Medien

Regierungsdirektor Hellpap,
der Weser-Kurier,
ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD

Am 31.5.16 berichtet der Weser-Kurier" (WK) in einem langen Artikel über einen Gerichtsprozeß gegen eine Jobcentermitarbeiterin aus Osterholz-Scharmbeck, die sich weigerte illegale Eingliederungsvereinbarungen umzusetzen.
Der WK, der die Zustände in Bremer Jobcenter grundsätzlich vertuscht, vertuscht auch in diesem Artikel die Verbindungen zwischen der evangelischen Kirche, der staatlichen, zum Jobcenter (JC) gehörenden "ProArbeit" - die wiederum verfilzt ist mit Linken- und SPD-Genossen -, Bremer Regierungsdirektor Uwe Hellpap und dem "Weser-Kurier" selbst.
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Medienpreis "schwarzer Kanal" für B&B-Reporter Holger Baars

weil er vertuschte, daß "Verein der Freunde und Dauercamper des Naturcampingplatzes Bremen" purer SPD-Filz ist.
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Systematischer Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien versuchten SPD-Verbindungen zu vertuschen

WK verschweigt MLPD-Verbindungen von Verein "Courage"

Am 10.4.16 macht die WK-Reporterin Antje Stürmann einen großen Bericht über Leyla Cimen, Gründerin "Corage Bremen", unterschlägt aber die MLPD-Verbindungen des Vereins.
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Erst Weser-Kurier-Journalist, dann BSAG-Sprecher

Andreas Holling war erst Weser-Kurier-Journalist. 2016 ist er Sprecher der staatseigenen defizitären Bremer Straßenbahn AG (BSAG). Er übernahm den Job von Jens-Christian Meyer, der ebenfalls vorher Wk-Reporter war.

B&B: Stadtamt-Propaganda
für ver.di-Streik

Am 31.3.16 gabs mal wieder B&B-Propaganda für den öffentlichen Dienst, wohl als Vorbereitung für einen ver.di-Streik. Man kennt das Spiel ja: ver.di fordert das Doppelte von dem was sie will und man einigt sich dann auf die Hälfte. Wer das entscheidet? Natürlich praktisch der öffentliche Dienst selbst.
Thema des B&B-Propaganda diesmal wieder das Stadtamt und der hohe Krankenstand von durchschnittlich über 30 Tagen - seit Jahren.
(Zum Stadtamt bitte auch hier weiterlesen...)
B&B zeigt im Bericht "Arbeit im Stadtamt macht krank", wie schon früh morgens (diesmal "erst" 06.00 Uhr) lange Schlangen von Bürgern vorm Stadtamt stehen, die durch frühes Kommen hoffen, ihre Anliegen vom Bremer Staat bearbeitet zu bekommen. Seit Jahren sieht man in Bremen diese Bilder. Und seit Jahren sieht es die SPD/Grüne-Landesregierung nicht als notwendig, mehr Personal zur Verfügung zu stellen. Und seit Jahren wird dem Bürger vorgetäuscht, der hohe Krankenstand im öffentlichen Dienst käme durch Überarbeitung zustande.
Im Bericht hört man dann aber eine Durchsage im Stadtamt, daß die Bürger - nach Stunden Schlange stehen - wieder nach Hause geschickt werden, weil an dem Tag aufgrund der Menge an Menschen keine Anträge mehr bearbeitet werden würden. Die angeblich überarbeiteten Staatsdiener müßen also nicht etwa an dem Tag länger arbeiten, bis alle Bürger zu ihrem Recht kommen, sondern schicken einfach die Leute, die sich teilweise extra von ihren Arbeitgebern frei nahmen, wieder nach Hause.

Die Falschmeldung der B&B-Reporterin Hausmann: Akkordarbeit
im öffentlichen Dienst

Doch B&B-behauptet zum Abschluß des Berichtes die Stadtamtsmitarbeiter würden im Akkord arbeiten. Im Akkord? Akkordarbeit ist definiert als eine Arbeit, "bei dem der Lohn anforderungs- und leistungsabhängig differenziert wird". Bekommen die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes leistungsabhängig Lohn? Nein. Werden sie nach der Anzahl der bearbeiteten Anträge pro Zeit bezahlt? Nein. Also eine klare Falschmeldung und Irreführung der Zuschauer durch die B&B-Reporterin Susanne Hausmann, die wie viele Bremer Journalisten an der Hochschule Bremen studierte und danach in Bremen üblicherweise einen Job als Journalist bekommt. (Zu Frau Hausmann bitte auch lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter - "ZETT" und seine Verfilzung mit dem Staat und Radio Bremen")
Doch wer die Verfilzung vom Staatssender Radio Bremen mit dem Bremer öffentlichen Dienst kennt, wird sich über solche Falschmeldungen und Propaganda für die Beamten und Angestellten Bremens nicht wundern.
Radio Bremen-Mitarbeiter, oder deren Angehörige, verdienen mit Firmen deren Auftraggeber wiederum Bremens öffentlicher Dienst ist kräftig am Bremer Staat. Und dieser öffentliche Dienst sorgt für üppige Radio Bremen-Zuwendungen, damit weiter hohe Gehälter im öffentlich-rechtlichen TV fließen. Da macht man dann gerne Staatspropaganda. Nicht zu vergessen, daß Bremer Politiker und Gewerkschaften im Rundfunkrat das Sagen haben. (Zu diesen Verfilzungen bitte in unserer Rubrik MEDIEN weiterlesen).
Interessant ist in dem Bericht auch, wer da (mal wieder) jammern darf: Amtsleiterin Wessel-Niepel, SPD-Genossin und damit Angehörige der Partei, die verantwortlich ist für dieses Desaster.

Halbe Seite PR für
"CDU-Fotografin"

Eine halbe Seite Werbung machte der Weser-Kurier am 22.3.16 für Claudia Grabowski im Artikel "7,3 Quadratmeter und 28 Luftlöcher" (WK Autorin Annica Muellenberg) für ihre Ausstellung Ausstellung „Sie haben ihr Ziel erreicht“ in der Stadtbibliothek. Grabowski fotogafierte als Gast der Polizei im Polizeiwagen leere Schleuserfahrzeuge. Was der WK nicht schrieb: Claudia Grabowski arbeitet in der Pressestelle der Bremer CDU.

Glänzende Geschäfte mit dem totalitären Iran - Null Kritik von B&B

Im Feburar 2016 reist eine Bremer Wirtschaftsdelegation begleitet von Bremer Politikern in den Iran um Geschäfte zu machen. Thema für "Buten&Binnen" war dabei nur, daß ein Staatsrat nicht mitfuhr. Kritik an der Tatsache, daß Bremer Politiker Geschäfte mit dem Menschenrechte verachtenden Iran machen wollen: Fehlanzeige. Genauso lief es bei der B&B-Wochenserie über Chinesische Geschäftsleute in Bremen. Nur ganz kurz durften sich Tibeter über chinesische Menschenrechtsverletzungen äußern. Nach dem B&B-Motto: das haben wir ja nun auch angesprochen. anders dagen die Berichterstattung zugunsten Russlands bezüglich des Ukraine/Krim-Krieges. Dazu bitte lesen: "B&B zur Ukraine: Von rechten Nationalisten auf dem Maidan berichten, aber SPD-Jobs bei Putin verschweigen"

B&B und WK vertuschen eigene Verwicklungen in dubiose STARK-Insolvenz

Am 2.2.16 berichtet "Buten&Binnen" (Autoren Sebastian Manz und Jochen Grabler, früher Wahlkampfleiter der Grünen) und am 6.2.16 der "Weser-Kurier" ( Ressortleiter Wirtschaft, Philipp Jaklin) über die dubiose Insolvenz des Medien- und Sicherheitsunternehmens STARK-Gruppe und der damit verbundenen Strafanzeige gegen die grüne Finanzsenatorin Linnert. Beide Medien vertuschen ihre Verfilzung mit diesem Unternehmen.
Anmoderiert wird der B&B-Bericht mit den Worten, daß diese Insolvenz unbemerkt von der Öffentlichkeit stattfand. Unbemerkt von der Öffentlichkeit? Klar, wenn bei den Bremer Medien, wie Weser-Kurier und Radio Bremen, eine Berichterstattung nicht stattfindet, bleibt es in der Öffentlichkeit natürlich unbemerkt.

TAZ machte publik was WK und RB 2 Jahre verschwieg

Die TAZ Bremen dagegen berichtete bereits am 20.7.12 über die äußerst dubiosen Verfilzungen der STARK-Gruppe mit z.B. dem Weser-Kurier (dessen Journalisten sich ja häufig bei Radio Bremen wiederfinden ). Hbpublik aufgrund des TAZ-Berichtes im gleichen Jahr.

TAZ: STARK war "Strohmann"
des Weser-Kurier

Doch Radio Bremen berichtet nicht nur erst 2 Jahre später über die Insolvenz, sondern vertuscht auch noch wichtige Sachverhalte. Nämlich, daß der Weser-Kurier nicht nur Auftraggeber von STARK war, sondern - wie die TAZ es in ihrem Artikel vom 20.7.12 (http://www.taz.de/!5088509/) bezeichnete - mit ihrer Firma „Stark Kundenservice Center Achim“ (SKC) als "Strohmann" des Weser-Kuriers fungierte, denn der Geschäftsführer der Weser-Kurier-Anzeigenfirma MVB wechselte im Anfang 2012 gleich mit Sekretärin zu der damals neu gegründeten SKC und an einem der Briefkästen des WK in der Martinistraße stand „Stark Kundenservice Center Achim“.

WK und RB Kunden von STARK

In dem B&B-Bericht wurde auch mit keinem Wort erwähnt, daß der Weser-Kurier selbst in in die dubiose Insolvenz verstrickt ist und Radio Bremen als Kunde nicht unbeteiligt.. Die B&B-Journalisten sprechen nur von von "namhaften Kunden". Lediglich eine Grafik wurde sekundenlang im Hintergrund eingeblendet, auf der nur als Logo erkennbar war, daß Radio Bremen und der Weser-Kurier mit STARK verbunden waren.

Strafanzeige gegen grüne Finanzsenatorin

Berichtet aber wurde darüber, daß der Rechtsanwalt des früheren Geschäftsführers von STARK, das Bremer Finanzamt verklagt und Strafanzeige gegen die grüne Bremer Finanzsenatorin Linnert gestellt hat. Er wirft der Politikerin, einer ehemaligen Krankenschwester, Untreue und Begünstigung vor. Es geht um die Stundung von Millionen Euro Steuerschulden. Denn STARK hatte Steuern und Sozialabgaben schon Jahre vor der Insolvenz nicht mehr bezahlt. Erst kurz vor der STARK-Pleite pfändete das Bremer Finanzamt ca. 3,5 Millionen Euro – nachdem die Behörde offenbar jahrelang Zahlungsverzögerungen hingenommen hatte.
Finanzsenatorin Linnert persönlich soll laut Anwalt davon gewußt haben.
Laut Insolvenzverwalter haben mehr als 200 Gläubiger Forderungen über 11 Millionen Euro angemeldet.

STARK hatte starkes Netzwerk in Bremen

Der Rechtsanwalt sagte vor laufender Kamera: "Herr Stark scheint in Bremen ein sehr starkes Netzwerk zu haben, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich verhandele teilweise für andere Steuerschulden mit dem Finanzamt, wenn ich solche Konditionen bekommen würde, wie Herr Stark bekommen hat, würde alle meine Mandanten jubeln...Ich habe noch niemals erlebt daß eine solche Summe quasi auf unbestimmte Zeit Stunden konnte. Das gab und gibt es es nicht."
Das Amtsgericht Bremen verurteilte Holger Stark zu 17 Monaten auf Bewährung wegen Insolvenzverschleppung und Veruntreuung von Arbeitnehmerbeiträgen in 148 Fällen. Stark legte Berufung ein.
Daß die STARK-Gruppe "ein sehr starkes Netzwerk " in Bremen hatte, ist bei solchen Partnern wie dem Weser-Kurier, dessen Journalisten reihenweise im Dienst der Bremer Politik stehen und zwischen Jobs beim WK und RB hin- und herwechseln, in keiner Weise verwunderlich. Und die Hoffnung des Rechtsanwaltes durch eine Strafanzeige zum Recht zu kommen, ist bei unserer Bremer SPD-politikverfilzten Justiz unwahrscheinlich.

Hier die einzelnen Firmen der Stark-Holding, die u.a. in Bremen agierten:
- KSC Beteiligungs GmbH Bremen
- S+T Sicherheit+Technik GmbH Bremen
- dvn medienservice Beteiligung GmbH Bremen
- dvn medienservice GmbH&Co KG Bremen
- Stark Kundenservice Center GmbH&Co KG
- Kruppa GmbH bremen (eine Zeitarbeitsfirma)

Dazu bitte auch unseren Bericht von 2012 lesen: "Der "Weser-Kurier", die Bewachungs- und Werbefirma „Stark“ und die Pleite-Musical-Werbung - WK vertuscht Verbindungen zu sich selbst"

2016: Weser-Kurier täuscht,
um Jade-Weser-Port gut darstehen zu lassen

WK am 26.1.16: Das Containervolumen hätte kräftig zugelegt und wäre 2015 sechs mal höher gewesen. 426.700 (TEU). Was der WK nicht schrieb und diese Meldung als lächerlich entlarvt hätte: Die mögliche Umschlagkapazität des JWP ist 2,7 Millionen TEU pro Jahr, also fast 7mal höher als 2016 erreicht.
Für den Bau des Jade-Weser-Ports wurden insgesamt eine Milliarde Euro Steuergelder ausgegeben. Kurz nach Eröffnung werden wegen Mangel an Schiffen Arbeiter entlassen.
Dazu bitte lesen: "Das Pleite-Projekt Jade-Weser-Port"
Bitte auch lesen: "Endlich "dicke Pötte" im Jade-Weser-Port"

"Zufällige" WK-Befragung von Passant“ Genosse Sören Böhrnsen“

„Erwartungen an die Wallanlagen - Kleine Umfrage – Wie Bremer die Grünfläche nutzen und was sie dort ändern würden“
Und wen trifft Weser-Kurier-Reporterin Marike Detischun „zufällig“: Sören Böhrnsen, SPD-Genosse, Neffe vom Ex-SPD-Bürgermeister Böhrnsen, Sohn vom Richter, früher im Rundfunkausschuß
Detischun: "Sören Böhrnsen durchquert fast täglich die Wallanlagen, er findet es dort angenehm. Ob er etwas ändern würde? Der 30-Jährige verneint.“

WK verschweigt: Jobcenterchefin war PDS-Mitarbeiterin

Die Geschäftsführerin des Jobcenter (ab 1.4.16), Susanne Ahlers, war wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS. In einem Artikel im Weser-Kurier vom 5.3.16 stellt der WK-Journalist Jürgen Theiner Ahlers als parteilos dar. Daß sie für die PDS arbeitete, verschwieg er. Mit den gleichen Methoden arbeitete sein Kollege Stefan Lakeband in 2 halbseitigen Propaganda-Artikeln am 19.7.16 und 24.7.16
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Humanistische Union und Aleviten im Rundfunkrat 2016:
rotgrüner Politikfilz

Weser-Kurier täuscht bei Entpolitisierung des Rundfunkrates

Die Zahl der Politiker im Rundfunkrat soll mit einem neuen Gesetz des Bundesverfassungsgerichts reduziert werden. So behauptet der Weser-Kurier am 10.3.16.
Deswegen würde Bremen eine neue Fassung des Radio-Bremen-Gesetzes beschließen. Die Zahl der Mitglieder im Rundfunkrat wurde erhöht und "bestimmte berufliche Qualifikationen" für sie vorgeschrieben. In den neuen Rundfunkrat ziehen u. a. die Aleviten (islamische religionsgemeinschaft) und die "Humanistischen Union" ein.
SPD und Grüne wollen laut WK mit der "Humanistischen Union" die Interessen von Menschen berücksichtigen, „die sich durch religiöse Gruppen ausdrücklich nicht vertreten fühlen“.
Doch mit dem Einzug der "Humanistischen Union" in den Bremer Rundfunkrat ist genau das Gegenteil einer Entpolitisierung der Medien erfolgt: die "Humanistische Union" ist in Wirklichkeit ein Zusammenschluß von Ex-SED-Bonzen, SPD-Genossen, Grünen und die Linke"
Dazu bitte lesen: "Die "Humanistische Union": SED, SED und "Die Linke"

Aleviten eng verbunden
mit SPD/Grünen

Auch die Beteiligung der Aleviten führt zu SPD-/Grüne: folgende deutsche Aleviten-Politiker gibt es:
- Mehmet Ali Seyrek, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft SPD. Er war früher Geschäftsführer der Uni Bremen-Cafeteria. Arbeitete als Übersetzer für Bundesbehörden. 2010 war er für die Ausbildungs-Cooperative Aucoop Bremen (wo zahlreiche SPD-Genossen einen Job haben. Dazu bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop") und als Betreuer von Jugendlichen. Seit 2011 ist er Angestellter einer allgemeinen Berufsschule Bremen.
- Memet Kılıç, 2009-2013 Bundestagsabgeordneter Grüne. Er war von 1998 bis 2008 im Rundfunkrat des Südwestrundfunks
- Ekin Deligöz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion der Grüne
-
Muhterem Aras , Grüne Abgeordente und Parlamentspräsidentin in der Grün/CDU-Regeirung in Baden-Württemberg
- Bilkay Öney , Grüne, wechselte 2009 zur SPD. War Integrationsministerin Baden-Württemberg (SPD). Vorher beschäftigt beim staatlichen türkischen Fernsehsender TRT. Im Jahr 2012 forderte Öney nach einem Urteil des Landgerichts Köln, wonach die Beschneidung von Jungen aus religiösen Beweggründen rechtswidrig und strafbar ist, gesetzliche Regeln zur Stärkung der Religionsfreiheit.
Die alevitische Gemeinde Deutschland" ist beteiligt an der "Initiative" „UMFAITRTEILEN“ zusammen mit u.a.: campact, Naturfreunde (Dazu bitte lesen "Naturfreundejugend e.V.") attac, KAB, DIDF (im Vorstand mehrer Abgeordente der Partei "Die Linke"), GEW, SOVD, Verdi, Volkssolidarität, AWO, Bundesverband der Migrantinnen, „KAIRO“, VdK

Warum Hindus oder Buddhisten nicht im Rundfunkrat sind? - weil sie nicht politisch verfilzt sind

Mit demselben Recht, mit dem Aleviten nun im Bremer Rundfunkrat sitzen hätten Buddhisten oder Hindus diese Recht fordern können. Aber die sind wohl nicht genug mit der Politik verfilzt.

Für SPD-Bürgermeister ist Politikverfilzung lebendige Demokratie

SPD-Bürgermeister Sieling nannte im WK 17.3.16 die "Ergänzung" des Rundfunkrates ein Zeichen für „lebendige Demokratie“.
Mehr zum Rundfunkrat 2016 unter "Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"...

WK: Propaganda für Jobcenter-"Förderzentrum" die im Immobiliengeschäft war und bei der Führung vererbt wird

Am 25.2.16 und 15.3.16 macht der Weser-Kurier wieder mal Propaganda für sogenannte "Förderzentren" die vom Jobcenter, der EU und dem Senator f. Arbeit/Wirtschaft finanziert werden. Diesmal die WK-Propagandisten Detlef Scheil und Sara Sundermann. Zwei große PR-Artikel werden platziert. Besonders hervorgehoben wird die Firma "Tertia" und - natürlich die "BRAS".
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Die Falschmeldung des
WK-Journalisten Theiner:
Polizei rund um die Uhr am Bahnhofsplatz

WK-Journalist Jürgen Theiner behauptet am 4.3.16 die Bremer Polizei sei am Bahnhofsplatz mit 10 Mann rund um die Uhr im Einsatz. Eine Falschmeldung. Die Bremer Polizei ist dort nur sporadisch vertreten. Auf Nachfrage behauptete Herr Theiner die seien ja auch in Zivil da. Doch wer sich auskennt, erkennt auch die auffällig unauffälligen Zivilbeamten, die meistesn in Zweier.- oder Dreiergruppen herumstehen. Herr Theiner behauptet übrigens wir würden "Stuß" schreiben. Erstaunlich dann: Ein paar Tage, nachdem wir also "Stuß" schrieben, gab es einen großen WK-Artikel bezüglich HBf-Bremen am 24.3.16: "Sicherheitsproblem Hauptbahnhof".
Zu den journalistischen Halbwahrheiten des Herrn Theiner bezüglich des Jobcenter bitte lesen: "WK stellt Ahlers als parteilos dar und verschweigt PDS-Tätigkeit"

Glänzende Geschäfte zwischen Radio Bremen, Weser-Kurier und Weser-Report

Ende Januar 2016 machte Radio Bremens Sender "bremen vier" große halbseitige Anzeigen im Weser-Kurier und im "Weser-Report". Glänzende Geschäfte als zwischen den Bremer Medien untereinander, die aber nicht nur über Anzeigenschaltung Geschäfte miteinander machen. Auch journalistisch ist man eng miteinander verfilzt. Da haben wir Hauke Hirsinger: zuerst beim "Weser-Report" (WR), dann beim "Weser-Kurier" (WK) und schließlich bei "Radio Bremen" (RB). Zu Herrn Hirsinger bitte lesen: "Weser-Report(er) und TAZ-Reporter im "Schlachthof"-Vorstand". Silke Hellwig: zuerst beim WK, dann bei RB, dann wieder Chefredakteurin beim WK.

Ex-DKP-Zeitungsmitarbeiter und Radio Bremen-Journalist : Kooperation mit Ex-Richterin

Norbert Kuntze früher Mitarbeiter der DKP-Zeitung "Elan" und heutiger Radio Bremen-m-"Journalist" macht 2016 zusammen mit Cornelia Holsten, Direktorin der Bremer Landesmedienanstalt, Ex-Richterin und Ex-Pressesprecherin des Landgerichts, eine Kampagne gegen Hasskommentare im Netz, obwohl sein Arbeitgeber Radio Bremen zu den Hetzern gehört (siehe nachfolgender Artikel) Kuntze ("Initiative Zivilcourage") und Holsten arbeiten auch zusammen mit Markus Gerstmann vom "Servicebureau Jugendinformation". Gemeinsam geben sie Plakate und Flyer heraus, die bald Hochhäuser und Busse zieren sollen mit Slogans wie: "Die Goldenen Regeln fürs Netz": "Schau nicht weg, zeig Respekt,steh Betroffenen zur Seite, bleib fair, bezieh Position und kein Hass" War noch was? Vielleicht Weltfrieden? Ach nein, der war nicht dabei. Man darf gespannt sein, wer wieder an dieser Kampagne verdient.
Zu Herrn Kuntze bitte auch lesen: "Die merkwürdige Allianz der Initiative „Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“
Das "Servicebureau Jugendinformation" gehört zum "Lidice Haus". Diese arbeiten zusammen mit Vereinen wie "Gewitterziegen", "Die Buchte" (
(Dazu bitte lesen "Naturfreundejugend e.V.") und evangel. Kirche: Fachtagungen und Reisen in Türkei, Russland. Bei diesen Vereinen mischen SPD- und grüne Genossen kräftig mit. Bei der "Buchte" arbeitete die spätere grüne Sozialsenatorin Stahmann. Zum Servicebureau gehört "Coach International", die mit der "Hans Wendt-Stiftung" zusammenarbeiten, für die der Ehemann von Frau Stahmann mit seiner Firma "Stahmann-Medien" arbeitete. (Zur "Hans Wendt-Stiftung" bitte lesen: "SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung" und "Hans Wendt-Stiftung: politischer Filz auch nach 20 Jahren"

Das "Lidice"-Haus gehört zum
"Olof-Palme-Institut", das wiederum zu den "Falken - Sozialistische Jugend Deutschland" gerhört. Bei den "Gewitterziegen" ist die Geschäftsführerin Ruken Aytas, Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete (Dazu bitte lesen: "Preis von grüner Genossin für SPD-Genossin WK-Chef sitzt in Jury")

Radio Bremens Hetze und Manipulation beim Thema Erwerbslosigkeit

Am 5.1.16 manipuliert der Staatssender Radio Bremen beim Thema Erwerblose und hetzt gegen sie - nicht zum ersten Mal. Diesmal ist es der B&B-Reporter Frido Essen.

B&B-Reporter Essen: Erwerblosigkeit wird vererbt

Im Bericht des Herrn Essen, "10,6 Prozent der Bremer haben keinen Job", sagt er zur hohen Arbeitslosenquote in Bremerhaven: "hier wird Arbeitslosigkeit geradezu vererbt."(bei den Nazis gab es eine ähnliche abstruse Vererbungslehre, wie sie Hitler in "Mein Kampf" beschreibt).
Interviewt bei dem Thema wurden nur die SPD-gesteuerte Arbeitnehmerkammer, hier Regine Gaerdts, der Arbeitsagentur (AA)-Chef von Einem (Ex-Richter) und die staatsfinanzierte AGAB, eine angebliche "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger", die in Wirklichkeit vom Bremer Arbeits- und Sozialsenator und der EU bezahlt wird (die beiden ersten sind die vorgesetzten Dienststellen des Jobcenters.)
Dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - AGAB finanziert durch Staatsgelder" und "Arbeitsagentur-Chef von Einem und seine herabwürdigenden Äußerungen über Erwerbslose".

Erwerbslose dürfen sich
bei B&B nicht äußern

Übrigens kamen die Erwerbslosen - wie üblich bei B&B nicht zu Wort. Arbeitslose wollten sich angeblich nicht zeigen behauptet B&B Erwerblose kommen bei B&B aber dann ausführlich zu Wort, wenn sie sich positiv über das Jobcenter äußern. Zu Wort kam aber - wie üblich - aber der Arbeitsagentur-Chef, Ex-Richter von Einem.

B&B manipuliert durch
Weglassen von Fakten

B&B-Reporter Essen und die Arbeitnehmerkammermitarbeiterin Regine Gaerdts behaupten im Beitrag, daß in Bremen ein sehr hoher Anteil von Ungelernten (fast 2 von 3) keine abgeschlossene Berufsausbildung hätte. Diese gefälschten Zahlen wiederholen B&B und der "Weser-Kurier" seit Jahren.
Uns aber liegt ein Mailverkehr zwischen einer hbpublik-Leserin und der interviewten Arbeitnehmerkammermitarbeiterin Geraedts vor, in dem Sie bezüglich der, ihr von den Jobcentern zur Verfügung gestellten Zahlen, erklärt, sie hätte B&B (Autor Frido Essen) darauf hingewiesen, dass in den Zahlen vermutlich auch Arbeitslose enthalten sind, die von Agentur oder Jobcenter als "wieder ungelernt" klassifiziert würden, weil ihre Berufsabschluss länger zurückliegt, als veraltet gilt oder aus anderen Gründen nicht verwertbar seien. Der Teil wäre aber von Frido Essen nicht gesendet worden.
Was die Definition "wieder ungelernt" betrifft: Das Jobcenter stuft Bürger, die länger als 4 Jahre arbeitslos sind als ungelernt ein - egal, ob sie sich weiterbildeten oder nicht. Anzumerken ist: der größte Teil unserer Politiker übt seinen Beruf ungelernt aus oder darf in seinen alten Job nach 4 Jahren zurückkehren, ohne als ungelernt eingstuft zu werden.
(Dazu bitte lesen: "JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor - Fachkraft ist plötzlich ungelernt")
In den Mails gibt Frau Geraedts dann zu, daß die Daten dieser ganzen Zahlen auf den in den "Beratungsgesprächen" der Jobcenter manipulierten Daten basieren.
Zu den "schmutzigen" Methoden der SPD-gesteuerten Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT "Arbeitnehmerkammer" lesen.

Erwerblosenzahlen sind doppelt so hoch wie RB behauptet

Dazu bitte lesen: "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter - Anstatt 2,6 Millionen Arbeitslose sind es 6 Millionen"

Am 10.2.16 gehts gleich weiter mit der Täuschung der Zuschauer: Nun behauptet B&B: 70% der Langzeitarbeitslosen seien ungelernt
. Das behauptet nun die B&B-Reporterin Kerstin Farwick.
Aber möglicherweise handelt es sich nur um einen Fehler in der B&B-Berichterstattung und die "Journalisten" von B&B meinten ihren eigenen Prozentsatz an Ungelernten. Denn die "Journalisten" oder andere Mitarbeiter von Radio Bremen sind häufig Ungelernte. Sie fangen als Kabelträger an und steigen ohne jeden Qualifikationsnachweis in Bereiche mit lukrativen Gehältern auf. Das gibt es sonst nur bei Politikern. Übrigens: B&B zeigt in dem Bericht Grafiken. Die sahen so aus, als seien sie von einem Ungelernten gemacht.

Radio Bremens Hetzer empören sich über Hetzer

Nur zweieinhalb Wochen nachdem B&B selbst hetzt (siehe vorhergehender Artikel), empört sich B&B am 23.1.16 darüber, daß im Internet anonym gehetzt wird.
Das, obwohl Bremens Medien inklusive Radio Bremen seit Jahren selbst eine Art Hetze betreiben, oder - noch perfider - Hetze betreiben lassen. B&B holt dazu Leute ins Studio, die dieses Hetze für Radio Bremen betreiben. So hetzt B&B und der Weser-Kurier - dessen Journalisten zu B&B wechseln und umgekehrt - zum Beispiel kampagnenartig seit Jahren gegen Erwerbslose oder - unverfänglicher - läßt hetzen, indem Erwerbslose als Drogensüchtige, Alkoholiker oder bildungsferne Unterschichtangehörige dargestellt werden. Genauso wie B&B sich Angehörige des Jobcenter oder Arbeitsagentur ins Studio holen ((siehe vorhergehender Artikel), die dies unwidersprochen und unrecherchiert so darstellen dürfen. Ganz im Sinne der SPD und Grünen (als Erfinder des sogenannten Hartz IV-Systems), die ein Entschuldigung brauchen, warum im Land Bremen die Arbeitslosenzahlen auf höchstem Niveau bleiben. (Dazu bitte lesen: "Anstatt 2,6 Millionen Arbeitslose sind es 6 Millionen"

Als Opfer präsentiert B&B
nur SPD und Grüne

Interessant auch, wen B&B als Opfer in diesem Bericht präsentiert:
1. die kurz vorher von B&B mit der nötigen PR ins Amt der Grünenführung gehievte Grüne Kai Lena Wargalla (Tochter einer Grünen Politikerin, die in der Bremer Justiz arbeitete. (Dazu bitte lesen: "Familienweise bei den Grünen: die Wargallas")
2. den SPD-Genossen Bovenschulte, der familienweise in der SPD ist (Seine Frau Ulrike Hiller war ab 2012 Bremens Bevollmächtigte beim Bund. Sie war bei der evangelischen Kirche im Arbeitslosenzentrum beschäftigt)
3. und da wird es richtig merkwürdig: Jochen Grabler, Chef der Radio Bremen Politik/Rechercheabteilung. Grabler war Wahlkampfleiter der Bremer Grünen in den 90er Jahren. Merkwürdig, weil Grabler so gut wie gar nicht in der Öffentlichkeit bekannt ist. Womit es unwahrscheinlich ist, daß ausgerechnet er angeblich so viel Hasskommentare bekommt. (Was übrigens die Qualität der Recherche von RB betrifft, dazu bitte lesen: "B&B-Recherche weigert sich zu antworten in der "Gleis 9"-Briefkastenaffäre"

B&B hat hier also drei Opfer ausgewählt, die alle aus dem SPD/Grünen Regierungslager kommen. Und Wargalla und Bovenschulte sind quasi die "Dienstherren" von Radio Bremen. Deren Genossen sitzen überproportional z.B. im Bremer Rundfunkrat.

Staatlich finanziertes "Correctiv"
verdummt zusammen mit dem Weser-Kurier seine Leser

Sie bezeichnen sich als "gemeinnütziges Recherchebüro GmbH", die Journalisten von "Correctiv". Mit dem Weser-Kurier machen sie gemeinsame Werbeveranstaltungen: z.B. "Ihr Auskunftsrecht. Behörden zur Auskunft zwingen", um zu suggerieren, der Bürger hätte in Deutschland besondere Rechte. Sie beziehen sich in diesem Fall auf das "Informationsfreiheitsgesetz". Eine der Journalisten von "Correctiv", Tania Roettger.

Doch wird "Correctiv" u. a. mitfinanziert von der staatlichen "Bundeszentrale für politische Bildung", der "Rudolf-Augstein-Stiftung" (man sollte sich dazu die Spiegel-Kolumne seines Sohnes Jacob Augstein ansehen) und der "Brost-Stiftung", in deren Vorstand Bodo Hombach sitzt und die ihn (als Anteilseigner der WAZ-Gruppe) zum Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe machte. Hombach ist Ex-SPD-Wirtschaftsminister, Ex-Chef des Kanzleramtes, Ex-Berater von Ex-SPD-Kanzler Schröder und Gewerkschaftsfunktionär (GEW-Landesgeschäftsführer)

WK und Correctiv widerlegt:
Stadtamtverweigert Informationen

Frau Roettger, von "Correctiv", möchte den WK-Lesern weiß machen, daß das "Informationsfreiheitsgesetz" dem Bürger das Recht einräumt, an Dokumente von Behörden heranzukommen. Das allerdings ist sehr häufig eine Farce, denn wenn sich Behörden dagegen sperren, oder das "Totschlagargument" "unterliegt dem Datenschutz" anwenden, kann man sein Recht nur durch teure Gerichtsprozeße durchsetzen, die sich kaum ein Bürger leisten kann.
Dazu bitte lesen: "Behörden verweigern seit Monaten Recht auf Informationsfreiheit"
Auch dazu interessant die Parteigenossen in der Bremer Datenschutzbehörde. Dazu bitte lesen:
"SPD-Parteigenossin und „Datenschützerin“ Sommer unterschreibt zusammen mit DKP und PDS -Genossen Aufrufe des "Bremer Friedenforums"

Correctiv" vertuschte: Informationsfreiheitsgesetz gibt es in manchen Bundesländern nicht

Und was das "Correctiv" verschwieg: das Informationsfreiheitsgesetz gibt es nur in manchen Bundesländern. in Niedersachsen (RotGrüne Landesregierung 2016) z. B. nicht.

Aber "Correctiv" arbeitet nicht von ungefähr ausgerechnet mit dem WK zusammen, denn dessen Journalisten kommen aus der gleichen politischen Ecke wie so mancher "Correctiv"-Finanzier.
Wer erfahren will, wie das in der Praxis so läuft, mit dem "Informationsfreiheitsgesetz" sollte sich diese Links ansehen:
http://blogs.stern.de/hans-martin_tillack/klamm
heimlich-das-gesetz-geaendert/
und http://blogs.stern.de/hans-martin_tillack/wie_bitte_sie_wollen_
informationsfreiheit/

Weser-Kurier fälscht weiter Erwerbslosenzahlen

"In Deutschland waren 2,795 Millionen Menschen arbeitslos – und damit so wenige wie zuletzt im Jahr 1991". Das behauptet WK-Reporter Stefan Lakeband in seinem Artikel "Schlechte Aussichten" vom 6.1.16. Doch wie üblich verbreitet der WK hier gefälschte Zahlen, denn es sind in Wirklichkeit doppelt so viel.
Dazu bitte lesen: "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter - Anstatt 2,6 Millionen Arbeitslose sind es 6 Millionen"
Zu Herrn Lakeband bitte auch lesen: "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen" und "JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit"

WK-Chefredakteurin vertuscht Parteiverfilzung der Justiz

Ende 2015 machte der "Weser-Kurier" über mehrere Tage eine Serie über Bremens Justiz. Nicht nur, daß die WK-Chefredakteurin Silke Hellwig nicht ein Wort über die Verfilzung der Bremer Justiz mit der SPD verlor, nein im Gegenteil, sie ließ den Staatsrat Matthias Stauch am 28.12.15 in einem großen fast einseitigen Artikel auf ihre Frage "Richter sind unabhängig in ihrem Urteil, aber ist die Justiz in Bremen auch unabhängig von politischer Einflussnahme?" sagen: „Justiz darf nicht politisch verfügbar sein“. Sein Ressort verstehe sich auch als Verteidiger der Unabhängigkeit der Justiz gegen Einflussnahme von außen.
(Zu den weiteren journalistischen Methoden von Frau Hellwig bitte unter hbpublik googeln).

Parteibuch spielt bei Richtern und Staatsanwälten keine Rolle?

Hellwig läßt den Staatsrat Stauch weiter sagen: ein Parteibuch spiele bei Richtern und Staatsanwälten keine Rolle. Manche befürchten, dass es nicht so bleiben könnte: SPD und Grüne wollen das Verfahren zur Einstellung und Beförderung von Richtern ändern: Der mehrheitlich mit Abgeordneten besetzte Richterwahlausschuss soll entscheiden.
Das die Bremer Justiz schon seit Jahrzehnten nicht mehr parteiunabhängig ist, können unsere Leser unter der Rubrik JUSTIZ ausführlich lesen. Zu Herrn Stauch bitte auch lesen: "Die Bremer Landeverfassung gedeutet von SPD-Genossen und (SPD)Richtern"

Nachhaltig: Radio Bremen stellt Sendebetrieb ein

Im Dezember 2015 machte Radio Bremens Magazin "Buten&Binnen" (B&B) eine Kampagne für Nachhaltigkeit. Nun zog RB Konsequenzen und stellt den Sendebetrieb ein.
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Wie B&B-Reporter Wichert bei Arbeit für Flüchtlinge täuscht

Am 18.12.15 machte "Buten&Binnen" die übliche Propaganda für die "Agentur für Arbeit" (AA). Diesmal für das Projekt "Early Intervention" das angeblich so erfolgreich bei der Arbeitsbeschaffung für Flüchtlinge ist.
Der B&B-Reporter Uwe Wichert hat auch gleich ein Beispiel für eine "erfolgreiche" Arbeitsbeschaffung für einen Flüchtling parat. Dieser hätte einen Stelle im Schlossereibetrieb der Aucoop" bekommen.

Das "Erfolgsmodell": Der Staat sucht Stellen für Flüchtlinge und bietet sie gleichzeitig an

Was Herr Wichert nicht sagt: dieser "Schlossereibetrieb ist mitnichten ein normaler Betrieb, denn die Aucoop finanziert sich aus Geldern des Senators f. Arbeit und EU- und Geldern. Zusätzlich bekommt die "Aucoop" Geld von der Agentur f. Arbeit (hier durch das Jobcenter) indem sie von dieser Zwangsarbeiter zugewiesen bekommt, an denen die "Aucoop" verdient. So kommen dann für die Arbeitsagentur die Erfolgsmeldungen zustande. Die Betriebe der Aucoop bekommen wiederum öffentliche Aufträge.
Die "Auccoop" ist übrigens ein Teil des "Kuklturzentrums Lagerhaus", in dem SPD-Genossen und Familienmitglieder von Führungskräften der früheren "Bremer arbeit GmbH" (Verteilungsstelle von 1-euro-Zwangsarbeitern) gute Jobs bekamen.
Andere Belege für die "erfolgreiche" Arbeit der AA ist ein Flüchtling der bei der BLG im Projekt-Management ein Paraktikum machte - mit möglichem Anschlußjob. Doch die BLG ist ein Bremer Staatskonzern. so kommt es zu den "Erfolgsmeldungen" der Arbeitsagentur (AA): der Staat (die AA) bietet die Stellen für Flüchtlinge an und der Staat sucht Stellen für Flüchtlinge. Ein perfektes "Erfolgssystem".
Zu Herrn Wichert und seiner Propaganda für Jobcenter /AA- Kolaborateure bitte lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal" für die Propaganda der B&B-Reporter Uwe Wichert und Anna Pajak"