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Fast Alle 21
RB-Rundfunkratsmitglieder 2013 sind Parteipolitiker, Mitarbeiter von staatsnahen Organisationen, oder Unternehmer mit öffentlichen Aufträgen

Fast alle Mitglieder des Radio Bremen Rundfunkrates sind Parteipolitiker, (überwiegend SPD), (ehemalige) Staatsbeamte, Mitarbeiter staatsnaher Organisationen und Unternehmer mit Staatsaufträgen (somit wieder abhängig von diesen Parteipolitiker).
RB unterschlägt auf seiner Webseite mit den Rundfunkratsmitglieder bei manchen die Parteizugehörigkeit bzw. die staatsabhängigen Funktionen.

Folgende sind RB-Rundfunkrat-Mitglieder 2013:

Annette Düring DGB / SPD
Sie ist seit dem 17. Lebensjahr in der SPD und Vorsitzende des DGB-Region Bremen/Elbe-Weser, im Aufsichtsrat der GEWOBA (wie auch Prof. Rudolf Hickel, siehe RB-Verwaltungsrat). Die DGB ist über ihre Funktionäre eng mit der SPD/Grünen eng verbunden. (hier nur 2 Beispiele: der ehemalige niedersächsische ver.di-Chef Wolfgang Denia, war 2007 SPD-Schattenminister für Arbeit. Wolfgang Wiesehügel, Chef IGBau, war SPD-Abgeordneter.

Wolfgang Grotheer SPD
Mitglied im Richterwahlausschuß
Chef SPD-Mitte. Vorher Staatsanwalt, dann Richter und Gerichtspräsident.. Mitglied im Richterwahlausschuß.

Halime Cengiz, SPD, wird auf der RB-Webseite als Verteterin des "Bremer Rat für Integration" angegeben. Doch Frau Cengiz ist SPD-Mitglied. Sitzt im Beirates Gröpelingen. Ihr Vater, Mustafa Karabacak., jahrzehntelanger IGMetall-Funktionär und im Vorstand der Gröpelinger Mevlana-Moschee. Frau Cengiz vertritt die Strömung des Islam , der den Frauen vorschreibt Kopftuch zu tragen.

Eva-Maria Lemke-Schulte, SPD, (Vorsitzende des Rundfunkrates)
RB unterschlägt ihre Parteizugehörigkeit. Sie ist SPD-Genossin, war SPD-Senatorin, Ex-Frau von Ex-SPD-Bildungssenator und Werder-Ex-Manager Willi Lemke , SPD. Sie war Präsidentin des AWO-Kreisverbands Bremen. Die Nichte der beiden: Eveline Lemke, grüne Parteifunktionärin, wurde 2011 Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, sowie stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Eveline Lemkes Vater, Dietrich Lemke, war GEW-Vorsitzender in Hamburg.

Irmgard Czarnecki Verbraucherzentrale
Bei der Verbraucherzentrale Bremen war parallel der SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Arno Gottschalk beschäftigt.

Elke Heyduck Arbeitnehmerkammer.
Die Arbeitnehmerkammer ist traditionsgemäß eine SPD/Grünen-dominierte Organisation, die von Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmer lebt und auch schon mal Geschäftsführerposten ohne Ausschreibung vergibt.
Dazu bitte das Hb-Publik-EXTRABLATT der Arbeitnehmerkammer lesen: "

Cornelius Neumann-Redlin
Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.

Wiebke Hamm wird auf der RB-Webseite als Verteterin der Handels- und Handwerkskammern angegeben. Sie ist aber auch zusammen mit Oliver Wächter (Vater Wächter & Wächter) Mitinhaberin der Werbeagentur „Abraxas-Medien“. Deren Auftraggeber viele staatliche Kunden: Bürgerpark, Bremen Marketing, Design Zentrum, Rathaus, Schulen ans Netzt, SWB

Matthias Dembski Evangelische Kirche (EKD)
Zur Evangelisschen Kirche Bremen bitte lesen: "Obdachlosenasyl: Preise wie im Hotel"

Katrin Lehmann wird auf der RB-Webseite als Verteterin "Bremer Jugendring" angegeben. Sie ist aber auch Vorsitzende der Evangelischen Jugend Bremen. Un dsomit eine weitere Kirchenverteterin der EKD

Elvira Noa
Jüdische Gemeinde

Dr. Martina Höhns Katholische Kirche

H
ellena Harttung (später Warnecke-Harttung), ab 2014 Ortsamtsleiterin Mitte und Östliche Vorstadt, früher Geschäftsführerin "Blaumeier Atelier e.V." (Ein Verein, der üppig mit Staatsgeldern und "1-Euro-Jobbern" versorgt wird). Harttung ist zusammen mit Elka Pralle Vorsitzende m Verein "Lauter Blech e.V.". Elke Pralle ist wiederum Vorsitzende der "Marxistischen Abendschule". Dazu bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"
Harttung war bereits Radio Bremen -Rundfunkratsmitglied 2013
Barbara Tülp Landessportbund. Finanziert vom Bremer Staat

Antje Schreiner Frauenorganisationen

Klaus Schlösser wird auf der RB-Webseite als Verteter des Deutscher Journalisten-Verbandes angegeben. Doch Herr Schlösser war Mitbegründern der "TAZ" und 1990 bis 1999 Reporter, Redakteur und Chef vom Dienst bei Radio Bremen. 1999 bis 2007 Sprecher des Senats, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Scherf und Jens Böhrnsen
Ab 2007 Leiter „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ Hochschule für Künste HFK.
ZU Herrn Schlösser bitte lesen:
"Klaus Schlösser: Von der "TAZ" zu RB und der Hochschule für Künste - Schlösser bezeichnet negative Berichte über Bremen als Skandaljournalismus"

Joachim Schwolow Landesseniorenvertretung

Uwe Boysen auf der RB-Webseite wird unterschlagen, daß er zur Bremer Justiz gehörte. Er war bis Anfang 2011 Vorsitzender Richter am Bremer Landgericht . Schon sein Vater war in der Justiz beim Bundesarbeitsgericht Kassel tätig.
Zu weiteren Verbindungen zwischen Radio Bremen und der Bremer Justiz bitte lesen:
"Die Hübotters, die Werbeagentur „Planet Mutlu“ und das Verwaltungsgericht"

Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen Hier unterschlägt RB auf seiner Webseite, daß er gleichzeitig (2011 - 2013) Präsident der JUB (Jacobs University Bremen) JUB bekam 3 Millionen jährlich Subventionen von Bremen und machte 2013 immer noch Minus.

Dr. Beate Porombka, RB verschweigt: auch sie arbeitet in einer Institution, die vom Bremer Staat kräftig finanziert wird: Sie ist Direktorin Volkshochschule Bremerhaven

Michael Frost, Grüne
Hier unterschlägt RB auf seiner Webseite, daß er Schul- und Kulturdezernent der Stadt Bremerhaven ist und Geschäftsführer der Stadtverordnetenfraktion der GRÜNEN Bremerhaven war.

Norbert Wilke CDU

Susan Ella-Mittrenga, Grüne
Stellvertretende Vorsitzende des Rundfunkrates
sie war mehre Jahre Sprecherin der Grünen. Früher Geschäftsführerin der grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung (Mecklenburg-Vorpommern). Dann Leiterin eines Mädchentreffs (staatsfinanziert).
2011 heiratete sie den damaligen FDP-Abgeordneten Mark Ella.

Doris Achelwilm Die Linke
S
ie ist Mitarbeiterin bei Zeitung „Prager Frühling- Magazin für Freiheit und Sozialismus“: mit Andrea Ypsilanti (SPD) und Andreas Fisch

Zu weiteren politischen und wirtschaftlichen Hintergründen des Radio Bremen-Rundfunkausschusses, bitte lesen:
"Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss - Landesmedienanstalt verschweigt geschäftliche und politische Verbindungen seiner Mitglieder".

Dazu bitte auch lesen:
"Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"

Einstellung des Brechmittelprozesses:
für WK und B&B-Journalisten vollkommen richtig

2.11.13
Im November 2013 wurde der sogenannte Brechmittelprozeß vom Bremer Landgericht nach 9 Jahren eingestellt. B&B-Journalist Blumenthal und WK-Journalistin Gundel finden das völlig richtig.

Es ging um einen Schwarzafrikaner, der im Beisein von Polizisten zur Beweissicherung (Erbrechen von Kokainkügelchen) ersäuft wurde. Der Europäische Gerichtshof hatte im Zusammenhang mit solchen Gewaltakten der Polizei von Folter gesprochen, was SPD-Justizsenator Scherf nicht daran hinderte, diese Methode weiter anzuwenden. Keiner seienr Genossen rebellierte dagegen. Die Bremer Richter hatten zweimal versucht, das Verfahren gegen den Polizeiarzt einzustellen. Zweimal wurde ihnen vom BGH eklatante Mängel bescheinigt. Nun kam es zu einer von allen Prozessbeteiligten akzeptierten Einstellung des Verfahrens.

Öffentlicher Dienst: sollen sie Verantwortung übernehmen, werden sie krank

Der Polizeiarzt wurde "psychisch krank" und konnte nicht mehr vernommen werden. Das ist die übliche Methode von Angehörigen des öffentlichen Dienstes, sich ihrer Verantwortung zu entziehen. So war es im Fall "Kevin", wo sich ein beschuldigter Jobcentermitarbeiter durch Krankheit dem Prozess entzog, bei einem Bremer CDU-Bürgermeister, der plötzlich Borreliose hatte, oder bei SPD-Ministerpräsident Kurt Beck, der kurz nach der "Nürburgringaffäre" aus "gesundheitlichen Gründen" zurücktrat.

Was kostet ein Menschenleben in Bremen? Nur 20.000 Euro

Die Klägerin, die Mutter des ersäuften Laile Condé, war wohl so von der Länge des Prozesses zermürbt worden, daß sie die Zahlung von 20.000 Euro als Ausgleich für das Leben ihres Sohnes akzeptierte. Wer weitere Methoden der deutschen Justiz nachlesen möchte, wie sie mit langen Prozessen Kläger zermürbt, wenn es um klagen gegen Leute ausihren Reihen geht, der sollte sich den Spiegel 43/13 kaufen und den Artikel über die "Sachsensumpfaffäre" lesen.

WK-Journalistin Gundel:
Kritik an BGH-Richtern und Lob für Bremer Justiz

In ihrem Kommentar „Das Rechte Maß“ kritisierte die WK-Journalistin Elke Gundel am 2.11.13 bezüglich der Einstellung des Brechmittelprozesses nicht etwa die Bremer Richter - nein, sie schrieb:
"...Nach den Buchstaben des Gesetzes mögen die Entscheidungen der BGH-Richter korrekt gewesen sein. Mit dem Sinn und Zweck des Rechts, das nach Gerechtigkeit strebt, sind diese Richtersprüche jedoch nicht zu vereinbaren. Denn sie schufen ein Verfahren, das ein wesentlich schwerwiegenderer Eingriff in das Leben des Angeklagten war, als es ein Schuldspruch je hätte sein können. Die Einstellung des Verfahrens ist deshalb weder falsch noch der Versuch des Bremer Landgerichts, dem BGH den erneuten Zugriff auf den Prozess zu verwehren. Sie ist die Besinnung auf das rechte Maß"

Doch WK-Journalistin Gundel verteidigte schon am 1.6.13 im WK die Bremer Justiz, indem sie sich empörte, der Grüne Matthias Güldner die Staatsanwaltschaft indirekt aufgefordert hatte, einer Einstellung des Brechmittel-Verfahrens, nicht zuzustimmen. Solche Politiker Ein solcher Übergriff in den Kernbereich der dritten Gewalt (Justiz) verletze einen Grundgedanken der Demokratie. Und damit die Prinzipien des Rechtsstaats empörte sich Gundel. Wohlgemerkt, das behauptet diese Frau, in Kenntnis wie SPD-Parteidurchsetzt die bremische Justiz ist!
Zu Frau Gundel bitte auch lesen "WK-Journalistin Gundel macht reiche Kirchen arm"

B&B-Journalist Blumenthal: Einstellung des Prozesses,
das einzig Vernünftige

Dirk Blumenthal sagt ein "ganz klares Ja" dazu, daß der Prozess eingestellt wurde. Die Prozesseinstellung wäre "das einzig Vernünftige und das einzig Vertretbare" gewesen. Der angeklagte Polizeiarzt sei ja mit seiner "Krankheit" bestraft worden.

Übrigens Herr Blumenthal hat ein überaus gutes Verhältnis zur Bremer Justiz. Wer den Prozeß gegen den SPD-Chef-Stadt und wegen Vergewaltigung verurteilten Frank Schmitz verfolgte, konnte sehen wie Herr Blumenthal in dem Bereich des Gerichtssaales sitzen, oder besser gesagt an einem schönen Schreibtisch mit gepolstertem Stuhl "thronen" durfte, der eigentlich nur für Prozessbeteiligte genehmigt war. Der "normale" Journalist mußte dagegen im Zuschauerraum auf harten Bänken Platz nehmen. Zuvor kam er mit der Richterin fröhlich plauschend durch den Eingang, der ebenfalls nur Prozessbeteiligten vorbehalten war.
Dass das Verfahren eingestellt wurde, wie Blumenthal erklärte, indem die Richter die Tat des angeklagten zu einem Vergehen herabstuften, stellte für den B&B-Journalsiten ebenfalls kein Problem dar.
Dieses gute Verhältnis von Radio Bremen Journalisten kommt aber nicht von ungefähr:
Siehe dazu nachfolgender Artikel über (Ex-) Richter im RB-Rundfunkrat.

Bremer "Liga für Menschenrechte" des Richterkollegen Gössner beschränkt sich aufs Appellieren

Und was sagt die "Liga für Menschenrechte", des Rolf Gössner, stellvertender Richter am Staatsgerichtshof Bremen, Chef der früherer Berater der Grünen und dann für die Partei "die Linke" in der Bürgerschaft tätig, zu diesem, wie viele sagen, Schauprozeß: Sie appelliert.
Und Rolf Gössner bleibt weiter Richterkollege einer Justiz, die - wie man bei uns unter JUSTIZ lesen kann, - durchsetzt ist von Parteigenossen - speziell der SPD. Der Partei also, der der damalige verantwortliche Justizsenator Scherf angehörte.
Gössners Nachfolger als Deputierter wurde 2016 der RAF-Anwalt Horst Wesemann

2013: Mehrheit des RB-Verwaltungsrates sind Parteipolitiker oder Mitarbeiter von staatsnahen Organisationen

5 von 9 Mitglieder des Verwaltungsrates von Radio Bremen 2013 sind (ehemalige) Parteipolitiker doer Mitarbeiter staatsfinanzierter Unternehmen oder Vereine:
Maren Bock
Geschäftsführerin "Belladonna". diese staatlich finanzierte Organisation ist vernetzt mit: Schlachthof e.v., Arbeitnehmerkammer, Staatsarchiv, Universität etc. Aktive Mitarbeit in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin. Die Heinrich-Böll-Stiftung wird finanziert von den Grünen.

Rudolf Hickel
Er wird auf der Webseite von RB als "Wirtschaftswissenschaftler vorgestellt.
Doch Folgendes ist nicht auf der Webseite von RB zu lesen:
Professor an Uni Bremen am „Institut Arbeit und Wirtschaft“. Seit 1971 an der Uni Bremen, an deren Aufbau er aktiv beteiligt war. Damals galt die Uni HB als rote Kaderschmiede.
In der Tageszeitung „Neues Deutschland“ schrieb Hickel wirtschaftspolitische Kolumnen.
Die Zeitung "Neues Deutschland" nennt sich „Sozialistische Tageszeitung“. Sie gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei „Die Linke“.
Er sitzt oder saß in den Aufsichtsräten der „Salzgitter Stahl AG“ und der bremischen GEWOBA (Anette Düring, DGB, ebenfalls im Aufsichtsrat Gewoba ist RB-Rundfunkratsmitglied).Er ist im Wissenschaftlichen Beirat von Attac.
Herr Hickel war in Anzeigen im Weser-Kurier einer der Unterzeichner für den Aufruf SPD zu wählen). Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt, zusammmen mit der Stasi-Zuträgerin Christa Luft, Wirtschaftsministerin der DDR. Rektorin der Hochschule für Ökonomie, PDS-Bundestagsabgeordnete und im Vorstand der "Rosa-Luxemburg-Stiftung". (Dazu bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren" )

W
olfgang Schroers war bis 2011 CDU Bürgerschaftsabgeordneter und ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der KBC Bank Deutschland AG, Vorsitzender des Aufsichtsrats der „Radio Bremen Media GmbH“ , Geschäftsführer der Firma „Karl Pott“ und im Aufsichtsrates der HVG? „Hanseatische-Veranstaltungs GmbH“ heute messe Bremen oder HVG grundstüclksgesellschaft?

Gaby Schuylenburg
RB-Personalratsvorsitzende
Vorsitzende der Landespressekonferenz Bremen (LPK)

Prof. Dr. Thomas von der Vring, SPD
Er auf RB-Webseite als pensionierter Hochschullehrer vorgestellt.
Folgendes ist nicht auf der Webseite von RB zu lesen:
Er war Gründungsrektor und Hochschullehrer an der Universität Bremen.
Von 1979 bis 1994 war von der Vring für die SPD Abgeordneter des Europäischen Parlaments
Mitglied im „Sozialistischen Deutschen Studentenbund“ (SDS) während seiner Studienzeit.

Dr. Ursula Warnke
Direktorin „Deutschen Schiffahrtsmuseums“ (DSM) Bremerhaven
Verbunden mit dem DSM ist eine Professur zur Schifffahrtsgeschichte an der Universität Bremen.

Zu weiteren politischen und wirtschaftlichen Hintergründen des Radio Bremen-Rundfunkausschusses, bitte lesen:
"Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss - Landesmedienanstalt verschweigt geschäftliche und politische Verbindungen seiner Mitglieder".

Das B&B-Märchen: Deutschland braucht Azubis aus dem Ausland

In der "buten & Binnen"-Sendung vom 30.10.13 berichtet Autor/-in: Kirsten Hartje von einer jungen Irin, , sie spricht kein Wort Deutsch, die mit Hilfe eines Förderprogramms der EU und der Arbeitsagentur eine Ausbildung/Praktikum bei einem Oldenburger Frisuer macht.
Die Bewerber seien handverlesen worden. Soweit die Propaganda von B&B.
Doch irgendwie ist den „Qualitätsjournalisten“ bei ihrem Bericht noch nicht einmal der Unterschied zwischen Ausbildungsplatz und Praktikum klar. Denn später sprechen sie mal von Praktikum, dann wieder von Ausbildung.
Und da es ja - wie Bremer Medien immer wieder behaupten, sowohl zu wenig Fachkräfte, nun aber auch Auzubildende in Deutschland gibt, kümmern sich EU und Arbeitsagneutr intensiv um die "Handverlesenen": Sprachförderung, Reisekosten: alles wird bezahlt von Arbeitsagentur und EU. Zusätzlich wird noch eine persönliche Projektmitarbeiterin von der MobiPro EU gestellt. Diese sorgt dafür, dass die Auslanspraktikanten (nun sind es wieder Praktikanten) eine Fahrrad bekommen und ihr Handy wieder in Gang kriegen, so B&B.

Die Propaganda-Journalisten von B&B unterschlagen dabei, daß schon jetzt die wenigsten angestellten Friseure mehr von ihrem Gehalt leben können und deswegen viele deutsche Jugendliche von einer Ausbildung als Friseur mittlerweile Abstand nehmen: 7,50 Euro Stundenlohn.

Eingeladen ins B&B-Studio - Moderator Alexander Brauer - wurde der AA-Chef Bremen Götz von Einem der dann das Projekt loben darf.

Tausende suchen eine Lehrstelle als Friseur, aber B&B behauptet, es gäbe nicht genug Auszubildende

Wir von Hbpublik gingen auf die Seite der Arbeitsagentur (Jobbörse für Arbeitgeber) um zu schauen wieviel junge Leute aktuell, trotz Gehalt von dem man ohne ergänzende Hilfe vom Jobcenter nicht leben kann, einen Ausbildungsplatz/suchten:
Bei fast allen eingegbenen Städten kam die Meldung: „Zu Ihrer Suchanfrage wurden mehr als 200 Ergebnisse gefunden. Nachfolgend können lediglich 200 Treffer angezeigt werden. Durch Änderung der Suchkriterien können Sie eine gezieltere Suche ausführen und dadurch die Ergebnismenge verändern.“
Es sind also Tausende, die zum Zeitpunkt dieses „schlechten Witzes“ von den Propagandisten von B&B eine Lehrstelle als Friseur in Deutschland suchten.

Übrigens Irland: da war doch was. Ach ja, vor ein paar Jahren wurde uns Irland als wirtschaftliches Erfolgsmodell präsentiert - auch in Bremer Medien. Heute ist davon keine Rede mehr.