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Investigativer Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen

"Medienmeile" trifft sich in Zechbauhotel

Die Bremer "Medienmeile" traf sich "wie es im WK 25.8.11 hieß für "Kontaktpflege und Informationsaustausch" im zur Zech-Gruppe gehörenden "Atlantic Grand Hotel". Vertreten waren Funktionäre und Lobbyisten aus Politik, Kultur und Wirtschaft

Die Bremer "Medienmeile" besteht fast nur aus dem Monopolkonzern "Bremer Tageszeitungs AG, Hackmack/Meyer-Gruppe) und dem Staatssender Radio Bremen (der wiederum teilwiese aus ehemaligen Hackmack/Meyer-Journalisten besteht) und nicht - wie der Weser-Kurier behauptet - aus 40 anderen Medienunternehmen (siehe unten).
Dazu bitte lesen: " Die SPD, die Weser-Kurier Mediengruppe und die Familie Hackmack", "Der WK und die „Nord West-Zeitung“, "Der WK, Center TV, der SPD-Politikersohn, die Sparkasse und "Beluga", "Der Weser-Kurier, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post" , Arbeitsagentur Bremen arbeitet mit Dumpinglohn-Unternehmen Citi-Post zusammen"
oder
"Die Familienbande zwischen RB und BSAG
- BSAG-Sprecher Meyer früher bei WK-Mediengruppe"

Der WK schreibt in seinem Artikel " es wurde "über die Möglichkeiten des investigativen Journalismus" gesprochen. Das sieht laut WK so aus: Die "Medienmeile" meint damit, die Bedeutung des Standorts Bremen zu unterstreichen und das Image Bremens voranbringen.

"Das Image Bremens voranbringen" und "investigativen Journalismus": -wie paßt das zusammen?

"Das Image Bremens voranbringen" und "investigativer Journalismus": wie paßt das zusammen? Ein Image bringt man voran, indem man Positives berichtet. "Investigativen Journalismus" betreibt man, indem man Skandale veröffentlicht. Und die sorgen bekanntlich für ein negatives Image.
Der Tenor dieses Treffens der "Bremer Medienmeile" ist somit nichts anderes, als eine journalistische Lachnummer. Der bemerkenswerte Widerspruch und die Peinlichkeit dieser Aussage, scheint aber keinem Beteiligten aufzugehen.

Selbstverständlich bietet der WK bei der Talk-Runde "Geht investigativer Journalismus in Bremen?" sein "Feigenblatt" ins Feld: eine Journalistin Kröger, von der der WK behauptet, sie sei seine Chefreporterin. Doch ist diese Alibijournalistin überwiegend dann investigativ, wenn es sich nicht um Vorgänge handelt, die das Image des Bundeslandes Bremen belasten könnten.
"Es geht darum, ganz viel auszuhalten, Mut zu haben", sagte doch tatsächlich und ausgerechnet der Leiter der Politikredaktion von Radio Bremen, Jochen Grabler. Die Bremer Zeitungen und Radio Bremen sollten sich den investigativen Journalismus auf jeden Fall leisten. Die Wächterfunktion gehöre zum Auftrag ihrer Zunft.
Wer diesen "investigativen Journalismus" Journalismus der Bremer Tageszeitungs AG und Radio Bremens näher kennenlernen möchte, sollte sich die Artikel hier unter "MEDIEN" genau durchlesen.

Die Bremer Medienmeile besteht fast nur aus WK und RB

Der WK behauptet in seinem Artikel auch, die Bremer Medienmeile" bestehe aus 40 Medienunternehmen. Doch der größte Teil sind entweder Ausgründungen von RB, oder mit dem BTAG-Konzern verbundene Firmen. Der Rest besteht überwiegend aus Staatsunternehmen.
die Rechnung ergibt dann nicht 40 Unnternehmen, sondern gerade mal eine Handvoll.
Hier die Liste der Mitglieder:
zu RB gehörende: Bremer Bühnenhaus, Bremedia Produktion, RB selbst,
zur Bremer Tageszeitung AG (BTAG) gehörende:
WK, Bremer Anzeiger, Center TV, WMV Weser Medien Vertrieb, Medien Verkauf&Service GmbH , Schüneman Verlag, eMedienservice Nord GmbH, MSP Medien Systempartner GmbH & Co. KG, Nordewest Ticket, MVB Medien Vermarktung bremen
artundweise (arbeitet für BTAG),
Stephani Interessensgemeinschaft (ist gleichzeitig die „Bremer Medienmeile“ selbst!!!)
Sparkasse Bremen
(teilstaatlich), Museum Weserburg (staatlich), VHS (staatlich),
Kulturkirche St. Stephani (evangel. Kirche)
Stadt am Fluß-Schlachte (Bremer Staat)
Bild-Zeitung,
runtime (Zeitarbeitsfirma).
Halöver, die VHS Bremen
NewStyle, hmmh, HIFI-City, Kessler&Partner,
Radio energie, Sat1 regional, RTL Guten abend
Wer sich bisher wunderte, daß die Meldungen von RB, RTL und Sat1 sich so ähnelten, weiß jetzt warum.
Dazu bitte lesen:
"RB-Unternehmerlobbyismus finanziert durch GEZ-Gebühren?"

Erstaunlich ist: auch die evangelische Kirche mischt mal wieder mit.
Übrigens: Es gibt für Medien einen sogenannten "Tendenzschutz"
Unter Tendenzschutz versteht man, dass ein Verleger ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen.

2014 traf sich die "Medienmeile" im GOP-Varieté-Theater und ließ sich bei üppigem Essen von Artisten unterhalten. "Ehrengäste" u.a. Ex-SPD-Bürgermeister Wedemeier, SPD-Unterstützer und Bremer Uni Prof. Hickel.
Sohn von Ex-SPD-Bürgermeister Wedemeier, Maik Wedemeier, wird übrigens 2014 Mitglied des Rundfunkausschusses, ebenso wie Sören Böhrnsen, Neffe des SPD-Bürgermeisters Böhrnsen und Sohn eines Bremer Richters, dem Bruder von Jens Böhrnsen.

Die merkwürdige Allianz
der Initiative
„Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“

Radio Bremen, Bremer Polizei, City Airport , die BSAG, evangelische Kirche, Werder Bremen und eine PR-Agentur bilden einen illustren Mix für Zivilcourage.

Am 23.8.11 berichtet der WK über eine neue Initiative „Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“ in Bremen. Derlei Initiativen gibt es viele in Bremen: immer mehr. Und immer mehr sind es oft Zusammenschlüsse aus Politik, Wirtschaft oder Behörden, die mehr mit Showveranstaltungen von sich Reden machen, als durch wirkliche Taten.
Dabei macht es sich immer gut mit spektakulären Aktionen an die Öffentlichkeit zu gehen. Soziales Engagement ist "in" und demonstriert dem Bürger Gutmenschentum.
Besonders, wenn - wie in diesem Fall - es sich um einen Zusammenschluß von Radio Bremen, Bremer Polizei, der City Airport Bremen, Bremer Straßenbahn-AG (BSAG), Bremische evangelische Kirche (Bitte dazu lesen:"Millionen Steuergelder für evangel. Kirchentag") , weisser Ring, Werder Bremen und PR-Agenturen handelt. Da ist der Medienrummel garantiert.

"Tu was!"-Pressesprecher früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung

Wobei im WK-Artikel kein Wort darüber verloren wurde, daß der "Pressesprecher" der neuen "Initiative", Norbert Kuntze, Radio Bremen Moderator ist. Kuntze ist aber auch ein ehemaliger Mitarbeiter der SDAJ/DKP-Jugendzeitschrift "ELAN" (deren Erscheinen nach Abbruch der Finanzierung durch die SED eingestellt wurde).
Zu Herrn Kuntze bitte auch lesen: "Ex-DKP-Zeitungsmitarbeiter und Radio Bremen-Journalist : Kooperation mit Ex-Richterin

Wer sonst noch so aus der DKP für Radio Bremen (und natürlich für den WK) arbeitete, dazu bitte lesen: "Der Ex-DKP-Genosse: früher Journalist beim Weser-Kurier und Radio Bremen, heute MdB der Linken"

Übrigens Joachim Barloschky, früher im Bezirkssekretariat der Bremer DKP, und späterer Quartiersmanager Osterholz-Tenever, war zuständig für die DKP-Öffentlichkeitsarbeit (Betriebsgruppe Radio Bremen)“. Er bekam über Jahrzehnte von Radio Bremen und dem "Weser-Kurier" immer wieder PR.

RB-Moderator hat gleichzeitig Werbeagentur, die für RB arbeitet

Doch nicht nur das: Geht man auf die Webseite dieser Initiative „Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“ sah man auf deren Homepage - zumindest zeitweise - daß der Pressesprecher Kuntze selbst mit seiner Agentur "Mediamix" diese Homepage realisierte.
Seine Agentur ist auch gleichzeitig das Koordinierungsbüro. Auf dessen Website fand man zeitweise die "ZIVILCOURAGE" passenderweise zwischen AudioGuides Audiofiles und Kinotips.
Adresse von "Mediamix" ist das Radio Bremen Gebäude selbst. Schließlich arbeitet Mediamix für RB.
Dazu bitte lesen: "Bei Radio Bremen und gleichzeitig Geschäftsführerin einer Firma, deren Kunde RB ist"

Früher Polizeischüler, dann DKP-"ELAN" Polizeikritiker -
heute RB-Moderator

Wie sich die Zeiten ändern:
früher war der Pressesprecher der Initiative, Kuntze, Polizeischüler, der von seinem früheren Arbeitgeber, der Bremer Polizei, später in der DKP-Zeitschrift "ELAN" wenig Gutes zu berichten wußte.
(Zu weiteren Ex-DKP-Journalisten bei Radio Bremen bitte lesen: "Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier")

Später dann fiel Herr Kuntze als RB-Moderator dadurch auf, daß er dem Polizeipräsidenten Mordhorst im Interview artige Fragen stellte. Also dem Mann, unter dessen Herrschaft die Bremer Polizei quasi zum Täter mutierte, indem Polizisten tatenlos zusahen und eben keine Zivilcourage zeigten, als der Afrikaner Laye Condé durch Brechmittelvergabe getötet wurde. Ob der "Weisse Ring" hier für die Hinterbliebenen des Getöten Opferschutz leistete ist nicht bekannt.
Unterstützer ist auch die Bremen PR-Agentur "Dialog PR", die "Bremens beste Seiten" in gedruckter From herausbrachte. Ob da auch z. B. das "Waterboarding" an Laye Condé enthalten ist, ist leider nicht bekannt.
Auch dabei, ist ein gemeinnütziger Verein mit dem zum Schmunzeln anregenden Namen "Bremen kommt". Deren Mitglieder, sagen von sich selbst, daß sie der Wille zur positiven Veränderung Bremens vereint.
Jedenfalls: die Aktivitäten der neue Initiative findet 2011 mit großem "TamTam" auf dem Bremer Marktplatz statt: da feiert man den „1. Tag der Zivilcourage Bremen“. Theaterstücke werden aufgeführt. Das ist die klassische Variante in Bremen, um unverbindlich auf sich aufmerksam zu machen. Schon früher geprobt von der "Schirmfrau" der Initiative, der grünen Sozialsenatorin Stahmann.
Fehlten eigentlich nur noch die unvermeidlichen Sambatrommler.
Fazit:
Die Verwicklungen zwischen dem Staatssenders RB, bzw. den Bremer Einheitsmedien mit Wirtschaft, Politik und Polizei werden immer intensiver. Eine neutrale Berichterstattung immer unwahrscheinlicher.
Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Investigativer Journalismus made in Bremen: das Image Bremens voranbringen".

Und es dauert nur ein paar Tage und da ist auch schon ist auch der WK mit im Boot: Am 8.9.11 auf der Titelseite: „Böhrnsen fordert mehr Zivilcourage“. Überall auf WK-Aufstellern vor Kiosken groß herausgestellt „Mehr Zivilcourage“ zeigen.

Vom Weser-Kurier zum Sprecher der Sozialbehörde

Dr. Bernd Schneider bis vor kurzem noch WK-Journalist ist seit Mitte 2011 in dem von den Grünen geführten Sozialressort Sprecher der Sozialbehörde.
Aufgefallen ist er während seiner WK-Zeit durch seine auffallend positive Berichterstattung über die Arbeitsagentur /Jobcenter und durch seine Ausreden, als er die Gelegenheit hatte Bagis -Skandale veröffentlichen zu können.
Dazu bitte die Biografievorstellung der neuen Sozialsenatorin durch Herr Schneider vom Juni 11 lesen: "Die neue Sozialsenatorin-erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn".

Oder: "WK-Journalist weigert sich Falschmeldungen richtig zu stellen", "WK verschweigt "Innova"/Bagis-Skandal", "Wie der WK gezielte Desinformation betreibt"

Oder:
"Bernd Schneider: Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier?", "Die WK-Propaganda über VADIB", "Die WK-Propaganda für 1-Euro-Jobs: ALG II-Empfänger, zahnlos und drogenabhängig, aber mit neuem Selbstwertgefühl" und "WK Journalist weigert sich, Beweise gegen illegale Methoden Bremer Behörden anzunehmen - heute arbeitet er für diese".

WK verschweigt daß Schneider ehemaliger WK-Journalist ist

Unter dem Titel: "Bremer Tafel offenbart soziale Spaltung - Knapp 130000 Bürger von Armut bedroht" schreibt der WK am 16.8.11:
"...Stahmann-Sprecher Bernd Schneider beschreibt die Schwerpunkte, auf die sich das Sozialressort bisher konzentrierte: ..."
Kein Wort davon, daß "Stahmann Sprecher Bernd Schneider" vor kurzem noch das Propaganda-Geschäft für die Bremer Sozialbehörde im Weser-Kurier" erledigen durfte.

WK verschweigt parteipolitische Ausrichtung des BZB-Leiters und die Förderer des BzB

Am 8.8.11 brachte der Weser-Kurier einen ganzseitiges Interview mit dem neuen Leiter des BzB (Bremer Zentrum für Baukultur) Florian Kommer . Der WK verschwieg dabei die parteipolitische Ausrichtung des Herrn Kommer. Er war als parteiloses Mitglied für die Partei der Grünen in der Deputation für Bau und Verkehr tätig.
Ebenso gab es keinen Hinweis auf seine zweifelhafte Doppelfunktion, zu denen die CDU prüfen ließ, ob er nicht befangen sei. Kommer war Mitglied der Baudeputation „sachverständiger“ Bürger der „Grünen“. und gleichzeitig Referent für Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit der Architektenkammer.
Weiterhin unterschlug der WK die Förder des BZB, die zeigen, daß dieses finanziell von einschlägig bekannten Bauunternehmen oder Energieunternehmen gefördert wird.: BREBAU, GEWOBA, Dr. Hübotter Wohnungsbau GmbH, "Bremer Energiekonsens" (gleichbedeutend mit SWB).
Dazu bitte auch lesen: "Ohne Kultur und ohne Ausbildung: Das BzB Zentrum für Baukultur"

WK-Journalisten jammern wegen Wegfall ihrer Privilegien - und befürworten
Zwangsarbeit für andere

Redakteure von Weser Kurier und Bremer Nachrichten haben am 4.5.11 gestreikt., weil der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger die Tarife senken will. Im Juli streikten sie erneut: weil ihr Weihnachts- und Urlaubsgeld gekürzt werden soll. Wegen eines Privileges also, von dme viele "normale" Arbeitnehmer sowieso nur träumen können.
Hans-Ullrich Brandt (WK-Journalist): „Es geht uns ganz einfach um den Mehrwert „(Ihre Arbeit sei mehr Wert" skandierten die WK-Journalisten in der Innenstadt).
Bis zu 30% weniger Geld würden sie bekommen. Brandt: „Journalisten würden dann als Endgehalt nur noch 3800,- brutto verdienen. Das Anfangsgehalt läge dann bei 1500,- Euro brutto.
Es ist übrigens derselbe Herr Brandt, der vor ca. einem Jahr zusammen mit seinem Kollegen Jörg Helge Wagner Schneeschieben für Ewerbslose als Zwangsmaßnahme für sinnvoll hielt.
Siehe "WK-Journalisten befürworten Schneeschiebe-Pflicht für Erwerbslose

Über 200.000 Bremer verweigern sich den Parteien, doch der WK macht einen Rot/Grünen-Wahlsieg daraus

Geringste Wahlbeteiligung aller Zeiten bei der Bürgerschaftswahl 2011. Noch einmal gingen 1,7% weniger zur Wahl als bereits bei der Bürgerschaftswahl 2007, bei der es schon eine historisch geringe Wahlbeteiligung gab.
Die SPD verliert über 4500 Stimmen. Doch der Weser-Kurier läßt die SPD aber von Wahlsieg sprechen.

Was hat Bremen nicht alles versucht, um die Bürger an die Urnen zu treiben, damit die Parteien weiter eine Legitimation als Volksverteter beanspruchen können:
Studenten von Hochschulen ließen sich als willige Schafe unkritisch einspannen, um die Bürger zu animieren, Parteien zu wählen, die was sie vorher versprechen, hinterher nicht einhalten. Das Wahlrecht wurde auf 16 Jahre herabgesetzt, Gleichzeitig infiltrierten Politiker Schulen. Und nicht nur die: Auch die Werder Fußballmillionäre wurden eingespannt, um Schüler zur Wahlurne zu treiben. .

Bezüglich der Wahl ab 16:
Laut einer Studie der Universität Hohenheim verfügen 16- und 17-Jährige über ein „signifikant geringeres politisches´Wissen“ als Volljährige, und zwar unabhängig vom Bildungsgrad.
Selbst die Gymnasiasten schnitten bei den Tests
unerwartet schlecht ab.

Doch das Wissen der Bürger, die sich an der Wahl beteiligten liegt vermutlich auch nicht wesentlich höher. Die wenigsten wissen, wen sie da wirklich wählen. Vor allem aber: die wenigsten erinnern sich, was die Parteien, die sie wählten, in der Vergangenheit alles versprachen, aber nicht hielten.

Doch trotz der Wahl ab 16: Das Kalkül der Wahlbetrügerparteien - hier allen voran die Grünen, deren Spitzenkandidat Loske ein paar Tage nach der Wahl von seinem Amt zurücktritt - ging nicht auf:
44,1% der Bürger boykottierten diese Wahl.
Und Rot-Grün spricht von Erfolgen.

Bremer Tageszeitungs AG verliert permanent Leser

Abbonenten:
2000: über 189.000
2010: ca. 170.000
2011: unter 150.000
(inkl Bremer Nachrichten, Norddeutsche, Verdener Nachrichten, Wümme Zeitung)