Medien

EX-WK-Reporterin Gerdts-Schiffler, Sprecherin des Innensenators, weigert sich zu "sprechen"

Die frühere Weser-Kurier-Reporterin Rose Gerdts-Schiffler, gleich danach Pressesprecherin des SPD-Innensentors, wurde von einem Bürger per Mail gebeten Stellung zu nehmen, warum Anfragen per Mail an den Senator für Inneres nicht beantwortete werden, und der Eingang dieser Mails trotz Eingangsbestätigungsaufforderung nicht bestätigt werden. Frau Gerdts-Schiffler antwortete nie. Grund dieser Mail war die Weigerung der Bremer Polizeiführung (bzw. deren Falschaussagen) Auskunft zur Duldung von Demonstrationen zu geben, bei denen verbotene politische Symbole gezeigt wurden. Dazu bitte auch lesen: "Polizei toleriert verbotene
PKK-Symbole "
Zum Journalismus der Frau Gerdts-Schiffler bitte auch lesen:
"WK-Journalistin Gerdts-Schiffler wird Pressesprecherin des Innensenators", "Weser-Kurier verschweigt SPD-Zugehörigkeit der obersten Datenschützerin" und "Bremer Vizechef SPD-Stadt wegen Vergewaltigung verhaftet - Bremens Medien vertuschen - WK: halbe Seite über K.O.-Tropfen - kein Wort über Frank Schmitz"

RB und WK intensivieren ihre Propaganda-Zusammenarbeit

Am 9.1.18 berichtet der Weser-Kurier (WK) darüber, dass Radio Bremen und der Weser-Kurier (WK) bei der Propaganda für Bremen kooperieren. Auf der Webseite des WK seien nun auch die Beiträge von „Buten un binnen“ zu sehen.
Und dann wirds richtig übel, wie der WK und Radio Bremen die Leser/Zuschauer täuschen: Der WK schreibt: "Die Kooperation soll einen Beitrag zum langfristigen Erhalt einer vielfältigen Medienlandschaft im Land Bremen gewährleisten. Der journalistische Wettbewerb der Redaktionen beider Häuser bleibt aber bestehen". RB-Chefredakteurin Andrea Schafarczyk: „Zwei starke Partner vernetzen sich, um den Bremerinnen und Bremern ein noch besseres journalistisches Angebot zu machen." Und WK.Chefredakteur Moritz Döbler sieht "die Zusammenarbeit als wertvollen Schritt." Zu Herrn Döbler bitte lesen: "Die parteipolitischen Verfilzungen der WK-Führung"

"Vielfältige Bremer Medienlandschaft" ist eine Lüge

Tatsache ist aber: Journalisten wechseln schon seit langem munter zwischen RB, WK und dem "Weser-Report" hin und her. Und von einer vielfältigen Medienlandschaft in Bremen zu sprechen, ist eine glatte Lüge.

Dazu bitte lesen: "Radio Bremen schränkt Meinungsfreiheit ein" und "WK-Reporter Theiner drohte hbpublik, wenn wir seine Mails an uns veröffentlichen" und "Weser-Report(er) und TAZ-Reporter im "Schlachthof"-Vorstand"

Weser-Kurier vertuscht SPD/Grüne Parteiverfilzung von „Verbänden“, die "radikale Verkehrswende wollen

„Mit radikalen Mitteln möchten vier Bremer Verbände eine ökologische Verkehrswende vorantreiben. Parkraum knapp und teuer machen – darin sehen sie einen zentralen Hebel zur Eindämmung des privaten Autoverkehrs." so heißt es in einem Weser-Kurier (WK)-Artikel am 3.2.18 "Parkplätze in Bremen sollen knapp und teuer werden" auf der Titelseite. Was die WK-Autorin Elke Hoesmann komplett vertuscht: diese Verbände werden von Grünen und SPD gesteuert.
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RB-Kameramann :
Mutter SPD-Politikerin

Der Radio Bremen-Kameramann Luer Wangenheim ist der Sohn der Bremer SPD-Politikerin Edith Wangenheim, die Beiratssprecherin des Beirates Woltmershausen und AWO-"Koordinatorin" ist.

Zu SPD- und grünen Genossen bei Radio Bremen lesen: "Radio-Bremen-Referent als SPD-Politiker im Beirat Findorff" und "Vom grünen Wahlkampfleiter zum Politikchef bei Radio Bremen"
Luer Wangenheim arbeitete auch mit RB-Filmemacher Eicke Besuden zusammen, der wiederum mit Pago Balke arbeitet. Zu Balke lesen: "Die "Reisenden Werkschule Scholen" und ihre politischen Verbindungen"
Zu Frau Wangenheim lesen: "SPD-Genossin Wangenheim kannn Behauptungen bezüglich des "Zuckerwerk" nicht belegen" und "Die AWO - Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“

Jobcenter Chefin: halbe Seite Belangloses im WK

Eine ganze Seite mit großem Foto bekam die Bremer Jobcenter-Chefin und Ex-PDS (Partei Der Spitzel)-Mitarbeiterin Susanne Ahlers am 25.03.18 im Weser-Kurier (WK). Autor der Fake-News-Produzent Frank Hethey (zu ihm lesen: "WK-Reporter Hethey: Fake-News auf der Titelseite" und "WK-Reporter Hethey vertuscht daß "Elefant e.V." ein Verein der Grünen ist".)
Titel dieser völlig belanglosen Story: : „In Bremen ist das Radfahren so herrlich normal!“
Auf einer ganzen Seite durftge dann Ahlers völlig belangloses zum Thema Radfahren von sich geben. Zu Ahlers lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

Besonders peinlich ist Ahlers Äußerung, in Bremen sei das Radfahren so herrlich normal", denn Bremens Radfahrer scheren sich nicht mal ansatzweise um Regeln und Rücksichtnahme. Aber möglicherweise ist das auch für Frau Ahlers normal. z. B. Fahren in Fußgängerzonen.

WK-Chefredakteur Döbler als Saubermann im "schmutzigen" Umfeld

Am 25.03.18 gibt es im "Weser-Kurier" ein interessantes Foto anläßlich der Aktion "Bremen räumt auf"
Die sogenannte Umweltinitiative "Bremen räumt auf" bestand 2018 u. a. aus dem "Weser-Kurier" (WK)-Chefredakteur Moritz Döbler (zu ihm lesen: "Die parteipolitischen Verfilzungen der WK-Führung"), dem grünen Genossen Umwelt-, Bau- und Verkehrssenator Lohse, der in allen Ressorts unfähige Projekte betreibt und SWB-, Sparkassen-, Entsorgung Nord- und GEWOBA-Funktionären (bei letzterer Firma ist/war Lohse wiederum im Aufsichtsrat).
Zur SWB lesen: "Die Verfilzungen von SWB und EWE mit Parteigenossen" und "Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat.und wie man sich gegenseitig sponsort", "WK-Reporterin Bilanceri und das Literaturhaus gesponsort von Senator für Kultur, Radio Bremen, SWB und Uni Bremen" und auf dieser Seite: "WK vertuscht: Bei Hansewasser weiterhin SWB- und BEB-Seilschaften"
Zur Sparkasse: "Familie Lenz: SPD, KPD, Gewerkschaft, Sparkasse, "Neue Heimat".
Zur "Entsorgung Nord": "D
er Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, CDU, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen".
zur GEWOBA: "J
ustiz verweigert Infos zu Korruptionsermittlungen von Firmen die für Bremen arbeiten" und "Der Neue Heimat (GEWOBA)-Skandal, die SPD und die Gewerkschaften"

Stadtreinigung machte sauber bevor "Honoratioren" kamen

Einer unserer Mitarbeiter konnte vor ein paar Jahren am Findorffer Torfhafen beobachten, wie eine solche Aktion ablief. Auch da waren die "Honoratoren" Bremens u.a. Politiker, demonstrativ mit dem Besen angetreten. Allerdings hatte ein paar Tage vorher auffälligerweise die Stadtreinigung extra dort sauber gemacht (nach wochenlanger Vermüllung) und nur dekorativ ein paar Müllreste zurückgelassen, damit die anwesenden Politiker dort wenigstens noch ein bißchen zu tun hatten und medienwirksam noch ein paar überzeugende Fotos von sich machen lassen konnten.
Zu Herrn Döbler: "WK-Chefredakteur Moritz Döbler spricht "Bund der Steuerzahler" Kompetenz ab"

Frank Schildt (SPD) Bremen, Vorsitzender des Hörfunkrates beim Deutschlandradio

Der Bremer SPD-Genosse Frank Schildt wurde 2018 Vorsitzender des Hörfunkrates beim Deutschlandradio (DLF). Der Aufsichtsrat des "Deutschlandradio", oder auch "Deutschlandfunk" genannt, ist fast komplett mit der Politik verfilzt. Er vertuscht dies jedoch auf seiner Webseite. Und wie der dLF beim Bremer BAMF-Skandal täuscht, dazu lesen: "Bremer Oberregierungsrätin verdächtigt des Verstoßes gegen Asylgesetz in über Tausenden Fällen zugunsten jesidischer Kurden - Die Berichterstattung des SPD-gesteuerten Deutschlandradio: Vertuschen und Täuschen: Bremer BAMF wäre überfordert"

Verbraucherzentrale-Chefin Oelmann im Verwaltungsrat Radio Bremen

Die Bremer Verbraucherzentrale-Chefin Oelmann sitzt 2018 im Verwaltungsrat von Radio Bremen. Zur Rot/grün verfilzten Verbraucherzentrale lesen: "Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand"

Weser-Report:
verdeckte PR für SWB

Das Anzeigenblatt „Weser-Report“ (WR) fällt immer wieder dadurch auf, das es unter dem Vorwand eines Artikels, verdeckte PR für Bremer Unternehmen macht. Und manchmal für Bremer Unternehmen mit äußerst schlechtem Ruf, wie der SWB, die aber sowohl gute Anzeigenkunden des „Weser-Report“ sind, als auch, wie im Fall der SWB, von Politikern gesteuert werden.
Am 2.Mai. 2018 schrieb der WR-Reporter Robert Lürssen einen Artikel „Zählernummer ist der Schlüssel“. In diesem gibt er vor über unseriöse Energieanbieter informieren zu wollen und läßt als „Mahner“ und „Warner“ die SWB zu Wort kommen, die sich so als seriöser Anbieter (Strom, Gas, DSL) darstellen darf, was sie in keiner Weise ist. Wer sich im Web in den Kritiken der SWB umschaut, wird schnell feststellen, dass die SWB ihre Kunden unverschämt behandelt und systematisch belügt. auch einer unserer Mitarbeiter kann aus eigener Erfahrung dieses Verhalten der SWB in allen Bereichen wie Strom/Gas/DSL bestätigen.
Zum parteiverfilzten Mutterkonzern der SWB, der EWE lesen: "Die Verfilzungen von SWB und EWE mit Parteigenossen"

Wie die Bremer Medien die Verbindungen von kurdisch-jesidischen Organisationen zur Linkspartei vertuschen

Im April 2018 wird bundesweit über staatsanwaltliche Ermittlungen gegen die Bremer Oberregierungsrätin und Leiterin des Bremer Bamf, Ulrike Bremermann, wegen des Verdachts des mehr als 1000fachen Verstoßes gegen das Asylbewerbergesetz ermittelt. Ihr wird vorgeworfen speziell kurdische-Jesiden unter Umgehung des Rechts als Asylbewerber anerkannt zu haben.
Wie die Bremer Medien die intensive Verfilzung von jesidischen Verbänden mit der Partei "Die Linke" vertuschten, dazu lesen: "Bremer Oberregierungsrätin verdächtigt des Verstoßes gegen Asylgesetz in ca. 2000 Fällen zugunsten jesidischer Kurden - Die Bremer Jesiden und ihre Verbindung zu "Die Linke" und einem Ex-Weser-Kurier-Journalisten - Bremer Medien vertuschen Verbindungen zur Linkspartei"

Wie der Weser-Kurier erneut verhinderte dass die rechtswidrigen Methoden Ihres Vereinsmitgliedes Espabau bekannt wurden

Der Weser-Kurier (WK) sitzt zusammen mit der Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU, in der diverse Politiker in entscheidenden Positionen sitzen, im Verein "Findorffer Geschäftsleute"
Anfang 2018 berichtete der WK in diversen großen Artikeln über gesetzeswidrige Methoden der Wohnungsbaugesellschaften GEWOSIE und VONOVIA (22.03.18). Die Machenschaften der ESPABAU publik zu machen, verhinderte der WK jedoch mit perfiden Methoden.
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WK vertuscht:
Stiftung SPD-geführt

Am 27.03.18 schrieb der WK-Journalist Aljoscha-Marcello Dohme einen Artikel über die "Stiftung Neue Verantwortung". Diese habe in einer Studie zur Bundestagswahl im letzten Jahr herausgefunden, dass Falschmeldungen nicht aus Russland oder von Linkspopulisten dominiert würden, sondern von Rechtsextremen, insbesondere aus dem Kreise der AfD.
Was Aljoscha-Marcello Dohme vertuscht: Der Vorsitzende der Stiftung ist zu dem Zeitpunkt ein Gewerkschafts- und SPD-Genosse: Michael Zissis Vassiliadis Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und seine Lebensgefährtin Yasmin Fahimi, ehemalige Generalsekretärin der SPD und seit 2017 SPD-Bundestagsabgeordnete, wo sie dem linken Parteiflügel der SPD-Bundestagsfraktion angehört. Auch Fahimi hatte einene TopJob bei IG BCE) als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE).
Die Studie hätte ergeben, dass die meisten Fake News von Medien, Parteien beziehungsweise von einzelnen Politikern und nicht von gewöhnlichen Internetnutzer kommen. Da hätte Herr Dohme bei seiner eigenen Zeitung dem Weser-Kurier recherchieren können, die Fake-News produziert und sie noch nicht mal, wird sie ertappt, richtig stellt. (sieh nächster Artikel) Und viele dieser Fake News wären durch Plattformen wie den „Faktenfinder“ der ARD-„Tagesschau“ aufgedeckt worden. Die "Tagesschau"? Ausgerechnet wird hier einer der größten Vertuscher erwähnt. (Zur Tagesschau lesen: "B&B unterschlug die Vertuschungen und politische Verfilzung der Tagesschau")
Zum Journalismus des Aljosha-Marcello Dohme bitte lesen: "Waterboarding"-Tod von Schwarzafrikaner bleibt ohne Folgen - Der eine wird ersäuft für 0,13g Kokain - der andere bekommt für 1800g eine Prominenten-Führung durch die Kunsthalle "
Dohme schreibt übrigens auch für die "Frankfurter Rundschau", einer Zeitung, an der die SPD beteiligt ist.

Brut- und Setzzeit:
systematische Fake-News von Weser-Kurier und Weser-Report"

Alle Jahre wieder veröffentlichen die Bremer Medien, "Weser-Kurier" (WK) (Kristin Hermann) und "Weser-Report" (WR) (Bettina Gössler) und Buten&Binnen" (Ulla Hamann) Meldungen zur Anleinpflicht von Hunden während der Brut- und Setzzeit. Auch 2018. Diese Meldungen bestehen ausnahmslos aus Fake-News. der Grund: einerseits weil diese "Journalsiten" sich nicht mal die Mühe machen, amtliche Verordnungen durchzulesen und stattdessen voneinander abschreiben, bzw. völlig unseriöse wuellen befragen, vermutlciha ber, weil es diesen Propagandajournalsiten nicht um die Wahrheit, sondern um die mediale Beeinflußung der öffentlichen Meinung im Sinne der rotgrünen Landesregierung geht.

B&B übernahm Fake-News vom Weser-Kurier

Besonders interessant war die Reaktion bezüglich der falschen Berichterstattung von RB-Reporterin Ulla Hamann, die in einem Bericht behauptete: Hunde in Bremen immer an die Leine. Auf eine Beschwerde was ihr wirrer Kommentar solle, antwortete sie selbst interessanterweise gar nicht, sondern ihr Redaktionsleiter: Man hätte diese Information - Hunde müßtenin bremen überall an die Leine - vom Weser-Kurier. Kein Witz!
Die Medien, anstatt sich durch einen kurzen Mausklick zu informieren, schreiben tatsächlich voneinander ab und das seit Jahren. Sie bringen damit seit Jahren immer dieselbe Falschmeldung. Das allerdings kann keine Dummheit mehr sein, sondern muß als Vorsatz bewertete werden. Denn was Radio Bremen diesbezüglich anbetrifft, so war schon vor Jahren B&B-Chef Frank Schulte darauf hingewiesen worden. (Dazu lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür? - Die Falschmeldung von Radio Bremen und dem Weser-Kurier")
Übrigens wurd in dem B&B-Beitrag der Propagandajournalist Hauke Hirsinger (früher beim WR, dann bei Radio Bremen auch im Vorstand vom "Kulturzentrum Schlachthof") mit seinem Hund "Bibo" gezeigt, der sehr einer Rasse ähnelt, deren Haltung in Bremen verboten ist, bzw. nur mit Maulkorb geführt werden darf. Nachgefragt, ob Hirsinger da nicht illegal eine in Bremen verbotene Rasse halte, schriebd er.....auffälligerweise nur der Hund gehöre diesen Rassen nicht, an unterschlug aber die Hunderasse des Herrn Hirsinger zu nennen und fügt an, man müsse ihn vor Veröffentlichung seiner Antwort informieren. Das, obwohl schon bei der ersten Kontaktaufnahme mitgeteillt wurde, man wolle die Antwort veröffentlichen.

In der Desinformationskampagne gegen Hunde, die von Radio Bremen, "Weser-Kurier" und "Weser-Report" gemeinsam betrieben wird, behaupteteten kurze Zeit später in ihren Zeitungen die beiden "Journalistinnen", oder bessser gesagt, "Fake-News-Produzentinnen, Kristin Hermann (WK) und Bettina Gössler (Weser-Report), Hunde müßten während dieser Zeit im gesamten Bremer Stadtgebiet an die Leine. Eine Falschmeldung.
Einer unserer Mitarbeiter schrieb beide Journalistinnen an. Doch eine Antwort, warum sie diese Fake-News verbreiten, erhielt er nicht. Frau Gössler - früher beim WR zuständig für die "Klatsch-Kolumne" - schrieb nur: sie hätte den Bericht auf Basis einer Pressemitteilung des Tierschutzverbandes verfasst und ihr erschließe sich der Fehler nicht. Doch welchen "Tierschutzverband " meinte sie? Denn einen "Tierschutzverband" gibt es nicht. Das fragten wir sie ebenfalls. Erhielten aber keine Antwort. Vermutlich war es die Pressemeldung des "Bremer Tierschutzvereins (dort führend die Ehefrau des SPD-Innensenators Mäurer). Doch diese Pressemeldung deckt sich in keiner Weise mit dem was Gössler schrieb. Die Pressemeldung gab korrekt wieder, was jeder in den entsprechenden Gesetzen lesen kann: Eine generelle Anleinpflciht für Hunde in der stadt Bremen - ausser in wenigen Ausnahmen - gibt es nicht! Und die Brut- und Setzzeit bezieht sich nicht auf umbautes Stadtgebiet.
Zum Weser-Report auch lesen: "Wie der Weser-Report Staats -Propaganda 1:1 übernimmt" und "Chefredakteur des Weser-Report möchte Keine Kritik mehr auf Bremens Internetseite"

Auch keine Antwort gab es, warum diese beiden "Journalistinnen" sich nicht einfach das Bremer Ortgesetz §6 Abs 3 und die Bremer Hundeverordnung § 5 Abs. 2 ansahen, die die Behauptung, Hunde müßten in der betreffenden Zeit überall an die Leine, widerlegen.
Doch diese Fake-News der Bremer Medien diesbezüglich haben seit Jahren System: dazu lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür?
Zur Fake-News-Produzentin Kristin Hermann lesen:
"WK-Reporterin Hermann täuschte bei Standesamt-Tumulten" und "Weser-Kurier hilft DKP-Chef" und ""Flüchtlingshilfe Bremen" und "Die Linke"")

Anstatt Fake-News-Korrektur,
Fake-News -Wiederholung vonder WK-Reporterin Willborn

Anstatt diese Fake-News zu korrigieren wiederholte der WK am 18.3.18, 22.04.18 (diesmal die Fake-News Produzentin WK-Reporterin Nina Willborn) und am 5.06.2018 (diesmal veröffentlicht der wK vorsichtshalber nur mit Kürzel: "IKL") diese Fake-News. Der wK schrieb immer wieder dieselbe Lüge:"Mit dem Beginn der Brut- und Setzzeit herrscht in Bremen nun stadtweit Leinenpflicht für Hunde. Diese gilt bis 15. Juli auf allen Freiflächen. Wer seinen Vierbeiner trotzdem laufen lassen will, dem bleibt nur das einzige eingezäunte Auslaufareal am Rande des Carl-Goerdeler-Parks."
Im Bericht am 22.4.18 hieß es dann wahrheitswidrig: Rechtlich gesehen ist es in Bremen so: Freilaufende Hunde dürfte man eigentlich nirgendwo sehen. Es gibt zwar kein Gesetz über eine generelle Leinenpflicht, aber so viele Ausnahmen von der grundsätzlichen Erlaubnis, dass Bremens Hundehalter "schlechte Karten haben." Fake-News Produzentin Willborn weiter: "Und wo kein Naturschutzgebiet mit besonderen Bestimmungen ist, sind meistens entweder abgegrenzte Parks und Grünanlagen oder Bereiche, in denen sich viel Menschen aufhalten. Überall dort gilt Leinenpflicht, das ganze Jahr.
Für die Fake-News Produzentin Willborn besteht also Bremen nur aus Naturschutzgebieten, Parks, Grünanlagen und Menschenansammlungen. Zumindest wenn es für ihre Fake-News passt.
Es gibt ein Sprichwort: "Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt." Das passt zur Berichterstattung des Weser-Kurier, aber auch Weser-Report und Buten&Binnen, bei diesem Thema.

Die Falschaussagen des Stadtjägermeisters Tempelmann

Dann zitiert Willborn noch den uninformiertesten aller, die sich immer wieder zu dem Thema äußern, den Stadtjäger Harro Tempelmann, den sie sagen läßt: "Das ist einfach so. Hier überlappen sich so viel Naturschutzgebiete. Doch in der Stadt Bremen gibt es so gut wie keine Naturschutzgebeite. Aber Tempelmman ist ein Wiederholungstäter. Zu dem, bei diesem Thema völlig inkompetenten Stadtjäger Tempelmann lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür? - Holt sich der Jägermeister seine Vorschriften von kommerziellen Promotionagenturen?

WK-Chefredakteur Döbler deckte Fake-News seiner Mitarbeiter

Weser-Kurier-Chefredakteur Moritz Döbler deckt die Fake-News seiner Mitarbeiter. Befragt, wie er zu den Fake-News seiner Journalistin Kristin Hermann bezüglich der Hundeverordnung stehe, behauptete dieser, entgegen der Wahrheit, die Regelung sei so gefaßt, dass quasi in der gesamten Stadt Bremen Hunde an die Leine müßten.
Zu Döbler auf dieser Seite lesen: "
WK-Chefredakteur Döbler als Saubermann im "schmutzigen" Umfeld

Chefredakteur Döbler belügt
seine Leser

Eine glatte Lüge des Herrn Döbler, die die betreffenden Verordnungen eindeutig widerlegen ( Ortgesetz §6 Abs 3 und die Bremer Hundeverordnung § 5 Abs. 2, ). Wenn man dann noch - im günstigsten Fall - rechtlich völlig uninformierte Polizisten nimmt (im ungünstigsten Fall kriminelle Polizisten, die bewußt das Recht beugen) und den SPD-gesteuerten Bremer Tierschutzverein (dort in der Führung die Ehefrau des Bremer Innensenators Mäurer, dessen Pressesprecherin die Ex-WK-Journalistin Rose Gerdts-Schiffler ist), bedarf es keiner Verschwörungstheorie mehr, um eine gezielte Kampagne zu vermuten, die Fakten schaffen soll. (Zu solchen Polizisten bitte einen hbpublik Leserbrief lesen: "Polizei zwang Bremer widerrechtlich Hund anzuleinen")
Wenn es im Sinne der Durchsetzung der jeweiligen, an der Macht befindlichen Politiker ist, aber auch der eigenen wirtschaftlichen Interessen, lügt und täuscht die Monopolzeitung Weser-Kurier wo sie nur kann. Dazu lesen:"WK vertuscht Machenschaften des Vereinsmitgliedes Espabau) .
Zu der Verfilzung von WK-Reportern mit der Politik lesen: "Von den Medien in die Politik/Staat"

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ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt
Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert. Wenn man Zeitung liest, ist man desinformiert".
Mark Twain
Nicht immer ist das, was Bremer Medien verbreiten die Wahrheit. In einem Bundesland Bremen, in dem es nur einen Staatssender Radio Bremen und eine Tageszeitung gibt, ist naheliegend, daß die Berichterstattung oft eher Propaganda ähnelt, anstatt wirkliche Information zu sein. Sieht man sich an, wer die Kontrolle über die Bremer Medien hat (siehe auf den folgenden Seiten), ist das nicht verwunderlich.

Der Hübotter-Clan und Radio Bremen

Am 10.3.18 kam in Buten&Binnen (B&B) als Konferenzteilnehmer der "Grünen Zukunftskonferenz" zu Wort: Johannes Hübotter.
Johannes Hübotter arbeitet u.a. für die Facklams (Lür-Kropp-Hof) und ist der Sohn des Ex-DKP-Funktionärs Klaus Hübotter, der als Immobilienmakler glänzende Geschäfte mit dem Bremer Staat macht, eng verbunden ist mit Radio Bremen (Sendesaal) und dessen Kinder teilweise in seinen Firmen und/oder bei staatlich subventionierten Bremer Unternehmen tätig sind.
Dazu lesen: "Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon" und "Die Hübotters, die Werbeagentur „Planet Mutlu“ und das Verwaltungsgericht" und "Trickserei zwischen RB und Hübotter beim Sendesaal?"

Tafel: WK vertuscht dass Tafel-Chef grüner Parteigenosse ist

Im Weser-Kurier (WK)-Artikel vom 14.3.18 durfte der grüne Parteigenosse und Bremer "Tafel"-Chef, Uwe Schneider, (seine Ehefrau ebenfalls Grüne, Schwachhausener Beiratsmitglied) als Gastautor einen Artikel veröffentlichen: "Besser verteilen statt vernichten". Zu dessen Lebenslauf schrieb der WK: "Unser Gastautor ist Vorsitzender der Bremer Tafel. Vor Übernahme dieser ehrenamtlichen Aufgabe war der 63-Jährige viele Jahre in Führungspositionen der Logistik und als Unternehmensberater tätig."
D
er WK vertuschte, dass Schneider grüner Parteigenosse ist und früher 12 Jahre Bundeswehroffizier war. Zu den parteipolitischen Verfilzungen der "Tafeln" lesen: "Die (Bremer) Tafel verfilzt mit der Politik"

WK-Propaganda für Bremen: Fake-News vom WK-Reporter Lakeband

Am 3.03.2018 machte der Weser-Kurier (WK) wieder mal Propaganda für Bremen. Diesmal gleich auf mehreren Doppelseiten. Das passiert besonders dann, wenn es vorher kritische Äußerungen über Bremen gab (in der Zeit kritische Äußerungen zu Bremen von einem der OHB-Manager), oder schlechte wirtschaftliche Entwicklungen, wie die Ankündigung von Airbus besonders viele Stellen im Werk Bremen zu streichen, oder von Hachez die gesamte Produktion von Bremen nach Polen zu verlagern.

Als Autor dieses auf mehreren Doppelseiten angelegten Propaganda-Artikels war nur ein Kürzel angegeben: STL. Dahinter verbirgt sich Stefan Lakeband.

Handelskammerpräsident Fonger konnte 1000ende neue Jobs nicht beweisen

Abgesehen von ganz wenigen kritischen Stimmen von Bürgern kamen im WK die üblichen Bremer "Honoratioren" (Parteigenossen, Wirtschaftsvertreter) zu Wort, die - natürlich - positiv über Bremen sprachen. So z. B. der Handeskammerpräsident Matthias Fonger, der behauptete, es wären in Bremen Tausende neue Arbeitsplätze entstanden. Eine Äußerung, die unpräziser nicht sein kann, da, abgesehen davon, dass er dies - auch auf Nachfrage unsererseits - nicht belegte, er nicht mal einen Zeitraum nannte, in welchem das geschehen sein sollte. (Dazu lesen "Jobs weg in Bremen")
Und Während Fonger groß von Tausenden neuen Stellen tönte, las man in einem, allerdings nur im Mini-Format veröffentlichten Artikel zeitgleich im WK, von der Ankündigung des Luftfahrtunternehmens Airbus viele Stellen im Werk Bremen zu streichen.

Fake war nur ein "Fehler"

Natürlich durften im WK auch die gefakten Arbeitslosenzahlen für Bremen nicht fehlen. Die jedoch waren , wie üblich beim WK, gefakt.
Übrigens: Wir fragten beim WK, hier Moritz Döbler, nach warfen seiner Zeitung Fake-News vor und bekamen Antwort vom Autor des Artikels: hinter dem Kürzel STL verbirgt sich der einschlägig bekannte WK-Reporter Stefan Lakeband. Auf die Frage, warum er - wie üblich beim WK - Fake-News verbreite bezüglich der Erwerbslosenzahlen, behauptete er das wäre ein Fehler gewesen.
Hier gehts zu den "Fehlern" des Herrn Lakeband: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Jobcenterchefin Ahlers betrog selbst bei ALG-Leistungen und hat bis heute nicht gelernt was Wahrheit heißt" und "Die Fake-News des WK-Journalisten Stefan Lakeband" und "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen" und "WK-Reporter Lakebands Halbwahrheiten: 8000 neue Arbeitsplätze"

Im Schnoor gehts bergab: Propaganda von B&B soll helfen

Ungefähr zeitgleich gab es eine "Wochenserie" des Propagandasenders Buten&Binnen" (B&B) über den Schnoor. Wer aber in den letzten Jahren den Schnoor aufmerksam beobachtete, konnte den Niedergang dieser Touristen"meile" feststellen. Immer mehr kleine Geschäfte schlossen und schließen dort und werden notdürftig durch von der Stadt Bremen finanzierte Projekte ersetzt. (Beispiele: "Ausspann", Kulter&Integration, Plattdeutsches Institut). Wie bestellt wirkten da Aussagen in der B&B-Schnoor-Wochenserie, dass Anwohner erklärten, sie wünschten sich wieder mehr Schwergewicht auf das Wohnen im Schnoor zu legen.
Ähnlich lief die Proapganda bei der Geschäftsmeile "Am Wall" oder die Berichterstattung über die Obernstraße. In beiden Straßen gab es zu der Zeit - seit Jahren - massive Leerstände (Stand 2018).

B&B-Propaganda folgte: angeblich nun über 25.000 neue Jobs in Bremen

Am 18.3.18 machte die Propagandasendung "Buten&Binnen" (B&B) dann weitere Propaganda über das ominöse "Jobwunder" in Bremen. Titel "gute Konjunktur immer mehr Betriebe in Bremen"
"B&B" behauptete seit 2012 gäbe es in Bremen fast 25.000 mehr Beschäftigte im Vergleich zu 2012 und zeigte dazu eine nichtsagende Statistikkurve, die nicht erklärte, ob es sich bei diesen Jobs z. B. um größtenteils Minijobs handelte oder Arbeitsstellen bei denen die Beschäftigten so wenig verdienen, dass sie sich den Rest vom Jobcenter holen müssen (Bürgerarbeit/Aufstocker).
Dazu lesen: "Jobs weg in Bremen"

Zur selben Zeit: Privatinsolvenzen nahmen stark zu

Auch interessant: fast gleichzeitig berichtet der "Weser-Kurier" (WK) dass in Bremen die Privatinsolvenzen 2017 stark zugenommen hätten

"B&B"-Quelle:
SPD-gesteuerte Arbeitagentur

Besonders interessant ist aber die Quelle dieser Statisitk: die Bundesagentur für Arbeit (BA) . deren Vorstandschef, Detlef Scheele - wie praktisch - ist ein SPD-Genosse. Und die BA ist bekannt für gefälschte Zahlen. So gibt sie regelmäßig die Zahl der Erwerbslosen mit ca. der Hälfte des tatsächlichen Wertes an, da einfach Erwerblose über 58, oder solche die sich in Weiterbildungs-/Qualifizierungsmaßnahmen (an den wiederum Gewerkschaften und Parteigenossen verdienen), oder Aufstocker in der Statistik nicht mitgezählt werden.
Auffällig: diese B&B-Propagandameldung kam etwa zeitgleich zu der Abwanderung des Schokoladenherstellers "Hachez" nach Polen Meldung.
Besonders interessant war dann, dass B&B Unternehmer auftreten ließ, die alle "positiv in die (Bremer) Zukunft blickten". So z. B. den Geschäftsführer der Firma AMCO. B&B-Sprecher: "Und auch AMCO ist auf Wachstumskurs"
Der Geschäftsführer von AMCO sagte: "Wir werden noch neue Mitarbeiter einstellen".
M
erkwürdig nur: Ging man ca. Wochen später auf die AMCO Webseite, sah man unter "Karriere" nichts von konkreten Einstellungsangeboten. Sondern nur einen Hinweis auf "Folgen Sie AMCO auf XING" Klickte man diesen Link an, sah man bezüglich AMCO auf "XING" unter "Jobs": "Jobs: (0). Aktuelle Jobs: Dieser Arbeitgeber hat gerade keine offenen Stellen bei XING ausgeschrieben "

WK vertuscht:
Ex-Stasi-IM im DGB-Haus

Am 16.2.18 berichtete der Weser-Kurier (WK) über eine Veranstaltung im DGB-Haus ""Bezahlbarer Wohnraum für alle". Mit dabei Andrej Holm, Co-Autor der Studie „Neue Wohnungsgemeinnützigkeit", Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky, und Norbert Schepers von der "Rosa-Luxemburg-Stiftung".
Was der WK vertuschte: Andrej Holm, verhinderter Staatssekretär, war Stasi-Mitarbeiter und "Rosa Luxemburg-Stiftungs-Mitarbeiter., die "Rosa Luxemburg-Stiftung" ist ein Stasi-Offiziers-Sammelbecken und Joachim Barloschky ist Ex-DKP-Funktionär.

Zu Andrej Holm lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin", Absatz: "Die Stasi-Verbindungen der Partei für die Jobcenterchefin Ahlers arbeitete"
Zur "Rosa Luxemburg-Stiftung" lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"
(zu den Barloschkys bitte lesen: "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV")
D
er WK-Autor des Artikels: Matthias Holthaus. studierte an der Uni Bremen Politologie. Zur Uni Bremen bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen"

Stellvertrendender WK-Chefredakteur Auermann kommt von SED-Zeitung

Marcel Auermann wurde im Oktober 2017 stellvertretender Chefredakteur und Head of Digital beim „Weser-Kurier“ (WK). Davor war er seit 2013 in der Chefredaktion des „Nordkurier“ (Neubrandenburg) und vorher bei der „Heilbronner Stimme".
Hervorgegangen ist der Nordkurier aus der Zeitung „Freie Erde“, dem ehemaligen Organ der Bezirksleitung Neubrandenburg der SED.
Über 40 IM's der Stasi, arbeiteten Mitte der 80ziger Jahre in der Redaktion der "Freien Erde". Der "Nordkurier sträubte sich jahrzehntelang seine SED-Vergangenheit zu veröffentlichen. Dies machte er erst 23 Jahre nach Ende der DDR.
Die Auflage des "Nordkurier" ging seit 1998 um fast die Hälfte zurück.

Bei der „Heilbronner Stimme" war Auermanns Chefredakteur Uwe Ralf Heer: Dessen Ehefrau Katja Heer war bei „Beckground TV“, das wiederum Reinhold Beckmann, ARD-Moderator, gehört.
Zu Beckmann bitte lesen: „Die Flüchtlingshilfe, die Grünen, der Sportreporter und die chinesische Firma, die in einer Fabrik produzieren ließ, in der über 1000 Arbeiter starben“

WK vertuscht:
Bei Hansewasser weiterhin SWB- und BEB-Seilschaften

Am 7.2.18 berichtet der WK-Journalist Jürgen Theiner auf der Titelseite in einem langen Artikel und in einem Kommentar über einen Bremer, der die Rechtmäßigkeit der Höhe der Bremer Abwassergebühren, erhoben durch die Firma "Hansewasser", anzweifelt und deswegen klagt. Was Theiner vertuscht: das Sagen haben dort weiterhin auch alte SWB- und BEB-Seilschaften.
2 Geschäftsführer von "Hansewasser" waren vorher bei der SWB bzw. BEB.
Weiterlesen: "Hansewasser Geschäftsführer vorher bei SWB und BEB"
Zur BEB bitte lesen: "Der BEB-Skandal" und zu den Machenschaften um die SWB bitte lesen: "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni"" und "Wie "Hansewasser" die Bürger verdummt"
Dazu auf dieser Seite lesen: "
WK-Chefredakteur als Saubermann im "schmutzigen" Umfeld"
Und: "Die Verfilzungen von SWB und EWE mit Parteigenossen"

WK vertuscht:
Ex-DGB Bremen Sprecher verantwortlich für VW-Dieselabgasversuche mit Affen/Menschen

Der Weser-Kurier brachte am 31.1.18 eine halbe Seite "über den Skandal, dass VW aneinem Versuch beteiligt war, bei dem Affen und Menschen Dieselabgase einatmeten.
Der VW-Pressesprecher Thomas Steg, trat deswegen zurück. Was der WK vertuschte:
Steg war erst Journalist, dann Pressesprecher des DGB-Niedersachsen/Bremen, später niedersächsischer SPD-Pressesprecher, stellvertretender Leiter des Kanzleramtes unter Schröder und stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung.
Der niedersächsische Ministerpräsident und Ex-Richter Stephan Weil saß zu der Zeit im VW-Aufsichtsrat. Dessen Frau, Rosemarie Kerkow-Weil, bekam Topjob in Bremen. Dazu bitte lesen: "Wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten einen Top-Job in Bremen bekam"

WK vertuschte auch weitere IGMetall- und SPD-Verbindungen von anderen VW-Funktionären

Auch die politischen Verbindungen von Stegs Nachfolger vertuschte der WK, denn Jens Hanefeld war persönlicher Referent verschiedener Staatssekretäre und Leiter des Büros Staatssekretäre im Auswärtigen Amt.
Genausowenig erwähnte der WK in einem Artikel am 13.5.17 die IGMetall- und SPD-Mitgliedschaft des VW-Personalchefs Osterloh, der bei VW wie ein Ersatzvorstand agiert. Gegen Osterloh ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Untreueverdachts im Zusammenhang mit Aufwandsentschädigungen für den Betriebsrat. Osterloh eigentlich einfacher VW-Bandarbeiter verdient bei VW mindestens 200.000 Euro jährlich (In guten Jahren können sich Zahlungen an ihn auf ca. eine halben Million Euro summieren. Quelle FAZ 12.5.17) . Osterloh war vorher Stellvertreter von Klaus Volkert, Duzfreund von Gerhard Schröder und IGMetall-Bonze der wegen eines Korruptionsskandals im Juni 2005 zurücktreten mußte. (wie auch der Namensgeber von "Hartz IV“, Peter Hartz, SPD-und IGMetall-Bonze und Ex-VW-Personalvorstand und IGMetallbonze Klaus-Joachim Gebauer, (seinerzeit ging es um Untreue. Hartz wegen Spesenmissbrauch bezüglich Prostituierter und Lustreisen verurteilter Straftäter, hatte seinem Parteigenossen, dem VW-Betriebsratsvorsitzenden und IGMetall-Bonzen Volkert Millionen zugeschusterte und Prostituierte aus Konzerngeldern bezahlt.

WK-Journalist Mlodoch vertuscht leerstehende Wohnungen bei Vereinsmitglied Espabau

IAm 26.7.2018 2018 schreibt der Weser-Kurier Journalist Peter Mlodoch einen Kommentar, in dem er sich über Vermieter empört, die jahrelang Wohnungen leerstehen lassen: "Es kann angesichts verzweifelter Wohnungssuchender nicht angehen, dass skrupellose Eigentümer Mietshäuser über Monate und Jahre leer stehen lassen, um nach Umwandlung oder Neubau satte Gewinne einstreichen zu können"
Als ihm mitgeteilt wird, dass die Wohnungsgenossenschaft Espabau, mit dem der Weser-Kurier zusammen mit dem "Weser-Report" in einem Verein sitzt, den "Findorffer Geschäftsleuten", in Bremen genau das macht, zeigt er keine Reaktion.
Wie der WK noch mehr vertuscht, was sein Vereinsmitglied Espabau angeht, lesen: "Wie der Weser-Kurier erneut verhinderte dass die rechtswidrigen Methoden Ihres Vereinsmitgliedes Espabau bekannt wurden"
Zu Mlodoch und wie er die DKP-Verbindungen in Bremen vertuscht, lesen: "Herbert Behrens: Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier - PR vom WK-Journalisten Mlodoch, der DKP- und WK-Vergangenheit verschweigt"

Ex-DKP-Funktionär Barloschky bekommt dank Weser-Kurier ein Podium auf der Breminale - Bruder ist Organisator

Der Bremer Ex-DKP-Sekretär Joachim Barloschky, der später wie seine Schwester Katja, ebenfalls Ex-DKP-Funktionärin, Bremer Staat im öffentlichen Dienst war, darf dank des Weser-Kurier, der für den Barloschky-Clan schon früher permanent Propaganda machte, auf der Breminale 2018 seine Erfahrung als 68er zum besten geben. Organisator der Breminale 2018: Boris Barloschky, der immer wieder wechselnde Tätigkeiten finanziert vom Bremer Staat erledigte.
(Dazu lesen: "Die Breminale und ihre politischen Verbindungen" und "Die DKP-Seilschaften in Bremen - Die Ex-DKP-Genossen Barloschky")

Bremer BAMF-Skandal:
Bremer Medien berichteten erst, wenn es sich nicht vermeiden läßt

WK-Bericht erst Monate später: "Syrischer Kriegsflüchtling" wurde später Wolle-Park Immobilienbesitzer

Der Bremer Weser-Kurier berichtete erst Monate später nachdem andere Medien veröffentliochten, dass ein, vom Brmer BAMF anerkannter vorgetäuschter "syrischer Kriegsflüchtling", der Namen, Herkunft und Geburtsdatum änderte mit Hilfed es Bremer BAMF änderte und später zusammen mit seinem Bruder Besitzer von fast 20 Wolle-Park-Wohnungen wurde. Und die Bremer Oberregierungsrätin Bremermann war zu der Zeit Bremer BAMF-Chefin.
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4 Seiten Werbung für den WK im WK

Am 18.6.18 machte der Weser-Kurier in seiner eigenen Zeitung über 4 Seiten Propaganda für sein Projekt Leihfahrräder in Bremen. Initiator des Projekts: David Koopmann, Leiter Märkte ( Werbe- und Lesermarkt, Marketing, Drittgeschäft und Kundenservice) bei der Bremer Tageszeitungen AG. Die WK-Mediengruppe ist auch Gründer von "Nordwest-Ticket" und "City Post"

Interview mit WK-Reporter Assmann, der für krimenelle Machenschaften von Bremer Behörden keine Zeit hat

In dieser üblen PR in eigener Sache gab es ein Interview mit dem Kooperationspartner des WK, der vom Steuerzahler subventionierten BSAG, hier Hajo Müller, kaufmännischer Vorstand und Vorstandssprecher der Bremer Straßenbahn AG. Autor des Interviews: WK-Reporter Mario Assmann. Bekannt dafür keine Zeit mehr zu haben, wenn es um Hinweise zu illegalen Methoden von Bremer Beamten geht. Dazu lesen: "Investigativer" WK-Reporter Assmann hatte plötzlich keine Zeit mehr für "Investigatives"

WK vertuscht SPD-Medienbeteiligung

Verlogener WK und SPD-Bundespräsident Steinmeier

"Madsack feiert 125. Geburtstag - Steinmeier fordert Medienvielfalt" so titelt der "Weser-Kurier" (WK) am 16.6.18. Verlogener gehts nicht.
Die wachsende Konzentration auf dem Medienmarkt hätte nach Ansicht von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine höhere publizistische Verantwortung der großen Medienhäuser zur Folge. Sie müssten dafür sorgen, dass Zeitungen und Online-Portale unabhängig berichten könnten, sagte Steinmeier am Freitag bei einem Festakt zum 125-jährigen Bestehen der Madsack Mediengruppe. „Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien in möglichst großer Vielfalt.“, so SPD-Genosse Steinmeier.
Was für eine Täuschung durch den SPD-Bundespräsidenten und den WK. Von der ARD bis zum Weser-Kurier gibt es eine SPD-Dominanz in den Medien und sogar Ex-SED-Genossen haben Führungspositionen (siehe "Nachrichtenticker" oben auf der Seite).
Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG besitzt unter anderem 15 regionale Tageszeitungen ((u. a. Hannoversche Allgemeine Zeitung, Neue Presse Hannover, Göttinger Tageblatt, Märkische Allgemeine Zeitung). Und die SPD ist über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft" (DDVG) größte Kommanditistin von Madsack.
Zur Verfilzung des WK mit Madsack lesen: "Wie die SPD an Dumpinglöhnen verdient" und "Verlogener Weser-Kurier: gegen miese Löhne bei der Post, aber selbst Dumpinglöhne zahlen"

Weitere SPD-DDVG Medien-Beteiligungen:
- 100%: „Westfälische Verlagsgesellschaft mbH“ mit
13,1% an „Zeitungsverlag Westfalen“, Essen-Dortmund (Westfälische Rundschau)
- 100%: „Oliva Druck- und Verlagsgesellschaft“
mit 32,5%: „Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft“ (Cuxhavener Nachrichten, Niederelbe-Zeitung)
-100%: „Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft“ - 100%: „vorwärts-Buch Verlagsgesellschaft“
- 100 %: „Presse-Druck“
mit 57,5%: „Zeitungsverlag Neue Westfälische“, Bielefeld (Neue Westfälische), mit rund 51%: „Tivola Publishing“ (Edutainment, Lernsoftware und Kinderbücher), mit 65,67%: „Öko-Test Holding“
- 100 % an der Öko-Test Verlag GmbH
- 47,5%: „Bayreuth Druck + Media“
, mit 62,5%: „Nordbayerischen Kurier Zeitungsverlag“ (Nordbayerischer Kurier)
- 40%: „Dresdner Druck- und Verlagshaus“ (Sächsische Zeitung, Morgenpost Sachsen)
- 35%: „Frankenpost Verlag“, Hof (Frankenpost)
, mit 30%: „Suhler Verlagsgesellschaft“ (Freies Wort, Südthüringer Zeitung)
- 30%: „Druck- und Verlagsanstalt ‚Neue Presse‘“ (Neue Presse Coburg)
- 100%: „Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft“ (Leipziger Volkszeitung, Dresdner Neueste Nachrichten)
und an den privaten Radiosendern FFN, Hit-Radio Antenne und Radio 21 beteiligt
- 9 % : „Rheinland-Pfälzische Rundfunk“ (RPR1)

Alte "WK-Bekannte" dürfen sich über Straßenschilder empören

Juni 2018
Wie so oft, wenn "alte Bekannte" (oder politisch Verfilzte) von Bremer Medien ein Problem haben, sind die Bremer Medien, auch wenn es noch so lächerlich ist, gerne bereit darüber zu berichten...in diesem Fall besonders gerne, weil es die Kampagne gegen parkende Autos (aufgesetztes Parken) unterstützt, die aktuell von den Grünen und der SPD via verdeckt mit den Grünen agierender Initiativen/Vereine geführt wird.
So im Weser-Kurier am 16.6.18. Von Anwohnerbeschwerden gegen einen Schilderwald in der Inselstraße ist da die Rede. Wer sich in dem langen Bericht empören darf: Magali Trautmann. Diese aber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bremen. (Zur Uni Bremen und ihren politischen Verbindungen lesen: " Sie beschwerte sich über Verkehrsschilder vor ihrem Gartenzaun. Ihr Ehemann: Justus Trautmann, Lehrer Gesamtschule West.(vorher Vegesack).
Justus Trautmann bekam bereits am 19.03.2014 und 19.3.17 PR im WK: Gymnasium Vegesack: „Wir merken schon, dass der Umgang miteinander immer rauer wird, und durch den Respekt-Tag wächst das Gefühl für dieses wichtige Thema“, sagt Geschichts- und Politiklehrer Justus Trautmann, der sich in der Respekt-AG engagiert."
Eine weitere Empörte: Ilka Rautenstrauch vom Künstlerinnenverband Bremen
Auch Rautenstrauch bekam schon PR im Syker Kurier, der zum WK gehört.
Ob WK oder Radio Bremen: Es läuft häufig nach demselben System ab. Zuerst werden über Leute - bevorzugt mit Partei- oder staatlichen Verbindungen - PR-Beiträge veröffentlicht und dann dürfen sich eben diese zu ihren privaten Problemen in den Bremer Medien äußern. Dazu auch lesen: "Die politischen Verbindungen der„Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281“ und "Hochschullehrer Stoevesandt ruft zum illegalen Radfahren auf - PR vom Weser-Kurier"
Wie anders dagegen, wenn es dem WK nicht politisch ins Konzept passt. Dazu lesen: "Weser-Kurier will Vergehen von eigenem Vereinsmitglied Espabau nicht veröffentlichen", "Wie der Weser-Kurier die Diskussion um rücksichtslose Radfahrer verharmlost" und "Verkehrsschilder für Fußgänger werden abgebaut, die für Fahrradfahrer aufgestellt"

Linke und grüne Solidarität für totalitäre Staaten kein Thema für Bremer Medien

Die Bremer Medien vertuschen die Solidarität von Grünen und Linken mit dem totalitären Nicaragua.
2018 gibt es Aufstände gegen die sozialistische Regierung von Nicaragua unter Daniel Ortega. Grund u.a. Steuererhöhungen und Sozialleistungskürzungen. Nach Angaben des Zentrums für Menschenrechte (Cenidh) sind allein in zwei Monaten 164 Menschen bei Demonstrationen gegen das sozialistische Regime ums Leben gekommen, 1400 wurden verletzt. Das totalitäre Regiem in Nicaragua soll sogar Pestizide gegen Demonstranten eingesetzt haben. Ein großer Unterstützer früher: die totalitäre DDR.
Die Bremer Linke, DKP und Grüne bekundeten aber ihre Solidarität mit dem Nicaragua-Regime. Dazu lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen" und "GEW-Solidarität mit faschistischen Staaten"

Übrigens: Henning Scherf, Bremer SPD-Ex-Bürgermeister und Ex-"Brechmitteljustizsenator war 1983/84 als Arbeitsbrigadist in Nicaragua. Sein Freund war der Ex-Commandante und Polizeipräsident von Managua, Enrique Schmidt, (späterer Minister im Sandinisten-Regime), der auch beim SPD- Bundesparteitag reden durfte.
Für die Bremer Medien war die Verbindungen der Bremer Linken, Grünen, die teilweise beim Bremer Staat arbeiteten, nicht erwähnenswert. Logische, wenn Unterzeichner dieser Solidaritätsaufrufe für Nicaragua u.a. der Radio Bremen-Personalratsvorsitzender Bernd Graul waren.

B&B vertuschte, dass PDS/SPD-Genossin Gleichstellungsbauftragte der Arbeitnehmerkammer ist

Aufgrund einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen der Arbeitnehmerkammer und ihrer Gleichstellungsbeauftragten Esther Schröder, berichtet B&B ausführlich über diesen Vorfall. Vertuscht aber Schröders politische PDS/SPD-Vergangenheit.
Weiterlesen....

WK täuscht bei Polizeipräsenz am Bahnhof - Gruppenwagen meistens leer

Weiterlesen "Innensenator täuscht bei Polizeipräsenz am Bahnhof - Gruppenwagen meistens leer"

Staatsanwalt ermittelt gegen "Tafel" - B&B vertuscht Parteiverbindungen von Geschäftsführer

Am 7.06.18 berichtet B&B, dass die Staatsanwaltschaft gegen vier "ehrenamtliche" Mitarbeiter der "Tafel" Bremerhaven ermittelt. Zu Wort in dem Beitrag kommt der Geschäftsführer der "Tafel", Manfred Jabs. "B&B" vertuschte, dass Jabs SPD-Genosse ist.
Zur grünrot-verfilzten "Tafel" hier weiterlesen...

Die Halbwahrheiten der Bremer Medien beim Angriff von Syrern auf Polizisten

Am 4.6.18 berichtete im Weser-Kurier in einem Mini-Artikel und Buten&Binnen" (B&B ) am 3.6.18 über den Angriff auf Polizisten in Oslebshausen in der Schragestraße, bei dem ca. 100 Polizisten (inklusive Verstärkung aus Niedersachsen) eingesetzt waren, da Mitglieder einer syrischen Hochzeitgesellschaft (ca. 400 Personen) die Polizisten angriffen, nachdem die Polizei dort zu einem Streit unter den Gästen gerufen worden war. Allerdings erwähnte en die bremer Medien mit keinem Wort, dass es sich um eine syrische Hochzeitsfeier handelte. Das aber berichteten erstaunlicherweise nichtbremer Zeitungen wie die MK-Kreiszeitung und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ )
Dazu auch lesen:
"Syrischer Junge totgeprügelt - Polizei kam erst 5 Tage später"

Bremens Propagandamedien vertuschen Identität der beschuldigten Bremer BAMF Oberregierungsrätin

Es kam , wie es kommen mußte, wenn man die Bremer Propagandamedien "Weser-Kurier" und "Radio Bremen" und deren politischen Hintergrund und seine Verwicklungen mit der Flüchtlingsindustrie kennt. (dazu und zu den politischen Verbindungen der Bremer Flüchtlingshelfer lesen "Die "Reisenden Werkschule Scholen" und ihre politischen Verbindungen" und "Die Flüchtlingshelferin Petra Scharrelmann, die DKP und die linke Hetze". Übrigens: Claudia Paliwoda, Bremer DKP-Kandidaten für die Bundestagswahl 2017 ist/war "pädagogische Fachkraft" in der Flüchtlingshilfe. (Mehr dazu lesen: "Joachim Barloschky, die DKP/TAZ-Journalistin, die Grüne vom KBW und die Bremer SPD-Genossin die Generalstaatsanwältin wurde").
Kampagnenartig wird der beschuldigten Oberregierungsrätin Bremermann, den anderen Beschuldigten und ihren Rechtsanwälten ein Podium gegeben.
So durfte u.a. Bremermanns Anwalt Erich Joester die Unschuld seiner Mandantin ausführlich darlegen. Er behauptete laut WK: "B. sei eine gewissenhafte und gründliche Beamtin mit hervorragenden Kenntnissen im Asylrecht"
Als hätte jemals ein Rechtsanwalt erklärt sein Mandant sei schuldig.

Grüner Ex-Wahkampfleiter darf für B&B über Bremer BAMF-Skandal berichten

Jochen Grabler, grüner Ex-Wahkampfleiter, Politikchef von Radio Bremen darf über den Bremer BAMF-Skandal berichten.
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