Medien

Weser-Kurier verschweigt Großdemo gegen Rot/Rot/Grün

Am 4.12.2014 demonstrierten über 1500 Menschen gegen die Thüringische Regierungskoalition zwischen SPD/Grünen/"Die Linke". Während andere Zeitungen groß darüber berichteten verschwieg der WK dieses Ereignis komplett.
Wir fragten beim WK nach den Gründen dieser massiven Vertuschung und bekam eine verblüffende Antwort vom Chefredakteur des WK, Peter Bauer.
Er schrieb per Mail, woher wir die Einschätzung hätten, dass Tausende gegen eine linke Koalition in Thüringen auf die Straße gegangen wären? Nach Informationen des WK sei es eine kleine Demonstration gewesen, über die sie nur in der WK- Online-Ausgabe berichtet hätten.

Woher wir "unsere Einschätzung hatten?

Einleitungssatz des SPIEGEL:
“Das gab es noch nicht in Deutschland: Tausende Bürger demonstrieren gegen die Wahl eines Ministerpräsidenten.“
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/
thueringen-demonstration-gegen-rot-rot-gruen-in-erfurt-a-1006710.html

die Südeutsche:
“Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen. 2000 demonstrieren gegen Rot-Rot-Grün”
www.sueddeutsche.de/politik/wahl-des-ministerpraesidenten-in-thueringen-demonstrieren-gegen-rot-rot-gruen-1.2253367
"Thüringer Allgemeine":
”1500 demonstrierten vor dem Landtag gegen Rot-Rot-Grün”
usw.
Wir fragten erneut an bei WK-Chefredakteur Bauer, er möge Stellung nehmen zu den Meldungen des Spiegel, der Süddeutschen" usw. Doch Herr Bauer meldete sich nie wieder.
Weiter erklärte Chefredakteur Peter Bauer wahrheitswidrig, der WK würde auch über eine Demonstration mit einigen hundert Teilnehmern nicht mal berichten, wenn sie "vor unserer Haustür in Bremen stattfinden würde". Daß Chefredakteur Bauer hier die Unwahrheit sagte, kann jeder Leser des WK leicht herausfinden. Allerdings müssen es Demonstrationen im Sinne des WK sein.
Hier der Beweise, daß WK-Chefredakteur Bauer log:
6.12.14 im WK; Bericht über "Protest in der Überseestadt“ Es wurde über eine Demo des "Zuckerwerks“ berichtet. Auf dem Foto sind max 10 Leute zu sehen, die demonstrieren.
und am 1.11.13 berichtete der WK am in einem großen Artikel über eine Demonstration von gerade mal zehn Leuten des "Bremer Friedensforums" vor dem Dom gegen die Militärseelsorge.

WK-Reporter Pitz: kein Interesse an der Wahrheit

Weser-Kurier-Reporter Alexander Pitz schrieb am 11.12.14 einen Kommentar "Eigentor".
Darin schrieb er "...Bernd Schneider, Sprecher des Bremer Sozialressorts, hält strengere Regeln (für private Sicherheitsdienste , Anmrk. der Redaktion) ebenfalls für unnötig. Bislang habe man mit den privaten Sicherheitsdiensten in der Hansestadt gute Erfahrungen gemacht."
Herr Pitz fügte an seinen Kommentar extra eine persönliche Mailadresse an, an die sich der Leser wenden konnte. Doch das schein tnur zum Schein zu sein, denn Herr Pitz antwortet nicht auf Anfragen.
Wir schrieben ihm, daß es beweisbare massive Probleme in Bremen mit privaten Sicherheitsdiensten gäbe - auch im Bereich des Sozialressorts. Probleme, die vom damaligen Polizeipräsidenten und heutigen BKA-Chef Münch (klassischer Job für SPD-Parteigenossen) und der Innenbehörde des SPD-Senators Mäurer vertuscht wurden. Doch Herr Pitz antwortete nicht.

"Zeuge" von Pitz ist Ex-Kollege

Was Herr Pitz natürlich auch vertuschte: Bei "Bernd Schneider" handelt es sich um einen für seine Vertuschungen einschlägig bekannten ehemaligen WK-Kollegen des Herrn Pitz. Unsere Leser kennen ihn aus zahltreichen HBpublik-Artikeln.

Wer den Wahrheitsgehalt des Kommentars des Herrn Pitz überprüfen möchte bitte lesen: "
"Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten"

PR von WK-Journalist Pitz für "ungelernten" Ex-Kollegen der Linken - Pitz verschweigt DKP-Vergangenheit

Immer mal wieder bekommt der Ex-Kollege der Weser-Kurier-Journalisten, der Bundestagsabgeordente der Partei "Die Linke", Herbert Behrens kostenlose PR von seinen früheren Kollegen des WK.
Am 3.2.15 erledigt dieses Geschäft WK-Reporter Alexander Pitz.

Behrens ungelernt, aber Verkehrsexperte

Auf einer halben Seite bekommt Behrens Gelegenheit über bremische Häfen zu sprechen - als Ungelernter. Denn Behrens ist „Verkehrsexperte" der Linken, obwohl er nie im Leben was mit Verkehr zu tun hatte. Er ist Schriftsetzer von Beruf und studierte dann Sozialwissenschaften, was ihn anscheinend dazu befähigte für den BTAG-Konzern (Weser-Kurier) zu arbeiten (Osterholzer Kreisbaltt).
Was Herr Pitz - wie auch schon seine Kollegen vor ihm - verschwieg: Behrens war ein Journalistenkollege und DKP-Funktionär. Er trat aus der DKP aus, als es kein Geld mehr aus der DDR gab, weil das DDR-Regime gestürzt wurde.

Linker Genosse Behrens genießt die Vorzüge des Kapitalismus

2009 wird Behrens Bundestagsabgeordneter und genießt die Vorzüge des Kapitalismus, indem er in der 1. Klasse mit der Deutschen Bahn fährt.

Und weiter gehts mit der WK-Propaganda für Behrens:.

WK-Journalist Mlodoch gratuliert Ex-Kollegen und Ex-DKP-Genossen Herbert Behrens

Peter Mlodoch gratuliert am 17.2.15 in einem großen Artikel Herbert Behrens zu seiner Wahl zum neuen Parteichef der Linken in Niedersachsen.

Jahrzehnte beschämende Zustände im Ausländeramt - doch für WK-Journalist Tietz ist das heldenhaft

Am 18.1.15 berichten die WK-Journalisten Alexander Tietz und Steffi Urban über die jahrzehntelangen beschämenden Zustände im Bremer SPD-geführten Ausländeramt - doch für WK-Journalist Tietz, so sein Kommentar "Entwürdigend" v. 16.1.15, sind die Mitarbeiter des Ausländeramtes Helden, weil sie, so Tietz, so viele Ausländer "durchschleusen".
Es ist die übliche Methode der Bremer Hackmack-Presse: wenn es gar nicht mehr geht, über Bremer Skandale schreiben, die das Ansehen von SPD/Grünen schädigen können, um sofort den Skandal kleinzureden. Üblicherweise , wenn es um Skandale im öffentlichen Dienst geht, ist das Argument: zu wenig Personal. (Diese Schutzbehauptung deckt sich übrigens mit der ver.di-Propaganda).
Herr Tietz wurde per Mail mitgeteilt, daß die teilweise unverschämte und menschenverachtende Behandlung durch das Personal des Bremer Ausländeramtes nichts mit Personalmangel, sondern mit Respektlosigkeit vor Ausländern zu tun hat.
Doch Herr Tietz antwortete, er fände es "heldenhaft, sich morgens dort (im Ausländeramt) hinzustellen und so viele Menschen wie möglich durchzuschleusen" und erklärte, er würde sich freuen, wenn man "einen Teil zu Wahrheit beitragen möchte", er würde sich " über eine Rückmeldung freuen". Die bekam er. Ihm wurde mitgeteilt, daß bei Begleitung von Ausländern zum Bremer Ausländeramt das unverschämte Verhalten dessen Mitarbeiter schon mehrfach festgestellt werden konnte. Doch der Teil der Wahrheit" gefiel Herrn Tietz wohl nicht., denn plötzlich hatte WK-Journalist Tietz keine Zeit mehr und behauptete man wolle keine Diskussion führen.
Ebenfalls die übliche Reaktion von WK-Journalisten.
Zurm besseren Verständnis:
Die "Helden” des öffentlichen Dienstes, wenn sie nicht gerade mal wieder krank feiern, werden für ihre Arbeit sehr gut bezahlt werden und in der Regel unkündbar. Das hat zur Folge, daß - egal welche Leistung sie innerhalb ihrer Arbeitszeit bringen - sie keine Konsequenzen arbeitsrechtlicher Art zu fürchten haben. Und genauso sieht deren Verhalten auch aus.
Wer wissen möchte, was das so für "Helden" sind, sollte auf Hbpublik unter SOZIALES / ARBEITSAGENTUR weiterlesen.
Bitte auch zu den "Helden" des öffentlichen Dienstes lesen: "Nur 5,9 Überstunden, aber öffentl. Dienst stöhnt wegen Überlastung" und
"Bremens verhätschelter öffentlicher Dienst"
und
"2011: Weiter skandalöse Zustände in der Ausländerbehörde - Mitarbeiter sind häufig krank - Missmanagement seit 2006"

Die üblen Methoden seiner Kollegin Steffi Urban lesen Sie im Folgenden:

Anonymer Jobcentermitarbeiter darf auf halber Seite im WK reden

Kein Bürger darf im Weser-Kurier einen Leserbrief verfassen, wenn er nicht seinen Namen nennt. Nicht so, wenn es sich um Jobcentermitarbeiter handelt.
Am 1.2.15 schrieb die WK-Journalistin Steffi Urban eine halbe Seite über vom Jobcenter nicht vergebene Mittel. Die verharmlosende Überschrift: "Unflexibles System".
Dazu lang und breit äußern durfte sich ein angeblicher Jobcentermitarbeiter (JC) - anonym. Sein Name wurde von Frau Urban einfach fiktiv mit "Marcus Müller" angegeben, da der JC-Mitarbeiter seinen richtigen Namen nicht nennen wolle. Aber nicht nur das: nicht mal wo dieser Alias arbeitete, hielt die WK-Journalistin Urban für nötig, anzugeben. Trotzdem durfte er anonym auf halber Seite im WK das Jobcenter verteidigen und verharmlosen. Einer Anonymität hätte es da nicht bedurft. Im Gegenteil, seine Vorgesetzten wären stolz darauf, einen weiteren untertänigen Mitarbeiter in ihren Reihen zu wissen, der die wahren Methoden des Jobcenter vertuscht.
Natürlich hatte Propagandajournalistin Urban mit "Marcus Müller" ein JC-Mitarbeiterexemplar gefunden, das angeblich 14 Jahre in der freien Wirtschaft arbeitete und, ja, natürlich auch arbeitslos war, also ein richtiger Arbeitslosenversteher. Offensichtlicher kann man einen Propagandaartikel nicht schreiben.
Dazu bitte lesen: "Jobs bei der Arbeitsagentur nur mit Beziehungen"

Dazu bitte auch lesen: "Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin, dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter - JM Schatral und ihr Kollege mit Weser-Kurier-Beziehungen" und wie Frau Urban einen Preis gewann, der wiederum von Radio Bremen und "Weser-Kurier" vergeben wurde, dazu bitte lesen: "Unternehmen für Bremen“ vergibt Preise an sich selbst"

Artikel von WK-Reporterin Urban inkompetente Propaganda

Wie inkompetent der Artikel von Frau Urban und ihrem "Marcus Müller" ist, zeigte sich auch daran, daß sie ihren "Marcus" sagen ließ, für Maßnahmen für "Langzeitarbeitslose" seien berufspsychologische und ärztliche Gutachten nötig. Das stimmt nämlich nur bei Umschulungen und darüber hinaus sind diese Untersuchungen sinnlos, weil sich gleich nach der Untersuchung die körperlichen/psychologischen Bedingungen wieder ändern könnten. Sonst müßten ja auch Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes körperlich/psychologische Untersuchungen regelmäßig mitmachen, Das wäre wesentlich sinnvoller, da sie ja eine verantwortungs- oder sagen wir eher, machtvolle Positionen haben. Doch dieses geschieht nicht.
Dazu bitte lesen: "Bremer Justiz: Mildes Urteil damit krimineller Alkoholiker-Polizeibeamter bleibt"
und "Bremer Polizist des Raubdezernat überfällt Banken"
Und: "Das völlige Versagen des Bremer Jugendamtes: Kind tot im Kühlschrank - Freispruch für alle. Professur für Amtsleiter" Absatz: "Beschuldigter Vormund läßt sich krankschreiben - 3 Jahre bei vollem Gehalt"
und
"JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor" Absatz: "Teamleiterin mit Asperger-Syndrom oder beginnender Demenz?"

Im Gegenteil: trotz gravierender chronischer Erkrankungen wird Personal im öffentlichen Dienst in Bremen eingestellt.

Wie das Jobcenter medizinisch/psychologische Untersuchungen gezielt als Einschüchterungsmaßnahme gegen Kritiker einsetzt, um dann alles zurückzunehmen, dazu bitte lesen: "Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben Absatz: "Herr Facklam versucht mit Sanktionsandrohung an Gesundheitsdaten heranzukommen" "

Fazit: Journalismus auf unterstem Niveau. Nicht nur, daß Urban einen nicht identifizierbaren Staatsbediensteten zu Wort kommen läßt, sie kaschiert mit diesem Artikel auch noch die wahren Zustände dieser in weiten Teilen totalitären Behörde. Da ist die Nichtvergabe von Mitteln das geringste Problem.
Doch eine solche Berichterstattung betreibt der WK und sein Hackmack/BTAG-Konzern in Serie.
Übrigens der Ex-Kollege vom Gespann Tietz / Urban ist Bernd Schneider ist Sprecher des Bremer Sozialressorts.
Dazu bitte lesen: "Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post"
und
" WK verschweigt "Innova"/Bagis-Skandal"
und "Wie der WK gezielte Desinformation betreibt „AA: Wir haben zu 80 Prozent Blödsinn finanziert.“
und
"WK Journalist Schneider weigert sich, Beweise gegen illegale Methoden Bremer Behörden anzunehmen - heute arbeitet er für diese"
und "Seit über 10 Jahren katastrophale Zustände in Ausländerbehörde, doch "Bremen tut was"
und
"SPD-Journalistin schreibt für den WK und arbeitet bei VADIB"

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PR vom WK-Journalisten Mlodoch für Linksparteichef Niedersachsen, - DKP- und WK-Vergangenheit wird verschwiegen

2015 wird Herbert Behrens Vorsitzender der Linkspartei in Niedersachsen und bekommt dazu die nötige PR vom Weser-Kurier über fast eine halbe Seite vom WK-Journalisten Peter Mlodoch, der ihm gratuliert. Wobei Mlodoch natürlich die DKP- und WK-Vergangenheit Behrens - wie üblich beim WK - verschweigt.
Zu weiteren Verbindungen von Behrens zur Uni HB und seinen Jobs bei Radio Bremen bitte lesen: "Herbert Behrens: Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier""

WK druckt kritische Leserbriefe nicht beim Thema „Friedenstunnel“

Jede Menge Geld für „Friedenstunnel“ während woanders Tunnel verrotten. Projektleiter arbeitet bei AWO

2015 soll weiter Geld für den sogenannten "Friedenstunnel", der "Rembertitunnel ausgegeben werde. Das während andere Tunnel verrotten, wie z.B. der Findorfftunnel. Jetzt soll es auch noch LED-Installationen geben.

Der Friedenstunnel, die AWO und die Uni Bremen

Kein Wunder, einer der Projektmitarbeiter kommt schließlich von der AWO und die ist SPD-geführt. Gunnar Zropf ist Geschäftsfüherer der AWO Integra gGmbH, Tagesförderstätte Amersfoorter Straße
Janna Wolff ist wissensch. Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft Uni Bremen
1. Vorsitzende des Friedenstunnel-Vereins: Künstlerin Regina Heygster

WK druckte tunnelkritische Leserbriefe nicht

Die jüdische Gemeinde macht laut tAZ bei dem „Friedenstunnelprojekt nicht mit, denn die hält die Arbeit der Künstlerin für Kitsch. Übrigens berichtet die TAZ darüber, daß laut jüdischem Gemeindevorstand Gregori Pantijelew, tunnel-kritische Leserbriefe nicht gedruckt worden seien.
( http://www.taz.de/!77682/)
Das wundert allerdings beim WK nicht. Wir berichten seit langem darüber, daß der WK Leserbriefe selektiert. Übrigens, während für den „Friedenstunnel jede Menge Geld ausgegeben wird, müßen z.b. Findorffer durch ein „dunkles Loch“ (Findorftunnel) wegen fehlender Lüftung mit hoher Schadstoffkonzentration in die Stadt laufen.

B&B und WK verschweigen: Politiker verdächtigt Edathy vor Ermittlungen gewarnt zu haben

Am 23.2.15 brachte B&B einen seiner substanzlosesten Berichte. In diesem Fall über die Edathy-Affäre, die in Wirklichkeit eine SPD-Affäre ist. Doch während andere überregionale Medien zeitgleich darüber berichteten, daß über 50 Politiker, Ermittler und Amtsträger in Niedersachsen bereits vor den Durchsuchungen bei Edathy von dem Verdacht gegen ihn gewusst haben, hatte B&B-Reporter Dirk Blumenthal fast nichts anderes zu tun, als seine Medienkollegen zu filmen.
Zu peinlich ist wohl dem Propagandasender Radio Bremen 2 Monate vor der Bürgerschaftswahl, das Demokratieverständnis der Amtsträger in Frage zu stellen.
Am 2.3.15 wird das Verfahren gegen Edathy schon am 2. Prozeßtag gegen 5000 Euro Geldbuße eingestellt. am 4.3.15 berichtet der WK darüber. Schreibt aber ebenfalls kein Wort über den eigentlichen Skandal, daß über 50 Parteigenossen, Ermittler und Amtsträger vorab informiert waren.

WK-Journalist Andreas Kölling:
Titel besagt das Gegenteil von Artikelinhalt

Am 17.2.15 titelt WK-Journalist Andreas Kölling:
"Bremen als Lokomotive des Wachstums", um dann das Gegenteil zu schreiben:
"... Bremen und das Umland stehen künftig eher auf der Verliererseite. ..Wenn grau das Gegenteil von rosig ist, dann sieht die Zukunft Bremens und der Region eher dunkelgrau aus. Das legt zumindest eine umfangreiche bundesweite Studie des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC) nahe, die sich mit der Entwicklung der Arbeitsplätze bis 2030 beschäftigt. Bremen wird danach in den kommenden 15 Jahren im schlechtesten Fall fast fünf Prozent der gegenwärtigen Arbeitsplätze verlieren..."

Ganze Seite Propaganda für EX-SPD-Brechmittelsenator Scherf

Fast eine ganze Seite darf Ex-SPD-Bürgermeister und Brechmittel-Justizsenator Scherf sich am 18.2.15 im WK zu Werder äußern
Autorin Andrea Lesch.
In 2 Monaten ist Wahl. Da kann der sPD-Kurier gar nicht früh genug anfangen, für die SPD Propaganda zu machen.

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
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WK vertuscht erneut parteipolitsch grüne Ausrichtung des Vereins "Fußverkehr"

Am 13.9.14 schreibt WK auf Seite 1 über Angelika Schlansky "Fachverbandes Fußverkehr Deutschland" und deren Forderung: "Für Asphalt statt Kopfsteinpflaster", Hellwig macht auf Seite 2 einen weiteren positiven Kommentar. Auf Seite 9 gibt es dann halbe Seite (von WK-Reporterin Sabine Doll) mit Foto über Frau Schlansky. Erwähnt wird, daß der grüne Verkehrssenator Lohse die Ansichten von Frau Schlansky teilt. Kein Wunder: was der WK in allen 3 Berichten verschweigt: Frau Schlansky, Regionalsprecherin des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland ist ebenfalls grüne Parteigenossin - im Beirat-Mitte. Außerdem unterschlägt der wK erneut, daß, auf Bundesebene bezogen, "Fuss e.V." und ADFC identisch sind. Im ADFC wiederum sind oder waren grüne und SPD-Politiker. Zu den parteipolitischen Verfilzungen des ADFC bitte lesen: "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete"

WK-Reporter Mlodoch verschweigt SPD-parteipolitische Ausrichtung des nidersächsischen Verfassungsschutzes

SPD-Genossin, Politologin Brandenburger wird 2013 Chefin des Verfassungsschutzes (VS) Niedersachsen. Ihre Parteizugehörigkeit verschweigt der WK-Journalist Mlodoch.
Maren Brandenburger ist seit 2013 Präsidentin des niedersächsischen Verfassungsschutzes. Im gleichen Jahr übernahm die SPD die niedersächsische Regierung). Brandenburger hat seit 18 Jahren ein SPD-Parteibuch.
Brandenburger, von Beruf Politologin war seit 1996 Pressesprecherin des VS-Niedersachsen.
Der WK-Journalist Mlodoch läßt ihre Parteizugehörigkeit nicht nur weg, (im Kommentar "Kehraus" und im Artikel "Verfassungsschutz vor Reform" v. 15.10.14), sondern schreibt sogar in einem weiteren Bericht "Land setzt Geheimdienst Grenzen": "SPD und Grüne hatten dem ehemaligen CDU-Innenminister Uwe Schünemann vorgeworfen, den Verfassungsschutz für politische Zwecke missbraucht zu haben.". Spätestens hier hättte ein guter Journalsit berichtet, daß die SPD es genauso macht. Schließlich ist Frau Brandenburger keine politisch neutrale Person, sondern SPD-Parteigenossin. In Bremen soll es übrigens ähnliche Verhältnisse geben.

2. Medienpreis "Schwarzer Kanal" für WK-Reporterin Gundel

Weil sie Zwangsarbeit als freiwillige Arbeit darstellt.
Weiterlesen....

Weser-Report: Hirsinger verschweigt SPD-Zugegörigkeit des GDP-Chefs Kopelke

In einem großen Artikel interviewt der Weser-Report- und ab 2015 "Weser-Kurier"- und Radio Bremen (B&B)-Journalist Hauke Hirsinger den SPD-Genossen und GDP-Chef Bremen Kopelke. Kein Wort darüber, dass er SPD-Politiker ist.
Im Interview beschwert sich SPD-Genosse Kopelke über Innensenator und Sozialbehörde, bezüglich einer Gruppe von hochgradig gewalttätigen Flüchtlungen in Bremen. Deren Kriminelle Energie sei viel zu spät erkannt worden. Es dürfe bei der Verantwortung für dieses Problem nicht wieder jedes Ressort mit dem Finger auf das andere zeigen, so Kopelke.
WR 21.9.14
Doch eigentlich zeigt hier nur ein SPD-Genosse mit dem Finger auf einen anderen SPD-Genossen.
Hauke Hirsinger war/ist übrigens im Vorstand des "Kulturzentrums Schlachthof".
Dazu bitte lesen: "Weser-Report(er) und TAZ-Reporter im "Schlachthof"-Vorstand"
Bitte auch lesen: "WR-Reporter Hirsinger veröffentlicht Falschmeldungen der Datenschützerin Sommer und verschweigt deren SPD-Vergangenheit"

B&B verschweigt politischen Hintergrund bei Böhrnsens Jesidenempfang

Am 3.9.14 berichtet B&B groß darüber, daß SPD-Bürgermeiter Böhrnsen anläßlich der Gewalt gegen Jesiden im Irak durch die IS-Milizen eine jesidische Delegation im Rathaus empfing.
Doch B&B verschweigt den bremenpolitischen Hintergrund bei diesem Empfang. Denn der Anführer der Jesidengruppe ist Cindi Tuncel, der ausführlich,- ebenso wie seine Tochter - in dem Bericht zu Wort kommt - im Gegensatz zu anderen Jesiden. Doch Cindi Tuncel ist bremischer Bürgerschaftsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bremer Linken und zwar ein höchst umstrittener.
Zu Herrn Tuncel bitte lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß"

WK-Journalist Jürgen Hinrichs verschweigt den SPD-Bezug bei Korruption und Explosion der Ritterhuder Chemiefabrik

Champagner und Cognac als Geschenke für Prüfer und SPD-Landräte, die verantwortlich waren für eine Ritterhuder Chemiefabrik, die 2014 explodierte und wie der WK den SPD-Bezug verschwieg.
Weiterlesen...

Hinrichs Wahlhilfe für die SPD

WK-Journalist Hinrichs am 21.2.15:
"... Es gibt einen Mann in Bremen, der auf dem Weg nach ganz oben ist. Sein Name: Thomas Ehmke. Sein Status: Staatsrat. Seine Perspektive: Bürgermeister. Ehmke ist das Paradebeispiel für eine politische Karriere. Er hat bisher alles richtig gemacht....Er steht links in seiner Partei, ist aber geschmeidig genug, sich anzupassen. "
Zu der Karriere von Staatsrat Ehmke bitte lesen:
"Ein Tag Staatsanwalt, dann Presssesprecher"