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Mieter sollen von Espabau beauftragte
Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken"

Eine der beteiligten Firmen - von denen der größte Teil ja angebliche Mietervertreter sind - die für die Espabau 2016 die "energetische Modernisierung" machte: Die Firma "Dachdecker Schmidt" alias "Bremer Dachdecker".
Sie führte die Dachdeckung/Dämmung für die Espabau mit zu wenig Personal durch, um dann andererseits Samstagsmorgens ab 07.00 Uhr mit 3 - 4 Leuten bis ca. 15.00 Uhr dort zu arbeiten.

Als Mitarbeiter dieser Firma Abruchholz des Nachbarhauses so auf dem Dach eines Mieters lagerten, daß es diesem unmöglich war das Fenster richtig zu öffen und der Mieter dem Vorarbeiter erklärte er solle sofort diesen Abfall von seinem Fenster entfernen, antwortete dieser: "Leck mich am Arsch". (Derselbe Vorarbeiter versuchte später die von der FA Schmidt auf dem Balkon des Mieters gelagerten über 20kg teilweise krebserregende und leicht entzündliche Chemikalien vor der Feuerwehr zu verbergen. (siehe unten). Und dieser Mitarbeiter wurde später in der Werbezeitung der Espabau "Espabau aktuell" groß als guter Mitarbeiter herausgestellt.

Ein Schreiben an die Firma Schmidt, bezüglich dieses Verhaltens wurde mit den Worten beantwortet: "Wo gehobelt wird, fallen Späne".
Doch die Selbstgefälligkeit dieser Firma hat seinen Grund: denn sie hat eine ganz besondere Position im Bremer Filz: sie führte diverse Arbeiten für die SPD/Grüne Landesregierung aus und bekommt vom grünen Senator Auszeichnungen überreicht. die Firma Schmidt bekam den Auftrag für das Dach der Bremer Landesbank (die sich einen Neubau leistete, um kurz nach Fertigstellung quasi pleite zu gehen), Fa. Schmidt ist also eng verbunden mit dem Bremer Staat.

Dachdecker Schmidt lagerte 20kg krebserregende und leicht entflammbare Chemikalien auf Balkon eines Mieters - teilweise liefen die aus - Vorarbeiter versuchte Spuren zu beseitigen

Bei dem gleichen Mieter wurden über Wochen ohne erkennbaren Grund und ohne den Mieter zu informieren mehr als 20kg Chemikalienbehälter auf dessen Balkon gelagert. Die Mieter der Wohnung entdeckten dann, daß ein Teil dieser Chemikalien lausgelaufen war. Sie sahen sich die Etiketten der Behälter näher an. aus den Angaben darauf ergab sich u.a.:
- Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt.
- Verursacht schwere Augenreizung.
- Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
- Kann genetische Defekte verursachen
- Kann Krebs erzeugen
- Leichtentzündlich.

Vorsichtshalber informierten die Mieter die Feuerwehr, teilten die Inhaltsstoffe der Chemikalien mit und die Feuerwehr entscheid daraufhin, einen Einsatzzug zu schicken.
während die Feuerwehrleute auf einen nachkommenden Spezialisten warteten, fragten sie den zufällig vorbeikommenden Vorarbeiter der Firms Schmidt (der - siehe oben -. dem Mieter mit "Leck mich am Arsch" antwortete"), ob er etwas über diese auf dem Balkon deponierten Chemikalien wüßte. Dieser behauptete, sie hätten damit nichts zu tun und hätten sowieso die Anweisung von der Espabau, an dem Haus nicht zu arbeiten.
Der Schmidt-Vorarbeiter verschwand. Kurze Zeit später betraten der Mieter und der Feuerwehspezialist dann den Balkon und konnten gerade noch sehen, wie der Schmidt-Vorarbeiter versuchte, auf der Rückseite des Hauses über ein Gerüst die Chemikalienbehälter verschwindnen zu lassen - mit denen seine Firma ja angeblich nichts zu tun hatte - was ihm aber nicht gelang. Die Chemikalien wurden von der Feuerwehr als nicht akut gefährdend eingestuft, aber die Firma Schmidt mußte die Chemikalien vom Balkon entfernen und den Feuerwehreinatz laut Feuerwehr Bremen bezahlen.

Firma Schmidt - wie die Espabau - quasi ein Familienbetrieb

Die Firma Schmidt - wie die Espabau - ist quasi ein Familienbetrieb:
Geschäftsführung Lutz Detring, gleichzeitig Vorstand Dachdecker-Einkauf Nordwest eG
Tochter Katrin Detring-Pomplun (ihr Ehemann hat die Dachdeckerfirma Pomplun) ) ist Partnerin vom Bremer "Energiekonsens". Und der "Bremer Energiekonsens" gehört zu 45% der SWB, EWE 44,9% und 10% der Stadt Bremen. Im Aufsichtsrat u.a. der grüne Umwelt- und Bausenator Lohse, mehrere SWB-Chefs und Mechthild Willenborg, Senator für Finanzen. Dazu bitte lesen: ("Der "Bremer Energiekonsens").
Und natürlich wird von der Firma Schmidt " 100% Werder" unterstützt.

Herausragende Rolle in der Bremer Stadtgeschichte?

Frau Detring-Pomplun wurde auch auch in einer Ausstellung der "Hochschule f. Künste" herausgestellt. Thema:"Frauen die eine herausragende Rollen in der Bremer Stadtgeschichte spielen".
Vielleicht so herausragend wie die Bretter auf dem Foto oben?
Zur Hochschule für Künste und seinem Politkfilz bitte lesen: "Wie der Pressereferent der Hochschule für Künste sich weigert Auskünfte zu "Ehrensenator" Hübotter zu geben" und "Von der TAZ zu RB und der Hochschule für Künste" und "Schlösser bezeichnet negative Berichte über Bremen als Skandaljournalismus"

Auszeichnung vom grünen Umweltsenator

So ist es nicht verwunderlich, daß der grüne Umwelt- und Bausenator Lohse der Firma Schmidt in Gestalt von Katrin Detring-Pomplun die Auszeichnung "Innovatives Handwerk 2009 - „Klimaschutzbetrieb CO2-20" von der Handwerkskammer Bremen und der Sparkasse Bremen überreichte.

Fa. Schmidt spendete an sich selbst

Auf ihrer Webseite stellt sich die Fa. Schmidt als großzügiger Spender dar., Sie hätten 1000 Euro an den "bauraum e.V." gespendet.
Was Schmidt nicht schreibt: 1.Vorsitzender des Vorstandes von diesem "gemeinnützigen" Verein "bauraum e.V." ist - man rate - Lutz Detring, der ja Geschäftsführer von Schmidt ist. Sie haben also an sich selbst gespendet.
Und "bauraum"? Der Verein ist Partner bzw. wird unterstützt u.a. von: Dachdecker Schmidt, "Energiekonsens", Hansewasser, grüner Bau- und Umweltsenator , SWB, GEWOBA, Sparkasse Bremen, Bremer Umweltberatung
Geschäftsführer bei "bauraum": Carsten Stumpf, der wiederum im Vorstand von "Cradle to Cradel e.V. Bremen" ist.. Vorsitzende von "Cradle to Cradel e.V. Deutschland" SPD-Genossin Monika Griefhahn, Geschäftsführerin: ihre Tochter, Nora Sophie Griefhahn. Monika Griefhahn war früher niedersächsische Umweltministerin und Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland. Die Webseite von "bauraum Bremen" macht übrigens eine Agentur , die wiederum für den Bremer "energiekonsens" arbeitet. Deren Partner wiederum Dachdecker Schmidt ist.

Schwere Fehler von Fa. Schmidt bewirkten
Wassereinbrüche im Dach

Diese Firma machte bei der Dachdeckung schwere Fehler, was zur Folge hatte, daß es bei Espabau-Mietern während der Arbeiten massiv in die Wohnungen regnete. die Fehler waren so gravierend, daß es Wasserschäden vom vom Dachgeschoß bis ins Erdgeschoß gab.

PR gibts von Weser-Kurier und B&B

Selbstverständlich wird die Firma von den Bremer Medien "Buten un Binnen" (B&B) und "Weser-Kurier" protegiert. So kurz nachdem es bei der Espabaustelle zu den gravierenden Mängeln kam.
So der WK am 28. Juli 2016 wie Firma Schmidt in ihrer Großzügigkeit einem serbischem Flüchtling Praktikum und Lehrstelle gibt. Daß die Firma Schmidt zwar Praktikanten/Auszubildende sucht, aber keine Mitarbeiter - obwohl sie ja mit zu wenigen Leuten auf der Espabaubaustelle arbeitet und es in Bremen zu dem Zeitpunkt ca. 20 arbeitssuchende Dachdecker gab - erfährt man natürlich nicht von den Medien. Weitere Schleichwerbung gab es am 29.9.17 in der B&B-Serie "Lassmich mal". Groß war in dem Beitrag das Firmenschild der Firma zu sehen.

Negative Bewertungen werden unterbunden

Übrigens eine negative Bewertung der Firma auf "dachdecker.com" wurde nicht veröffentlicht.