Medien
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38

WK und B&B reagieren auf Veröffentlichung der Zusammenarbeit von DKP mit der "Landeszentrale für Politische Bildung mit Propaganda

Am 4.1.14 berichteten wir darüber, daß die "Landeszentrale für politische Bildung" bei dem Buchprojekt "Stolpersteine in Bremen" mit Linksfaschisten zusammenarbeitet. Barbara Johr, Projektleiterin dort, ist zusammen mit Gerd-Rolf Rosenberger, zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord eine der Autorin des Buches "Stolpersteine in Bremen. Kaum 5 Tage später reagiert der WK. Eine WK-Reporterin Knief schrieb am 9.1.2014 in einem großen Artikel "Das Vergessen verhindern" über Barbara Johr und den Ex-KBW-Genossen und heutigen Grünen Hermann Kuhn, wobei Frau Knief natürlich die DKP und KBW-Verbindungen unterschlug.
Am 3.3.14 folgte der andere Ableger der Bremer Monopolmedien, "Buten & Binnen". Demonstrativ weihte B&B einen Stolperstein vor seiner Tür ein. Selbstverständlich nicht ohne Frau Johr vorzustellen. Übrigens der Künstler der Stolpersteine, Gunter Demnig, war auch anwesend. Es ist genau der, der auf eine Anfrage, bezüglich der Beteiligung der DKP-Genossen in Bremen an diesem Projekt, HBpublik eine Antwort schuldig blieb.
Weiterlesen: ""Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen"

Wie B&B und der WK vertuschen daß der JUB-Präsident im
RB-Rundfunkrat sitzt

9.1.2014
Radio Bremens "Buten & Binnen" (am 8.1.14) und der Weser-Kurier" (am 9.1.14) berichteten groß über den Skandal, dass JUB-Präsident Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen - obwohl er angeblich auf eigenen Wunsch die JUB Ende 2013 verließ, für nicht mal 1 Jahr Tätigkeit eine Abfindung in Höhe von ca. 800.000 Euro bekam. Das, obwohl die JUB mit Steuergelder in Millionenhöhe subventioniert wurde.
Was die Bremer Medien verschweigen: Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen war nicht nur Präsident der JUB, sondern saß 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen!
Heinz-Otto Peitgen war langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender bis 2015 beim Bremer unternehmen MeVis(gegründet an der Bremer Uni), das regelmäßig geförderte Forschungsprojekte von EU und Bundesministeriums für Bildung und Forschung bekommt. Bei Mevis bekam der Ehemann der grünen Findorffer Lokalpolitikerin Angelika Saupe-Wüst einen Job.
Herr Peitgen sitzt 2016 im Verein
"Die Sieben Faulen".

B&B: Propaganda für den neuen SPD-Staatssekretär

Am 16.12.13 machte Buten&Binnen einen langen Bericht über den SPD-Genossen Uwe Beckmeyer, da dieser nach neuer SPD/CDU-Regiergung Staatssekretär in Berlin wird.
Man zeigt ihn mit roter Fahne, wie einen Arbeiterführer und verschweigt, dass er bei Könnecke im Aufsichtsrat saß. (Zu Beckmeyer bitte auch lesen: "Der Steuerbetrüger-Unternehmer und sein "SPD-Aufsichtsrat" Beckmeyer")
Auch die IG Metall - selbstverständlich - lobte Beckmeyer, so B&B. B&B Originalton: Beckmeyer sei „immer im Dienst der guten Sache“ gewesen.
Einer der typischen Propagandafilme von Buten & Binnen, der so penetrant ist, daß ein anständiger Journalist eigentlich genauso rot im Gesicht werden müßte, wie die von Beckmeyer im Propagandavideo gezeigte rote Fahne. Doch die B&B-Moderatorin Britta Krahne hat schon ganz andere Propagandafilme präsentiert ohne rot zu werden.
Zu Beckmeyer bitte auch lesen: "Der Steuerbetrüger-Unternehmer und sein "SPD-Aufsichtsrat" Beckmeyer"

Zu Frau Krahne bitte lesen: "Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten"

WK-Reporterin Schuer: Propaganda für die "Villa Ichon"

Ohne bürgerschaftliches Engagement ginge im Haushaltsnotlageland Bremen schon lange nicht mehr viel. Die ehrenamtliche Arbeit des Vereins „Freunde und Förderer der Villa Ichon Bremen“ ist eines der besten Beispiele dafür.
Die Kultur- und Friedensarbeit, die in der Villa geleistet wird, ist den Bremern wichtig. Das zeigt das Ergebnis von rund 100.000 Euro, das die 150 Gäste beim 32. Benefizessen der Villa Ichon spendeten
"
Soweit der Propaganda-Artikel der Weser-Kurier-Journalistin Sigrid Schuer am 8.12.13, die außerdem Präsidentin der "Deutsch-Italienische Gesellschaft Bremen e.V.“ ist und Schriftführerin im „Bremer Presseclub“.
Was Frau Schuer hier dem Leser als "Kultur- und Friedensarbeit in der "Villa Ichon" verkauft, ist die vielfache Agitation von Altkommunisten der DKP gegen den Westen, produziert von unverbesserlichen Anhängern der linksfaschistischen DDR, verbunden mit Planungen von Aktionen mit antisemitischen Tendenzen. Die „Deutsche Friedensgesellschaft“ residiert - wie das "Bremer Friedensforum" in der "Villa Ichon" des Ex-DKP-Funktionärs und heutigen Immobilienmakler Hübotter, der heute glänzende Geschäfte mit dem Bremer Staat macht und beste Beziehungen zu Radio Bremen hat.
Übrigens: Ihr Ex-Kollege Arn Strohmeyer: war 27 Jahre im Bremer Pressehaus Resortleiter für Politik. Und er war einer der Boykotteure bei der Aktion "Kauft keine israelischen Waren"

Dafür bekommt Frau Schuer von uns den Preis: "Schwarzer Kanal" für besonders dreisten, irreführenden "Gossen"- Journalismus .
Zur Villa Ichon" bitte lesen:

"Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"

"
Villa Ichon: Fressen gegen Rechts und Rassismus"

"
Wie der Weser-Kurier einen Ex-DKP-Vorstand die DDR Zwangsarbeiter verhöhnen läßt"

"
Tochter von IGMetall-Genossen, SPD-Genossin Cengiz, bekommt Integrationspreis von Villa- Ichon-Genossen"

"
Friedensforum will 70 Jahre alte Kriegsverbrechen an Russland zum Thema machen - schweigt aber bei aktuellen russischen Verbrechen"

"
Scherfs Ehefrau, Hübotter, die Ichon-Villa und das Friedensforum"

Weser-Kurier verschweigt
SPD-Zugehörigkeit von Geehrten

50 Jahre Einsatz für Bewohner von Blockdiek
titelt der WK-Journalist Marc Fucke am 3.12.13 im WK und schreibt darüber, dass das Ehepaar Helmken mit dem Ehrenpreis „Soziales Bremen“ von der grünen Sozialsenatorin Stahmann ausgezeichnet wurde. Was er verschweigt ist der parteipolitische Hintergrund dieser Ehrung.
Weiterlesen...

Wie der Weser-Kurier verschweigt, dass "Bürgerbeteiligung" von öffentlichem Dienst und SPD-Preisträgern gelenkt wird

Am 16.11.13 gibt es einen grossen Bericht im Wk. Bürgerinitiativen hätten sich zusammengetan und vor der Bürgerschaft, eine Demonstration gemacht, indem sie ein Transparent hochhielten: „Mit uns kann man nicht alles machen!“ - „Bürgerwillen ernst nehmen“ – „Bausenat will verwalten, wir wollen gestalten“:
Die Sprecherin der angeblichen Bürgerini „Waller Mitte“, Anne Schweisfurth und Peter Kruse wurden genannt.
Was der WK wie üblich verschwieg:

Die Initiativen und Unterstützer bestehen aus Staatsbediensteten und SPD-Preisträgern

Was der WK verschweigt: Anne Schweissfurth ist in der Geschäftsführung des Hafenmuseum Bremen des Ex-DKP-Funktionärs und heutigen Immobilienmaklers Hübotter..
Peter Kruse, Psychologe, Unternehmensberater, Honorarprofessor an der Uni Bremen. 2004 war er Träger des Innovationspreises von SPD und Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger (AGS) in der SPD.
Wer sich bei den Bremer Bürgerinitiativen auskennt, wird schnell feststellen, daß nur diese in den Bremer Medien mediale Aufmerksamkeit bekommen die den richtigen parteipoliitschen Hintergrund haben.
Dazu bitte auch über die angebliche Bürgerinitiative "Leben in Findorff" unter Stadtteile lesen.

WK-Journalist Hinrichs: unkritisches Sprachrohr von SPD/Grünen

Der WK und seine unglaubwürdige Berichterstattung beim Thema Büroräume in der Innenstadt

Am 25.6.2013 gibt der WK-Journalist Jürgen Hinrichs ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen die Meinung der SPD/Grünen wieder:
"Für ihr Ziel, innerhalb weniger Jahre Tausende neuer Wohnungen zu schaffen, nimmt die rot-grüne Koalition jetzt auch Gewerbe-Immobilien und öffentliche Gebäude in den Blick. Besonders in der Innenstadt gebe es viel Leerstand, der genutzt werden könne, heißt es in einem gemeinsamen Antrag für die Bürgerschaft".
Vor gerade mal zweieinhalb Jahren behauptete der WK das Gegenteil

2010 WK-Journalistin Sundermann behauptet in der Innenstadt fehlen Büroflächen“

„In der Innenstadt fehlen Büroflächen“ titelte da die WK-Kollegin von Hinrichs, Sara Sundermann am 31.2.2010: "...Doch der Bremer Büromarkt hat sich seit Sommer vergangenen Jahres so gut erholt, dass der größte Immobilienberater der Stadt, Robert C. Spies, nun mehr Büroflächen in der Bremer Innenstadt fordert: Die Nachfrage nach zentral gelegenen Räumen sei deutlich größer als das Angebot. In keiner vergleichbaren deutschen Stadt gibt es so wenig Leerstand wie in Bremen.“

WK-Journalisten als rotgrüne Parteihelfer:
Jürgen Hinrichs und Wigbert Gerling

11.12.13
Am 11.12.13 titelt der WK-Journalist Jürgen Hinrichs: „Rot-Grün geht Arbeitslosigkeit an“ und schreibt: "rotgrün wolle Arbeitslose überhaupt erst einmal genügend qualifizieren".
Zu Wort kommen läßt er dazu ausgerechnet - den, arbeitsmarktpolitisch inkompetenten, arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD und langjährigen IGMetall-Funktionär Dieter Reinken.

Im Artikel übernimmt Hinrichs übrigens unkritisch Zahlen der Arbeitnehmerkammer (Versorgungsanstalt für SPD-treue Genossen) und der Arbeitsagentur (bekannt für Statistikmanipulation): 60 Prozent der ALG II-Empfänger hätten keinen Berufsabschluss. Er verschweigt dass diese zweifelhafte Zahl zustnde kommt, weil 1. Schulabgänger dort eingerchnet werden und 2. Erwerbslose über 58 nicht enthalten sind.

Er zitiert den Genossen Reinken, daß Anlaufschwierigkeiten beim Jobcenter behoben seien. Wer über diese "Anlaufschwierigkeiten, die behoben sein sollen", mehr lesen will, sollte auf Hbpublik unter ARBEITSAGENTUR nachlesen.

WK-Reporter Gerling:
SPD-Genosse Reinken ein Mandatsträger mit Mumm

Doch schon früher lobhudelte der WK seinem Genossen Reinken. Seinerzeit war es Journalist Wigbert Gerling. Der bezeichnete Reinken als
„Mandatsträger mit Mumm - In der Bremischen Bürgerschaft entdecken Abgeordnete ihr Selbstbewusstsein“
Dazu bitte lesen: ""Die Staatspropaganda des WK-Journalisten Gerling"

SPD-Genosse Reinken
ohne Mumm

Doch soviel „Mumm“, um zu falschen Angaben Stellung zu nehmen, hatte Genosse Reinken nun doch nicht, als er von Hbpublik um eine Stellungnahme zu seinen falschen Angaben bezüglich der Höhe von ALG II-Leistungen und dem Mindestlohn gebeten wurde. Er antwortete nie. Ebenfalls nicht, als Hbpublik ihn bat, Stellung dazu zu nehmen, warum die SPD am Madsack-Konzern beteiligt ist, obwohl dieser, zusammen mit der BTAG (Bremer Tageszeitungs AG, Weser-Kurier) an der Dumpinglohnfirma "City Post" beteiligt ist.
Dazu bitte lesen: "Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post"

Kurz vor der Wahl: Reinken gibt sich bürgernah

B&B und die evangelische Kirche

Abgesehen davon, daß die evangelische Kirche im Bremer Rundfunkrat verteten ist, hat sie auch ihre "Schäfchen" bei Buten&Binnen":
Rainer Kahrs, Redaktionsmitglied von B&B, war früher evangelischer Diakon.
Außerdem unterrichtet er Recherche an der Hochschule Bremen. Ausgerechnet ein B&B-Mitarbeiter muss man sagen. Denn kaum eine Fernsehsendung recherchiert so schlampig wie B&B. Wenn man überhaupt von Recherche sprechen darf. Propaganda wäre in vielen Fällen der treffendere Begriff.
Dazu bitte lesen: "B&B-Recherche weigert sich zu antworten in der "Gleis 9"-Briefkastenaffäre"

Übrigens Kirchensenator in Bremen war Henning Scherf, der "Brechmitteljustizsenator.

Zu den Verbindungen der evangelischen Kirche bitte lesen: "Der Verein"Arbeit & Zukunft" und die evangelische Kirche" und
"Was Rot/Grün vor der Wahl 2011 vertuschen wollte" und
"WK-Journalismus im Stil des "schwarzen Kanals - Der Vorzeige-1-Euro-Jobber der evangelischen Kirche - dem größten Profiteur dieser Maßnahmen" und
"Genossenehefrau und ehemalige Mitarbeiterin der evangelischen Kirche wird Bevollmächtigte beim Bund" und
"Millionen Steuergelder für evangelischer Kirchentage" und
RB-SPD -Intendanz mit Tradition - Jan Metzger, die Evangelische Kirche und seine SPD-Familie"

B&B-Moderatorin Ransbach Ehefrau von Werders Wunsch-Geschäftsführer

Yvonne Ransbach, B&B-Moderatorin (moderierte früher das Boulevardmagazin „Hallo deutschland“ ). Das paßt gut, da B&B ja mittlerweile auf gleichem Niveau ist.
Ihr Ehemann Nr.1: Hans-Peter Trojek, Redakteur beim ZDF (ebenfalls „Hallo Deutschland“). Trojek leitet seit 2012 die Konzernkommunikation für elektronische Medien bei VW (VW ist bekanntlich ein halber Staatskonzern. Man erinnere sich an die IGMetall / SPD / VW-Affäre).
Ehemann Nr.2 seit 2013: Marc Kosicke, der 2012 Werder-Geschäftsführer werden sollte, aber ablehnte.
2013 bekam Frau Ransbach dann bei B&B einen Vertrag. Mit Mann und Kindern zog sie nach Bremen

Ehemann von Ransbach, das Sportmarketing und Werder

Ransbachs Ehemann Marc Kosicke, Diplom-Sportwissenschaftler, war Sportmarketing-Manager bei Nike und seit 2007 ist er Geschäftsführer von „projekt b“ (Sitz Eltville), das er zusammen mit Oliver Bierhoff gründete.
Kosicke wird auf deren Webseite folgendermaßen beschrieben:
„ Er hat nie ein Golden Goal erzielt, aber spielte über 15 Jahre erfolgreich in der Sportmarketing Champions League bei Adidas, Coca Cola und Nike.

„projekt b“ beschreibt sich als „Partner im Hintergrund“.
Originaltext: „Ob Trainer, Manager oder Verantwortliche im Marketing und Sponsoring, die Anforderungen an Menschen in Führungspositionen sind komplex und vielfältig. Wir verstehen uns als Partner im Hintergrund.... Unser Ziel ist es Menschen zusammenzubringen und Klienten zu Partnern zu machen."
Das sollte mit den neuen Beziehungen zu Radio bremen nicht schwer sein.
Weiter heißt es: "Wir lassen uns leiten von Erfahrung und Diskretion, Vertrauen und ehrlichen Feedback....bis hin zu Kommunikationsberatung, Strategie, Kreation und Betreuung vor Ort – in enger Zusammenarbeit mit bewährten Partnern....Sie sind auf der Suche nach Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Gesellschaft, die etwas zu sagen haben? Unsere Wortführer bereichern Ihre Veranstaltung durch Vorträge, Moderationen und Diskussionsrunden zu vielfältigen Themen".
Übrigens: Auffällig ist, dass Werder seitdem - gegenläufig zum Abstieg - sehr viel präsenter in B& ist, obwohl es extra Sportsendungen gibt.
Wer sonst noch so in Bremen im lukrativen Geschäft Sportmarketing tätig war, dazu bitte lesen: "Der CDU-Bausenator und die Abhöraffäre"

Yvonne Ransbach:
Wortführerin für Firma des Ehemann „projekt b“

Die „Wortführer“ sind auf der Website aufgelistet:
U.a.: Yvonne Ransbach, Radio Bremen & ehem. ZDF-Moderatorin, (also die Ehefrau von „projekt b“ Geschäftsführer Marc Kosicke selbst). Marco Bode, Aufsichtsrat Werder Bremen. Klaus Filbry, Geschäftsführer Werder Bremen. und viele namhafte andere Funktionäre des Profifußballs.

Frank Schulte: von WK zu B&B
zu WK und zurück

Journalist Frank Schulte wechselt Anfang 2014 wieder zu Radio Bremen (B&B).
Er war früher beim Weser-Kurier. Ging dann zu B&B, dann wieder zum WK und nun zurück zu B&B als neuer Leiter der Sendung.
Er arbeitete bereits von 2004 bis 2012 für das Fernsehen von Radio Bremen.
Bei „buten un binnen“ wird er Nachfolger von Redaktionsleiter Guido Schulenberg, der im Januar eine Teamleitung „Nordwestradio“ von RB und NDR übernimmt.

B&B manipuliert Berichterstattung
beim 6-Tage-Rennen

17.1.2014
Es ist schon eine Meisterleistung: die Kameraführung bei der Berichterstattung von B&B, 6 Tage lang Kameraeinstellungen so zu machen, daß die gähnende Leere auf den Sitzplätzen in den Rängen des 6-Tage-Rennens nicht zu sehen ist. Es wurde - wie schon im letzten Jahr - immer nur der volle VIP-Bereich im Zentrum gezeigt.
Wie sollte auch sonst hätte Moderatorin Yvonne Ransbach am 1. Tag des Rennens von "proppenvoller Halle" sprechen können. Erst am letzten Tag ließ B&B die Katze aus dem Sack und berichtete dann endlich die Wahrheit: Es waren nicht viele Besucher da. Nur im VIP-Bereich im Zentrum der Halle war es wie üblich voll. Dort wo Bonzen und Wirtschaftsbosse ihre Geschäfte in feucht-fröhlicher Runde zu machen pflegen.
Von uns für den B&B-Kameramann: die "Goldene Kamera". War es der Gleiche, der schon letztes Jahr am Werk war? Wir werden es nicht erfahren.

SPD-Bürgermeister wechselt zu "Möbel-Meyerhoff" - Bremer Medien vertuschen

17.1.2014
Osterholz-Scharmbecks SPD-Bürgermeister Martin Wagner wird 2014 bei Möbel Meyerhoff“ Geschäftsführer.
Weiterlesen auf Webseite der Piratenpartei:
http://piraten-ohz.de/?p=815
Zu anderen SPD-Parteigenossen und einem tragischen Chemieunfall bei dem SPD-Politiker in den Verdacht der Korruption geraten bitte lesen: "SPD-Staatsrat Mielke bekam Champagner und Cognac vom Chef des explodierten Chemiewerkes"

Bremer Medien vertuschen, aber berichten parallel groß über ähnlichen Fall bei der CDU

Während RTL nord am 16.1.2014 darüber berichtet, verschweigen B&B und die Bremer Zeitungen das komplett, obwohl sie sich in Berichten und Kommentaren ausführlich über den Fall des CDU-Politikers Pofalla äußern, der als Kanzleramtsminister in die Chefetagen der Deutschen Bahn wechseln soll.
Zu anderen politischen Fürsprechern von "Möbel Merhoff" bitte lesen: " „Leben in Findorff“: In Wirklichkeit ein Ableger der Grünen - "Leben in Findorf" macht sich für Unternehmen mit SPD-Geschäftsführer stark "

2014: Bremer Medien vertuschen bei Vergewaltigung, daß Täter prominenter SPD-Politiker war

Von Brudermord bis Menschenhandel“ so titelt am 2.1.2014 der WK-Journalist Ralf Michel und schreibt weiter "Parkhaus-Mörder, Brudermord, Brechmittelprozess, mutmaßliche Menschenhändler, nicht zu vergessen die Anklage gegen eine Altenpflegerin – das Bremer Gerichtsjahr 2013 bot aufsehenerregende Prozesse. Einige von ihnen werden die Gerichte auch 2014 beschäftigen".
Interessant ist das, was Herr Michel zu folgendem Fall schreibt - oder besser nicht schreibt: „...Für fünf Jahre ins Gefängnis schickte das Landgericht zwei Männer, die einen 20-Jährigen in ihre Wohnung gelockt und sexuell missbraucht hatten: Der Fall geht als „K.o.-Tropfen-Prozess“ in die Annalen der Bremer Justizgeschichte ein...“
Über fast eine ganze Seite läuft dieser Artikel. doch Michel schreibt nur „zwei Männer“. Daß es sich um den, in früheren Jahren vom WK immer wieder hofierten, Chef der stadtbremischen SPD und Findorffer Stadtteilbeiratsmitglied handelte, verschwieg Michel komplett.
Ähnlich auch WK-Journalistin Anette Gerling, am 28.12.13 im Stadtteilkurier des WK unter dem Titel „Im Westen ist einiges bewegt worden“, schreibt sie eine ganze Seite über Vorgänge und personelle Veränderungen im Beirat West - unter anderem über den Beirat Findorff. Auch sie vertuscht dabei eine besondere "personelle Veränderung": den „sogenannten“ Rücktritt des verurteilten Vergewaltigers und Chef der stadtbremischen SPD Frank Schmitz. aus dem Findorffer Beirat. Auf unsere Anfrage, warum sie das unterschlug, antwortete Frau Gerling nicht.

Ebenso die „Buten & Binnen“-Reporter Dirk Blumenthal und Christian Dohle am 30.12.13: im Beitrag "Der gerechte Jahresrückblick - Wahlen und politische Querelen, Pleiten und wirtschaftliche Erfolge, Verbrechen und Prozesse, Proteste und Demonstrationen, spektakuläre Auftritte von Prominenten“
Welcher Prominente Verbrecher fehlte? Natürlich - wie auch bei Frau Gerling und Michel: Der SPD-Chef der stadtbremischen SPD.
Dabei war Herr Blumenthal selbst Prozessbeobachter im siogenannten K.O.-Tropfen-Prozess.
Dazu bitte lesen: "Die Privilegien des Staatssenders Radio Bremen bei Gerichtsverfahren"