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Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten
B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen

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Wie in der DDR:
Radio Bremen zensiert Xavier Naidoo

„Eigentlich wollte Bremen-Vier das Konzert der Söhne Mannheims nächsten Samstag im Pier 2 und das Konzert von Xavier Naidoo im Dezember in der Bremer ÖVB-Arena präsentieren – nun haben wir uns entschieden, die Kooperation zu canceln.“ Das schrieb "Radio Bremen 4"- Chef Helge Haas, weil die Texte in Xavier Naidoos Lied "Marionetten" Radio Bremen nicht genehm sind. "Radio Bremen 4"- Chef Helge Haas (10 Jahre Dauerstudent der Journalistik, ein Studium das man normalerweise in 3 - 8 Semester erledigt) behauptet: Marionetten‘ befeuere Verschwörungstheorien, nimmt mehrfach Bezug auf die Theorien der ‚Reichsbürger‘ und der Rechtspopulisten, die man kaum anders verstehen kann, als dass dies die Meinung von Xavier Naidoo ist und er nicht nur darüber singt.“ Der Song rufe zu Selbstjustiz auf und verneine im Kern die Unabhängigkeit demokratisch gewählter Parlamente.
Einen Beweis für diese Behauptungen lieferte der rot-grüne Propagandasender Radio Bremen allerdings nicht. Tatsache ist aber, dass Naidoo bei den rechtsextremen Reichsbürgern auftrat und ein Boykott so zwar nachvollziehbar ist, der Liedtext aber für eine Zensur nicht reicht.

RB: Naidoo boykottieren, aber Abgeordnete mit gewalttätiger Vergangenheit hofieren

Vor allem nicht, wenn sie von einem so unglaubwürdigem Sender wie Radio Bremen (RB) vorgenommen wird. Zensur ist für den rot-grünen Propagandasender RB nämlich dann kein Thema, wenn sie Grüne, SPD- oder Linke betreffen würde. (Schließlich sitzen überwiegend deren Politiker in Führungspositionen von Radio Bremen). Dann ist Hetze, oder gar Aufrufe zur Gewalt für RB (und natürlich dem mit RB verbundenen Weser-Kurier) völlig legitim.
Kein Wunder, sitzen doch in den Reihen von Radio Bremen (wie auch dem WK) und der Bremer Landesregierung und ihren staatseigenen GmbHs parallel zum RB-Naidoo-Boykott eben diese Grünen, SPD- und Pseudo-linken Genossen, die früher - aber auch heute noch - Gewalt von links verherrlich(t)en, oder sogar selbst ausübten.
So Ex-DKP-Funktionäre die dem Massenmörder Stalin und der DDR huldigten (eingeschlossen der Vater und der Onkel von SPD-Ex-Bürgermeister Böhrnsen), Grüne Abgeordnete, die - via ihrer KBW-Vergangenheit - Massenmörder wie Mao und den kambodschanischen Führer PolPot hochleben ließen, SPD-Abgeordnete, die enge familiäre Verbindungen zur organisierten Kriminalität haben und wegen Gewalttaten mehrfach veruteilte linke Abgeordnete und SPD-Genossen, die früher DKP-Schlägertrupps angehörten. Oder eine verurteilte RAF-Terroristin, der Bremer Behörden einen Lehrerjob besorgten.
All das ist für Radio Bremen kein Grund solche Leute zu boykottieren - im Gegenteil - sie werden immer wieder von RB hofiert, eben weil deren totalitäre Gesinnung von links kommt.
Für Radio Bremen ist das ganz simpel: wer nicht links ist, ist rechts.

Radio Bremen akzeptiert Gewalt, wenn sie nicht von rechts kommt

Wie anders die Toleranz von Radio Bremen, SPD, Grünen und Linken ist, wenn die Gewaltaufrufe von Links kommen kann man auch an der Band „Feine Sahne Fischfilet“ erkennen, die sowohl von SPD-Justizmister Maas und SPD-Familienministerin Schwesig protegiert wird. Diese Gruppe wird - speziell von Cosmo Radio (Ex-Funkhaus Europa an dem RB beteiligt ist) hofiert. Die Band wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Für Maas ist die Band allerdings "ein tolles Zeichen gg Fremdenhass u Rassismus".
Auszug aus Liedern dieser Band:
"Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ und "Und der Hass – Der steigt! Und unsere Wut – sie treibt! Ich mach mich warm, weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert. Die nächste Bullenwache ist nur ein Steinwurf entfernt…Bin bei Weitem nicht frei von Sünde. Aber trete vor zum Werfe".
Im Jahr 2013 bekam die Band beim Courage-Preis der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern den 2. Platz.

Diese Zensur Naidoos von RB passt perfekt zur Gesinnung der RB-Journalisten: Zensur wie in der DDR.
In der DDR wurde linke Gewalt stets verherrlicht. RAF-Terroristen massiv unterstützt. Gewalttätig war nie die Linke, sondern immer nur die Rechten: die Imperialisten.
Dazu ist ein Kommentar (siehe Link) interessant. Da schreibt der Kommentator:
"Das hatten wir schon einmal In der DDR. Dort gab es eine „Anordnung über die Zulassung von frei- und nebenberuflich tätigen Künstlern auf dem Gebiet der Unterhaltungskunst“. Bei der SED war man zumindest nicht verlogen, wie bei Radio Bremen. Kein SED-Funktionär hat je behauptet, dass es in der DDR Kunstfreiheit gebe. Derartige Lügen tischen nur diejenigen auf, die nicht zu ihrem Extremismus, zu ihrer Intoleranz stehen wollen, Leute wie Helge Haas"
Und diese DDR-Anordnung wird auf der Webseite satirisch auf Radio Bremen umgeschrieben.
Übrigens: wenn es den Bremer Einheitsmedien nicht gefällt, werden auch schnell mal Journalisten rausgeworfen, zumindest, wenn sie politische Verbindungen haben, die den Bremern Einheitsjournalisten nicht genehm ist. Dazu bitte lesen: "Zu israelfreundlich: WK entließ klammheimlich Chef vom Dienst"

B&B zensierte Online-Kommentare

Am 8. August 2016 versuchte ein Bremer auf der Webseite von B&B einen Kommentar zur B&B-Wochenserie "Die gefühlte Bedrohung" (gesendet gleich nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin) zu veröffentlichen.
Doch B&B weigerte sich zuerst den Kommentar zu veröffentlichen, in dem der Bremer den verharmlosenden Vergleich des B&B-Reporters Uwe Wichert, Blitzeinschläge und Unfälle im Straßenverkehr mit der Wahrscheinlichkeit durch einen Terrorangriff zu sterben, zu vergleichen - als dümmlich bezeichnete und der Bremer darauf hinwies, daß bezeichnenderweise der Eheman der grünen Abgeordneten Gonther und der Gründer der Uni Bremen Jürgen Timm (der daran mitarbeitete, daß die Uni zur "roten Kaderschmiede wurde) in diesem Beitrag zu Wort kamen um die Terrorgefahr durch Islamisten zu verharmlosen.
Erst als der Bremer einen zweiten gleichen Kommentar schrieb, mit dem Zusatz: "Mein Kommentar wurde von "Buten und Binnen" in "demokratischer" Weise zensiert. Mal sehen, ob dieser auch zensiert wird?" war die Zensur B&B wohl doch zu offensichtlich und dieser zweite Kommentar wurde veröffentlicht.

Hetze von Links beim Weser-Kurier willkommen

Wie Hetze, wenn sie von Links kommt, beim Bremer Propagandapartner von Radio Bremen, dem Weser-Kurier, willkommen ist und eine Zensur nicht nötig ist, verdeutlichte ein Leser, der in einem Leserbrief die Veröffentlichung von Hetzleserbriefen durch den WK gegen Amerika kritisierte.
Hier ein Auszug des WK-Leserbriefes vom 24.4.17:
"Ein Stück aus dem Tollhaus
Die Leserbriefe sind ein Stück aus dem Tollhaus. Eine seriöse Zeitung behält sich vor, Leserbriefe auszuwählen und reine Ideologie, Propaganda und regelrechte Hetze dem Papierkorb zu überantworten. Hier Kostproben, um festzuhalten, wovon die Rede ist: „Die USA überfallen unter Bruch des Völkerrechts ein anderes Land – Trump setzt sich über das Verbot der UN, andere Länder militärisch zu überfallen, kaltschnäuzig hinweg – sinnlose Rachefeldzüge – gibt es eine Schandtat, die den USA nicht zuzutrauen ist? – gibt es einen Unruheherd auf der Welt, in dem sie nicht das Feuer gelegt haben? – gibt es eine Lüge, vor der sie Skrupel haben? – müssen wir einem solchen Verbündeten den Rücken freihalten, damit er seine Raubzüge ungestört vornehmen kann? – die zivilisierte Welt scheint die Augen vor diesen satanischen Kräften zu verschließen“. In Bremen ist Antiamerikanismus gesellschaftsfähig und offenbar erwünscht."
Der Leserbriefschreiber Manfred B. hat aber möglicherweise keine Kenntnis über die jahrzehntelangen beruflichen und politischen Verbindungen der Weser-Kurier-Führung mit eben diesen Hetzern (wie auch bei Radio Bremen), sonst würde ihn nicht wundern, dass der wK genau solche Hetzer unterstützt. Wer sich die Mühe macht, die Namen dieser Leserbriefurheber zu merken, wird schnell feststellen, dass diese immer wieder überproportional ihre Hetze im WK veröffentlichen dürfen und häufig beim Bremer Staat oder beim WK selbst tätig waren.

BIW-Genosse hält Weser-Kurier für "Hort der Freiheit"

Martin Korol, pensionierter Lehrer und jahrzehntelanger SPD- und GEW-Gnosse (wie so viele Leherer in Bremen), der so durch seine Parteizugehörigkeit indirekt bis 2013 am Aufbau des mafiösen SPD-Systems mitverantwortlich war und später zur Partei "Bürger in Wut" wechselte, bezeichnete den Weser-Kurier in einem WK-Leserbrief als "Hort der Meinungsfreiheit"
Ausgerechnet die Zeitung, die durch jahrzehntelanger manipulierte Berichterstattung die SPD zu dem machte was sie ist: eine hochgradig korrupte Partei, die ihre Mitglieder oder die links davon mit lukrativen Staatsjobs versorgt.
Korol saß/sitzt zusammen mit dem Polizeibeamten Jan Timke in der Bürgerschaft (Dazu bitte lesen: "Parteibuchbeamte bei der Bremer Polizei").
Weiter schrieb Korol, er (der WK) scheue in keinem Ressort vor Kritik an der herrschenden bremischen Politik zurück und hätte in Sachen ausgewogener Information und Meinungsfreiheit "die Nase vorn".
Vielleicht ist diese Auffassung von Meinungsfreiheit passend zur politischen Ausrichtung der "Bürger in Wut" (BIW).
Wer wissen will, wie unwahr Korols Aussagen sind, sollte sich auf hbpublik in MEDIEN umschauen.
Zu Herrn Korols Bildungsstand ist auch Folgendes interessant: auf seiner Homepage behauptete er laut Wikipedia, Roma lebten „sozial und intellektuell noch im Mittelalter“. Ihre Männer hätten keine Hemmungen, „die Kinder zum Anschaffen statt zur Schule zu schicken, ihren Frauen die Zähne auszuschlagen und sich selber Stahlzähne zu gönnen".
Und zu weiteren Bildungsdefiziten des Herrn Korol bitte lesen: "Der SPD-Leserbriefschreiber Korol und seine zweifelhaften Umwelt-Infos"
Zur BIW bitte auch lesen: "BIW"-Beirat Gast bei Hells Angels"


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WK-Reporter Lakebands Halbwahrheiten: 8000 neue Arbeitsplätze

Am 5.5.17 gibt es mal wieder Bremen-Propaganda vom Weser-Kurier Reporter Stefan Lakeband: in Bremen seien letztes Jahr 8000 neue Stellen entstanden. Enthusiastisch - damit es auch jeder glaubt - wiederholt er das am 7.5.17 auf der Titelseite und berichtet dass die bremische Wirtschaft stärker wächst und die Bremer Arbeitnehmer besser verdienen als im Rest Deutschlands. Paradiesische Zustände im Rot-Grünen Bundesland?.
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B&B machte verdeckte PR
für "sozialen" Grünen

Am 13.2.17 macht B&B, Autorin Kirsten Hartje, einen langen Bericht über York Golinski weil er sein Kindergeld der "Kindergeldstiftung" spendete. Doch Hartje erwähnte nicht, dass Golinski ein Grüner Parteigenosse ist, der so "Werbung" von B&B bekam.
Das wäre nicht weiter auffällig, wenn der WK nicht systematische noch wenig bekannte Grüne (oder SPD-Genossen) als sozial engagierte darstellt, ohne deren Verfilzung mit dem Staat oder deren Parteizugehörigkeit zu veröffentlichen, oder wie das Geld wieder zurück an Projekte fliest, in denen Grüne dann Jobs bekommen.
Werbetet der Bremer Medien: "Gut situierte Familien, die auf das Kindergeld nicht angewiesen sind, spenden es der Kindergeld-Stiftung. Diese unterstützt damit Projekte in Bremen, die sich Integration durch Bildung, Sport oder Sprache ".
Davon, dass das Kindergeld bedürftigen Familien - wenn sie ALG II-beziehen - nicht ausgezahlt wird, dafür aber bestverdienenden wie Herr Golinski, davon berichtet Hartje nichts.

"Grüne spenden für Grüne"

2015 bekam der Verein “Fluchtraum” als Preisträger der “Deutschen Kindergeldstiftung” 5000 Euro. In "Fluchtraum" wiederum "engagieren" sich Bremer Nachwuchspolitiker und können dort ihr "soziales Gewissen" beruhigen. So für die grüne Parteigenossin Bettina Grotjahn. Oder Rechtsberaterin Sabine Zetsche vom "Kurdistan Solidaritätskomitee Bremen" die gleichzeitg bei der "Füchtlingsinitiative Bremen e.V." tätig ist. "Flchtraum preist auf seiner Webseite als Aktivität das "offene Jugendcafé „Buchte“ an. Womit wir wieder bei den Grünen sind, denn in der "Buchte" bekam die grüne sozialsenatorin Stahmann ihre erste anstellung in Bremen. (zu Stahmann und ihrem ehemann der mit seiner Bremer Werbeagentur lukrative öffentliche Aufträge bekam bitte lesen: "Die neue Sozialsenatorin - erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn" und "SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung - Ehemann der grünen Sozialsenatorin macht Werbung für Hans-Wendt-Stiftung"
Auch bei "Fluchtraum": Dagmar Koch-Zadi, die als "Trainerin" beim "ibs" (Institut für Berufs- und Sozialpädagogik e.V. Bremen" arbeitet. Bei dem "Verein" wird nicht ehrenamtlich gearbeitet, sondern dort verdienen die Mitarbeiter gutes Geld. Dort arbeitete Elisabeth Davids, die im Vorstand der AGAB ("Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger") - wiederum finanziert vom Staat - war. Der IBS e.V. wird gefördert von der Bundesanstalt für Arbeit. Zur AGAB bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - AGAB finanziert durch Staatsgelder"

Meldung ein "alter Hut"

Doch schon 2 Jahre vorher hatte der Weser-Kurier über diese Aktion berichtet. Der Bericht von B&B war also ein reiner PR-Bericht.
Und wer sitzt in der Bremer "Kindergeldstiftung"? U. a. Sylvia Wedemeyer (geb. Hollweg), Vertreterin der Cordes & Graefe KG, verheiratet mit André Wedemeyer (Seit 1998 bei Cordes & Graefe-Gruppe, seit 2003 persönlich haftender Gesellschafter). Teilnehmer der Schaffermahlzeit. Frau Wedemeyer ist auch im Vorstand des "Kunstvereins Bremen" zusammen mit diversen Bremer Politikern

Wie der langjährige DKP-Funktionär und heutige Bremer Immobilienmakler Hübotter im Geschäft mit den Flüchtlingen mitmischt, dazu bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"

WK-Chefredakteur Moritz Döbler spricht "Bund der Steuerzahler" Kompetenz ab

Im Kommentar des Weser-Kurier-Chefredakteurs Moritz Döbler vom 7.10.16 bezeichnet Döbler den "Bund der Steuerzahler" als "selbst ernannter Tugendwächter ohne demokratische Legitimation oder öffentlichen Auftrag".
Warum Döbler das macht?
Weil der "Bund der Steuerzahler" Bremen kritisierte. Doch Döbler geht noch weiter. Er behauptet nun, da der Bund der Steuerzahler für Bremen 2016 nur einen einzigen Fall von Steuerverschwendung veröffentlichte (das Gutachten für den "Concordia-Tunnel, das für 24.000 Euro ergab, was jeder 10jährige ohne Gutachten erkennt: eine Fahrspur erzeugt mehr Staus als 2 Fahrspuren), sei das "eine wirklich gute Nachricht".

WK-Chefredakteur Döbler:
Bremen haushaltet gut

Döbler schloß daraus, dass Bremen dann doch mit seinen knappen Finanzen gut zu haushalten. Das Gutachten war laut Döbler die richtige Idee. Und die erstaunliche Logik dieses Chefredakteurs Döbler ist: Bremen könne gar kein Geld verschwenden, weil es keins hat.
Hilfe bekam Döbler einen Tag vorher von B&B: auch B&B lobte Bremen, weil es dieses Jahr nur einmal im in deren "Schwarzbuch" vorkam. Die B&B-Propagandisten manipulierten dabei in diesem Zusammenhang die Berichterstattung über die Firma "Vivace". B&B stellte es so dar, als hätte dieses Unternehmen nicht mit Bremen Staat zu tun, doch Vivaces Hauptgesellschafterin war eine Verwaltungsdirektorin des Alfred Wegener Instituts Brhv
Dazu bitte lesen: "Vivace": Tierquälerei staatlich gefördert und von Medien als nachhaltig bejubelt"

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Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert. Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert".
Mark Twain
Nicht immer ist das, was Bremer Medien verbreiten die Wahrheit. In einem Bundesland Bremen, in dem es nur einen Staatssender Radio Bremen und eine Tageszeitung gibt , ist naheliegend, daß die Berichterstattung oft eher Propaganda ähnelt, anstatt wirkliche Information zu sein. Sieht man sich an, wer die Kontrolle über die Bremer Medien hat (siehe auf den folgenden Seiten), ist das nicht verwunderlich.