Medien

"Shakespeare Company" und Uni machten Theaterstück für Linksfaschisten -
wie B&B Täter zu Opfern macht

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Radio Bremens oberste Chefin: SED-Genossin

Die ARD-Vorsitzende 2016/17, Karola Wille, Intendantin des MDR, war SED-Genossin, wissenschaftliche Assistentin am DDR-Institut für Internationale Studien und veröffentlichte dort zusammen mit einem DDR-Geheimdienstoffizier die Zusammenfassung zur Internationalen Konferenz zu "aktuellen Fragen des Revanchismus in der BRD", in welcher u.a. zu lesen ist: „Im politischen und ideologischen Arsenal der aggressivsten und reaktionärsten Kräfte des Monopolkapitals nimmt der Revanchismus einen gewichtigen Platz ein...“.
Willes Ehemann war DDR-Militärstaatsanwalt. Ihr Monatseinkommen beträgt ca. 22.900 Euro. ihr Pensionsanspruch liegt bei ca. 17.000 Euro.

B&B vertuschte bei getötetem syrischen Jungen, dass Täter jesidische Kurden waren

Am 1.9.2017 brachte der Buten&Binnen (B&B)-Reporter Holger Baars einen langen Bericht zu dem totgeprügelten syrischen Jungen der in der Silvesternacht 16/17 in Blumenthal (ein Stadtteil in dem es , wie in Vegesack (Grohner Düne) immer wieder zu ethnischen Gewalttaten kommt) totgeschlagen wurde. Baars spricht bei den Tätern nur von den "Angeklagten" oder von "2 Männern".
Beim Opfer jedoch nennt er dessen Herkunft und beim Zeugen erwähnt Baars, völlig zusammenhanglos, dass dieser erwerbslos ist.
Die Täter gehören jedoch u.a. zu einer jesidisch-kurdischen Großfamilie. Es gibt auch Vorwürfe, das ein Teil der Täter nicht nur Kurden sind, sondern der kommunistischen PKK angehören, die in Deutschland offiziell verboten ist. Hinzukommt, dass Bremen eine Hochburg der PKK ist und deren Angehörige in Bremen schon häufiger für Gewalttaten verantwortlich waren. So warf ein muslimisches Opfer eines „Axt-Überfalls von 2014, bei dem er schwer verletzt wurde, eben dieser jesidisch kurdischen Großfamilie die Tat vor. Doch die Bremer Polizei und Staatsanwaltschaft konnten angeblich die Täter nicht identifizieren.
Laut WK wurde die Opferfamilie aus dem Umfeld der Täter bedroht, beim Prozess gegen die Täter wurde vor dem Gericht eine Zeuge von von mehreren Männern aus dem Umfeld der Täter zusammengeschlagen.
Bei der späteren Berichterstattung ging übrigens der Weser-Kurier vor wie B&B-Reporter Baars: Der WK erwähnte nur am Anfang, dass es sich um jesidische Kurden handelte, später wurde ebenfalls nur noch die Nationalität des Opfers genannt.
Die kurdische Gemeinschaft hat gute Verbindungen zu Bremer staatsfinanzierten Organisationen. (Dazu bitte lesen: "Steuergelder für extremistischen kurdischen Verein"). Doch es nicht im Sinne des Senders Radio Bremen, bei dem so mancher Mitarbeiter aus einer ähnlichen linken politischen Ecke kommt und auch nicht im Sinne des Auftraggebers von Radio Bremen, der SPD/grünen Landesregierung, in der diese Kräfte gefördert werden, dass zuviel über solche Dinge publik wird.

B&B-Reporter Baars weigerte sich Stellung zu nehmen

Wir baten Herrn Baars, sich zu äußern, warum er wichtige Fakten verschwieg, doch Herr Baars antwortete nicht. Ganz anders dagegen vor ein paar Jahren, als hbpublik an den Start ging: Radio Bremen Journalisten suchten zuerst verdeckt , dann offen Kontakt zu hbpublik, als es darum ging unter dem Vorwand eines Projekts der Hochschule Bremen, die Macher von hbpublik auszuhorchen. Dazu bitte lesen: "Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten".

Zum Journalismus des Herrn Baars bitte auch lesen: "B&B zur Ukraine: Von rechten Nationalisten auf dem Maidan berichten, aber SPD-Jobs bei Putin und dessen Unterstützung Rechter verschweigen"

WK-Reporter Theiner drohte hbpublik, wenn wir seine Mails an uns veröffentlichen

Als wir von hbpublik eine harmlose Mailanfrage zu einem Artikel (5.9.217, "Wartelisten für Pflegeheimplätze") des Weser-Kurier-Reporter Jürgen Theiner an ihn stellten, bekamen wir statt einer seriösen Antwort völlig unsachliche abwertende Kommentare zu unserer Webseite. Als wir ihm erklärten, dass wir seinen Kommentar veröffentlichen wollten, drohte er uns, dass das teuer für uns werden würde.
Zum Journalismus des Herrn Theiner bitte lesen:
"PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit" und "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen - Medien berichten erst nach hbpublik über SPD-Verbindungen, aber nur am Anfang" und "ALG II soll an Unternehmer ausgezahlt werden - Linke Bernhard dafür"
Und wie RB-Journalisten bzw. mit diesem Sender verfilzte Bremer hbpublik mundtot machen wollten, dazu bitte lesen: "D
ie Falschmeldungen und Täuschungen des B&B-Reporters Sebastian Manz - Herr Manz wollte Hbpublik verklagen" und "Die Hübotters, die Werbeagentur „Planet Mutlu“ und das Verwaltungsgericht - Frau Mutlu wollte uns zwingen die Fakten über sie zu löschen"

Weser-Kurier:
übliche PR für Zech

2016 kaufte die "Zech-Gruppe" die "KTG Agrar". Der Weser-Kurier (WK) berichtete groß darüber. Aber nicht von kritischen Stimmen zu "KTG Agrar". z. B. der Vorwurf des "Land-Grabbing".
Weiterlesen unter "Zech kaufte Zech "KTG Agrar"...

"Bündnis
Demokratie beginnt mit uns"

Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern

Olympia -Attentat 1972:
WK vertuscht linke und rechte Verbindungen

Mahnmal erst 45 Jahre später

Am 5.09.1972 überfiel die palästinensische Terrororganisation „Schwarzer September“ das olympischen Dorf in München. Sie nahmen über 11 Israelis als Geiseln und töteten sie während einer gescheiterteten Befreiungsaktion der Polizei. Kein Wort verlierrt der Weser-Kurier am 7.9.17 darüber, dass die Teroristen neben ihren eignen inhaftierten Gesinnungsgenossen die Freilassung der deutschen RAF-Terroristen Andreas Baader und Ulrike Meinhof forderten und - laut SPIEGEL und nach Akten des Verfassungsschutzes im Vorfeld von Helfern aus der deutschen Neonazi-Szene unterstützt wurden. Auch kein Wort darüber, dass die Hinterbliebenen vergeblich seit langem dieses Mahnmal gefordert hatten.
Dabei hätte sich bezüglich der RAF ein ganz besonderer Bremenbezug ergeben. Dazu bitte lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden, als ehemalige RAF-Terroristin Karriere macht"

Die Fake-News des WK-Journalisten Stefan Lakeband

Am 3.8.17 titelt der Weserr-Kurier-Journalist Stefan Lakeband: "Lloyd-Werft-Mutter warnt vor Millionenverlust - Weil das Geschäft mit Kreuzfahrten nicht gut läuft"
Das Geschäft mit den Kreuzfahrten läuft nicht gut?! Das ist eine Fake-News. Alle anderen Medien berichten zeitgleich dass das Kreuzfahrtgeschäft unglaublich boomt.
Zum Journalismis des Herrn Lakeband bitte lesen: "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen", "JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit" und "WK-Reporter Lakebands Halbwahrheiten: 8000 neue Arbeitsplätze"

Wer die Hände verschränkt ist für B&B-Reporter Wichert ein Attentäter

Weiterlesen: "Bremer Psychologen können Attentäter leicht erkennen - verdächtig ist dann allerdings 100% der Bevölkerung "

WK-Reporter Lakebands Halbwahrheiten: 8000 neue Arbeitsplätze

Am 5.5.17 gibt es mal wieder Bremen-Propaganda vom Weser-Kurier Reporter Stefan Lakeband: in Bremen seien letztes Jahr 8000 neue Stellen entstanden. Enthusiastisch - damit es auch jeder glaubt - wiederholt er das am 7.5.17 auf der Titelseite und berichtet dass die bremische Wirtschaft stärker wächst und die Bremer Arbeitnehmer besser verdienen als im Rest Deutschlands. Paradiesische Zustände im Rot-Grünen Bundesland?.
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Die Falschmeldungen des Weser-Reporters Bollmann bei Polizistenkennzeichnung

Am 16.7.17 schreibt der Reporter des "Weser-Reports" (WR), Martin Bollmann einen Artikel "Jahrelanges Schweigen" in dem er die angeblichen Behauptungen des Landesvorstandes der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Jürn Schulze, widergibt, dass diese "ein Ende der Kennzeichnungspflicht von Beamten" fordert.
Doch das ist eine klare Falschmeldung. In Bremen - im Gegensatz zu anderen Bundesländer - gibt es keine allgemeine Kennzeichnung von Polizeibeamten. Erst seit 2014 gibt es lediglich eine Kennzeichnung von Polizisten im "geschlossenen Einsatz" (Demonstrationen/Fußball). Doch auch diese Kennzeichnung ("Erlass über die Kennzeichnungspflicht von Polizeivollzugsbediensteten in geschlossenen Einsätzen") hat bedenkenswerte Ausnahmen: Da heißt es, zum Schutz der Persönlichkeitsrechte der Polizisten wird die Kennzeichnungen regelmäßig, mindestens zum ersten eines jeden Kalendermonats, neu vergeben. Wenn eine konkrete Gefährdung durch Nachstellungen oder anderer Straftaten zum Nachteil einzelner Polizistinnen und Polizisten oder ihren Angehörigen besteht, kann im Einzelfall von einer Kennzeichnung abgesehen werden. Diese Ausnahmen können die jeweiligen Einsatzleiter festlegen. Die Aufbewahrungsfrist der Dokumentation beginnt mit dem letzten Einsatz der Kennzeichnung. Diese ist nach drei Monaten zu vernichten
Hier wurde - wie üblich bei Bremer Journalisten - mal wieder ohne jegliche Recherche, ob Behauptungen stimmen, ganz im Sinne des Staates (hier der DPolG) Lügen verbreitet. In enem Telefonat, das einer unserer Leser mit Herrn Bollmann deswegen führte, stellte Bollmann in Aussicht seine Behauptungen richtig zu stellen. Darauf allerdings wird man wohl vergeblich warten.
Bitte zum WR-Reporter Bollmann auch lesen: "Umbau der Admiralstraße ein Profilierungsprojekt grüner Bürgerschaftskandidaten, die gleichzeitig dort wohnen" Absatz: " WR-Reporter behauptet, er wisse nichts von Parteipolitikern bei "Leben in Findorff"
"Zur Kennzeichnungspflicht für Bremer Polizisten bitte lesen: "Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten in Bremen kein Thema"
Zu den Methoden des WR und
dessen unlautere Methoden Werbung für Findorffer Geschäftsleute in "Artikeln" zu verstecken, bitte lesen: "Weser-Report läßt sich von Geschäftsleuten verdeckte Werbung bezahlen"

B&B täuscht bei
Zech-Beteiligung am
"Bremer Carree"

Am 13.7.17 meldet B&B-Propagandist Felix Krömer, dass die "Projektgesellschaft" "Quest Investment", Sitz Berlin und Hamburg das Bremer Carre" kaufen will.
B&B-Propagandist Sebastian Manz behauptet in seinem Beitrag dann: "die eigentlichen Geldgeber sind andere und bleiben im Hintergrund. Und dass in der Immobilienbranche darüber spekuliert wird, ob hinter dem Kauf des Brmer "Carree" nicht doch der Kaufmann Kurt Zech stecken könne. Ein Sprecher dessen Unternehmens hätte das aber dementiert. Weiter behauptet B&B "die Geldgeber von "Quest Investments" seien unbekannt.
Doch die Firma der beiden Geschäftsführer, Jan Rouven Künzel und Theja Geyer die erst 2016 gegründeten "Quest Investments", nannte sich vorher "Art-Invest Real Estate" und einer deren Gesellschafter war über die DIH (Deutsche Immobilien Holding ) die wiederum der Zech-Gruppe gehört.
Übrigens zeitgleich wird berichtet, dass die Zech-Gruppe das Parkhaus-Mitte kaufen und abreißen will. Am 14.7.17 berichtet der WK, "Art-Invest" bekomme das Geld dafür von seinen Gesellschaftern, insbesondere von der DIH (Deutsche Immobilien Holding).

Zech bekam zahlreiche Aufträge des Bremer Staates

Die Zech-Gruppe, deren Unternehmen teilweise unter anderen Namen firmieren, bekam vom Bremer Staat zahlreiche Aufträge, wie unter anderem Bauprojekte wie der Westkurve des Weserstadions, bei dem es zu Korruptionsvorwürfen in Zusammenhang mit Bestechung von Mitarbeitern der Baubehörde gab. (Zech ist 2017 im Aufsichtrat von Werder Bremen), Flughafen Bremen, im Schnoor, an der Universität Bremen, am Universum Bremen, an den Messehallen, beim Umbau am Theater am Goetheplatz und am Polizeipräsidium bei dem es zu Korruptionsvorwürfen in Zusammenhang mit Bestechung von hohen Polizeibeamten gab.
Zur Zech-Gruppe bitte lesen: "Zechbau, Kamü, Thölebau und das alte Polizeihaus", "Zech bekam Subventionen für Atlantic Hotel Sail City", Zech, Weserstadion, Dittbrenner (SPD), Eckhoff (CDU), Ex-CDU-Wirtschaftssenator war bei Zechbau" und
"Kostenlose Fussballkarten,von Zechbau an Polizisten" und "Der Polizeipräsident, Zechs Ehefrau und der Ex-Bürgermeister"

Radio Bremen schränkt Meinungsfreiheit ein

Nachdem "Buten& BInnen" (B&B) seine Webseite im Juli 2017 neu gestaltete dürfen Bürger keine Kommentare zu den Radio Bremen Beiträgen mehr schreiben. Angeblich soll diese Kommentarfunktion wieder eingeführt werden, aber nur für von RB ausgewählte Beiträge. RB versucht die Bürger quasi zu zwingen auf "Facebook" - also ausgerechnet auf diesen Datenkraken" - Kommentare zu schreiben, was völlig indiskutabel ist.

B&B zensierte Online-Kommentare

Am 8. August 2016 versuchte ein Bremer auf der Webseite von B&B einen Kommentar zur B&B-Wochenserie "Die gefühlte Bedrohung" (gesendet gleich nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin) zu veröffentlichen.
Doch B&B weigerte sich zuerst den Kommentar zu veröffentlichen, in dem der Bremer den verharmlosenden Vergleich des B&B-Reporters Uwe Wichert, Blitzeinschläge und Unfälle im Straßenverkehr mit der Wahrscheinlichkeit durch einen Terrorangriff zu sterben, zu vergleichen - als dümmlich bezeichnete und der Bremer darauf hinwies, daß bezeichnenderweise der Eheman der grünen Abgeordneten Gonther und der Gründer der Uni Bremen Jürgen Timm (der daran mitarbeitete, daß die Uni zur "roten Kaderschmiede wurde) in diesem Beitrag zu Wort kamen um die Terrorgefahr durch Islamisten zu verharmlosen.
Erst als der Bremer einen zweiten gleichen Kommentar schrieb, mit dem Zusatz: "Mein Kommentar wurde von "Buten und Binnen" in "demokratischer" Weise zensiert. Mal sehen, ob dieser auch zensiert wird?" war die Zensur B&B wohl doch zu offensichtlich und dieser zweite Kommentar wurde veröffentlicht.

SPD-/ WK-Fotograf von Polizei G20-Akkreditierung entzogen

Dem Fotografen Rafael Heygster der für den Weser-Kurier (WK) arbeitet, aber auch die SPD zu seinen Kunden zählt, wurde beim G20-Gipfel in Hamburg 2017, beim dem es zu extremsten Gewalttaten durch Linksradikale kam, die Presseakkreditierung ohne Begründung´ abgenommen. Der WK legte Widerspruch dagegen ein.

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WK-Chefredakteur Moritz Döbler spricht "Bund der Steuerzahler" Kompetenz ab

Im Kommentar des Weser-Kurier-Chefredakteurs Moritz Döbler vom 7.10.16 bezeichnet Döbler den "Bund der Steuerzahler" als "selbst ernannter Tugendwächter ohne demokratische Legitimation oder öffentlichen Auftrag".
Warum Döbler das macht?
Weil der "Bund der Steuerzahler" Bremen kritisierte. Doch Döbler geht noch weiter. Er behauptet nun, da der Bund der Steuerzahler für Bremen 2016 nur einen einzigen Fall von Steuerverschwendung veröffentlichte (das Gutachten für den "Concordia-Tunnel, das für 24.000 Euro ergab, was jeder 10jährige ohne Gutachten erkennt: eine Fahrspur erzeugt mehr Staus als 2 Fahrspuren), sei das "eine wirklich gute Nachricht".

WK-Chefredakteur Döbler:
Bremen haushaltet gut

Döbler schloß daraus, dass Bremen dann doch mit seinen knappen Finanzen gut zu haushalten. Das Gutachten war laut Döbler die richtige Idee. Und die erstaunliche Logik dieses Chefredakteurs Döbler ist: Bremen könne gar kein Geld verschwenden, weil es keins hat.
Hilfe bekam Döbler einen Tag vorher von B&B: auch B&B lobte Bremen, weil es dieses Jahr nur einmal im in deren "Schwarzbuch" vorkam. Die B&B-Propagandisten manipulierten dabei in diesem Zusammenhang die Berichterstattung über die Firma "Vivace". B&B stellte es so dar, als hätte dieses Unternehmen nicht mit Bremen Staat zu tun, doch Vivaces Hauptgesellschafterin war eine Verwaltungsdirektorin des Alfred Wegener Instituts Brhv
Dazu bitte lesen: "Vivace": Tierquälerei staatlich gefördert und von Medien als nachhaltig bejubelt"WK-Artikel:

2017 dankte Bürgerschaftspräsident Weber (SPD) den Initiatoren des großen Liederfestes „Bremen so frei“, unter anderem seinem Parteigenossen, Ex-Justiz-Senator, Ex-Bürgermeister und Präsidenten des Deutschen Chorverbandes Henning Scherf. Scherf zeigte der WK auf einem Foto, wie er mitten zwischen Kindern und erwachsenen Teilnehmern grinst. Wer im WK-artikel lobhudeln darf? U.a. Edda Lorna, die im WK sagt „Das ist eine traumhaft schöne Möglichkeit, Menschen zusammen zu bringen. Mit den Bremer Liedern werden Werte vermittelt, die wichtig sind, wie Frieden und Freiheit. Diese gelebten Werte sind ein friedlicher Widerstand gegen die Politik von Donald Trump".
D
och wer ist diese Edda Lorna, die der WK als Stimme aus der Bevölkerung präsentiert: Seit 2000 – 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen, 2007 war sie "Zufriedenheitscoach". Lorna aber wurde von Politik und Medien schon früher hofiert: organisierte "One Billion Rising". 2012 bekam sie den Senatspreis: „Dem Hass keine Chance“ Sie arbeitete zusammen mit Marlou Hundertmark (sie war Dozentin am LiS (Landesinstitut für Schule). 2009 und 2010 Fernsehauftritte im center.tv.
Zu einem anderen Hundertmark, dem Chef der KPD, Bremen bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen - Onkel und Vater des SPD-Bürgermeister Böhrnsen KPD-Funktionäre"
(Zum Center TV" bitte lesen: "BELUGA, Center TV, WK und die Sparkasse")
"Bremen so frei"? Ein Afrikaner wurde unter Scherfs Verantwortung mit waterbordingähnlichen Methoden (Brechmittel) getötet, eine Methode die auch der amerikanische Staat anwendete.
Zum Brechmittel-SPD-Genossen Scherf bitte lesen:
"Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa" und "WK vertuscht bei erneuter Aufhebung des Urteils der Bremer Justiz durch BGH im Brechmittelprozess"

Wie in der DDR:
Radio Bremen zensiert Xavier Naidoo

„Eigentlich wollte Bremen-Vier das Konzert der Söhne Mannheims nächsten Samstag im Pier 2 und das Konzert von Xavier Naidoo im Dezember in der Bremer ÖVB-Arena präsentieren – nun haben wir uns entschieden, die Kooperation zu canceln.“ Das schrieb "Radio Bremen 4"- Chef Helge Haas, weil die Texte in Xavier Naidoos Lied "Marionetten" Radio Bremen nicht genehm sind. "Radio Bremen 4"- Chef Helge Haas (10 Jahre Dauerstudent der Journalistik, ein Studium das man normalerweise in 3 - 8 Semester erledigt) behauptet: Marionetten‘ befeuere Verschwörungstheorien, nimmt mehrfach Bezug auf die Theorien der ‚Reichsbürger‘ und der Rechtspopulisten, die man kaum anders verstehen kann, als dass dies die Meinung von Xavier Naidoo ist und er nicht nur darüber singt.“ Der Song rufe zu Selbstjustiz auf und verneine im Kern die Unabhängigkeit demokratisch gewählter Parlamente.
Einen Beweis für diese Behauptungen lieferte der rot-grüne Propagandasender Radio Bremen allerdings nicht. Tatsache ist aber, dass Naidoo bei den rechtsextremen Reichsbürgern auftrat und ein Boykott so zwar nachvollziehbar ist, der Liedtext aber für eine Zensur nicht reicht.

RB: Naidoo boykottieren, aber Abgeordnete mit gewalttätiger Vergangenheit hofieren

Vor allem nicht, wenn sie von einem so unglaubwürdigem Sender wie Radio Bremen (RB) vorgenommen wird. Zensur ist für den rot-grünen Propagandasender RB nämlich dann kein Thema, wenn sie Grüne, SPD- oder Linke betreffen würde. (Schließlich sitzen überwiegend deren Politiker in Führungspositionen von Radio Bremen). Dann ist Hetze, oder gar Aufrufe zur Gewalt für RB (und natürlich dem mit RB verbundenen Weser-Kurier) völlig legitim.
Kein Wunder, sitzen doch in den Reihen von Radio Bremen (wie auch dem WK) und der Bremer Landesregierung und ihren staatseigenen GmbHs parallel zum RB-Naidoo-Boykott eben diese Grünen, SPD- und Pseudo-linken Genossen, die früher - aber auch heute noch - Gewalt von links verherrlich(t)en, oder sogar selbst ausübten.
So Ex-DKP-Funktionäre die dem Massenmörder Stalin und der DDR huldigten (eingeschlossen der Vater und der Onkel von SPD-Ex-Bürgermeister Böhrnsen), Grüne Abgeordnete, die - via ihrer KBW-Vergangenheit - Massenmörder wie Mao und den kambodschanischen Führer PolPot hochleben ließen, SPD-Abgeordnete, die enge familiäre Verbindungen zur organisierten Kriminalität haben und wegen Gewalttaten mehrfach veruteilte linke Abgeordnete und SPD-Genossen, die früher DKP-Schlägertrupps angehörten. Oder eine verurteilte RAF-Terroristin, der Bremer Behörden einen Lehrerjob besorgten.
All das ist für Radio Bremen kein Grund solche Leute zu boykottieren - im Gegenteil - sie werden immer wieder von RB hofiert, eben weil deren totalitäre Gesinnung von links kommt.
Für Radio Bremen ist das ganz simpel: wer nicht links ist, ist rechts.

Radio Bremen akzeptiert Gewalt, wenn sie nicht von rechts kommt

Wie anders die Toleranz von Radio Bremen, SPD, Grünen und Linken ist, wenn die Gewaltaufrufe von Links kommen kann man auch an der Band „Feine Sahne Fischfilet“ erkennen, die sowohl von SPD-Justizmister Maas und SPD-Familienministerin Schwesig protegiert wird. Diese Gruppe wird - speziell von Cosmo Radio (Ex-Funkhaus Europa an dem RB beteiligt ist) hofiert. Die Band wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Für Maas ist die Band allerdings "ein tolles Zeichen gg Fremdenhass u Rassismus".
Auszug aus Liedern dieser Band:
"Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ und "Und der Hass – Der steigt! Und unsere Wut – sie treibt! Ich mach mich warm, weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert. Die nächste Bullenwache ist nur ein Steinwurf entfernt…Bin bei Weitem nicht frei von Sünde. Aber trete vor zum Werfe".
Im Jahr 2013 bekam die Band beim Courage-Preis der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern den 2. Platz.

Diese Zensur Naidoos von RB passt perfekt zur Gesinnung der RB-Journalisten: Zensur wie in der DDR.
In der DDR wurde linke Gewalt stets verherrlicht. RAF-Terroristen massiv unterstützt. Gewalttätig war nie die Linke, sondern immer nur die Rechten: die Imperialisten.
Dazu ist ein Kommentar (siehe Link) interessant. Da schreibt der Kommentator:
"Das hatten wir schon einmal In der DDR. Dort gab es eine „Anordnung über die Zulassung von frei- und nebenberuflich tätigen Künstlern auf dem Gebiet der Unterhaltungskunst“. Bei der SED war man zumindest nicht verlogen, wie bei Radio Bremen. Kein SED-Funktionär hat je behauptet, dass es in der DDR Kunstfreiheit gebe. Derartige Lügen tischen nur diejenigen auf, die nicht zu ihrem Extremismus, zu ihrer Intoleranz stehen wollen, Leute wie Helge Haas"
Und diese DDR-Anordnung wird auf der Webseite satirisch auf Radio Bremen umgeschrieben.
Übrigens: wenn es den Bremer Einheitsmedien nicht gefällt, werden auch schnell mal Journalisten rausgeworfen, zumindest, wenn sie politische Verbindungen haben, die den Bremern Einheitsjournalisten nicht genehm ist. Dazu bitte lesen: "Zu israelfreundlich: WK entließ klammheimlich Chef vom Dienst"

Hetze von Links beim Weser-Kurier willkommen

Wie Hetze, wenn sie von Links kommt, beim Bremer Propagandapartner von Radio Bremen, dem Weser-Kurier, willkommen ist und eine Zensur nicht nötig ist, verdeutlichte ein Leser, der in einem Leserbrief die Veröffentlichung von Hetzleserbriefen durch den WK gegen Amerika kritisierte.
Hier ein Auszug des WK-Leserbriefes vom 24.4.17:
"Ein Stück aus dem Tollhaus
Die Leserbriefe sind ein Stück aus dem Tollhaus. Eine seriöse Zeitung behält sich vor, Leserbriefe auszuwählen und reine Ideologie, Propaganda und regelrechte Hetze dem Papierkorb zu überantworten. Hier Kostproben, um festzuhalten, wovon die Rede ist: „Die USA überfallen unter Bruch des Völkerrechts ein anderes Land – Trump setzt sich über das Verbot der UN, andere Länder militärisch zu überfallen, kaltschnäuzig hinweg – sinnlose Rachefeldzüge – gibt es eine Schandtat, die den USA nicht zuzutrauen ist? – gibt es einen Unruheherd auf der Welt, in dem sie nicht das Feuer gelegt haben? – gibt es eine Lüge, vor der sie Skrupel haben? – müssen wir einem solchen Verbündeten den Rücken freihalten, damit er seine Raubzüge ungestört vornehmen kann? – die zivilisierte Welt scheint die Augen vor diesen satanischen Kräften zu verschließen“. In Bremen ist Antiamerikanismus gesellschaftsfähig und offenbar erwünscht."
Der Leserbriefschreiber Manfred B., der den WK hier kritisiert, hat aber möglicherweise keine Kenntnis über die jahrzehntelangen beruflichen und politischen Verbindungen der Weser-Kurier-Führung mit eben diesen Hetzern (wie auch bei Radio Bremen), sonst würde ihn nicht wundern, dass der WK genau solche Hetzer unterstützt. Wer sich die Mühe macht, die Namen dieser Leserbriefurheber zu merken, wird schnell feststellen, dass diese immer wieder überproportional ihre Hetze im WK veröffentlichen dürfen und häufig beim Bremer Staat oder beim WK selbst tätig waren.

BIW-Genosse hält Weser-Kurier für "Hort der Freiheit"

Martin Korol, pensionierter Lehrer und jahrzehntelanger SPD- und GEW-Gnosse (wie so viele Leherer in Bremen), der so durch seine Parteizugehörigkeit indirekt bis 2013 am Aufbau des mafiösen SPD-Systems mitverantwortlich war und später zur Partei "Bürger in Wut" wechselte, bezeichnete den Weser-Kurier in einem WK-Leserbrief als "Hort der Meinungsfreiheit"
Ausgerechnet die Zeitung, die durch jahrzehntelanger manipulierte Berichterstattung die SPD zu dem machte was sie ist: eine hochgradig korrupte Partei, die ihre Mitglieder oder die links davon mit lukrativen Staatsjobs versorgt.
Korol saß/sitzt zusammen mit dem Polizeibeamten Jan Timke in der Bürgerschaft (Dazu bitte lesen: "Parteibuchbeamte bei der Bremer Polizei").
Weiter schrieb Korol, er (der WK) scheue in keinem Ressort vor Kritik an der herrschenden bremischen Politik zurück und hätte in Sachen ausgewogener Information und Meinungsfreiheit "die Nase vorn".
Vielleicht ist diese Auffassung von Meinungsfreiheit passend zur politischen Ausrichtung der "Bürger in Wut" (BIW).
Wer wissen will, wie unwahr Korols Aussagen sind, sollte sich auf hbpublik in MEDIEN umschauen.
Zu Herrn Korols Bildungsstand ist auch Folgendes interessant: auf seiner Homepage behauptete er laut Wikipedia, Roma lebten „sozial und intellektuell noch im Mittelalter“. Ihre Männer hätten keine Hemmungen, „die Kinder zum Anschaffen statt zur Schule zu schicken, ihren Frauen die Zähne auszuschlagen und sich selber Stahlzähne zu gönnen".
Und zu weiteren Bildungsdefiziten des Herrn Korol bitte lesen: "Der SPD-Leserbriefschreiber Korol und seine zweifelhaften Umwelt-Infos"
Zur BIW bitte auch lesen: "BIW"-Beirat Gast bei Hells Angels"

B&B machte verdeckte PR
für "sozialen" Grünen

Am 13.2.17 macht B&B, Autorin Kirsten Hartje, einen langen Bericht über York Golinski weil er sein Kindergeld der "Kindergeldstiftung" spendete. Doch Hartje erwähnte nicht, dass Golinski ein Grüner Parteigenosse ist, der so "Werbung" von B&B bekam.
Das wäre nicht weiter auffällig, wenn der WK nicht systematische noch wenig bekannte Grüne (oder SPD-Genossen) als sozial engagierte darstellt, ohne deren Verfilzung mit dem Staat oder deren Parteizugehörigkeit zu veröffentlichen, oder wie das Geld wieder zurück an Projekte fliest, in denen Grüne dann Jobs bekommen.
Werbetext der Bremer Medien: "Gut situierte Familien, die auf das Kindergeld nicht angewiesen sind, spenden es der Kindergeld-Stiftung. Diese unterstützt damit Projekte in Bremen, die sich Integration durch Bildung, Sport oder Sprache ".
Davon, dass das Kindergeld bedürftigen Familien - wenn sie ALG II beziehen - nicht ausgezahlt wird, dafür aber bestverdienenden wie Herrn Golinski, davon berichtet Hartje nichts.

"Grüne spenden für Grüne"

2015 bekam der Verein “Fluchtraum” als Preisträger der “Deutschen Kindergeldstiftung” 5000 Euro. In "Fluchtraum" wiederum "engagieren" sich Bremer Nachwuchspolitiker und können dort ihr "soziales Gewissen" beruhigen. So für die grüne Parteigenossin Bettina Grotjahn. Oder Rechtsberaterin Sabine Zetsche vom "Kurdistan Solidaritätskomitee Bremen" die gleichzeitg bei der "Füchtlingsinitiative Bremen e.V." tätig ist. "Flchtraum preist auf seiner Webseite als Aktivität das "offene Jugendcafé „Buchte“ an. Womit wir wieder bei den Grünen sind, denn in der "Buchte" bekam die grüne Sozialsenatorin Stahmann ihre erste Anstellung in Bremen. (zu Stahmann und ihrem Ehemann der mit seiner Bremer Werbeagentur lukrative öffentliche Aufträge bekam bitte lesen: "Die neue Sozialsenatorin - erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn" und "SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung - Ehemann der grünen Sozialsenatorin macht Werbung für Hans-Wendt-Stiftung"
Auch bei "Fluchtraum": Dagmar Koch-Zadi, die als "Trainerin" beim "ibs" (Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V. Bremen" arbeitet. Bei dem "Verein" wird nicht ehrenamtlich gearbeitet, sondern dort verdienen die Mitarbeiter gutes Geld. Dort arbeitete Elisabeth Davids, die im Vorstand der AGAB ("Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger") - wiederum finanziert vom Staat - war. Der IBS e.V. wird gefördert von der Bundesanstalt für Arbeit. Zur AGAB bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - AGAB finanziert durch Staatsgelder"

Meldung ein "alter Hut"

Doch schon 2 Jahre vorher hatte der Weser-Kurier über diese Aktion berichtet. Der Bericht von B&B war also ein reiner PR-Bericht.
Und wer sitzt in der Bremer "Kindergeldstiftung"? U. a. Sylvia Wedemeyer (geb. Hollweg), Vertreterin der Cordes & Graefe KG, verheiratet mit André Wedemeyer (Seit 1998 bei Cordes & Graefe-Gruppe, seit 2003 persönlich haftender Gesellschafter). Teilnehmer der Schaffermahlzeit. Frau Wedemeyer ist auch im Vorstand des "Kunstvereins Bremen" zusammen mit diversen Bremer Politikern

Wie der langjährige DKP-Funktionär und heutige Bremer Immobilienmakler Hübotter im Geschäft mit den Flüchtlingen mitmischt, dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"

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ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EX-WK-Journalistin

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt 2017 gegen die mittlerweile entlassene Ex-Weser-Kurier (WK)-Journalistin und Wirtschaftsstaatsekretärin in der SPD-Regierung Weil, Daniela Behrens (SPD) und den mittlerweile versetzten Pressesprecher Stefan Wittke (SPD) wegen illegaler Wettbewerbsabsprachen im Zusammenhang mit der Neugestaltung eines Internet-Auftritts Niedersachsens und der „Sieben-Städte-Tour Elektromobilität“. Auch Wittke kam aus den Medien: Freier Mitarbeiter des WDR. Seit 2004 bei "WDR aktuell", 12 Jahre bei der "Deutschen Welle". Er war im Presseteam von SPD-Genossen und späterem Ministerpräsidenten und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil. SPD-Genosse Wittke war auch Pressestellen-Chef der Polizeidirektion Hannover

WK vertuschte WK-Verbindungen

Sowohl in einem WK-Artikel am 13.5.17, als auch am 1.8.17 vertuschte der wK, dass es sich um ebei Behrens um eine Ex-Weser-Kurier-Journalistin handelt.
Dazu auch lesen: Daniela Behrens: früher beim "Weser-Kurier" - dann SPD-Abgeordnete" und "Wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten einen Top-Job in Bremen bekam" und "Weser-Kurier“ verschweigt, dass SPD-Politikerin eine ehemalige Kollegin war“"

Weser-Kurier hilft DKP-Chef

23.07.17
Sowohl auf der Titelseite, als auch in einem großen Artikel und einem Kommentar (WK 19. u. 20.7.2017) durfte sich der unverbesserliche Pseudokommunist, Gerd-Rolf Rosenberger, dank der WK-Propagandistin und "Fake-News"-Produzentin Kristin Hermann (Zu Hermann bitte auch lesen: ""Flüchtlingshilfe Bremen" und "Die Linke"") über seinen Arbeitgeber beklagen: die evangelische "Stiftung Friedehorst", die ihn - angeblich - wegen fehlender Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche, die "Friedehorst" erst nach 45 Jahren aufgefallen sein soll, entließ (die Mitgliedschaft in der Kirche ist als kirchlicher Träger Vertragsbedingung).
Gerd-Rolf Rosenberger ist zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord und Mitglied der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ (zu dieser bitte lesen "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon").
Er ist Angehöriger der kommunistischen Partei, die zwar gegen die Nazis waren und sind, aber den Massenmörder Stalin hofierten und selbst als dessen Verbrechen und die der DDR bekannt waren weiter menschenverachtende linksfaschistische System unterstützten.

Warum will ein kommunistischer Atheisten bei der Kirche arbeiten?

Erstaunlich ist - wer aber die politische Verbindungen des WK kennt gar nicht erstaunlich - dass die WK-Propagandistin Kristin Hermann (wie Hermann beim Widerstand gegen Staatswillkür täuschte bitte lesen: "WK-Reporterin Hermann täuschte bei Standesamt-Tumulten") nicht die Frage stellt, warum diese Linksfaschisten der DKP - in der Regel Atheisten - überhaupt bei einem kirchlichen Träger arbeiten wollten.

Die DKP-Genossen:
anstatt ehrenamtlich, gegen Bezahlung arbeiten

Genausowenig wie sie hinterfragt, warum dieser DKP-Führer, dessen Genossen immer von "Solidarität" faseln, als Rentner nicht ehrenamtlich einen Autisten betreut, sondern sich dafür bezahlen läßt, während es vom Bremer Staat immer wieder Kampagnen gibt, die Bedeutung des Ehrenamtes herauszustellen.
Wer aber die Verfilzung des WK mit, der DKP nahestehenden Gesinnungsgenossen, wie den langjährigen ExPolitikchef der "Bremer Nachrichten" (ist nichts anderes als der WK, denn er kommt aus dem gleichen Verlag: BTAG) und Funktionär des "Bremer Friedensforums", Arn Strohmeyer, im Bilde ist, wird sich überhaupt nicht wundern. Auch nicht darüber, dass WK-Journalisten (genauso wie Radio Bremen-Mitarbeiter) reihenweise top bezahlte Jobs als Senatorensprecher oder in anderen staatlich finanzierten Einrichtungen bekamen.

Propaganda für DKP-Chef hat
beim WK Tradition

Auch am 12.6.14 gab es schon einen WK-Artikel in dem für den DKP-Chef "Werbung" gemacht wurde. Da berichtet der WK anläßlich des Geburtstages von Alois Engel, KPD und später nach deren Verbot DKP-Funktionär, unter dem Titel: "Ein Leben für Gerechtigkeit" davon, dass Rosenberger seinen DKP-Genossen betreute. Engels Gratulanten wiederum waren Mitglieder der "Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg".
Rosenberger war auch zusammen mit Barbara Heller, Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky, Marion Bonk, Willy Gerns, Ex-DKP-Funktionär ud Immobilinemakler Klaus hübotter, Heike Binne und Klaus Lies" Geburtstagsgratulant beim Ex-DFU-Funktionär Ernst Busche. Dazu bitte lesen: "Dr.Busche, Ehemann Ex-DKP-Genossin Böller")
Übrigens zog es Rosenberger - wie seine anderen DKP-Genossen - arbeitsmäßig immer in, von den staatlichen "Fleischtöpfen" gut versorgte, staatlich subventionierte Träger, wie den "Martinsclub", der mit Millionen jedes Jahr von der rotgrünen Landesregierung subventioniert wird und sogar Rosenbergers Gesinnungsgenossen (KPD) Räume für Silvesterfeiern zur Verfügung stellte. (Zum "Martinsclub" bitte lesen: "Der Martinsclub"). Rosenberger arbeitet lange für diese "GmbH", die ihre finanziellen Verhältnisse - trotz staatlicher Zuwendungen - nicht öffentlich machen will.
Weiterlesen unter: "Die DKP-Seilschaften in Bremen" und "Joachim Barloschky, die DKP/TAZ-Journalistin, die Grüne vom KBW und die Bremer SPD-Genossin die Generalstaatsanwältin wurde"

Rosenberger ist auch einer der Geburtstagsgratulanten des Ernst Busche. Diese Liste liest sich wie das "who is who" der linksfaschistischen Szene. Dazu bitte lesen: "Dr.Busche, Ehemann Ex-DKP-Genossin Böller - Busches Geburtstagsgratulanten: DKP und "Die Linke"

WK vertuscht Butterweges marxistische Ausrichtung

Am 7.4.17 darf Christoph Butterwege mal wieder im WK einen Kommentar schreiben. Einen äußerst belanglosen, wie man anmerken muß.
Der WK schreibt zu ihm lediglich: „Unser Gastautor lehrte bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, begann seine wissenschaftliche Laufbahn aber an der Universität Bremen. Zuletzt ist sein Buch „Armut“ (PapyRossa Verlag 2017) erschienen“
Und vertuscht damit dass Butterwege Marxist ist und dessen Ehefrau Genossin der Partei „Die Linke“,
Christoph Butterwege: Dozententätigkeiten an der Akademie für Arbeit und Politik sowie an der Forschungs- und Bildungsstätte für die Geschichte der Arbeiterbewegung im Land Bremen.“
Dazu bitte lesen: „Die DKP-Seilschaften in Bremen - Die Marxisten- u. DKP-Genossen Sörgels: alle Jobs an der Bremer Uni“

Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten
B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen