Medien

Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen

Während die Post bestreikt wird und Weser-Kurier-Journalsiten über schlechte Arbeitsbedingungen dort Krokodilstränen vergießen, machten die WK-Journalisten Stefan Lakeband, Anke Landwehr und Christian Weth gleichzeitig Werbung für den eigenen Postdienst, der noch miesere Löhne zahlt.
Zuerst berichtet Lakeband am 9.6.15. Wir schrieben prompt Herrn Lakeband an, warum er verschweigt, daß seine Zeitung an der City-Post" beteiligt ist, die noch schlechtere Löhne zahlt. Der antwortet in typischer WK-Journalistenmanier, wenn man sie bei Halbwahrheiten (die dadurch zu einer Lüge werden) ertappt: Die City-Post sei ja nicht das Thema gewesen.
Am nächsten Tag gibt es einen weiteren grossen Artikel im WK zum Poststreik. Diesmal veröffentlicht der WK - wegen unseres Vorwurfs - seine Verbindungen bis auf die zur SPD. Aber nun preisen die WK-Journalisten Christian Weth und Anke Landwehr sogar noch die City-Post als Alternative an:
"Briefe können alternativ unter anderem mit der Citipost verschickt werden – einem der größten privaten Postdienstleister in Norddeutschland." schreiben sie.
Ein übler Journalismus der Seinesgleichen sucht.
Hinter der "Citipost" steckt die "Nordwest-Mail GmbH", Tochterunternehmen der Bremer Tageszeitungen AG, der wiederum der WK gehört. Ein weiterer Besitzer: die SPD. über den Madsack-Konzern.
Dazu bitte lesen: "Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post" und "Der WK, die „Nord West-Zeitung“, das Jobcenter und die SPD"
Zu Herrn Lakeband bitte auch lesen:
"Weser-Kurier fälscht weiter Erwerbslosenzahlen" und " "JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit"

SPD-Genosse darf SPD/Gruene Verkehrspolitik loben

Als Leserbriefschreiber darf sich am 10.6.15 ein Volker Behringer zur SPD/Grünen Verkehrspolitik äußern.
Sein Tenor "Die Verlagerung des Radverkehrs auf die Straße der der H.-H.-Meier-Allee sei wirklich gelungen".
Doch Volker Beringer ist SPD-Beirat Bremen Nord und Gebäude- und Personalmanager im Kulturbüro Bremen-Nord.

diese quasi "verdeckte" Art , als Bürger getarnt, die Maßnahmen der eigenen Partei zu loben, hat beim Weser-Kurier allerdings schon Tradition. Genauso verfährt die Zeitung bei von Parteien gesteuerten Bürgerinitiativen.

WK-Werbung für Buch des
Ex-DKP-Funktionärs Hübotter

Am10.6.15 macht der WK-Journalist André Fesser auf einer halben Seite für den Bremer Ex-DKP-Funktionär und heutigen Immobilienmakler Hübotter Werbung für desen Buch. Das Ganze im Rahmen eines Lebensrückblicks Hübotters, in dem er sich als Opfer des Kapitalismus darstellen darf. Dem Kapitalismus mit dem er heute im Rahmen seiner Immobilienfirma glänzende Geschäfte macht.
Hübotter ist für die WK-Journalsiten ein medialer Dauergast.
Zu Herrn Hübotter bitte lesen: "Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"
und
"Neujahrsempfang von Bürgermeister Böhrnsen:
Ex-DKP-Genosse Hübotter in der 1. Reihe"
und
"Wie der Pressereferent der Hochschule für Künste sich weigert Auskünfte zu "Ehrensenator" Hübotter zu geben"
und allgemein zu den Bremer DKP-Seilschaften:
"Die DKP-Seilschaften in Bremen"
Zur Villa Ichon bitte auch lesen: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"

WK-Journalistin schreibt unter falschem Namen: So viele freie Stellen wie nie

"So viele freie Stellen wie nie, branchenübergreifende Nachfrage "Gut ausgebildeten Arbeitskräften sollte die Jobsuche derzeit leicht fallen: In deutschen Betrieben hat es noch nie so viele offene Stellen gegeben wie im Juli. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) kletterte die Arbeitskräfte-Nachfrage in diesem Monat saisonbereinigt auf ein neues Allzeithoch. Die wachsende Nachfrage nach Mitarbeitern zeige sich in fast allen Branchen." So tönt die WK-Journalistin Catherine Simon am 30.7.15.
Doch nach unseren Recherchen gibt es Frau Catherine Simon gar nicht. Der erfundene Name ist ein Pseudonym für Sabine Grimkowski. Seit 1999 ist sie als Redakteurin beim Südwestrundfunk in der Redaktion Literatur.

0,01 Überstunden pro Polizist, aber Medien und GDP machen eine große Story daraus

Die GDP und die Bremer Medien machten 2015 eine große Medienkampagen: Über 300.000 Überstunden bei der Bremer Polizei tönten B&B, Weser-Report und der Weser-Kurier. Doch pro Polizist sind das nur 0,01 Überstunden pro Tag!
Weiterlesen...

WR-Chefin Annette Kemp:
2015 wird sie Sprecherin der Bildungsenatorin

Sie war Chefin vom Dienst beim Anzeigenblatt "Weser-Report" (WR): Anette Kemp. Ab Oktober 2015 ist sie Sprecherin des Bildungsressorts, Referat 01 bei der SPD-Genossin Claudia Bogedan.
Zu Frau Kemp bitte lesen: „Weser-Reporterin Kemp: völlig unwissend oder Auftragsjournalistin?"
Ein Kollege beim WR war der spätere "Weser-Kurier-Reporter" und Schlachthof-Vorstand Hauke Hirsinger. Dazu bitte lesen: "WR-Reporter Hirsinger veröffentlicht Falschmeldungen der Datenschützerin Sommer und verschweigt deren SPD-Vergangenheit "

WK-Reporterin Skwirblies
und der NABU

Karina Skwirblies ist Journalistin des WK und Pilzsachverständige beim NABU.
Übrigens, der NABU Bremen bekam Spenden von der SWB.
Zum NABU Bremen bitte lesen: "Umweltverbände: NABU bekommt Spenden von Nordcom und SWB"

Wie WK-Reporterin Sundermann aus einem "asozialen Arbeitsmarkt" einen „sozialen Arbeitsmarkt" macht

In einem Kommentar und Artikel über den „sozialen Arbeitsmarkt“ schrieb die WK-Reporterin Sara Sundermann am 26.9.15: „Senat gibt Geld für Arbeitsplätze“. Dem Senat ginge es um die „Schaffung eines „sozialen Arbeitsmarkts“
Was Frau Sundermann mit „Arbeitsplätzen“ und „sozialem Arbeitsmarkt“ aber wohl meint, scheint sie gar nicht zu wissen. Dafür gibt es für Frau Sundermann zum 2.Mal unseren Medienpreis "Schwarzer Kanal".
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Leiterin des Medienkompetenzzentrums studierte in Moskau

Ulrike Wilkens ist 2015 Leiterin des Medienkompetenzzentrums an der Hochschule Bremen. 1979 studierte sie in Moskau Russisch.
Abgesehen von 2 Jahren als Freiberuflerin hat sie ihr ganzes Leben mit Studieren verbracht oder beim (Bremer) Staat gearbeitet.
7 Jahre lang war sie Dozentin Russisch an der VHS Oldenburg. Sie studierte insgesamt 12 Jahre. (erst Lehramt, dann Informatik). Wie sie das finanzierte ist unbekannt. Danach bekam sie Jobs als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen.

Zu Bremer Russlandtreuen , die ihr Geld dann beim und mit dem Bremer Staat verdienten bitte lesen: "Die DKP-Seilschaftenin Bremen"

Staatsanwaltliche Ermittlungen gegen SPD-Abgeordenten Kottisch: WK und Radio Bremen verschweigen Verbindungen
zu ihm

Weiterlesen "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer mit seinen Staatskunden - Die Verbindungen zu BELUGA, GEWOBA, Günter-Grass-Stifung, Theater, AWO, Uni Bremen, Zechbau, Radio Bremen und "...

Radio-Bremen-Referent als SPD-Politiker im Beirat Findorff

Jan-Thede Domeyer arbeitet 2015 als Referent des Intendanten bei Radio Bremen und ist gleichzeitig als SPD-Politiker im Beirat Findorff .

TAZ-Chef vom Staat bezahlt

Der Bremer TAZ-Chef Klaus Wolschner läßt sich auch vom Bremer Staat bezahlen: als Dozent an der Hochschule Bremen.

Klaus Wolschner ist Dozent für Politik und Medien, an der Hochschule Bremen im Internationalen Studiengang Politikmanagement (ISPM) und Politik und Nachhaltigkeit (PONA).
Übrigens besagter Herr Wolschner wollte mal ein "interview" mit einem der Macher von Hbpublik machen. Im I"nterview" fragte Herr Wolschner auffällig nach dem privaten Lebenslauf unseres Mitstreiters und auch nach dessen finanziellen Verhältnissen. Die Inhalte interessierten ihn dagegen nicht. Ebenfalls war es Herr Wolschner, der, als wir ihm Material zuspielten, das die rechtswidrigen Methoden des Bremer Jobcenters belegten, kein Interesse zeigte. Die Hand die einen füttert, beißt man eben nicht.
Bitte dazu auch lesen:
"2015: TAZ-Chefredakteur Wolschner: Bremern geht es seit 16 Jahren nicht schlechter"
und
"TAZ-Journalisten wechseln reihenweise in den Bremer Staatsdienst - TAZ verweigert Interview"
Zusammen mit Wolschner arbeitet dort als Dozentin Juliane Hegewald, Lehrbeauftragte für "Arbeits- und Sozialrecht", die auch für die "Soliarische Hilfe" arbeitete, die wiederum vom Staat mitfinanzier ist.
Zur TAZ bitte lesen: "TAZ-Journalisten wechseln reihenweise in den Bremer Staatsdienst - TAZ verweigert Interview"...
Zu Frau Hegewald bitte lesen: "Erwerbslosenvereine und ihre Verbindungen mit dem Staat"...

Die grünen Genossen-Dozenten des TAZ-Chefs Wolschner

Aber es gibt noch mehr "politische Dozenten", die die grüne Meinung vertreten an der Hochschule Bremen:
René Zimmermann, Dozent für "Demokratie, Gleichheit und soz. Gerechtigkeit in int. Perspektive". Er ist grüner Parlamentsreferent für Bau, Bürgerbeteiligung, Verbraucherschutz
Kirsten Wiese Referentin beim Senator f. Finanzen, Dozentin Hochschule Bremen.
Sie war grüne Bürgerschaftskandidatin 2015. Zu Frau Wiese bitte lesen: "Kirsten Wiese, Grüne, im Finanzressort und "Humanistischer Union"
David Lukaßen, Lehrbeauftragter für "Verfassungsrecht", Er war grüner Bürgerschaftskandidat 2011 und stellvertr. Pressesprecher von Sozialsenatorin Stahmann

Weitere Dozenten mit Staatsjobs

Thomas Kristen, arbeitete in Senatskanzlei (Bau, Verkehr und Stadtentwicklung

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Der WK und Böhrnsens Rücktritt: Äußern durften sich nur wenige Normalbürger

"Was Bremer zum Rückzug von Bürgermeister Böhrnsen sagen". Einen großen Artikel mit dieser Überschrift veröffentlichte der Weser-Kurier nach der Wahl zum Rücktritt von SPD-Genossen Böhrnsen nach dem schlechtesten Wahlergebnis aller Zeiten für die SPD.
Doch als "Bremer" wurden von 17 "Bürgern" mindestens 11 ausgewählt die öffentliche Ämter haben, also keine Normalbürger:
Martin Schomaker, Probst des kath. Gemeindeverbandes
Wolfgang von Hettinga. Verschwiegen vom wK: er ist Siemens Niederlassungsleiter Bremen und Vorstandsmitglied des Vereins der Freunde der Universität
Jörn Hermening. Er wird als Quartiersmaanger bezeichnet, ist aber ein Ex-Linksparteimitglied.. (Er ist geschockt. und bedauert den Rücktritt, weil dieser sich für die Bekämpfung der Armut in Bremen eingesetzt hätte.
Ismael Baser, Vorsitzender Schura Bremen
Christoph Weiss, Präses der Handelskammer
Heinz Salzer Vorstandsmitglied Rotary Club. Dort sind auch Mitglieder Clubmeister Kurt Zech,
2. Sekretär Jens Uwe Nölle
Mitglieder u. a.: Rita Mohr-Lüllmann, CDU-Abgeordnete, Karin Goldmann, Landgerichtspräsidentin, Hans-Uwe Stern, Ex-Arbeitsagenturchef- und Beiratskandidat Walle für B+B (Wählervereinigung Bremen + Bremerhaven), Ex-CDU-Senator Borttscheller)
Elsbeth Ruetten Vorstand Ambulante Versorgungsbrücken e.V.
Angelika Diehl. WK verschweigt: sie ist Leiterin der Interessengemeinschaft Airportstadt eV
Herbert Grüner, Rektor HFK
Volker Redder., Geschaeftsfuehrender Regionalkreisvorsitzende der ASU (Arbeitskreis Unternehmer) WK verschweigt: Er ist FDP-Bürgerschatskandidat und Gesellschafter "i2dm consulting & development GmbH" (Kunden u.a.: BLG, Finanzsenator Bremen, Gesundheit Nord" und "Bremer Arbeit GmbH" und "Cambio Carsharing"
Pastor Renke Brahms, Schriftfuehrer evangelische Kirche Bremen.

Am 16.7.15 betrieb der WK das gleiche Spiel: ""Wünsch dir was - das erwarten Bremerinnen und Bremer von der Landesregierung". Und wieder sind es nicht normale Bremer, sondern Staatsbedienstete wie (erneut) Ex-Linksparteimitglied Hermening, Richter und Radio Bremen-Mitabeiter.
Wie WK und andere Bremer Medien Nichtwähler als dumm darstellen und wer hier ernut im WK zu Wort kommt, dazu bitte lesen: "Schlechtest Wahlbeteiligung aller Zeiten: Fast 50% boykottierten die Wahl"

Ehefrau von Regierungsdirektor (zusammen über 5000 Euro netto) darf im WK über ihr Gehalt jammern

Anläßlich einer der üblichen GEW-Demos für höhere Gehälter im öffentlichen Dienst, läßt der WK-Reporter Christian Weth am 12.03.2015 „Streikende legen den Verkehr lahm - Protest im Samba-Rhythmus“ außgerechnet - ver.di-Genossin Ulrike Hellpap, Sekretärin Schule Herrmannsburg und im Personalrat Schulen Bremen, über ihr Gehalt jammern. (Auch in der WK-Jugendbeilage "ZISCH" kam sie schon zu Wort).
Bei einer 37 Std.- Woche bekommt Frau Hellpap laut ihrer Aussage 1300 Euro. Netto wohlgemerkt. Was WK und Frau Hellpap verschweigen: für Frau Hellpap ist das Gehalt quasi ein Taschengeld, denn ihr Mann, Uwe Hellpap, früher Rechtsanwalt und Richter/Staatsanwalt auf Probe, der im Gespräch war, Leiter der Staatsanwaltschaft zu werden, ist zur selben Zeit Regierungsdirektor beim Justizsenator und bekommt über 4000 Euro netto im Monat. (Daß manche Leute "zufällig" familienweise Jobs beim Bremer Staat bekommen, ist übrigens häufig in Bremen. Dazu bitte unter BREMER VERBINDUNGEN lesen).
Verschwiegen wird auch, daß Angestellte im öffentlichen Dienst nach ein paar Jahren unkündbar sind und ab da also Dienst nach Vorschrift machen können und ihr Gehalt trotzdem mit zunehmendem Alter immens steigt. Und zwar in Stufen. Nach ungefähr einem Jahr kommt man eine Stufe höher. und verdient dann pro Jahr, so um die 1000 Euro mehr. die Stufenregelung geht bis Stufe 6.
Da freut man sich doch für die in Ritterhude ansässigen Hellpaps, daß ihr Luftballon bei einem Wettbewerb von PLAN, bei dem beide Mitglied sind, den zweiten Platz machte und sie eine Autobatterie eines Ritterhuder Unternehmens gewannen.
Übrigens bei der Demo legten die notleidenden GEWler die komplette Bremer Innenstadt lahm. die Polizei ließ sie gewähren. Das macht man doch gerne, wenn die Frau eines Justizregierungsdirektors involviert ist, oder?

Ein krimineller Ex-Regierungsrat darf in Bremen weiter als Anwalt arbeiten: Hellpap verweigert Aufsicht

Bekannt ist Uwe Hellpap übrigens dafür, Beschwerden direkt oder indirekt gegen seine Kollegen des öffentlichen Dienstes mit noch so fadenscheinigen Gründen abzulehnen.
Wie Herr Hellpap die Methoden bei der Bremer Rechtsanwaltskammer (Justizsenator ist Aufsichtsbehörde) bei der Behinderung der Aufklärung eines kriminellen Ex-Regierungsrates, der trotzdem in Bremen weiterhin als Rechtsanwalt zugelassen ist, deckt, dazu bitte lesen: "Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können, dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte tätig zu werden"

Herr Hellpap fiel aber schon vorher auf, indem er alles daran setzt, daß seine Behördenkollegen - straffrei ausgehen. So z.B. bei Strafanzeigen gegen die Staatsanwaltschaft, die einen Behördenleiter des Jobcenters deckte, der Erwerblosen das Arbeitslosengeld entzog, weil dieser Strafanzeigen gegen ihn stellte.
Weiterlesen unter:
"Staatsanwaltschaft Bremen und deren Leiterin verhinderte durch Lügen und rechtswidrige Begründungen die Strafverfolgung von hochrangigen Behördenkollegen"
Zu Herrn Hellpap und seiner Verfilzung mit der evangelischen Kirche und leitenden Jobcentermitarbeitern bitte lesen: "Regierungsdirektor Hellpap, Weser-Kurier, ProArbeit, evangelische Kirche und die SPD"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
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WK vertuscht weiter unhaltbare Zustände beim Jobcenter

„Viele Arbeitslose, wenige Sanktionen“ so verharmlost am 2.12.15 die WK-Journalistin Alexandra Knief die unhaltbaren Zustände in dieser Behörde. So eine Überschrift würde gar nichgt weiter auffallen, wenn man nicht wüßte wie krampfhaft der "Weser-Kurier" und auch Radio Bremen seit Jahren bemüht sind, die wahren Zustände im Jobcenter zu vertuschen. Dazu bitte lesen: "Bernd Schneider: Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier - WK Journalist Schneider weigert sich, Beweise gegen illegale Methoden Bremer Behörden anzunehmen - heute arbeitet er für diese"

Reporterin Knief schreibt weiter "Bremen kürzt seltener Hartz-IV-Gelder als andere Länder... Schont Bremen also die Empfänger auf Kosten der Staatskasse?" und "Linke fordern Abschaffung der Strafmaßnahme.
Wie das Jobcenter in Wirklichkeit versucht kritische Erwerblose durch illegale Sanktionen mundtot zu machen, dazu bitte lesen: "Herr Facklam versucht mit Sanktionsandrohung an Gesundheitsdaten heranzukommen", "Bagis wendet Sippenhaft an und kürzt Leistungen illegal auf Null" und "Bagis wird im Eilverfahren zur Zahlung des ALG II verpflichtet".
Und wie Weser-Kurier-Journalisten in der Arbeitslosenindustrie Jobs bekommen, dazu bitte lesen: "SPD-Journalistin schreibt für den WK und arbeitet bei VADIB"
Die zuständige Behörde schließt das aus, hat aber auch keine Erklärung. Einen Spielraum gebe es nämlich nicht, sagt der Sprecher des Bremer Jobcenters, Christian Ludwig: „Auch wir müssen nach dem Sozialgesetzbuch handeln.“
Warum die Quote in Bremen geringer ist als in den meisten Bundesländern, ist laut Ludwig nicht so einfach zu erklären, spreche aber im Zweifel für die Bremer Empfänger. „Mehr Sanktionsgründe liegen uns einfach nicht vor“, sagt er. „Das kann natürlich bedeuten, dass die Zusammenarbeit mit den Empfängern besser läuft als in anderen Bundesländern und die Quote ein Ergebnis von Verlässlichkeit ist.“

Die Linkspartei würde nun eine Kampagne gegen die Langzeitarbeitslosigkeit und Sanktionen starten, schreibt Knief weiter. Doch die Linke verdient gut beim Jobcenter. Dazu bitte lesen: "Linksparteigenossin Kleinert: Job beim Jobcenter" und "Das wahre Gesicht der Linkspartei?:,Abstruse Äußerungen über Erwerbslose"
und
"Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

Wie Frau Knief die Zusammenarbeit mit Linksfaschisten wegläßt, dazu bitte lesen: "
WK reagiert mit Propaganda für die "Projektleiterin der "Landeszentrale für Politische Bildung“

WK-Journalistin Gundel macht reiche Kirchen arm

Am 9.11.15 schrieb die WK-Journalistin Elke Gundel einen Artikel „Kirche fehlt Geld für Stadtteilmütter“. Hier zwei Auszüge aus dem “Tagesspiegel und der FAZ, daß das was Frau Gundel die Kirchen hier unwidersprochen sagen läßt nicht wahr sein kann, denn die Kirchen, die katholische wie die evangelische, schwimmen im Geld.
So schrieben die FAZ und der "Tagesspiegel" (2012), daß z.B. die evangelische Kirche weitläufige Felder und Wälder ihr Eigen nennt. Deren Fläche sei dreieinhalbmal so groß wie die Berlins. Doch wie hoch der Gesamtwert ihrer Besitztümer ist, darüber schweigen die Kirchen. Geschätzter Besitz der beiden großen Kirchen 2012: 435 Milliarden Euro – 150 Milliarden in Geld und Aktien, 220 Milliarden in Immobilien (ohne Kirchen) und 65 Milliarden in Stiftungen und anderen Vermögenstiteln. Aus der Kirchensteuer, flossen 2012 der katholischen Kirche 5,2 Milliarden und der evangelischen 4,6 Milliarden Euro zu.
Doch die Kirchen leben nicht nur von der Kirchensteuer. Der größte Teil ihres Geldes kommt direkt vom Staat: 19,3 Milliarden Euro im Jahr, kommerzielle Einnahmen nicht mitgerechnet.
Wir baten Frau Gundel um eine Stellungnahme, doch sie antwortete nie.
Zum Journalismus der Frau Gundel bitte auch lesen: "Einstellung des Brechmittelprozesses:
für WK und B&B-Journalisten vollkommen richtig" und
"2. Medienpreis "Schwarzer Kanal" für WK-Reporterin Gundel"

WK vertuschte Einladung des Linken/Rechten Elsässer durch SPD-Genossin Nitz (Köstner)

Am 3.11.15 veröffentlichten der Weser-Kurier, Journalist Steven Geyer einen großen Artikel "Fragwürdige Bündnisse im Netz - Auf verschiedenen Weblogs finden rechte und linke Verschwörungstheoretiker ein wachsendes Publikum"
Es ging dabei auch um den Linken/Rechten Jürgen Elsässer. Der aber wurde 2009 von der Ex-Bremer Jobcentermitarbeiterin Inga geborene Nitz (heute Köstner), zuerst Genossin der Partei "Die Linke" und heutiger SPD-Genossin eingeladen.
Obwohl der WK eine Lokalzeitung ist, verschwieg er diesen interessanten Bremer Bezug.
Hbpublik bat Herrn Geyer um eine Stellungnahme, doch er weigerte sich.
Zu Inga Köstner und Jürgen Elsässer bitte lesen: "Linkspartei- und SPD-Genossin JM- Nitz (Köstner) lud linken Rechten Jürgen Elsässer ein"
Übrigens der Weser-Kurier bezeichnet Hbpublik selbst als Verschwörungstheoretiker, seitdem wir über die Verfilzung des WK mit Bremer Politik und Wirtschaft berichten.

Zu israelfreundlich:
WK entließ klammheimlich Chef vom Dienst

Er brachte beste Voraussetzungen mit um beim Weser-Kurier Karriere zu machen: der stramme SPD-Genosse, Chef vom Dienst, Daniel Killy. Nur eine Voraussetzung brachte er für den WK wohl nicht mit: die Einstellung die der Ex-Politikchef des WK Arn Strohmeyer, führender Mitarbeiter des in weiten Teilen linksextremistischen "Bremer Friedensforums" hatte: nämlich fanatischer Israelgegner zu sein.
Das paßte dem WK nicht und so wurde Killy, jüdischen Glaubens, vom BTAG-Vorstand Eric Dauphin und Personalchef Friedel Martin Lundi 2015 über seine Entlassung unterrichtet. Selbstverständlich war auch die Vorsitzende des BTAG-Betriebsrates Ruth Gerbracht gegen ihn. Sie war "entsetzt darüber", wie Killy „unsere Zeitung beschädigt". Daß die Israelhaßer "ihre Zeitung" beschädigen, da hat Gerbracht keine Sorge. Die bekommen seit Jahren vom WK Publicity. Manche sagen sogar, ohne die BTAG wäre diese Leute nie so bedeutend in Bremen geworden. (Dazu sieh weiter unten).
Der WK begründete u. a. die Entlassung weil Killy Sprecher der Hamburger Jüdischen Gemeinde war. Doch Killy wußte natürlich um die Verfilzungen seiner eigenen Zeitung. Er: " Es gäbe etliche Kollegen, die in ihrer Freizeit evangelische Gemeindeblätter redigieren".
Herr Dauphin war übrigens früher bei der zeitweise der SPD gehörenden "Frankfurter Rundschau" und die Ex-Betriebsratsvorsitzende des WK war Monique Troedel, Ex-Fraktionschefin "Die Linke" und spätere SPD-Genossin und Sozialrichterin. “

WK verbot über jüdische Themen zu schreiben, weil Journalist nicht neutral ist - aber WK-Politikchef war fanatischer Israelgegner

Im Juli 2014 bekam Killy die Anweisung nicht mehr über jüdische Themen zu schreiben, weil er nicht neutral sei. (Das sagt ausgerechnet der Weser-Kurier, der mit der SPD so verfilzt ist, wie kaum eine andere Zeitung in Deutschland.)
Killy hatte nach bundesweiten Demonstrationen gegen Israel bei denen auch Rufe wie „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ zu hören waren, geschrieben: „Eine Volksfront von ganz rechts bis ganz links tobt ihren Antisemitismus gänzlich unverhohlen an Israel und dessen vorgeblichen Platzhaltern hierzulande aus.“
Killy: Seit vielen Jahren sei Bremen eine Hochburg der Palästinenser-Unterstützer, und da sei es für eine Zeitung anscheinend unmöglich, sich für Israel einzusetzen. Er habe dies zu ändern versucht – durch eigene Pro-Israel-Kommentare. Das habe ihm Drohungen und Proteste eingebracht. (Quelle: meedia.de/2015/11/20)
Was Killy das sagte, ist allerdings eine Tatsache, aber gleichzeitig nur die halbe Wahrheit: Denn Arn Strohmeyer einer führenden Agitatoren gegen Israel war langjährger Politikchef des Weser-Kurier. Dazu bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon:"

Sorgte Israelgegner für Entlassung?

Killy erklärte zu seiner Entlassung: der frühere SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Detlef Griesche, zugleich Vorsitzender der "Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft" in Bremen, und dessen Mitstreiter hätten 2014 den WK mehrfach um seine Entlassung gebeten. Griesche bestritt dies. Es habe nur Beschwerdebriefe gegeben, aber keine Entlassungsforderungen. Doch auch 2016 ist ein solcher Protest unter nahost-forum-bremen.de zu finden: ein "offener Brief" an die Chefredaktion des WK, der von 25 linken Wissenschaftlern, Pastoren und anderen Friedensbewegten unterzeichnet wurde (http://nahost-forum-bremen.de/?p=1160).
Allen voran Arn Strohmeyer
, der Killy als "fanatischen Israel-Anhänger" bezeichnet, obwohl Strohmeyer, Griesche und deren "Friedensforum-Freunde selbst fanatische Israelgegner sind.
Griesche war Mitorganisator einer Bremer Demo gegen Israel bei der „Kindermörder Israel“ gerufen wurde und Herr Griesche bekommt seit Jahren wie auch der Ex-WK-Journalist Strohmeyer PR-Artikel im WK. (Zu Herrn Griesche lesen: "Das schwierige Verhältnis...des WK zur unverfälschten Information" und "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz"

Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Der Ex-Politikchef des WK, das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon")
Zuletzt durfte Griesche als Gastkommentator am 1.4.16 im WK schreiben. Titel seines Kommentars: "Israel ist kein Vorposten des demokratischen Westens". Und für den Ex-Kollegen und "Friedensforums"-Mitarbeiter Strohmeyer machen Strohmeyers WK-Kollegen kräftig Werbung: Am 2.4.16 für sein neues Buch "Antisemitismus-Philosemitismus und der Palästinenserkonflikt". Titel des WK: "Streitbarer Autor liest". Der WK vertuscht dabei wie üblich daß Strohmeyer einer der ihren war.
Soweit zur "Neutralität" des Weser-Kurier.
Zum "Friedensforum" hier weiterlesen...

Übrigens: Detlef Griesche und Sönke Hundt, Redakteur der Linkspartei, schreiben zusammen in der "Jungen Welt" , dem früheren Zentralorgan der FDJ in der DDR und heutigen Zentralorgan der Partei "Die Linke". sie nennt sich heute "parteiunabhängig"...wie der Weser-Kurier.
Zu Hundt bitte lesen: "Sönke Hundt: Der Uni Prof
und das „Nahostforum“ und
"BIN, SPD, "Friedenforum" und wie Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte mibraucht werden"

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