Medien

WK-Journalist Wagner:
Ein Ex-Politikressortleiter der den Bremer Filz normal findet

Joerg Helge Wagner war seit 2007 Politikressortleiter des Weser-Kurier. Den Bremer Filz in den seine Kollegen involviert sind, findet er ganz normal.
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Medienpreis "Schwarzer Kanal" für die BRAS-Propaganda der B&B-Reporter Uwe Wichert und Anna Pajak

RB und WK kungeln mal wieder mit Politik und Wirtschaft

Im Juli 29014 war es das 6. Mal, daß die Interessengemeinschaft "Medienmeile" (u.a. RB, und der BTAG-Konzern (Weser-Kurier) sich mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft zusammenfinden. Diesmal kungelt man zusammen im GOP-Varieté-Theater. Die Journalisten, Politiker und Wirtschaftsvertreter ließen es sich gutgehen bei üppigem Essen und Varietévorführungen.
Dazu bitte auch lesen: "Investigativer Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen - "Medienmeile" trifft sich in Zechbauhotel".

WK schreibt Pressemeldung
des B.U.N.D. ab

Am 18.7.14 veröffentlichte der WK die Meldung, daß der B.U.N.D. Bremen mitgeteilt hätte, daß ein Gutachten ergeben hätte, in der Bremer Umweltzone sei "eine signifikant bessere Fahrzeugflotte unterwegs". Diese Meldung schrieb der Weser-Kurier fast wörtlich von einer Pressemitteilung des B.U.N.D. ab und verschwieg, daß der Auftraggeber der Studie der grüne Umweltsenator selbst war.
Weiterlesen: "Der Umweltsenator und das bestellte Gutachten"

WK-Journalistin Ramm täuscht Leser im Fall Mollath

Im Artikel "Mollaths Verdienst" der WK-Journalistin Wiebke Ramm vom 15.8.14 täuscht Frau Ramm teilweise durch unwahre Äußerungen.
Sie schreibt z.B. in Ihrem Artikel schreiben: "
"Richterin Elke Escher hat richterliche Unabhängigkeit bewiesen und ein mutiges Urteil gesprochen. Zugleich hat sie die Gerichtspsychiatrie und die Justiz rehabilitiert" und "die illegale Geldgeschäfte seien nie nachgewiesen worden"
"Richterliche Unabhängigkeit"? Die Justiz hat Mollath nur aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Weil die Richterin nun gar nicht anders entscheiden konnte, nachdem die diversen Fehlurteile der Justiz in diesem Fall öffentlich wurden, spricht Frau Ramm hier, völlig unzutreffend, von Rehabilitierung der Justiz. Dabei scheut sich diese Journalistin nicht, die wichtigsten Fakten in dem Fall wegzulassen: nämlich, daß Mollaths Frau, Vermögensberaterin bei der Hypovereinsbank, tatsächlich in dubiose Geschäfte zusammen mit ihrem Arbeitgeber der Hypovereinsbank verwickelt war.
Letztendlich hat die deutsche Justiz hier nichts anderes getan, als das damalige Skandalurteill so zu verdrehen, damit sie auch heute noch als größtenteils unschuldig dasteht. Freispruch nur aus Mangel an Beweisen

"Spiegel", "Zeit" und "Report" widerlegen WK-Journalistin Ramm

Frau Ramms Behauptung "die illegale Geldgeschäfte seien nie nachgewiesen worden" ist schnell als Lüge entlarvt
Bitte dazu Kopie des Revisionsberichtes der HVB lesen....

Auch "Report-Mainz sagt das Gegenteil von Frau Ramm im Beitrag ""Justizskandal in Bayern" Darin sagt REPORT, es liege ein vertraulicher Sonderrevisionsbericht der Hypovereinsbank vor. Darin heißt es, alle nachprüfbaren Aussagen Mollaths hätten sich als zutreffend herausgestellt. Hier gehts zum REPORT-Beitrag...
Später berichtet auch der "Spiegel" über die illegalen Methoden der "Hypovereinsbank" also genau der Bank, bei der Mollaths Frau arbeitete. (http://www.spiegel.de/thema/hypovereinsbank/).
Dort steht: " Als ein interner Revisionsbericht der Hypovereinsbank aus dem Jahr 2003 im Jahr 2011 veröffentlicht wurde, der Mollaths Aussagen stützt, sofern sie durch die Bank überprüfbar waren, sowie bei einzelnen Mitarbeitern gravierende formelle Verstöße gegen das Geldwäschegesetz und den Verdacht auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung feststellte, wurde der Fall einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Die aufgrund des Berichts erfolgten personellen Konsequenzen der Bank betrafen auch Mollaths frühere Ehefrau. Hinweise auf den zeitweise von Mollath vermuteten "größten Schwarzgeld-Skandal aller Zeiten" enthielt der Bericht jedoch nicht.".
Das Gleiche schreibt die "Zeit". Dazu bitte lesen: "Justizskandal - Wie Gustl Mollath eine Straftat aufklärte und in der Psychiatrie landete"

Wer ausführlich über den Fall Mollath nachlesen möchte, sollte das in der Zusammenfassung auf wikipedia tun. Unter "Verfahren - Anklage und Verurteilung" heißt es: "Ein interner Revisionsbericht der Hypovereinsbank aus dem Jahr 2003 stützt Teile der Vorwürfe Mollaths, dieser war jedoch zur Zeit des Verfahrens 2006 noch nicht öffentlich oder dem Gericht bekannt." Weiterhin heißt es: " So sei einer „allgemein bekannten Persönlichkeit“ geholfen worden, Schwarzgeld zu waschen".
Ob Herr Mollath bei all dem trotzdem geistig verwirrt war, soll hier nicht beurteilt werden. Aber was Frau Ramm hier schreibt entspricht teilweise nicht den Tatsachen - eben typischer Weser-Kurier-Journalsimus..

Ramm verteidigt die Psychatrie, weil sie selbst Psychologin ist

Doch noch interessanter ist die Darstellung der Frau Ramm, wenn sie behauptet, die Gerichtspsychatrie wurde rehabilitiert. Mollath saß auf Grund eben dieser Gerichtspsychatrie 7 Jahre quasi im Gefängnis gesessen (geschlossene Psychatrie).
Daß Frau ramm eine dermaßen falsche Behauptung aufstellt kommt aber nicht von ungefähr: Frau Ramm ist studierte Psychologin.

Wie vertrauenswürdig Psychologen sind:

50% der Gutachten von Psychiatern und von Psychologen sind falsch

Das behaupten nicht wir von hbpublik, sondern ein Psychiater selbst: , Gerichtsspsychiater Norbert Nedopil hat laut einem prominenten Opfer (Gustl Mollath) solcher - wir wir sie nennen "Dr. Psychos" in einem Interview selbst öffentlich gesagt, dass Gutachter mindestens zu 50 Prozent falsch lägen. Er, Nedophil, würde sich auch keiner Begutachtung unterziehen.

Wer etwas über die unseriöse Welt psychologischer Gutachten erfahren will, sollte sich die Sendung im WDR "Mut gegen Macht" ansehen. Ein Bericht über die mangelhafte Glaubwürdigkeit von Gerichtsgutachten durch Psychologen.

http://www1.wdr.de/fernsehen/
dokumentation_reportage/mutgegenmacht/
indexmutgegenmacht100.html

In Bremen arbeiten alkoholabhängige Psychologen

Uns von Hbpublik liegen Informationen vor, daß in Bremen Psychologen, obwohl alkoholabhängig - beim Bremer Staat mit Kindern arbeiten. Betreffender Psychologe verlor seinen Führerschein wegen Alkoholfahrten. Oder ein Psychologe, mit stark dissoziativen Identitätsstörungen (DIS) und Alkoholproblemen, der bezeichnenderweise ein Buch über Alkoholprobleme schrieb und selbst von Psychologen betreut wurde, ehrenamtlich psychisch Behinderte betreut. Derselbe Psychologe ließ bei einer Sitzung mit einem alkoholkranken Klienten von diesem eine Flasche Schnaps aus dem Supermarkt holen und trank diese mit seinem Klienten. Auch die Einnahme von harten Drogen war ihm nicht fremd - das sogar während der Sitzung mit Klienten.

RB, Zech, SPD und CDU
vergeben Preis an
RB- „Golden City“Moderatorin

„Golden City 2014“, Projekt der Ex-Radio Bremen Moderatorin Frauke Wilhelm (Ehefrau des Ex-Ortsamtsleiters-Mitte, Robert Bücking, (Ex-KBW-Mitglied. Kandidierte erfolglos für den KBW (Kommunistischen Bund Westdeutschland)). bekam den "Innovationspreis" (10.000 Euro) des Bremer Vereins „Die Sieben Faulen“, so die WK-Journalistin Frauke Fischer am 3.6.14. Zu Frau Fischer bitte auch lesen: "Pinocchio Award für WK-Journalistin Frauke Fischer „Der Wall – eine Adresse im Aufwind"
Zum Verein "Die Sieben Faulen" und ihren Ex-Radio Bremen-, DKP-, CDU- und SPD-Genossen bitte lesen: "Der Verein "Die Sieben Faulen"

Doch nicht nur die von Fischer veröffentlichten Personen sitzen in der Jury, sondern noch andere die eng mit dem Bremer Staat verfilzt sind:
Juryvorsitzender der "Sieben Faulen":
Heinz Glässgen, Ex-Radio-Bremen-Intendant U.A. weitere Jurymitglieder: Martin Klinkhammer, Geschäftsleitung Deutsche Bank Bremen, Barbara Lison (Chefin der Stadtbibliothek und Ehefrau von Ex-SPD-Staatsrat Henning Lühr), Sie ist auch Jurymitglied für das „politische Buch“ der SPD-nahen „Friedrich-Ebert-Stiftung“ und Geschäftsführerin der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung, Joachim Treusch Ex-Präsident der Jacobs Universität (JUB), an die viele staatliche Gelder floßen.
Weitere Vereinsmitglieder der „Sieben Faulen“:
Jürgen Bula, Flughafen Bremen
Ursula Carl, Geschäftsführerin des ATLANTIC Grand Hotel Bremen, das wiederum zu Zech gehört.
Jens Eckhoff, (Ex-CDU- Bausenator. Er erhielt von Zech 1995 für seine Firma Bremer Sport- und Investitions GmbH einen Kredit in Höhe von 100.000 Mark. Dazu bitte lesen: "Zech, Weserstadion, Dittbrenner (SPD), Eckhoff (CDU)")
Jürgen Elbin,
Kurt Zech Zech-Gruppe.
Klaus Filbry, Geschäftsführung Werder Bremen (Dazu bitte lesen: "B&B-Modaratorin Ransbach Ehefrau von Werders Wunsch-Geschäftsführer").
Jürgen Born, Ex- Vorstand bzw. der Werder Bremen.
Thomas Fürst, Vorstand Sparkasse Bremen).
Klaus Hübotter (Bauunternehmer mit Aufträgen vom Bremer Staat, Ex-DKP-Funktionär).
Andreas Hundsdörfer
, Bremer Bauunternehmer, langjähriger Geschäftsführer bei der Zech-Gruppe. ( Söhne Mark und Dirk sind Geschäftsführer von "ProCon", die wiederum die JUB bauten und Umbau des Weser-Stadion, Stadthalle und Halle7 machten.
Johann-Günther König, Im ver.di-Vorstand Fachbereich Medien, Kunst und Industrie
Joachim Linnemann (Geschäftsführer „Justus Grosse", arbeitet eng mit Zech-Gruppe zusammen),
Heinz-Otto Peitgen (Mitglied im RB-Rundfunkrat 2013, Ex-Präsident der JUB) und langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender (bis 2015) beim Bremer Unternehmen MeVis (gegründet an der Bremer Uni), das regelmäßig geförderte Forschungsprojekte von EU und Bundesministeriums für Bildung und Forschung bekommt. Peitgen bekam für ein Jahr Tätigkeit an der JUB eine abfindung von ca. 80.000 euro. (Dazu bitte lesen: "Wie B&B und der WK vertuschen daß der JUB-Präsident im RB-Rundfunkrat sitzt")
Dirk Schwampe (Ex-Mitglied des Landesrundfunkausschusses der Bremischen Landesmedienanstalt.)
Rolf Specht, Betreiber diverser Alterheime in Bremen
Günter Wagner, Justus Wohltmann, Stefan Lehnert, Klaus Meier, Bernd C. W. Müller, Lutz H. Peper,
Axel Rohrssen, im Beirat der dem Bremer Staat gehörenden bremenports
Dazu bitte auch lesen: "Die Radio Bremen Moderatorin und die familiären Verbindungen zur Werbeagentur des SPICARIUMS"

Auch die "Egestorff-Stiftung" bekam ein "Geldgeschenk"
Dazu bitte lesen: "Das Friedensforum, die marxistische Abendschule und die Leiharbeitsfirma"

Zu Frau Wilhelm bitte auch lesen: "Die Radio Bremen Moderatorin und die familiären Verbindungen zur Werbeagentur des SPICARIUMS"

WK-Journalisten Piper und Neumeyer verweigern Antwort zu Falschmeldungen über Parteiabhängigkeit des RB-Rundfunkrates

Im Artikel vom 26.3.14 "ZDF darf kein „Staatsfunk sein“ behaupten die WK-Journalisten Pieper und Neumeyer u.a.: "...In das 24-köpfige Gremium (RB-Rundfunkrat) darf zudem jeweils nur ein Vertreter jener Parteien, die in der Bürgerschaft vertreten sind, entsendet werden." Das ist eine Falschmeldung.
Beispiel Im RB-Rundfunkrat 2014:
SPD: Eva-Maria Lemke-Schulte, Halime Cengiz, Wolfgang Grotheer (Richterwahlausschuß) . Das sind schon mal 3 von der SPD
Grüne: Michael Frost (Grüne Bremerhaven), Susan Ella-Mittrenga. Sind 2 Grüne. Ü
brigens mit SPD gleichzusetzen sind weitere Mitglieder des Rundfunkrates: Annette Düring vom  DGB und Elke Heyduck, Arbeitnehmerkammer (die Arbeitnehmerkammer ist eine Organsiaton mit Zwangsmitgleidschaft und ein e Versorgungsanstalt für SPD-Genossen)
Nur von der  CDU und der Partei Die Linke gibt es jeweils nur einen Vertreter.
HBpublik bat Frau Pieper und Herrn Neumeyer um eine Stellungnahme zu deren Falschmeldung. Doch sie schwiegen. Genauso wie der WK-Journalist Joerg-Helge Wagner schwieg, als wir ihn um Antwort zu seinem Kommentar
"Halbherzig" vom 26.3.14 zu diesem Thema, baten.
Zu Herrn Wagner bitte lesen: "WK-Journalist Wagner: Ein Ex-Politikressortleiter der den Bremer Filz normal findet"

Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier

Bei Radio Bremen 2 arbeitete ein Ex-DKP-Journalist mit: Herbert Behrens.
Er war von 1970 bis 1989 DKP-Funktionär. Er trat also wie fast alle anderen Bremer DKP-Genossen aus der DKP aus, als es wegen des Mauerfalls kein Geld mehr aus der DDR gab.
Ab 1972 (2 Jahre nach DKP-Eintritt) tritt Behrens in die Gewerkschaft "IG Druck und Papier".

Der DKP-Genosse arbeitet fürs "Osterholzer Kreisblatt"

Er arbeitete ab 1973 10 Jahre in der technischen Abteilung beim "Osterholzer Kreisblatt" (Bezirksbeilage Weser-Kurier), später war er für diese Zeitung als freier Journalist tätig, aber auch im "Offenen Kanal".
Danach Studium Sozialwissenschaften an der Uni HB.
Während des Studiums in den 1990-er Jahren arbeitete er in einem Kooperationsprojekt der Uni Bremen mit Radio Bremen II
Seit 2002 Gewerkschaftssekretär im Bereich Medien, Kunst und Industrie.
2005 Mitbegründer „Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG)“
2011 zog er für "Die Linke" erneut in den Osterholzer Stadtrat Stadtrat (Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Seit 2008 ist er Mitglied des niedersächsischen Landesvorstandes der Partei.
Er ist (oder war) Mitglied in der Gewerkschaft ver.di, bei Attac, AWO, BUND, Rosa-Luxenburg-Stiftung Niedersachsen, Kommunalkino Bremen, Kulturzentrum Kleinbahnhof e.V., Bürgeraktion „Garlstedter Heide“, Fördermitglied der Hans-Böckler-Stiftung (wo Eva Quandte-Brandt, SPD-Senatorin, Vertrauensdozentin ist.)
2009 wird Behrens Bundestagsabgeordneter.
Zu weiteren Ex-DKP-Journalisten bei Radio Bremen bitte lesen: "Die merkwürdige Allianz
der Initiative „Tu was! Zeig‘ Zivilcourage" - "Tu was!"-Pressesprecher früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung"

Weitere Genossen des "Osterholzer Kreisblattes"

Zu einer weiteren Parteigenossin, Daniela Behrens (SPD) beim Osterholzer Kreisbaltt bitte lesen: "Weser-Kurier" verschweigt, dass SPD-Politikerin eine ehemalige Kollegin war"

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RB vertuscht: Grüner Parteichef gleichzeitig Chef der Rechtsberatung Arbeitnehmerkammer

Claudius Kaminiarz, Fraktionschef der Bremerhavener Grünen und Bürgerschaftskandidat der Grünen ist 2015 zur gleichen Zeit Abteilungsleiter der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer Bremen. Wer sich die Radio Bremen-Verbindungen mit der Kammer ansieht und weiß, daß die Kammer nichts anderes ist als eine verdeckte Organisationen von SPD, Grünen und Gewerkschaften wundert sich nicht, daß RB in einem Bericht vom 2.5.15 über den grünen Genossen Kaminiarz seine Zugehörigkeit zur Chefetage der Arbeitnehmerkammer vertuschte.Zur Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT lesen...

RB-Rundfunkratsmitglied Harttung wird Ortsamtsleiterin

Medien vertuschen Radio Bremen- Verbindungen

Neue Ortamtsleiterin-Mitte ab Oktober 2014: Hellena Harttung. Laut RB (8.10.14) ist sie Juristin. Hat aber trotzdem über 10 Jahre als Projektleiterin beim „staatlich finanzierten „Blaumeier-Atelier“ gearbeitet.“ (Das „Blaumeier-Atelier“ ist Nutzer von Zwangsarbeitern (In-Jobber) deren Tätigkeit von RB kampagnenartig über Jahre als freiwillige Arbeit dargestellt wird. Was Frau Harttung als Juristin zur Projektleiterin befähigte, ist nicht bekannt.
Was WK (7.10.14) und RB verschweigen: Harttung sitzt 2014 im Rundfunkrat von Radio Bremen, im Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit.
Sie wird von WK und RB als „parteilos“ bezeichnet. Das passiert in letzter Zeit öfter - speziell seitdem hbublik über die vielfältigen Verfilzungen von Parteigneossen mit RB, Wk und anderen berichtet.
Jemanden als parteilos zu bezeichnen klingt gut, suggeriert Unabhängigkeit. Doch wer die Bremer Verhältnisse kennt, weiß, daß keiner in führende Positionen in Bremens politscher Führungsriege kommt, der nicht über die nötigen Verbindungen zu den jeweils regierenden Parteien verfügt. und deren Linie vertritt . Dazu bitte lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten - Holger Münch ist ab 2014 BKA-Präsident - Bremer Medien leugnen SPD-Nähe""

WK vertuscht daß Bremer Sozialrichter SPD-Parteigenosse ist

Am 11.9.14 schreibt der WK-Journalist Nikolai Fritzsche einnen langen Artikel über den früheren Bremer Sozialrichter und späteren Präsidenten des Bundessozialgerichtes, Peter Masuch. Doch Fritzsche läßt - wie so häufig beim WK - die SPD-Zugehörigkeit des Präsidenten und Richter Masuch weg. Masuch ist, wie so viele Bremer Richter SPD-Genosse (seit seinem 18ten Lebensjahr) und damit gehört er der Partei an, die das „sogenannte Hartz IV“ einführte, über das Sozialrichter richten. Zum Genossen Richter Masuch weiterlesen: "SPD-Genosse ist Sozialrichter".

WK-Journalist Holst:
70 Milliarden Schulden sind für ihn "schwarze Zahlen"

WK-Journalist Norbert Holst behauptete in einem Artikel am 27.8.14 Berlin schriebe "schwarze Zahlen", obwohl es 2013 schon 70 Milliarden Schulden hat.
In einem großen Artikel zum Rücktritt des seit 12 Jahren regierenden SPD-Bürgermeisters Wowereits schriebter:
„...Und er (Wowereit) machte weiter von sich reden. Zur Überraschung von Freund und Feind schmiedet Wowereit nach den Senatswahlen 2001 ein Bündnis mit der PDS. Er macht seinen Weggefährten Thilo Sarrazin zum Finanzsenator. Beide verordnen der Hauptstadt einen rigiden Sparkurs. Mit Erfolg: Berlin schreibt heute trotz hoher Sozialausgaben wieder schwarze Zahlen..."
Als hbpublik ihm schrieb, daß Berlin doch 70 Mrd Schulden hätte, behauptet er, "wir haben beide Recht." Er hätte die Neuverschuldung gemeint. Erst als wir ihm erklären, daß seine Darstellung defintiv nicht stimme, schreibt er in einem weiteren Artikel „Wer kann Berlin“ am 30.8.14
„. . Und dann gibt es ja noch den Schuldenberg. Mehr als 60 Milliarden Euro hat Berlin angehäuft.“

Weiterbildungsbranche -
fest in SPD-Hand

Am 26.8.14 macht B&B einen Bericht über die Weiterbildungseinrichtung "Kompass". Gezeigt werden - wie üblich beim Staatssender Radio Bremen - arbeitsunwillige Erwerbslose, die - ebenfalls wie üblich bei Radio Bremen - als Drogenabhängige, Heimkinder und Ex-Gefängnisinsassen dargestellt werden. Gleichzeitig verschweigt B&B, wer an dieser staatlichen "Weiterbildungsmafia" verdient: Die SPD.
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Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
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Der WK-Propagandist des Jobcenters: Ralf Michel

Am 6.6.14 schreibt der Weser-Kurier mal wieder einen seiner Propagandaartikel für Bremer Behörden. Diesmal betätigt sich der WK-Journalist Ralf Michel (ab 2015 Vorsitzender der "Syker Bürgerstiftung") als Chefpropagandist des Jobcenterschefs Westkamp, der bekannt dafür ist, daß er die nachweislich rechtswidrigen Methoden seiner Mitarbeiter deckt und zwar in Serie. (Dazu bitte lesen: "Der neue Jobcenter-Chef und seine SPD-Bürgermeister-Ehefrau").

In Michels Artikel "Arbeiten mit Alarmknopf und Fluchttür“ vom 6.6.14, läßt der WK-Propagandist Ralf Michel den ausgemachten Antidemokraten Westkamp ausführlich zu Wort kommen: Gewalt, Nötigung und Drohungen seien die Mitarbeiter des Herrn Westkamp durch die "Kunden" des Jobcenters ausgesetzt. Obwohl seine Mitarbeiter doch gar nicht für die Gesetze verantwortlich seien, die sie anwenden müßten, jammert SPD-Genossenehemann Westkamp. Das allerdings ist und war die Schutzbehauptung der Mittäter im Nazi-Deutschland, oder in anderen totalitären Systemen, wie der DDR, schon immer: "Wir haben doch nur Befehle ausgeführt" hieß es damals, obwohl, damals wie heute, jeder dieser Staatsdiener die Wahl hatte Nein zu sagen. Darüber hinaus ist es genau Herr Westkamp, der sich im Glanz von genau den Bremer Politikern sonnt, die verantwortlich für diese Gesetze sind. "Sonnen" durfte sich Herr Westkamp natürlich ebenfalls vorher diverse Male im "Propagandablättle" Weser-Kurier".

Weser-Kurier vertuscht seit Jahren beim Thema Jobcenter - WK eng verfilzt mit Bremer Politik

Interessant ist der Artikel des Herrn Michel um so mehr, weil gleichzeitig sein Arbeitgeber, der Weser-Kurier, der über diverse Firmen mit der Bremer Politik und der SPD-verfilzt ist, seit Jahren die Zustände im Jobcenter, was die Methoden der so bedrohten armen Mitarbeiter des Jobcenter angeht, systematisch vertuscht, oder gezielte Falschmeldungen bringt.
Gedankt wird den betreffenden WK-Journalisten diese Zensur der wahren Bremer Verhältnisse - wie eben im Jobcenter - mit lukrativen Pressesprecherjobs.
Zur SPD-Propaganda des Herrn Michel bitte lesen: "Halbe Seite Werbung für Böhrnsens SPD-Neffen"

Michels Interviewpartner Westkamp: Ein Antidemokrat dem mehrfach Falschaussagen nachgewiesen wurden

Ausdrücklich läßt Propagandist Michel den Jobcenterchef Westkamp auch zu dessen Sicherheitsdienst zu Wort kommen und zeigt auch gleich ein Foto eines dieser Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma KWS. Welch Zufall: genau einer dieser Sicherheitsmitarbeiter ist immer noch indirekt Gegenstand laufender Verfahren wegen Verstoßes gegen den Datenschutz bzw. Verstoßes der Bestimmungen für das Sicherheitsgewerbe. 2 Vorgänge, die Das Jbbcenter in Verbindung mit dem Senator für Inneres um jeden Preis vertuschen möchte und deren Aufkläruing die Behörden seit über einem Jahr verschleppen. Einer dieser Vorgänge: Eine Teamleiterin des Jobcenters, Frau Rossow, ließ sich illegalerweise durch einen im Jobcenter diensttuenden Securitymitarbeiter den Personalausweis eines "Kunden" aushändigen, weil dieser sie lediglich zum Sitz der Beschwerdestelle im Hause fragen wollte. Und genau ihr Dienstvorgesetzter Herr Westkamp, versucht bis heute diesen Vorgang zu vertuschen; duldete, daß seine Mitarbeiter über Monate den Namen der Teamleiterin verweigerten, und belügt - sogar bis heute - zusammen mit seinen Mitarbeitern den eingeschalteten Bundesbeauftragten für den Datenschutz in dieser Angelegenheit.

Jobcenterchef Westkamp duldet jahrelangen illegalen Einsatz von Security ohne Ausweis

Ebenfalls ließ Westkamp Sicherheitsmitarbeiter entgegen behördlicher Auflagen, ihren Dienst ohne die Kennzeichnung mit entsprechenden Dienstausweisen versehen. Obwohl der zuständige KWS-Einsatzleiter (die Firma, die im Jobcenter das Personal stellt) schon vor über einem Jahr auf Anfrage von Hbpublik, erklärte, seine Mitarbeiter müßten ihre Dienstausweise offen tragen.
Warum Sicherheitsdienste sich trotzdem nicht an Vorschriften halten müßen? Ganz einfach: Gedeckt wird das Ganze durch den Innensenator Mäurer, einem Parteigenossen der Ehefrau des Herrn Westkamp und sein ihm untergeordnetes Stadtamt (ebenfalls SPD-geführt). Erst als ein Hbpublik-Mitarbeiter in dieser Angelegenheit aktiv wurde, trugen - zumindest im Juni 2014 - die KWS-Mitarbeiter ihre Dienstausweise offen. Der dafür verantwortliche Innensenator verweigert trotzdem auch nach fast einem Jahr noch eine schriftliche Antwort zu dem Thema, obwohl bereits eine Dienstaufsichtbeschwerde in dieser Angelegenheit gegen seine Mitarbeiter gestellt wurde. Argument der Behörde: sie seien noch am recherchieren - seit 8 Monaten. Dazu bitte lesen: "Wie der Senator für Inneres die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste deckt".

Michel weigerte sich zu Vorwürfen Stellung zu nehmen

Wir baten den WK-Journalisten Herrn Michel um eine Stellungnahme zu seiner einseitigen Berichterstattung. Doch Herr Michel weigerte sich.
Vielleicht werden wir Herrn Michel irgendwann treffen: als Pressesprecher irgendeiner Bremer Behörde - wie so einige seiner WK-Kollegen, denen es der Bremer Staat dankte, wenn sie so wohlgefällig über unsere Staatsfunktionäre berichten.
Zu weiterer Bremen-Propaganda des Herrn Michel, bitte lesen: "Bremens wohlerzogene Terroristen halten sich an Dienstpläne der Polizei? - Weser-Kurier vertuschte Sicherheitsshow der Polizei"

Behörde wirbt für WK, ADFC

Die Bildungsbehörde (Senatorin: SPD-Genossin Quandte-Brandt) legte einem Schreiben zum Thema Schulweg an die Eltern von Bremer Erstklässlern eine Broschüre bei, deren -Urheber der ADFC, ADAC, Weser-Kurier, Landesverkehrswacht, Feuerwehr, Polizei und Frau Quandte-Brandt war. Finanziert wurde die Broschüre mit Werbung. Es wurden also Adressen die eigentlich nur der Behörde bekannt waren, diesen Unternehmen bzw. Organisationen zur Verfügung gestellt.
Versand wurden die Brief mit der zum BTAG-Konzern gehörenden, für Dumpinglöhne bekannten City-Post.
Quelle: WR 7.9.14
zum ADFC und seinen politischen Verbindungen bitte lesen: "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete"

Zu den Politischen bzw. Behördenverbindungen der Verkehrswacht bremen" bitte lesen: "Die Landesverkehrswacht Bremen, die Polizei und
der Parteiklüngel "
Zu den vielfältigen Verbindungen des ADFC bitte lesen: "ADFC"

WK betreibt Desinformation
bei Umweltzone

Am 20.8.14 schreibt der Weser-Kurier-Journalist Alexander Pitz einen Kommentar mit dem Titel: "Naheliegend" zur Umweltzone und der geplanten Einführung einer weiteren, "blauen Plakette". Es handelt sich dabei um eine weitere Desinformation des WK zum Thema Umweltzone.
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