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Medien vertuschten Verfilzung von BeN und SPD-Genossin Hiller

Am 27.10.17 überreichten sogenannte "Rüstungsgegnern" der SPD-Staatsrätin Ulrike Hiller, Ehefrau von SPD-Genossen Bovenschulte eine Unterschriftenliste gegen Rüstungsproduktion in Bremen. Was die Bremer Propagandamedien wie B&B und "Weser-Kurier" vertuschten: einer der BeN-Mitarbeiter arbeitete für die sPD-Genossin Hiller.
Weiterlesen unter: "Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk e.V." (BeN)"....

Propaganda für Sicherheitsshow der Polizei vom Weser-Kurier

50 Prozent der Freimarktsbesucher des Bremer Freimarktes 2017 fühlen sich sicher. Das schreibt der Weser-Kurier, WK-Journalist Ralf Michel, groß am 19.10.17. Angeblich hätte das eine repräsentative Umfrage des WK in Zusammenarbeit mit einem Kölner Marktforschungsinstitut , das nicht benannt wird, ergeben.
Das heißt jedoch, dass sich 50% eben nicht sicher fühlen. Doch die Propagandazeitung Weser-Kurier leitet erstaunlicherweise daraus ab, dass dies ein Indiz dafür sei, dass das Sicherheitskonzept der Polizei - verstärkter Polizeipräsenz und Taschenkontrollen durch Security-Kräfte - aufgehe. Die Wahrheit dahinter, weiterlesen unter "Die Sicherheitsshow auf dem Freimarkt 2017"...

Vertuscher Ralf Michel

Wie der WK-Journalist Michel den Skandal um einen Serienbetrüger, einen Bremer Regierungsrat und Rechtsanwalt vertuschte, der eine Ausländerin um ihr Geld betrog, dazu lesen: "Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können, dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte tätig zu werden - Weser-Kurier vertuschte Vorgang"

Schleichwerbung von B&B für Dachdeckerfirma mit engen Verbindungen zum Staat

Buten&Binnen" (B&B) machte mehrfach im Rahmen von Serie Schleichwerbung für Bremer Firmen. So z.B. mehrfach für die Bremer Dachdeckerfirma Schmidt. Zuletzt am 29.9.17 in der B&B-Serie "Lassmich mal". Groß ist in dem Beitrag das Firmenschild der Firma zu sehen. Ebenfalls gab es einen großen PR-Artikel im "Weser-Kurier" (WK) am 28. Juli 2016.
Die Firma wird allerdings nicht zufällig von Radio Bremen ausgesucht, denn diese ist eng verfilzt mit dem Bremer Staat. Sie bekam eine "Auszeichnung" vom grünen Umweltsenator. Wie die Firma an sich selbst spendete und derenMitarbeiter Mietern sagen, sie könnten sie "am Arsch lecken", dazu bitte lesen: "Mieter sollen von Espabau beauftragte Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken""
Zu weiteren Schleichwerbung durch B&B bitte lesen:
"Buten&Binnen": Schleichwerbung als Wochenserie getarnt"

B&B's "zufällige" Herdbesuche

Am 30.9.17 stellte B&B in seiner Serie "Herdbesuche"- mit den Worten seiner TV-Köchin Barbara Stadler "So sehen wir uns wieder, Wir suchen jemanden der Hunger hat" "rein zufällig" den Ex-Staatsrat und Ex-Richter Wolfgang Golasowski und seine Lebensgefährtin Claudia Elfers vor und täuscht erneut eine Zufälligkeit der Auswahl seiner "Herdbesuche"-Kandidaten vor.
Stadler zu Elfers: "Ich wußte nicht, das du hier wohnst".
Die B&B-Sprecherin ergänzte: "Tatsächlich haben sich die Bewohner und Barbara Stadler am Tag vorher auf dem Tennhüser-Markt kennen gelernt"
Vage erwähnte B&B, Elfers sei "Projektleiterin der Biostadt" Bremen und pendle ins "Büro".
Nicht zufällig wurde diese schwammige Formulierung gewählt, denn Elfers ist - was B&B vertuschte - Referentin "Biostadt Bremen" beim grünen Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Lohse. Und der Ex-Richter Golasowski verstorbene Frau war grüne Parteigenossin, wie auch deren Sohn Michael Golasowski (dazu bitte lesen: "Der ehemalige Richter Golasowski und seine grüne Familie"
Zur angeblichen "Biostadt Bremen" bitte lesen: "Scheinheilige des Jahres: "24 Jahre Breminale-24 Jahre Fleisch von gequälten Tieren"
"Herdbesuche"-Köchin war in der "Bremer parteidurchsetzten "Bremer Bürgerstiftung". Dazu bitte lesen: "Bremer Bürgerstiftung: Propagandajournalisten und Parteigenossen"

WK-Reporter Theiner vertuscht erneut SPD-Filz im ABI-Betrugsskandal

Am 13.10.17 schreibt Weser-Kurier Reporter Jürgen Theiner mal wierder einen Artikel über den ABI-Betrugsskandal, in dem die Beschuldigten die SPD-Genossen Vater und Sohn Öztürk sind. Was Teiner erneut vertuscht sind die SPD-Verfilzung zwischen Beschuldigten und Verantwortlichen inder Bremer (SPD-)Regierung. Theiner erwähnt in seinem langen Artikel die Mitverantwortlichen wie den Bremerhavener Sozialdezernenten Klaus Rosche und Sozialamtsleiterin Astrid Henriksen, ohne zu schreiben, dass diese aktive SPD-Genossen sind, also derselben Partei angehören, wie die beschuldigten Öztürks. Beim Hauptbeschuldigten, Patrick Öztürk, schreibt Theiner dieser sei parteiloser Bürgerschaftsabgeordneter. Doch das ist er erst seit der Skandal ans Licht kam. Vorher war er SPD-Abgeordneter. doch das weglassen der SPD-Verbindungen hat beim "Journalisten" Theiner Tradition.
Dazu bitte lesen: "WK-Reporter Theiner drohte hbpublik, wenn wir seine Mails an uns veröffentlichen" und "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin", Absatz: JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit" und "Wie WK-Reporter Theiner KPD-Massenmörder-Unterstützer Gerns zu Opfern macht")

WK-Reporter Lakeband: Moderator für Wirtschaftsbosse und Politiker

Am 23.10.17 tagten im Parkhotel aufgrund der Veranstaltung "More Space" 200 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Moderator: "Weser-Kurier"-Reporter Stefan Lakeband.
Dazu bitte auch lesen: "Die Sicherheitsshow auf dem Freimarkt 2017 - Propaganda für Sicherheitsshow der Polizei vom Weser-Kurier"

"100.000 neue Jobs auf Kreuzfahrtschiffen": warum die "Wahrheit" des WK-Reporters Lakeband gefährlicher ist, als eine Lüge ist

"100.000 neue Jobs auf Kreuzfahrtschiffen", so titelten die WK-Reporter Stefan Lakeband - bekannt für falsche Informationen in Serie.(dazu bitte lesen.........) und Kristin Kruthaupt, die auch für die "Frankfurter Rundschau" (gehörte zeitweise der SPD) und für das Managermagazin schrieb.
Das Duo manipuliert dabei die Wahrheit, indem es die Inhaberin der "Connect-Recruiting-Agentur" aus Bremerhaven ohen weitere Klarstellung sagen lassen: "Es wird schwer Leute zu finden...dafür sei der Verdienst meist höher als an Land – was aber nicht unbedingt mit einem höheren Gehalt zu tun habe. „An Bord werden Wohnraum und Verpflegung gestellt".

Wohnraum?! Es ist eine extrem kleine Kabine, die man sich üblicherweise zu zweit teilt.
Aber diesem Reporterduo geht es auch nicht um ernsthaften Journalismus, sondern um üble Meinungsmanipualtion. Was Lakeband und Kruthaupt, denen man aufgrund ihrer Berichterstattung Schmierenjournalismus vorwerfen kann, vertuschen:
Leute finden sich schwer für diese Jobs, weil es extreme Arbeitszeiten bei niedrigen Löhne gibt, wobei z.B. die deutsche Kreuzfahrt-Anbieter ihre Schiffe ausnahmslos im Ausland registrieren, um kaum Steuern zahlen zu müssen. Ds hat zur Folge, dass die Mitarbeiter nicht in Deutschland angestellt sind und damit sich selbst von dem minimalen Gehalt ihre Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung finanzieren müssen.
Beispiel laut der Zeitung "DIE ZEIT": Mitarbeiter auf "Mein Schiff 2" der TUI Cruises verdienen knapp 700 Euro im Monat, können dabei aber für mehr als 300 Arbeitsstunden eingesetzt werden. Ein Stundensatz von weniger als 2,40 Euro. Und Reeder können, weil sie nicht dem deutschen Recht unterliegen, ihre Besatzungsmitglieder bis zu 14 Stunden pro Tag oder 72 Wochenstunden arbeiten lassen. (ZEIT online 17.8.2016)

WK-Reporter Lakeband und Kruthaupt hätten das mit ein paar Mausklicks ohne aufwändige Recherche selbst herausfinden können, doch "Journalisten" dieses Schlages geht es wohl nicht um die Wahrheit, sondern um Auftragsberichterstattung - hier für eine "Recrutingagentur" in Bremerhaven.
Ein jüdisches Sprichwort sagt: Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge.
Zum weiteren Journalismus des Herrn Lakeband bitte auch lesen: "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen"
und "Weser-Kurier fälscht weiter Erwerbslosenzahlen" und "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin", Absatz: JC-Chefin Ahlers, der Bremer Senat, TAZ, BILD und Weser-Kurier verschweigen PDS-Tätigkeit"

Lakeband bekam "Medienpreis Mittelstand"

Übrigens: Lakeband bekam 2018 den "Medienpreis Mittelstand". Dieser wird vergeben von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben, für Journalisten "die mit ihren Print-, TV-, Hörfunk- und crossmedialen Beiträgen vom Mittelstand in Deutschland erzählen und somit auf dessen Potentiale, Herausforderungen, Sorgen und Wünsche aufmerksam machen". Unterstützt wird der Preis von der Versicherungsgruppe Signal Iduna, dem Sicherheitskonzern Securitas, der Commerzbank, der Krankenkasse IKK classic und der Oskar-Patzelt-Stiftung.

WK-Fake News bezüglich freier Stellen haben System

Doch wer die Berichterstattung des Herrn Lakeband kennt, weiß, warum das Wort "Lügenpresse" die Runde machte, ohne dass man zu PEGIDA oder ähnlichem gehören muß.. Herr Lakeband ist damit genau das, was ein anständiger "Journalist" nicht sein sollte.
Doch der WK - ganz im Sinne der Regierung betreibt diesen üblen Journalismus bei dem Thema systematisch mit Fake-News:

Die Fake-News des WK-Reporters Klaus Tscharnke bezüglich freier Stellen

Am 1.8.17 gibt der WK-Reporter KlausTscharnke die Propaganda der Arbeitsagentur völlig unrecherchiert im Weser-Kurier weiter: "Arbeitskräfte dringend gesucht" titelt er und veröffentlicht weitere Staatslügen: "Inzwischen gebe es kaum noch eine Branche, die nicht nach geeigneten Mitarbeitern suche....Am stärksten wüchse die Zahl der offenen Stellen zuletzt in der Industrie, im Handel, bei Unternehmensdienstleistern wie Steuerberatern, Rechtsanwälten und Werbeagenturen, sowie im Baugewerbe"
Interessant ist: ein fast identischer Artikel wurde schon einmal vor Monaten im Weser-Kurier veröffentlicht.
eine glatte Fake-News, die der wK - ganz im Sinne der Regierung - immer wiederholt.
Wer sich die Mühe macht und z. B. die Stellenangebote bezüglich Werbeagenturen recherchiert, wird in kurzer Zeit feststellen, dass der Artikel nichts anderes ist als eine Fake-News.

B&B unterschlug die Vertuschungen und politische Verfilzung der Tagesschau

Am 13.10.17 machte Buten&Binnen einen - wie üblich völlig unkritischen - Bericht über den Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber.
Über ein Thema, das also so gar nichts mit Bremen zu tun hat.
Dabei hätte sich für B&B eine viel bessere Gelegenheit ergeben, über die Tagesschau, die mittlerweile zum Teil mit der Propagandasendung der DDR, "aktuelle Kamera", vergleichbar ist, mit einem sehr engen Bremer Bezug zu berichten.
"The European" veröffentlichte in einem Bericht eine Anfrage eines unserer hbpublik-Mitarbeiter an die TAGESSCHAU, warum die TAGESSCHAU Berichte über Bluttaten (hier islamistische Attentate) nicht veröffentlichen will. Auf die Anfrage erklärte die TAGESSCHAU, der Grund sei, dass das"subjektive Scherheitsgefühl der Menschen gestört werden könnte".
Zuerst wurde dieser Vorfall auf der Webseite der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld veröffentlicht. Die Anfrage an die Tagesschau, auf den sich der Bericht bezieht, wurde seinerzeit von einem unserer Mitarbeiter von hbpublik gestellt.

B&B vertuschte die politische Verfilzung von Tagesschausprecher

Übrigens der Lutz Marmor, ARTE-Deutschland Geschäftsführer ist der "Tagesschau"-Chef Lutz Marmo behauptete hinterher das wäre alles gar nicht so gemeint gewesen.
Und übrigens: dass Tagesschausprecher Schreiber Von 2009 bis 2011 als Medienberater für den Nahen Osten im Auswärtigen Amt tätig war und zahlreiche Politiker auf ihren Nahostreisen begleitete, vertuschte B&B ebenfalls, denn das hätte ein weiteres Beispiel gezeigt wie Regierung und Tagesschau verfilzt sind.


ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt

Weser-Kurier will Vergehen von eigenem Vereinsmitglied Espabau nicht veröffentlichen

Ein Bürger wandte sich an den "Weser-Kurier" (WK), weil die Wohnungsbaugenossenschaft Espabau, die beste Beziehungen zur Bremer Politik hat (hier vornehmlich SPD) jahrelang widerrechtlich (siehe Trinkwasserverordnung) verschwiegen hatte, dass in der Wohnung des Bürgers noch Bleiwasserleitungen vorhanden waren und Tests eine hohe Bleibelastung des Trinkwassers ergeben hatte. Das Testergebnis stelle er dem WK zur Verfügung
Zeitgleich hatte der Weser-Kurier nämlich einen großen kritischen Artikel über die Wohnungsbaugesellschaft "Vonovia" veröffentlicht (7.03.18 Autorin Patricia Brandt) . Deshalb informierte der Bürger den WK über diesen Fall.
Die WK-Autorin des Vonovia-Artikels behauptete plötzlich, sie sei nicht für Findorff zuständig (obwohl sie den Vonovia-Artikel im allgemeinen und nicht im lokalen Teil ihrer Zeitung veröffentlicht hatte), würde das Anliegen aber weiterleiten. Der WK meldete sich nie wieder.
Dazu muß man wissen: Der "Weser-Kurier" (WK) und das Anzeigenblatt "Weser-Report" (WR) sitzen zusammen mit der Espabau im Verein "Findorffer Geschäftsleute". So ist gewährleistet, dass die Methoden und die Verfilzungen der Espabau mit der Bremer Politik, hier insbesondere der SPD, nicht zu sehr publik werden.
Dazu lesen: "Wie der Weser-Kurier erneut verhinderte dass die rechtswidrigen Methoden Ihres Vereinsmitgliedes Espabau bekannt wurden"
Und: "Jahrzehntelang Bleileitung in Wohnung - wie die Espabau Bleivergiftung von Mietern in Kauf nimmt" und "Weser-Kurier" (WK) und Weser-Report" gehören zu "Findorffer Geschäftsleute"").
Über die weiteren Verbindungen der Espabau bitte hier weiterlesen...

Bitte auch lesen: "Umweltbehörde und Gewerbeaufsichtsamt verweigern Aufklärung von Umweltvergehen auf Espabaubaustelle")
Doch, wenn sich die Methoden der Espabau nicht mehr so richtig vertuschen lassen, macht der WK schon mal Ausnahmen. Dazu bitte lesen: "Katastrophale Organisation bei Espabau-"Modernisierung" - Mieter taten sich gegen erbärmliche Zustände zusammen"
und
"Grüner Bausenator: bester Service für den "Paten von der Weser" - Null Service für die Bürger"

Radio Bremen-Reporterin bekommt Preis für nichtssagenden Beitrag von Radio Bremen

Am 11.November machte die B&B-Reporterin Anke Plautz einen kurzen Bericht über ein von Unbekannten an der Bremer Stephani-Kirche aufgehängtes Banner, das ein aus dildoähnlichen Objekten aufgemaltes Kreuz zeigte
Dazu mußte sich Frau Plautz nicht weit bewegen. Quasi nur vor die Tür, denn die Kirche ist nur wenige Schritte vom Radio Bremen Propagandahauptquartier entfernt. Manche meinten schon das Banner hätte Radio Bremen selbst angebracht.
Der Bericht war nicht weiter aufregend und entsprach eher dem Level einer Schülerzeitung. Frau Plautz gewann für den Bericht einen Preis beim "Bremer Fernsehpreis" ( ARD-Regionalwettbewerb 2017 . Plautzes Beitrag sei ein "feuilletonistisches Kleinod". Praktischerweise vergibt Radio Bremen den Preis an sich selbst, denn er wird von "Radio Bremen im Auftrag der ARD" vergeben.
Dazu bitte lesen: "Unternehmen für Bremen“ vergibt Preise an sich selbst - "Weser-Kurier" vergibt Preise an "Weser-Kurier"" und ""Zeitschrift der Straße": Wie die Diakonie an sich selbst Auszeichnungen vergibt"

WK-Reporert Fesser:
keine Ahnung aber Body-Cams für private Security verteidigen

Der Weser-Kurier (WK)-Reporter André Fesser verteidigte Bodycams für private Securitys obwohl diese nicht zulässig sind.
Weiterlesen...

Wie die WK-Propagandistin Beneke die DKP-/KPD-Vergangenheit von Stahlwerke-Betriebsräten vertuschte

Am 18.11.17 brachte die wwesr-Kurier-Propagandistin Meren Beneke auf einer halben Seite mit Fotos einen Artikel über den Ex-DKP-Funktionär Peter Sörgel und den KPD-Funktionär Eicke Hemmer, ohne deren linksfaschistische Vergangenheit zu erwähnen, obwohl sie in ihrem Artikel sogar den kommunistischen Einfluß auf den Betriebsrat nennt.
Weiterlesen unter "SPD-Genossin Sörgel: Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts"...

B&B kürzte Zeugenaussage

Weiterlesen unter: "Polizei stuft Täter erst als harmlos, 2 Tage später als gefährlich ein"...

Islamistischer Kommandeur war als Flüchtling getarnt in Bremen - Bremer Medien vertuschten

Ein islamistischer syrischer Kommandeur, der "Nusra-Front" Abdul Jawad al-K. , lebte 2014 als Flüchtling getarnt in Bremen. Die Bremer Medien vertuschten das. Al-K. soll 2013 in Syrien zusammen mit Gleichgesinnten auf bestialische Weise 36 Polizisten, Verwaltungsangestellte und Milizionäre des Assad-Regimes getötet haben. Dies schrieb der Spiegel 36/2017 anläßlich des Gerichtsverfahrens gegen diesen Mann. Und weiter heißt es im Artikel: "Der Prozess legt auch die Frage nahe, wie viele der Menschen, die Schutz suchend aus dem syrischen Kriegsgebiet nach Deutschland kamen, vor allem Täter sind und nicht Opfer" Spiegel "

B&B-Propaganda fürs "Friedensforum"

Am 3.11.17 machte B&B-Autorin Marianne Strauch, unter dem Titel "Porträt einer 84-jährigen Friedenskämpferin" Propaganda für Ingeborg Kramer, Angehörige der Evangelischen Frauenkirche die eng mit dem linksgerichteten und DKP-nahen Bremer Friedensforum" kooperiert, und stellt sie als Pazifistin und Friedensaktivistin dar. Kramer steht seit 1981 jede Woche auf dem Bremer Marktplatz um mit Plakaten gegen NATO und den Westen zu agitieren. Natürlich auch gegen Atomkraftwerke, aber nur gegen die westlichen, während Russland AKWs weltweit exportiert..
Ingeborg Kramer "verdient" dabei gut an dem Staat den sie kritisiert: Ihr Ehemann war Schulleiter in Bremen
B&B 3.11.17
Zu Buten&Binnen bitte lesen "Shakespeare Company" und Uni machten Theaterstück für Linksfaschisten - wie B&B Täter zu Opfern macht"

Kramer steht auch hinter Arn Strohmeyer, jahrzehntelang Bremer Nachrichten Politredakteur, und seinem Boykott von israelischen Waren. Zu Strohmeyer bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
Kramer arbeitet mit Annegret Gerns und Barbara Heller zusammmen. Zur kommunistischen Familie Gerns lesen: ""Wie WK-Reporter Theiner KPD-Massenmörder-Unterstützer Gerns zu Opfern macht"
Zu Barbara Heller lesen: "
Barbara Heller, die Egestorff-Stiftung, die Linke und das „Bremer Friedensforum“