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Der Beirat Findorff und die vorgetäuschte Demokratie

Die grüne Ortsamtsleiterin Ulrike Pala, die zusammen mit dem Findorffer Beirat eine völlig unsinnige und umweltfeindliche Verkehrsänderung des Amtes für Straßen und Verkehr (ASV) befürwortete, wollte zu diesem Thema Bürgern nicht antworten. Ebensowenig die Findorffer Beiratsmitglieder.
Hier die Fragen, die einer unserer Mitarbeiter der grünen Parteigenossin, Frau Pala, stellten:

Sehr geehrte Frau Pala,

Sie haben meine Mail vom 16.2.2018 bis heute nicht beantwortet.

ich stelle Ihnen und Ihren Beiräten folgende Fragen, mit der Bitte um Beantwortung, die ich in hbpublik veröffentlichen werde:

Sie schrieben mir: "Der Beirat Findorff hat sich in diesem Rahmen dafür ausgesprochen, dass alle von der Findorffstraße ins Quartier abgehenden Straßen nur noch von der Winterstraße aus befahrbar sind."

1. Warum stimmte der Beirat Findorff und speziell Sie als grünes Parteimitglied, wie auch Herr Jacob, für eine solche umweltfeindliche und darüber hinaus unsinnige Regelung, die keinerlei verkehrstechnische Verbesserung, aber mehr Schadstoffausstoß bringt? (Parkplatzsuchende müssen nach der neuen Regelung - finden sie nicht auf Anhieb Platz in ihrer Straße - aus jeder Straße die gesamte Findorff-, Admiral- und Winterstraße langfahren, um wieder in eine der anderen Stichstraßen der Findorffstraße zu gelangen. Folge: mehr Schadstoffe)

2. Wie passt zu der Entscheidung des Beirates Ihre Äußerung (siehe Ihr Interview mit "energiekonsens": „Klimaschutz geht uns alle an“ – Im Gespräch mit Ulrike Pala, Leiterin des Ortsamts West: „Klimaschutz geht uns alle an und jeder kann in seinem eigenen Umfeld etwas dazu beitragen. Vielleicht scheint das nur ein kleiner Beitrag zu sein, aber hochgerechnet auf die Bevölkerung mag das schon ein „dicker Brocken“ sein". )

3. Warum hält es der Beirat nicht für nötig, wenigstens per "Newsletter", den Interessierte ja abonnieren könnten, über solche gravierenden Veränderungen aktiv im Vorfeld zu informieren?
Warum muten Sie stattdessen Bürgern zu, den "Weser-Kurier" abonnieren zu müssen? (Sie schrieben: "Berichte über die Entwicklungen sind stets im Stadtteilkurier nachzulesen.")
Ist der "Weser-Kurier", oder der "Weser-Report", die ja zum "Findorffer Geschäftsleute e.V." gehören, das Sprachrohr des Beirates?

4. erneut stelle ich auch die Frage: Warum wurde nicht im Vorfeld eine Anwohnerversammlung veranstaltet? Die Räume dafür in der Findorffer evangelischen Martin-Luther-Kirche, deren Kirche sich doch sonst so gerne in die Politik einmischt, wurden auch in den früheren Jahren für solche Veranstaltungen benutzt?

5. Wann wurde diese Verkehrsführung auf welcher Beiratssitzung von wem beschlossen, Frau Pala?
Nennen Sie bitte Namen, welche Stadteilbeiräte /Politiker dies so beschlossen haben. Die Stadtteilbeiräte weigerten sich ausnahmslos mir konkret zu antworten.
(Gleichzeitig fordern Sie und die anderen Beiräte mehr Einflußmöglichkeiten von der Politik, aber anscheinend nur für sich, nicht für die Bürger. Der Witz in diesem Fall: der Beirat fordert mehr Einfluß, aber zeigt sich dann als Erfüllungsgehilfe der Politik.)

6. Wie wurde der Bürger in diese Planung mit einbezogen?

7. Wann wurde von Ihnen eine entsprechende Sitzung zu dieser geänderten Verkehrsführung vorab veröffentlicht?

8. Wieso haben Sie Frau Pala Zeit, sich mit der Adventistensekte im "Hope Center" an der Findorffstraße zu treffen, mit den Anwohnern jedoch nicht?

9. Warum nahmen Sie persönlich, Ihr grüner Parteigenosse Ulf Jacob (Betreiber der Propagandainitiative "Leben in Findorff"), der grüne Parteichef Saxe und der grüne Baustaatsrat Deutschendorf in der Wohnstraße der Betreiber "Initiative Bürgerweide" teil, um im Beisein des "Weser-Kurier" medienwirksam ein Tempo 30-Piktogramm groß auf die Straße malen zu lassen (und nur dort! nicht etwa in den anderen Straßen)? Hatten aber keine Zeit die betroffenen Anlieger der Findorffstraße über die geänderte Verkehrsregelung zu informieren?

10. warum bezichtigt mich Ihre Beiratssprecherin Frau Bredehorst, ein Verschwörungstheoretiker und rechts zu sein, nur weil ich kritische Fragen stelle?

11. da als Argument für die geänderte Verkehrsregelung die Parkplatzprobleme in dem Bereich Findorffstraße angegeben wurde, (obwohl die neue Regelung absolut nichts verändert) bitte ich Sie mir mitzuteilen, ob entsprechend der Bremer Landesbauordnung die Firmen, die sich in den Liegenschaften der WFB bzw. "Messe Bremen" an der Findorffstraße ansiedelten, pflichtgemäß entsprechende Parkplätze nachgewiesen haben und wo sich deren Firmenparkplätze befinden. Das Ressort Ihres grünen Parteigenossen Bausenator Lohse verweigert Antworten. Es besteht dadurch der dringende Verdacht, dass es bei der Vergabe von Bau- bzw. Vermietungsgenehmigungen nicht rechtmäßig ablief.
Es geht um folgende Firmen an der Findorffstraße bzw. Thielenstraße:

Firmenliste (Stand 2018):
Thielenstraße: "Martinsclub", hier das "Nahbei"
Findorffstraße:Schlachthof e.V.
- Findorffstr. 105: BTZ (Bremer Touristik Zentrale), Verkehrsverein, Überseestadt Marketing (WFB) (lt. Firmenschild immer noch Findorffstraße)

- Findorffstr. 103: "Opodo Praxis", "Mevisco image processing systems"

- Findorffstr. 101 (Halle 7, Eingänge Findorffstraße):
Die Firmen des "Messe bremen"-Chefs Hans-Peter Schneider, der ja in engem Kontakt zur "Initiative Bürgerweide" steht: WFB, Messe Bremen, ÖVB Arena, HVG Hanseatische Veranstaltungs GmbH / GB Sport&Entertainment (gehört zu Messe Bremen). Folgende dort ansässige gehören alle zu Messe Bremen und damit zu Herrn Schneider: Messe Eigen VA, Reiselust, Rad&Outdoor, ESN Event&Sport Nord GmbH ,
Geschmackslabor

Sollten Sie mir bis zum 20.03.2018 nicht antworten, gehe ich davon aus, dass Sie und die übrigen Staddteilbeiräte erneut eine Antwort verweigern

Joachim Robrecht

Findorff - Bredehorst
Sehr geehrte Frau Bredehorst,

aufgrund der Tatsache, dass Sie SPD-Genossin mit türkischen Wurzeln sind, habe ich folgende Frage an Sie:
Wie stehen Sie dazu, dass aktuell Kurden von der Türkei mit deutschen Panzern bekämpft werden, die unter anderem Ihr Parteigenosse, Außenminister Gabriel, der Türkei zur Verfügung stellte?

Ihre Antwort wird veröffentlicht
MfG
Joachim Robrecht

Dass die Grünen Demokratie nur vortäuschen hat seinen Ursprung darin, mit welchem Geld die Partei sich gründete: Nachdem sich der KBW 1985 auflöste überführte er sein Vermögen in den Verein „Assoziation“ der damit die Grünen mitfinanzierte. dazu lesen: "Shakespeare Company" und Uni machten Theaterstück für Linksfaschisten - wie B&B Täter zu Opfern macht" und "der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten - Ex-KBWler und Grüner Mützelburg arbeitete für Bremer TAZ"

Die Verfilzung der Ortamtsleiterin Pala mit der Pseudo-"Bürgerinitative Bürgerweide"

Frau Pala und andere grüne Parteigenossen, wie Ulf Jacob ("Leben in Findorff"), der Bremer Grünen-Chef Ralph Saxe, ASV-Mitarbeiter und der grüne Baustaatsrat Deutschendorf (zu ihm lesen: "Neuer Versorgungsposten für Grünen beim Bausenator") und die Pseudo-"Bürgerinitiative Bürgerweide" arbeiten eng zusammen. So z. B., wenn es um Vorteile für die Betreiber der angeblichen "Bürgerinitiative Bürgerweide" geht. Mit Unterstützung der Propaganda-Zeitung "Weser-Kurier" (Anke Velten) in der Straße in der die Betreiber der angeblichen "Bürgerinitiative Bürgerweide" wohnen.
dazu lesen: "Bürgerinitiative Bürgerweide" - Eine Bürgerinitaitive, die keiner findet und nur die Politiker kennen, ist Gesprächspartner von Medien und Politikern"

Zur Grünen Pala auch lesen:
"Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger, aber für Sekte" und zur findorffer Beiratssprecherin, der SPD-Genossin Gönül Bredehorst: "Beiratssprecherin, SPD-Genossin Bredehorst: keine Zeit für Anwohner, aber für Besuch bei DITB-Moscheegemeinde"
Zum ASV lesen:
"ASV belog Findorffer bezüglich Verkehrsänderung"

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