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Weser-Report(er) und TAZ-Reporter im
"Schlachthof"-Vorstand

Im Vorstand des "Kulturzentrums Schlachthof e. V.". waren/sind u.a.:
Dr. Hauke Hirsinger: Lokalredakteur beim "Weser-Report", dann 2015 beim "Weser-Kurier" und Radio Bremen (B&B). Er schrieb auch für die gemeinsam vom "Kulturzentrum Lagerhaus" und dem "Kulturzentrum Schlachthof" herausgegebenen Zeitung "ZETT". Hirsingers Ex-Arbeitgeber "Weser Report" verdient zweimonatlich ca. 16.000 Euro für ganzseitige Jobcenter-Anzeigen
Corinne Monti
: ehemalige TAZ-Mitarbeiterin, die uns gegenüber äußerte, sie hätte auch beim "Weser-Report" mitgearbeitet.
Marlis Schuldt: Vom Designbüro "Möhlenkamp&Schuldt". Deren Auftraggeber u. a. „Kulturzentrum Schlachthof“ und Grüne-Bremen, Senator für Inneres und diverse andere staatliche Bremer Institutionen.

Der "Verein" "Kulturzentrums Schlachthof e. V." veranstaltet so manche Konzerte, bei denen der Eindruck entsteht, daß für diese Konzerte mehr Freikarten von Radio Bremen gesponsort, als reguläre Karten für das entsprechende Konzert verkauft wurden.
Zu Herrn Hirsinger bitte auch lesen: "WR-Reporter Hirsinger veröffentlicht Falschmeldungen der Datenschützerin Sommer und verschweigt deren SPD-Vergangenheit"
Und "Weser-Report: Hirsinger verschweigt SPD-Zugehörigkeit des GDP-Chefs Kopelke"

Dazu auch lesen "Chefredakteur des "Weser-Report", Axel Schuller möchte Keine Kritik mehr auf Bremens Internetseite "

Weser-Report: wie das Jobcenter die Presse bezahlt

Ca. 16.000 Euro zahlt das Jobcenter nach unseren Recherchen alle 2 Monate an den Weser Report für eine einseitige (im wahrsten Sinne des Wortes) Propaganda-Anzeige in eigener Sache.
Damits nicht so auffällt, werden so interessante Ratschläge eingestreut wie z. B. wie man Energie sparen kann.
Reiner Zufall natürlich: seitdem sind die Bagis-kritischen Artikel aus diesem Anzeigenblatt verschwunden und stattdessen gibt es kampagnenartige Propaganda fürs Jobcenter.
Dazu bitte lesen:

SPD-Journalistin schreibt für den WK und arbeitet bei VADIB

Wen wundert es, daß der Weser-Kurier ausschließlich positiv über alles berichtet, was in Bremen mit sogenannten Qualifizierungsmaßnahmen von Erwerbslosen zu tun hat, wenn die eigenen Journalisten mit Messen, die dieses Thema behandeln ihr Geld verdienen.
Da haben wir die Projektleiterin der ESF Lernmesse Bremen 2011, Katharina Rosenbaum, die für VADIB (Verband arbeitsmarktpolitischer Dienstleister Bremen) diese Messe betreut. Sie ist stellvertretende SPD- Vorsitzende des Ortsvereins Bremen-Nord.
Gleichzeitig schreibt sie als Journalistin für die “Norddeutsche”, eine Publikation des “Weser Kuriers”.
Zu VADIB bitte weiterlesen "VADIB, ZIP, VHS, die DKP und die Arbeitsagentur".
Zur Nachfolgerin der Frau Rosenbaum bei der ESF-Lernmesse bitte lesen: "Von der "Soko-Wismar" zur Managerin der ESF-Lernmesse"

Zeitarbeitsmesse 2011:
Medien verschweigen -
auch Gewalt gegen Demonstranten

Am 21.5.2011 findet in der Waterfront die Zeitarbeitsmesse statt.
Am 18.5.11 schalteten die Veranstalter dieser Messe eine ganzseitige Anzeige unter dem Titel „Arbeit mit Zukunft“ unter anderem im Weser-Kurier.
Finanziert wurde die teuere Anzeige, die dem WK mal eben so um die 10.000 Euro brachte, von den Unterstützern dieser Leiharbeit - zu (zum großen Teil) Dumpinglöhnen - unter anderem vom „Bremer Jobcenter“ (früher BAGIS), , der Bundesagentur für Arbeit der DEKRA (siehe: "Wie Radio Bremen Ausbeuter positiv darstellt"...) "Teamworker" (Dazu lesen: "Die SPD-Bürgermeister-Ehefrauen, das Müttergenesungswerkes,die AWO und die Schillers"...)
und ZIP (siehe "Vadib, ZIP, VHS, die DKP und die Arbeitsagentur") .
So wird klar, warum im WK am 14.5.11 der Journalist Guido Fink, unter dem Titel „Zeitarbeitsbranche wirft sich ins Zeug“ einen Prpagandaartikel für die Zeitarbeitsfirmen schreibt. (Dazu hier auf dieser seite weiterlesen: "WK veröffentlicht falsche Behauptungen dubioser Zeitarbeitsfirmen")
Das Anzeigenblatt "Weser-Report" betreibt hier ebenfalls Propaganda für den illustren Mitveranstalter der Zeitarbeitsmesse „TEAMWORKER“ des "Schiller-Clan" :
In einem Artikel vom 18.5.11 „Netzwerk soll Familien helfen“ darf sich Burkhard Schiller, gleichzeitig AWO-Chef , als Gutmensch präsentieren. Zusammen mit der Handwerkskammer, die von den Zwangsbeiträgen ihrer Mitglieder lebt, hat er ein „Netzwerk“ geknüpft, um „Familien zu helfen". Das macht sich immer gut und ist in Bremen momentan ungemein "in", wenn es darum geht von anderen nicht so schönen Vorgängen bei manchen Organisationen abzulenken.

Mit keinem Wort erwähnte übrigens der „Weser-Report“ die erstaunlichen Zusammenhänge des Ehepaares Schiller im Zusammenhang mit der AWO, der Zeitarbeitsfirma "TEAMWORKER", der "BPSM" und „AT.WORK“ (Dazu lesen: "Die SPD-Bürgermeister-Ehefrauen, das Müttergenesungswerkes,die AWO und die Schillers"...)

In einem nicht als Anzeige ersichtlichen Beitrag in derselben Ausgabe des "Weser-Report“ durfte sich dann der Geschäftsführer der Arbeitsagentur Bremen“ Götz von Einem, in trauter Runde mit der illustren Bettina Schiller „Teamworker“ präsentieren. (Wir erinnern: Teamworker war überall in der Arbeitsagentur/Jobcenter“ mit Werbeplakaten vertreten).
Von Einem: „Ich empfehle allen Arbeitssuchenden den Besuch dieser Messe“. Das Foto dazu, machte der "Weser-Report"-Lokalreporter Martin Bollmann, der immer für Propaganda für Bremer „Honoratioren“ gut ist - auch wenn dabei die Wahrheit auf der Strecke bleibt.
Netzwerke werden bekanntlich von Spinnen hergestellt. Es ist zu hoffen, daß sich der ein oder andere nicht in diesem Netz verfängt.

Zeitarbeitsmesse:
Medien vertuschen Gewalt gegen Demonstranten

Folgenden Vorfall verschwiegen die Bremer Medien, wie "Weser-Kurier" unfd "Weser-Report" komplett (was bei dem Gewinn, die diese Blätter für die Anzeigenschaltung der Messeveranstalter bekommen, kein Wunder ist:
Ca. 20 Ativistinnen gegen die Zeitarbeit demonstrierten bei der Zeitarbeitsmesse, um mit Flugblättern, Reden und Transparenten die Besucher über die negativen Seiten der Zeitarbeitsbranche zu informieren.
Sie erklärten, daß Leiharbeit eine besonders widerliche Beschäftigungsform sei, weil mit ihr Löhne noch weiter gedrückt, die Tarifverträge unterlaufen und die Arbeitsverhältnisse immer weiter prekarisiert würden.
Dies alles geschehe mit Unterstützung der Stadt Bremen: So würden Arbeitssuchende gezielt vom Bremer Jobcenter auf Zeitarbeitsfirmen verwiesen werden. Wer dem nicht nachkomme bekäme Sanktionen.
Daraufhin griffen Angehörige einer Security-Firma die Aktivisten gezielt mit Tritten und Faustschlägen an und verletzten mehrere. Die herbeigerufene Polizei ging zum Teil in Kooperation mit den Securities gegen die Demonstranten vor.
(Quelle Webseite des Bremer Erwerbslosenverbandes (BEV)23.5.11

WK veröffentlicht falsche Behauptungen dubioser Zeitarbeitsfirmen

Unter dem Titel „Zeitarbeitsbranche wirft sich ins Zeug“ (14.5.11) veröffentlichte der WK-Journalist Guido Finke die falschen Äußerungen einer Geschäftsführerin in der Zeitarbeitsbranche, obwohl seine eigene Zeitung und Buten & Binnen" diese im Januar widerlegte.
D
och was tut man als Journalist nicht alles, wenn die Organisation, über die man schreibt, ein lukrativer Anzeigenkunde ist. Die Zeitarbeitslobbyisten - mit dabei das Bremer "Jobcenter" - schalteten am 18.5.11, gleich nach Veröffentlichung des Propagandaartikels von Herrn Finke, eine ganzseitige Anzeige im Weser-Kurier Einnahme für den WK: ca. 10.000 Euro. - Da darf die Wahrheit schon mal auf der Strecke bleiben.
Finke gibt dabei Folgendes unrecherchiert wieder: "Seit dem vergangenen Jahr zieht der Zeitarbeitsmarkt an. Es gibt deutlich mehr Beschäftigungsmöglichkeiten, aber nicht genügend Bewerber - und zwar in allen Bereichen“, sagt Bettina Schiller, Geschäftsführerin des Zeitarbeitsunternehmens Teamworker Personaldienst und Landesbeauftragte des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ)“.
(Am 7.9.17darf Schiller im WK einen Leserbrief schreiben, in dem sie sich nicht als Inhaberin einer Zeitarbeitsfirma zu erkennen gibt.)
Die Äußerungen von Frau Schiller sind definitiv falsch. Eine kurze Recherche würde ihre Aussage widerlegen. Doch das hat WK-Journalist Finke anscheind nicht nötig. Hakt man nach, wen Herr Finke hier eigentlich zu Wort kommen läßt, liegt der Schluß nahe, daß es Herrn Finke nicht so sehr um Fakten geht, sondern um eine positve Darstellung einer zwielichtigen Branche.
Weiter läßt Finke Sven Janßen (Geschäftsführer der Pensum Personaldienstleistungen Bremen) sagen:
„Abgesehen davon, dass es faire Tarifverträge mit den DGB-Gewerkschaften gibt, ist es mittlerweile so, dass in vielen Tätigkeitsbereichen nicht über das Gehalt diskutiert wird. Es wird - je nach Qualifikation - auch in der Zeitarbeit gut verdient.“
Wie "fair" diese DGB-Verträge aussehen und wer beim DGB an so etwas verdient - auch das hätte Herr Finke leicht recherchieren können. Er hätte nur mal die Sendung seiner Berufskollegen von "Buten & Binnen" am 5.5.11 und 9.5.11 ansehen müßen.
Doch Herr Finke geht noch weiter. Er läßt erklären:
„Für Unmut bei Zeitarbeitsfirmen sorgt auch die Forderung einiger Politiker nach dem „equal pay“ mit dem Ziel, dass Zeitarbeiter künftig vom ersten Tag an oder bereits nach wenigen Wochen den gleichen Lohn erhalten wie die Stammbelegschaft".
Hätte sich WK-Journalist Finke doch auch hier einfach mal die beiden "Buten & Binnen"-Beiträge angesehen (siehe dazu folgenden Artikel: "WK verschweigt : SPD-Chef ist Geschäftsführer von staatseigener Leiharbeitsfirma").

Anscheinend hält der WK es für angebracht, hier ein Unternehmen wie „Teamworker“ zum Thema Zeitarbeit sprechen zu lassen, das einen mehr als fragwürdigen Hintergrund hat.

Die Frau des AWO-Vorstandschef und die Leiharbeitsfirma

Auch hier hätte sich Herr Finke doch nur die Artikel seiner eigenen Kollegen im Januar 2011 durchzulesen brauchen.
Man erinnere sich: Bettina Schiller, Geschäftsführerin der Firma TEAMWORKER ist die frühere Ehefrau des AWO-Vorstandschef Burkhardt Schiller (AWO Bremen ging Anfang 2011 in die Insolvenz). Die AWO hat einen Mehrheitsanteil an der Zeitarbeitsfirma „bpsm“ (aus der sie für sich selbst Personal zu schlechteren Konditionen als die direkt bei der AWO angestellten rekrutierte). Geschäftsführer ebenfalls Burkhardt Schiller
Die AWO hat auch einen Minderheitsanteil an der Zeitarbeitsfirma „at work“, Geschäftsführerin ebenfalls Bettina Schiller. Die "bpsm" ist eine gemeinsame Gründung mit der Firma "TEAMWORKER"
Übrigens: Die Zeitarbeitskräfte von "TEAMWORKER" bei der AWO wurden nicht nach AWO-Tarif bezahlt, sondern nach dem niedrigeren Zeitarbeitstarif des iGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen), zu dessen Bundesvorstand ja Bettina Schiller gehört.

Teamworker: kostenlose PR
von B&B und Jobcenter

Ausserdem: TEAMWORKER bekam oft kostenlose Publik-Relation von "Buten &Binnen" Teamworker hatte auch das Privileg im Jobcenter eigene Plakate aufhängen zu dürfen, um für sich zu werben.

Teamworker: Kunde des Ehemannes von SPD-Abgeordneter

Teamworker ist/war Kunde des Ehemannes der Ex-Linken und späteren SPD-Abgeordneten Sirvan Cakici-Knuth. Dazu bitte lesen: "Sirvan Caki-Knuth: erst links dann SPD"

Bezüglich AWO bitte weiterlesen...

WK verschweigt:
Ein SPD- und ein IG-Metall-Chef sind an einer staatseigenen Leiharbeitsfirma beteiligt

„Personal Aktiv“ ist eine 100-prozentige Tochter des stadteigenen Arbeitsförderungszentrum, das von SPD-Chef Siegfried Breuer geleitet wird.
Breuer ist gleichzeitg Unterbezirkschef Bremerhavener SPD und Geschäftsführer von „PERSONAL AKIV“!!!!
Mit im Bunde: IG-Metallchef und SPD-Mitglied Karsten Behrenwald: Er sitzt im Ortsverein Mitte zusammen mit Siegfried Breuer.
Behrenwald ist Aufsichtratsmitglied im „AFZ“ (Arbeitsförderungszentrum). Dieses ist die Muttergesellschaft von „Personal AKtiv“. Privat hat er Gesellschaftsanteile an der „BQG“, an der auch das „AFZ“ Anteile hält.
(Quelle: B&B 5.5.11 u. 9.5.11).
(Weiterlesen "Ein SPD- und ein IGMetall-Chef sind Geschäftsführer einer staatseigenen Leiharbeitsfirma"
Der WK verschwieg diese Meldung.

Wie eine WK-Lokalreporterin Parteizugehörigkeit von Vereinsmitgliedern verschweigt

Man kann es schon fast eine Tradition nennen: das Verschweigen der Bremer Medien bei Verstrickungen (man nennt so etwas verharmlosend Netzwerk) von Vereinen in die Politik.
Jüngstes  Beispiel: Anke Velten, Lokalreporterin des Weser-Kurier, die auch gerne mal Werbung für Findorffer Geschäftsleute macht. Am 24.3.11 berichtet sie in einem langen Artikel im Stadtteilkurier über den Bürgerverein Findorff, dessen Vorstand aus Poltikern von CDU, SPD und B+B besteht und umschreibt deren dadurch bestehende Verbindungen zur Politik fein mit: "Auf die gute Zusammenarbeit mit dem Netzwerk des Stadtteils, so die Vorsitzende - mit Partnern wie Ortsamt, Beirat, Geschäftsleuten, Revier - legt man Wert".
Kein Wunder: Schließlich ist die "gute Zusammenarbeit mit Beirat, Geschäftsleuten und (Polizei)revier" so gut, weil der Findorffer Bürgerverein-Vorstand das Polizeirevier, der Beirat und Geschäftsleute selbst sind.
Dafür bekommt Frau Velten von Hbpublik den Mdeinpreis "Schwarzer Kanale"
Zu weiteren Artikeln von Frau Velten bitte lesen: "Verdacht erhärtet sich: Beiräte decken Falschparker - Propaganda des WK ließ nicht lange auf sich warten"

AWO insolvent.
WK verschweigt SPD-Dominanz

Am 20.1.11 berichtet der WK davon, daß der Bremer Kreisverband der AWO insolvent ist.
Der WK berichtet nun über die fast unglaublichen familiären Verstrickungen des AWO-Geschäftsführers, der via AWO die Zeitarbeitsfirma bpsm betrieb, (in der er zu schlechteren Konditionen Personal an "seine" AWO auslieh).
Aber der Weser-Kurier verschleiert die Verantwortung der SPD in dieser Angelegenheit :
Der WK erwähnt mit keinem Wort, daß die AWO-Präsidentin des Kreisverbandes Bremen die Ex-SPD-Senatorin Eva-Maria Lemke-Schulte ist. Im Gegenteil: der WK schreibt: „1946 wurde die AWO in Hannover als parteipolitisch und konfessionell unabhängige Hilfsorganisation neu gegründet“. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis in Bremen, daß die AWO zum Teil eine "Postenversorgungsanstalt" der SPD war und ist.

Die AWO bekam jährlich 7,6 Millionen Euro Zuschuß vom Bremer Staat.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch wie SPD-Untertützer Rudolf Hickel, Wirtschaftswissenschaftler Bremer Uni und im Vorstand der Gewoba, den Vorgang verharmlost: „Die Aufgaben der Wohlfahrtsverbände sind bei den derzeitigen Rahmenbedingungen kaum noch zu leisten“ (Nun, die Gewoba hat viel Parallelen mit der AWO).
Zu Herrn Hickel:
Er saß 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, seine Genossin Düring, Gewerkschaftschefin Bremen, parallel im Radio Bremen Rundfunkrat. Hickel schrieb Kolumnen für die Zeitung "Neues Deutschland", die sich selbst "Sozialistische Tageszeitung" nennt. Diese Zeitung gehörte zuerst der SED, dann der PDS (im Volksmund genannt: Partei Der Spitzel) und dann zum Teil der Partei "Die Linke".
Hickel ist sein Leben lang an der Uni Bremen gewesen. Zuletzt Professor. Er ist Gründungsmitglied der Ui HB, die damals als "rote Kaderschmiede" galt. Er ist Chef des IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, Uni HB).
Weiterlesen: "Die AWO und die SPD"

Wie Radio Bremen
1-Euro-Job Ausbeuter positiv darstellt

In einer Buten & Binnen-Sendung vom 2.5.09 berichtet B&B (nicht zum ersten Mal) von fröhlichen willigen 1-Euro-Jobbern, die Puzzle-Spiele für Kinder auf Vollzähligkeit prüfen und Spielzeug reparieren
Sie berichten da über den zur "Dekra" gehörenden Bremer Ableger der "Toys Company“: Dort arbeiten bundesweit ca. 2.600 Ein-Euro-Jobber und reparieren gebrauchtes kaputtes Spielzeug oder machen so "sinnvolle" Tätigkeiten wie Puzzleteile zählen. Verkauft wird das der Öffentlichkeit als Eingliederung in de n ersten Arbeitsmarkt. Wer nun meint, das zeige doch, daß Bremen eine "nachhaltige" Stadt sei, der lese bitte "24 Jahre Breminale - 24 Jahre Fleisch von gequälten Tieren den Absatz: "Breminale GmbH: beim Flohmarkt von "Nachhaltigkeit keine Spur: Energiesparlampen, Elektronikteile, alles ungetrennt in den Müll"
Wohlgemerkt hier wird eine Privatfirma mit Arbeitslosen von der Arge (hier Jobcenter) versorgt und bekommt pro Kopf dafür noch bis zu 500,- Euro dazu! Obwohl die Voraussetzung für Ein-Euro-Jobs die Gemeinnützigkeit ist.
Doch für Radio Bremen in seiner Buten&Binnen Sendung vom 2.5.09 sieht die Wirklichkeit anders aus: Dort wird selbstverständlich nur positiv von der „Toys Company“ berichtet. Wieviel die Toys Company für die kostenlosen Arbeiter bekommt, wird von den sauberen Radio Bremen Journalisten verschwiegen.
Siehe dazu auch Artikel: "Wie der WK gezielte Desinformation betreibt"

WK verschweigt Dioxin in Weser -Fisch

Das Landwirtschaftsministerium Niedersachsen warnte vor zu hohen Dioxinbelastungen bei Flussfischen, auch in der Weser. Betroffen sind vor allem Aal und Brasse.
(„Buten&Binnen“ am 2.5.11)
Der Weser-Kurier verschwieg diese Nachricht. Stattdessen berichtete er über so interessante Weser-Themen wie: „Binnenschiffer hissen Flaggen am Weser-Ufer“
Doch auch in "Buten & Binnen"-online verschwand der Bericht äußerst schnell. Schon nach 3 Tagen war er nicht mehr zu finden, obwohl andere Beiträge sehr viel länger online sind. Nur in der ARD Mediathek war er noch präsent.