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Bernd Schneider:
Ein Propagandajournalist
beim Weser-Kurier

Gibt es beim Weser-Kurier Auftragsjournalisten? Dieser Eindruck kann entstehen, wenn man die Berichterstattung des Weser-Kurier Journalisten Dr. Bernd Schneider verfolgt, der kurz nach den hier geschilderten Vorfällen Sprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann wurde.
Es ist genau dieser Bernd Schneider, dessen Dauerthema beim WK das Thema Injobber /Bürgerarbeit /Jobcenter zu sein scheint.
Beispiel seiner Berichterstattung, in der er nachweislich (erneut) falsche Informationen verbreitet, ist sein Artikel vom 18.4.2011.
Dort läßt er einen der Nutznießer von 1-Euro.-Jobs, Bernd Scheda, Geschäftsführer des "Kulturzentrums Lagerhaus/AUCOP" behaupten, daß Erwerbslose nach einem 1-Euro-Job gute Chancen am Arbeitsmarkt hätten. Daß dies nicht stimmt, widerlegt sogar die Bundesagentur für Arbeit selbst.
Bitte weiterlesen unter: "Wie der WK gezielte Desinformation betreibt „AA: Wir haben zu 80 Prozent Blödsinn finanziert.“

Wie sich die Zeiten ändern! In den achtziger Jahren wurden im Kulturzentrum "Lagerhaus"/"Aucop" auch schon mal die Methoden der den Staat bekämpfenden Terrororganisation ROTE ARMEEFRAKTION (RAF) verherrlicht - heute bekommt dieses Zentrum Staatsgelder.
Zu anderen Lagerhaus-Mitarbeitern, die heute "Karriere" bei Bremer Staatsfirmen machen bitte lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal" für die Propaganda der B&B-Reporter Uwe Wichert und Anna Pajak - BRAS-Mitarbeiter wußten schon immer wo die EU-Töpfe"

Im Jahr 2014 arbeitet für das Kulturzentrum "Lagerhaus"/"Aucop" für das Projekt "Dance4lifve" , Boris Barloschky als Schul- und act4life-Koordinator Dieses Projekt wurde genauso von der EU mitbezahlt, wie seine vorherige Arbeitsstelle die BBV (Bremer Bootsbau Vegesack).. Er ist ein Bruder von Katja und Joachim Barloschky. beide waren im Staatsdienst (Sie war Geschäftsführerin der BAGmbH und er Stadtteilmanager beim Amt für Soziale Dienste) und beide langjährige DKP-Funktionäre. Zur dubiosen Rolle von der Linken Bernhard und Boris Barloschkys Geschwistern, den Ex-DKP-Funktionären Joachim Barloschky und dessen Schwester Katja beim Betrug um den Verein "Interkulturelle Werkstatt Tenver (IWT) bitte lesen: "Barloschky, „Die Linke“ Bernhard und der IWT-Betrug"
Zu Lagerhaus und Aucoop bitte lesen: "Lagerhaus / Aucoop - Wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt")

Wie schon in Schneiders Artikel vom 20.12.10 (Lesen Sie dazu bitte auf dieser Seite: "Die WK-Propaganda für 1-euro-Jobs: ALG II-Empfänger, zahnlos und drogenabhängig") stellt Schneider erneut einen Zusammenhang zwischen Erwerbslosen und Alkohol-, Drogenproblemen und Depressionen her. Verfolgt man seinen Schreibstil zum Thema Erwerbslose, entwickelt sich dieses immer wiederkehrende Vorurteil, das er in seinen Artikel veröffentlicht, durch diese Art der Wiederholung zu einer regelrechten Hetzkampagne.
Während er noch im letzten themenbezogenen Artikel dieses schmutzige Geschäft selbst betreibt, läßt er es diesmal durch Bernd Scheda erledigen. Herr Scheda hat selbstverständlich ein ureigenes Interesse, das so darzustellen. Schließlich verdient er an jedem 1-euro-Jobber. Denn ohne 1-euro-Jobber hätte das Umfeld von Herrn Scheda vielleicht keinen Job mehr.
Wie völlig logikfrei dabei die Berichterstattung dieses Journalisten Schneider ist, erkennt man spätestens an dem Satz: "..den kleinen Stadtpark Ostertor, der von einem Gärtner gepflegt wird - auch damit an dieser Stelle ein bißchen Grüne erhalten bleibt und das Viertel nicht weiter bebaut wird". Völlig logikfrei konstruiert er einen Zusammenhang zwischen Verhinderung der Bebauung von Freiflächen mit der Grünpflegearbeit von 1-Euro-Jobbern.

WK Journalist Schneider weigert sich, Beweise gegen illegale Methoden Bremer Behörden anzunehmen -
heute arbeitet er für diese

WK-Journalist Dr. Bernd Schneider wurde nachweislich im Jahr 2010 Dokumente angeboten, die belegten, daß die Bagis (heute Jobcenter) mit illegalen Methoden gegen Erwerbslose vorging. Doch Journalist Schneider weigerte sich - nachdem er anfänglich wörtlich "her damit" sagte, diese Beweismittel anzusehen.
2011 bekam dann Herr Schneider bei der Sozialbehörde einen lukrativen Job als Pressesprecher. Die Sozialbehörde ist die vorgesetzte Dienststelle der Bagis.
Zu Herrn Schneider bitte auch lesen: "Wie Sozialsenatorin und ihr Sprecher Bürger und Ortspolitiker für dumm verkauft "

„Haus und Grund“: Sprecher der Sozialsenatorin Bernd Schneider verbreitet Falschinformationen"

Zur "Tradition" Journalisten der Bremer Tageszeitung AG" oder deren Verwandte zu politischen Behördensprechern zu machen bitte lesen:
WK-Ressortchef wechselt in SPD-Ressort" / Von der "TAZ" zur Protokollchefin des Rathauses / - Via "TAZ" zum und RB zu den Grünen / - Via "TAZ" zur Diakonie / Tochter von BSAG-Chef Pietsch jetzt Moderatorin bei „Buten & Binnen / Radio Bremen: Moderator wird Kommunikationschef der BLG
und:
"Die Sprecherin der Sozialsenatorin verheirate mit Ex-Chef der Bremer Nachrichten"

Arbeiten Monopolmedien zukünftig noch enger zusammen?

Im März 2011 gab es im "Industrieclub" Bremen eine Diskussionsveranstaltung der "Medienmeile Bremen". Thema: "Perspektiven für den Medienstandort Bremen". Beteiligt: SPD, Grüne, CDU, FDP, Linke (hier Ex-WK-Mitarbeiterin Monique Troedel).
Die dort vertretene Meinung. Medienkompetenz sollte nicht mehr nur allein über den Bürgerrundfunk gefördert werden, sondern durch eine Medienakademie, die auf Vernetzung der Akteure setze.
Quelle: WK 22.3.11
Dazu lesen "Investigativer Journalismus made in Bremen. das Image Bremens voranbringen - Medienmeile trifft sich in Zechbau-Hotel"

Die Einflußnahme der Politik auf den RB-Rundfunkrat

Zeitweise saßen im RB-Rundfunkrat:
Maria Lemke-Schulte (SPD), Susan Mittrenga Parteichefin der Grünen, und Karin Jöns (SPD).

Radio Bremen, der Bremer Integrationsrat und der dubiose Mitarbeiter

Libuse Cerna, Redakteurin des Radio Bremen angeschlossenen „Funkhaus Europa“ ist gleichzeitig Vorsitzende des „Bremer Rates für Integration“. 2017 ist sie im "Bündnis Demokratie beginnt mit uns". Dazu bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"
(Zum Rat für Integration bitte lesen: "Bremer Rat für Integration: "SPD-Genossen, Grüne, Uni Bremen-Mitarbeiter")
Frau Cerna ist/war auch Dozentin an der Hochschule Bremen für "Europa und internationale Politik", obwohl sie nur Romanistik und Germanistik studierte. In der In der Villa Ichon des Ex-DKP-Funktionärs Hübotter nimmt Frau Cerna 2015 zusammen mit dem Deputierten der Partei "Die Linke" Rolf Gössner, der auch Richter am Staatsgerichtshof war, an einem Benefiz-Essen zugunsten von "Kultur" der "Villa Ichon" teil. Dazu bitte lesen: "Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen". 2016 bekam Libuse Cerna das Bundesverdienstkreuz. Im Dezember 2015 "würdigte" sie ihr Arbeitegebr, die Hochschule Bremen und Mercedes Benz im Rahmen des Diversity-Preises.

Vom "Kulturzentrum Lagerhaus" ist Recai Aytes 2015 im "Bremer Rat für Integration"

Ein weiteres Mitglied im "Bremer Rat für Integration" war die, wegen Ihrer Äußerungen gegenüber Islamkritikern umstrittene Bremer Uni-Professorin und SPD-Genossin Yasemin Karakaşoğlu. (Dazu bitte lesen: "WK-Journalist Hans-Ulrich Brandt enthält Lesern wichtige Fakten zu SPD-Professorin vor").

Abgesehen von dort angesiedelten SPD-Genossen und Vertretern der SPD-gelenkten AWO, wie Lucyna Bogacki, wird auf der Website des "Integrationsrates, Abdelhafid Catruat der ehemalige Leiter der "Interkulturellen Werkstatt Tenever" (IWT) als "in der Integrationsarbeit besonders erfahrene Person" bezeichnet.
Wie erfahren er war, sieht man an folgendem Vorgang:
In dessen Verein ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen der Falschabrechnung von Fördermitteln.
Ein ehemaliger Verwaltungsleiter des IWT hatte seiner Ehefrau ein Einkommen gezahlt, obwohl diese nie für den Verein tätig war.
Bei der IWT wurden mit „Beschäftigten“, die als MaßnahmeteilnehmerInnen über das Arbeitsamt bzw. die BAgIS zu hundert Prozent finanziert wurden, kommerzielle Aufträge (hier vornehmlich für große Wohnungsbaugesellschaften abgewickelt. Dabei wurden für Umzüge von der IWT 8 Euro Stundenlohn in Rechnung gestellt)
Ein weiterer Verdacht: Statt Rechnungen für erledigte Aufträge zu schreiben, habe der Verein „Spenden“ entgegengenommen. So sei die Mehrwertsteuer umgangen worden.

Interessant dazu sind Stellungnahmen im Zusammenhang mit der zweiten " Bremer Integrationswoche" 2010: Zahra Mohammadzadeh, migrationspolitische Sprecherin der grünen Bürgerschaftsfraktion bemängelte, die Veranstaltungen seien „türkisch-muslimisch dominiert.
„Wir waren angenehm überrascht, dass sich unsere muslimischen Freunde so gut präsentieren konnten“, sagte Grigori Pantijelew von der Jüdischen Gemeinde mit deutlich ironischem Unterton.
Quelle: WK 8/10

Die WK-Propaganda über VADIB

WK-Journalist Dr. Bernd Schneider schreibt in seinem Artikel vom 20.12.10, Herr Mühlmeyer, der Vorsitzender im Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen (Vadib), will sozialversicherungspflichtige Stellen in Ein-Euro-Jobs umwandeln.
Das wird Herrn Mühlmeyer leicht fallen: Ist er doch einer von denen, die eine regulär bezahlte Arbeitsstelle haben und zwar weil es Erwerbslose gibt. So scheut ersich nicht, den Erwerbslosen selbst die nur symbolisch bestehenden Beiträge zur Rentenversicherung oder normale Arbeitnehmerrechte, die sie als 1-Euro-Jobber nämlich nicht haben, streitig zu machen.
Doch wer die Organisation des Herrn Mühlmeyer kennt und weiß, daß dort in den Führungsetagen Leute sitzen, die aus Parteien kommen, die totalitären Regimen huldigten, muß sich eigentlich über nichts mehr wundern.
Die Behauptung, daß 1-Euro-Jobs nur ein halbes Jahr laufen ist dabei unwahr. Diese werden in Bremen zum Teil 3 mal um ein halbes Jahr verlängert. Nicht zulässig, aber Praxis. Und die verantwortlichen Stellen sehen weg.

Weiter läßt Schneider dann eine Sozialarbeiterin sagen: "Es ist eine Frage des Selbstwertgefühls....Eine sozialversicherungspflichtige Stelle nach dem Ein-Euro-Job ist für sie dann eine erste Bestätigung: Ich kann doch noch etwas, ich bin doch noch was wert".
Wer als Journalist allen Ernstes Leute sagen läßt - wie hier die Sozialarbeiterin, die ja nicht, obwohl "gemeinnützig" arbeitend, für einen Euro arbeitet - dass jemand durch einen solchen Job, der gerade mal ein halbes bis 1 Jahr dauert und meistens einen Lohn auf Basis des Existenzminimums bietet, ein Selbstwertgefühl bekommen würde, der verkehrt hier die Realität vollends.

B&B und Weser-Kurier prägen seit Jahren das Bild des ungebildeten Erwerbslosen

Doch wer die vielfältigen Verflechtungen der Bremer Medien in die Bremer Politik kennt, wird sich über eine solche Berichterstattung in keiner Weise wundern. Schließlich bemühten sich Sendungen wie "Buten & Binnen" und der "Weser-Kurier" über Jahre das Bild des angeblich asozialen ALG II-Empfängers, der ungebildet und unausgebildet ist und deshalb keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat in den Köpfen seiner Leser/Zuschauer zu installieren.

Der Autor des Weser-Kurier-Artikels Herr Schneider ist bezeichnenderweise der Gleiche, der weiteren Kontakt verweigert, wenn man ihm zum Thema ALGII-Empfänger Informationen bietet, die seine Artikel widerlegen.

Die WK-Propaganda für 1-Euro-Jobs: ALG II-Empfänger, zahnlos und drogenabhängig,
aber mit neuem Selbstwertgefühl

Hartz IV: Service wird besser" so titelt der WK-Journalist Dr. Bernd Schneider, üblicher Hofberichterstatter der Bagis, auf der ersten Seite in einem seiner Artikel vom 20.12.10.
Weiter schreibt Schneider in seinem Artikel "Die Zukunft der Ein-Euro-Jobber" - entgegen der Realität - "1-Euro-Jobber waren auf den Barrikaden".
Er bezieht sich dabei auf eine Demo auf dem Marktplatz gegen Stellenstreichungen bei Trägern, die ihr Geschäft mit 1-Euro-Jobbern machen.
Was Herr Schneider verschweigt: es waren überwiegend die Angestellten der Träger, die an 1-Euro-Jobbern verdienen, "auf den Barrikaden".

Was Journalist Schneider auch gerne verschweigt: die Träger bekommen pro 1-Euro-Jobber 300 Euro und mehr - selbstverständlich für die angebliche Qualifizierung - doch finanzieren sie in Wirklichkeit ihre eigenen Gehälter damit, die natürlich nicht im 1-Euro-Bereich liegen. Teilweise sind es dabei Familienangehörige von Staatsbediensteten, die dort so eine lukrative Arbeitsstelle bekommen, damit sie selbst nicht dort landen, wo die, die sie "betreuen", angekommen sind: beim Jobcenter.
Doch darüber berichten Journalisten bewußt nichts, denn durch Familienbande lukrative Jobs zu bekommen, ist dem ein oder anderen selbst nicht fremd.
Rchtig widerlich wird die Berichterstattung des Bagis-Propaganda-Journalisten Dr. Bernd Schneider und späterem Sprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann aber, wenn er schreibt:
"... Dafür kümmert sich der Träger um Fragen wie Entschuldung, Kinderbetreuung, Drogentherapie. Und manchmal muss einfach eine Zahnbehandlung eingeleitet werden, um ein verrottetes Gebiss zu sanieren - weil ein Job sonst illusorisch ist."
Wie kann man besser dem unbedarften Leser - der durch jahrelange negative Berichterstattung durch die Bremer Staatsmedien wie Radio Bremens Buten & Binnen" über ALG II-Empfänger "vorbehandelt" wurde - suggerieren, dass es sich ja anscheinend bei Erwerbslosen in der Regel um Drogenabhängige oder Lebensunfähige handelt, als durch solch eine Berichterstattung.

Auf jeden Fall gibt es Leute, so wie den Journalisten Dr. Schneider, die zwar noch alle Zähne im Mund haben und sogar über Akademikertitel verfügen, aber anscheinend nicht in der Lage sind den Zusammenhang herzustellen, daß genau die, die Tätigkeiten als im "öffentlichen Interesse" einordnen und darüber entscheiden, daß diese Tätigkeit angeblich reguläre Jobs nicht verdrängen, dieselben sind, die durch diese Entscheidung einen Vorteil haben.

Wk-Journalist Schneider und
seine Kulturrevolution

Schneider schreibt dabei von einer "kleinen Kulturrevolution". Nun, die Kulturrevolution gab es im kommunistischen China. Da mußten Andersdenkende Zwangsarbeit leisten oder wurden zur Umerziehung in Arbeitslager gesperrt. Vielleicht ein Vergleich so ganz im Sinne der Denkweise von Herrn Schneider.

WK-Journalist Schneider verschweigt dubiose Beschäftigung von
1-Euro-Jobbern für GEWOBA

In seinem Artikel ist weiter die Rede davon, daß der die Baugesellschaft "Gewoba" (mehrheitlich in Bremischer Hand) 1-Euro-Jobber bzw. in Zukunft sogenannte "Bürgerarbeiter" zu vom Staat subventionierten Billiglöhnen bekommt. Dem Autor ist es jedoch keine Zeile wert, zu erwähnen, dass es bereits einen Skandal gab, wo ein Beschäftigungsträger für 1-Euro-Jobber diese für die GEWOBA zu Spottpreisen arbeiten ließ.
Bitte dazu lesen: "IWT "Interkulturelle Werkstatt Tenever e.V.: Fördermittel falsch abgerechnet

Dass ein "Gewoba"-Geschäftsführer einer staatlich geführten Gesellschaft gleichzeitig ein Jahresgehalt von 285.000 Euro (finanziert vom Steuerzahlern und Mietern) bekommt ist ein eAbsurdität am Rande

Fortgesetzte Medienpropaganda für "Veggiday" - ein Projekt von RB und Politikern

Immer wieder bekam 2010 ein Projekt große Propaganda in den gesamten Bremer Medien:
Der "Veggiday".
Mit der "revolutionären" Forderung einen fleischlosen Tag pro Woche einzulegen, würde es jedes andere derartige Projekt gerade mal in eine Schülerzeitung schaffen - nicht so die "Veggiday"-Macher.
Logisch: Schließlich gehören ihm ja Christiane Schwalbe, ehemalige Radio-Bremen-Redakteurin an, Schirmherr ist SPD-Bürgermeister Böhrnsen und die Bremer Bürgerstiftung in der die illustresten Bremer Politiker vertreten sind.
Wenn sich dann der ehemalige SPD-Staatsrat Hoppensack hinstellt und sagt: „Wir haben eine achtbare Insel im Meer der bremischen Fleischfresser geschaffen.“ wirds wirklich lächerlich.
Und wenn deren Schirmherr SPD-Bürgmeister Böhrnsen stolz darauf ist, einmal die Woche kein Fleisch zu essen, ist das eher peinlich.
Dass die Tierrechtsorganisation PETA Ende vergangenen Jahres an Bremen die Auszeichnung „Tierfreundlichste Stadt“ vergab fehlen einem fast die Worte. Wer sehen möchte, wie tierfreundlich Bremen ist, sollte sich den Bremerhavener Zoo ansehen, der in Kreisen von Tierfreunden seit Jahrzehnten als einer der schlechtesten Zoos bezüglich Freiraum für Tiere angesehen wird.
2013 - welch Zufall - wird dieser "Veggiday" eine Forderung der Grünen. diese wollen den Bürger per Gesetz zu einem fleischlosen Tag pro Woche zwingen.
(Zur Bremer Bürgerstiftung bitte lesen: "Bremer Bürgerstiftung: Sammelbecken von Parteien und Medien"...)

ARD-Vorsitzende 2016/17: Ex-SED-Genossin, Zusammenarbeit mit DDR-Geheimdienstoffizier, Eheman DDR-Militärstaatsanwalt