Medien

In seinem Kommentar am 30.1.11 hält der Weser-Kurier-Journalist DIETRICH EICKMEIER es für zulässig, dass Richter des Bundesverfassungsgerichts "parteipolitisch engagiert" sind. Doch wenn das ein CDU-Politker macht, ist das für Herrn Eickmeier nicht in Ordnung.
Er bezieht sich auf den Fall von Saarlands CDU-Ministerpräsident Peter Müller der möglicherweise Bundesverfassungsrichter wird. Ob Herr Eickmeier auf dem "Bremer Auge" blind ist? Oder ob er dafür ist, dass nur der Richter wird, der einer bestimmten Partei angehört.

WK verschweigt Affäre des SPD-Richters Schulz

Kein Wort verliert Eickmeier über den aktuellen Fall: Die Affäre des SPD-Richters und Ex-Bremerhavener Bürgermeisters Schulz, der munter zwischen Politik und Justiz hin- und herwechselt.
So paßt es auch ins Bild, daß der WK seinerzeit keine Zeile darüber schrieb, wie Rainer Mattern, Chef des Rechnungsprüfungsamts um seinen Job Angst haben mußte, weil er die Vorgänge um die Geldverschwendung durch den damaligen Bürgermeister Schulz anprangerte: Mattern damals: „Die wollen mich loswerden, koste es, was es wolle.“
Der Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken (SPD) ließ gar das Privatleben von Mattern ausforschen. Die Lokalzeitungen informierten Beneken über einen Sanatoriumsaufenthalt des Amtsleiters.
(Quelle: FOCUS 21.10.202)
Siehe "Die Affäre schulz", weiterlesen...

Wie Weser-Kurier und Nordwestradio zuviel Interessierte an der Ausländerbehörde vermeiden

Am 22.1.11 veröffentlichte der WK die öffentliche Veranstaltung des "Nordwestradios Unterwegs" "Abschiebung statt roter Teppich - Ist die Ausländerbehörde ignorant?" Es hieß dort: "...diskutieren am heutigen Sonnabend Experten in einer Gesprächsrunde von "Nordwestradio unterwegs. Mit der Frage befassen sich ab 15.05 Uhr im Bremer Presse-Club, Schnoor 27/28, unter anderem Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), SPD-Fraktionsvorsitzender Björn Tschöpe (SPD) und CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Röwekamp (CDU). Der Eintritt ist frei, Gäste sind willkommen."

Doch die V
eranstaltung fand bereits am Vortag (19.1.) statt!
Auf der Website des Nordwest-Radios muß man diese Veranstaltung erst lange suchen, obwohl es sich ja um etwas Aktuelles handelt. Erst im unteren Teil wird man fündig:
Sehr klein unter WEITERE THEMEN. Das Nordwestradio veröffentlicht zwar nicht Einladungen zu Veranstaltungen die schon längst stattgefunden haben, aber kündigt diese auch nicht rechtzeitig an, sodaß Interessierte diese einplanen könnten.
Es liegt nahe, daß die Macher dieser Events, die ja schon auf Grund des vollen Terminkalenders der teilnehmenden Politiker lange im Voraus geplant werden müssen, kein sonderliches Interesse daran haben, daß zuviel Bürger kommen.
Man könnte bei dieser Angelegenheit von Zufall ausgehen, wenn nicht Ähnliches schon mal abgelaufen wäre.
Auch bei dem Thema "Sparen statt Fördern - Die ungewisse Zukunft der Ein-Euro-Jobs" und ""Bürgerarbeiter" - ein neues Modell?" Veranstaltungstermin war der 19.1.11 veröffentlichte das "Nordwestradio auf deren Website diese Veranstaltung erst am selben Tag.

"2011 bringt viele neue Jobs in Bremen"? Eine Meldung und ihr Hintergrund

Am 13.1.10 veröffentlicht der WK auf Seite 1 einen großen "Aufmacher"artikel mit der Überschrift: "2011 bringt viele neue Jobs in Bremen"

Er bezieht sich dabei auf den Personaldienstleister Adecco. Insgesamt hätte Adecco dazu bundesweit für den jährlichen Stellenindex 387000 Stellenanzeigen in 40 Printmedien in 2010 untersucht.
Was der Weser-Kurier nicht erwähnt, aber einiges erklärt hätte: Niemand anderes als Ex-SPD-Minister Clement hat den Vorsitz des "Adecco Institutes zur Erforschung der Arbeit", das vollständig vom Adecco-Konzern finanziert wird und Teil des Unternehmens ist. Ziel dieses Instituts:
Mittels Primär- und Sekundärforschung sowie durch Konferenzen und Diskussionsforen soll auf die Öffentlichkeit eingewirkt werden.

Übrigens , man muß sich nicht allzusehr mit dem Arbeitsmarkt auskennen, um zu wissen, daß die Anzahl an Stellenangeboten nicht wirklich etwas über die tatsächlich zur Verfügung stehenden Stellen aussagt:
Es ist eine altbekannte Tatsache, daß Firmen um für sich Werbung zu machen, die kostengünstigere Schaltung eine Werbeanzeige als Stellenangebot tarnen - obwohl sie gar kein Personal suchen. Außerdem werden Minijobs mitgezählt.

WK verschweigt: seit 2004 sind mehr als 5800 Stellen abgebaut worden

Was der WK verschweigt: seit 2004 sind mehr als 5800 Stellen in Bremen und Umgebung abgebaut worden.

WK-Forum:
Statt Leserbeiträge Werbung von Immobilienmaklern

Am 9.5.11 schreibt die Firma "interhomes" unter dem Usernamen "interhomes" einen Werbebeitrag in eigener Sache. Noch Monate später 30.7.11 steht dieser Beitrag im WK-Forum.
Klar ist damit: Der WK läßt Werbung im Forum zu, obwohl seine Forumsregeln dies nicht gestatten. dort liest man unter Forumsregeln unter anderem :
"Fremd- und Parteiwerbung ...sind ebenfalls nicht gestattet." und "Für kommerzielle Angebote oder Gesuche ist im Forum kein Platz.":

"Hier der Wortlaut von "Interhomes" im WK-Forum: "Der Artikel ist relativ kurz und gibt einen guten, aber komprimierten Überblick. Interessierte finden viele zusätzliche Informationen zum Immobilienkauf im Internet. Unter test.de der Stiftung Warentest und unter den Webseiten der Verbraucherzentralen gibt es viele wertvolle Informationen. www.heizspiegel.de informiert über Energiefragen auch unter www.interhomes.de/de/bauseminar-anmeldung.html lässt sich ein kostenloses Mini-Seminar in 22 Folgen zu Fragen von Bau und Kauf abrufen das aus der Praxis wertvolle Entscheidungsgrundlagen für Leute bietet die nur einmal im Leben bauen oder kaufen. Haftungsfragen, Finanzierungsfragen und vieles mehr wird besprochen, Fallstricke für den Käufer erklärt. Vorherige Information kann für jeden der sich mit Bau oder Kauf beschäftigt sehr viel Geld sparen. Das Schönste ist dass alle diese Informationen kostenlos zur Verfügung stehen und ohne irgendeine Verpflichtung genutzt werden können."

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Wie der WK sein
Forum zensiert

Der Weser-Kurier betreibt ein eigenes Online-Forum. Doch scheint es so zu sein, daß der WK dieses Forum nach Belieben zensiert und Forumsteilnehmer sperrt, wenn ihm die Meinung der Forumsteilnehmer nicht genehm ist. Uns liegen entsprechende Hinweise vor.

Doch ist es nicht allein bedenklich , daß der WK zensiert. Es ist vor allem die perfide Methode dieser Zeitung, wie sie es macht. Denn die Zensur ist nicht für andere Forumsteilnehmer erkennbar. Der zensierte und gesperrte Forumsteilnehmer verschwindet einfach spurlos. aus dem Forum (Sozusagen die virtuelle General-Videla-Methode).

Das lief in der Regel folgendermaßen ab:
Veröffentlichte ein Forumsteilnehmer Informationen über Wirtschaftsbosse oder Bremer Politiker und deren Verbindungen untereinander, oder wie deren Familienmitglieder mit "Sahnejobs" versorgt wurden, wurde dem Forumsteilnehmer Verunglimpfung und Beschimpfung unterstellt. Wurde Kritik am Weser-Kurier geäußert, wurde seitens des WK erklärt für so etwas sei das Forum nicht gedacht.

Kurze Zeit später wurden solche Forumsteilnehmer dann gesperrt - ohne daß die die Foren-Öffentlichkeit das mitbekam.

Dabei scheute sich der WK nicht bei Nachfragen nach zensierten Beiträgen durch Unwahrheiten den wahren Vorgang zu verschleiern: Auf eine Nachfrage nach einem "verschwundenen" Beitrag dessen Überschrift der WK wohl aus technischen Gründen seinerzeit noch nicht gleich mitlöschen konnte, behauptete deren Mitarbeiter kurzerhand, der Forumsteilnehmer hätte wohl nur die Überschrift veröffentlicht. Der WK habe deshalb ja nur einen leeren Beitrag gelöscht.

Ein aktuell krasses Beispiel wie der WK seine Zensur durchsetzt: Ein Forumsteilnehmer schreibt in einem Beitrag, daß der WK seiner Meinung nach Leserbriefe selektiert und er meint, daß der WK keine wirklich unabhängige Presse darstellt. Daraufhin rückt der WK den Forumsteilnehmer allen Ernstes in die Nähe des Nationalsozialismus, weil das Wort "selektiert" von den Nazis benutzt worden sei. Außerdem behauptet der WK er sei beschimpft worden.

Als der Forumsteilnehmer versucht mit der Veröffentlichung von immer wiederkehrenden Namen von Leserbriefschreibern zu kontern, die zu den politischen und wirtschaftlichen "Honoratioren" Bremens gehören, um damit zu belegen, das der Verdacht begründet ist, wird dieser gesperrt.

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