Medien

CDU-Preisträger Arno Schupp und die Verfilzung
zwischen WK und RB

Ein weiteres Beispiel für die Verfilzung der Bremer Medien, über die wir schon vielfach berichteten ist der B&B-"Journalist" Arno Schupp
Er wird 2015 Lokalchef des "Weser-Kurier" Er war bereits früher beim WK.
Für seine Art von Journalismus bekam Schupp einen Preis der CDU- Konrad-Adenauer-Stiftung.
So ist das, wenn man "Journalismus" ganz im Sinne der Herrschenden betreibt.
Zu Herrn Schupp und sein Wirken bitte auch lesen: "Die Hübotters, die Werbeagentur „Planet Mutlu“ und das Verwaltungsgericht" unter Nicole Hübotter.

B&B führt "Weser-Report"-Täuschungen beim Thema Erwerbslose weiter

Wie schon der "Weser-Report"-Propagandist Mertens in nebenstehendem Artikel, machte kurz darauf "Buten & Binnen" - wie seit langem - kampagnenartig Propaganda für die Bremer "Beschäftigungsträger" von Erwerbslosen wie BRAS und "Förderwerk", um Bremen kurz vor der Wahl als sozial darzustellen. Hintergrund: Bremen hat die höchste Armutsquote im Bundesgebiet und das möchte der Staatssender Radio Bremen kurz vor der Wahl doch irgendwie positiv darstellen, damit die SPD/Grüne-Landesregieerung wiedergewählt wird und so Radio Bremen-Mitarbeiter und ihre Freunde und Verwandten weiter lukrative Jobs im Staatsfernsehen bekommen.
Diesmal sind es die B&B-Propagandajournalisten Anke Kültür und Volker Kölling.
Dazu bitte weiterlesen: "Die Bremer Medienkampagne um Bremen kurz vor der Wahl und die Zwangsarbeit als Sozial darzustellen".

WK-Reporter vertuschen Skandal um Ex-Terroristin

GEW und Linkspartei möchten komplett vertuschen

Am 31.5.15 im Artikel "Der Terror und das Schweigen" verschweigt der WK-Chefreporter für Kultur/Medien Hendrik Werner, wie sich die Bremer Behorden dafür einsetzten, daß Susanne Albrecht, eine verurteilte RAF-Terroristin, dank Henning Scherf, der Justiz und der Bremer Arbeitsagentur einen Topjob als Lehrerin bekam, obwohl sie für diesen nicht die Voraussetzungen erfüllte.
In einem weiteren langen Artikel zu dem Thema verfuhr Wiebke Ramm am 27.5.15 genauso. Auf Anfragen warum sie diesen speziellen Bremer Teil der Geschichte wegließ, obwohl sie in einer Bremer Zeitung schrieb, antwortete Frau Ramm gar nicht erst. Herr Werner behauptete, - typisch WK - das sei ja nicht sein Thema gewesen.
Angegriffen, daß sie überhaupt über den Albrecht-Terroristenskandal berichteten wurden Herr Werner von GEW- und Linksparteigenossen wie z.B. der Ex-Journalistin Antonie Brinkmann und Eva Böller. (Wobei die GEW zu dem Zeitpunkt vom Linksparteigenossen geführt wird.
Zu Brinkmann bitte lesen: "Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von 9000 Muslimen" und zu Frau Böller: "Eva Böller: von der DKP in den Staatsdienst. Ehemann DFU und Bremer Friedenforum"

Es war übrigens der WK der diesen Skandal jahrzehntelang verschwieg. Erst die "BILD" deckte auf, daß eine Ex-Terroristin als Lehrerin auf Migrantenkinder losgelassen wurde.
Weiterlesen...

Jobcenterchef gibt zu: Erwerblosenzahlen doppelt so hoch wie WK behauptet

In einem großen Interview am 17.5.15 im "Weser-Report" gibt Jobcenterchef Westkamp endlich zu, daß 2015 in Bremen ca. 72.000 Bremer erwerbslos sind. Das Jobcenter aber nur rund 23.000 registriert hat. (Von denen seien 12.000 Langzeitarbeitslose, dazu gehört man nach einem Jahr). Die Differenz von 49.000 ergibt sich durch einen schmutzigen Trick: u.a. die, die in sogenannten Qualifizierungs-/Beschäftigungsmaßnahmen sind, werden nicht als Erwerbslose gezählt..
Doch was macht der "Weser-Kurier" in einem Artikel vom 29.01.2015. Er behauptet es gäbe nur rund 38.176 Erwerbslose in Bremen.

Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD

Weiterlesen in unserem EXTRABLATT...

B&B: Lobeshymnen auf SPD-Genossen Grass, der bei der Waffen-SS war

m 13.4.15 machte B&B (Autorin Lena Döring) einen langen Nachruf auf den verstorbenen Schriftsteller und SPD-Genossen Günter Grass. Die Zusammenarbeit mit Grass, so Döring, war "außergewöhnlich intensiv" und Kai Schlüter, Redakteur des von RB mitfinanzierten "Nordwestradio", schrieb gleich mehrere Bücher über ihn.
Wen wunderts: der SPD-Grüne Bremer Propagandasender Radio Bremen hatte einen guten Genossen in Grass, von dem es sicher sein konnte, daß dieser kritisch gegenüber den anderen, nicht jedoch den pseudosozialdemokratischen Rotgrünen-Genossen war.
Doch noch perfider war die Suggestivfrage des B&B-Moderators Alexander Brauer: "Günter Grass hätte doch mit jeder Anstalt in Deutschland zusammenarbeiten können, warum ausgerechnet mit dem kleinen Radio Bremen?" Die Frage hätte er sich selbst beantworten können, wenn es Herrn Brauer denn um die Wahrheit gegangen wäre: Grass war SPD-Genosse und Radio Bremen der dazugehörige SPD-Propagandasender, der alles dafür tut, daß diese Partei weiter Bremen beherrscht..

Günter Grass war seit 1982 SPD-Mitglied, unterstützte jahrzehntelang völlig unkritisch die korrupte SPD ( die sich das Alibi der Arbeiterpartei gab, um später ein mafiaähnliches System speziell in Bremen aufzubauen, indem sie ihren treuen Genossen und deren Familienmitgliedern und Freunden lukrative Posten beim Bremer Staat verschaffte) und der sogar den Turbokapitalisten Gerhard Schröder (der sich auch nicht vor der Zusammenarbeit mit den übelsten Diktatoren scheute, wenn das Geld für den Aufsichtsratsposten stimmte) während Grass Oscar LaFontaine, als "schmierigen Verräter" bezeichnete, weil dieser den Weg, den die SPD ging, nicht mehr mittragen wollte
Grass der seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS verschwieg und einzig Israel als den Staat sah, der den Weltfrieden gefährdete, paßte so perfekt in das verlogene SPD-Bremen, daß man für ihn eigens eine "Günter-Grass-Stiftung" in der vom maroden Bremen finanzierten angeblichen Privatuni Jacobs University ( JU-Uni) einrichtete (Dazu bitte lesen: "Henning Scherf, die „Grass-Stiftung“, die IUB und der NDR" und
"Grass-Stiftung“, die SPD-Genossen Scherf, Hoffmann und der NDR").
Darüber verlor Frau Döring natürlich kein Wort. Auch nicht darüber, daß Ex-SPD-Justizsenator Scherf verantwortlich war, für den Brechmitteleinsatz, bei dem ein Mensch starb, Kuratoriumsvorsitzender der "Günter-Grass-Stiftung" war.
Kein Wort von Günter Grass damals zu den barbarischen Methoden der Brechmittelvergabe. Warum auch: was die Genossen machen,war für ihn stets gut.
Nach Scherf folgte Hajo Kesting, er war seit 1969 beim NDR war. Joachim Treusch, seinerzeit im Vorstand der Jacobs University war im Vorstand der Günter-Grass-Stiftung , die sich durch den Verkauf der SWB-Anteile Bremens um die 500.000 Euro auf verschleierten Umwegen zahlen ließ.(15 Millionen gingen an die JU-Uni). Auch zu dieser Affäre schwieg Grass, der sonst ein so scharfzüngiger Kritiker war.
Grass langweilte Generationen von Schüler mit seinem weinerlichen Geschreibsel, die sich dessen Werke auf Anordnung von Lehrern, die ein "kapitalistisches Gehalt" einstrichen, während sie gegen den Staat waren, an dem sie königlich verdienten, antun mußten.
Möge er in Frieden ruhen.

Wie B&B die Bürger belügt

Wie B&B-Reporter kontinuierlich die Bürger beim Thema Leinenzwang für Hunde belügen und sich weigern die Falschmeldung richtig zu stellen:
Am 23.3.15 erklärten im Zusammenhang mit dem "Buten & Binnen"-Beitrag "Ermittlungen wegen gefährlicher Hundeköder" die Radio Bremen-Reporter, Markus Daschner und Julia Linn: "...Da werden es die Hundebesitzer ausnahmsweise mal nicht schlimm finden, daß im ganzen Stadtgebiet Leinenzwang herrscht "
Diese nachweisliche Falschmeldung brachte bereits 2011 der B&B-Reporter Frank Schulte, der später Redaktionsleiter von B&B  wurde. Schon damals log Schulte und behauptete auf Nachfrage, er hätte das nicht gesagt. Eine Anfrage von hbpublik zur Wiederholung dieser Lüge an den Redaktionsleiter Schulte, mit der Aufforderung eine Gegendarstellung zu dieser Falschmeldung zu bringen, blieb - üblich bei Radio Bremen - unbeantwortet.
Der Vorgang belegt also, daß B&B zu diesem Thema, seit Jahren, gezielte Falschmeldungen verbreitet und nicht gewillt ist, diese richtig zu stellen. Deshalb bezeicnnen wir von hbpublik die Radio Bremen-Journalisten Markus Daschner, Julia Linn und ihren Redaktionsleiter Schulte offiziell als Lügenjournalisten.

Hier noch das Ortsgesetz § 6 Absatz 3 Ortsgesetz über öffentliche Ordnung:
Übrigens veröffentlichte der Weser-Kurier, die gleiche Lüge jahrelang, bis hbpublik ihn zur Rede stellte.
Bitte dazu auch lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür?"

Halbe Seite Werbung für Böhrnsens SPD-Neffen

Am 25.3.15 - nicht lange vor der Bremen-Wahl - macht WK-Reporter Ralf Michel unter dem Vorwand über einen "Anwalt" zu berichten Werbung für den Neffen des SPD-Bürgermeisters Böhrnsen, Sören Böhrnsen. Der Artikel Michels, um dem aufstrebenden SPD-Genossen ein Podium zu geben: "Anwalt will Flaschenverbot kippen"
Denn Genosse Böhrnsen möchte für einen "nichtgenannten" Klienten wieder Glasflaschen auf der Diskomeile einführen, die seit 2014 verboten sind. Sören Böhrnsen, ist stellvertretender Landesvorsitzender der Bremer Jusos und Kandidat für die Bürgerschaftswahl. Zu Michel bitte auch lesen: "Der WK-Propagandist des Jobcenters: Ralf Michel" und wie Herr Michel In einem fast halbseitigen Interview mit dem GDP-Genossen Kopelke vertuscht, daß dieser SPD-Parteigenosse ist, bitte lesen: "SPD-Genosse wird GDP-Chef"

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Weser-Report täuscht weiter beim Thema Erwerbslose

Am 8.3.15 gibt es mal wieder einen Propagandaartikel des "Weser-Report" für die Profiteure von Maßnahmen für Erwerbslose. Diesmal ist es wieder der WR-Reporter Ilja Mertens, der die Propaganda betreibt. Bezüglich des Journalismus des Herrn Mertens sagen wir wieder an dieser Stelle "Die Halbwahrheit ist schlimmer als die Lüge".
Sein Thema diesmal die Hanse Kogge "Roland von Bremen". Langzeitarbeitslose müssen für die BRAS e.V. die der "Hal över"-GmbH gehörende marode Hansekogge sanieren. Zur "Halöver" GmbH gehört übrigens das "Cafe Sand", das nach Meinung so einiger nie eine Baugenehmigung hätte bekommen dürfen, wenn es mit rechten Dingen zugegangen wäre, da der Standort, direkt am Weserufer, hochwassergefährdet ist. Das "Cafe Sand" hat Verbindung zum anderen Weserufer durch die von "Halöver" betriebene Fähre.

Zum BRAS e.V. bitte unter VEREINE lesen: "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein?" Mertens bezeichnet das Ganze als "Beschäftigungs und Fortbildungsinitiative". Was das heißt?: Erwerblose 1-Euro-Jobber (die wenn sie diese Arbeit verweigern sanktioniert werden) machen die Arbeit, die normalerweise eine reguläre Werft mit regulären Arbeitern (zu gut bezahlten IGMetalltarifen) machen könnte. Doch der Auftraggeber ist der Staat und der nimmt lieber Zwangsarbeiter, die für einen Euro mehr als das ALG arbeiten müssen.
Übrigens für das BRAS-Projekt spendete die SPARDA-Bank ca. 20.000 Euro. Die BRAS betreibt auch zusammen mit dem "Bürgerverein Findorff" die Bremer Torfkähne im Findorff. In diesem "Bürgerverein" saßen Chefs der Espabau. Einer der Söhne eines der ESPABAU-Chefs ist Funktionär bei der SPARDA Bank.

Mertens verschweigt:
Konzept ist eine Lüge

Zu Wort kommen läßt Mertens - wie üblich - nicht Erwerbslose, sondern einen der Profiteure der Erwerbslosen Uwe Mühlmeyer, der davon spricht daß Erwerblose Handwerker, "Animateure" und Helfer die Kogge umbauen, was den Erwerbslosen "Selbstvertrauen gäbe und ihre Chancen in den 1. Arbeitsmarkt zurückzukehren steigern würde. Zu Herrn Mühlmeyers "Animateuren", die er vom ebenfalls zur BRAS gehörenden "Bremer Geschichtenhaus" gestellt bekommt bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen? - Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage" und "Wie das Jobcenter einem 1-euro-jobber illegal die ALG-Bezüge um 30% kürzen wollte"
Was Herr Mertens natürlich verschweigt: In der TAZ nannte Mühlmeyer praktisch selbst das Konzept der BRAS eine Lüge:
Eine Lebenslüge" nennt Uwe Mühlmeyer, Geschäftsführer der BRAS, in der TAZ am 14. 10. 2012, Langzeitarbeitslose durch 1-Euro-Jobs in den sogenannten Ersten Arbeitsmarkt zurückgeführt werden könnten. Die Bras habe eine Vermittlungsquote von 19 Prozent, aber eigentlich läge sie weit darunter, denn ein großer Teil hält es auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht lange durch." Was Mühlmeyer verschweigt: der "1. Arbeitsmarkt" von dem er da spricht, sind häfug vom Staat zugewiesene Stellen, die nur befristet sind. Zynisch sagt Mühlmeyer: "Wenn sich jemand ganz normal in einer Firma bewerben könnte, würde er das ja tun und nicht in einem 1-Euro-Job landen." ohne daß er erwähnt, daß es in vielen Bereichen keine pasenden Jobs gibt..
http://www.taz.de/!103564/

WR-Reporter Mertens ist Wiederholungstäter

Doch Herr Mertens, stellvertretender Chefredakteur des WR ist bekannt für seine Täuschungen bezüglich Erwerbslosigkeit. Dazu bitte lesen: "Wie die Leiterin des berufspsychologischen Dienstes der Arbeitsagentur psychologische Zwangsuntersuchungen verharmlost"
und
"Für unsere Mitglieder bitte zu Herrn Mertens lesen: "Pinocchio-Award für WR-Reporter Ilja Mertens.

Herr Mertens könnte gute Gründe für diese fortgesetzte Propaganda haben: das Jobcenter Bremen ist einer der größten kontinuierlichen Anzeigenkunden des WR. Dazu bitte lesen: "Weser-Report: wie das Jobcenter die Presse bezahlt"
Die, man muß es leider so nennen, "Lügenkampagne des WR hat (wie beim Weser-Kurier und Radio Bremen), aber Tradition: Dazu bitte lesen: "Weser-Reporterin Kemp: völlig unwissend oder Auftragsjournalistin?"

Mertens reagiert mit Vorzeigeerwerbslosem des "Bremer Geschichtenhauses"

Propagandajournalist Mertens, kurz vor der Wahl eingebunden in die Propagandakampagne der Bremer Medien, Bremen als "soziale Stadt" zu verkaufen, macht dann weiter. Am 21.März.2015 mit dem Artikel: "Perspektivlosigkeit ist das Schlimmste".
Da führt er einen jubelnden 1-euro-Jobber vor, der angeblich jetzt durch das Bremer Geschichtenhaus" eine Perspektive" hat: als "Animateur". Das ist teilweise eine ähnliche Tätigkeit wie die, die man auf der Reeperbahn in Hamburg antrifft, die dort Leute in Bars, hier eben in das "Bremer Geschichtenhaus", locken). Daß dieser junge Mann eigentlich nur seine Elektrikerlehre weiter machen möchte (so zuminest Mertens), und es jeder Logik entbehrt, ihn dann als "Animateuer" einzusetzen, fällt Herrn Mertens nicht auf - oder besser gesagt: darf Herrn Mertens nicht auffallen, denn das würde ihm der potente WR-Anzeigenkunde Jobcenter sicher übel nehmen. "Mit Theaterspielen aus der Krise" nennt Mertens diese Beschäftigungsmaßnahme.
Und wie einstudiert läßt er den "Animateur" dann sagen: "Das gibt mir Kraft und Selbstbewusstsein. Man hat wieder Struktur im Leben wie ein ,normaler Mensch’“. Das sind genau die Worthülsen, die die Beschäftigungsträger, das Jobcenter, und andere Bremer Propagandajournalisten vom WK ("Weser-Kurier") und Radio Bremens "Buten&Binnen" benutzen. (Wobei Radio Bremen, der WK und der Bremer Staat ein und dasselbe sind (dazu bitte unter Medien die vielfältigen Verbindungen zwischen diesen Dreien lesen).
Gekoppelt ist der Artikel mit einem Spendenaufruf "Holt die Kogge zurück an die Schlachte"
Wie der Weser-Report Kollege von Herrn Mertens, Hauke Hirsinger, der im Vorstand es "Kulturzentrums Schlachthof" war eng verbunden mit den Profiteuren der 1-euro-Jobber war , dazu bitte lesen "Kulturzentrum Schlachthof"

Wie - kurz vor der Bremen-Wahl 2015 - der Bremer Medienfilz kampagnenartig Bremen als soziale Stadt verkaufen will, dazu bitte lesen: "Die Bremer Medienkampagne um Bremen und die Zwangsarbeit als sozial darzustellen"
Und wer wissen will wie der Betrug mit und an Erwerbslosen in Wirklichkeit läuft: bitte den SPIEGEL-Artikel lesen: "Die Hartz IV-Fabrik" lesen.

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Der Radio Bremen Göbbels-Journalismus:
Falschmeldungen so lange wiederholen bis man sie glaubt

Seit Jahren behauptet Radio Bremen (speziell B&B) es gäbe einen generellen   Leinenzwang ifür Hunde in Bremen. Zuletzt wieder in der B&B-Sendung im April. Das, obwohl B&B mehrfach von uns darauf hingewiesen wurde, daß das nicht stimmt. Zuletzt wies der Leiter Radio Bremens, Thomas von Bötticher alle Vorwürfe zurück und weigert sich die Falschmeldung RB's richtigzustellen.
Ziel dieser RB-Journalisten, wie v. Bötticher und Frank Schulte scheint es zu sein, mit dieser kontinuierlich falschen Berichterstattung Fakten zu schaffen un die Stimmung in der Bevölkerung anzuheizen. Das hatten schon die Propagandajournalisten der Nazis perfekt beherrscht.
Reichsminister für Propaganda, Josef Göbbels wird zitiert mit den Worten:
“Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben…”

Und genau das ist hier Ihre Methode.
Doch den Journalismus unterster Schublade ist man ja vom Staatssender Radio Bremen gewöhnt.
Besonders zynisch wird Herr v. Bötticher, wenn er schreibt: "Radio Bremen nimmt sein Publikum ernst und ist stets an einem kritischen Austausch interessiert, während Radio Bremen, wie üblich, erst nach wiederholter Kontaktaufnahme antwortete und sogar die RB-Mitarbeiterin Rosenbusch in gewohnt unfreundlicher Art behauptet, die Mitarbeiter seien alle nicht zu erreichen.
Wie die Bremer Medien in Göbbels-Manier das Thema in der Vergangenheit behandelten bitte lesen in unserem Extrablatt1

2015: TAZ-Chefredakteur Wolschner: Bremern geht es seit 16 Jahren nicht schlechter

Der Bremer TAZ-Chefredakteur Klaus Wolschner schreibt zur Wahlbeteiligung bei der Bremer Bürgerschaftswahl 2015, bei fast 50% die Wahl boykottierten und die SPD und Grüne immense Verluste erhielten: "Nicht einmal ein Viertel der Wahlberechtigten im Lande Bremen haben der rot-grünen Koalition ihr Vertrauen ausgesprochen. ......Die Bremer WählerInnen haben deutlich an Vertrauen in die sozialpolitische Kompetenz der SPD verloren, das wird gern als wesentlicher Grund für das Desaster der SPD genannt. Vergleicht man die derzeitige soziale Lage mit 1999, als die SPD noch 42 Prozent holte, oder mit 1971, als sie auf 55 Prozent kam, kann man nicht feststellen, dass es den Menschen schlechter geht."
Das schreibt Klaus Wolschner von der TAZ am 11.5.15 in seinem Kommentar „Der Nächste bitte“ zur Wahl. Es war der gleiche Herr Wolschner, der einen Mitarbeiter von HBpublik zum Interview bat, aber beim Interview keinerlei Interesse an dem hatte, was hbpublik veröffentlichte, sondern mehr am Privatenleben unsereres Mitarbeiters. Und dessen Quellen, woher dieser z.B. wußte, daß Politikwissenschaftler Probst früher beim KBW war.
2015 läßt sich eben dieser Herr Wolschner vom Bremer Staat bezahlen: er arbeitet als Dozent an der Hochschule Bremen - wie so mancher verdiente Genosse. Dazu bitte lesen: "TAZ-Chef vom Staat bezahlt"
Wie Bremer Journalisten nach der Wahl den Wahlboykott kaschieren, dazu bitte lesen: "Schlechtest Wahlbeteiligung aller Zeiten: Fast 50% boykottierten die Wahl - Medien: Nichtwähler sind dumm"

WK-Reporterin Looden und SPD-Genosse wollen Erwerbslose zum Laubfegen verpflichten

Unter dem Titel „Sackgasse Hartz IV“ befürwortete am 20.4.15 die WK-Reporertin Silke Looden zusammen mit dem SPD-Genossen Bohlmann, Erwerbslose zum Laubfegen zu verpflichten.
Seit langem betreibt das rotgrüne Propagandablatt Weser-Kurier zusammen mit seinen rotgrünen Genossen gezielte Kampagnen gegen Erwerblose. Frau Looden hat dabei noch nicht einmal begriffen, daß es keine „Hartz IV-Empfänger gibt, sondern nur Arbeitslosengeldempfänger.

Looden verschweigt
SPD-Zugehörigkeit

Looden zitiert in ihrem Artikel den Verdener Landrat Peter Bohlmann, ohne natürlich seine SPD-Zugehörigkeit zu erwähnen. Bohlmann sagt, der Bund setze nur auf kurzfristige Vermittlungserfolge.Eingliederungsmaßnahmen, (so nennt der WK, Rotgrün und auch die Linke diese Zwangsarbeit der 1-Eurojobs) dürften nur ein halbes Jahr dauern. Zu wenig, um einen Langzeitarbeitslosen in die Berufswelt zu integrieren, sagt SPD-Bonze Bohlmann, der mit 16 in die SPD eintrat und nur 4 Jahre außerhalb des Staates arbeitete..Auch dürfte die Kommune keine Jobs vergeben, die eine Konkurrenz zu privaten Firmen darstellen könnten, beklagt er sich. Bohlmann: „Das bedeutet, dass ein Hilfeempfänger noch nicht einmal Laub vor dem Rathaus fegen darf“.
Dann gibt Propagandajournalistin Looden noch einen Kommentar „Weniger Bürokratie“ ab:
„...Tatsächlich können Landkreise wie Verden, Osterholz, Rotenburg oder Oldenburg einige Erfolge vorweisen, diese werden aber durch die Bürokratie der Hartz-IV-Gesetze und chronische Unterfinanzierung zunichte gemacht.... Die Forderungen der Landkreise nach Reformen sind also berechtigt.", so SPD-Propagandareporterin Looden.

Zynische SPD-Propagandistin Looden: Erwerblose sind Leidtragende, wenn sie nicht Laub fegen "dürfen"

Zynisch beschließt sie ihren Kommentar: „Leidtragende sind am Ende nicht nur die Langzeitarbeitslosen, sondern auch ihre Familien – und nicht zuletzt der Steuerzahler, der die Stütze bezahlt.“
In der Geisteswelt von SPD-WK-Propagandistin Looden sind Erwerblose also Leidtragende, wenn sie nicht vorm Rathaus Laub fegen dürfen. Was Frau Looden in Verbindung mit dem SPD-Bonzen Bohlmann hier macht, ist nichts anderes als die Befürwortung eines Reichsarbeitsdienstes wie bei den Nazis.
Zu ähnlichen Artikeln von WK-Reporter (hier Joerg Helge Wagner) bitte lesen: "Wagners zynische Verteidiung von Zwangsarbeit"

SPD-AWO- und IGMetall-Bonze Bohlmann, gehört der Partei an, der der Namensgeber von Hartz IV“, Peter Hartz, SPD-,IGMetall-Bonze und Ex-VW-Personalvorstand, angehörte. Ein wegen Untreue, Spesenmissbrauch, Prostituierte und Lustreisen verurteilter Straftäter, der seinem Parteigenossen, dem VW-Betriebsratsvorsitzenden und IGMetall-Bonzen Volkert Millionen zuschusterte und Prostituierte aus Konzerngeldern bezahlte.
Das Propagandablatt WK hat übrigens vor Kurzem schon mal für den SPD-Genossen Bohlmann Propaganda gemacht und diese durch gezielte, verdeckte Leserbriefe der Profiteure des Herrn Bohlmann unterstützt. Daß Genosse Bohlmann nicht nur SPD-Bonze, sondern noch dazu ein mehr als fragwürdiger ist, dazu bitte lesen: "Profiteure der Hartz IV-Industrie: abfällige und fragwürdige Äußerungen über Erwerbslose"

Bremer Medien schweigen Wallraff Report über Jobcenter tot - stattdessen Kampagne für für die Profiteure der "HartzIV-Industrie

Kurz nachdem das Team Wallraff das veröffentlichte, was aufmerksame Leser von hbpublik schon lange lesen konnten, verstärkten die Bremer Medien wie "Buten un Binnen", "Weser-Kurier" und "Weser-Report" (siehe nebenstehender Artikel) ihre Propagandakampagnen für diverse Bremer Arbeitslosenprofiteure wie BRAS, "Kulturzentrum Lagerhaus", "Förderwerk" und andere, während sie den Wallraff-Report komplett totschwiegen. Wer noch einen Beweis für die üblen Propagandajournalisten Bremens braucht, spätestens jetzt müßte auch der unbedarfteste "deutsche Michel" aufwachen.
Über die faschistischen Methoden dieser Behörde Jobcenter in Bremen, berichten wir immer wieder.
Obwohl sich nach dem Report sogar der Bundestagsausschuß für Arbeit u. Soziales mit der Sache befaßt, war es für die - man muß sie mittlerweile so bezeichnen - Bremer Auftragsjournalisten kein Grund darüber auch nur ein Wort zu verlieren.

"BEV", "AGAB" und Solihilfe": Kein Wort zu Jobcenterskandal

Auch die sogenannten Bremer Erwerbsloseninitiativen wie der "Bremer Erwerbslsoenverband" (BEV), "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger" (AGAB) und "Solidarische Hilfe", schweigen den Wallraff-Report tot. Kein Wunder, wenn man deren Verfilzung mit dem Jobcenter kennt. Dazu bitte lesen: "Die Linke und "Hartz IV" und "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen
mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

Hier gehts zum Beitrag, vom Team Wallraff :
http://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/team-wallraff/team-wallraff-guenter-wallraff-und-sein-team-zeigen-wie-es-in-deutschen-jobcentern-zugeht-4550e-c461-70-2245729.html

Dazu bitte auch Kommentar ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=UYQ7cwtQyO0

Zu den Propagandamethoden des Staatssenders "Buten&Binnen" für die Profiteure von Arbeitslosen bitte lesen: "Die Bremer Medienkampagne um Bremen und die Zwangsarbeit als sozial darzustellen"