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Tunnelgemälde für mehrere 10.000 Euro - aber die Wohnungen verrotten

2014/2015 läßt die Espabau diverse dekorative Wandmalereien an verschiedenen ihrer Objekte in Findorff anbringen. Allein in 2 Tunneln "ihrer" Straßen (einer direkt neben dem "Nahbei" des Martinsclub) kosten diese Wandmalerien ca. 10.000 Euro. Auf einem der Wandgemälde ist Herr Eisinger, Chef der Espabau abgebildet. Insgesamt gibt es 2017 über 5 solcher Gemälde. Auf einem der Gemälde leß sich der Espabau-Vorstand Manfred Eisinger verewigen...ähnlich wie es Potentaten wie Könige oder Regimeführer von totalitären Staaten gerne tun.

Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten

Dazu bitte auch lesen: "Baugellschaft Espabau verliert Klage gegen Baulärm vor Gericht, obwohl sie die Justiz belog"

Stand 2016:
Martin Globisch, Journalist, macht die Redaktion der Werbepostille "Espabau aktuell". Früher war er beim "Weser-Report". Die Anzeigenpostille "Weser-Report" (WR) ist wiederum Mitglied bei den "Findorffer Geschäftsleuten" (dazu bitte lesen: "Weser-Kurier" gehört zu "Findorffer Geschäftsleute"), obwohl der WR seinen Sitz nicht in Findorff hat. Der WR-Lokalredakteur Bollmann dieses Werbeblattes macht fortlaufend PR für die von den Grünen beherrschte Pseudo-Bürgerinitiative "Leben in Findorff" (Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" und "Münchener Straße: Wie man ein grünes Prestigeprojekt als Klima-Boulevard verkauft"
Peter Osterloh die Gestaltung der "Espabau aktuell" Osterloh von der Werbeagentur "Küffner&Osterloh" war früher Dozent der Hochschule f. Künste Bremen.

Rolf Lübkemann Inhaber der Fima "Lübkemann Bauelementehandel u. Montagen", ist auch Unternehmer für die Espabau. Herr Lübkemann reagiert nicht auf Anfragen bezüglich seiner Espabautätigkeit. Bei einer "Modernisierung 2016 fiel diese Firma besonders negativ auf: einer seiner Mitarbeiter, vermutlich ein Vorarbeiter, benahm sich bei Mietern völlig rücksichtslos. (Als er eine völlig falsche Balkontür einbauen wollte und darauf hingewiesen wurde, stellte er die Arbeit ein und meinte er würde dann eben nicht weiterarbeiten und die Wohnung ohne Tür zurücklassen. Jeder Bauherr hätte einer solchen Firma den Auftrag entzogen. Doch Lübkemann ist gedeckt durch die Espabau. Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Aussen hui und innen Pfui - Modernisierungsarbeiten nicht beendet"

Hans-Bernhard Siems, Firma Siems Gerüstbau

Peter Grewe. Inhaber der Rotenburger Garten- u. Landschaftsbaufirma Grewe macht Gartenarbeiten und Bürgersteigreinigung für die Espabau. Gegen die Firma Grewe und die Firma GEWOBA (überwiegend in der Hand des Bremer Staates und in deren Führungsetage zahlreiche grüne und SPD-Politiker) wurde 2011 von der Staatsanwaltschaft Verden Ermittlungen eingeleitet wegen Korruption. Der Ausgang der Ermittlungen wurden der Öffentlichkeit nie bekannt gegeben, Nachfragen von hbpublik bei der Staatsanwaltschaft einfach nicht beantwortet.. Die Firmenwagen von Grewe dürfen im Findorff unbehelligt im absoluten Halteverbot parken, ohne dass das Polizeirevier Findorff tätig wurde. Dessen Revierleiter, Uwe Grote, wurde 2017 Espabau-Aufsichtsrat.
Die Lebenspartnerin vom Espabau-Mietervertreter Ralf Siebe arbeitet in einer Werbeagentur die 2016 die Firma GREWE als Kunden bekam. (Zu den Siebes: nächste Spalte)

Bernd Gruß von Gruß Elektronik. Diese Firma macht Elektroarbeiten für Espabau. Herr Gruß reagierte nicht auf Anfragen, wie er seine Rolle als Espabau-Vertreter sieht, und ob es nicht eine Interessenskollision (Stichwort: Korruption) gibt, wenn Mieterverteter gleichzeitig als Unternehmer für die Espabau tätig sind. Er behauptete nur, er sei Genossenverteter, kein Mieterverteter. Wie die Elektroinstallationen der Firma Gruß aussehen, dazu bitte die Fotos auf dieser Seite ansehen.

Heinz Wilhelm Hoyer Komplementär der Wilhelm Hoyer KG. Heizöllieferant der Espabau. Sperrt mit seinen Tankwagen die ganze Thielenstraße bei Betankung. Geschäftsführer der Hoyer GmbH, Finke Mineralölwerk GmbH, Mecklenburg Mineralöl Vertrieb GmbH, Hoyer Finanz GmbH

Uwe Wilke, Geschäftsführer der Maurerfirma Wilke&Söhne

Erich Böltau Inhaber der Firma Erich H. Böltau Dach- und Fassadenbau GmbH Schwanewede.
Hans-Jürgen Hansen HWT Wärmetechnik. Macht die Abgasuntersuchungen und Wartungen der Heizanlagen der Espabau

Hans Peter Meyer Malereibetrieb GmbH tätig für die Espabau
Knut Henschel Geschäftsführer von "Schlüter&Wellenborg". Deren Kfz im Findorff unbehelligt im absoluten Halteverbot parken dürfen, ohne dass das Polizeirevier Findorff tätig wurde. Dessen Revierleiter, Uwe Grote, wurde 2017 Espabau-Aufsichtsrat.

Hans-Hermann Kathmann Geschäftsführer Kathmann Bau. Diese baute für die Espabau Geschäftshaus an Hemmstraße (REWE)

Ein Teil dieser Unternehmer schaltet wiederum große Anzeigen im Werbeblatt "Espabau-aktuell", womit sie wiederum die Espabau finanzieren.

Übrigens: auf Anfrage weigerte sich die Dachdeckerfirma Schmidt anzugeben, ob einer ihrer Mitarbeiter Espabauverteter ist.

Espabau Mitarbeiter, die gleichzeitig Verteter sind

Stand 2016:

Jens Freier, Aufsichtsratsvorsitzender Espabau. Auch stellvertender Vorsitzender Espabau-Wahlausschuß. Leiter Technisches Büro Nord, der Firma "Walther Spritz- und Lackiersysteme GmbH"
Ingo Backemeyer, macht in der Espabau Mietberechnungen, Sohn des Ex-Espabau-Vorstandes Alfred Backemeyer (der auch führend im "Findorffer Bürgerverein" zusammen mit dem damaligen Findorffer Polizisten Piaskowski, der ebenfalls Espabauvertreter ist. Siehe nächste Spalte)
Marc-Philipp Eisinger macht die Vermietungen, Vater war bis 2017 im Espabau-Vorstand. Danach wurde er "nebenamtlicher Vorstand. Dazu bitte lesen: "Vorstand weigert sich Espabau-Einkünfte der nebenamtlicher Vorstände anzugeben". Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter"

Beeke Bückmann,
Ingo Luttmann
Vera Passade
Judith Wolf
Sabine Kindermann (Frau Kindermann schickte einem unserer Mitarbeiter monatelang falsche Mahnungen, bis dieser mit einer Klage drohte, da wurden die Mahnungen eingestellt.)

Weitere Espabauvertreter:

Stand 2016:
Ralf Lindemann SPD Lilienthal. Er war eng verbunden mit Lothar Pophusen, früher Leiter der Grundstücksbewertungstelle des Landes Bremen

Hartmut Krenzer SPD
die Espabau hatte übrigens jahrzehntelang die SPD-Parteizentrale, die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung" des SPD-Abgeordneten Jürgen Pohlmann (Ex-Angehöriger der Schlägertruppe der DKP - Zu Herrn Pohlmann bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen - SPD-Abgeordneter Pohlmann: früher bei den Schlägertrupps der DKP - heute familienweise in der SPD), das "Ferienwerk Bremen GmbH & Co. KG“, des SPD-Funktionärs Schmitz und das Büro der "Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) als Mieter. Dazu bitte auch lesen: "Findorffer Beiräte - Beiratsmitglied: 5 Jahre Haft wegen Vergewaltigung"

Reiner Bischoff, bis Pensionierung 2012 stellvertrender Leiter Ortsamt-West

Oliver Otwiaska CDU, im Bürgerverein Findorff. die von ihm angegeben Adresse in den Wahlunterlagen ist nicht existent. Zum CDU-Genossen Otwiaska bitte lesen: "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker" und "Die "CDU-Familie" bei Staat, Wirtschaft, Polizei und Staatsanwaltschaft "

Heiko Carstens, Rechtsanwalt. Carstens wurde 2017 Aufsichtsrat der Espabau. Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter"
Eine seiner Kolleginnen war mehrere Jahre an der Uni Bremen Mitglied des "BIGaS" (Bremer "Instituts für deutsches, europäisches und internationales Gender- Arbeits- und Sozialrecht). Mitarbeiter bei "BIGaS": Wolfgang Däubler, Professor Uni Bremen. (Zu Uni Bremen als Versorgungsanstalt für Bremer Parteigenossen bitte hier weiterlesen...). Er ist der Ehemann der früheren stellvertretenden SPD- Bundesvorsitzenden und und Ex-SPD-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin. Sie ist/war Ehrenpräsidentin des Bundesverbandes ehrenamtlicher Richterinnen und Richter e. V. (dazu bitte lesen: "Vorsitzender des Vereins ehrenamtlicher Richter e.V. vertrat Sarrazin und war Leiter des Verfassungsschutzes") und Kuratoriumsmitglied von "Mehr Demokratie" (ein Sammelbecken für SPD, Grüne und die evangelische Kirche) Zu "Mehr Demokratie" bitte lesen: ""Mehr Demokratie" Grüne- und SPD-Genossen im Kuratorium"
Zum "Genossen" Carstens bitte auch lesen: "
Aufsichtsrat Carstens weigert sich zu antworten"

Ralf Siebe
Herr Siebe arbeitet mit Kirsten Tiedemann zusammen, die wiederum mit dem Grünen-Politiker Jacob von "Leben in Findorff" zusammenarbeitet.. Sie machte ein Projekt für den "Breitenbachhof", der wiederum zur Espabau gehört. Ihr Thema "Grünes Bremen" (während die Espabau gleichzeitig von GREWE Vorgärten zerstören läßt und völlig intakte Bäume abholzt. (siehe Artikel "Wie Vorgärten durch Steinwüsten ersetzt werden" und "Espabau: rigoroses Abholzen von gesunden Bäumen"). Kirsten Tiedemann verfasste eine Studie über Bremens Kaisenhäusern (in denen wiederum der Espabau-Aufsichtsrat und Findorffer Revierleiter - bis 2016 - Uwe Grote wohnt), die in einer Schriftenreihe des "Bremer Zentrums für Baukultur (in dem Grüne und der Ex-DKP-Funktionär und Bremer Immobilienmakler Hübotter sitzen oder saßen) erschien. Verlag: Bremer Tageszeitung AG, zu dem der Weser-Kurier gehört, der ja wiederum Mitglied bei den Findorffer Geschäftsleute ist. (wie unter Rot/grün systematisch noch bewohnbare Kaisenhäuser zerstört wurden, bitte lesen: "Die scheinheilige "Kaisenhaus"-Ausstellung der grünen Cäcilie Eckler-von Gleich")
R
alf Siebe machte auch Fotos für Ausstellung "Hands-on Urbanism - Vom Recht auf Grün". Diese wurde im Rahmen "Stadt Zukunft" von der "Heinrich-Böll-Stiftung", Plantage 13 gezeigt. (Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" und "Münchener Straße: Wie man ein grünes Prestigeprojekt als Klima-Boulevard verkauft")
Zu weiteren Verbindungen von "Urban Gardening", den Grünen und "Buten&Binnen" bitte lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen - Wie die Grüne Schenda rein zufällig in einem "Buten&Binnen"-Beitrag auftauchte")
Siebes Lebensgefährtin arbeitet in Firma die für Espabau-Vertreter arbeitet: Siebes Lebensgefährtin Werner arbeitet in der Firma "Moskito". (Dazu bitte auch lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz")
"Moskito" wurde mehrfach protegiert vom "Weser-Kurier" (der wiederum Mitglied bei den "Findorffer Geschäftsfleuten" ist, dazu bitte lesen: "Weser-Kurier" gehört zu "Findorffer Geschäftsleuten"), die 2016 den Kunden GREWE bekommt, dessen Besitzer wiederum Espabau-Verteter ist. (Gegen die Firma GREWE gab es 2011 staatsanwaltliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Korruption. Vom Ausgang der Ermittlungen wurde nie berichtet. Die Staatsanwaltschaft weigerte sich Auskunft darüber zu geben. (Dazu bitte lesen: "Justiz verweigert Infos zu Korruptionsermittlungen von Firmen die für Bremen arbeiten"). 2016 ist einer der Auftraggeber von Grewe der Bremer Staat).
Die Firma "Moskito" gewann auch den „Wettbewerb“ der Bremer Klimaschutzagentur „Energiekonsens“. In deren Aufsichtsrat der grüne Bau-, Umwelt- und Verkehrssenator Dr. Lohse, SWB (ab 2013 Pressesprecher dort Alexander Jewtuschenko, Er arbeitete für Radio Bremen TV, Nordwestradio und Weser-Kurier, (dazu bitte lesen: "Weser-Kurier vertuscht: WK-RB-Journalist wird SWB-Pressesprecher"), EWE. Weitere Kunden von "Moskito": SWB, EWE, Bremer Landesbank, OHB, Airport Bremen, Justus Grosse, Klimahaus, Freie Hanstadt Bremen. "Moskito" gestaltete auch die vierseitige Weser-Kurier-Beilage „Leitbild der Stadtentwicklung" des grünen Umweltsenators. Mit dem "Bremer Energiekonsens" ist wiederum der Grüne Ulf Jacob von "Leben in Findorff" verbunden ist. Dazu bitte lesen:"Der "Bremer Energiekonsens" und "Leben in Findorff“ (LiF): in Wirklichkeit ein Ableger der Grünen"

Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter"
Zur Firma "Moskito" bitte lesen: "Die Medienwerbung für die Werbeagentur "Moskito")

Brigitte Hermesch, Kassenärztliche Vereinigung Bremen, Hermesch wird auch als Spenderin für den Bürgerpark genannt. Sie ist als "beratende" Espabau-Vertreterin gelistet.

Regine Metzentin Verwaltungsangestellte an der Uni Bremen, Zentrum für Sozialpolitik. Metzentin wird inklusive Foto im Weser-Kurier (der wiederum zu den "Findorffer Geschäftsfleuten" gehört, obwohl er nicht in Findorff ansässig ist) erwähnt, im Zusammenhang als Gast auf einer Veranstaltung des Weser-Kurier. Sie ist als "beratende" Espabau-Vertreterin gelistet.

Dirk Bohlmann, 2014 in der SPD-Betriebsgruppe Eisenbahn. Er ist/war auch Sprecher der (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft" (EVG) Landesverband Bremen (gegründet aus TRANSNET und GDBA), Fördermitglied DGB-Bildungswerk. Der Sohn des Ex-Aufsichtsrats der Espabau, Eckehardt Gollkowski (dessen Vater Karl schon im Aufsichtsrat saß) Thorsten Gollkowski war Gesamtbetriebsrats-Vorsitzender im Aufsichtsrat der „DB Jobservice GmbH“, TRANSNET/GDBA-Funktionär

Holger Stucke. Er "gewann" 2016 Hundert Euro von der Espabau für das zweitschönste Weihnachtsbaumfoto.

Ersatzverteter:
Balvinder-Singh Maan, Geschäftsführer EXIM GmbH

Dietrich Reusche Vorsitzender des Betriebsrats "Neues MuseumWeserburg". Er ist als "beratender" Espabau-Vertreter gelistet. (Dazu bitte lesen: "Neues Museum Mützelburg" - Wie sich ein Grüner und ehemaliger KBWler seine Pension auf Steuerzahlerkosten beim "Neuen Museum Weserburg" aufbessert")

Paul-Otto Bremicker hatte früher eine Werbeagentur. Vorsitzender des "Bürgervereins Findorff" und des "Vereins Findorffer Geschäftsleute" und Ex-Parteifunktionär "Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven", in der waren: Ex-Chef der Bremer Agentur für Arbeit,Hans-Uwe Stern, Bremer Kriminalpolizist und Radio Bremen Berater Lüder Fasche und Ex-SPD-Wirtschaftsstaatsrat Frank Haller nebst Ehefrau. im Bürgerverein Findorff saßen wiederum der Ex-Espabauvorstand Backemeyer (s.o.) und der Polizist Piaskowski der wiederum Espabau-Vertetrer ist.

Gottfried Piaskowski, langjähriger Findorffer Ex-Polizist und Ex-Verkehrssachbearbeiter Polizeirevier Findorff, in dessen Zeit jahrelanges illegales Parken von u.a. SPD-Genossen auf Fußwegen rund um die SPD-Parteizentrale (Vermieter Espabau) fällt. Piaskowski und Frau saßen auch in der Führung des "Findorffer Bürgerverein", wo wiederum der Ex-Vorstand Alfred Backemeyer, Vater von Ingo Backemeyer, ebenfalls Espabau-Vertreter, und Leiter der Espabau-Mietzahlungsabteilung saß. Piaskowskis Chef, Findorffer Polizeirevierleiter Uwe Grote wurde 2017 Espabau-Aufsichtsrat und arbeitet im "Bürgerverein Findorff" mit. Dazu bitte auch lesen: "Findorffer Polizeirevier und die dubiosen Verbindungen zur Wohnungsbaugesellschaft Espabau?"

Rechtsanwalt Preiss-Jankowski. Ein "Anarchist" als Espabau-Vertreter
Dieser war als Rechtsanwalt für die Espabau tätig. Er ist Espabauvertreter seit 2001. Auf Nachfrage verweigerte er die Information was seine Funktion dort war und berief sich peinlicherweise auf § 203 StGB Verletzung von Privatgeheimnissen, obwohl die Mitteilung einer Funktion in einem Unternehmen natürlich in keiner Weise einer Geheimhaltung unterliegt. Hier drängt sich der Verdacht auf, daß der Herr Rechtsanwalt möglicherwiese etwas verbergen möchte.. Nach unseren Informationen machte RA Preiss-Jankowski nämlich für die Espabau unter anderem die Zwangsräumungen von Mietern. Er selbst bezeichnet sich aber erstaunlicherweise wortwörtlich als Anarchist, auf die Frage, ob er SPD-Genosse sei, weil er ein Schreiben mit Fragen eines Mieters an einige bestimmte Espabauverteter, dessen Adressat er nicht war, sich aber über Umwege besorgte an drei der Verteter weitergab: Dietrich Reusche, der nicht nur Verteter war, sondern aktiv als "Wahlberater", Ulrich Nagel und den SPD-Politiker Ralf Lindemann.
Auch behauptet RA Preiss-Jankowski auf die Frage, warum die Espabauvertreter wie er und viele andere nicht mit kritischer Stimme die Mieterinteressen vertreten und keinerlei Interesse an Kontakt zu den Mietern hätten, sie (die Vertreter) gäben ihre Stimme zur Wahl des Aufsichtrates ab und der mache dann was er will. Dieses "Spiel" aber akzeptiert der Herr Preiss-Jankowski wohlgemerkt seit 15 Jahren. Er behauptet, er mache das - so wörtlich - "um weiteren Korrupten den Platz wegzunehmen". Doch im gleichen Antwort behauptete der Herr Preiss-Jankowski, ihm wäre nie aufgefallen wieviele für die Espabau tätige Unternehmer gleichzeitig als Espabauvertreter fungieren. Erstaunlich wo er das genauso leicht hätte recherchieren können wir wir von hbpublik.
Der Herr Anarchist erklärte weiter, es bringe nichts sich den Mietern (die ihn ja zum Teil wählten und die er vertreten soll) zu erkennnen zu geben, oder sich diesen z. B. in einer Art Wahlprogramm vorzustellen, weil er ja doch fast keine Möglichkeit hätte, mitzubestimmen. Er müsse nur an Sitzungen teilnehmen, mehr müsse er nicht. An einem Kontakt mit den Mietern ist Preiss-Jankowski ebenso uninteressiert wie alle anderen von den Mietern gewählten Vertretern. Anzumerken ist hier erneut, daß die Wahlbeteiligung 2016 - ähnlich wie bei den Vorjahren - bei unter 14% lag.
Auf weitere Kritik an der Untätigkeit der Vertreter schrieb er: die Vertreter können machen was sie wollen. Und schrieb dann einen interessanten Vergleich, den jeder selbst bewerten mag: Wenn man wie der Kritiker Mieter der Espabau wäre, mache man auch mit wie er, weil man mit Mietzahlungen die Espabau unterstütze. Das bedeutet nichts anderes als, wer es wagt Kritik an der Espabau zu üben soll ausziehen. Die Frage ist, ist das eine Anarchisteneinstellungen, oder doch eher eine zutiefst undemokratische Geisteshaltung.

Verschleierte oder falsche Angaben in Wahllisten

In den Wahlisten wurde nicht erwähnt, daß viele der Vertreter, die zu wählen waren, Inhaber von Firmen sind, die für die Espabau Aufträge erledigen. Bzw. Berufsbezeichnungen fehlten ganz oder stimmten nicht. So z.B. bei einem früheren Verteter Peter Galle, dessen Beruf mit mit Senator a.D. angegeben war, der jedoch Leiter des Bremer Landesamtes für Verfassungsschutz war.
Dazu bitte lesen: "Weser-Kurier" gehört zu "Findorffer Geschäftsleute" - WK verweigert über dubiose Zustände bei Vereinsmitglied zu berichten"

Bei einer anderer Genossenschaft mit einem ähnlichen System kam es zu Ermittlungen

Zum Vergleich: ein ähnliches System bezüglich "Mietervertretern", die gleichzeitig Auftragnehmer der Espabau sind, gab es 2016 bei der "GEWOSIE", einer Vegesacker Wohnungsbaugenossenschaft. Der Weser-Kurier, Autor Jürgen Theiner, schrieb am 02.04.2016 von "einem System der Intransparenz, das in der regionalen Wohnungswirtschaft seinesgleichen sucht. Im Aufsichtsrat, saßen fast ausschließlich Vertreter von Unternehmen oder Freiberufler, die über viele Jahre vom Vorstand mit Aufträgen reichlich bedacht wurden: Dachdecker, Maler, Bauunternehmer, Rechtsanwälte oder Steuerberater." Einer der Aufsichtsratsvorsitzenden bei der GEWOSIE war Dieter Lankenau, langjährige Direktor der Sparkasse in Blumenthal.
Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen die Gewosie schließlich wegen des Verdachts der Untreue. Ob die Ermittlungen zur Anklage führten oder eingestellt wurden , erfuhr man - wie so oft - nie.
Wie der "Weser-Kurier" aber mit der Espabau verbunden ist, dazu bitte lesen: "Weser-Kurier" und Weser-Report" gehören zu "Findorffer Geschäftsleute".

Im Vorstand ESPABAU

Stand 2016::
Dierk Meyer-Blanken (bis 2016). 2012 Rechtsanwalt und Notar. Er saß im "Wirtschafts- und Strukturrat Bremen-Nord" (WIR). Text auf deren Webseite: "WIR...vermitteln Kontakte zu den Schaltstellen der Wirtschaft sowie den politischen Entscheidungsträgern". Kontakte mit denen "WIR" wirbt. U.a.: Jacobs Uni, Senatoren für Wirtschaft, Finanzen, Umwelt, Soziales, Bildung, Justiz, Inneres, WFB, Ortsämter Bremen Nord, Arbeitnehmerkammer, Im Vorstand von "WIR": Rainer Küchen, Rainer Frankenberg, pensionierte Stadtplaner auch Vorsitzender des "Fördervereins Wätjens Park" (dazu bitte lesen: "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen"). Die Bremer Entsorgungsfirma Nehlsen bekam einen Unternehmenspreis von "WIR"
Organisation bei "WIR" Elfriede Dieke, SPD

Espabau ein Familienunternehmen?

Der Chef (bis 2017) der Espabau ist Herr Eisinger, gleichzeitig im Wahlvorstand für die Vertreterwahlen.
Sein Sohn Marc-Philipp macht die Vermietungen im Unternehmen Espabau. Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter"
Einer der ehemaligen Chefs des Unternehmens war Alfred Backemeyer (Siehe Findorffer "Bürger"verein). Sein Sohn arbeitet im Unternehmen und macht die Mietabrechnungnen.

Dubiose Wohnungsvergabe

Die Wohnungsvergabe der Espabau war schon immer undurchsichtig. Angeblich ging es nach "Nummern", die entsprechend der Länge der Genossenschaftszugehörigkeit vergeben wurden. Doch Mieter berichteten uns immer wieder von merkwürdigen Wohnungsvergaben an Leute, die erst kürzlich in die Genossenschaft eingetreten waren und trotzdem schneller eine Wohnung erhielten, als Leute mit einer langfristigen Zugehörigkeit, oder von Wohnungsvergabe an Freunde oder Mitarbeiter der sogenannten Mietervertreter.
Ebenso passierte es, dass Wohnungssuchenden mitgeteilt wurde, es seien keine Wohnungen frei, obwohl dies nicht stimmte.
Später behauptete die Espabau, die Wohnungen würden auch nach "sozialen" Gesichtspunkten vergeben. Wie das aussah? Ein Mieterpaar interessierte sich für eines der wenigen Espabauhäuser, die nur ca. 70qm hatten. Ihnen wurde jedoch erklärt, für diese Häuser kämen als Mieter nur Familien mit Kindern in Frage. Wer zog aber dort später ein? Eine alleinstehende Espabaumitarbeiterin, die auch nach Jahrzehnten noch allein dort wohnte.
Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter"

Espabau wie ein feudalherrschaftliches System

Chefetagenjobs werden in 3. Generation "weitervererbt":
Karl-Heinz Jettka, war ebenfalls im Prüfungsausschuss der Espabau
Sohn Uwe Jettka beerbte seinen Vater und wurde Aufsichtsrat und saß im Prüfungsausschuss der Espabau (bis Juli 2013)
Tochter Antje Jettka übernahm diese Tätigkeit.
Karl Gollkowski war im Aufsichtsrat der Espabau.
Sein Sohn Eckehardt Gollkowski beerbte ihn. Er war bis Juli 2013 im Aufsichtsrat. Dessen Sohn wiederum, Thorsten Gollkowski war Gesamtbetriebsrats-Vorsitzender im Aufsichtsrat der „DB Jobservice GmbH“, Transnet/GDBA-Funktionär und Vertreter bei der SPARDA-Bank (dort sitzt übrigens auch SPD-Ortsamtsleiter Jörg Peter Nowack, der wiederum in der "Bürgerstiftung Blumenthal" .Unterstützer der "Bürgerstiftung: u.a. die Sparda-Bank und der SV Werder.

Bremer SPD-Genosse macht Espabau-Webseite

Die Webseite der Espabau macht die BTC Business Technology Consulting AG. Bülent Uzunur, SPD, ist Gründer und Geschäftsführer der BTC. Ehefrau Sabine Uzuner, ebenfalls SPD-Genossin, Juristin, ist 2016 im "Bremer Rat für Integration". Frau Uzuner arbeitet für das „Türkisch-Europäischen Wirtschaftsforum“ wo ihr Mann Vorsitzender ist. Sie ist 2016 in Mitglied der Bremer Landesmedienanstalt (kontrolliert Radio Bremen)

Die "demokratische"
Vertreterwahl der ESPABAU?

Die Espabau sagt über sich selbst laut ihrer Webseite: "Kein Verein, sondern eine Genossenschaft! Demokratie trägt alle Genossenschaften. Jedes Mitglied hat eine Stimme und die Mehrheit entscheidet" und "Mitbestimmen, Mitentscheiden und Mitgestalten".
Die Espabau bezieht sich dabei auf das "Privileg" ihrer Mieter, Vertreter wählen zu dürfen, die wiederum die Aufsichtsratsmitglieder wählen. Die Espabau bezeichnet diese als "Espabau-Parlament". Weil aber die wenigstens Mieter diese Art von Vertreterwahl akzeptiern (Wahlbeteiligung 2016 bei unter 14%) lassen sich Unternehmer als Espabau-Vertreter wählen, die für die Espabau arbeiten. unter anderem z.B. die Firma GREWE, gegen die 2011 staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Korruption im Zusammenhang mit der GEWOBA liefen und deren Räume durchsucht wurden. 2016 ist einer der Auftraggeber dieser Firma der Bremer Staat. GREWE war auch an Bau des „Überseepark“ und Erweiterung Universum Science Center, „Grünes Band Lüssum“ beteiligt.

Wahlbeteiligung unter 14% -
Wie demokratisch diese Vertreterwahlen ablaufen?

Um es gleich vorweg zu sagen: die Wahlbeteiligung an der Vertreterwahl der Espabau lag im Jahr 2011 bei gerade mal 23.38%. (2016: bei nur noch 13,7%). In den Jahren davor nicht viel anders. Die meisten "Genossen" verzichteten also auf ihr "Privileg". Das aber ist der Espabau nur Recht, denn dann kann sie ihr genehme Leute einsetzen.

Höhere Wahlbeteiligung
durch Reisegutscheine

Die Espabau hatte bei zurückliegenden Wahlen versucht eine höhere Wahlbeteiligung und damit Legitimierung durch Reisegutscheine in Höhe von 500,- Euro zu erreichen, womit sie jedoch keinen Erfolg hatte.
500,- Reisegutschein?! Andererseits wollte sie den Mieter Herrn M. herausklagen, weil sie sonst nicht wirtschaftlich arbeiten könne. Wie paßt das zusammen? (Dazu bitte lesen: "Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben")

Es paßt genausowenig zusammen - wie in dem Fall, in dem die Espabau eine Wohnung 2 Jahre leer stehen läßt und so auf Mieteinnahmen verzichtet. (Das war übrigens kein Einzelfall). Übrigens diesen Mietausfall zahlen alle Genossen der Espabau mit.
Unpassend ist diesem Zusammenhang auch: Die Espabau spendet im Wert von 700,- Euro Ferngläser an die DGZRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger). "Zufälligerweise" arbeitet ein ESPABAU-Vertreter beim DGZRS-Event-Team. Ebenfalls richtet die Espabau seinem, vom Bremer Staat hochsubventionierten Mieter "Martinsclub" (mietete zahlreiche Espabau-Wohnungen) und den "NAHBEI"- Gebäudekomplex, auf Kosten der anderen Mieter Küchen ein.
Übrigens: die Espabau wird von SPD-Politikern als "stabilisierende Kraft in Findorff" bezeichnet. Ob Herr M. das auch so sieht?
Jedenfalls: SPD-Senator a. D. Bernd Meyer ist Chef des "VDW" (Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. ). Mitglieder: u.a. Espabau, Gewoba. Zu Bernd Meyer bitte lesen:
"Das Bremen/Gladbeck-Drama. Niemand übernimmt Verantwortung".

Lesen Sie bitte hierzu, u.a. zu Herrn Piaskowski auf dieser Seite: "Der erstaunliche Findorffer Bürgerverein, Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände" und: "Ein Richter und sein Lenker?"

Vertreterwahlen werden nicht neutral kontrolliert

Die Wahlprozedur läuft folgendermaßen ab: der ausgefüllte Stimmzettel wird vom Wähler in einen "Stimmzettelumschlag" gesteckt. Diesen muß er zusammen mit einer unterschriebenen Erklärung in einen zweiten Umschlag stecken, den man dann an die Espabau schickt. Das heißt: Der Stimmzettel kommt zusammen mit dem Namen des Wählenden bei der Espabau an! Jeder mag selbst entscheiden, ob so ein Verfahren als wirklich geheim zu bezeichnen ist. Es gibt keine Angaben darüber, wer die Korrektheit der stimmauszähluingen überwacht.

Praktischerweise erfährt auch kein Wähler die Telefonnummer oder z.B. E-Mail des von ihm gewählten Vertreters. Lediglich die Postanschrift. Eine Kontaktaufnahme des Mieters zu "seinen Vertretern" scheint somit seitens der Espabau gar nicht erwünscht zu sein.
Übrigens: nirgendwo erfährt im Vorfeld ein Wähler, wen er da eigentlich wählt. Es gibt kein "Wahlprogramm" dieser "Vertreter". Teilweise kennen sich diese Vertreter nicht einmal untereinander, obwohl sie in derselben Straße wohnen. Keiner der Verteter gibt sich den anderen Mietern aktiv als solcher zu erkennen. Nicht vor und nicht nach der Wahl. Nicht mal in der selben Straße wissen Mieter, wer diese Vertreter sind, die in ihrer Straße wohnen.

Mietervertreter verweigern
Kontakt zu Mietern

Mehrere Versuche Espabau-Verteter bezüglich Problemen von Mietern - wie im Fall des Hern M., anzusprechen schlugen fehl. Grundsätzliches Argument: wir haben damit nichts zu tun. In einem Fall wurde einer dieser desinteressierten Vertreter gefragt, was denn dann eigentlich seine Aufgabe sei und warum er diese Tätigkeit ausübe. Er erklärte , er würde jedes Jahr mit den anderen Vertretern zu einem schönen Essen von der Espabau eingeladen. Es war Peter R.
Ein Vertreter, Peter L., der auch im Wahlvorstand dieser Vertreterwahlen sitzt, war so gut wie nie telefonisch zu erreichen. (Auch wenn er anwesend war ließ er seinen Anrufbeantworter laufen). Als es gelang, ihn doch zu kontaktieren, behauptete er, er bekäme noch eine "Schulung" durch die Espabau, was er für "Pflichten" gegenüber den Mietern (seine Wähler) hätte. Danach würde er zurückrufen. Diese Rückrufe erfolgten nie. Übrigens war dieser Mann schon seit Jahren Espabau-Vertreter, hätte also seine Aufgaben (Pflichten) schon lange kennnen müssen.
2016 wurde ein neuer Ansatz unternommen, die von den Mietern gewählten Espabau-Vetreter in die Pflicht zu nehmen, denen, von denen sie gewählt wurden Rede und Antwort zu stehen.: den Mietern. Angeschrieben wurden folgende Vertreter Otwiaska, Siebe, Carstens (2017 Espabau-Aufsichtsrat), Lambart, Sprute, Piaskowski, Metzentin, Poppe, Rieck, Gruss und Grewe. Keiner dieser sogenannten Mietervertreter antwortete. Obwohl die Fragen an sie sich ganz klar auf ihre Rolle als Mietervetreter bezogen. Geantwortet hatte jedoch erstaunlicherweise einer, der nie eine solche Anfrage bekam: der laut eigener Aussage Anarchist und frühere Espabau-Rechtsanwalt und spätere Mietervertreter Preiss-Jankowski. Was er antwortete: siehe unter "weitere Espabau-Vertreter" auf dieser Seite. Preiss-Jankowski gab die Anfrage ohne Genehmigung auch an weitere Vertreter weiter, von denen auch keine Reaktion kam: Dietrich Reusche, Ulrich Nagel und der SPD-Politiker Ralf Lindemann.
Statt Mietern zu antworten, lancierte einer dieser Espabau-Vertreter die Anfrage an den Espabau-Chef Eisinger.

Nachts auf der Straße:
Espabau-Vertreter droht
HBpublik mit Klage

Ein Mitarbeiter von Hbpublik wird - nachdem er den Vorgang um Herrn M. auf Hbpublik öffentlich machte, nachts auf der Straße von Espabau-Mietervertreter und Wahlvorstand Peter L. zu diesem Thema "angesprochen". Peter L. erklärt in verschwörerischem Ton, daß die Espabau Hbpublik verklagen wolle, wenn weiter über die Espabau berichtet würde.

Espabau-Mietervertreterin droht auf Nachfragen mit Polizei

In einem weiteren Fall brüllte eine Espabau-Vertreterin Frau S. (deren Ehemann im Fall der unrechtmäßigen Räumungsklage wegen Wohnungsverwertung gegen Herrn M. (siehe Artikel auf dieser Seite: "Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben") behauptete, die Rechtslage sei eindeutig, Herr M. müsse ausziehen). Den Hbpublik-Mitarbeiter, der Frau S. zu den Vorgängen um Herrn M. kritische Fragen stellte, brüllte sie auf offener Straße an, sie würde die Polizei rufen, wenn er weitere Fragen dazu stellen würde.

Ex-Revierleiter im Aufsichtsrat der Espabau

Ob Frau S. mit "Polizei rufen" genau den Polizisten meinte, der für die Espabau ebenfalls als Vertreter und im Wahlvorstand tätig ist, immensen Einfluß in Findorff besitzt und mit dem Ex-Espabauvorstand in gemeinsam im "Bürgerverein Findorff" sitzt, ist nicht bekannt. Später wurde der Revierleiter Findorff, Uwe Grote, kurz nach Pensionierung Aufsichtsrat der Espabau.

Ex-Espabau-Anwalt als Espabau-Vertreter

Doch wie kam Familie S. dazu, zu behaupteten, die Rechtslage spräche eindeutig gegen Herrn M.?: Das hätte ihnen so ein. Rechtsanwalt gesagt. Dieser aber war - laut unseren Recherchen - früher für die Espabau als Rechtsanwalt tätig und ist seit Jahren gleichzeitig Espabau-Verteter Er soll u.a. die Zwangsräumungen für die Espabau durchgeführt haben.
Der Schwager dieser Espabau-Verteterin Frau S. arbeitet übrigens bei der Espabau. Der Ehemann der Espabau-Vertreterin erklärte später seine Frau sei von deren Schwager gebeten worden, die Tätigkeit als Vertreterin zu übernehmen. Das System Mietervertreter sei eben alles nur "proforma".
(Dazu bitte lesen: "Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein: Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände)

2016 sitzen u.a. folgende Personen im Verteterwahlausschuß:
Jens Freier. Leiter "Technisches Büro Nord, der Firma "Walther Spritz- und Lackiersysteme GmbH" (Sitz: Oyten)
Regine Metzentin Verwaltungsangestellte Uni Bremen, Zentrum für Sozialpolitik
Gottfried Piaskowski, Ex-Findorffer Polizist (Verkehrssachbearbeiter) und zeitweise zusammen mit seiner Frau führend im "Findorffer Bürgerverein".
Dirk Bohlmann, 2014 in der SPD-Betriebsgruppe Eisenbahn Er ist auch Sprecher der (Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft" (EVG) Landesverband Bremen (gegründet aus TRANSNET und GDBA), Fördermitglied DGB-Bildungswerk. Bei TRANSNET ist auch der ESPABAU- Aufsichtsrat Gollkowski im Aufsichtsrat. (Sieh linke Spalte).
Dietrich Reusche, Vorsitzender des Betriebsrats "Neues Museum Weserburg"

Katastrophale Organisation bei
Espabau-"Modernisierung"

Beteiligte Unternehmer sind fast alle Espabauvertreter, die über Mittelvergabe entscheiden

2016 wurde in der Thielenstraße von der ESPABAU eine sogenannte "energetische Modernisierung" durchgeführt. Betroffen waren fast alle Mieter auf der linken Seite der Thielenstraße.

Ohne Rücksicht auf Mieter:
Arbeit an mehreren Häusern gleichzeitig,
aber nur wenig Handwerker im Einsatz

Es handelt sich z. Teil um Häuser aus dem 19ten Jahrhundert. Die "Modernisierung" sollte von Februar bis Ende September 2016 dauern. Doch auch im Juni 2017 war es immer noch nicht zu Ende. Kein Wunder: Von den beteiligten Firmen (Chefs sitzen im Aufsichtrat der Espabau) kam nur wenig Personal. Mehrere Häuser wurden unnötigerweise gleichzeitig angefangen, was dazu führte, daß Arbeiten begonnen, aber über Wochen nicht weitergeführt wurden. Permanent wurde den Mietern Baulärm auch am Samstag ab dem frühen Morgen zugemutet,
Ebenso konnten deswegen Mieter z. B. ihre Balkons nicht nutzen. Das gesamte Baustellenmanagement seitens der Espabau kann man als katastrophal bezeichnen. Einen Kontakt der Espabauverantwortlichen Heinen mit den Mietern gab es so gut wie nie.
Bei der ganzen Baumaßnahme wurde kaum Rücksicht auf die Mieter genommen. Die Espabau war sogar so rücksichtslos Mietern anzukündigen, die gesamten Fenster der oberen Etage ihrer Wohnung mit Brettern dichtzunageln, bis die Dacharbeiten erledigt wären. Dauer je nach Wetterlage eine Woche und mehr.

Espabau verschweigt:
Mieterhöhung wegen "Modernisierung" zum Teil über 24 %

In Ihrer Werbezeitung "Espabau aktuell" rühmt sich die Espabau mit der Modernisierung. Doch sie verschweigt im Artikel, dass diese "Modernisierung" (die ja zum Teil nur eine Instandsetzung ist) Mieterhöhungen von zum Teil über 24 % der Nettokaltmiete nach sich ziehen.

Diese "Modernisierungen" sind in weiten Teilen in Wirklichkeit nötige Reparaturen, die jahrelang verschlampt wurden.
Hier 3 Beispiele von vielen, wie der Zustand der Espabau-Wohnungen in der Thielenstraße ist. Balkonfußböden sind komplett durchgebrochen, ebenso die Mauerbrüstungen.

Vor der "Modernisierung":

Extrem salpeter- und schimmelbelastete Keller, die aus gesundheitlichen Gründen eigentlich nicht mehr betreten werden dürften. Vergammelte Gasleitungen.

Nach der "Modernisierung":

sah derselbe Raum dann so aus:


Auf oberem Foto sieht man, wie es Monate nach der "Modernisierung" aussieht. Der Schimmel, der Jahrzehnte an den Wänden saß (siehe Foto darüber.) wurde durch Verputzung (anscheinend) beseitigt, aber die neue Elektroinstallation hängt - wie man sieht - einfach so im Raum...und das seit Monaten. Der Mieter fragt sich schon, ob es sich eventuell um eine "Kunstinstallation" handelt. Diese Arbeiten führte die Firma "Gruß-Elektronik" (Chef einer der Espabau-Vertreter) aus. Auch hielt die Firma Gruß es nicht für nötig, die Funktionsweise des neu gesetzten Schaltkastens für die Hauselektrik - zu der diese "Kunstinstallation" führt - mit ihren diversen Ein- und Ausschaltmöglichkeiten von Sicherungen den Mietern des Hauses zu erklären.

Die "Modernisierung": ungewollte und teilweise sinnlose Gegensprechanlage und ihr Einbau

Auf diesem Foto sieht man wie die "Modernisierung" aussieht:
Die Zuleitung für die Gegensprechanlage (ohne Video) - die übrigens vom Mieter nicht gewünscht, sondern einfach auf Anweisung der Espabau von der Firma Gruß-Elektronik eingebaut wurde - wurde so verlegt, wie es höchstens ein Amateur machen würde: das Kabel einfach an die Treppenseite genagelt und der Kabelkanal auf die Tapete des Mieters geklebt. Auf die Bitte, das doch anders zu machen, erwiderte der Gruß-Mitarbeiter: "Lassen sie sich überraschen" und macht einfach so weiter. Der Mieter war in der Tat überrascht.
Übrigens: mit der Gegensprechanlage des Mieters in der 1. Etage kann man nur die Außentür des Hauses im Erdgeschoß öffnen. Um die Innentür im Erdgeschoß zu seiner Wohnung zu öffnen muß der Mieter trotzdem die Treppe hinunter. Bei manch anderen Mietern eines solchen 2-Parteienhauses (Typ Altbremer Haus) macht es noch weniger Sinn: Von der neben der Innentür befindlichen Sprechanlage bis zur Außentür des Hauses ist es nicht mal 1 Meter.
Und übrigens: der Inhaber der Firma Gruß-Elektronik, Herr Gruß ist "gewählter" Espabau-Mietervertreter.

Und plötzlich war da ein Loch in der Wand...

Im Rahmen dieser "Modernisierung" wurden Mietern, ohen sie vorher darüber zu informieren, Teile der Wohnungswand entfernt. Resultat: Freie Sicht nach außen, Einrichtungsgegenstände hingen ins Freie, und wurden stark verschmutzt.. Verursacher des Ganzen: die Firma Schmidt-Dachdecker. Zur Firma Schmidt bitte weiter unten lesen: "Mieter sollen von Espabau beauftragte Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken"

Mieter erst eingesperrt, dann ausgesperrt

Während dieser Modernisierung wurden Mieter einfach ohne Vorwarnung für Stunden in ihrem Haus eingesperrt, weil die Außentreppe - einziger Zugang ins Haus - einfach abgerissen wurde. Glücklicherweise" wurden Handwerker (deren Chef einer dieser sogenannten "Espabau-Vertrer" war) gleich mit eingesperrrt, die übers Dach die Wohnung verlassen konnten. Erst dann wurde eine Nottreppe angefertigt. Beschwerden bei der Espabau blieben unbeantwortet. Nicht viel später passierte dem gleichen Mieter das Gegenteil: ohne Vorwarnung wurde zweimal der Kellereingang versperrt, sodaß er seinen Keller nicht betreten konnte, obwohl bereits nach dem ersten Mal auf den unhaltbaren Zustand hingewiesen wurde. Verantwortlich dafür: Espabau-Mitarbeiter Heinen. Übrigens der Mieter war ein Mitarbeiter von hbpublik.

Aussen hui und innen Pfui

Während die Häuser in der Thielenstraße von außen unnötigerweise teilweise neu gestrichen werden, verweigerte die Espabau, den Einbau von Wasserzählern für die einzelnen Wohnungen seit Jahrzehnten, obwohl diese schon seit Jahrzehnten Pflicht sind. Anfragen der Mieter in dieser Angelegenheit wurden einfach nicht beantwortet.

Nachmieter mußte heruntergekommen Wohnung übernehmen

So wie auf unterem Foto wurde einem Nachmieter die Wohnugn von der Espabau seinerzeit übergeben: verrotete Wände mit Löchern im Mauerwerk über den alten ,Fußleisten, völlig abgenutzte, abgeschabte knarrende Holzfußböden. Ölfarbe in zweifarbiger Ausfertigung an den Wänden. Auch nach 20 Jahren hat sich abgesehen von den Renovierungsarbeiten durch den Nachmieter daran nichts geändert. Doch die Espabau schreibt in der Espabau-aktuell 2017, dass diese Wohnungen modernisiert wurden.

Modernisierungsarbeiten nicht beendet

ach unnötiger "Modernisierung" völlig intakter, schon doppelverglaster Kellertüren, wurden diese teilweise in einem unglaublichen Zustand hinterlassen, indem Arbeiten über Monate einfach nicht beendet wurden. (Zu sehen: Styroporstücke wurden einfach in Lücken gestopft, weil zwischen Türrahmen und Mauer eine mehrere zentimetergroße Lücke bestand und nicht ausreichend Abdichtungsschaum verwendet wurde) Siehe Foto. Dauer des Zustandes: Monate, obwohl der Bauleiter Herr Heinen versprach dieser Zustand würde umgehend beendet. Die Firma, die so arbeitet: Lübkemann. Deren Chef ist ebenfalls einer der sogenannten Mietervertreter. Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten"


Auf unterem Foto sieht man, wie es nach der "Modernisierung" aussieht: ein völlig intaktes Kellerfenster doppeltverglast wurde unnötigerweise durch ein doppeltverglastes neues Fenster ersetzt. Doch die weiteren Arbeiten wurden seit Monaten nicht beendet. Ende der "Moderniserung" sollte im September 2016 sein. Das Foto stammt aus dem Januar 2017. Auch im August 2017 war dieser Zustand unverändert. Man sieht, daß das kaputte Mauerwerk um das Fenster einfach so gelassen wurde. Zu sehen sind auch völlig verrostete Armierungen und oberhalb Salpeterausblühungen an der Wand, die sich auch in den anderen Kellern fortsetzen und von der Espabau beseitigt wurden (siehe auch Foto weiter unten. Dazu auch lesen "Aussen hui und innen pfui"


Die merkwürdige Modernisierung:
2-fach verglaste Plastikfenster wurden durch 2-fach verglaste Plastikfenster ersetzt

Die Espabau ließ - zum Teil gegen den Willen der Mieter - vorhandene, völlig intakte 2-fach verglaste Plastikfenster durch 2-fach verglaste Plastikfenster ersetzen, die zwar angeblich einen gering höheren Dämmwert (CW-wert) haben, der aber durch Zwangsbelüftungsschlitze, die die neuen Fenster besitzen, zum Teil wieder zunicht gemacht wird. Obwohl Gerichte bereits eine solche Maßnahme nicht als "Modernisierungsmaßnahme" gelten ließen, stuft die Espabau das unter Modernisierung ein.

Modernisierung: Rückschritt bei neuen Dachfenstern durch Geräuschbelästigung

Übrigens: alle Fenster in der Wohnung eines der Mieter wurden erneuert. So auch die Dachveluxfenster aus Holz. Die neuen Veluxfenster zeichnen sich durch ein Phänomen aus, das mehrer Leute schon im Internet kritisierten: Sie knacken Tag und Nacht, zum Teil so laut, als würde man mit einem Hammer auf Hartplastik schlagen. Möglicherweise hervorgerufen durch Temperaturschwankungen. Die Firma Velux schloß Mängel aus und verwies auf Einbaufehler. Die Dachdeckerfirma Schmidt wiederum weist Einbaufehler von sich (Zur firma Schmidt bitte weiter unten lesen: "Mieter sollen von Espabau beauftragte Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken").

Hier gehts zum "Baunetforum" in dem auch andere über das "Knacken" berichteten.

Völlig verrostete Balkonträger einfach übergestrichen

Auf dem unteren Bild sieht man wie an rückwärtigen Häuserfassaden der Grünbergstraße die Träger diverser Balkons völlig verrostet sind - zum Teil mit Löchern. Diese wurden im Rahmen der "Modernisierung" in diesem Zustand einfach mit Rostschutzfarbe gestrichen und dann verputzt. Wie lange so etwas hält und ob es den Bauvorschriften entspricht ist nicht bekannt.



Monatelang Fäkalrohre vor Balkons der Mieter

Monatelang lagerte die Espabau im Rahmen der sogenannten "Modernisierung" alte ausgebaute Fäkalabwasserrohre völlig unabgedeckt direkt vor den Balkons der Mieter . Der Regen konnte so die Restfäkalien aus den Rohren auswaschen, die dann in den umliegenden Boden gelangen. Erst als hbpublik diesen Sachverhalt hier veröffentlichte, verschwanden die Abwasserrohre.

Modernisierung?: uralte Stromzähler auf aktuellen Stand gebracht

Diese Art Stromzähler (siehe unten) waren bis 2016 fast unverändert in den Espabau-Häusern vorhanden. Je 2 Sicherungen für 2 Wohnungen. Nicht in der Wohnung, sondern alles im Keller. Dann wurde "modernisiert". Doch nicht nach DIN 18015-2 (existiert seit 2010) die besagt, dass bei mehrgeschossigen Wohnungen Stromkreisverteiler in den jeweiligen Stockwerken anzuordnen sind.


"Energetische Sanierung":
Nur die Sonnenseite wird gedämmt -
Reparaturkosten versteckt in "Modernisierung"

Eine Farce ist dabei größtenteils die Bezeichnung "energetische Modernisierung", denn aufgrund der denkmalgeschützten Stuckvorderfront der jeweiligen Häuser wurde nur eine Seite gedämmt - dazu noch die sonnnige Südseite. Als Dämmmaterial unter den Dachpfannen wurde das brennbare Polyurtethan Brandklasse B2, normal entflammbar, verarbeitet. (dieses sit spätestens seit dem Brand des Londoner Hochhauses im Juni 2017 umstritten). Obwohl schon Doppelisoglasfenster existierten, wurden diese durch wiederum 2fach verglaste Fenster ersetzt. So spart die Espabau dann später überalterte Fenster zu ersetzen, erhöht aber die Miete teilweise mehr als 24% - dank dieser teilweise unsinnigen "energetischen Modernisierung".

Espabau belog Mieter bezüglich ihres Rechtsanspruches auf Mietminderung

Auf das Recht die Miete bei Baulärm zu mindern reagierte die Espabau mit sachlich eindeutig falschen Schreiben, in denen sie behauptete, es sei schon mehrfach gerichtlich festgestellt worden, daß eine Mietminderung bei einer Modernisierung ausgeschlossen sei.
Mit so einem Schreiben schüchterte die Espabau laut Weser-Kurier 25.8.2013 (Reporterin Anke Velten) bereits Mieter ein, die dann die Minderung rückgängig machte.

Espabau akzeptiert Mietminderung und erfindet dann Mietrückstand

Doch ein Mitarbeiter von Hbpublik und Mieter der Espabau (betroffen von der obigen angeblichen "Modernisierung") der ein solches Einschüchterungsschreiben von der Espabau bekam, minderte trotzdem weiter die Miete (um 10%) und schaltete einen Rechtsanwalt ein (der setzte sogar eine 30% Minderung an). Und siehe da: plötzlich war die Mietminderung nicht mehr ausgeschlossen, sondern der Espabau-Anwalt Riepshoff akzeptierte diese plötzlich. Allerdings verknüpfte er die Minderung unzulässigerweise mit Forderungen bezüglich der Akzeptanz von diversen rechtlich fragwürdigen "Modernisierungsmaßnahmen". Erstaunlich nur, dass die Espabau diese später von sich aus zum Teil gar nicht umsetzte. Doch die Aktionen wurden noch abstruser. Obwohl die Espabau aufgrund der schriftlichen Zusage ihres Rechtsanwaltes den Teil des noch austehenden Mietminderungsbetrag an den betreffenden Mieter überwies, bekam der Mieter dann kurz danach ein Schreiben, in dem die Espabau einen frei erfundenen Mietrückstand behauptete. Urheber: Espabaumitarbeitern Arens/Kindermann. Deren Chef: Ingo Backemeyer. Pikant: Frau Kindermann und Herr Backemeyer sind gleichzeitig "Mietervertreter, sollen also die Interessen der Mieter vertreten.

Espabau schickt frei erfundene Mahnungen wegen Mietrückständen in Serie
und hört erst damit auf als Mieter mit rechtlichen Schritten droht

Mit denselben Methoden arbeitete dieses Trio schon einmal beim selben Mieter: Dieser Mieter bekam schon im Jahr 2015 fortlaufend Mahnungen über angebliche Mietrückstände. Jede dieser Mahnungen wurde begleitet mit dem Text, man würde "eine solche Zahlungsmoral nicht hinnehmen" und würde die Angelegenheit sofort an ihren Rechtsanwalt weiterleiten.
Die Espabau stellte ihre Mahnungen erst ein, als der Mieter selbst mit rechtlichen Schritten drohte. Dazu bitte lesen: "Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben - Espabau überzog Beistand mit erfundenen Mietrückständen "

Mit ähnlich rechtswidrigen Methoden agierte die Espabau zusammen mit dem Rechtanwalt Riepshoff schon in der Vergangenheit. Dazu bitte lesen: "Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben".

Espabau zwingt Mieter wegen Baulärmklage in Prozesse

Und obwohl die Espabau weiß, dass der von ihr selbst verursachte über Monate anhaltende Baulärm das Recht auf Mietminderung begründet, versuchte sie Mieter in Einzelklagen zu verwickeln. Dazu setzt sie auch mehrere Kanzleien ein (kein Problem diese zahlen ja letztendlich die Mieter über die Mieten). So geschah es einem weiteren Mieter der klagte. Hier setzte die Espabau z.B. die seit dem Jahr 1900 mit der Bremer Politik verfilzte Kanzlei "Ahlers&Vogel". (Dazu bitte lesen: "Rechtsanwälte der Espabau seit 1900 mit Bremer Politik verfilzt"). Interessant ist auch die Reaktion der sogenannten Espabau-Verteter (die ja gleichzeitig Unternehmenschefs der die "Modernisierungs"arbeiten ausführenden Firmen sind): nämlich Reaktion keine.
Wie die Espabau -Mietervertreter sonst noch so versuchen aufbegehrende Mieter einzuschüchtern, dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Nachts auf der Straße: Espabau-Vertreter droht HBpublik mit Klage"

Espabau weigerte sich 20 Jahre lang Wasserzähler in Wohnungen einzubauen

Laut Landesbauordnung Bremen § 42 (3) müssen schon seit 1996 in jeder Bremer Wohnung Wassererzähler eingebaut sein. Doch die Espabau baute diese bis 2017 nicht ein. Auf Anfragen der Mieter dazu reagierte sie einfach nicht. Das Bauressort des grünen Bausenators Lohse interessiserte dieser Teil der Landesbauordnung nicht, obwohl die Grünen sich sonst so besorgt um die Umwelt geben und Wasserzähler eine Reduktion des Wasserverbrauchs wahrscheinlich machen. Auf Nachfrage erklärten Lohses Mitarbeiter, das ginge sie nichts an. Da müsse man gegen den Vermieter klagen. Der Rechtsanwalt der Espabau, Riepshoff, sagt schließlich Mitte April 2017 eine Wasserablesung nach Verbrauch der jeweiligen Wohnungen zu, doch auch Monate später gibt es keine Reaktion der Espabau.

Schwere Regenschäden, doch die Espabauvertreter interessiert das nicht

Im Juni 2016 kam es bei dieser "Modernisierung" in einem Haus zu massiven Regenwassereinbrüchen, weil bei der Dachinstandsetzung fehlerhaft gearbeitet wurde: In einem Haus regnete es durch das Dachgeschoß, die 1. Etage, bis in die Erdgeschoßwohnung. Für die in der Straße wohnenden "Mietervertreter" aber keine Veranlassung tätig zu werden. Bei diesen in der Straße ansässigen "Mietervertreter" handelt sich um den Rechtsanwalt Carstens, den Architekten Ralf Siebe, Frau Sprute, Herr Poppe und Herr Rieck. (Ersatzvertreter). Einige von diesen fallen schon seit Jahren durch ihre Desinteresse auf, bzw. reagieren sogar aggressiv auf Anfragen.

Der größte Teil der beteiligten Firmen sind in Gestalt ihrer Geschäftsführer/Inhaber gleichzeitig sogenannte gewählte Mietervertreter. (Siehe auf dieser Seite "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten").
Diese Mietervertreter segnen dann später die Ausgaben u.a. für die "Modernisierung" ab. Die Auftragnehmer der Espabau kontrollieren sich also quasi selbst.

Auf jahrelanges Reinregnen in Schlafzimmer reagierte Espabau erst nach Mietminderung

Bei einem Mieter regnete es über Jahre ins Schlafzimmer, doch die Espabau reagierte erst als mit Mietminderung und Rechtsanwalt gedroht wurde (dem Mieter war vorher nahegelegt worden doch auszuziehen, um das 2-Parteienhauses, dessen untere Etage die Espabau über ein Jahr leerstehen ließ, kernzusanieren und als Einfamilienhaus teuer zu vermieten (was auch schon mit anderen Häusern der Straße gemacht wurde.). Die sowieso nötige Dachdeckung wurde dann den Mietern als energetische Modernisierung "verkauft". Auch in anderen Häusern gab es immer wieder Regenschäden durch undichte Dächer. Doch bei dieser "Modernisierung" deutet die Espabau die sowieso notwendige Dachneudeckungen durch eine zusätzliche Dämmung zur "Modernisierung" um.

Schon in der Vergangenheit:
Espabau "regierte" in Gutsherrenmanier -
fragwürdige Mieten

Nachdem selbst der Weser-Kurier (eigentlich bekannt dafür den Bremer Filz weitestgehend zu vertuschen, weil seine Mitarbeiter oft selbst ein Teil dieses Filzes sind) die Kritik des Beirates Findorff an der Informationspolitik der sich selbst als demokratische bezeichnenden Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU veröffentlichte, regiert die ESPABAU weiter in Gutsherrenmanier.
Ein Mieter - Mitarbeiter unserer Onlinezeitung - stellte wiederholt Fragen zu fragwürdigen Vergleichsmieten innerhalb der Genossenschaft. Und nicht nur er. Eine Unterschriftliste von Mietern wurde zu diesem Thema der Espabau überreicht. Diese wurde nie beantwortet.
Auch der Mieter erhielt keine Antwort, bis er sich den Eingang seiner Schreiben von der Espabau quittieren ließ. Erst da bequemte sich der Vorstand überhaupt zu antworten: "man hielte sich an mietrechtliche Vorschriften, ginge aber nach außen hin nicht auf Details ein" war die Antwort.
Nach außen? Die Mieter der Espabau sind "Genossen", durch Ihren Sonderstatus sogar rechtlich verpflichtet, bei z. B. Verlusten der Genossenschaft bis zu einem gewissen Grad mit ihren Anteilen zu haften.
Da die Espabau sich weigert auf Anfrage Miethöhen von vergleichbaren Wohnungen offen zu legen kann man weiterhin vom Verdacht äußerst fragwürdiger Praktiken bei der Festlegung von Miethöhen innerhalb der Genossenschaft sprechen. Denn Mieterhöhungen einer unrenovierten Espabau-Wohnung werden mit Vergleichsmieten einer anderen Espabau-Wohnung begründet, die aber komplett vorher renoviert wurde.
Laut Genossenschaftgesetz gibt es das Recht der Mitglieder auf Gleichbehandlung. Doch die Espabau weigert sich vehement dagegen durch Offenlegung der Miethöhen vergleichbarer Wohnungen den Verdacht, daß gegen diesen verstoßen wird, aus dem Weg zu räumen.

Mieter taten sich gegen erbärmliche
Zustände zusammen

Am 27.10.2011 berichtet der Weser-Kurier über Klagen von Mietern der ESPABAU. Daß die ESPABAU zwar eigentlich einen guten Ruf hätte, aber Mieter der Espabau sich mit ihren Anliegen und Fragen ignoriert fühlten. Es ist von ungepflegten Hauseingänge die Rede, schlechten Zuständen von Kellern nach Hochwasser, abplatzende Farbe in Hausfluren und Balkonen, von denen der Putz auf parkende Autos rieselt. und von langen Wartezeiten auf Reparaturen. Im August 2011 setzten dann die Mieter einer Espabau-Häuserzeile einen gemeinschaftlichen Brief an den Espabau-Vorstand auf: Der Gesamteindruck der Straße sei "erbärmlich". Der Eindruck entstehe, dass nur noch Mieten kassiert würden. von der Espabau wäre keine Reaktion gekommen.

Mieter sollen von Espabau beauftragte
Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken"

Eine der beteiligten Firmen - von denen der größte Teil ja angebliche Mietervertreter sind - die für die Espabau 2016 die "energetische Modernisierung" machte: Die Firma "Dachdecker Schmidt" alias "Bremer Dachdecker".
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