Medien

Was Bremer Medien verschweigen:
Bremedia-Chefin abberufen

Die Verfilmung von „Nils Holgersson“ wird möglicherwiese für die Produktionsfirma Bremedia (Produzent von B&B und "3 nach 9") zum finanziellen Desaster. Deshalb wurde Geschäftsführerin Claudia Schröder jetzt mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Die aufwendigen Videoeffekte würden zu teurer. Der Film, der zu Weihnachten ausgestrahlt werden sollte, überschreitet das Budget vermutlich in mittlerer sechsstelliger Höhe.
Quelle: Focus 20.6.2011

B&B und der WK schwiegen
über den Vorgang

2012 übernimmt RB einen Mehrheitsanteil von 51% an BREMEDIA. Intendant Jan Metzger erklärt im WK 24.3.12, daß sie damit die Bremedia besser im Sinne Radio Bremens steuern könnten.
Welcher Sinn das sein wird? Jan Metzgers Großvater Ludwig und Vater Günther waren beide SPD-Bundestagsabgeordnete. Sein Bruder Mathias ist Ehemann der hessischen SPD Politikerin Dagmar Metzger.

WK verschweigt, daß Israel-Boykotteur ein Kollege war

Der Bremer Journalist Arn Strohmeyer, Mitarbeiter des "Bremer Friedenforums" ist einer der Unterstützer der BoykottAktion israelischer Waren.
Über seine Ansichten über Israel, die von Kritikern als extrem einseitig beurteilt werden, berichtet der WK am 17.5.11 in in Verbindung mit dem sogenannten "Bremer Friedensforum".
Dazu bitte lesen "Das Bremer Friedensforum"

D
er journalistische Laie Strohmeyer (er hat nie, wie auch viele seiner Kollegen, ein Journalismus-Studium gemacht) arbeitete früher für den Weser-Kurier und die Bremer Nachrichten (beides gehört zum monopolistischen Hackmack-Konzern). Er war dort jahrzehntelang Ressortleiter Politik.
Auch Strohmeyer veröffentlicht dies nicht auf seiner Website. Er spricht da lieber wage von „bei verschiedenen Tageszeitungen und einer politischen Monatszeitschrift“.
Das Bremer Friedensforum besteht übrigens u.a. aus diversen früheren DKP-Genossen.
Hier mehr Infos zum "Bremer Friedensforum "
Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Die 3-Sekunden-Meldungen
von Radio Bremen

Wie man unliebsame Meldungen in Sekundenschnelle vergessen macht.
Wenn Buten&Binnen Meldungen unangenehm sind, sie aber um die "Ausgewogenheit" zu wahren, doch veröffentlicht werden müßen, scheinen bei B&B die "3-Sekunden-Meldungen" attraktiv zu sein:
So wurde die Meldung "Bremerhaven ist eine der 10 unattraktivsten Städte Deutschlands. Das ergab eine Auswertung des „Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung“ (B&B 15.3.11) in ca. 3 Sekunden durchgezogen. Eine Meldung die so kaum einer mitbekam.
Ob der frühere RB-Journalist und Weser-Kurier-Mitarbeiter Volker Kölling, der jetzt Bremerhaver Touristikchef ist, da wohl erfreut war?

Wie der WK Kommentare
seiner Mitarbeiter als „Leserbriefe“ tarnt

Wenn es um die möglicherweise unzulässige Doktorarbeit von CDU-Verteidigungsminister zu Guttenberg geht laufen die Bremer Staatsmedien wie der Weser-Kurier und Radio Bremen zu Hochtouren auf:
Es ist nicht verwunderlich, scheute sich der WK - in manchen Kreisen auch „SPD-Kurier“ genannt - nicht, jahrzehntelang das Geschäft der Genossen auf journalistischem Weg zu erledigen. Schließlich winkten lukrative Posten für den ein oder anderen Auftragsjournalisten des WK für willfährige Berichterstattung.
Doch mit den „Kommentaren“ zu dem Artikel „Dr. No - Diskussion um Guttenbergs Doktorarbeit geht trotz Verzichts weiter“ vom 23.2.11 hat die Meinungsmanipulation des Weser-Kurier eine neue Dimension bekommen:
Da dürfen Journalisten des Weser-Kurier, ohne daß dies der Leser erfährt, ihre Kommentare zum „bösen“ Guttenberg abgeben:
Da haben wir Dr. Helge Matthiesen, Dr. Bernd Schneider, Dr. Rainer Kabbert, alles WK-Journalisten, oder freie Weser-Kurier Mitarbeiter wie Dr.Gesa Wicke.
Unter Ihnen befinden sich auch jene Journalisten, die ihr Handwerk kontinuierlich mißbrauchen um Propaganda anstatt Journalismus zu betreiben. Da fragt man sich, wer eigentlich der schlimmere Dr. No ist.

Versucht Buten&Binnen durch Pseudoabstimmungen die öffentliche Meinung
zu beeinflußen?

Am 6. April 2011 machte der RB-Reporter Uwe Wichert (Buten&Binnen) zum Thema „Radfahren auf der Obernstr.“ einen Fernsehbericht. Die Zuschauer wurden dazu aufgerufen hinterher online auf der B&B-Website an einer Abstimmung teilzunehmen. Diese veröffentlichte B&B dann auf deren Website unter dem Titel:
„Mehrheit ist gegen das Verbot. Ortsamt will Fahrräder von 20 bis 11 Uhr zulassen"
Weiter heißt es: "In der Radio-Bremen-Umfrage stimmten viele für das Radfahren in der Obernstraße. Das Ortsamt Mitte denkt über eine Lockerung des Fahrradfahr-Verbotes in der Obernstraße nach.....Spurlos geht das Thema nur an wenigen vorbei.“

Doch was auf der Webseite verschwiegen wird: Es nahmen laut Aussage von B&B überhaupt nur 350 Bremer an der Abstimmung teil.
Damit ergibt sich: Ein verschwindend kleiner Teil der Bremer nämlich nur 0,025% haben für ein generelles Fahren auf der Obernstraße plädiert. Für ein Fahren nach Ladenschluss nur 0,014%.

Um so erstaunlicher ist dann in der Überschrift auf der RB-Webseite zu lesen: "Mehrheit ist gegen das Verbot“. Dies suggeriert, es habe tatsächlich in Bremen eine wirkliche Mehrheit gegeben.
Noch erstaunlicher die Reaktion des Pressesprechers des Verkehrssenators, Ortmanns (laut B&B):
„Nun solle die Rechtslage der Realität angepasst werden“
Von welcher Realität wird hier gesprochen? von der Realität 0,025%?
Doch wer die Berichterstattung Bremer Medien kennt, wird schnell bemerken wie Medienverteter versuchen Minderheitenansprüche als generelle Bürgermeinung zu verkaufen, wenn es den Bremer Journalisten paßt:
Z. B. wird regelmäßig der Bremer ADFC als Vertreter Bremens Fahrradfahrer hingestellt, obwohl dieser nur ein verschwindend kleinen Teil der Bremer Radfahrer als Clubmitglieder hat. Eines davon zählt aber wohl wie Tausende: Alt-Genosse Henning Scherf.
Zum ADFC bitte lesen. "Der neue politische Vorstand des ADFC 2012

WK verschweigt die Verbindungen von SPD- und IGMetall-Chefs mit Leiharbeitsfirma , BAG und BLG

Siegfried Breuer ist gleichzeitig Unterbezirkschef der Bremerhavener SPD und in Verbindung mit der Leiharbeiterfirma „PERSONAL AKTIV“. Personal Aktiv“ ist eine 100-prozentige Tochter des stadteigenen AFZ (Arbeitsförderungszentrum), das wiederum von SPD-Chef Siegfried Breuer geleitet wird.
Ca. 75% der Leiharbeiter sind ehemalige Erwerbslose. Auftraggeber von „Personal Aktiv“ ist unter anderem die ebenfalls größtenteils staatseigene BLG.
Zu BLG und ver.di siehe auch: "WK verschweigt ver.di-Machenschaften beim GHBV

Die Gewerkschaft ver.di bezeichnete „Personal Aktiv“ als "Unternehmen des Monats“ aus, da laut ver.di gegen den Grundsatz "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" verstoßen wird.
IG-Metallchef und SPD-Genosse Karsten Behrenwald, (übrigens einer der previligierten Dauerleserbriefschreiber im Weser-Kurier) sitzt imit Siegfried Breuer wiederum zusammen im SPD-Ortsverein Mitte. Behrenwald ist Aufsichtratsmitglied im „AFZ“ (Arbeitsförderungszentrum). Privat hat er Gesellschaftsanteile an der „BQG“ ( Berufsqualifizierungsgesellschaft) an der auch das „AFZ“ Anteile hält.
Der Weser-Kurier verschwieg diesen ganzen Vorgang, obwohl sonst speziell der WK-Journalist Bernd Schneider so gerne über "soziale" Themen schreibt.

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Wie ein WK-Journalist die Bürgermeinung vergewaltigt

Am 6.4.11 schreibt der Weser-Kurier Journalist Jürgen Hinrichs einen Kommentar zu der Bebauung des Bahnhofsplatzes mit Titel „Die Chance jetzt nutzen“:
„Jahre sind ins Land gegangen, Jahrzehnte, bis für das sogenannte Investorengrundstück auf dem Bahnhofsplatz endlich eine Lösung gefunden werden konnte. Es steht ein potenter Investor bereit und eine von den Fachleuten allseits geachtete Architektur.“
Im Folgenden plappert Hinrichs fast wortgetreu den Präsidenten der Architektenkammer und die Meinung des grünen Umweltsenators Loske nach:
„Der Bahnhof bekommt sein Pendant, der Platz davor seine Fassung. Und nebenbei verschwindet die hässliche Hochstraße - aus dem Blick leider nur, besser, man würde sie abreißen.“
"Der Bahnhof bekommt sein Pendant? Ein Pendant bedeutet ein passendes Gegenstück. Für Herrn Hinrichs ist es also ein passendes Gegenstück, wenn einem neoklassizistischen Schmuckstück wie dem Bahnhof ein Betonklotz a la "Führerbunker" gegenübergestellt wird.

WK-Journalist Hinrichs und sein erstaunliches Demokratieverständnis

Wie das Demokratieverständnis des Herrn Hinrichs ist, und was er wirklich von Bürgerbeteiligung hält, drückt er im Folgenden aus:
"....denn plötzlich kommen dem zuständigen Beirat Bedenken. Er kuscht, könnte man sagen, weil Kritik laut wird. Menschen regen sich darüber auf, dass ihnen von Privaten ein Platz weggenommen wird, der bisher öffentlich war"
WK-Journalist Hinrichs weiß, was die Bürger wollen - ohne sie zu fragen
Herr Hinrichs scheint auch die Meinung der Bürger zu kennen - allerdings ohne diese je befragt zu haben. Er schreibt::
„Die Stadt und in der Mehrheit auch ihre Bürger wollen den Bau am Bahnhof, sonst hätte sich während der langen Planungszeit längst Widerstand geregt. Jetzt ist die Gelegenheit da, den Wunsch endlich Wirklichkeit werden zu lassen“
Aus der Tatsache, dass sich kein offizieller Widerstand geregt hat, leitet nun dieser Journalist von Bremens Monopolzeitung Weser-Kurier ab, daß die Mehrheit der Bürger diesen Bau wollen.
Folgt man seiner Logik, hätte das Schweigen der Bürger in der DDR gezeigt, daß die Mehrheit der Bürger die DDR wollte; denn sonst hätte sich ja schon damals Widerstand geregt.
Ob Herrn Hinrichs nicht aufgefallen ist, daß es schon allgemeinen Widerstand gibt, der fast die 50%-Marke erreicht: Er hätte sich vielleicht mal die Quote der Wahlverweigerung in der Vergangenheit ansehen sollen.
Doch er entlarvt sich ja - was sein Verständnis von Bürgerbeteiligung angeht - zum Glück sofort, indem er sich in seinem eigenen Kommentar gleich selbst widerlegt und die Bedenken des Beirates als "Kuschen" bezeichnet.

Wie Radio Bremen und der WK sich gegenseitig loben

Am 12.04.2011 hielt Inken Steen, Radio Bremen / Funkhaus Europa-Redakteurin , eine "Laudatio" auf die Weser-Kurier-Redakteurin Monika Felsing. Frau Steen gab sich selbstverständlich nicht als RB-Mitarbeiterin zu erkennen. Logisch, schließlich würde dann ja die "Lobhudelei" ihrer, ihr über die "Bremer Medienmeile" verbundenen Berufskollegin, an Neutralität verlieren.

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