin Maren Beneke über die grüne Bundestagsabgeordnete Annelie Buntenbach. Am Schluß des Artikels gibt sie den Lebenslauf von Frau Buntenbach wieder und unterschlägt wichtige Fakten:
Zum Beispiel dass Frau Buntenbach im Vorstand der "Bundesagentur für Arbeit" (BA) saß. Aber auch, dass sie im Kuratorium des "Instituts Internationale Moderne" (ISM) sitzt. Zusammen mit SPD und diversen Genossen der Partei "die Linke" wie Axel Troost, Katja Kipping (früher PDS und "Rote Hilfe")

Buntenbach gegen Minijobs, doch die Grünen beschäftigen diese

Obwohl Buntenbach im Interview gegen Minijobs spricht, stellt Maren Beneke keinerlei kritische Fragen dazu. Zum Beispiel warum Grüne (genauso wie SPD und Linke) gegen Minijobs wettern, obwohl sie in ihren Abgeordneten- und Wahlkreisbüros selbst Hunderte geringfügig entlohnte Beschäftigte angestellt haben (Quelle: Spiegel 47/12).
Alles leicht zu recherchieren, wenn man denn verantwortungsvollen Journalismus betreiben würde.

Die DGB-Vorsitzende und die Guttenberg-Affäre

Interessant wäre für den aufgeklärten WK-Leser auch gewesen, dass Frau Buntenbach im ISM zusammen mit Andreas Fischer-Lescano sitzt. Er ist an der Uni Bremen Professor. Er war es, der die Plagiatsaffäre der Doktorarbeit des damaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg ins Rollen brachte.

Doch all diese Verbindungen wollte Frau Beneke als "gute" Weser-Kurier-Journalistin ihren Lesern wohl nicht zumuten.
Zu Herrn Lescano, der ja in einem Bundesland lebt, in dem SPD-Politiker noch nicht einmal zurücktreten , wenn rauskommt, dass sie zu den Schlägertrupps der DKP gehörten (im Gegensatz zu Herrn zu Guttenberg) bitte lesen: "Linker Bremer Uni-Genosse Fischer-Lescano Urheber der Plagiatsaffäre gegen Guttenberg"

Die Privilegien des Staatssenders Radio Bremen bei Gerichtsverfahren

Im Gerichtsverfahren gegen den SPD-Chef -Mitte Frank S. wegen Vergewaltigung des Sohnes einen stadtbekannten leitenden Polizeibeamten, hatten Buten & Binnen"-Reporter am 22.5.13 ganz besondere Privilegien.
Obwohl es üblicherweise im Gerichtssaal eine strikte räumliche Trennung zwischen Zuschauern und Verfahrensbeteiligten gibt und speziell bei diesem Prozess die Zuschauer sogar durch einen völlig getrennten Gebäudeeingang den Gerichtssaal betreten mußten, kam der B&B-Reporter Dirk Blumenthal fröhlich plauschend zusammen mit Staatsanwälten, Rechtsanwälten Richterinnen und Angehörigen des Opfers durch den Eingang, der ja eigentlich nur für Prozessbeteiligte war.
Doch die Radio Bremen-Privilegien gingen noch weiter. Während die übrigen Zuschauer (und Presseleute) auf harten Holzbänken Gefahr liefen, sich Hämorrhoiden zu holen, bekam der Herr Radio Bremen-Reporter einen extra Schreibtisch mit gepolsterten Stuhl gleich neben der Staatsanwältin.
Zu Herrn Blumenthal bitte auch lesen:
"2014: Bremer Medien vertuschen bei Vergewaltigung, daß Täter prominenter SPD-Politiker war"

Linker GEW-Funktionär Gloede und BrAnzeiger Journalist Holling: Keine BW-Personalwerbung in Schulen, weil Soldaten töten

In einem „BrAnzeiger-Artikel zum Thema Bundeswehr in Schulen v. 8.9.13 gibt der BRAnzeiger-Journalist Holling die Ansicht des GEW-Vorstandssprechers Gloede-Noweck wieder, dass die Bundeswehr keine Personalwerbung in Schulen machen darf. Im konkreten Fall wurde die BW-Personalwerbung noch nicht mal in Schulen betrieben und war außerdem für die Schüler freiwillig.
Dabei unterließ es Herr Holling in seinem Artikel zu erwähnen, dass Gloede-Noweck nicht nur GEW-Sprecher ist, sondern auch Angehöriger der Partei "die Linke". Ein wichtiger Aspekt, der die Scheinheiligkeit des Findorffer Linken Gloede-Noweck massiv erschüttert hätte.
Denn die Parteigenossen von Herrn Gloede-Noweck kommen reihenweise aus der DKP, die bekanntlich, als die DDR noch existierte, so gar kein Problem mit dem sozialistischen Militarismus hatten.
Dazu bitte unter "Scheinheilge des Jahres" lesen: "Die scheinheiligen Linken: gegen Patrouillenboote, aber Guerillas unterstützen"
Zu Herrn Gloede bitte auch lesen: "GEW: "Rechte" raus, aber DKP-Leute willkommen"

I
m dazugehörigen Kommentar schreibt Holling dann „Die Bundeswehr gehört nicht in die Schule“ weil sie „in Kriegen kämpfen und töten“
Doch tun Sie das doch auf Befehl von Politikern.
Diese Politiker sind in Bremen immer wieder gern gesehene Gäste in Schulen oder im Rahmen der von Herrn Hollings Arbeitgeber der Bremer Tageszeitung AG geförderten „Leselust“.
So z.B. der für den „Brechmitteltotschlag“ verantwortlichen SPD-Genosse und Ex-Justizsenator Scherf.

Journalist Holling weigert sich
zu antworten

Hbpublik fragte Herrn Holling, warum also dann Politiker, die die Befehle zum Töten geben, Gäste in Schulen sein dürfen. Doch Herr Holling antwortete nicht. Das ist die übliche Methode der BTAG (Bremer Tageszeitung)-Journalisten, wenn sie in Erklärungsnot geraten.
Interessant dazu. Werner Begoihn, Lehrer im Ruhestand und GEW-Stadtverbandsvorstand Brhv ist Funktionär im Verein "Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, Zum Verein: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“ bitte lesen: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, die Linke und die GEW")

WK: Halbe Seite Werbung
für Werbeagentur der Grünen

Eine halbe Seite kostenlose Werbung gab es vom WK-Journalisten Jürgen Hinrichs für die Werbeagentur der Grünen „Zum Goldenen Hirschen“ (Berlin) am 17.8.13 . So beteiligt sich der WK am Vorwahlkampf (Wahl Sept 2013)

25 Jahre nach Bremen/Gladbeck-Geiseldrama:
WK vertuscht komplett

Am 16.8.13 schreibt der WK anläßlich des 25igsten Jahrestages des Bremern/Gladbeck Geiseldramas eine ganze Seite über diesen Fall, beim dem Polizei und der damalige SPD-Innensenator Bernd Meyer komplett versagten. Folge: eine tote Geisel in Verantwortung der Bremer Polizei.

Unter dem Titel: „Das beispiellose Verbrechen“ schreibt WK-Redaktionsleiter Regionales/ Niedersachsen Peter Voith zusammen mit Silke Hellwig - Chefredakteurin eine ganze Seite - ohne auch nur ansatzweise das völlige Versagen der Bremer Polizei und Politik zu erwähnen.

Für WK-Reporter Voith
hatte Killer Ganovenehre

Im Gegenteil: Voith beschreibt einen der Killer, in klassischer Sozialpädagogenmanier als in der Kindheit schlecht Behandelten. Für den WK-Reporter Voith hatte Rösner sogar Ehre:
Voith wörtlich: „Gibt es bei ihm so etwas wie Ganovenehre, fragten wir Prozessbeobachter uns damals. Dafür gab es tatsächlich Beispiele. Als er etwa bewaffnet einen Autoverleih überfallen wollte, um sich einen Wagen zu besorgen, überlegte es sich der Angeklagte plötzlich anders Rösner sagte dem Gericht: „Da humpelte so’n alter Opa hinterm Tresen. Der tat mir irgendwie leid. Da hab ich nur zwei Feuerzeuge gekauft.“

Kein Wort über das völlige Versagen von Polizei und Politik

Stattdessen nicht ein Wort über das völlige Versagen der Bremer Polizei in der Nähe Bremens am Grundbergsee als eine Geisel, ein 15jähriger Junge von diesen Killern, die Voith als "ehrenhaften "Ganoven" beschreibt, umgebracht wurde. Oder dass es zig Möglichkeiten gab die Täter vorher zu töten, wenn SPD-Genosse Innensenator sich zum Schießbefehl durchgerungen hätte. Am Ende war eine weitere Geisel von den Killern erschossen worden.
SPD-Genosse Bernd Meyer war damals als Innensenator für den Polizeieinsatz verantwortlich und trat deswegen zurück.
Was so ein Rücktritt bedeutet? Er bekam danach einen lukrativen Posten in der Wohnungswirtschaft Niedersachsen.
Da Voith zur Tatzeit in Urlaub war, schreibt er, dass seine Mutter ihm telefonisch sagte: „Mein Gott, bin ich froh, dass du im Urlaub bist.“
Unsere Hbpublik-Redaktion kann dazu nur sagen: Wir waren es auch. Schade dass Herr Voith nicht in Spanien geblieben ist, dann wären uns solche schlimmen Vertuschungs-Artikel erspart geblieben.

Mit gleichern Methoden arbeitete auf derselben Seite Silke Hellwig: sie fragt brav den Bremer Polizeipräsidenten Müller: “Ist Gladbeck noch ein Trauma für die Breme Polizei? Oder ist der Fall überwunden“
Die Bremer Polizei, die hier also völlig versagte wird von ihr zum Opfer gemacht.

Dazu bitte lesen: "Die Karriere des SPD-Genossen Bernd Meyer"- Meyer war 1965/66 zunächst Polizeibeamter.
- dann Pädagogikstudium Hochschule Bremen.
- 1969 bis 1979 Lehrer in Bremen und Niedersachen. Parallel: Meyer war von 1971 bis 1979 sowie von 1989 bis 1989 für die SPD Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
1979 war er Bausenator
1987 wurde er Innensenator
1988 trat er wegen des Gladbeck-Falles zurück.
1991 wurde er Verbandsdirektor des Verbandes der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen.

Wie der Weser-Report verschweigt, dass der "Energiekonsens" mit umstrittenen Zahlen arbeitet

Der Bremer "Energiekonsens", ein Zusammenschluß von Bremen, der SWB und der EWE arbeitet um seine Ziele zu erreichen mit zweifelhaften Zahlen. So veröffentlichte der "Weser-Report" (Artikel v. 7.8.13: "Mobil und das meist umweltfreundlich") ungeprüft die immer wiederkehrende Behauptung - hier des "Energiekonsens" - dass der CO2-Ausstoß von Flugzeugen mit dem Radiative Forcing Index (RFI) berechnet werden müßte, was zur Folge hat, dass dann der CO2 Austoß im Flugverkehr nach diesem Berechnungsmodell mal eben um das 3fache steigt. Doch dieser Index ist umstritten.
Der WR-Journalist Martin Bollman, wurde von uns darauf hingewiesen, aber er weigerte sich den Sachverhalt richtig zu stellen, dass die Berechnung des "Energiekonsens" zweifelhaft sind. Nicht weiter verwunderlich, denn Herr Bollmannn, Lokalredakteur für Findorff, unterschlug schon in der Vergangenheit parteipolitische Verbindungen der Pseudsobürgerinitiative "Leben in Findorff"(LIF), die wiederum eng mit dem "Energiekonsnes" verbunden ist.
Mehr dazu und die Verbindungen zu den Grünen unter Vereine: "Der Energiekonsens"

B&B und WK täuschen bei Erfolgsmeldungen über das Deutsche Milchkontor

Wie B&B und der WK durch Weglassen von Fakten Erfolgsmeldungen produzieren

Am 24.7.13 in "Buten & Binnen"und am 25.7.13 im WK berichteten die beiden Propagandamedien vom "Erfolg" des "Deutschen Milchkontor" (DMK) am Standort Zeven. Mit dem Ausbau einer neuen Produktionsanlage sollen weitere 80 Stellen hinzukommen.
Was die Propagandajournalisten von B&B und WK wegließen: Vorher wurde (seit 2003) Hunderten von Mitarbeitern u.a. in Bremen von der Firma "Nordmilch" gekündigt. Und Nordmilch fusionierte zusammen mit der Firma "Humana" damals mit der DMK.
Am 21.6.2010 schrieb der WK
„...Der Start für das gemeinsame Unternehmen (Nordmilch und Humana) ist laut Schwaiger zum 1. Januar 2011 geplant. Für die Nordmilch-Beschäftigten dürfte damit die nächste Zitterpartie beginnen. Waren doch im Zuge eines umfangreichen Restrukturierungsprogramms schon in den vergangenen Jahren mehrere Werke geschlossen und Hunderte Arbeitsplätze abgebaut worden"

Man merke : "die halbe Wahrheit ist schlimmer als eine Lüge

Die Kollegin der
WK-Journalistin vom
„Bremer Friedensforum“

Karina Skwirblies, WK-Journalistin die gerne ungeprüft Pressemeldungen des Jobcenters wiedergibt - so am 5.3.13 über die Joboffensive des Bremer Jobcenters" - betreibt auch das Webportal „Bremen tauscht“.
Die Webmasterin von "Bremen tauscht" ist auch die Webmasterin des „Bremer Friedensforums“
Zu WK-Mitarbeitern die führend im "Bremer Friedensforum" sind, bitte lesen:
"WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"
und
"Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP"

In der "Tauschbörse" von Frau Skwirblies kann man übrigens mit "Blüten" bezahlen Dabei hat z.B. EDV-Arbeit den gleichen Wert wie Fensterputzen. Vielleicht ein Denkanstoß für ihre WK-Kollegen, die meinen nämlich, dass ihre Arbeit "mehr wert" ist. Dazu bitte lesen:
"WK-Journalisten jammern wegen Wegfall ihrer Privilegien - und befürworten Zwangsarbeit für andere"

Übrigens: in einem Weser-Kurier-Artikels v. 16.9.12 mit Titel: „Islam-Broschüre überarbeitet behauptete der WK, das niedersächsische Innenministerium hätte nach Kritik des "Bremer Friedensforums" die Broschüre „Islamismus: Entwicklungen – Gefahren – Gegenmaßnahmen“ überarbeitet. Nichts davon stimmte. Es waren niedersächsische Verbände von Muslimen.

Arbeitet WK-Journalistin
beim Bündnis
„Menschenrecht auf Wohnen“?

Auf der Webseite Bündnis „Menschenrecht auf Wohnen“, dessen Initiatoren der Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky und das Diakonische Werk Bremen (also die evangelischen Kirche) und der ASTA sind, findet man unter dem Schlagwort "Noch stehen die versprochenen Wohnungen nicht" den Namen der Weser-Kurier-Journalistin Regina G. Gruse
Frau Gruse studierte an der Hochschule Bremen Journalistik. Noch während des Studiums arbeitete sie für den WK.
Zum Bündnis „Menschenrecht auf Wohnen bitte auch auf dieser Seite lesen: "Wie die Medien die SPD-Verbindungen zur BREBAU verschweigen - die Krokodilstränen von Beirat und Ex-DKP-Funktionär Barloschky"

Über den Qualitätsjournalismus von Frau Gruse und auch über nicht veröffentlichte Leserbriefe bei Kritik an ihr kann man auf folgender Webseite lesen:
http://www.freitag.de/autoren/oranier/judisches-leben-in-bremen

Weser-Kurier vertuscht:
WK-RB-Journalist
wird SWB-Pressesprecher

Am 24.2.13 berichtet der "Weser-Kurier" darüber, dass ein Alexander Jewtuschenko ab März 2013 neuer SWB-Pressesprecher/ Bremerhaven wird. Der WK schreibt, dass er "freiberuflicher Mitarbeiter für verschiedene Medien in Bremen" war.
Was der WK natürlich verschweigt:
Jewtuschenko arbeitete für Radio Bremen TV, Nordwestradio und den Weser-Kurier.

SWB: eine Versorgungsanstalt für Bremer Parteigenossen

Übrigens: früher war die SWB - als sie noch "Stadtwerke Bremen" hieß - die Versorgungsanstalt für verdiente SPD-, aber auch CDU-Genossen. Sie zahlte nämlich blendend.
Auch interessant: Während die SWB säumigen Zahlern rigoros den Strom abstellt, stundet sie dem kurz vor der Pleite stehenden "Universum" die anfallenden Energierechnungen.

Wie andere Weser-Kurier-Reporter von der SWB gesponsort werden

Wie andere Weser-Kurier-Journalisten von der SWB profitieren, dazu bitte lesen: "WK-Reporterin Bilanceri und das Literaturhaus gesponsort von Senator für Kultur, Radio Bremen, SWB und Uni Bremen - Die Sponsoren des "Literaturhauses": SPD-Genosse Sieling, Radio Bremen, SWB, Uni Bremen, Stadtbibliothek und Schünemann-Verlag"