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Waterfront: Bremer Medien bejubeln Erfolgsgeschichte, doch große Flächen standen lange leer

"WATERFRONT: Seit 5 Jahren eine Erfolgsgeschichte" tönte am 12.9.2013 der Moderator von "Buten&Binnen" Alexander Brauer über die WATERFRONT.
Doch lange standen große Flächen leer. (überprüft am 11.10.13) . Auch bei Anfragen an das "WATERFRONT“-Management, welche Flächen zur Vermietung frei stehen, wurden auffälligerweise verweigert.

Geschmacklos: Journalistin der Linkspartei und Rundfunkratmitglied bei Radio Bremen Achelwilm arbeitet beim "Prager Frühling"

Es geht kaum geschmackloser: die Sprecherin der Bremer Linkspartei Doris Achelwilm, die auch im Bremer Rundfunkrat sitzt ,arbeitet als Autorin für den "Prager Frühling" , der sich selbst als "Magazin für Freiheit und Sozialismus" bezeichnet.
Geschmacklos deshalb: Man erinnere sich, der "Prager Frühling" war der Aufstand der Bürger in der Tschecheslowakei gegen die russichen Besatzer. Dieser Aufstand wurde mit russischen Panzern niedergewalzt. Dem großen Bruder der DDR also. Und in der Partei von Frau Achelwilm, die aus der PDS (im Volksmund "Partei der Spitzel) hervorgegangen ist, sitzen heute noch ehemalige Stasi-Spitzel und andere Verherrlicher des Sozialismus a la DDR.
Besonders geschmacklos der Zusatz "Magazin für Freiheit und Sozialismus": als hätte es im Sozialismus bisher jemals Freiheit für die Bürger gegeben.
Andrea Ypsilanti (SPD) und Andreas Fischer-Lescano sind übrigens auch beim "Prager Frühling tätig. Fischer-Lescano, der "rein zufällig" die Plagiate in der Doktorarbeit des CDU-Verteidigungsministers von Guttenberg fand.
Zu Herrn Fischer-Lescano bitte lesen: "Uni-Professor und Richter Fischer-Lescano: Urheber der Plagiatsaffäre gegen Guttenberg"

Die "grüne" Journalistin die TAZ und das
"Bremer Medienbüro"

Sie machen PR-Beratung für Firmen und Organisationen: Das "Bremer Medienbüro. Betreibt so also Auftragsjournalismus.

Eine ihrer Mitarbeiterinnen: Ulrike Bendrat die als "Parteijournalistin" von 2004 bis 2007die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Bremer Grünen machte. Ausgebildet wurde sie, wen wunderts beim "Kampfblatt der Grünen" der TAZ. Doch Frau Bendrat ist flexibel: Sie schrieb häufig im "MIX", das sich durch extreme PR-Artikel auszeichnet.

Bendrat wird 2014 Sprecherin der grünen Finanzsenatorin

Ulrike Bendrat wurde 2014 Pressesprecherin der grünen Finanzsenatorin Linnert

WK veröffentlicht verdeckten Leserbrief einer SPD-Genossin zur Wahl der SPD-Genossin und Ex-Linken Nitz als Ortsamtsleiterin

Am 4.10.13 veröffentlicht der WK einen Leserbrief der SPD-Bremen Nord Ortsvereinsvorsitzenden Jutta Riegert:, ohne dass diese sich als SPD-Genossin zu erkennen gibt.
In ihrem Leserbrief spricht sie im Zusammenhang mit der Klage gegen die umstrittene Berufung der bis Juni 2011 noch zur Partei "Die Linke" gehörigen, früheren PDS-Gensossin und früheren Jobcentermitarbeiterin und jetzigen SPD-Genossin Inga Nitz (später heißt sie Köstner), von einer "unabhängige Gerichtsbarkeit ". Obwohl - siehe HBpublik Rubrik JUSTIZ - ihre eigenen Genossen ein nicht unerheblicher Teil eben dieser Brmer Gerichtsbarkeit sind. Ein übliches Vorgehen, sowohl des WK als auch der SPD-Genossen in Bremen.
Im Juli 2014 wies diese "unabhängige" Justiz (das Bremer Verwaltungsgericht) den Eilantrag eines Mitbewerbers gegen die Wahl von Inga Köstner zur Ortsamtsleiterin ab. Der parteilose Kläger Uwe Papencord sagte dem WK, daß aus seiner Sicht die Wahl nicht demokratisch war.
Quelle WK 26.7.14
Dazu bitte lesen: "Vom Jobcenter über die Linkspartei zur SPD. Dann Ortsamtsleiterin" und
"Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird"

Zu Frau Riegert bitte lesen: "
Jutta Riegert: SPD-Genossin mit totalitärer Gesinnung?"

Dauerwerbesendung B&B
- RB darf über Rechtmäßigkeit seiner Schleichwerbung
selbst entscheiden

Einzwölftel der Sendung - 5min - PR machten die "Journalisten" von Buten & Binnen" für den Ketchuphersteller „Zeisler“ am 7.10.13. Titel: „Bremer Ketchup für Amerika“
Zu sehen unter:
http://www.radiobremen.de/fernsehen/
buten_un_binnen/bubsendung102_date-20131007.html
Dabei war das Firmenzeichen der Firma immer gut im Bild. Es ist nicht das erste Mal, dass B&B mit diesen Schleichwerbungsmethoden arbeitet. Definition von Schleichwerbung:
"Schleichwerbung bezeichnet laut deutschem Rundfunkstaatsvertrag „die Erwähnung oder Darstellung von Waren [...] eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen in Programmen, wenn sie vom Veranstalter absichtlich zu Werbezwecken vorgesehen ist und mangels Kennzeichnung die Allgemeinheit hinsichtlich des eigentlichen Zwecks dieser Erwähnung oder Darstellung irreführen kann."
Allerdings: vielleicht war es wirklich keine "Schleich"werbung. Man kann den Ketchup-Film besser als Dauerwerbesendung bezeichnen. Doch dann hätte eingeblendet werden müssen: "Dies ist eine Dauerwerbesendung". Doch auch dies tat RB nicht.
Radio Bremen behauptet einfach, der Beitrag sei keine Schleichwerbung gewesen, sondern ein Firmenportrait. Mit solchen Tricks umgeht man beim Propagandasender Radio Bremen die im Staatsvertrag festgelegten Regeln.

Der "Täter" RB, darf über sich selbst richten

Eine Beschwerde bei RB in dieser Angelegenheit fördete Verblüffendes zu Tage: Radio Bremen darf bei Beschwerden gegen seine Verfehlungen selbst darüber entscheiden, ob die Vorwürfe zutreffen. Es ist der Intendant und der Rundfunkrat, der diese Beschwerden behandelt. Das schrieb der Michael Gerhardt, RB-Justiziariat. Und wer sitzt im Rundfunkrat. Na klar: Leute die früher bei RB arbeiteten und Politiker (spezielle SPD/Grüne, die von der Propaganda des Senders abhängig sind. Der Intendant 2013/14 kommt aus strammer SPD-Familie.
Zum Rundfunkrat bitte lesen: "Fast Alle 21 RB-Rundfunkratsmitglieder 2013 sind Parteipolitiker, Mitarbeiter von staatsnahen Organisationen, oder Unternehmer mit öffentlichen Aufträgen"

Man stelle sich vor, ein Bankräuber darf selbst darüber urteilen, ob er einen Bankraub machte. Doch Herr Gerhardt - nich tohne eine gewisse Komik - schrieb man könne sich bei der Senatskanzlei über die Entscheidung beschweren. Die Senatskanzlei - der aufmerksame Leser kann es schon ahnen - sind wiederum Mitarbeiter eben dieser Politiker.

Weser-Kurier: Halbe Seite kostenlose Werbung für den Weinladen des grünen Abgeordneten Saxe

16.10.13
Auf fast einer halben Seite machte der WK am 16.10.13 Werbung für den Weinladen des grünen Bürgerschaftsabgeordenten Ralf Saxe. Verpackt wurde das Ganze als Bericht über Saxes vorm Haus gezüchteten Bremer Wein, dessen Erlös er dem „Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen“ spendete.
Schon viele Male gab es im WK kostenlose PR-Artikel für den Grünen. Immer natürlich im Rahmen von Berichten über seiner "Benefizveranstaltungen".

2001 war Saxe Vorsitzender der „Standortgemeinschaft Die Wachmannstraße“ und ist im Vorstand des "Wachmannstraße e.V.“, (eschäftsleute als Anlieger der Wachmannstr.) Zumindest eins der Mitglieder führt wieder zur Bremer Behörden: Renate Viets. Sie gehört zum "Team 2 - Büro für Moderation, Planungsorganisation und Planungsgrundlagen", das anscheinend den Stadteil Blockdiek berät.
Herr Saxe ist auch Vorsitzender des Vereins Der Elefant sowie Mitglied im Bürgerparkverein, im Verein "Freunde der Uniwildnis" und im Förderverein Arberger Mühle.

Radschnellweg direkt am Weinladen Saxes vorbei

2014 bemüht sich Herr Saxe einen Radschnellweg von der Neustadt zur Uni durchzusetzen - direkt an seinem Weinladen vorbei. Das, während andere Radwege verrotten.

Wie der Weser-Kurier bei Arbeitsmarktprognosen die Wahrheit verbiegt

Am 28.9.13 schreibt der WK-Journalist Klaus Tscharnke auf der Titelseite des WK:
"Arbeitsmarktforscher rechnen mit Rekordbeschäftigung"

WK unterschlägt: Studie ist von der Bertelsmann-Stiftung

Das erste was der WK unterschlug: Es war ein Bericht der Bundesanstalt für Arbeit (BA), der im Auftrag der höchst umstrittenen Bertelsmann-Stiftung verfasst wurde.

Weiterhin
schrieb der WK: "Arbeitslose würden von den neu geschaffenen Arbeitsplätzen aber nur vergleichsweise wenig profitieren. Ihnen fehle es oft an der erforderlich Qualifikation....Daher würden Unternehmen neue Stellen immer häufiger mit gut ausgebildeten Zuwanderern aus Süd- und Osteuropa besetzen."

HBpublik liegt der komplette Bericht der Bertelsmann-Stiftung vor:
Diese Studie besagt:
Zitat:"Gerade bei den mittleren Qualifikationen sind die beruflichen Abschlüsse schwer zu vergleichen: Während in den meisten Ländern derartige Abschlüsse in der Regel an Schulen und berufsbildenden Lyzeen erworben werden, findet in Deutschland die Ausbildung in Betrieb und Berufsschule statt. Die mittleren beruflichen Abschlüsse der Neuzuwanderer dürften deshalb in Deutschland in der Regel nicht anerkannt werden, so dass viele der Neuzuwanderer mit mittleren Abschlüssen mit Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung im Arbeitsmarkt konkurrieren."
Weiter steht in der Studie:Zitat:"...Das Problem, dass viele berufliche Abschlüsse aufgrund von Unterschieden in den Bildungs- und Ausbildungssystemen in Deutschland nicht anerkannt werden können, bleibt jedoch bestehen. Es ist deshalb damit zu rechnen, dass auch in Zukunft viele Migranten unterhalb ihrer Qualifikationen beschäftigt werden...."

Z
tat: "...Allerdings ist der Anteil von Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung und ohne höhere allgemeinbildende Schulabschlüsse (ISCED 1+2) mit 25 Prozent unter den Neuzuwanderern höher als in der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter insgesamt (16 Prozent) und in der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (12 Prozent)..."
D
arüber hinaus besteht die Studie vielfach aus Vermutungen in Form von "solle", "dürfte" und Prognosen über Zuwanderung sind nur simuliert!
Zitat: "...Darüber hinaus wird simuliert, welche Wirkungen die Migration hätte, wenn es beispielsweise durch die Steuerung der Zuwanderung zu einem weiteren Qualifikationsanstieg der Neuzuwande-rer kommen würde und wenn, aufgrund von umfassenden Reformen der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik, die Migranten perfekt in den Arbeitsmarkt integriert wären"
WK und RB verschweigen bei Demo gegen Militärpfarrer die Verbindungen zum Bremer Friedensforum

Am 31.10.13 berichtet Buten&Binnen, Autorin Anke Kültür (ihr Ehemann ist Kameramann bei B&B), und der WK am 1.11.13 in einem großen Artikel über eine Demonstration von gerade mal zehn Leuten vor dem Dom, gegen die Militärseelsorge. Der Weser-Kurier behauptet sogar es seien 20 Leute gewesen.
Ohne jeden konkreten Anlass demonstrieren die Friedensbewegten. Es sind immer dieselben wenn es gegen Amerika und den Westen geht. Das Gro gehört zum Bremer Friedensforum.Eine Organisation die aus Mitglieder der Partei "die Linke" und Ex-DKP-Genossen besteht.
Owohl es nur ca 10 Leute sind, die da demonstrieren, widmet ihnen B&B fast Einsechstel seiner Sendezeit. Und nicht nur das:
Anschließend fragt B&B-Moderator Alexander Brauer einen Militärpfarrer im Studio provokativ: „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“, um zu suggerieren, die Militärpfarrer würden das machen , was die Bundeswehr will.
Ausgerechnt ein Radio Bremen-Journalist sagt solch eine Satz. Ein Angehöriger eines Staatssenders also, der besonders dadurch auffällt, daß er für Bremen Propaganda macht, Bremer Politikern bei Interviews die richtigen Fragen förmlich in den Mund legt und dessen Journalisten finanziell und familiär eng verbunden mit dieser Landesregierung sind. Es sind genau diese Journalisten wie Herr Brauer, die das Lied derer singen, dessen Brot sie essen: der Bremer Staat.
Einer der Sprecher des demonstrierenden Grüppchens: Joachim Fischer vom Bremer Friedensforum. Über diesen wird, sei es als "Künstler", oder Friedenbewegter, fast regelmäßig in den Bremer Medien berichtet. Im Weser-Kurier ist er als "privilegierter Dauerlesebriefschreiber" bekannt.
Aussagen der "friedensbewegten" Gruppe: Militärseelsorger haben in Kriegsländern wie Afghanistan nichts zu suchen. Dort würden sie das Werfen von Bomben und Granaten für die Soldaten nur legitimieren.

Die Verbindungen der Demonstranten zum Friedensforum und den
Bremer Medien

Die Medienpräsenz dieser Scheinheiligen ist allerdings kein Wunder: Arn Strohmeyer, Bremer Friedensforum, war 27 Jahre beim Weser-Kurier Ressortleiter Politik.

WK-Journalistin hat gleiche Webmasterin wie Bremer Friedensforum

Karina Skwirblies, WK-Journalistin,hat nebenbei das Webportal „Bremen tauscht“. Die Webmasterin dieser Seite ist ebenfalls Webmasterin des „Bremer Friedensforums“.
WK und B&B unterschlugen bereits früher Zugehörigkeit zum Bremer Friedensforum: Im WK am 5.6.13 und Buten&Binnen am 4.6.13 unterschlugen diese Propagandamedien bereits schon einmal die Zugehörigkeit Bremer Friedensforum, deren Mitglieder diverse DKP-Genossen sind, die nie ein Problem mit dem Militarismus der DDR hatten.

Mitglied des Friedenforums rechtfertigt die Tibet-Besetzung durch China

Übrigens in einem Leserbrief im Weser-Kurier rechtfertigte eine Angehörige des Bremer Friedensforums und Mitglied in der "Marxistischen Abendschule", Barbara Heller, Leiterin der Seniorenwerkstatt der Egestorff-Stiftung, die Tibet-Besetzung Chinas. Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Friedensforum hofft auf Sieg
der Taliban

Anläßlich einer Demo des sogenannten Bremer Friedensforums", in dem die Partei die Linke, die evangelische Kirche und Gewerkschafter stark vertreten sind, gegen eine Reservisteneinheit der Bundeswehr wurden von gerade mal ein Dutzend "Friedensbewegten" vor der Kaserne Plakate hochgehalten wie: "Sieg dem afghanischen Widerstand gegen die Nato-Besatzer“.

Die Methoden und der Wahrheitsgehalt der Berichterstattung Buten & Binnens kann man gut an folgendem Bericht sehen:

B&B und die "Wahrheit"
vom „Riesenaal“

Der Fang eines zwei Meter langen, 75 Kilogramm schweren „Riesenaals“ in der Außenweser zeigt die Seriosiät des Propagana-Magazins B&B –und dessen Wahrheitsgehalt.
100 Jahre sollte er angeblich sein. Wie eine Sensation wurde der Fang herausgestellt und der Eindruck erweckt, er sei mit einem Flussaal verwandt.
Dabei war es nur ein ganz gewöhnlicher Conger-Aal, bei denen eine Länge bis 3m normal ist und die von Skandinavien, Mittelmeer bis zu den Kanarischen Inseln, verbreitet sind. Das hätten die Propaganda-Journalisten von B&B schnell selbst herausfinden können. Doch - wie üblich - statt Recherche zu betreiben, machten sie sich lieber lächerlich.
Das Fischereiamt korrigierte dann das Alter von 100 Jahre auf höchstens 15.