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Die Falschmeldungen und Täuschungen des B&B-Reporters Sebastian Manz

Erst war er Journalist beim Weser-Kurier, dann wechselte er - wie so einige seiner Kollegen - zu Radio Bremen (hier Buten&Binnen). Treu blieb Herr Manz aber den Täuschungen und Falschmeldungen in so manchen seiner Beiträge.
Jüngstes Beispiel: am 21.2.14 berichtet Manz über das gescheiterte Angebot des Investors ECE den größtenteils leerstehenden Lloydhof zu übernehmen und das Interesse des ZECH-Konsortiums. Herrn Manz gelang mit seinem Kameramann dabei eine preisverdächtige Kameraführung. Sein Team filmte im Lloydhof so, dass die Leerstände nicht zu sehen waren. Es wirkte, als sei der Lloydhof ein gutgehendes Einkaufscenter.
Doch es ist nicht das erste Mal, daß Herr Manz unseriöse Berichterstattung im Dienste von Bremen macht.
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Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss

Landesmedienanstalt verschweigt geschäftliche und politische Verbindungen seiner Mitglieder

2014 wird SPD-Bürgerschaftskandiat Sören Böhrnsen, Neffe von SPD-Bürgereister Jens Böhrnsen, Vater. Bremer Richter (wie auch Jens Böhrnsen) Mitglied des Bremer Rundfunkausschusses, ebenso wie Ex-SPD-Bürgermeistersohn Maik Wedemeier. Die verwandtschaftlichen Verhältnisse wurden natürlich nicht auf der Website der Landesmedienanstalt veröffentlicht.
Zu Maik Wedemeier bitte lesen: "Der Ex-Bürgermeister Wedemeier und seine Familien-Firma"
Zu Sören Böhrnsen bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"

Über interessante familiäre Verhältnisse schweigt die Landesmedienanstalt genauso, wie über die Verbindungen weiterer Mitglieder, die klarer machen könnte, wer in Bremen Einfluß auf die Medien hat..
Maik Wedemeier wird lediglich als Angehöriger "bremen digitalmedia e.V." genannt.
Aber es gibt noch weitere Mitglieder deren Funktionen, politische, oder familiäre Bindungen nicht geannt werden:
Da haben wir z. B.:
Gisela Schwarz. Funktionsangabe "Sozialverband Deutschland". Sie ist aber SPD-Genossin ( Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete). War außerdem beim Staat beschäftigt (Sachbearbeiterin Steuerverwaltung). Mitglied des Programmbeirats ARTE
Hartmut Schwarz ist ebenfalls Mitglied im Rundfunkausschuss. Er arbeitet bei der Bremer Verbraucherzentrale.
Brigitte Lückert. Angegeben ist nur "Stadtgemeinde Bremerhaven". Sie ist aber SPD-Genossin. „ehrenamtliche“ Stadträtin Brhv und Pensionierte Oberstudiendirektorin Brhv und
Robert Hodonyi. Angegeben ist nur "Stadtgemeinde Bremen". Er ist aber Grüner Parteigenosse. Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Helga Trüpel
Malte Prieser.
Seine Funktion bei "Stadtkultur Bremen e.V." ist angegeben. Daß er auch gleichzeitig Geschäftsführer im „Kulturbüro Bremen Nord“ war nicht.
Manfred Jabs. Angegeben ist "Volkshilfe Bremerhaven". Doch die gehört zur AWO, die gemeinhin als Versorgungsanstalt Bremer SPD-Genossen bezeichnet wird. AWO-Präsidentin des Kreisverbandes Bremen war Ex-SPD-Senatorin Eva-Maria Lemke-Schulte, Ex-Ehefrau von Ex-Werder Manager und Ex-SPD-Senator Lemke. Die AWO bekommt jährlich ca. 7 Millionen Euro Zuschuß vom Bremer Staat.
Zur AWO bitte lesen: "Der SPD-Krümpfer-SPD-Clan: Leben lang in SPD und AWO, Vizepräsidentin TURA und "Nachbarschaftshaus"
Markus Zietlow. Angegeben ist: Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union (dju)
Aber er ist auch Inhaber von „werdandi PR Ltd“
einer Bremer PR-Agentur.

Isabell Marie Harder. Angegeben ist: Bremer Jugendring. Sie ist aber auch Mitarbeiterin der Uni Bremen, deren Mitarbeiter in fast allen Bereichen der Bremer Politik anzutreffen sind.
Sabine Uzuner, SPD-Genossin, Angegeben ist lediglich, dass sie für den "Bremer Rat für Integration" tätig ist. Die Juristin ist aber auch die Ehefrau von „BTC Business Technology“ Gründer Bülent Uzuner.
Zur Familie Uzunur weiterlesen: "SPD-Genosse Uzuner, seine SPD-Ehefrau und die Landesmedienanstalt"
Vahit Bilmez, ist Öffentlichkeitsreferent der IFB (Islamische Föderation Bremen). Die IFB ist Repräsentant der bundesweit agierenden IGMG („Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.“. In der Türkei sind die Anhänger der „Milli Görüs“-Bewegung seit 2001 in der SP organisiert. Das Ziel der SP ist die Abschaffung des Laizismus und die Einführung einer auf der „Scharia“ gegründeten Lebens- und Gesellschaftsordnung.
(Dazu bitte auch lesen: "Der Milli Görus-Präsident und der BIGG e.V.")
Andrea Buchelt: Sie wird nur als Vertreterin der "Frauenorganisationen Bremen" bezeichnet, ist aber Inhaberin der Firma „webconcept“-Marketing und Gründungscoching
W
altraud Ehrhardt. Bei ihr wurde nur ihre Zugehörigkeit im Landessportbund angegeben. Sie ist aber auch mit diversen Parteigenossen im Stiftungsrat der „Bremer Bürgerstiftung“. Zur „Bremer Bürgerstiftung“ bitte lesen: "Die Bremer Bürgerstiftung, die Barloschkys, SPD, CDU, Arbeitnehmerkammer und der Weser-Kurier"

Zum weiteren politischen Hintergrund des Radio Bremen-Verwaltungsrates bitte lesen: "2013: Mehrheit des RB-Verwaltungsrates sind Parteipolitiker oder Mitarbeiter von staatsnahen Organisationen"

ZAPP verweigert Veröffentlichung des RadioBremen/SPD-Filzes

Mehrfach wurde das Medienmagazin ZAPP, hier Boris Rosenkranz, des NDR auf die Verfilzung der SPD mit Radio Bremen hingewiesen. Besonders in dem Zusammenhang als ZAPP im April 2014 über die Verfilzung der CDU mit dem ZDF groß berichtete. Doch ZAPP weigerte sich, über den Bremer Filz, der schlimmer als beim ZDF ist, zu berichten. Das allerdings ist nicht unbedingt verwunderlich: Boris Rosenkranz von ZAPP war von 2 Jahre lang schließlich Redakteur bei der TAZ.
"Übrigens, kurz nach dieser Weigerung setzte ZAPP bezüglich der Vertuschung des SPD-Filzes noch eins drauf: in einer Sendung über Stellenstreichungen beim Madsack-Konzern verschwieg ZAPP, daß die SPD über ihre Medienholding DDVG mit 23,1% an Madsack beteiligt ist.

Zum Besseren Verständnis warum Herr Rosenkranz so berichtet, wie er berichtet:
"Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten"

Wie Lokalreporterin Velten mit einem gestellten Foto polizeiliche Aktivitäten vortäuscht

Mehrfach berichtete Hbpublik über zugeparkte Rettungswege in Bremen und die jahrzehntelange Untätigkeit der Behörden. Schnell reagierte darauf der Weser-Kurier, Lokalreporterin Anke Velten, mit einem entsprechenden Propagandaartikel in dem die untätige Polizei von Innensenator Herrn Mäurer und das "Amt für Straßen- u. Verkehr" (ASV) als sehr aktiv dargestellt werden.
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Wie der Weser-Kurier den Fall Edathy der auch ein SPD-Skandal ist zu einem CSU-Skandal macht

22.2.14
Im Februar 2014 gibt es staatsanwaltliche Ermittlungen gegen den SPD-Abgeordneten Edathy, gegen den wegen des Ankauf und Besitzes von Nacktaufnahmen von minderjährigen Kindern ermittelt wird. Strittig ist dabei die Rechtmäßigkeit der Anklage, da der Besitz solcher Bilder in Deutschland legal ist.
Internationale Ermittlungen in dieser Angelegenheit gab es bereits 2010. Das BKA wurde 2012 informiert, daß in diesem Zusammenhang der SPD-Abgeordnete Edathy steht.
Im Oktober 2013 wurde der damalige CSU-Innenminister Friedrich informiert, der sein Wissen an SPD-Parteichef Sigmar Gabriel weitergab. Der wiederum berichtete u. a. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und den damaligen parlamentarischen Geschäftsführer Thomas Oppermann (SPD) davon. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die SPD mit der CDU/CSU in Koalitionsverhandlungen.
Das alles, noch bevor die Staatanwaltschaft Ermittlungen aufnehmen konnte. Als es zu Hausdurchsuchungen in Edathys Büro und Privatwohnung kommt, wurden Spuren von zerstörten Festplatten in Edathys Wohnung gefunden. Die Vermutung: Edathy wurde im Voraus gewarnt. Edathy meldete in der Zeit seinen Laptop als gestohlen.
Trotz der Beteiligung von diversen SPD-Politikern an diesem Skandal, liest sich die Berichterstattung des WK im Februar 2014 wie ein Fall der nur den Ex-CSU-Innenminister betrifft. Die zwieleichtige Rolle der SPD wird nur am Rande erwähnt.

WK verschweigt auch, daß BKA-Chef SPD-Parteigenosse ist

Daß der BKA-Chef Zierke, bei dem Genosse Oppermann sich ja über Edathy erkundigte, ein SPD-Genosse ist, wurde selbstverständlich zuerst auch nicht vom Weser-Kurier gedruckt.
Der Umstand, daß Edathy seinen Diplomatenpass nicht abgab, der ihn vor Strafverfolgung im Ausland schützt, obwohl er den Pass mit Niederlegung seines Mandats hätte abgeben müssen, erwähnt der WK ebenfalls nicht, obwohl andere Medien bereits darüber berichten.
Eine übliche Methode des WK Schaden von der in Bremen alles beherrschenden SPD-Genossenpartei (und natürlich seinem Koalitionspartner den Grünen) abzuwenden.

B&B und WK verschweigen daß mehr als 50 Politiker u.a. vorab von Ermittlungen gegen Edathy wußten

Am 2.3.15 wird das Verfahren gegen Edathy schon am 2. Prozeßtag gegen 5000 Euro Geldbuße eingestellt. am 4.3.15 berichtet der WK darüber. Schreibt aber ebenfalls kein Wort über den eigentlichen Skandal, daß über 50 Parteigenossen, Ermittler und Amtsträger vorab über ermittlungen gegen Edathy informiert waren.

WK-Journalisten Fischer und Denzel weigern sich zu Dumpinglöhnen ihre Arbeitgebers und der SPD Stellung zu nehmen

In einem großen Artikel  "Welche Wege führen aus der Armut?" vom 23.1.14 berichtete die WK-Journalistin Frauke Fischer über die "Bremer Armutskonferenz". Dabei ging es im Prinzip auch um prekäre Beschäftigung und Dumpinlöhne. Ebenso in einem Artikel "Rüffel nach Berlin" des WK-Journalisten Sigfried Denzel am 28.1.14
in diesem Zusammenhang baten wir Frau Fischer und Herrn Denzel Stellung zu dem Sachverhalt zu nehmen, daß ihr eigener Arbeitgeber (BTAG), auch in Verbindung mit einem der Veranstalter der Armutskonferenz, nämlich der SPD, an Dumpinglohnzahlungen beteiligt ist: In Bremen arbeitet die Bremer Tageszeitungen AG mit dem Unternehmen Madsack zusammen. In Ihrem gemeinsamen Brief-Zustelldienst „Nordwestmail“ GmbH, ("Citi-Post“) arbeiten Mitarbeiter zu Dumpinglöhnen.
Am Madsack-Konzern ist die SPD über ihre Medienholding DDVG mit 23,1% beteiligt.
Wir fragten Frau Fischer und Herrn Denzel auch, warum sie einen so wichtigen Sachverhalt nicht in ihren Artikel erwähnen, da das doch die Scheinheiligkeit ihres Arbeitgebers und - im Fall von Frau Fischer - ihres Interviewpartners, Jens Böhrnsen der SPD entlarven.
Doch Frau Fischer und Herr Denzel antworteten nicht.
Bitte dazu lesen:
"Wie die SPD an Dumpinglöhnen verdient - Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post"

WR-Reporter Hirsinger veröffentlicht Falschmeldungen der Datenschützerin Sommer und verschweigt deren SPD-Vergangenheit

"Weser-Report" und ab 2015 "Weser-Kurier"-Journalist Hauke Hirsinger veröffentlichte am 23.2.14 einen großen Artikel über die Bremer Datenschutzbeauftragte Dr. Imke Sommer.
Es geht u.a. um die sichere Mailverbindung EGVP (elektronisches Gerichts- und Verwaltungs-Postfach). Herr Hirsinger läßt Frau Sommer behaupten: „Das Verfahren nennt sich EGVP und ist für jede Dienststelle in Bremen eingerichtet worden“.
Stimmt nicht und hätte Herr Hirsinger in ein paar Sekunden nachprüfen können: weder Jobcenter noch Arbeitsagentur sind dem EGVP angeschlossen.
Doch damit nicht genug des unseriösen Journalismus des Herrn Hirsinger: im Anschluß an den Artikel verschweigt er unter „Zur Person“, daß Sommer beste Verbindungen zur SPD hatte.
Zu Herrn Hirsinger bitte lesen: "Weser-Report(er) und TAZ-Reporter im "Schlachthof"-Vorstand"
Übrigens Herr Hirsingers Chefin vom Dienst beim Weser-Report, Anette Kemp, wird 2015 Pressesprecherin der SPD-Genossin und Sozialsenatorin Bogedan. Dazu bitte lesen:
"WR-Chefin Annette Kemp: 2015 Sprecherin Bildungsenatorin"

Dr. Imke Sommer war früher Referentin für die SPD-Landtagsfraktion in Schleswig- Holstein.
Zu Frau Sommer bitte auch lesen: "SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

Weser-Reporterin Kemp:
völlig unwissend oder Auftragsjournalistin?

Am 2.2.14 kommentiert die Journalistin und Chefin vom Dienst des Anzeigenblattes "Weser-Report", Anette Kemp, die im Oktober 2015 einen Top-Job als Sprecherin der Bremer Bildungsenatorin bekam, die Absicht der Bundesanstalt für Arbeit (BA), Bremen endlich dazu zu zwingen, daß 1-Euro-Jobs nicht mehr reguläre Beschäftigung verdrängen dürfen (Wettbewerbsneutralität), mit der exakt gleichen Argumentation der scheinheiligen grünen Sozialsenatorin Stahmann: sie spricht von einer völlig überzogenen Handhabung der Vorgabe und davon, dass es eine soziale Spaltung und diskriminierend sei und eine "soziale Teilhabe" verloren ginge, wenn z. B. in Cafes, in denen die üblichen Bremer Beschäftigungsträger 1-Euro-Zwangsarbeiter einsetzen, zukünftig nur noch bedürftige Gäste bedient werden dürfen.
(Zur grünen Genossin Stahmann bitte lesen: "Grüne Sozialsenatorin Stahmann will reguläre Arbeit verdrängen")

Frau Kemp verdreht die Fakten

Frau Kemp bezeichnet die zwangsweise Beschäftigung von Erwerbslosen, als "langerprobte Arbeitsprojekte" und verdreht dazu noch die Fakten: nicht das Jobcenter geht hier aktiv gegen die Verstöße gegen die Nichtzusätzlichkeit vor, sondern im Gegenteil: es duldete jahrelang diese Verstöße und wird erst aufgrund von Anordnungen der BA aktiv..
Interessant wäre die Meinung von Frau Kemp, wenn es ein neues Arbeitsprojekt gäbe: eine "zusätzliche" Anzeigenzeitung für Bremen, die dann von 1-Euro-Jobbern betrieben wird, die in einem "Projekt" als journalistische In-Jobber (1-Euro-Jobber) arbeiten.
Diskriminierend ist ganz allein die Tatsache, dass Erwerbslose unter Androhung des Entzuges der Lebensgrundlage (Sanktionierung durch das Jobcenter) zu diesen Pseudo-Beschäftigungen wie 1-euro-Jobs überhaupt gezwungen werden können.
Übrigens der Weser-Report verdient gut an seinem Anzeigenkunden Jobcenter:
Dazu bitte lesen: "Weser-Report: wie das Jobcenter die Presse bezahlt"
und
"Weser-Report täuscht weiter beim Thema Erwerbslose"
Wie "zusätzlich" diese 1-Euro-Jobs (InJobs) sind, dazu bitte lesen:
"Sozialbehörde lügt bei Zusätzlichkeit von 1-Euro-Jobs" und
"1-Euro-Jobber arbeiten für Baufirma"
und
"1-Euro-jobber müssen für "Bauen und Leben“, "Wie Radio Bremen 1-Euro-Job-Ausbeuter positiv darstellt - Puzzelteile zählen macht fit für den 1. Arbeitsmarkt", "1-Euro-Jobber errichten Gebäude für Bauteilbörse" und "1-euro-Jobber trennen Elektroschrott für die Ökonet GmbH"
und
"AGAB: Kooperation mit den Nutznießern der 1-Euro-Jobs"

Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten

Hbpublik bestand schon eine Weile, da bekamen wir im Jahr 2010 eine Mail von zwei Journalistik-Studenten der Hochschule Bremen: Engelbert Hagemeyer und Dennis Leiffels.
Sie seien im "Rahmen eines wissenschaftlichen Vortrages zum Thema Medienjournalismus auf unsere Seite gestoßen", so behaupteten sie.
Da unser "Blog" eine "Gegenöffentlichkeit darstelle, während sich Radio Bremen und der Weser-Kurier gegenseitig weitgehend ausblendeten", so schrieben die beiden "Studenten" wörtlich, würden sie gerne mit uns über unsere Sichtweise auf die örtliche Medienszene sprechen.
Was die beiden Studenten Hagemeyer und Leiffels verschwiegen und erst bei einem persönlichen Treffen, zugaben: Sie waren beide zur Zeit der Kontaktaufnahme schon bei Radio Bremen angestellt; Dennis Leiffels bei "Buten & Binnen" (B&B). (Zu Herrn Leiffels bitte auch lesen: "Wie B&B Steinzeit-Kommunisten nahe stehender "Jugend gegen den Krieg" ein Podium gibt und deren linksextremistische Ausrichtung verschweigt" und " "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz")
Doch nicht nur da waren die Radio Bremen-Journalisten (und gleichzeitige Studenten). Auch bei einer von den beiden "studentischen Journalisten" initiierten Diskussion mit einem unserer "Blogger" vor Studenten der Hochschule, fiel eine "Studentin" auf, die unserem Mitarbeiter besonders kritische Fragen stellte. Es war die "B&B"-Moderatorin Britta Krahne. Selbstverständlich ohne sich als zukünftige Radio Bremen-Mitarbeiterin zu erkennen zu geben.
Zu Frau Krahne bitte lesen: "B&B: Propaganda für den neuen SPD-Staatssekretär"

Daß es bei der Kontaktaufnahme zu Hbpublik nicht im Mindesten um ein Interesse an einer
"Gegenöffentlichkeit ging, während Radio Bremen und der Weser-Kurier sich gegenseitig weitgehend ausblendeten", liegt auf der Hand. Denn es ist genau der Arbeitgeber von Frau Krahne, Herrn Hagemeyer und Herrn Leiffels, der zu kritischen Nachfragen zur Radio Bremen- Berichterstattung kontinuierlich schweigt.
Dazu bitte lesen: "Polizei schlägt und tritt Wehrlosen - Ungereimtheiten bei Polizeibriefkästen - B&B-Recherche weigert sich zu antworten"

RB-Reporter Hagemeyer wird Pressesprecher der "Piraten"

Übrigens Herr Hagemeyer war 2012 nach unseren Informationen Pressesprecher der Piraten-Partei in NRW. Zur Piratenpartei bitte lesen: "Vorsitzender des Kreisverbandes der Piratenpartei Brhv für Parteijournalisten"
und
"Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten"

B&B: Beitrag über ostasiatischen Verein, aber kein Wort über Jahrestag des Tian’anmen-Massakers

Am 28.2.14 tagte der ostasiatische Verein Bremen. Ein Zusammenschluß von Bremer Geschäftemachern - Geschäfte auch m it dem kommunistischen China. B&B berichtete darüber.
Erwähnenswert war für B&B lediglich, daß der verein Chinesischunterricht in Schulen durch Spenden finanziere und daß Frauen nicht zugelassen seien.
Erwähnenswert fand B&B nicht, daß dieser Verein zu dem auch die Volksrepublik China als Partner gehört, am selben Tag sein Fest machte, an dem der 25. Jahrestag des Massakers auf dem Tian’anmen-Platz in Peking war. Gewaltsame schlug das chinesische Militär damals einen Volksaufstand am 3. und 4. Juni 1989 nieder. Mit Panzern wurde auf Studenten losgegangen. Es gab mindestens 2600 Toten gegeben haben.
Doch wer die poliitschen und wirtschaftlichen Verbindungen Radio Bremens kennt, den sollte das Schweigen dazu nicht wundern.

Die B&B Falschmeldungen über das Hafenmuseum des Ex-DKP-Genossen Hübotter

Daß die Propagandajournalisten des BTAG-Imperiums (u.a. Weser-Kurier) und "Buten & BInnen" die DKP-Vergangenheit des Hafenmuseumsbesitzers, Immobilienmakler Hübotter, verschweigen ist nichts Neues und Hbpublik berichtete diverse Male darüber.
Was sich aber der B&B-Reporter Immo Maus mit seinem Propagandabeitrag über das 10jährige Jubiläum des Hafenmuseums (Speicher XI) am 2.3.14 leistete, ist kaum zu glauben.

B&B-Reporter Maus: Hafenmuseum ohne öffentliche Zuschüsse - doch die Wahrheit ist mindestens 20% zahlt Bremen

Der Plan von Klaus Hübotter, so Maus, sei aufgegangen ein Hafenmuseum im Speicher XI einzurichten. Das Museum sei seit 10 Jahren privat finanziert, ganz ohne Zuschuss öffentlicher Gelder, behauptet Immo Maus
Doch die Wahrheit ist:
20% der laufenden Kosten des Hafenmuseums werden vom Gesamthafenbetriebsverein (GHBV) und dem "Unternehmensverband Bremische Häfen" , dem wiederum die BLG und der GHBV angehören, übernommen.
Die BLG ist aber eine staatliche Institution. Der Bremer Staat größter Teilhaber (50,4 %),weitere Anteile: Sparkasse Bremen AG (12,6 %) und die Bremer Landesbank (12,6%), beide halbstaatlich.

Die Verbindungen von B&B zum Finanzier des Hafenmuseums

Übrigens der Pressesprecher der BLG ist ein ehemaliger B&B-Moderator und Besitzer der Ex-Szene-Kneipe "Dos mas" Andreas Hötzel. Dazu bitte lesen: "Erst RB-Moderator dann Kommunikationschef der BLG"

Und an der GHBV wiederum beteiligt, sind staatliche und private Hafenbetriebe, unter anderem wiederum die BLG, außerdem zu 50% - die Gewerkschaften.
Klar, daß so der Plan des Herrn Hübotter aufging: Immobilienbesitzer des Speicher XI ist Hübotter. Seine Mieter staatlich. Größter Mieter im Speicher XI: u.a. Hochschule für Künste Bremen". Was Herr Hübotter für das Museum ausgibt, holt er durch seinen Mieter, den Bremer Staat, wieder rein.
Den Luxus, dieses wenig besuchte Museum weiter zu betreiben, kann Herr Hübotter also leicht aufbringen. Denn durch seine zahlreichen Immobilien in Bremen werden bekommt er absolut sichere Mieteinannahmen. Mieter ist nämich hauptsächlich der Bremer Staat.
Übrigens: lange wurde das Hafenmuseum von einer Person geleitet. Danach wurde die Leitung auf 3 Personen aufgestockt.
Doch auch für Bremen machte Immo Maus mit fadenscheinigen Aussagen Propaganda, die völlig fehl am Platz ist: "Der Hafen machte Bremen zu dem was es heute ist eine stolze Hansestadt", so Maus. Stolze Hansestadt?! Während Propagandajournalist Maus das sagt, hat Bremen eine der höchsten Arbeitslosenquoten in Deutschland und ist mit ca. 20 Milliarden Euro hoch verschuldet.

Zum GHBV un seinen Machenschaften und Verbindungen bitte lesen: "WK verschweigt ver.di-Machenschaften beim GHBV".

Klaus Hübotter: früher DKP, heute Bauunternehmermit Staatsaufträgen"

Über die politischen Verwicklungen der Mitarbeiter des Hafenmuseums bitte auch lesen: "Bürgerinitiative Waller Mitte" und die Chefin des Hafenmuseums"

Auch interessant: "Wie der Pressereferent der Hochschule für Künste sich weigert Auskünfte zu "Ehrensenator" Hübotter zu geben"