Medien

WK-Reporterin Hermann täuschte bei Standesamt-Tumulten

Im WK-Artikel “Tumult vor dem Standesamt” vom 18.7.2016, behauptete die WK-Reporterin Hermann, bei der Rebellion von wartenden Bürgern im Standesamt, gegen deren skandalöse Zustände Bremer Bürger aufbegehrten, hätten wartenden Bürger im Stadtamt die Polizei gerufen, weil aufgebrachte Wartende rebelliert hätten. Eine Lüge, wie sich herausstellte.
Einer unserer Leser hatte sich an uns gewandt, weil er die Darstellung der Reporterin anzweifelte. In einem Mailkontakt, der uns vorliegt, versuchte Frau Hermann erstmal herauszureden und erweckte nicht den Anschein, diese Falschmeldung richtig stellen zu wollen. Unserem Leser gegenüber erklärte Hermann auf die Frage, ob es denn wirklich Bürger gewesen wären, die gegen andere Bürger die Polizei riefen, sie hätte diese Information von der Stadtamtsleiterin bekommen. Sie hatte aber in ihrem Artikel nicht die Stadtamtsleiterin als Quelle angegeben, sondern schrieb: “Nach Angaben der Polizei beschwerten sich ein bis zwei Männer lautstark über die langen Wartezeiten, sodass Kunden die Polizei riefen.”
Als unser Leser weiter nachhakte, ob ihr Artikel nun wirklich der Wahrheit entspreche, meldete sich Frau Hermann nicht mehr. Daraufhin nahm hbpublik Kontakt zum WK auf.
Der stellvertetende Ressortleiter der WK-Lokalredaktion, André Fesser gab dann zu, daß es laut Aussage der Innenbehörde und Polizei nicht die Kunden waren, die die Polizei riefen, sondern der Sicherheitsdienst des Standesamts.
Herr Fesser versprach, den Bericht im WK- Onlineangebot anzupassen und die Leser auf die Änderung hinweisen zu wollen, was natürlich zweifelhaft ist, da die Leser den Artikel mit der Falschmeldung schon lange gelesen haben.

Zu den Methoden von privaten Sicherheitsdiensten in Bremen bitte auch lesen:
"Jobcenter verlangt illegal durch privaten Sicherheitsdienst Personalausweis von Erwerbslosen" und "Sicherheitsdienst zu Wartendem Erwerbslosen: "Ich schmeiss Sie raus. Sie fliegen raus"

Weser-Kurier vertuschte
SPD-Verfilzung des niedersächsischen GDP-Chefs

So wie der Weser-Kurier (und andere Bremer Medien) die SPD-Verfilzung des Bremer GDP-Chefs Jochen Kopelke kontinuierlich vertuschte , vertuschte der WK am 18.7.16 ebenfalls, daß der niedersächsischer GDP-Chef 2016, Dietmar Schilff, SPD-Genosse ist. Schilff durfte im WK einen langen Kommentar schreiben. Er war SPD-Kandidat Landtagswahl Niedersachsen 2008, Wahlkreis Braunschweig-West.

"WK-Talkrunde":
Wie man nur für Geld mit Baubehördenchefs bei Bremens Architektur mitreden darf

2016 durfte der Bremer Bürger mit Behördenleitern der Bremer Baubehörde - den Verunstaltern Bremens - beim, vom Weser-Kurier veranstalten Talk „WESER-Strand“ mitreden - vorausgesetzt man hatte Geld.
11 Euro + 4,90 euro Versandkosten sollte man zahlen, wenn man dem WK-Moderator Axel Brüggemann, Senatsbaudirektorin Iris Reuther und dem Leiter des Landesamtes für Landesamt Denkmalpflegeleiter Georg Skalecki lauschen wollte - oder die Meinung sagen.
Aus diesem Treffen machte der WK dann in seiner Zeitung eine Doppelseite mit Fotos der "Diskussionsteilnehmern", die zum größten Teil Angehörige des Bremer Filzes waren:
Marcel Skalecki Joachim Linnemann, Geschäftsführender Gesellschafter "Justus Grosse" und Partner von ZECHBAU)
Fritz Grobien Vorstand Bremer Baumwollbörse (Dazu bitte lesen: "Zech, die CDU und die Familie Grobien")
Dr. Gerd Knauerhase, Zahnarzt Ehrenamtlicher "Sommer in Lesmona"
Michael Frenz, Präsident der Architektenkammer

Susanne Ahlers, Geschäftsführerin des Jobcenters Bremen und ihre Lebensgefährtin Andrea Bührmann (Dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin")
Robert Bücking, Bürgerschaftsabgeordneter Grüne
Detlef Rahe, Professor Hochschule f. Künste
Susanne Fleckinger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Uni Bremen Institut für Public Health und Pflegeforschung
Thomas Helmke von "Keitzel & Helmke Beratungsgesellschaft mbH" (Beratung von Behörden)
Gunnar Oertel Geschäftsführer "Stiftung Nordwest Natur"
Veranstaltet wurde das Ganze im "Cafe Sand", das der Firma "Hal över GmbH" gehört. 2009 bekam die "Hal Över GmbH" vom Bremer Staat : 209.280 Euro 2010: 80.720 Euro

Nächster Gast Brüggemanns:
eine penetrante Selbstdarstellerin mit Fäkalsprache und Rosa-Luxemburg-Hochbegabten-Stipendium

Nächster Talk-Gast Brüggemanns zum Thema "Frauenbilder":
Sascha Aulepp (SPD-Chefin und Bremer Richterin), Kai Wargalla (Grüne Politikerin deren Mutter bei der Bremer Justiz arbeitete), Miriam Strunge, die noch nie in ihrem Leben außerhalb des Staates arbeitetete) Linksjugend Solid / Partei "Die Linke"-Politikerin, Ulrike Hauffe, Bremer Frauenbeauftragte und Franca Reitzenstein (NEUSTA Communications. Dazu bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe"), Petra Borgward (Designerin aus dem reichen Hause Borgward), Regine Metzentin Verwaltungsangestellte Uni Bremen, Zentrum für Sozialpolitik und Espabau-Verterin (zur Espabau und ihren Verbindungen mit Politik und Polizei bitte hier weiterlesen...). Zur Bremer Uni und ihrer Verfilzung mit der Brmer Politik bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"), Reyhan Şahin alias "Lady Bitch Ray", ehemalige Radio Bremen-"Moderatorin". Sie wurde 2006 nach 4 Jahren von Radio Bremen entassen, wegen Ihrer Fäkalsprache. Später bekam sie von der "Rosa-Luxemburg-Stiftung" (Zur Rosa-Luxemburg-Stiftung" bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung:
Firma zusammen mit Stasi-Offizieren
") ein Hochbegabten-Stipendium, studierte Linguistik und Germanistik an der Universität Bremen und schloss ihr Studium 2005 mit dem Magister im Fach Linguistik ab. 2007/2008 war sie Lehrbeauftragte Universität Bremen.
2012 promovierte sie mit einer Dissertation über „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs in Deutschland“. Im gleichen Jahr gab sie bekannt, dass sie an schweren Depressionen litt. Seit Juni 2012 ist sie Post-Doc-Stipendiatin der Nachwuchsinitiative der Universität Hamburg und Mitglied des "Research Center for Media and Communication".
Im Folgenden ließ Sahin keine Gelegenheit aus, sich in auch noch so zweifelhaften Sendungen zu profilieren. 2014 nahm sie an der Sat.1-Sendung Hell’s Kitchen (Koch show) teil. 2015 war sie Teilnehmerin von der Sendung "Newtopia". 2016: ist sie Teilnehmerin der VOX-Sendung „Promi Shopping Queen“.

Sahin: penetrante Selbstdarstellerin, die Karriere um jeden Preis machen will

Das Bremer Stadtmagazin citybeat attestiert ihr, dass sie eine Frau sei, die „unter einem penetranten Selbstdarstellungsdrang leide und … dringend Karriere machen wolle, egal um welchen Preis

"Weser-Kurier" vertuscht, daß Linker Dehm Stasi-Spitzel war

Eine halbe Seite gibt der WK-Journalsit Peter Mlodoch dem nierdersächsischen "Die Linke"-Politiker Dieter Dehm am 6.10.16 und vertuscht dabei, daß er Stasi-Spitzel war
Auch Dehms Lebensgefährtin war Stasi-Spitzel
(Zu Ex-Stasi-Spitzel Dehm und seinen RAF-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren - RAF-Terrorist arbeitet für Bundestagsabgeordneten der Linken, Ex-Stasi-Spitzel Dehm")

Stern"-Enkelin arbeitet für WK

Stephanie Nannen, Enkelin von Henry Nannen, verstorbener Herausgeber und Chefredakteur des SPD-nahen "Stern" wirkte am Konzept der Sonntagsbeilage "Weserstrand" mit. Manche nennen den "Stern" auch die "Bild" der SPD-Wähler.

Wie Buten&Binnen" bei rücksichtslosem Radfahren täuscht

Am 10.9.2016 machen B&B-Autorin anke Kültür und die Moderatoren Krömer und Rademacher einen Sonderbericht,Thema „Raser & Rowdys – wie gefährlich sind Bremens Straßen?“.
Am Anfang wird die Frage gestellt: „Werden Auto- und Radfahrer immer rücksichtsloser? Oder hat sich die Wahrnehmung verändert? Dabei u.a.:der grüne Verkehrssenator Lohse, CDU-Genosse Kastendiek, der ADFC und eine Frau, die ihren Mann durch einen Autofahrer verlor. Nicht dabei: die Person, die einen Angehörigen auf der Martinistraße durch einen rasenden Radfahrer verlor oder die Person, die in den Wallanlagen durch einen illegal fahrenden Radfahrer schwer verletzt wurde.
Das war aber auch vom Propagandasender "B&B" nicht gewollt, denn Tenor der Sendung sollten nicht die massenhaft in Bremen rücksichtlos agierenden Radfahrer sein, sondern eben die Autofahrer.
Es war ein Bericht der - wie zu erwarten- exakt auf der politischen Linie der SPD/Grünen Landesregierung lag: Kültür machte Autoraser - obwohl es davon nur wenige drastische Beispiele in Bremen gab - zum Hauptthema. Die massenhafte rücksichtlosen Bremer Radfahrer? (Fahren in Fußgängerzonen, Handynutzung beim Radfahren, selbst von Kindern und Weigerung der Bremer Polizei bei Verfehlungen von Radfahrern tätig zu werden, das alles war kein Thema für B&B‘s Propagandajournalisten Rademacher und Krömer.
Vielleicht kein Wunder. Folgender Vorfall ereignete sich vor gar nicht langer Zeit. Ein Radfahrer fährt mit hoher Geschwindigkeit auf dem Radweg der falschen Seite der Daniel-von-Büren-Straße Richtung Radio Bremen Gebäude. Er behindert massiv einen entgegenkommenden Radfahrer. Auf die Beschwerde, er solle doch auf der richtigen Seite fahren, kommt die Antwort: „Halt die Fresse!“ Der rücksichtslose und aggressive Radler hatte eine Radio Bremen Tasche umgehängt und fuhr in Richtung Radio Bremen-Gebäude.
Dazu bitte auch lesen: "Polizei als Erfüllungsgehilfe grüner Verkehrspolitik" und "Polizei untätig gegen illegale Radfahrer - Beamte lügen um Untätigkeit zu vertuschen"

Millionenverluste
bei Radio Bremen

Radio Bremen hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Verlust von rund 2,3 Millionen Euro abgeschlossen.

Matthias Lüdecke vom WK
zur SPD

Lüdecke 2015 Weser-Kurier Lokal-Redakteur (er war insgesamt 7 Jahre beim WK) ist 2016 Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Bremer SPD. Für weitere Bremer Journalisten, die dann beim Bremer Staat arbeiten, bitte lesen: "Von den Medien in die Politik/Staat"
Wie Lüdecke als WK-Journalist beim Mindestlohn täuschte, dazu bitte lesen: "Wie sich der Weser-Kurier die Recherchen von Hbpublik zueigen macht" und wie Lüdecke beim Leerstand in der Innenstadt täuschte, dazu lesen: "WFB: Nachfrage bei Ladenflächen höher als das Angebot"

Mieten in Bremen sollen steigen - aber wegen sinnloser "Modernisierung"

Im August 2016 geisterte die Meldung durch die Bremer Medien, daß die Mieten in Bremen steigen sollen - bis zu 50%.
Doch worüber die Bremer Medien nicht berichten: die Mieten steigen auch wegen sinnloser sogenannter energetischer Modernisierungsmaßnahmen.
Ein krasser Fall spielte sich zeitgleich in Findorff ab. Dort machte vom Februar bis im September 2016 die "Genossenschaft" Espabau eine derartige Maßnahme.
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Wie WK-Reporter Theiner KPD-Massenmörder-Unterstützer Gerns zu Opfern macht

Am 6.8.16 macht der Weser-Kurier-Reporter Jürgen Theiner eine Artikel "Opfer der Justiz" über den KPD-Funktionär und früheren FDJ-Angehörigen Willy Gerns und stellt ihn als Opfer dar. Ihn "verteidigen" darf in dem Artikel der Bremer Rechtsanwalt Heinrich Hannover (verteidigte RAF-Terroristen). Gerns war KPD- Funktionär und diese Partei war eng verbunden mit dem Massenmörder Stalin, der Andersdenkende, unliebsame Volksgruppen und Juden in Millionenzahl hinrichten ließ.
Doch Theiner stellt den Massenmörder-Unterstützer Gerns nicht nur als Opfer dar, sondern verschweigt dessen weitere Rolle als DKP-Vorstand.
Dazu bitte auch lesen: "Wie der Weser-Kurier einen Ex-DKP-Vorstand die DDR Zwangsarbeiter verhöhnen läßt" und wie Gerns sich auch heute noch mit faschistische Staaten solidarisiert: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen - Mitunterzeichner der Solidarität mit faschistischen Staaten"
Wie Theiner die PDS-Verbindungen der Jobcenterchefin Ahlers vertuscht, dazu bitte lesen: " PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin" und "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

WK-Reporter Wagner will Flüchtlinge schlechter stellen als Deutsche

Joerg Helge Wagner, Weser-Kurier-Reporter, ist gegen einen Mindestlohn für Flüchtlinge und dafür, daß sie Zwangsarbeit machen müssen.
Er schreibt in einem Kommentar am 16.2.16: "Was wäre eigentlich so furchtbar daran, wenn Flüchtlinge im ersten halben Jahr für ihre Arbeit noch nicht den deutschen Mindestlohn bekämen? So lange, bis sie sich einigermaßen auf Deutsch verständigen können? So lange, wie sie eher Praktikanten oder Auszubildende sind, aber eben noch keine vollwertige Arbeitskraft?...Man kann davon ausgehen, dass Branchen mit Nachwuchsmangel lieber hoch motivierten Zuwanderern eine Chance geben als arbeitsentwöhnten Einheimischen... Die Forderung der SPD, auch einen niedrigschwelligen Einstieg in den Arbeitsmarkt über 100.000 Ein-Euro-Jobs anzubieten, ist sinnvoll"
Der Kommentar zeigt eigentlich, daß Herr Wagner nicht mal über elementare Kentnnisse verfügt: entweder man ist Praktikant, oder man ist Auszubildender, oder eben Arbeitnehmer . Herr Wagner muß aber auch über keine fundierten Kenntnisse verfügen, denn er ist schließlich Weser-Kurier -Journalist.
Zu Herrn Wagner, wie er den Bremer Parteienfilz hofiert und für Zwangsarbeit plädiert, bitte lesen: "WK-Journalist Wagner: Ein Ex-Politikressortleiter der den Bremer Filz normal findet "

Weser-Kurier" gehört zu "Findorffer Geschäftsleute"

Zu dem illustren Verein "Findorffer Geschäftsleute gehört - man staune - der "Weser-Kurier" und der "Weser -Report", obwohl beide Zeitungen (deren Journalisten untereinander, in die Politk oder zu Radio Bremen wechseln) nicht in Findorff beheimatet sind. (allerdings von Findorffer Geschäftsfleuten Anzeigen-Aufträge bekommen).
Weitere interessante Mitglieder u.a.: D & G Lilie (dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"), Espabau Bremen eG (dazu bitte lesen: "Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben"), Finnetz und Martinsclub Bremen e.V. (dazu bitte lesen "Der Martinsclub -Martinsclub verschweigt kommerzielle Ausrichtung des "Finnetz""), Schlachthofkneipe (dazu bitte lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter") u.v.m.

WK verweigert über dubiose Zustände bei Vereinsmitglied zu berichten

So ist es auch zu erklären, daß der WK-Journalist Jürgen Theiner es ablehnte, über die Verfilzungen des Vereinsmitgliedes ESPABAU mit Unternehmern zu berichten, die gleichzeitg Auftragnehmer der ESPABAU und als Genossenschaftsvertreter dessen Aufsichtrat wählen. Wohl aber berichtet Theiner lang über ähnliche Zustände bei der Bremer Wohnungsbaugenossenschaft GEWOSIE wo ein ähnliches System herrscht und 2016 staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Korruption laufen.
Dazu bitte lesen: "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten"

Ausgerechnet SPD-Zeitungssjournalist Steven Geyer berichtet über Medienmanipulation

Am 12.6.16 macht ausgerechnet der Journalist Steven Geyer ausgerechnet für den WK ein Interview unter dem Titel "Manipulation findet bereits statt" über Algorithmen, die Suchanfragen steuern und so Meinungen beeinflußen können.

Doch Herr Geyer ist stellvertr. Chefredakteur der DuMont Hauptstadtredaktion und arbeitete u.a. für die "Frankfurter Rundschau", "Leipziger Volkszeitung" (LVZ), "Mitteldeutsche Zeitung" und den "Kölner StadtAnzeiger"

Die "Frankfurter Rundschau" ist zusammen mit dem Dumont-Verlag im Besitz der SPD-eigenen Medienholding DDVG.
Die "Leipziger Volkszeitung" (LVZ). Diese ist seit über 100 jahren fest in SPD-Hand. Die LVZ war das Parteiorgan und Sprachrohr der SED und bis zur Wende 1989 das Organ der SED-Bezirksleitung Leipzig. Seit 2009 gehört die Leipziger Volkszeitung zu 100 Prozent zur Madsack Gruppe aus Hannover. Die SPD ist über ihre Medienholding DDVG mit 20,4 Prozent an der Madsack Gruppe beteiligt. Im Jahr 2002 erhielt die Zeitung den Lokaljournalistenpreis der CDU-gesteuerten Konrad-Adenauer-Stiftung.
"Mitteldeutsche Zeitung"
erschien ursprünglich unter dem Namen "Freiheit" und war ebenfalls eine Zeitung der SED. Nach der Wende schob FDP-Minister Hans-Dietrich Genscher seinem Kumpel und FDP-Sympathisanten Alfred Neven DuMont die "Mitteldeutsche Zeitung" zu.
Der "Kölner StadtAnzeiger" gehört wie die "Berliner Zeitung" (früher auch SED-Zeitung) ebenfalls zur Dumont-Gruppe.

Ermittlungen wegen Steuer und Abrechnungsbetrug gegen Psychologen-Professorenpaar - B&B berichtet erst 2 Jahre später darüber

Gegen zwei Psychologie-Professoren der Universität Bremen ermitteln seit über " Jahren die Staatsanwaltschaft in Bremen und 2016 - nach Veröffentlichung der sogenannten "Panama-Papiere" auch die Staatsanwaltschaft Stade.
Weiterlesen "Psychologen-Professorenpaar: Ermittlungen wegen Steuer und Abrechnungsbetrug und die „Panama-Papiere“...

WK-Propagandist Gerlings Abgang von Bremer Politik-Filz hofiert

WK-Journalist Wigbert Gerling wurde im Juni 2016 in der Presse-Bar von Grünen und SPD-Genossen wie Bürgermeister a.D. Jens Böhrnsen, Finanzsenatorin Karoline Linnert, Senator a.D. Claus Grobecker in den Ruhestand verabschiedet. SPD-Bürgermeister Carsten Sieling soll Gerling einen persönlichen Brief geschrieben haben.
Finanzstaatsrat Hans-Henning Lühr schenkte ihm das Bremer Behörden-Telefonbuch. Es ist das Telefonbuch, daß es Bürgern ermöglichen würde, schnellen und direkten Kontakt zu Behördenmitarbeiterin herzustellen. Vor Jahren gab es das zumindest noch auf Nachfrage. Doch selbst das schafften unsere Politiker ab. Stattdessen Zentralrufunummern unter denen oft keiner ans Telefon geht. Schließlich soll der Bürger den Staat nicht belästigen sondern soll sich darauf beschränken, nur alle 4 Jahre ein Kreuz zu machen.
Übrigens Anne Gerling ist auch Journalistin beim "Weser-Kurier".
Zum Politikertreuen WK-Propagandisten Gerling bitte lesen: "Die Staatspropaganda des WK-Journalisten Gerling" und "Wer für die 230.000 Euro-Abfindung des BSAG-Vorstandes Eisenberg mitverantwortlich ist - WK vertuscht Beteiligung von Parteigenossen und Beamten an der Abfindung", oder einfach mal als Suchwort hbpublik wigbert Gerling eingeben.

Der Bremer Rundfunkrat 2016 - verfilz mit Parteien - willkürliche Auswahl von Minderheiten

2016 wird einer der Leiter der WFB (Wirtschaftsförderung Bremen") Klaus Sondergeld, Vorsitzender des Radio-Bremen--Rundfunkrates. Wie der Rundfunkrat total verfilzt ist mit der Bremer Politik und Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes (Uni Bremen) und zu weiteren zwielichtigen Angehörigen bitte lesen. Zum Rundfunkrat und seinen Parteiverfilzungen bitte lesen: "Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"

WK-Journalist als Chef der "Bremischen Hafenvertetung"

Günther Hörbst, vorher Leiter des Wirtschaftsressort beim Weser-Kurier wurde 2016 Geschäftsführer der Bremischen Hafenvertretung (BHV) und der "Via Bremen Foundation". Hörbst, arbeitete lange Jahre beim WK und dann als Chefredakteur der DVZ (Hamburger Zeitung für Verkehr und Logistik), die sich nach zweieinhalb Jahren von ihm trennte.
Aufgefallen ist Chefpropagandist Hörbst durch seine Märchen von Tausenden neuen Jobs für Bremen, die nie kamen.
Dazu bitte lesen: "Die 5000 neuen Stellen für Bremen des WK-Journalisten Hörbst",

"Pinocchio-Award für B&B-/WK-Journalisten Lena Döring, Yvonne Nadler und Günther Hörbst" und "WK-Journalist Günther Hörbst: Medienpreis "Schwarzer Kanal" für seine jahrelangen Lobhudeleien für zwielichtige Bauunternehmer, unseriöse Zahlen bei Ausbildungsplätzen und Konjunkturdaten"

Weser-Report: Foto-Täuschung bei Situation am Bahhofsplatz

Bezüglich angeblich zurückgegangener Straftaten am Bahnhof zeigt der Weser-Report (WR) zu einem Artikel ein Foto, das die Polizeipräsenz gegen Kriminalität am Bahnhof belegen sollte. Das Foto zeigt aber in Wirklichkeit Polizisten im Einsatz wegen eines Fußballspiels.
Unterschrieben ist das Foto des namenlosen WR-Artikels jedoch mit: "Die hohe Polizeipräsenz am Bahnhof dürfte zu einem Rückgang der Straftaten führen"
SPD- und GDP-Genosse Kopelke darf wie üblich - auch schon im WK - im Artikel behaupten, der angebliche Rückgang von Straftaten minderjähriger Flüchtlinge sei auf die immense Polizeipräsenz am Bahnhof zurückzuführen. Doch die "immense Polizeipräsenz ist ein Märchen. Nur sporadische sieht man im und am Bahnhof Polizei. Und die denen die polizeilichen Aktivitäten wohl gelten sollen, waren so schlau sich einfach - anstatt weiter am Bahnhofsplatz -etwas weiter an einem bekannten amerikanischen Fast-food-Imbiss an der Bahnhofsstraße zu plazieren - wo sie allerdings zumindest tagsüber friedlich stehen.

WK verschweigt SPD-Zugehörigkeit

Am 10.6.16 stellte der Weser-Kurier Annegret Ahlers als "KOPF DES TAGES" vor und verschwieg - wie so häufig - daß Ahlers SPD-Genossin ist.
Weiterlesen "Bremer Frauenausschuß e.V.: Vereinsmitglieder vom Verfassungsschutz beobachtet"

WK vertuscht
SJD-Zugehörigkeit
von Ver.di-Funktionär

Am 11.4.16 darf der ver.di-Funktionär (Landesbezirksleiter) Detlef Ahting einen Gastkommentar schreiben in dem er die neuen Gehaltsforderungen des öffentlichen Dienstes verteidigt. Vorgestellt wird Ahting vom WK unverfänglich als Sozialwissenschaftler und Gewerkschafter. Doch der WK vertuscht wie üblich die SPD Parteinähe: Ahting ist seit seiner Jugend strammer Genosse ,der „Sozialistischen Jugend Deutschlands“ („SJD Falken“). Ein großer Teil dieser Leute findet sich bei der SPD wieder, obwohl die Organisation von sich behauptet unabhängig zu sein.
Unter anderem war Ahting „Bildungsreferent“ bei den „Falken“. Ahting kennt die Arbeitswelt nur aus der Theorie der Gewerkschaften.
Dazu bitte lesen: „Der Ex-SPD-Senator, die „Sozialistischen Falken“, die „Grünen“ und das Tierheim“

Weser-Kurier befragt
"zufällige Passanten": SPD-Genosse Böhrnsen

Am 14.5.16 befragte die WK-Reporterin Marike Deitschun "zufällig" Passanten in den Wallanlagen zum Thema "Erwartungen an die Wallanlagen - Kleine Umfrage – Wie Bremer die Grünfläche nutzen und was sie dort ändern würden". Einer dieser "zufällig" Passanten": Sören Böhrnsen", SPD-Genosse, Neffe vom Ex-SPD-Bürgermeister Böhrnsen, Sohn vom Richter, früher im Rundfunkausschuß.

Wie der WK einen Politikstudenten und Praktikanten von SPD-MdB Jantz-Herrmann in seiner SPD-Karriere fördert

Am 14.04.16 gibt es einen langen Bericht im WK (Gabriela Keller) über Jan Kronschnabel, der sich als Politkstudent der Uni Bremen, um ein Praktikum bei der SPD MdB Christina Jantz-Herrmann bewarb. Kronschnabel sei Mitglied im SPD-Ortsverband Schwanewede und bei den Jungsozialisten im Kreis Osterholz.
Doch bereits am 20.10.2013 macht der Weser-Kurier (diesmal WK-Propagandistin Elke Gundel) einen langen Bericht über Jan Kronschnabel. Da wird berichtet, er hätte einen Skandal um eine Firma aufgedeckt, die angeblich unter dem Vorwand von Produkttests Zeitungsabos verkaufen wollte. Mehrfach wird Kronschnabel erwähnt ein großes Foto von ihm und seinem Mitstreiter gezeigt.
Es ist eine übliche Methode des WK Parteigenossen schon im Vorfeld ihrer Karriere "medial zu fördern" - so z. B. durch "soziales ehrenamtliches" Engagement, über das dann ausführlich berichtet wird.

Doch wer ist eigentlich die SPD-Genossin Christina Jantz-Herrmann ? Sie war beschäftigt an der Uni Bremen im Dezernat Studentische Angelegenheiten und später stellvtretende Referatsleiterin im Zentralen Prüfungsamt der Uni Bremen und ehrenamtliche Richterin am Landgericht Verden..

Dazu bitte auch lesen: "Weitere "ehrenamtliche" Richter im Bremer Umland"

Am 9.7.16 darf SPD-Genossin Herrmann übrigens im WK in einem Kommentar Unwahrheiten über das 2016 geänderte Sexualstrafrecht von sich geben, indem sie behauptet, daß Taten vorher nicht hätten bestraft werden können, was nicht stimmt.

WK-Reporterin Sundermann:
PR für Behördenmitarbeiterin

Am 13.6.16 macht WK-Reporterin Sara Sundermann großen Bericht über Parzellen. Darin großes Foto von „Heilpflanzenexpertin“ Bettina Burfeind. Diese arbeitet für „Umwelt Bildung Bremen“ und zusammen mit ,BUND,VHS, Botanika
Bettina Burfeinds Ehemann, Ralf Burfeind ist am LiS (Landesinstitut für Schule) tätig.
Warum Sara Sundermann unseren Medienpreis SCWARZER KANAL bekam, dazu bitte lesen: "Sara Sundermann, weil sie unseriöse Jobprognosen der BA für 2025 veröffentlicht und die DKP-Vergangenheit des Genossen Hübotter verschweigt "

Verdener Oberstaatsanwalt verriet Abhöraktion gegen den Weser-Kurier an Weser-Kurier

Der Verdener Oberstaatsanwalt Hansjürgen Schulz verriet Abhöraktionen gegen den WK.
Der Oberstaatsanwalt wurde angeklagt wegen des Vorwurfs der Weitergabe von Dienstgeheimnissen und Vorteilsannahme, weil er während seiner Zeit als Oberstaatsanwalt in Verden dem WESER-KURIER Informationen über eine Besprechung mit Polizisten weitergegeben haben soll. Die Polizei hört damals das Telefon der WK-Journalistin Christine Kröger ab.
Schulz wurde freigesprochen.

Das Verfahren gegen Schulz wegen Geheimnisverrats wurde eingestellt, weil "eine Aufklärung der Weitergabe der Dienstgeheimnisse sehr aufwendig geworden wäre" so der WK.
Schulz muss sich nur noch wegen Vorteilsannahme verantworten, weil er von einem Übersetzer ein zinsloses Darlehen erhalten habe, weil dieser von Schulz umfangreich mit Aufträgen bedacht worden sei.
(Quelle: WK 5.4.16)