Medien

WK-Reporterin Bilanceri und das Literaturhaus gesponsort von Senator für Kultur, Radio Bremen, SWB und Uni Bremen

im Weser-Kurier betätigt sich Serena Bilanceri als „Journalistin“. Sie ist 2016 noch Volontärin des Weser-Kurier (WK) und Mitglied des "Literaturhaus Bremen", einer "Schnittstelle zwischen Literatur und Digitalen Medien". .
- Im Februar 2016 war Bilanceri noch Praktikantin beim WK. 2017 darf sie dann Artikel schreiben.
- 2012 war sie beim „Radio Weser TV“, wo auf Staatskosten Leute den Umgang mit Medien lernen. (Dazu bitte lesen: „Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD - Faschistische Propaganda in „Radio Weser TV“)
- 2009 war sie „Trainee“ beim WK.
- 2006 - 2009 war sie am italienischen Konsulat beschäftigt.
- 2007 im "Filmbüro Bremen", das wiederum Staats- und Steuergelder der staatlichen Filmförderung des Landes Bremen verteilt und vom SPD-Genossen und Brechmitteljustizsenator Scherf gegründet wurde. Das „Filmbüro bekommt über 100.000 Euro jährlich an Steuergeldern. Die Preise - und da sind wir wieder bei Radio Bremen und den Grünen werden von der Landesmedienanstalt bezahlt. 2016 ist Chef dort ein Grüner. (Siehe Artikel auf dieser Seite: "Weser-Kurier vertuscht grüne Parteizugehörigkeit von neuem Medienrat-Chef“).

Die Spur führt zu Israelboykotteur Ex-Politik-Chef des WK Strohmeyer

- Bilanceri ist/war auch bei „amnesty International“ tätig. Dort war ihr Thema Frauenrechte im Iran. (Bitte auch lesen: "Blockdieker Jugendtreff-Mitarbeiterin und spätere ASB-Mitarbeiterin Tarchahani und die antiisraelische Demo". "Amnesty Bremen-Sprecher Walischewski beteiligte sich mit Arn Strohmeyer, früher Politikchef des Weser-Kurier" an Boykott israelischer Waren (Dazu bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon - Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon" und zu Strohmeyer bitte auch lesen hier lesen....
Zum "Friedensforum" und seinen Mitgleider von DFU und "Die Linke" bitte auch lesen: "Bremer Friedensforum"

Die Sponsoren des "Literaturhauses": SPD-Genosse Sieling, Radio Bremen, SWB, Uni bremen, Stadtbibliothek und Schünemann-Verlag

Bilanceri, die auch für "Funkhaus Europa" und „Radio Colonia“ arbeitet, wird als Mitglied des „Bremer Literaturhaus“ u.a. gesponsort von:
Senator f. Kultur (dieser ist SPD-Genosse und Bürgermeister Sieling), Radio Bremen, der Stadtbibliothek, dem Carl Schünemamm Verlag (ihm gehörten früher alle Tageszeitungen in Bremen u.a. der WK) , SWB, der „Stadtkultur Bremen“ und der Uni Bremen.
Bei der SWB bekam ein Kollege von Bilanceri eine guten Job: Alexander Jewtuschenko wurde ab 2013 neuer SWB-Pressesprecher/ Bremerhaven. Dazu bitte lesen: "Weser-Kurier vertuscht: WK-RB-Journalist wird SWB-Pressesprecher"

"Funkhaus Europa" (ab 2017 umbenannt in Cosmo-Radio") besteht aus dem WDR, Radio Bremen und Radio Berlin Brandenburg. Dieser Sender fällt durch häufige Staats- bzw. Parteipropaganda auf. Weiterlesen unter "Die Fake-News von Cosmo-Radio"...

Leitung des "Literaturhauses": Radio Bremen, Uni Bremen, Stadtbibliothek

In der Leitung des „Literaturhaus“: Silke Behl, Kulturredakteurin bei Radio Bremen
Ian Watson, der Professor LIS (Landesinstitut f. schule) und der Uni Bremen war und
Daniel Tepe, der in der Stadtbibliothek eine Führungsposition hat. (Chefin der Stadtbibliothek: Barbara Lison , Ehefrau von SPD-Staatsrats Henning Lühr. (Dazu bitte lesen: „Die Bibliothekschefin, der SPD-Staatsrat und die Sparkasse“)
„Im Februar 2015 machte Detlef Griesche zusammen mit dem „Nahost-Forum Bremen“, der „AK Nahost“ und dem „Bremer Friedensforum“ die Ausstellung „Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in der Stadtbibliothek .
Dazu bitte lesen: „Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz - Griesche und die Linke“

Bilanceri kritisiert Polizei wegen des Wortes "Nafri"

Am 3.1.17 darf Serena Bilanceri im WK auf der Titelseite einen Kommentar schreiben:„Zweifelhafte Botschaft
Darin empört sie sich, dass die Kölner Polizei das Wort "Nafri" für Nordafrikanische Intensivtäter benutzt und äußert den Verdacht des "Racil Profiling" bezüglich der Kontrolle von Hunderten von Männer an Silvester 2016/17 in Köln.

Bianceri macht Interview mit Israelkritiker

Am 21.1.17 führte Bilanceri ein Interview, mit dem deutschen, in Israeli geborenen Verleger Abi Melzer, gegen de Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München,,einen Prozess in Deutschland verlor, weil sie ihm Antisemitsmus vorwarf.

WK-Reporter Hethey vertuscht daß "Elefant e.V." ein Verein der Grünen ist

Frank Hethey, Weser-Kurier-Reporter machte am 20.12.16 einen großen Artikel über Gudrun Eickelberg, Vorstand des "Elefant e.v." und vertuschte daß der "Elefant e.V." ein Verein ist, der von den Grünen geführt ist.
Dazu bitte lesen: "der "Elefant e.V." unter grüner Führung"
Praktischerweise hat Frank Hethey das "Bremen History - Das historische Magazin"
. Ein Thema darin: "Bremer Grüne Liste (BGL). Ein 68er in der Tradition der 48er"
Übrigens: Meike Hethey hat an der Bremer Uni einen guten Job als Universitätslektorin. Ihre Ausbildung Lehrerin. Zur Uni Bremen bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"

WK-Reporter Hethey:
Fake-News auf der Titelseite

Am 23.12.16 veröffentlicht der Weser-Kurier (Autor Frank Hethey) auf der Titelseite den Artikel: "Geheimdienst klopft bei Bremer Uni an"
Darin heißt es: "Der Bundesnachrichtendienst sucht händeringend qualifiziertes Personal. ...Wunderliche Weihnachtspost für die Uni Bremen: Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat sich bei mehreren Fachbereichen gemeldet. Die einstige linke Kaderschmiede – jetzt im Visier der Schlapphüte aus Pullach? Die Wahrheit ist viel profaner: Der Auslandsgeheimdienst sucht händeringend qualifiziertes Personal. Und ist bei seinen digitalen Streifzügen auf eine heiße Spur gestoßen – die Uni Bremen als Top-Ausbildungsstätte für potenzielle Nachwuchskräfte..."
In derselben Ausgabe ein Kommentar von WK-Reporter Mathias Sonnenberg mit dem Titel "Auszeichnung": Als die Universität Bremen 1971 gegründet wurde, galt sie in der Öffentlichkeit als links, Wirtschaftsverbänden war nicht geheuer, was da so am Uni-Campus alles getrieben wurde. Das hat sich natürlich längst geändert. Und trotzdem lässt die Meldung aufhorchen: Der Bundesnachrichtendienst hat sich bei der Suche nach Nachwuchs ganz offensiv an die Bremer Universität gewandt.

Doch eine Nachfrage von hbpublik beim BND ergab: der Artikel und der Kommentar sind nichts anderes als ein Fake bezüglich der Meldung, der BND habe gezielt an der Uni Bremen gesucht. Der BND, so antwortete dieser, sucht nur ganz allgemein an deutschen Universitäten Personal. Und wer beurteilen möchte, ob die Uni Bremen keine linke Kaderschmiede mehr ist, der kann sich hier informieren: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"
Übrigens. der BND antwortete innerhalb von 2 Tagen, Bremer Behörden wenn überhaupt in der Regel nach Monaten. und die Weser-Kurier-Chefredaktion antworte gar nicht und wollte diese Fake-Meldung auch nicht richtig stellen.
Und übrigens: der BND suchte z.B. schon 2014 an der Uni Heidelberg (hier lesen....). Also ein jährlich wiederkehrender ganz nortmaler Vorgang , der diese Fake-Titelstory in keiner Weise gerechtfertigte...es sei dennn, die bremer Uni sollte in ein Licht gerückt werden, das "so nicht scheint".
Übrigens: Meike Hethey hat an der Bremer Uni einen guten Job als Universitätslektorin. Ihre Ausbildung Lehrerin. Zur Uni Bremen bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"

Kurz danach: großer WK-Artikel über Fake-News - aber nicht über die eigenen

Aber es kommt noch besser: kurz darauf gibt es einen großen Artikel über Fake-News...allerdings nicht über die eigenen Fake-News. Autor dieses Artikels: Chefredakteurin Silke Hellwig. und genau diese verweigerte hbpublik zu den eigenen WK-Fake-News Stellung zu nehmen.
zu den Methoden von Hellwig bitte lesen: "Scheinheilig: Ausgerechnet WK-Chefredakteurin Hellwig fordert moralisches Gericht bei korrupten Politikern"

WK-Reporter Hethey
verweigerte "Beweise"

WK-Reporter Hethey behauptete hinterher er hätte ein Dokument, das belege daß er Recht hätte. Auf die Bitte, dies doch zur Verfügung zu stellen, behauptete er plötzlich, das unterläge dem "Quellenschutz". Doch er hatte die angeblichen Quellen da schon genannt: der BND bzw. Uni Bremen.

WK-Reporter Hethey vertuscht daß Linke hinter „Anwohnerinitiative“ stecken

Am 19.6.17 berichtet WK-Reporter Hethey über eine "Anwohnerinitiative" gegen die Eröffnung eines AFD-Parteibüros. Als „Initiator“ dieser „Anwohnerinitiative nennt Hethey Sebastian Rave und stellt ihn als „Mediengestalter“ vor.
Doch Rave ist nicht nur Mediengestalter, er ist vor allem im Bremer Landesvorstand der Linken.
Zu Herrn Rave bitte lesen: „“Echte Demokratie jetzt“: Zusammenarbeit mit Ex-DKP-Genossen und Arbeitsagenturvorsitzender - Brandt arbeitet zusammen mit „Friedensforum“ und der „Marxistischen Abendschule“

B&B, der "Gesichtsanalytiker" Trump und die WBS

Am 20.1.2017 gab es einen von den "Buten&Binnen"-Berichten, von denen man sich fragt, was sie mit Bremen zu tun haben, denn B&B ist ein Lokalsender.
Der von B&B so vorgestellte "Gesichtsanalytiker" Volker Schwabe, "analysierte" das Gesicht vom US-Präsidenten Trump.
Schwabe "erkannte" an der sehr stark ausgeprägten Gemütsfalte über den Augen Trumps "einen tiefen Schmerz", den dieser "vor langer Zeit erlitten" hätte.
Diesen mehr als peinlichen Bericht, der eher an Beiträge über den Astrologen Alexander Morin, den B&B früher bemühte, erinnerte, machte der B&B-Reporter Frido Essen.
Was man gemeinhin als "Denkerstirn" kennt, (obwohl das bei Trump fraglich ist) interpretierte dieser selbsternannte "Gesichtsanalytiker" nun ungefähr mit der Zuverlässigkeit eines Astrologen zu einer Art Trauma um.

B&B's "alternative Fakten": "Gesichtserkennungsexperte ist WBS-Jobcoach fürs Jobcenter

Doch wer ist dieser Herr Schwabe: er ist ein sogenannter "Jobcoach" bei der WBS Training AG in Bremerhaven .(Die WBS ist Mitglied bei VADIB. Zu VADIB bitte lesen. "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule")
Die WBS lebt u.a. von der Klientel, die ihm Arbeitsagentur und Jobcenter Bremerhaven zur Verfügung stellen. "Jobcoach" kann sich übrigens jeder nennen. Es ist keine geschützte Berufsbezeichnung. (Wer noch so Jobcoach war und dann in Bremen Jobcenterchefin wurde, dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Ahlers Coaching Kunden: die öffentliche Verwaltung und staatsfinanzierte Institutionen und Vereine mit besten politischen Verbindungen")
Der "Gesichtserkennungsexperte" ist also ein Angestellter der WBS und bekommt via WBS sein Geld also u.a. vom Bremer Staat.

Am 2.2.17 behauptet der Weser-Kurier-Reporter Jan Oppel: "Volker Schwabe kann Gesichter lesen". Da durfte Schwabe im Rahmen von "Speed-Coachings" sein auf der Lernmesse bei einem syrischen Flüchtling anwenden. und wurde von Oppel als Psychologe und "ausgebildeter Gesichtsanalyst" vorgestellt. Was kommt als nächstes fragen sich manche? Ein Schlangenbeschwörer?

Gesichtsanalyse: war eine perverse Methode der Nazis

Dazu und wie zweifelhaft eine Ausbildung zum "Gesichtsanalyst" ist, bitte Auszüge aus folgendem Spiegelartikel lesen: "Ihre Blüte erlebte die Gesichterkunde dabei Ende des 18. Jahrhunderts, als der Pfarrer Johann Caspar Lavater seine „Physiognomischen Fragmente“ veröffentlichte und aus dem Stirnmaß auf die Intelligenz und andere Persönlichkeitsmerkmale schloss. Schon damals verspottete der Physiker Georg Christoph Lichtenberg Lavaters - bis heute empirisch unbewiesene - Theorie als „Pathognomik“.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begründete der Arzt Franz Josef Gall dann die pseudowissenschaftliche Lehre der Phrenologie, die einen Zusammenhang zwischen der Schädelform und Begabungen unterstellte und später Grundlage übelsten Missbrauchs wurde, als man etwa die kriminelle Veranlagung eines Menschen an seiner Schädelform ablas. Die Phrenologie war letztlich auch die Grundlage für die in der NS-Zeit populäre Rassenkunde...“
Ganzen Spiegel-Artikel hier lesen...

Übrigens, auch andere mit dem Jobcenter in Verbindung stehende Organisationen, hier das zur BRAS gehörende "Bremer Geschichtenhaus" haben solche abstrusen Ansichten. Dort behauptet man: "Eine lange Arbeitslosenkarriere zeige sich oft schon in der Körperhaltung".
Dazu bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen?"

Und übrigens: Projektmanagerin der ESF-Lernmesse 2013 war Gudrun Lange, von Beruf Dramaturgin. 2011 war die Projektleiterin der ESF-Lernmesse die Bremer SPD-Journalistin Katharina Rosenbaum. Dazu bitte lesen: "Von der "Soko-Wismar" zur Managerin der ESF-Lernmesse"
Und die Lernmesse 2016 und 2017 fand im "Musical-Theater" statt, für das Bremen
jährlich bis 2018 2,2 MillionenEuro Subventionen zahlen muß. (Dazu bitte lesen: "Faß ohne Boden: Musical-Theater" und "Musical-Theater-Fiasko endet mit 58.000.000 rausgeworfenen Steuergeldern")

Einen "WBS-Coach" als Gesichtserkennungsexperten vorzustellen, damit sind wir doch wieder bei Trump gelandet. Denn so wie Trump-Mitarbeiter fast zeitgleich den Begriff "alternativen Fakten" kreierten, ist diese Berichterstattung zu solchen zu zählen.
Übrigens: Es hätte zu der Zeit aktuelle und noch dazu Bremer Beispiele für Menschen mit "einem tiefen Schmerz", den dieser "vor langer Zeit erlitten" haben, gegeben: Z.B. Rainer Kahrs, B&B-Reporter: 1 Stirnfalte, folglich halber tiefer Schmerz vor langer Zeit) und die B&B-Moderatorin Lena Döring mit ihrer äußerst interessanten Mimik. Oder den zum selben Zeitpunkt in Bremen weilenden Ex-Bremer Kripo-Chef/Ex-Polizeipräsident und Ex-Innenstaatsrat und späterem BKA-Chef Holger Münch. (Dazu bitte lesen: "Wie SPD-Innensenator, SPD-Stadtamtsleiterin und der Ex-Polizeipräsident Münch die illegalen Methoden privater Sicherheitsdienste vertuschten").Was Trump anbetrifft hätte es aber einen tatsächlichen Bezug zu so manchem B&B-Mitarbeiter gegeben. Denn Trump hat schon vor Amtsantritt gesagt, dass er eine Mauer baut (zwischen USA und Mexiko). Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR, erklärte dagegen seinerzeit: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen", baute sie aber. Und die Gesinnungsgenossen von Ulbrichts KPD und DKP sitzen heute in Bremen in staatlichen Stellen und auch immer noch bei Radio Bremen.

B&B und WK: Gefälligkeitsinterviews mit dem Ex-Bremer Polizeipräsidenten und
BKA-Chef

Da waren sie versammelt, die Honoratioren der Eiswette. Bei Kohl&Pinkel trafen sich am 21.1.17 zum "Eiswettessen" im Congress Centrum u.a. Ex-Bremer Kripo-Chef/Ex-Polizeipräsident und Ex-Innenstaatsrat und späterem BKA-Chef "SPD-Mann" Holger Münch und der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio. Eingeladen von Patrick Wendisch. (Zu Herrn Wendisch und seinen familiären Verbindungen zu Bremens Polizeipräsidenten bitte lesen: "Der Polizeipräsident, Zechs Ehefrau und der Ex-Bürgermeister" und "Herr Zech und Herr Wendisch")
Und die Bremer Propagandamedien, wie der "Weser-Kurier" und "Buten&Binnen", die machten die üblichen Gefälligkeitsinterviews mit Münch. (So z.B. WK-Reporter Jürgen Theiner. (Zu Theiner bitte lesen:
"JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit" und "Die Falschmeldung des WK-Journalisten Theiner: Polizei rund um die Uhr am Bahnhofsplatz" und "Wie WK-Reporter Theiner KPD-Massenmörder-Unterstützer Gerns zu Opfern macht" und auf dieser Seite: "Weser-Kurier täuscht bei Kompetenzen von Sicherheitsdiensten )
Dabei hätten die "Journalisten"" jede Menge Gesprächsstoff bezüglich Herrn Münch gehabt. Denn es war noch gar nicht lange her, daß aufgrund schwerster Fehler der deutschen Sicherheitsorgane wie LKA NRW, LKA Berlin und BKA der islamistische Attentäter Amri auf dem Berliner Weihnachtsmarkt bei einem Anschlag 12 Menschen umbrachte.
Übrigens: zu der Zeit als sich die Honoratioren in Bremen aufheilten, hatte die Bremer Polizei keine Personalengpässe mehr. Unter anderem am Bahnhof waren auf einmal auffällig viele Polizisten unterwegs.

WK-Reporter Holst lobt Maas und Nahles nach dem Weihnachtsmarkt-Attentat

Norbert Holst, Weser-Kurier-Reporter schrieb in einem Kommentar am 21.1.17 zum Umgang der Regierung, hier die SPD-Genossen Justizminister Maas und Arbeitsministerin Nahles, mit den Opfern des islamistischen Weihnachtsmarkt-Attentates, daß Maas und Nahles alles "gut gemacht" und "pragmatisch" Finanzhilfen für die Opfer bereitgestellt hätten, obwohl sie dazu - wegen einer Gesetzeslücke - nicht verpflichtet gewesen wären. Das wäre ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern gewesen. Nur kurz erwähnt Host, dass sich Hinterbliebene und Verletzte über eine zu geringe Anteilnahme des Staates an ihrem Leid beschwert hätten und es eine zentrale Trauerfeier nicht gegeben hätte.
Kein Wunder, daß WK-Propagandist Holst hier den SPD-Genossen lobhudelt, denn es gab im Bundestag nur eine Schweigeminute. Schließlich soll der Wähler den ganzen Skandal möglichst schnell vergessen. Schließlich ist noch im selben Jahr Wahl.
Daß es, hätte es kein völliges Versagen der deutschen Behörden (u.a. des BKA) im Vorfeld gegeben, gar keine Opfer gegeben hätte, verschweigt Holst natürlich
Zum Reporter Holst bitte lesen: "Medienpreis Schwarzer Kanal für den WK-Journalisten Norbert Holst: der den politischen Hintergrund des Bremer Uni-Professor Fischer Lescano vertuscht“

Das Weihnachtsmarkt-Attentat und der Ex-Bremer Polizeipräsident - Bremer Medien bilden eine Mauer des Schweigens

Die Bremer Medien - hier besonders "Buten&Binnen", die sonst aus jedem Geschehen einen Bremen-Bezug konstruieren können (wenn es ihnen politisch ins Konzept passt) verloren kein Wort über den für den Skandal um das Attentat mitverantwortlichen BKA-Chef, "SPD-Mann" Holger Münch, der früher in Bremen erst Kripochef, dann Polizeipräsident und schließlich Staatsrat unter dem SPD-Innensenator Mäurer wurde. Weiterlesen: "Ex-Polizeipräsident/"SPD-Mann" Münch mitverantwortlich für Versagen der Sicherheitsbehörden beim Berliner Weihnachtmarkt-Attentat"...

Job für Grüne bei Radio Bremen

Die Grüne Eva Garthe, studierte Musik- und Kunstwissenschaftlerin, 2011 für die Grünen in den Beirat Östliche Vorstadt gewählt, arbeitet als Journalistin bei Radio Bremen.

WK-Reporterin arbeitete für "Nordseepflege"-Zeitung

Andrea Grotheer die für das zum Weser-Kurier gehörende "Osterholzer Kreisblatt" schreibt, war 2016 in der Redaktion der Zeitung "Herz&Hand", die zur Nordseepflege gehört.
Dazu bitte auch lesen: "Die betrügerische Chefin der „Nordseepflege“, die AWO und die SPD"

WK-Reporterin Aldenhoff vertuscht SPD-Verfilzung von "Pädagogin"

Gabriele Bredow wurde als "Schafferin" (Gegenveranstaltung von Frauen zum Schaffermahl der Männer unter Beteiligung u.a. der CDU-Staatsanwältin Gabriele Piontkowski. Dazu bitte lesen: "Die CDU-Staatsanwältin") ) in einem großen Artikel im Weser-Kurier präsentiert.
Was Aldenhoff vertuschte: Bredow ist SPD-Genossin und seit 2011 in der Partei. Aldenhoff schreibt unverfänglich: Organisiert wird es (das Schafferinnenmahl) von der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen.

SPD-Genossin ohne Qualifikation in Schule gearbeitet?

SPD-Genossin Bredow bekam praktischerweise einen Teilzeitjob als "Pädagogin" in einer Bremer Schule, obwohl im Artikel ihre Befähigung dazu unbekannt bleibt (Bredows Originalton im Artikel: "Im Schulbereich komme ich nicht weiter, weil ich die Ausbildung nicht habe. In meinen Beruf komme ich nicht wieder rein, weil ich die lange Auszeit hatte und damit auch keine Qualifikation meh"). Macht aber nichts, als Parteigenossin kann auf Qualifikation verzichtet werden.
SPD-Genossin Bredow ist damit eins der vielen Beispiele der Infiltration von Kindern durch Parteigenossen wie es auch in der DDR üblich war. Ob SPD-Genosse und Ex-"Brechmittelsenator" Scherf der in Schulen für Kinder Lesungen macht, grüne, SPD- oder die Linke-Parteigenossen, die verstärkt im Bereich Bildung ihr Auskommen haben, oder mit dem SPD-Grünen Sender Radio Bremen verfilzte KITA-Leiter, (dazu bitte lesen: "Der Chef der KITA und seine von Radio Bremen protegierte Rockband") auf jeder Ebene des Bildungsbereiches in Bremen wird politisch Einfluß schon auf Minderjährige genommen.
Gleichzeitig drängt der Staat schon Kleinkinder in Vorschulkindergärten. Kein Wunder bei einer Kanzlerin, die eine ähnliche staatliche "Sozialisation" hinter sich hat (die frühere DDR-Bürgerin und CDU-Bundeskanzlerin Merkel war stramme FDJlerin)
Natürlich wurde auch schon in der von der SPD, den Grünen und der Linken gesteuerten Arbeitnehmerkammer über die SPD-Genossin Bredow ausführlich berichtet.
2013 beginnt Bredow ein sozialwissenschaftliches Studium in Bremen und kann sich dieses praktischerweise durch die Arbeit in Schulen teilfinanzieren, während andere Studenten am Fließband arbeiten.

Ehrenamtlich oder bezahlt?

Im Artikel gibt es dann noch völlig wirre Angaben durch die WK-Propagandareporterin Aldenhoff und SPD-Genossin Bredow: Denn sie läßt Bredow im Artikel behaupten, Bredow hätte immer ehrenamtlich gearbeitet: "Ja, durch das nichtbezahlte Arbeiten komme ich in Altersarmut." Merkwürdig. Ist ihr Schuljob ehrenamtlich? Nun, was so alles als ehrenamtlich bezeichnet wird, wird den Leser erstaunen: der "ehrenamtlich arbeitende Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bekommt 180.000 Euro im Jahr."

Bredow: angehörige einer Partei, die für Altersarmut verantwortlich ist, beschwert sich über diese

Auch das Lamentieren über Altersarmut von Frau Bredow ist mehr als peinlich, da sie einer Partei angehört, die die Altersarmut mitzuverantworten hat. Denn es war SPD-Grüne-Regierung, die durch Leiharbeit und befristete Arbeitsverträge die Altersarmut durch geringe Renten förderte und deren Partei sich - verlogener gehts nicht mehr - 2016 hinstellt und diese Zustände beklagt, während die SPD munter mit der cDU weiterkoaliert.
Zur WK-Reporterin Aldenhoff bitte auch lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen - Bremer Medien vertuschen: Hauptverdächtiger ist SPD-Politiker"

WK-Wirtschaftsredakteur war CDU-Kandidat

Peter Hanuschke, seit 2012 Wirtschaftsredakteur beim Weser-Kurier war 2016 für das Lilienthaler Bürgermeisteramt parteiloser Kandidat für die CDU. Hanuschke war ca. 15 Jahre Redakteur bei der Wümme-Zeitung mit Schwerpunkt „Kommunalpolitik in Lilienthal“.

B&B: erneut Schleichwerbung für Bremer Firmen

Weser-Kurier vertuscht: Sicherheitsdienst maßte sich Polizeibefugnisse an

Am 8.10.16 läßt der WK-Reporter Pascal Faltermann bezüglich des Einsatzes des privaten Sicherheitsdienstes ELKO auf dem Bremer Freimarkt die Bremer Polizei in seinem Artikel behaupten: "Zwar dürften sie die Besucher ansprechen, wenn ihnen etwas auffällt, aber Personen aufhalten oder gar kontrollieren sei Aufgabe der Beamten.
Doch die Realität war eine andere. Weiterlesen unter "Sicherheitsdienst maßt sich Polizeibefugnisse an"....

Zu Herrn Faltermann bitte auch lesen: "WK-Grüner Umweltsenator will 125 Platanen fällen lassen - WK-Reporter Faltermann plappert "grüne" Desinformation nach"

Weser-Kurier täuscht bei Kompetenzen von Sicherheitsdiensten

Sicherheitsdienste: völlig unklarer Einsatz im öffentlichen Raum
Am 15.11.2016 behauptet der WK-Reporter Jürgen Theiner in seinem Artikel "Katz-und-Maus-Spiel mit den Dealern", private Sicherheitskräfte versuchten im Bahnhofsumfeld Drogenhandel und Raubdelikte einzudämmen” und im unmittelbaren Vorfeld dieser Gebäude übten Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste das Hausrecht aus.
Ein Leser wandte sich an ihn und wollte wissen, woher der Herr Theiner ableite, daß private Sicherheitsdienste im öffentlichen Raum (Fußweg vor Haus) ein Hausrecht hätten. WK-Reporter Theiner behauptete nun, die Grundstücksgrenzen dort (Bahnhofsstraße) seinen nicht mit den Häuserfronten identisch ist, sondern die Grundstücke ragten "ein Stück" in den Bürgersteig.
Das jedoch ist so eine völlig unklare Definition und Irreführung des Herrn Theiner: der von ihm angesprochene Grundstücksbereich ist dort kaum einen Meter breit und völlig unklar abgegrenzt und im übrigen Bereich haben private Sicherheitsdienste nur ein sogenanntes „Jedermannsrecht“ und dürfen dort gar keine Personenkontrollen durchführen. Das schrieb auch unser Leser Herrn Theiner, doch der meldete sich dann nicht mehr.

WK-Reporter Theiner unterschlägt: Securitys tragen unzulässigerweise polizeilähnliche Uniformen und stehen da wo Dealer nicht stehen

Was Herr Theiner in der Bahnhofstraße nicht erwähnte, war, daß die dort tätige Sichehreitsfirma gegen das Gebot verstößt, daß Angehörige privater Sicherheitsdeisnte kien polizeiähnlichen Uniformen tragen dürfen. Doch genau das war zu diesem Zeitpunkt (und auch später noch) der Fall. Ebensowenig erwähnte Theiner, daß die "Securitys" an der Ecke des Bahnhofsplatzes stehen, während sich die einschlägig bekannten afrikanischen Dealergruppen vor einem imbiss an der Bahnhofstraße Ecke Breitenweg - weit weg von den Securitys aufhalten.

Weser-Kurier-Fake: Vergewaltigung durch Flüchtlinge?

Am 19.10.2016 berichtet der "Weser-Kurier", am 15.10.16 hättn zwei Flüchtlinge 2 Mädchen im "Bremer Westen" vergewaltigt. Einer der beiden Täter sei aus Westafrika und gehöre zu der Gruppe der unbegleiteten kriminellen Ausländer, die die Polizei besonders im Blick hätte.
Monate später - da nichts mehr über den, nur mit wenigen Zeilen erwähnten Fall berichtet wurde - fragte einer unserer Leser beim WK nach, ob es sich womöglich um eine Falschmeldung handele. Doch der Weser-Kurier weigerte sich, zu antworten.

PR für Buch von WK-Reporter Tobias Meyer -
WK-Zugehörigkeit wird verschwiegen

Für ein Buch der Autoren Eva-Maria Bast und Tobias Meyer machte der WK Ende 2016 einen großen PR-Artikel. Vertuscht wurde: Meyer ist zu dem Zeitpunkt Journalist beim WK (vorher ebim "Bremer Anzeiger".
Zum zweifelhaften Journalismus von Meyer bitte lesen: "Der Bremer-Anzeiger-PR-Journalist und die Lüge von den freiwilligen 1-euro-Jobs"
Eva-Maria Bast erhielt 2014 den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zur Konrad-Adenauer-Stiftung bitte lesen unter VEREINE "
Die CDU-"Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)"

B&B's "Stille Heldin":
JC-Pressesprecherin übt mit Flüchtlingen brutale Kampfsportart

Mitte Dezember 2016 machte B&B eine Wochenserie, in der lauthals über "Stille Helden" berichtet wird.
Eine dieser "stillen Helden" - rein zufällig: die Jobcenter-Pressesprecherin Katrin Demedts, die natürlich gute Kontakte zu den Bremer Medien hat.
Dazu bitte lesen: "JC-Pressesprecherin übt mit Flüchtlingen brutale Kampfsportart Thai-Boxen"

WK und B&B geben nach 5 Jahren Lehrstellenlüge zu

Am 12.12.16 läßt der WK , B&B natürlich vorher, in einem Gastkommentar verkünden, daß die Anzahl an Lehrstellen in Bremen "schöngerechnet " wird. B&B behauptet, das hätten Schüler herausgefunden.
diese Meldungen kommen aber ca. 5 Jahre, nachdem wir von hbpublik über diesen Betrug rechercheirten ohne beim "Weser-Kurier" auf Ignoranz stießen.
Dazu bitte lesen: "Falschmeldungen Bremer Medien in Serie über Zahl der Ausbildungsplätze"
und
"Die dubiosen Lehrstellenzahlen des WK"

B&B täuscht bei ABI-Untersuchungsausschuß - eine Schmierenkomödie fürs Volk

Am 7.12.16 gibt der B&B-Propagandist Uwe Wichert völlig unrecherchiert im Zusammenhang mit dem 1000fachen Sozialbetrug des Vereins ABI. e. V., dessen Vorstand SPD-Genossen waren, die Behauptung der Arbeitsministerin SPD-Genossin Nahles wider, daß Unterlagen der AA/Jobcenter Bremen streng geheim seien und deswegen dem Bremer Untersuchungsausschuß nur dann bereitgestellt werden könnten, wenn die Ausschußmitglieder vom Verfassungsschutz überprüft würden.
Was Wichert hier öffentlich macht, ist eine massive Irreführung der Öffentlichkeit. Die Einstufung "Streng geheim" gibt es nur bei militärischen oder hochbrisanten strategischen Dokumenten, nicht aber im Jobcenter.
Übrigens selbst der linientreue Wk konnte sich diesmal nicht die Wahrheit verkneifen. Am 7.12.16 schrieb WK-Reporter Theiner: "Für „streng geheime“ Akten gilt nach amtlicher Definition, dass „die Kenntnisnahme durch Unbefugte den Bestand oder lebenswichtige Interessen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder gefährden kann...Es ist geradezu grotesk, dass das Arbeitsministerium als vorgesetzte Behörde nun plötzlich den "Streng-geheim"-Stempel herausholt "

Jobcenterakten "streng geheim": aber nur wenn es um Verhinderung der Aufklärung von Fehlern des Jobcenter geht?

Apropo "streng geheim", man erinnere sich: der damalige BA-Vorstand Heinrich Alt rief beim Vorsitzenden der Piratenpartei, an, um sich nach den ALG II-Bezügen eines Berliner "Piraten"-Abgeordenten zu erkundigen. Dieser warf Alt daraufhin eine Verletzung des Sozialgeheimnisses vor.
Bitte zum Umgang mit "streng geheimen Jobcenterunterlagen bitte lesen: "Schwerer Datenschutzverstoß im Jobcenter: Kontoauszüge von Kunden an Fremde verschickt"

Anwalt eines Betrugsbeschuldigten sitzt mit Ausschußmitglied, die Betrug aufklären soll, in grüner Fraktion

Der Anwalt, Claudius Kaminiarz, einer der Beschuldigten (der Chef des "Solidariätsvereins", Remzi Cengiz) sitzt 2017 zeitgleich zu seiner Anwaltstätigkeit für Cengiz in der Bremerhavener Fraktion der Grünen, zusammen mit der stellvertr.Fraktionsvorsitzenden Sülmez Dogan, die aber ist im Untersuchungsausschuß, der die mögliche Beteiligung - auch von Cengiz' "Solidaritätsverein" am Sozialbetrug aufklären soll!
Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

B&B stellt Linken als Aufklärer dar

Gleichzeitig stellt B&B den den "Die Linke"-Abgeordneten Nelson Janßen als Aufklärer dar, der die Weigerung der Arbeitsministerin bemängelt.
Und spätestens hier wird es zur Schmierenkomödie.
Denn Janßen sitzt zu diesem Zeitpunkt in der Bürgerschaft genau neben der linken Abgeordneten Claudia Bernhard und die war in der Führungsbene der "Bremer Arbeit GmbH" (BAG) (Chefin war die Ex-DKP-Funktionärin Barloschky) und die BAG war eng mit dem Jobcenter verbunden.
Zur dubiosen Rolle von Frau Bernhard und dem Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"
Zu Bernhard bitte auch lesen: "Claudia Bernhard, Abgeordnete "die Linke", die BAG und die KITA Bremen" und "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht - Linke Abgeordnete Bernhard beschimpft Kritiker als "Reaktionär". (Zu den Barloschky lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV")
Und 2016 ist die Jobcenterchefin Susanne Ahlers und diese müßte einen guten Kontakt zu Hern Janßens Partei haben. War sie doch wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS in Berlin. (Dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin") und ihr Vorgänger war verheiratet mit einer SPD-Bürgermeisterin.
Zur SPD-Genossin Nahles bitte lesen: "Arbeitsministerin und IGMetall-Genossin Nahles: 10 Jahre studiert. Verhältnis mit VW-Manager. Mitarbeiterin Stasi-IM"
Und im Vorstand der "Bundesagentur für Arbeit sitzt zu dem Zeitpunkt der SPD-Genosse Detlef Scheele. Zum SPD-Genossen Scheele bitte lesen: "SPD-Genosse in BA-Vorstand"

Im Untersuchungsausschuß: Koalitionspartner der SPD und Ehefrau des Landgerichtspräsidenten und Mitglieder des Richterwahlausschußes

Und was macht der Bremer Bremer Untersuchungsausschuß zur Aufklärung des ABI-Sozialbetruges? Er weint Krokodilstränen, weil er die angeblich "streng geheimen" Akten nicht bekommt. Denn der Ausschuß besteht - wie üblich - aus den Parteigenossen, die auf Landes- oder Bundeseben mit der SPD koalierten.

Folgende Parteigenossen sind neben dem Linken Nelson Janssen ABI-Untersuchungsausschußmitglieder:

Thomas vom Bruch (CDU), Claas Rohmeyer (CDU), Sülmez Dogan (Grüne), Mustafa Öztürk (Grüne), Antje Grotheer (SPD), Klaus Möhle (SPD), Helmut Weigelt (SPD), Hauke Hilz (FDP)

Antje Grotheer ist die Ehefrau des SPD-Genossen Wolfgang Grotheer, Vizepräsident des Landgerichts Bremen und Vorsitzender des Richterwahlausschusses. Zu den Grotheers bitte lesen: "Die SPD-Familie Grotheer: Er Gerichtspräsident und SPD-Chef-Mitte. Sie Abgeordnete"
und "Die Richter des Staatsgerichtshof:
SPD, "die Linke" und Uni Bremen"
Sülmez Dogan war/ist ebenfalls im
Richterwahlausschuß. Dazu bitte lesen: "Richterwahlausschuß 2014: fast alles SPD-Mitglieder"
Helmut W
eigelt war Vorsitzender im Verband kirchlicher Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und ab 2009 Mitglied im Vorstand der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr. (Die evangelische Kirche ist einer der größten Profiteure von 1-Euro-jobbern.)

Zum ABI e.V. Sozialbetrug und seine vielfältigen Verbindungen zur SPD oder SPD-dominierten Organisationen bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Zum Journalismus des Herrn Wichert bitte lesen: "Wie B&B-Reporter Wichert bei Arbeit für Flüchtlinge täuscht" und "Medienpreis "Schwarzer Kanal" für die Propaganda der B&B-Reporter Uwe Wichert und Anna Pajak"

Propagandamoderator Krömer: B&B sagt die Wahrheit

Übrigens einen Tag nach dieser von B&B propagierten Unwahrheit stellt sich Propagandamoderator Felix Krömer vor die Kamera und sagt, daß sie "heute" wie üblich die Wahrheit berichten würden.

Weser-Kurier vertuscht grüne Parteizugehörigkeit von neuem Medienrat-Chef

In einem Artikel am 5.10.16 über den neuen Medienratschef dem Grünen Parteigenossen Robert Hodonyi, der 2016 Vorsitzender des Medienrats der Bremischen Landesmedienanstalt Brema wurde, vertuschte der WK dessen grüne Parteizugehörigkeit.
Der Medienrat entscheidet u.a. über den Finanzhaushalt, die Vergabe von Sendelizenzen und Übertragungskapazitäten sowie Satzungen und Richtlinien.

Der grüne Hodonyi und die evangel. Kirche

Der Grüne Parteigenosse Hodonyi, Beruf Kulturwissenschaftler ist seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Grünen Helga Trüpel. (Parlamentarischer Assistent und Leiter des Europabüros). Auf seiner Webseite schreibt er: "Lieblingsplatz in Bremen: Familientreff in der Friedensgemeinde". Er ist also - wie üblich bei SPD und Grünen - eng mit der evangel. Kirche verfilzt.
Nicht verwunderlich: Jeannette Querfurth von der Evangelischen Kirche wurde als stellvertretende Vorsitzende im Bremer Medienrat bestätigt, womit die Bremer Medien fest in SPD/grüner und kirchlicher Hand bleiben.
Dazu bitte lesen: "Millionen Steuergelder für evangelische Kirchentage"

Dazu bitte auch lesen:
"Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"

WK vertuschte politischen Hintergrund von dubiosem Polizeiverband

Am 5.10.16 berichtete der Weser-Kurier (Autor Martin Fischer) im Zusammenhang mit einer PEGIDA-Demo am Tag der Deutschen Einheit in Dresden über Kritik am Polizeieinsatz. Kritik - so der WK - kam von SPD, Linken und Grünen und der "Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten" (BAG)
Was der WK vertuschte: Dieser angebliche Berufsverband "Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten" (BAG) besteht aus SPD, Grünen, PDS-Genossen und einem verurteilten Schwerkriminellen.
Dazu bitte lesen: "Berufsverband "Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten": Schwerkriminelle, Grüne und PDS-Politiker als Gründer"

Buten&Binnen": Schleichwerbung als Wochenserie getarnt

Mal ist es eine Serie über Unternehmer, mal eine Wochenserie über "Bremens Straßen". Gut verpackt B&B darin Schleichwerbung für Unternehmen in Bremen und umzu.
So war es auch bei einem langen Bericht über einen Ketchup-Hersteller aus der Nähe von Bremen und ein Bremer Radkurierunternehmen (Oktober 2016), dessen Mitarbeiter teilweise durch absolut rücksichtsloses Fahren unter Mißachtung jeglicher Verkehrsregeln auffallen.
Auf Beschwerde bezüglich der Schleichwerbung für den Ketchup-Hersteller antwortete der Radio Bremen wie erwartet.: es sei keine Schleichwerbung, sondern eine Serie über erfolgreiche Unternehmer gewesen. Merkwürdig nur, daß gerade dieser Unternehmer seine Werbung von einer Firma erledigen läßt, die in der Bremer "Alten Schnapsfabrik" zusammen mit Werbeunternehmen von Radio Bremen-Journalisten "Tür an Tür" arbeiten.
Dazu bitte lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz" und "Richter Vial wechselt in Senatskanzlei - Unter den Augen von Richter Vial: Radio Bremen schmettert Beschwerde wegen Schleichwerbung ab"

WK und SPD-Genosse Sakuth organisierten Golfturnier

Mit-Initiator des Weser-Kurier-Golfcup 2016 ist SPD-Genosse Peter Sakuth.
Der halbseitige Artikel über dieses wK-Golfturnier endet mit den Sätzen:
"Peter Sakuth ist seit 19 Jahren Präsident des Golfclubs Bremer Schweiz und Initiator der Turnierserie um den WESER-KURIER-Golfcup, der in diesem Jahr zum letzten Mal am 8. Oktober in Verden durchgeführt wird. Sakuth (68, Golf-Handicap 14) gehörte acht Jahre der Bremischen Bürgerschaft an, war von 1988 bis 1991 Bremer Innensenator. Beruflich ist er als geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Rausch Wohnbau aktiv." Kein Wort daß er SPD-Genosse ist.
Dazu bitte lesen: "Ex-SPD-Senator Sakuth - heute Bauunternehmer, der Bauland ohne Ausschreibung bekam"

Erst BILD-Redaktionsleiter dann Weser-Kurier-Lokalchef

Der Kreis schließt sich: Mathias Sonnenberg wurde 2016 Leiter des Lokalressorts Bremen beim WESER-KURIER. Er fing beim Weser-Kurier an, dann Chefreporter bei der BILD und nun wieder beim WK.
Der WK-Chefredakteur Döbler sagte über ihn, er bringe große Wertschätzung für Bremen mit.

Weser-Kurier-Serie
"Moin Hamburg“:
SPD, DKP- Genossen und Ex-PDS/Linke-IM's durften sich präsentieren

Im November 2016 machte der Weser-Kurier eine neue Serie „Moin Hamburg“
Es handelte sich um einen kleinen Einspalter, aber immer mit Foto der Person, die sich (natürlich positiv) zu Hamburg äußern durfte. Grund dieser Serie bleib im Dunkeln:
Im November durften sich inder Serie präsentieren: Jobcenterchefin Susanne Ahlers, (Ex-Partei Der Spitzel-/Linkspartei-Mitarbeiterin. Dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin") SPD-Genossin Sieling (dazu bitte lesen: "Carsten Sieling: darf ein Lügner Bürgermeister werden?"), SPD-Genossin Ryglewski, Ex-DKP-Funktionär Klaus Hübotter (Ex-DKP-Funktionär, dazu bitte lesen: "Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"), Lothar Probst (Ex-KBW), Wolfgang Eichwede (Gründer Osteuropa-Institut Uni HB), Rudolf Hickel (SPD-Unterstützer und GEWOBA-Aufsichtsrat). Lady bitch Ray (dazu bitte lesen: "Ex-Radio Bremen-Moderatorin:Lehrbeauftragte an Uni Bremen und Rosa-Luxemburg-Hochbegabten-Stipendium"), Marco Fuchs (OHB), Harald Emigholz (Handelskammerpräsident), Frank Dreege (Vorstand der bremeneigenen BLG-Group) und SPD-Genossin Maren Brandenburger niedersächsische Verfassungsschutz-Chefin

Lärm durch Radio Bremen-Unterstützung in Halle 7

Alle Jahre wieder wummern 2 Wochen lang in Halle 7 ab ca. 00.00 Uhr die Bässe bis in Findorffs Nachbarstraßen, wenn in Halle 7 der Freimarkt gefeirt wird, obwohl die Schausteller selbst auf der Bürgerweide früher schließen müssen. 2016 lief die Veranstaltung in Kooperation mit dem Sender "Radio Bremen 4".
Anwohnerbeschwerden wurden seit Jahren ignoriert und vertuscht.
Ironie: gleichzeitig machten die Bremer Medien Sendungen über zu viel Lärm.

Ex-Radio Bremen Moderator Ellinghaus im Flüchtlings-Immobiliengeschäft

Gerd Ellinghaus war in den 80er Jahren Moderator bei "Buten&Binnen", als B&B sich als wild und links gebärdete. . Heute ist Ellinghaus Immobilienunternehmer. Sein Auftraggeber u.a. der Berliner Senat. Ellinghaus verdient sein Geld unter anderem mit dem Bau von Flüchtlingsunterkünften. Aber auch Altbaumodernisierung, Wohnungs- und Gewerbebau.

Radio Bremen und das Flüchtlingsgeschäft in Bremen

Wer in Bremen so im Baugeschäft mit den Flüchtlingen sein Geld verdient: der eng mit Radio Bremen verbundene Ex-DKP-Funktionär und Immobilienmakler Hübotter. Dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen" und "Radio Bremen, die grünen Bernbachers und Hübotter"

Ritterstraßen -Initiative,"Die Linke", Radio Bremen und der Weser-Kurier und Zech

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