Medien

B&B macht Wahlhilfe für
SPD-Gewerkschaftsbonzen -
wie der DGB den 1. Mai zum 1. April machte

Über mehrere Tage betrieb der SPD-gesteuerte Sender Radio Bremen durch "Buten & Binnen" Wahlkampfwerbung für die SPD-beherrschten Gewerkschaften. Dabei scheute sich das Propagandamagazin B&B nicht die Parteiverbindungen zwischen Gewerkschaften und SPD zu vertuschen.
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WK vertuscht SPD-Zugehörigkeit von GDP-Chef

In einem fast halbseitigen Interview mit dem SPD-Genossen und GDP-Chef (ab 2014) Jochen Kopelke, vertuscht der WK-Reporter Ralf Michel (ab 2015 Vorsitzender der "Syker Bürgerstiftung") am 22.4.14 und erneut am 27.4.14 daß Kopelke SPD-Parteigenosse ist. Am 18.7.16 vertuschte der WK ebenfalls, daß der niedersächsischer GDP-Chef 2016, Dietmar Schilff, SPD-Genosse ist. Schilff durfte im WK einen langen Kommentar schreiben. Er war SPD-Kandidat Landtagswahl Niedersachsen 2008, Wahlkreis Braunschweig-West.

WK-Journalist Hinrichs nennt Namen von Nazis der CDU in der früheren Bürgerschaft, doch verschweigt die der SPD

In einem langen Artikel am 25.4.14 über Nazis, die nach dem Krieg in der Bremer Bürgerschaft saßen, nennt der WK-Journalist Hinrichs Namen von CDU-Politikern, obwohl es laut seiner Aussage in der Nachkriegszeit 26 Ex-NSDAP-Mitglieder in der CDU gab, aber auch 24 in der SPD.

B&B zur Ukraine:
Von rechten Nationalisten auf dem Maidan berichten,
aber SPD-Jobs bei Putin verschweigen

Was hat der Aufstand in der Ukraine mit der Bremer Lokalsendung "Buten&Binnen" zu tun. Nichts, denn schließlich gibt es keinen Bezug zu Bremen. Doch B&B berichtet am 28.2.14 trotzdem über das Thema. Schließlich ist den Radio Bremen Journalisten jede Ablenkung von den Bremer Skandalen willkommen. Doch erstaunlich ist, wie B&B, hier der B&B-Reporter Holger Baars, darüber berichtete.
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WK manipuliert Berichte über OSZE-Geiselnahme zugunsten von Terroristen

Mit der völlig entstellenden Überschrift : „Moskau will Freilassung erreichen“ schreibt der WK am 27.4.14: "...Was die Bundeswehrangehörigen, darunter ein Offizier im Range eines Oberst, genau in der Ost-Ukraine vorhatten, ist noch unklar. In einem Telefonat wich der Oberst der Frage aus, was er denn als Bundeswehrmitglied in der Ukraine mache..."
Was der WK da schreibt, entspricht nicht ansatzweise der Wahrheit. Wird auch in keiner anderen renomierten Zeitung so behauptet. In "ZDF-Heute" vom 27.4.14 wird berichtet, dass der Einsatz der OSZE-Beobachter mit allen Mitgliedstaaten vorher abgesprochen wurde...als auch mit Russland.
Doch der WK suggeriert, es handele sich bei der OSZE-Mission, um einen zwielichtigen Einsatz. Andere Zeitungen schreiben hingegen, daß OSZE-Inspekteure diplomatischen Status haben. Aus gutem Grund: denn die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) ist eine Staatenkonferenz zur Friedenssicherung. Mitglieder: alle Staaten Europas (außer Kosovo) Mongolei, USA, Kanada und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Also auch Russland. All das unterschlägt der WK.
Doch das verwundert nicht wirklich, kennt man die jahrelange politische Ausrichtung des Bremer Tageszeitung-Monopolkonzerns. Der langjährige Politikressortleiter beim WK war Arn Strohmeyer, Mitarbeiter des "Bremer Friedenforums", das wiederum aus diversen früheren linientreuen DKP-Genossen besteht.
Dazu bitte lesen: "WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war"
Hier mehr Infos zum "Bremer Friedensforum "

Bitte auch lesen: "Die Russen holen die Krim "heim ins Reich" - Böhrnsen empfängt deren Botschafter und B&B jubelt"

WK infiltriert Schulen
mit SPD-Hilfe

„Zeitung in der Schule" (ZISCH) und "Zeitung in der Grundschule": diese beiden WK-Projekte bezeichnet der WK als seine Erfolgsprojekte Im April 2014 lädt der WK Bremer Schulleiter und Lehrer aus Bremen und Niedersachsen ein.
Über 50.000 Schüler nahmen an dieser Weser-Kutrier-PR bisher teil. Dank der SPD-Senatoren.
Schulsenatorin Eva Quante-Brandt besucht ebenfalls dei WK-Seminare und will die Teilnahme der Schulen daran fördern. Keion Wunder, haben die bremer Genossen doch mit der Monopolzeitung Weser-Kurier quasi eine eigene Werbepostille. Seitenlange unkritische Berichte über SPD-Genossen, oder deren grünem Koaltitionspartner sind bei dieser Zeitung an der Tagesordnung. Belohnt wird der WK dafür durch TopJobs für seine Redakteure in der Bremer Politik.

Pinocchio Award für WK-Journalistin Frauke Fischer
„Der Wall – eine Adresse im Aufwind“

Auf fast einer halben Seite schreibt die WK-Journalistin Frauke Fischer am 9.5.14 über die, in weiten Teilen durch Leerstände auffällige, Straße am Wall: „Auf der einen Seite exquisite Geschäfte mit ansprechenden Schaufenstern, auf der anderen Seite der Blick ins Grüne – das ist der Wall. Aus Sicht von Immobilienexperten eine „Speziallage“, aus Sicht der Wirtschaftsförderung Bremen und der Wall-Anwohner eine Adresse im Aufwind." Doch wer an der Straße am Wall zwischen Herdentorsteinweg und Ostertor zur selben Zeit des Artikels entlang ging, konnte sehen, daß von Aufwind keine Rede sein kann.
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WK redet über Politiker im ZDF Rundfunkrat und verschweigt Verhältnisse bei RB

Am 25.3.14 schrieben die WK-Journalisten Oliver Von Riegen und Jochen Neumeyer und am 26.3. nochmal Neumeyer und Kira Pieper "ZDF darf kein „Staatsfunk“ sein auf der 1. Seite groß über den Gerichtsentscheid des Bundesverassungsgerichtes, den Einfluß der Politiker im ZDF-Rundfunkrat zu begrenzen. Während der 1. Artikel noch als Irreführung zu werten ist, kann man den Journalisten Jochen Neumeyer und Kira Pieper eine klare Lüge vorwerfen:

WK-Journalisten: Unwahrheit
bei Anzahl der Perteigenossen im RB-Rundfunkrat

Im Radio Bremen Rundfunkrat - so behaupten diese beiden Zeitungs-Pinocchios - säßen jeweils ein Mitglied eienr Partei. Doch sehen wir uns den RB-Rundfunkrat 2014 mal an:
SPD: Eva-Maria Lemke-Schulte, Halime Cengiz, Wolfgang Grotheer . Das sind schon mal 3 von der SPD

Grüne:
Michael Frost (Grüne Bremerhaven)
Susan Ella-Mittrenga
Sind 2 Grüne

Übrigens mit SPD gleichzusetzen sind Annette Düring vom DGB und Elke Heyduck, Arbeitnehmerkammer (die Arbeitnehmerkammer ist eine Organsiaton mit Zwangsmitgleidschaft und ein e Versorgungsanstalt für SPD-Genossen)
Nur von der CDU und der Partei Die Linke gibt es jeweils nur einen Vertreter.

Beim ZDF ging es um CDU-Einfluß. Das wird medial groß ausgeschlachtet.. Gleichzeitig lassen die WK-Reporter die SPD behaupten, sie sei gegen unangemessen Zahl von Politikern im Aufsichtsrat.
Diese Behauptung hätten die WK-Journalisten Von Riegen und Neumeyer, leicht als Lüge überführen können - wenn sie denn gewollt hätten.
Ausgerechnet die SPD, der damalige rheinland-pfälzische SPD-Ministerpräsident Beck, hatte die Klage eingereicht. (Zu Kurt Beck bitte lesen: "SPD-Genosse Beck vertritt Bremen als Kohlkönig)
Beck?! Ein Angehöriger der Partei also, die, wie bei Radio Bremen, Rundfunkrat und Landesmedienanstalt mit ihren Genossen direkt, oder durch Genossen der SPD-nahestehenden Organisationen, wie Arbeitnehmerkammer o.ä. dominieren.
Beck Landesregierung war es übrigens, die seinerzeit in der "Nürburgring-Affäre" wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen bei einem Journalisten dessen Computer, Kameras und Mobiltelefone beschlagnahmen ließ.
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) lassen die WK-Journalisten unwidersprochen sagen: „Eine angemessen staatsferne Zusammensetzung der Aufsichtsgremien sichert die redaktionelle Unabhängigkeit.

Piper, und Neumeyer verweigern Stellungnahme zur Falschmeldung

Hbpublik bat Frau Pieper und Herrn Neumeyer um eine Stellungnahme zu deren Falschmeldung. Doch sie schwiegen. Genauso wie der WK-Journalist Joerg-Helge Wagner schwieg, als wir ihn um Antwort zu seinem Kommentar "Halbherzig" vom 26.3.14 zu diesem Thema, baten.
Zu Herrn Wagner bitte lesen: "WK-Journalist Wagner: Ein Ex-Politikressortleiter der den Bremer Filz normal findet"

Zu politikerdurchsetztem (überwiegend SPD/Grüne) RB-Rundfunkrat und Landesmedienanstalt bitte lesen:
Fast Alle 21 RB-Rundfunkratsmitglieder 2013 sind Parteipolitiker, Mitarbeiter von staatsnahen Organisationen, oder Unternehmer mit öffentlichen Aufträgen"
und
"Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss - Landesmedienanstalt verschweigt geschäftliche und politische Verbindungen seiner Mitglieder"

Zum Rundfunkrat 2016 bitte lesen:
"Der Bremer Rundfunkrat 2016:Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"

B&B: Propaganda für die BLG

Üble Arbeitsbedingungen werden von B&B verschwiegen

Am 15.4.14 ist es mal wieder so weit. Der SPD-Staatssender Radio Bremen mit seinem Propaganda-Magazin Buten&Binnen macht Propaganda für die staatseigene BLG und damit auch für den staats- und ver.di-eigenen GHBV.

B&B-Propaganda-Journalistin Kirsten Hartje zeigt unter dem Titel "Arbeit ohne Ende" eine Mitarbeiter der BLG, die entspannt im "Logistikherzen von Bremen" arbeitet fröhlich über ihren Job berichten.
Kein Wort, von dem was andere BLG-Mitarbeiter zu berichten haben. In der Geisteswelt eines gutbezahlten B&B-Journalisten gibt es eben Ausbeutung nicht in Bremen, sondern nur bei anderen Firmen wie Zalando oder Amazon.
Man muß sich über die BLG-Propaganda von B&B nicht wundern. Hat doch schließlich der frühere B&B-Moderator Andreas Hötzel einen TopJob als Kommunikationschef bei der staatseigenen BLG bekommen. TopJobs beim Bremer Staat für Journalisten, das ist nichts Neues für die Bremer Monopolmedienmacher. Auch vom Weser-Kurier gibt es ja genug Beispiele die solche Jobs bekamen und nun die Propagandamaschinerie der Bremer Genossen am Laufen halten. (Wir berichteten bereits darüber.)

SPD-Genossen bei BLG-Personallieferer GHBV
und Radio Bremen

Der Bremer Staat ist Mehrheitseigner bei der BLG Logistic. Und der Bremer Staat - speziell die SPD -Genossen und deren Kinder - sitzen in den Aufsichtsgremien von Radio Bremen.
Aktionäre, also Profiteure der BLG Logistic, sind insgesamt, die Hansestadt Bremen, die Bremer Landesbank, eine Finanzholding der Sparkasse Bremen.
Die BLG bekommt ihr Personal teilweise vom verd.i - eigenen und SPD-Genossen - geführten GHBV. Dort ist SPD-Genosse Gerrit Michaelis Geschäftsbereichsleiter. Dieser hatte vorher zusammen mit SPD- und Gewerkschaftsgenossen, wie IG-Metallchef BrhV Karsten Behrenwald und Sigfried Breuer die Leiharbeitsfirma "Personal aktiv".

Unter BMF, "Bremen macht Feierabend" :
http://bremerfeierabend.blogsport.eu/
2013/09/11/hinter-den-werkstoren-der-blg-logistic/

und:
http://bremerfeierabend.blogsport.eu/
2010/10/25/alltag-eines-arbeiters-
im-logistikcenter-der-blg-logistik-in-bremen/

auch interessant:
http://www.gutefrage.net/frage/kennt-jemand-die-firma-ghbv-bremen

Der GHBV ist eine gemeinsame Einrichtung vom HBV – der sich heute Unternehmensverband Bremische Häfen (UBH) nennt und der Gewerkschaft Ver.di .

Zur GHBV bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden"

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Wie der WK aus dem stalinistischen Vater Böhrnsens einen Widerstandskämpfer machte

"Ohne Ellenbogen an die Macht" so titelte WK-Chefredakteurin Silke Hellwig am 12.6.14 ihre Lobeshymne auf SPD-Bürgermeister Jens Böhrnsen. Erwähnt wurde auch dessen Vater: Gustav Böhrnsen. Über den schrieb die "saubere" WK-Journalistin Hellwig: "...Sein Vater Gustav Böhrnsen ist unvergessen, als Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, als einstiger Betriebsrat der AG Weser und ehemaliger SPD-Fraktionsvorsitzender..."
Die KPD Zugehörigkeit Gustav Böhrnsen, und damit seine Zugehörigkeit zu der linksfaschistischen, stalinistischen KPD ließ Frau Hellwig einfach weg. Das hätte den Widerstand" Gustav Böhrnsens in einem ganz anderen Licht dastehen lassen. Und das wäre so gar nicht im Sinne des WK gewesen.
Man erinnere sich: Gustav Böhrnsen trat erst 1948 aus der KPD aus. Doch bereits in den 1920er Jahren begann Stalin politische Gegner mit gefälschten Vorwürfen in Schau- und Geheimprozessen zum Tod oder zu Lagerhaft und Zwangsarbeit im Gulag verurteilen zu lassen. Geständnisse wurden unter Folter erpresst. Seinen Höhepunkt erreichte der stalinistische Terror zwischen 1936 bis 1938: In dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1.000 Menschen ermordet. Schätzungen von Historikern reichen von mindestens etwa 3 Millionen Toten bis hin zu weit über 20 Millionen.

Böhrnsens Vater blieb auch moskautreu als Stalin mit Hitler 1939 den deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin-Pakt) schloss. Dieser war ein auf zehn Jahre befristeter Vertrag. Der Pakt garantierte dem Deutschen Reich die sowjetische Neutralität bei einer kriegerischen Auseinandersetzung mit Polen und den Westmächten und gestattete andererseits der Sowjetunion, im Ersten Weltkrieg verlorene Territorien des russischen Kaiserreichs wiederzugewinnen. Mit einem geheimen Zusatzprotokoll fielen Finnland, Estland, Lettland fielen in das sowjetische Interessengebiet, Litauen in das deutsche.
Trotzdem kein Grund damals für Gustav Böhrnsen, der Partei den Rücken zu kehren. Der Onkel von Jens Böhrnsen, Willy Hundertmark, war der Kopf der KPD in Bremen. (Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan")
In
nicht mal einem Jahr ist Bürgerschaftswahl. Da kann der WK gar nicht früh genug Wahlwerbung für die SPD betreiben. Auch wenns durch Weglassen wichtiger Fakten geschieht..

Weiter schreibt Hellwig "...selbst seine ärgsten politischen Kontrahenten (falls es so etwas überhaupt gibt) kommen heute nicht umhin zu gratulieren. ..".

Auf ganzer Seite verschweigt Hellwig die Rolle der Kommunisten beim Überfall auf Polen

Am 1.9.14 schrieb Silke Hellwig eine ganze Seite anläßlich des Jahrestages des Überfalls der Nazis auf Polen. Mit keinem Wort erwähnte sie die Rolle der Kommunisten und damit die Rolle der Sowjetunion damals. (Siehe oben)

TAZ/WK- Journalist Tittmann wird Sprecher des Umweltsenators

Jens Tittmann, der früher als Journalist bei der „TAZ“ gearbeitet hat und zuletzt Geschäftsführer der WESER-KURIER digital GmbH war wurde Ende 2014 Sprecher des Umweltsenators Lohse. Tittmann arbeitete 13 Jahre für die BTAG (Bremer Tageszeitungen AG). Davor war er Politikredakteur der TAZ und Geschäftsfüher der EMNS (e medienservice nord) ander die BTAG beteiligt war. Er war im Vorstand der "Medienmeile Bremen" (Dazu bitte lesen: "Investigativer Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen" ).

Tittmann erhält CDU-Preis

Herr Tittmann gefällt aber auch der CDU. Von der CDU-nahen "Konrad-Adenauer-Stiftung erhielt er 1994 den "Journalistenpreis in Gold".

Unter Tittmanns Herrschaft: Zensur im WK-Forum

Unter der Verantwortung von Tittmann wurde das heute nicht mehr existierende „Weser-Kurier Forum“ bei kritischen Beiträgen über die Monopolstellung und den politischen ‚Hintergrund einiger WK-Journalisten zensiert.
Mi Herrn Tittmann, der so "flexibel" ist, daß er der TAZ und der CDU gefiel, gibt es wieder einen WK-Journalisten mehr, der Pressesprecher der jeweiligen Rot/Grünen-Senatoren geworden ist, wie z. B. Bernd Schneider Sprecher Sozialsenatorin, Rose Gerdts-Schiffler Sprecherin Innensenator und viele mehr.
Dazu bitte lesen: "Vom WK in die Politik"

Zu den "Krokodilstränen" des Herrn Tittmann als sein Dienstherr und der Senat die Opposition belogen, bitte lesen: "Senat und grüner Bausenator belogen Opposition - Baubehördensprecher, Ex-Weser-Kurier- Tittmann und seine Krokodilstränen"

Doppelt wählen -
für RB-Moderator
Giovanni Di Lorenzo
ganz normal

Giovanni di Lorenzo, 3-nach-9-Moderator. von Radio Bremen und Chefredakteur der Zeitung „Die Zeit“ (Herausgeber SPD) gab öffentlich zu, bei der Europawahl 2014 zweimal gewählt zu haben. Di Lorenzo hat die doppelte Staatsbürgerschaft Italienisch/deutsch. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den wegen des Verdachts der Wahlfälschung.
Zum politischen Einfluß der SPD bei der "Zeit", bitte auch lesen auf dieser Seite "Funkhaus Europa" und die SPD".

WK-Chefredakteurin Hellwig vertuscht grüne Parteizugehörigkeit des Vorsitzenden der "Jungen Förderalisten"

Manuel Warrlich ist Vorsitzender der "Jungen europäischen Föderalisten" (JEF) in Bremen. Er bekam am 27.5.14 gleich nach der Europawahl ein großes Interview von WK-Chefredakteurin Silke Hellwig.
Die JEF wurde im Interview von Hellwig als proeuropäische, überparteiliche Organisation bezeichnet. Doch Warrlich ist ein Parteigenosse der Grünen: In deren Landesarbeitsgemeinschaft LAG Europa, Frieden & Internationales
Außerdem hatte Warrlich - wie viele Parteigenossen von Grünen, SPD und Linken - schon als Student gleichzeitig einen Job an der Bremer Uni als Dozent für "integrierte Europastudien". Kein Wunder eine andere Dozentin dort ist Henrike Müller, ebenfalls Grüne (Dazu bitte lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator".
Einmal mehr zeigt sich, wie die Grünen unter dem Deckmantel der Neutralität Bürgerinitiative und Vereine bilden, um so Überparteilichkeit vorzutäuschen.

Funkhaus Europa und die SPD

Funkhaus Europa-Buchpreis „Luchs“ und die "SPD-Journalistin" Gaschke

Funkhaus Europa, Radio Bremen und „ ZEIT" vergeben den Kinderbuchpreis "Luchs". In der Jury saß untere anderem Susanne Gaschke. Gascke war 15 Jahre lang Redakteurin bei der Zeitung "ZEIT", später Kieler SPD-Oberbürgermeisterin bis sie 2013 zurücktrat, weil gegen sie staatsanwaltlich ermittelt wurde da sie dem Besitzer einer exklusiven Kieler Augenklinik Steuern in Millionenhöhe erließ. Sie wurde angeklagt. Die Staatsanwaltschaft Kiel stellte alle Ermittlungen gegen Gaschke ein
Gaschkes Ehemann: SPD-Bundestagsabgeordneter und Journalist Hans-Peter Bartels
Parallel zum Vorsitz der Jury arbeitete Katrin Hörnlein als Chefredakteurin bei der "ZEIT". Sie hatte den Vorsitz der "Luchs"-Jury von Susanne Gaschke übernommen.
Weiteres Jury-Mitglied: Karsten Binder. 2014 leitet er die Funkhaus-Europa-Redaktion bei Radio Bremen (RB). RB beschreibt die Jury als unabhängig.
Unabhängig? Wirklich? Wenn die "ZEIT" mitarbeitet?
Zur Erinnerung:
Giovanni di Lorenzo war/ist Chefredakteur der ZEIT“. Dieser macht bei Radio Bremen „3 nach 9“
Der Hamburger Ex-SPD-Kultursenator Naumann war Mitherausgeber der „ZEIT“. 2013 war er dort wieder als Journalist tätig. Herausgeber der „ZEIT" war Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Peer Steinbrück, SPD-Kanzlerkandidat waren Mitglied des „ZEIT“-Kuratoriums.

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
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WK-Journalist Hans-Ulrich Brandt enthält Lesern wichtige Fakten zu SPD-Professorin vor

Mehrfach berichtete der Weser-Kurier über die SPD-Professorin Yasemin Karakaşoğlu, die 2013 in das "Kompetenzteam" des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück geholt wurde. (Nicht unüblich übrigens die parteipolitischen Verbindungen der Hochschullehrer in Bremen. Manche sagen, das richtige Parteibuch - in der Regel Rot/Grün - ist ein Einstellungskriterium in Bremen).
Was der WK verschwieg - zuletzt der WK-Journalist Hans-Ulrich Brandt in einem mehr als halbseitigen Interview am 6.4.14 mit Karakaşoğlu:
Sie ist nicht nur eng mit der SPD verbunden, sondern vehemente Kritikerin von Islamkritikern.
Gemeinsam mit Mark Terkessidis verfasste Karakaşoğlu-Aydın 2006 einen "Offenen Brief", in dem sie Necla Keleks Buch "Die fremde Braut" als eines der „reißerischen Pamphlete bezeichnet, in denen eigene Erlebnisse und Einzelfälle "zu einem gesellschaftlichen Problem aufgepumpt werden“, und attackierte auch Seyran Ateş und die Frauenrechtlerin und islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali , die sich selbst vom radikalen Islam loslöste.

Alice Schwarzer über Karakaşoğlu:
engste Kontakt zu Islamisten

Auf diesen Offenen Brief hin schrieb Alice Schwarzer in einem Brief in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sowie in der Zeitschrift "Emma". Sie warf Karakaşoğlu-Aydın vor, engste Kontakte zu Islamisten zu pflegen und „sehr, sehr weit von wissenschaftlicher Neutralität entfernt“ zu sein. Dies sehe man daran, dass sie bei Diskussionsveranstaltungen oft zusammen mit Islamisten auf dem Podium sitze.

SPD-Genossin Karakaşoğlu darf regelmäßig in B&B und dem Weser-Kurier auftreten

Wie B&B Steinzeit-Kommunisten nahe stehender
"Jugend gegen den Krieg" ein Podium gibt

Am 24.3.14 zeigte B&B einen Bericht über eine Demo der „Jugend gegen den Krieg“.
Obwohl diese nicht mal 20 Teilnehmer zusammen bekamen, widmete B&B dieser obskuren Gruppe trotzdem einen Bericht. Was B&B verschwieg: die Gesinnungsgenossen dieser sogenannten Kriegsgegner sind unter anderem stramme FDJ-Anhänger und ehemalige DDR-Grenztruppenkommandeure.
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B&B und Ver.dis Falschmeldungen beim Erziehergehalt

Am 18.3.14 gab es eine große ver.di-Demo des öffentlichen Dienstes (u. a. Erzieherinnen / Jobcenterangestellte) in Bremen. B&B-Reporter Holger Baars, spricht von „Erzieherinnen, die trotz Vollzeitstelle mit dem Lohn nicht auskommen. Oft hilft da nur ein Zweitjob. Schon fast normal bei Erzieherinnen...Denn wer wie die Erzieherinnen der Kornstraße auf einen Zweitjob angewiesen ist, geht oft bis ans Limit... Der Niedriglohn in der Kita bleibt“.
"
Eine Familie von dem Gehalt zu ernähren ist durchaus herausfordernd“ behauptet eine Kita-Leiterin.

1900 bis 3000 Euro reicht nicht zum Leben?

Nichts davon stimmt. Das hätte Herr Baars durch ein paar Mausklicks leicht recherchieren können.
Wir schrieben Herrn Baars an. Doch wie üblich bei den Bremer Journalisten, wenn sie bei Falschmedlungen ertappt werden, reagierte Herr Baars nicht.

Auf www.ausbildung.de/berufe/erzieherin/gehalt/ kann jeder nachlesen, daß die Berichterstattung frei erfunden ist.
Originaltext zum Gehalt von Erzieherinnen dort:
„Auch nach deiner Ausbildung zur Erzieherin richtet sich dein Gehalt danach, in welcher Institution du beschäftigt bist. Die höchsten Löhne werden in öffentlichen Einrichtungen gezahlt.
Als ausgelernte Erzieherin steht dir nach Tarif ein Einstiegsgehalt von 1900 Euro zu. Generell wirst du als Erzieherin in die Entgeltgruppe 6 eingeordnet, innerhalb dieser Gruppe kannst du mehrere Lohnstufen hochklettern. Das erreichst du sowohl durch Arbeitsjahre, die du ohne Unterbrechung bei demselben Arbeitgeber leistest, als auch durch Zusatzqualifikationen. Du kannst so deinen Verdienst als Erzieherin auf bis zu 3000 Euro brutto monatlich steigern.
... In den öffentlichen Einrichtungen haben Erzieherinnen den höchsten Durchschnittsverdienst. Sie verdienen rund 2400 Euro brutto im Monat.
Im Bildungswesen liegt das Durchschnittsgehalt bei 2200 Euro. Vereine, Verbände und Stiftungen zahlen im Schnitt den niedrigsten Lohn, das Durchschnittsgehalt liegt bei 1960 Euro brutto.
Das Durchschnittsgehalt aller Erzieherinnen in Deutschland liegt bei rund 2195 Euro brutto im Monat. “

Martinistraßen-Umbau:
Für den Umweltsenator arbeiten und im WK Leserbriefe für ihn schreiben

Am 30.4.14 durfte im WK Joachim Flügger den Plänen des grünen Bau- u. Umweltsenators lobhudeln, die Martinistraße für teueres Geld einspurig zu machen.
Wen wunderts: bekommt Herr Flügger doch seine Aufträge vom grün/roten Bremer Staat:
Die (nicht vollständige) Kundenliste von Flügger+Partner“
Alfred-Wegener-Institut , Astrium GmbH, BIG Bremen, bremenports GmbH & Co. KG, Kunstverein in Bremen, Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr, Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH, Gemeinde Lilienthal, Gebäude- und TechnikManagement Bremen , Gesellschaft für Bremer Immobilien mbH, Gruppe für Gestaltung GmbH (die wiederum Staatsaufträge in Serie bekommt), Hanseatische Veranstaltungsgesellschaft, Hochschule Bremen, Universität Bremen, Überseestadt GmbH