Medien

B&B-Reporter Manz täuscht bei "A-Sozialwahlen"

Am 24.4.17 machte B&B-Propagandajournalist Sebastian Manz einen langen Bericht über die anstehenden Sozialwahlen in Deutschland. Bürger werden interviewt. Manz darf ins Studio.
Was er dort behauptet ist eine üble Täuschung:

„Es geht um Mitsprache bei den Renten- und Krankenversicherungen". Manz: „Vor der Recherche hatte ich so gut wie gar keine Ahnung“ und „ist es nicht verkehrt, wenn nicht nur die Politik über Fragen der Renten-u nd Krankenversicherung entscheidet, sondern Interessenverteter, die hoffentlich in unserem Sinne ein Wörtchen mitsprechen“
Doch Manz, bekannt für seine immer wiederkehrenden täuschenden Berichte (dazu bitte lesen: "Die Falschmeldungen und Täuschungen des B&B-Reporters Sebastian Manz"), hat auch nach seiner „Recherche“ keine Ahnung...und davon viel:
Am 25.4.17 konnte man dazu im Weser-Kurier, Titel “Staatlich praktizierte Schizophrenie“ ein Interview mit Bernard Braun (Zentrum für Sozialpolitik Uni Bremen) lesen, in dem das gesagt wird, was vielen schon aufgefallen ist - nur eben dem B&B-Propagandajournalisten Sebastian Manz nicht :

Sozialwahlen sind Scheinwahlen - 60% dürfen nicht wählen, dank DGB und SPD

Diese Sozialwahlen sind Scheinwahlen. ca. 60% der Deutschen (55 Millionen!) dürfen gar nicht wählen, weil u.a. DGB gemeinsam mit der SPD an der sogenannten „Friedenswahl“ festhält. Diese „Friedenswahl“ bedingt u.a., dass wenn von den, zur Aufstellung von Wahlkandiaten berechtigten Organisationen, wie IGMetall oder ver.di nicht mehr Kandidaten aufgestellt wurden, als gewählt werden, gelten diese automatisch als gewählt. Beispiel auch die „Deutsche Rentenversicherung“. Die Bürger, die Mitglieder bei der „Deutschen Rentenversicherung Bund“ sind dürfen wählen. Die Bürger die bei regionalen Rentenversicherungen, wie „Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen“ sind, dürfen das nicht.
Nichts davon hatte Manz nötig den Zuschauern zu offenbaren.
Und Übrigens: die „Interessensvertretungen“ die Manz nennt und die „die hoffentlich in unserem Sinne ein Wörtchen mitsprechen“ sind häufig Parteibonzen, wie z.B. von der SPD, Grünen und Linken (IGMetall/ver.di). In Bremen ist die „Bremer Frauenbeauftragte“ Ulrike Hauffe z. B. für die Sozialwahlen Spitzenkandidatin von ver.di. Und die ver.di Liste wählte auch Manz.
Zu Herrn Manz und seinen "Recherchen" bitte auch lesen: "Die dubiosen Lehrstellenzahlen des WK"
Für soviel Desinformation bekommt Herr Manz von uns den Medienpreis "Schwarzer Kanal"...

B&B und "Panorama3" vertuschen beim ABI-Skandal SPD-Verfilzung

Am 29.3.17 machte B&B in seiner Sendung eine Ankündigung, dass der ABI e.V.-Skandal (dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen") Thema der Sendung "Panorama3" am selben Abend sein würde.
Es wäre eine der wenigen Gelegenheiten gewesen, diesen Skandal, der einer der größten organisierten Sozialbetrugsfälle in Deutschland mit Beteiligung von u.a. SPD-Abgeordneten ist, einer überregionalen Öffentlichkeit ausführlich zu präsentieren.
Doch was sich "Panorama3" - natürlich unter Beteiligung des B&B-Journalisten Schreckeneder - da leistete, war nichts anderes, als ein weiteres Ablenkungsmanöver vom korrupten Bremer SPD-System (unter Assistenz der Grünen).
In typischer Radio Bremen-Manier wurde in dem langen "Panorama3" Bericht mit keinem Wort erwähnt, dass drei Bremer SPD-Landespolitiker in die kriminellen Machenschaften verwickelt sind.
Genauso verlief bisher, mehr oder weniger, die Berichterstattung des Reporters Schreckeneder (der mal Brans-Schreckeneder genannt wird, mal nur Schreckeneder): Auch dieser vermied es, wie seine anderen Kollegen von B&B, das Wort "SPD" im Zusammenhang mit dem Betrugskandal zu erwähnen.
"Panorama3" sprach lediglich von einem der Beschuldigten: Selim Öztürk. Dass dieser, wie sein ebenfalls beschuldigter Sohn, Patrick Öztürk, und ein weiterer Beteiligter, Remzi Cengiz, alles SPD-Genossen sind (Patrick Öztürk war bis kurz vor Einsatz eines Untersuchungsausschusses SPD-Bürgerschaftsabgeordneter), kein Wort.
Kein Wort darüber, dass Patrick Öztürk zuerst Rückendeckung aus seiner eigene Partei bekam und erst, als immer mehr herauskam, was dem Bürger nicht mehr vorenthalten werden konnte, die SPD ihn zum Parteiaustritt drängte. Kein Wort darüber, dass dieser SPD-Genosse aber bis heute sein Mandat behält.
Kein Wort darüber, dass der Rechtsanwalt Claudius Kaminiarz, der den SPD-Genossen Remzi Cengiz vor dem Untersuchungsauschuss vertritt, als grüner Parteigenosse zusammen mit dem Untersuchungsauschussmitglied der stellvertretenden grünen Fraktionsvorsitzenden Sülmez Dogan (die auch im Bremer Richterwahlausschuß saß) in Bremerhaven in einer Partei sitzt.
Kein Wort darüber, dass SPD-Genossin Henriksen zur Zeit des Betruges Leiterin des Sozialamtes Bremerhaven und Lehrbeauftragte an der Uni Bremen war.
Kein Wort darüber, dass SPD-Genosse Selim Öztürk im Vorstand des Bremer "Paritätischen" (Partner vom ABI e.V.) zusammen mit Ex-Weser-Kurier-Redakteur Alexander Künzel, Ex-Richter (Schöffe), saß.
Kein Wort darüber, dass die Bremer Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung beim SPD-Genossen Selim Öztürk erst Monate nach Beginn der Ermittlungen vornahm und das Bremer Amtsgericht einen Antrag der Staatsanwaltschaft im Frühjahr 2016 gegen Selim Öztürk auf Haftbefehl wegen Verdunkelungsgefahr ablehnte. (Zur Info: SPD-Landesvorstand Wolfgang Grotheer, war Richter beim Amtsgericht Bremerhaven und Bremen und im Richterwahlausschuss. Seine Frau, SPD-Abgeordnete, sitzt in genau diesem ABI- Untersuchungsausschuss.
Und kein Wort darüber, dass der Untersuchungsauschuss aus weiteren Parteimitgliedern besteht, die alle regional oder überregional Koalitionspartner der SPD sind, oder, dass der von B&B als Aufklärer dargestellte "Die Linke"-Abgeordnete Nelson Janssen im Parlament genau neben "Die Linke"-Abgeordneten Claudia Bernhard sitzt, die bei einem weiteren Bremer Betrugskandal, dem IWT-Skandal, in einer Führungsposition der stadteigenen "Bremer Arbeit GmbH" saß, die eng mit der IWT (Interkulturelle Werkstatt Tenever) verfilzt war. (Zum IWT-Skandal bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug" und zur Bremer Arbeit GmbH: "Warum das Jobcenter unbehelligt von Politik und Justiz den Rechtsstaat beugen darf - Das Jobcenter und die DKP")
Übrigens: auffällig ist, dass dieser Skandal, der einer der größten Sozialbetrugsfälle in Deutschland ist, auch in keinem anderen überregionalen Sender ausführlich behandelt wurde. Beispiel "Deutschlandradio" (DLF). Auf Anfrage warum denn der DLF nicht über den Fall berichtete, kam die Antwort, man hätte das schon mal gemacht. Auf die Rückfrage, wann und wie lange der Bericht war, kam keine Antwort mehr. Kein Wunder: ist doch der DLF - wie Radio Bremen (B&B) auch - über seinen Rundfunkrat vvon Politikern beherrscht. Das aber wird systematische vertuscht, indem - geht man auf die Webseiten der Rundfunkräte, die Parteizugehörigkeit deren Mitglieder einfach nicht angegeben wird. (Dazu bitte lesen: "Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten")")

B&B vertuscht weiter
SPD-Verwicklungen

Am 25.4.17 gibt es einen weiteren B&B-Bericht über den ABI-Skandal. Weider kein Wort dass die Verdächtigten SPD-Funktionäre waren.

WK, B&B und die ausgesuchten Erdogan-Kommentatoren von SPD und Kirche

Am 13.3.17 befragte Buten&Binnen und am 14.3.17 der Weser-Kurier (WK) Türken in Bremen zum türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Beide Medien vertuschten die politischen bzw. kirchlichen Verfilzung der befragten Personen Bülent Uzunur, Yasemin Karakaşoğlu und Mustafa Özbek.
Bülent Uzunur wurde als "Bremer Unternehmer" vorgestellt. Doch Uzunur ist SPD-Genosse und eng verfilzt mit der Landesmedienanstalt. Dazu bitte lesen: "SPD-Genosse Uzuner, seine SPD-Ehefrau und die Landesmedienanstalt" und Findorff/Espabau: "Bremer SPD-Genosse macht Espabau-Webseite"
Eine weitere die auf der Webseite von B&B kommentieren darf: Yasemin Karakaşoğlu Sie war im Wahlkampfteam vom SPD-Genossen Peer Steinbrück. Zu Karakaşoğlu bitte lesen: "WK-Journalist Hans-Ulrich Brandt enthält Lesern wichtige Fakten zu SPD-Professorin vor - Alice Schwarzer über Karakaşoğlu: engste Kontakt zu Islamisten"
Mustafa Özbek, von dem B&B berichtet, er betreibe eine Kneipe in Gröpelingen, war früher bei der bremischen evangelischen Kirche angestellt. Zu ihm bitte einen ZEIT-Artikel lesen...
Und auf der Webseite der evangelischen kirche weiterlesen...

WK-Reporter Theiner vertuscht: Sozialamtschefin Bremerhaven SPD-Genossin

Es hat schon Tradition: der "weser-Kurier"-Reporter Jürgen Theiner vertuscht in Serie die verwicklungen der SPD in Skandale.
Am 4.2.17 erneut in einem weiteren seiner Artikel über den "ABI e.V."-Sozialbetrugsskandal, deren Chefs SPD-Genossen (Vater und Sohn Öztürk) waren. Schon in vergangenen Artikel vertuschte Theiner fast immer deren SPD-Zugehörigkeit
Diesmal in seinem Artikel "„Erinnerungslücken bei Sozialamtschefin“
Die Bremerhavener Sozialamtschefin, die im Februar 2017 vor dem Untersuchungsausschuss aussagen muß, ist die SPD-Genossin Astrid Henriksen.

SPD-Genossin/Sozialamtschefin organisierte parallel ihre SPD-Bürgermeisterwahl in Schleswig

Theiner schreibt in seinem Artikel, dass Henriksen seit 2012 eine behördenübergreifende Arbeitsgruppe koordinierte, die sich mit Fragen der Zuwanderung aus den osteuropäischen EU-Staaten beschäftigt. Was Theiner nicht schreibt: paralle organisierte Henriksen ihre Bürgermeisterwahl für die Stadt Schleswig. Erstaunlich: immer wieder beklagen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, wie überarbeitet sie seien. (2017 machte ver.di wieder mal eine Demo). doch für Parteiwahlkämpfe sit Zeit? Und nicht nur das:

SPD-Genossin/Sozialamtschefin gleichzeitig Lehrbeauftragte der Uni Bremen

SPD-Genossin Henriksen, die noch nie in ihrem Leben ausserhalb des Staates arbeitete, war 2013 gleichzeitig zu ihrer Tätigkeit als Leiterin des Brhv Sozialamtes Lehrbeauftragte in der Abteilung: Zivilrecht der Uni Bremen.
Zum Betrugsskandal um den "ABI e.V." un die weitere Vertuschung des WK-Reporeters Theiner zu den SPD-Verbindungen bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

Medienpreis "Schwarzer Kanal" für WK-Reporterin Antje Stürmann

Für ihre Vertuschung des SPD-Filzes bekommt Frau Stürmann von uns den "Medienpreis "Schwarzer Kanal"....

Für Weser-Kurier ist Ex-"Sausack" SPD-Kanzlerkandidat Schulz entlastet

Am 18.2.17 titelt der WK in einem Artikel "Martin Schulz entlastet" und berichtet nur vage in einem kurzem Artikel über dessen scheinheilige Raffgiermentalität, um es sich für sich und befreundete SPD-Genossen in bester kapitalistischer Manier auf Steuerzahlerkosten gutgehen zu lassen.
Kein Wunder, schließlich hat der Weser-Kurier (Bremer Tageszeitung AG, früher Schünemann-Verlag) jahrzehntelang die SPD, aber auch andere herrschende Parteien hofiert.
Weiterlesen....

B&B "verkaufte" DKP-Genossen/Mieter bei linkem Beiratsmitglied als Obdachlosen

Am 18.2.17 machte "Buten&Binnen" (B&B), Autorin Martina Falkenberg, einen Bericht über einen "Wohlfühltag für Obdachlose"
Frisuer, Shiatsu-Massage, serviertes Essen, all das bekamen die Obdachlosen,...aber nur für einen Tag. Die illustren Anbieter: die "Malteser", die katholische Kirche (CARITAS) und das "Atlantic Grand Hotel" das zum Imperium des unternehmers Kurt Zech gehört, der immer mal wieder "mildtätig" ist und auch "mildtätig" Aufträge vom Bremer Saat bekommt. (Zu Herrn Zech bitte lesen: "Ermittlungen gegen 2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses")
Und dann sagte B&B-Reporterin Falkenberg "dafür gab es politische Forderungen". Nun brachte sie einen "Gast" groß ins Bild, der sagte: "Wichtig ist nicht nur der Fisch auf dem Tisch, sondern auch die Angel, damit wir selber unseren Fisch kriegen können und dazu gehört Grundeinkommen und soziale Absicherung. Das man selber seine Wohnung bezahlen kann. Dass man sein eigenes Einkommen hat."
Bildunterschrift im Film "Jürgen Karbe, Gast"

Angeblich obdachloser DKP-Genosse wohnte seit Jahren bei "Die Linke"-Beiratsmitglied

Und so mußte der Zuschauer denken, bei Herrn Karbe handele es sich um einen armen Obdachlosen. Tatsache ist aber, dass der Herr Karbe von B&B immer wieder mal ins "linke", sorry, ins rechte Licht gerückt wird, denn er ist mitnichten obdachlos, sondern ist in einem schönen Findorffer Reihenhaus seit Jahren Mieter bei den Hausbesitzern Ernst Busche und Eva Böller.
Zu Herrn Kabe bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - "Jobba" Bremen, die DKP und die AGAB"

Frau Böller ist eine Ex-DKP-Genossin, für "Die Linke" im Beirat Findorff. Sie war Mitarbeiterin im Bremer "Radio Weser TV". Verheiratet ist sie mit Ernst Busche, früher DFU.
Zu Böller bitte lesen: "Eva Böller: von der DKP in den Staatsdienst. Ehemann DFU und Bremer Friedenforum"
Zu Ernst Busche bitte lesen: "
Dr.Busche, Ehemann Ex-DKP-Genossin Böller"
Übrigens, wenn "Die Ex-DKP-Genossin Böller (und der B.U.N.D.
Geschäftsführer Martin Rode) ruft, kommt B&B. So als ca. 30 Leute in der Findorffer Kastanienstraße forderten, der Deutschn Bahn zu untersagen, Bäume direkt am Bahndamm zu fällen, die mit ihren Ästen den Zugverkehr gefährdeten.
Zum B.U.N.D. bitte lesen:
"Der B.U.N.D. Bremen - 350 Bäume gefällt: B.U.N.D, NABU , "Robin Wood" und die Grünen schweigen" und "Der B.U.N.D., die Grünen, die Arbeitnehmerkammer und Radio Bremen"

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WK-Reporter Lakeband läßt gegen Erwerbslose hetzen

Am 1.2.17 schreibt WK-Reporter Stefan Lakeband, bekannt für das Verfassen von PR-Artikeln, im Artikel "Zum Aufbruch bereit" über einen angeblichen Arbeitsvermittler, den Sozialpädagogen "Thorsten Strauß". Den Namen täuschte Lakeband nur vor. Erst am Ende des Artikels erfährt man, daß alle Namen im Artikel fingiert sind.
Dieser unter falschem Namen vorgestellte Arbeitsvermittler, von dem es aber ein angebliches Foto gibt, berichtet in dem Artikel von einem angeblichen Erwerbslosen, der von ihm aufgefordert wurde, sogenannte Initiativ-Bewerbungen persönlich bei potentiellen Arbeitgebern abzugeben. Das sind fast immer sinnlose Bewerbungen, weil man sich bei einem Arbeitgeber bewirbt, der gar kein Personal sucht. Doch damit haben Jobcentermitarbeiter einen Nachweis für ihre Pseudo-Aktivitäten.
Der Erwerblose "Keller", so heißt es in dem Artikel, sei in ein Gebiet mit vielen Firmen gefahren, hätte aber nicht gemerkt, daß Sonntag war und die Firmen geschlossen waren.

Lakeband läßt Erwerbslose als dumm und verkommen darstellen und benutzt falsche Begriffe die die Medien selbst erfanden

Weiter läßt Lakeband den nicht existierenden Arbeitsvermittler und Sozialpädagoge "Strauss" in seinem Hetzartikel sagen: „Manchmal muss man Leuten klarmachen, dass sie sich öfter duschen sollten.“
Propagand-Journalist Lakeband läßt also den Arbeitsvermittler unter falschem Namen Erwerbslose - wie üblich - gezielt als dumm und verkommen darstellen. So erreicht Lakeband, daß man ihm nicht selbst diese Hetze unterstellen kann, obwohl er für die Hetze dadurch mitverantwortlich ist. Doch für viele Medien, hier speziell den WK, gibt es Hetze nur von rechts.
Dabei beweist Lakeband mit seinem Artikel auch noch seine journalistische Inkompetenz: die ganze Zeit schreibt er von "Hartz IV". Stefan Lakeband weiß also nicht einmal, dass es "Hartz IV" im SGB (Sozialgesetzbuch) nicht gibt, sondern nur "Arbeitslosengeld I und II".

Zum Vertuschungsreporter Lakeband bitte lesen: "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen" und "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin", die Absätze: "JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit" und "Jobcenter soll ein positives Image bekommen"
Reporter Lakeband macht auch massiv für Bremer Unternehmen PR. Z. B. in der, zum WK gehörenden Zeitung "Die Wirtschaft". So u.a. für eine Immobilienmaklerin und die Firma NEUSTA.
Zu NEUSTA bitte lesen
"Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe"
und
"Wer bei Lärm im Viertel mitreden darf: Grüne-/SPD-Genossen Radio Bremen-Reporter und Rundfunkratsmitglieder - Veranstalter: Alte Schnapsfabrik"

B&B lügt weiter systematisch beim Thema Leinenzwang für Hunde

Am 16.3.17 machte die B&B-Moderatorin Lena Döring einen Beitrag zur angeblichen Leinenpflicht in Bremen den man bestenfalls als wirr, aber eher als wiederholte Fake-News bezeichnen kann. Und das, soweit es Buten&Binnen betrifft, zum dritten Mal. Womit eindeutig ein Vorsatz belegt ist, bei diesem Thema die Zuschauer gezielt zu desinformieren.
Frau Döring, aber auch der Chef von B&B , Frank Schulte, als Verantwortlicher, erwecken den Eindruck, als wären sie nicht in der Lage einfachste Recherchen durchzuführen. Doch der Eindruck täuscht. es ist eine gezielte Verbreitung von Fake-News.
Frau Döring sagte in dem Beitrag:
... Für Bello gilt in der Hauptbrutzeit immer brav bei Frauchen bleiben. Genereller Leinenzwang, Das Bremer Leinengebot bleibt besonders tierfeindlich. Anderswo hat Bello 2 Wochen länger das Recht bis April auch im Feld legal leinenfrei rumzutollen.“
Auf der B&B-Webseite schrieb B&B dann dazu : „...Brutzeit heißt für Hunde Leinenpflicht. Junge Wildtiere sollen so geschützt werden. Für manche ist das selbstverständlich, die Hundebesitzer aber regen sich darüber stark auf. Was ist das für ein Hundeleben! Nur Pflichten, keine Rechte“
Bereits 16.3.2011 belog „Radio Bremen 1“ die Bürger. Im selben Jahr B&B. Herr Schulte, am Telefon zur Rede gestellt, log und behauptete, so hätte B&B das gar nicht gesagt. Doch am 23.3.2015 war es erneut B&B-Propagandist Schulte, damals noch Moderator, der erneut bei dem Thema log. Herr Schulte, dazu aufgefordert diese Fake-News richtig zu stellen, antwortete nicht und klärte die Zuschauer über diese Fake-News nicht auf. Genau wie 2017. Auf die Aufforderung, das richtig zu stellen bzw. auf Anfrage zu antworten, reagierte Schulte nicht.
Zur Info: es gibt weder ein „Bremer Leinengebot“, noch „generellen Leinezwang“, den B&B-Moderatorin Döring nannte.
Der Unsinn den Frau Döring da von sich gab wird ganz klar widerlegt durch: das Bremer Feldordnungsgesetz
Dazu bitte lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür?"

Und zu weiteren Fake-News von Frau Döring bitte lesen: "Pinocchio-Award für B&B-/WK-Journalisten Lena Döring, Yvonne Nadler und Günther Hörbst""

ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt

Viele kennen "Cosmo-Radio" noch unter dem Namen "Funkhaus Europa" (seit 2017 in "Cosmo-Radio" umbenannt). Hinter dem Sender verbirgt sich aber der WDR, Radio Bremen und Radio Berlin Brandenburg (RBB). Redakteurin bei Funkhaus Europa" war die Radio Bremen-Redakteurin Libuse Cerna, die auch im Aufsichtsrat von Radio Bremen, im "Bremer Rat für Integration", 2017 im "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" und Dozentin an der Hochschule Bremen war.), Zu Cerna bitte lesen: "Radio Bremen, der Bremer Integrationsrat und der dubiose Mitarbeiter" und zum : "Bündnis Demokratie beginnt mit uns - Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"
Cosmo-Radio ist ein Sender, der durch häufige Staats- bzw. Parteipropaganda auffällt. Meistens im Sinne von Grünen, SPD und "Die Linke".
Am 30.1.2017 brachte "Cosmo-Radio" eine dieser Propagandameldungen. Eine echte Fake-News
Darin verbreitete "Cosmo-Radio" ungeprüft eine Meldung der Bundesarbeitsagentur in Deutschland gäbe es so viel freie Stellen wie noch nie. In allen Branchen. Besonders im Bereich Grafik-Design/Werbung.
Nichts davon stimmt: eine solche Meldung als Fake a zu entlarven, kostete lediglich 5 Minuten. Dazu mußte man nur auf die Webseite der Arbeitsagentur / „Jobbörse“ gehen. Als Beispiel wurden von hbpublik 5 Großstädte herausgesucht und die angebotenen Stellen im Vergleich zur Anzahl der Arbeitssuchenden geprüft. Beispiel Stichwort „Grafik-Designer“ Resultat: Bremen: 1 freie Stelle. Hamburg: 13 freie Stellen. Hannover: 3 freie Stellen. Köln: 15 freie Stellen. München: 10 frei Stellen. Das bei ca. 200 Arbeitssuchende Grafikern/Computergrafikern in jeder der jeweiligen Städte.

COSMO" antwortet nicht auf
Fake-News-Beschwerde

Auf den Hinweis, dass diese Meldung nicht wahr ist, antwortete "COSMO" nie. Und auch für "Cosmo" gilt: Fake-News machen immer nur die anderen.

Kein Radio für Erwerbslose

Übrigens: RBB als Teil von "Cosmo" stellte 2008 mehrere Sendungen ein, weil es seinem Sendegebiet besonders viele Gebührenbefreite wegen niedrigen Einkommens gab. (in der Regel Erwerbslose).
Der Chefredakteur und stellvertretender Programmdirektor des RBB, Christoph Singelnstein, war ab 1982 Kulturredakteur beim Berliner Rundfunk, einem der DDR-Staatssender.

Cosmo berichtet über Rechten Terror, aber nicht über linken

Nach einer beispiellosen Gewaltorgie 2000 Linksautonomer in Berlin am 09.07.2016 bei der 1000 Polizisten im Einsatz waren und 123 verletzt wurden, gab es in Funkhaus Europa keienn nennenswerten Bericht darüber, zeitgleich aber gab es diverse Sendungen zum Thema Rechts.

Cosmo-Radio machte Werbung für FARC-Terroristen

Am 15.9.17 gibt es ein fröhliches Gespräch im "Cosmo"-Radio, mitproduziert von Radio Bremen , mit einem Ex-Terroristen namens Esteban der kommunistischen kolumbianischen FARC (die auch von der Partei "Die Linke" unzerstützt wurde) der sich aktuell als Rapper "Blacksteban" betätigt und immer noch für die FARC-Partei kandidiert.
Kein Wort darüber dass die FARC ihre "Kampf" mit Kokain finanzierte, reihenweise Menschen tötete und mit Geiselnahme Geld erpresste. COSMO dazu: "Er schreibt Liebeslieder, oder ideologische Stücke wie nach dem Tod des kubanischen "Máximo Líder" Fidel Castro.. .Politische Arbeit mit Musik. Trotz dieser Versöhnung betont Blacksteban aber, dass die FARC sich als politische Partei neu positioniert und sicherlich nicht am Ende ihrer Ziele angekommen ist. Sie seien weiterhin Kämpfer, so Esteban. "Wir kämpfen immer noch und lösen uns nicht auf, sondern schließen uns neu zusammen, um das Land nach unseren Idealen aufzubauen. Jetzt findet der Kampf mit Wörtern statt."
Man stelle sich vor es wäre ein rechter Terrorist gewesen.

Moderatorin möchte gern Urlaub im totalitären Cuba machen

Kurz vorher plappert die unbedarfte Moderatorin, wegen des zu der Zeit kalten Wetters in Deutschland, dass sie jetzt gerne auf Cuba wäre. Sie würde also gerne in einem totalitären kommunistischen Staat Urlaub machen. Etwa zeitgleich liest man auf der Webseite der Linken" von einer Hilfsaktion für die Opfer des Hurrikanes Irma. Aber nur für die cubanischen:

zur Linken Unterstützung für die FARC bitte lesen: "Die scheinheiligen Linken: gegen Patrouillenboote, aber Guerillas unterstützen und früher bedenkenlos in DDR-Waffenfabriken arbeiten". Übrigens: "Reinhard Thiele, bis 1989 Stasi-Oberleutnant, Bezirksverwaltung Berlin. war /ist Chef der PDS-Gruppe "Cuba si". Diese verherrlicht das Castro-Regime. Zu den Stasileuten in der Partei "Die Linke" bitte lesen: " PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Die Stasi-Verbindungen der Partei für die Jobcenterchefin Ahlers arbeitete:)

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