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Wie Ortsamt West und der Findorffer Beirat die Bürger belügen

Veröffentlichung zur Veranstaltung zum Anwohnerparken in Findorff
wurde erst nachträglich auf Ortsamtswebseite gestellt - Ortsamtsleiterin Pala leugnete das

Nur durch Zufall erfuhren Findorffer Bürger, dass Findorffer-Beirat und Ortsamt West zu einer Informationsveranstaltung über das Anwohnerparken in Alt-Findorff am 15.5.18 um 18 Uhr, im Jugendfreizeitzentrum Findorff eingeladen. Denn auf der Webseite des Ortsamtes West war dieser Termin nicht vor, sondern erst nachdem der Termin stattfand veröffentlicht worden.
Ein hbpublik-Mitarbeiter und Findorffer schrieb die Ortsamtsleiterin Frau Pala und deren Sprecherin, die SPD-Genosin Bredehorst an, warum dieser doch so interessante Termin nicht auf der Webseite stand. Die Antwort Palas vom 17.5.18 war erstaunlich:
"Sie hätten unter dem „Reiter“ Findorff den „Reiter“ Termine anklicken müssen, dann hätten Sie sofort auf unserer Homepage den Eintrag über die Veranstaltung am 15.05.2018 gefunden. Außerdem wurden Flyer in vielen Geschäften und Einrichtungen in und um das Quartier aufgehängt und der Weser-Kurier hat im Vorfeld zweimal darüber berichtet. Es waren rund 100 Personen dabei, diese haben den Weg ja scheinbar problemlos zur Veranstaltung gefunden.
Da die Täuschungen des Bürgers durch Bremer Behördenmitarbeiter Tradition hat, hatten wir von hbpublik aber bereits am 13.5.18 den Text unter dem "Reiter" FINDORFF / TERMINE kopiert. Und da stand noch nichts von diesem Termin. Dieser war erst nach unserer Beschwerdemail an Frau Pala nachträglich eingeführt worden. Frau Pala behauptete jedoch auf den Vorwurf , durch die nachträgliche Manipulation der Webseite des Ortsamtes, gelogen zu haben, sie hätte überhaupt keine Veranlassung die BürgerInnen zu belügen. Im Gegenteil: das Anliegen des Ortsamtes sei es, dass möglichst viele Menschen im Quartier darüber Bescheid wissen. Ansonsten hätten Ortsamt und Beirat auch nicht die Flyer in Geschäften und Einrichtungen verteilt. Und die Ankündigung sei schon seit längerem auf der Homepage des Ortsamtes gewesen, denn die Kollegin, die diese Einträge vornimmt, sei bereits seit 3 Wochen im Urlaub.
Weiter schrieb Frau Pala: "Dass es Ihnen nicht gelungen ist, die Ankündigung zu finden, obwohl der Aufbau unserer Homepage nicht sonderlich kompliziert ist, ist bedauerlich. dass es Ihnen nicht gelungen ist, die Ankündigung zu finden, obwohl der Aufbau unserer Homepage nicht sonderlich kompliziert ist, ist bedauerlich. Aber Ihre Unterstellung ist unerhört und ich weise sie schärfstens zurück. Hiermit beende ich die unsachliche Konversation mit Ihnen. Auf weitere Mails in dieser Sache werde ich nicht mehr reagieren."
Doch nur durch Zufall erfuhr man davon und zwar, wenn man Pech hatte, erst nach der Veranstaltung
Denn sah man sich z. B. am 13.5.18 Ihre Webseite des Ortsamtes West auf den "Reiter" Findorff" an, sah man keinerlei Ankündigung einer solchen Veranstaltung.

"Findorff Aktuelles " aus 2015 auf der Ortsamt West Webseite des Jahres 2018

Doch nicht nur unter dem "Reiter" FINDORFF / TERMINE fand man nichts zu dieser Veranstaltung.
Klickte man zur gleichen Zeit auf den "Reiter": "Ortsamt West / Hinweise-Informationen-Wahlergebnisse"" kommt man auf Seite TERMINE unter "FINDORFF". Dort steht: "Die Termine der öffentlichen Beiratssitzung und Fachausschusssitzung des Stadtteilbeirates finden Sie unter der Rubrik "Findorff".
Klickte man diesen Link an kommt auf die Seite "FINDORFF AKTUELLES"
Doch auch hier gab es keinen Hinweis auf diese "Infoveranstaltung zum Anwohnerparken". Stattdessen nur völlig veraltete Hinweis auf Veranstaltungen aus 2015! Soweit zu der Aussage von Frau Pala, der Aufbau der Homepage des Ortsamtes sei nicht sonderlich kompliziert. Nein nicht kompliziert, sondern unlogisch.

Ortsamt-Webseite wurde aktualisiert,
obwohl die einzige die das kann, laut Pala angeblich im Urlaub ist

Wie Frau Pala sich mit ihrer Mail in Widersprüche verstrickte, konnte man auch an Folgendem erkennen: sie schreib ja am 17.5.18 die Kollegin, die die Einträge in der Webseite des Ortsamtes vornähme "sei bereits seit 3 Wochen im Urlaub". Womit Pala beweisen wollte, es sei gar nicht möglich gewesen die Webseite zu manipulieren. Erstaunlich ist jedoch, obwohl ja diese "Kollegin" noch in Urlaub war, dass am 17.5.18 die Webseite mit neuen Veranstaltungen aktualisiert worden war!

Ortsamtsleiterin Pala weigerte sich Geschäfte und Einrichtungen zu nennen,
in denen auf Veranstaltung hingewiesen wurde

Und was die Flyer angeht, die Ortsamtsmitarbeiter in den "Geschäften und Einrichtungen" verteilte. Auch hier verweigerte Frau Pala auf Nachfrage, welche "Geschäften und Einrichtungen" das gewesen sein sollen. Vielleicht aus gutem Grund, denn es ist anzunehmen, dasses die "Geschäfte" sind, die zum Verein "Findorffer Geschäftsleute e.V." gehören. Und außerdem: warum sollte man von einer solchen Veranstaltung nur erfahren, wenn man Kunde von Findorffer Geschäftsfleuten wird. Zu den politischen Verbindungen der "Findorffer Geschäftsleute", zu denen lesen: "Weser-Kurier" und Weser-Report" gehören zu "Findorffer Geschäftsleute". Und die ominösen "Einrichtungen"? Vielleicht die, mit der vorgetäuschten Bürgerinitiative "Leben in Findorff" zusammenhängen, wie das "Klimacafe"? Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"), oder "Leben in Findorff" kümmert sich um Bäume - nachdem sie gefällt sind".

Illegale Plakatierung durch Ortsamt-West und Findorffer-Beirat
- gleich neben Wohnstraße der "Initiative Bürgerweide"
- 1 Plakat in ganz Findorff?

Was die Flyer angeht: es wurde ein einziger Flyer/Plakat in Findorff gesichtet. Der war aber nicht ausgelegt, sondern illegal an einen Strom- oder Briefverteilerkasten angeklebt.

Auf dem Plakat liest man: V.i.s.d.P.: Ortsamt-West und Beirat Findorff. Normalbürger würden für eine solche Plakatierung, die ja sowieso eine Farce ist, da anscheinend nur ein Plakat in Findorff existiert, eine Strafe bekommen. Doch einige Findorffer sind gleicher als gleich: denn ähnlich läuft es bei der illegalen Abstellen vom Anhängern der "Klimazone Findorff", die eng mit dem Findorffer Beirat verbunden ist.
Übrigens: auffällig war , dass dieses Plakat an der Ecke Sommmerstraße/Winterstraße zu finden war. Und genau eine Straße weiter, in der Brandtstraße, wohnen die " Führer" der "Initiative Bürgerweide".

Pala will dass man den Weser-Kurier abonniert
- und der gehört zu den "Findorffer Geschäftsleuten"

Frau Pala erklärte in ihrer Mail auch, die Veranstaltung sei ja im "Weser-Kurier" (WK) veröffentlicht worden. Aber - wie wir bereits an anderer Stelle schrieben - soll man gezwungen sein den Weser-Kurier" zu abonnieren, um informiert zu werden? (siehe nächster Artikel) Wenn es nach Frau Pala geht anscheinend und damit würden wieder "Findorffer Geschäftsleute" verdienen, die ja mit den Politikerkollegen von Frau Pala verfilzt sind. Und zahlreiche Journalisten des WK wechselten als Pressprecher zu den Bremer SPD/grünen Behörden. Ein pefektes Bremer Filzsystem.
Übrigens: Findorffer Geschäfte sind auch die Findorffer Filialen der Discounter "Penny", "Netto", Lidl" und Aldi". Dort gab es keine Flyer bezüglich der Veranstaltung. Aber die gehören ja auch nicht zum politisch verfilzten "Findorffer Geschäftsleute e.V." Auch keinen Hinweis auf den Propagandatafeln der SPD-Findorff in der Nähe des Wochenmarktes.
Auch warum der Beirat nicht einfach Rundmails (an Verteilerlisten in denen sich interessierte Bürger eintragen können) an die Bürger verschickt, in denen diese auf solche Veranstaltungen hingewiesen werden, wollte Frau Pala nicht beantworten.

Sollten nur politisch genehme bei Veranstaltung erscheinen?

Und was die ca. 100 Personen anbetrifft, die laut Frau Pala "den Weg ja scheinbar problemlos zur Veranstaltung gefunden." hatten. Das waren vermutlich genau die, die der Findorffer Beirat und Frau Pala dort sehen wollte. Übrigens fast zeitgleich hielt Frau Pala guten Kontakt zu einer höchst dubiosen Bürgerinitiative "Initiative Bürgerweide", die ihre Versammlungen ungefähr genauso offen ankündigt, wie das Ortsamt West, bzw. Versammlungen ankündigt, die dann nicht stattfinden. Dazu lesen: ""Bürgerinitiative Bürgerweide" - Eine Bürgerinitaitive, die keiner findet und nur die Politiker kennen, ist Gesprächspartner von Medien und Politikern - Bürgerinitiative wurde von grüner Orstamtsleiterin Pala und grünem Baustaatsrat hofiert"

Ortsamtsleiterin Pala weigerte sich Fragen zur mangelnden Transparenz zu beantworten

In derselben Mail wurde Frau Pala auch befragt,, warum sich das Ortsamt West, im Gegensatz zu anderen Bremer Ortsämtern, weigert, dass deren Beiratssitzungen (akustisch/optisch) aufgezeichnet und im Internet veröffentlicht werden. Diese Frage beantwortete Frau Pala einfach nicht.

Schon 2015 ähnliche Methoden der Vermeidung von Bürgerbeteiligung

Dabei wendete der Beirat-West /Findorffer Beirat ähnliche Methoden schon 2015 an, damit möglichst wenig Bürger bei öffentlichen Diskussionen erschienen. Dazu lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Kurz vor der Wahl, aber möglichst ohne Bürger"
Gleichzeitig fordern die Beiräte aber von ihren Parteigenossen (Landesregierung) mehr Macht, weil sie angeblich Bürgerinteressen vertreten. Wie man hier lesen kann, ist das Ganze eine Farce. Beirat und Ortsämter sorgen mit den hier geschilderten Methoden dafür, dass möglichst nur ihnen genehme Bürger auf diese Veranstaltungen kommen, damit dann hinterher die Bremer Medien (die wiederum mit den Parteien (hier Rot/grün) eng verfilzt sind) berichten können, dass Beirat und Bürger dies und jenes beschlossen hätten. Klappt es dann doch nicht so nur Opportunisten einzuladen, behauptet der Beirat einfach die Landesregierung wolle das nicht, obwohl dies ja wiederum ihre Parteigenossen sind.

Ortsamt West schloß Öffentlichkeit rechtswidrig aus - Klage dagegen erfolgreich

Aber merkwürdigerweise kurz nach unserer Anfrage veröffentlichte der Weser-Kurier (WK), was schon länger zurücklag: dass das Ortsamt-West unter Führung von Frau Pala verurteilt wurde wegend des rechtswidrigen Ausschließens der Öffentlichkeit. Das Bremer Verwaltungsgericht gab einer Klage des Bremer AFD-Politikers Gerald Höns statt. Höns war übrigens im Vorfeld das Auto von "Unbekannten" angezündet worden. (Ähnliche "Unbekannte" zündeten in Bremen Bundeswehrfahrzeuge an, Fahrzeuge von Logistikfirmen, die für die Bundeswehr Güter transportieren. Und ähnliche "Unbekannte" sabotierten bundesweit kurz vorher Bahnanlagen, wobei sie die Gefährdung von Menschenleben in Kauf nahmen.)
Es ging in dem Fall um eine Sitzung des Beirates, auf der Vertreter der Innenbehörde und der Polizei etwas zur Ansiedlung eines Hells-Angels-Vereinsheims im Stadtteil berichten sollten.
Der Beiratssprecher SPD-Genosse Wolfgang Golinski behauptete dann, die Polizeiführung (die ja zum Teil aus seinen Parteikollegen besteht) hätte gewünscht, die Öffentlichkeit auszuschließen. Zu den Golinskis bitte lesen: "Die SPD und die Golinskis" und in unserer Rubrik "Scheinheilige des Jahres" lesen: "Die scheinheilige "Kaisenhaus"-Ausstellung der grünen Cäcilie Eckler-von Gleich"
Übrigens: die Methoden der Frau Pala und des Ortsamts-West ähneln denen der früheren faschistischen DDR. Das aber bei so manchem Beiratsmitglied wie z. B. der SPD-Abgeordnete Jürgen Pohlmann,
früher bei den DKP-Ordnertrupps, die Andersdenkende angriffen, nicht so verwunderlich. Dazu lesen: "Ex-DKP-Vorstand/SPD-Abgeordneter Pohlmann: Umstrittener Richter untersagt Vorwurf der Mitgliedschaft in paramilitärischer DKP-Terrortruppe"

Frau Pala und Ihre Kollegen geben sich dann offen, wenn es sich um die Propagandamedien wie den Weser-Kurier, Weser-Report handelt, denn bei diesen Staatsjournalisten, deren Kollegen mit lukrativen Jobs als Pressesprecher der jeweiligen Ressorts belohnt werden, läuft sie keine Gefahr, dass man ihr unangenehme Fragen stellt.

Ortsamt west schwärzte Namen von Bürgernträgen - Gericht untersagte das

Das Ortsamt West hatte auch in Bürgeranträgen Namen und Adressen geschwärzt. Auch dagegen klagte der Bremer AFD-Politikers Gerald Höns. Das Bremer Verwaltungsgericht gab Höns Recht: Beiratsmitglieder hätten grundsätzlich das Recht, entsprechende Daten vom Ortsamt zu erfahren. So können womöglich nun nicht mehr als "Bürger" getarnte Parteigenossen von Frau Pala & Co als normale Bürger auftreten. Das findet besonders im Hinblick auf die mafiaähnliche Verfilzung des Ortamtes West mit vorgetäuschten "Bürgerinitiativen" Beachtung.

Zeitgleich im WK: Bremen will Vorreiter bei Bürgerbeteiligung werden

Am selben Tag, an dem Frau Pala die Mail verschickte, schrieb die Propaganda-Monopolzeitung "Weser-Kurier", dass vor viereinhalb Jahren die Stadtbürgerschaft einen Dringlichkeitsantrag, der von Grünen und SPD unterzeichnet war, verabschiedete: Bremen wolle durch Systematisierung und Verstetigung (...) Vorreiter auf dem Gebiet der Bürgerbeteiligung werden und damit die Attraktivität unserer Städte steigern.“
Quelle: WK 17.5.18

Die Verfilzung der Ortamtsleiterin Pala mit der Pseudo-"Bürgerinitative Bürgerweide"

Frau Pala und andere grüne Parteigenossen, wie Ulf Jacob ("Leben in Findorff"), der Bremer Grünen-Chef Ralph Saxe, ASV-Mitarbeiter und der grüne Baustaatsrat Deutschendorf (zu ihm lesen: "Neuer Versorgungsposten für Grünen beim Bausenator") und die Pseudo-"Bürgerinitiative Bürgerweide" arbeiten eng zusammen. So z. B., wenn es um Vorteile für die Betreiber der angeblichen "Bürgerinitiative Bürgerweide" geht. Mit Unterstützung der Propaganda-Zeitung "Weser-Kurier" (Anke Velten) in der Straße in der die Betreiber der angeblichen "Bürgerinitiative Bürgerweide" wohnen.
dazu lesen: "Bürgerinitiative Bürgerweide" - Eine Bürgerinitaitive, die keiner findet und nur die Politiker kennen, ist Gesprächspartner von Medien und Politikern"

Ortsamtsleiterin Pala hatte keine Zeit für Bürger, aber für Sekte

Zu Frau Pala auch lesen: "Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger, aber für Sekte" und zur Findorffer Beiratssprecherin, der SPD-Genossin Gönül Bredehorst: "Beiratssprecherin, SPD-Genossin Bredehorst: keine Zeit für Anwohner, aber für Besuch bei DITB-Moscheegemeinde"
Und zur Verkehrsplanung in Findorff lesen: "ASV belog Findorffer bezüglich Verkehrsänderung"

Hier gehts zu weiteren Täuschungen des Ortsamt-West und Frau Pala:

Der Beirat Findorff und die vorgetäuschte Demokratie
Ortsamtsleiterin Pala antwortet Bürgern nicht

Die grüne Ortsamtsleiterin Ulrike Pala, die zusammen mit dem Findorffer Beirat eine völlig unsinnige und umweltfeindliche Verkehrsänderung des Amtes für Straßen und Verkehr (ASV) befürwortete, wollte zu diesem Thema Bürgern nicht antworten. Ebensowenig die Findorffer Beiratsmitglieder.
Hier die Fragen, die einer unserer Mitarbeiter der grünen Parteigenossin, Frau Pala, stellten:

Sehr geehrte Frau Pala,

Sie haben meine Mail vom 16.2.2018 bis heute nicht beantwortet.

ich stelle Ihnen und Ihren Beiräten folgende Fragen, mit der Bitte um Beantwortung, die ich in hbpublik veröffentlichen werde:

Sie schrieben mir: "Der Beirat Findorff hat sich in diesem Rahmen dafür ausgesprochen, dass alle von der Findorffstraße ins Quartier abgehenden Straßen nur noch von der Winterstraße aus befahrbar sind."

1. Warum stimmte der Beirat Findorff und speziell Sie als grünes Parteimitglied, wie auch Herr Jacob, für eine solche umweltfeindliche und darüber hinaus unsinnige Regelung, die keinerlei verkehrstechnische Verbesserung, aber mehr Schadstoffausstoß bringt? (Parkplatzsuchende müssen nach der neuen Regelung - finden sie nicht auf Anhieb Platz in ihrer Straße - aus jeder Straße die gesamte Findorff-, Admiral- und Winterstraße langfahren, um wieder in eine der anderen Stichstraßen der Findorffstraße zu gelangen. Folge: mehr Schadstoffe)

2. Wie passt zu der Entscheidung des Beirates Ihre Äußerung (siehe Ihr Interview mit "energiekonsens": „Klimaschutz geht uns alle an“ – Im Gespräch mit Ulrike Pala, Leiterin des Ortsamts West: „Klimaschutz geht uns alle an und jeder kann in seinem eigenen Umfeld etwas dazu beitragen. Vielleicht scheint das nur ein kleiner Beitrag zu sein, aber hochgerechnet auf die Bevölkerung mag das schon ein „dicker Brocken“ sein". )

3. Warum hält es der Beirat nicht für nötig, wenigstens per "Newsletter", den Interessierte ja abonnieren könnten, über solche gravierenden Veränderungen aktiv im Vorfeld zu informieren?
Warum muten Sie stattdessen Bürgern zu, den "Weser-Kurier" abonnieren zu müssen? (Sie schrieben: "Berichte über die Entwicklungen sind stets im Stadtteilkurier nachzulesen.")
Ist der "Weser-Kurier", oder der "Weser-Report", die ja zum "Findorffer Geschäftsleute e.V." gehören, das Sprachrohr des Beirates?

4. erneut stelle ich auch die Frage: Warum wurde nicht im Vorfeld eine Anwohnerversammlung veranstaltet? Die Räume dafür in der Findorffer evangelischen Martin-Luther-Kirche, deren Kirche sich doch sonst so gerne in die Politik einmischt, wurden auch in den früheren Jahren für solche Veranstaltungen benutzt?

5. Wann wurde diese Verkehrsführung auf welcher Beiratssitzung von wem beschlossen, Frau Pala?
Nennen Sie bitte Namen, welche Stadteilbeiräte /Politiker dies so beschlossen haben. Die Stadtteilbeiräte weigerten sich ausnahmslos mir konkret zu antworten.
(Gleichzeitig fordern Sie und die anderen Beiräte mehr Einflußmöglichkeiten von der Politik, aber anscheinend nur für sich, nicht für die Bürger. Der Witz in diesem Fall: der Beirat fordert mehr Einfluß, aber zeigt sich dann als Erfüllungsgehilfe der Politik.)

6. Wie wurde der Bürger in diese Planung mit einbezogen?

7. Wann wurde von Ihnen eine entsprechende Sitzung zu dieser geänderten Verkehrsführung vorab veröffentlicht?

8. Wieso haben Sie Frau Pala Zeit, sich mit der Adventistensekte im "Hope Center" an der Findorffstraße zu treffen, mit den Anwohnern jedoch nicht?

9. Warum nahmen Sie persönlich, Ihr grüner Parteigenosse Ulf Jacob (Betreiber der Propagandainitiative "Leben in Findorff"), der grüne Parteichef Saxe und der grüne Baustaatsrat Deutschendorf in der Wohnstraße der Betreiber "Initiative Bürgerweide" teil, um im Beisein des "Weser-Kurier" medienwirksam ein Tempo 30-Piktogramm groß auf die Straße malen zu lassen (und nur dort! nicht etwa in den anderen Straßen)? Hatten aber keine Zeit die betroffenen Anlieger der Findorffstraße über die geänderte Verkehrsregelung zu informieren?

10. warum bezichtigt mich Ihre Beiratssprecherin Frau Bredehorst, ein Verschwörungstheoretiker und rechts zu sein, nur weil ich kritische Fragen stelle?

11. da als Argument für die geänderte Verkehrsregelung die Parkplatzprobleme in dem Bereich Findorffstraße angegeben wurde, (obwohl die neue Regelung absolut nichts verändert) bitte ich Sie mir mitzuteilen, ob entsprechend der Bremer Landesbauordnung die Firmen, die sich in den Liegenschaften der WFB bzw. "Messe Bremen" an der Findorffstraße ansiedelten, pflichtgemäß entsprechende Parkplätze nachgewiesen haben und wo sich deren Firmenparkplätze befinden. Das Ressort Ihres grünen Parteigenossen Bausenator Lohse verweigert Antworten. Es besteht dadurch der dringende Verdacht, dass es bei der Vergabe von Bau- bzw. Vermietungsgenehmigungen nicht rechtmäßig ablief.
Es geht um folgende Firmen an der Findorffstraße bzw. Thielenstraße:

Firmenliste (Stand 2018):
Thielenstraße: "Martinsclub", hier das "Nahbei"
Findorffstraße:Schlachthof e.V.
- Findorffstr. 105: BTZ (Bremer Touristik Zentrale), Verkehrsverein, Überseestadt Marketing (WFB) (lt. Firmenschild immer noch Findorffstraße)

- Findorffstr. 103: "Opodo Praxis", "Mevisco image processing systems"

- Findorffstr. 101 (Halle 7, Eingänge Findorffstraße):
Die Firmen des "Messe bremen"-Chefs Hans-Peter Schneider, der ja in engem Kontakt zur "Initiative Bürgerweide" steht: WFB, Messe Bremen, ÖVB Arena, HVG Hanseatische Veranstaltungs GmbH / GB Sport&Entertainment (gehört zu Messe Bremen). Folgende dort ansässige gehören alle zu Messe Bremen und damit zu Herrn Schneider: Messe Eigen VA, Reiselust, Rad&Outdoor, ESN Event&Sport Nord GmbH ,
Geschmackslabor

Sollten Sie mir bis zum 20.03.2018 nicht antworten, gehe ich davon aus, dass Sie und die übrigen Staddteilbeiräte erneut eine Antwort verweigern

Joachim Robrecht

Findorff - Bredehorst
Sehr geehrte Frau Bredehorst,

aufgrund der Tatsache, dass Sie SPD-Genossin mit türkischen Wurzeln sind, habe ich folgende Frage an Sie:
Wie stehen Sie dazu, dass aktuell Kurden von der Türkei mit deutschen Panzern bekämpft werden, die unter anderem Ihr Parteigenosse, Außenminister Gabriel, der Türkei zur Verfügung stellte?

Ihre Antwort wird veröffentlicht
MfG
Joachim Robrecht

Eine Antwort kam weder von SPD-Genossin Bredehorst, noch von Frau Pala

Dass die Grünen Demokratie nur vortäuschen hat seinen Ursprung darin, mit welchem Geld die Partei sich gründete: Nachdem sich der KBW 1985 auflöste überführte er sein Vermögen in den Verein „Assoziation“ der damit die Grünen mitfinanzierte. dazu lesen: "Shakespeare Company" und Uni machten Theaterstück für Linksfaschisten - wie B&B Täter zu Opfern macht" und "der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten - Ex-KBWler und Grüner Mützelburg arbeitete für Bremer TAZ"

Zur Grünen Pala auch lesen: "Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger, aber für Sekte" und zur Findorffer Beiratssprecherin, der SPD-Genossin Gönül Bredehorst: "Beiratssprecherin, SPD-Genossin Bredehorst: keine Zeit für Anwohner, aber für Besuch bei DITB-Moscheegemeinde"
Zum ASV lesen: "ASV belog Findorffer bezüglich Verkehrsänderung"

Beirat Findorff belog Bürger schon bei freiem Zugang zur Bürgerweide

Der Findorffer Beirat belog schon in der Vergangenheit die Bürger. Als die Halle 7 des Imperiums der "Messe Bremen" (die nichts anderes als eine der üblichen stadtbremischen Organisationen des Bremer Staat ist. Chef Hans-Peter Schneider) und die Gebäude an der Findorffstraße - die gefüllt wurden mit stadtbremischen GmbH's bzw. Schneiders Unternehmen - gebaut wurden, versprachd er Beirat Findorff/Ortsamt West den Bürgern einen freien und ungehinderten Zugang von Findorff über die Bürgerweide. Eine Lüge wie sich später herausstellte. Dazu lesen: "Wie die Messe Bremen den Findorffern scheibchenweise den Zugang zur Bürgerweide versperrt" und "Messe Bremen Geschäftsführer Schneider und sein Firmengeflecht"

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