Espabau
Espabau weigert sich tatsächliche Modernisierungskosten anzugeben

Die Espabau machte 206/17 sogenannte Modernisierungen z. B. an den Häuserzeilen ihrer Reihenhäuser in der Thielenstraße.
Die Miete wurde danach um zum Teil über 24 % der Nettokaltmiete erhöht. Doch im Modernisierungsmieterhöhungsverlangen, das die Espabau noch vor Abschluß der "Modernisierung" schickte, wurden z.B. die Kosten für Instandsetzungsarbeiten und Modernisierungsarbeiten nicht getrennt. Schlimmer noch: in mindestens einem Fall wurden die Gesamtkosten der "Modernisierung" von 3 nebeneinanderliegender 2-Parteien-Häuser einfach durch die 6 Wohneinheiten geteilt. Angegeben wurde: 510.000 Euro Gesamtkosten. Die Kosten pro Wohnung wurden dann mit 85.000 euro angegeben. Doch in einem der anderen Häuser wurden völlig andere aufwändigere Arbeiten durchgeführt, da dort aus einem 2-Parteienhaus ein Einfamilienhaus gemacht, also kernsaniert, wurde.

Anstatt korrekte Rechnung: Mahnungen und Mobbing

Darüber hinaus wurden schriftlich angekündigte "Modernisierungsarbeiten " zum Teil gar nicht ausgeführt, waren aber trotzdem noch in der Rechnung enthalten. Mehrfach wurde die Espabau angeschrieben, sich dazu zu äußern. Sie weigerte sich und schickte stattdessen Mahnungen in Serie; wieder von der angeblichen "Mieterverteterin" und Espabaumitarbeiterin Kindermann, die ja mit den Firmenchefs, die die Modernisierung" realisierten, zusammensitzt und den Aufsichtsrat der Espabau wählt.
Die Mieter, die die Korrektheit der Modernisierungsmieterhöhung anzweifelten und deren Zahlung in der Form verweigerten, wurden während der "Modernisierung" aufs übelste gemobbt. (Dazu lesen: "Mieter erst eingesperrt, dann ausgesperrt: Tür mit Brettern versperrt und Treppe abgebaut. Versucht die Espabau Mieter aus der Wohnung zu mobben?")

Auch dazu lesen: "Katastrophale Organisation bei Espabau-"Modernisierung" - Beteiligte Unternehmer sind fast alle Espabauvertreter, die über Mittelvergabe entscheiden"

Espabau stoppt klammheimlich Mahnungen und Modernisierungsmieterhöhung

Nachdem der Mieter sich nicht von den mafiaähnlichen Einschüchterungsversuchen der Espabau und Ihres Anwalts beeindrucken ließ, stoppten die Genossen der Espabau klammheimlich die Mahnungen und die Modernisierungsmieterhöhung wurde auch nicht gefordert.


Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben

Die Findorffer Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU versuchte einen langjährigen seriösen Mieter, aus seiner Wohnung zu treiben.

Der 69jährige türkischstämmige Mieter Herr Sami M., der seit über 17 Jahren als unbescholtener Mieter einer Erdgeschoßwohnung in einem 2 Parteienhaus (Typ Altbremerhaus) der Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU in Findorff wohnte, bekam per Rechtsanwalt (Rechtsanwalt Riepshoff/Lohsin&Partner) die Kündigung seiner Wohnung mitgeteilt. (Zu den Methoden der Espabau und Herrn Riepshoff bitte auch lesen: "Wie ein Richter einem Kläger gegen eine politisch verfilzte Wohnungsgenossenschaft Recht geben mußte, aber ihn trotzdem „bestrafte“")
Herr M. sollte nach dem Willen der ESPABAU innerhalb von 4 Wochen einem Umzug in eine andere Wohnung zustimmen. "Rein vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass Sie für den Fall, dass Sie nicht fristgerecht ausziehen, mit der sofortigen Einreichung einer Räumungsklage rechnen müssen." drohte der Espabau-Anwalt Riepshoff.
Als Begründung wurde § 573 Absatz 2 Ziffer 3 BGB angegeben. (Nach dieser Vorschrift kann der Vermieter eine Wohnung kündigen, wenn er durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer "angemessenen wirtschaftlichen Verwertung" gehindert und dadurch erhebliche Nachteile erleiden würde.)
Soweit das Juristendeutsch. Im Klartext heißt das: Will ein Vermieter höhere Gewinne erzielen, kann er dem Mieter - wenn die Justiz mitspielt - kündigen.
"Diesbezüglich ist die im Hause befindliche Oberwohnung bereits nicht weitervermietet worden und steht seit geraumer Zeit leer." schrieb der Anwalt Riepshoff weiter.
Doch die Oberwohnung ließ die Espabau 2 Jahre leer stehen, obwohl Mietinteressenten da waren. Die Vormieterin hatte diese Wohnung liebevoll renoviert, mußte aber auf Anordnung der Espabau bei Auszug sogar das auf ihre Kosten neu verlegte Parkett herausnehmen, womit die Wohnung danach einen heruntergekommenen Eindruck vermittelte. Trotzdem gab es Mietinteressenten. Die Espabau verweigerte aber die Vermietung. (Nebenbei bemerkt: die dem Herrn M. angebotene Wohnung hat ebenfalls Parkett, das aber vom Vormieter nicht entfernt werden mußte)
Übrigens: der Verbleib des Mieters M. in der Wohnung hätte die Espabau in keiner Weise gehindert eine Wärmedämmung durchzuführen.

Espabau wollte günstigen Wohnraum in teueren umwandeln

Doch die ESPABAU wollte in der Straße, in der Herr M. wohnte, die 2-Parteienhäuser umbauen und zur Gewinnmaximierung teuerer als Ganzes vermieten. Zwar darf die Espabau offiziell als Genossenschaft keine Gewinne machen, aber das gesetz verwehrt einer Gensossenschaft nicht, Überschüüse z. B. in üppige Betriebsrenten oder Gehälter seiner Mitarbeiter zu investieren .
So war es bereits mit anderen Häusern dort geschehen. Diese wurden dann an zum Teil an Leute vermietet, die später im Aufsichtsrat oder als sogenannte Mietervertreter der Espabau wieder auftauchten. (Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter")
Erstaunlich nur, daß allein Herr M. mit einer Räumungsklage gedroht wurde. Andere Mieter identischer Häuser wurden unbehelligt gelassen. So z.B. der "Espabau-Mietervertreter" Peter Riek In seinem identischen 2-Parteihaus stand ebenfalls die zweite EG-Wohnung leer.
"Espabau-Mietervertreter" sind von den Mietern gewählte Verteter, die eigentlich die Interessen der Mieter vertreten sollen, was Herr Rieck aber nicht tat, sondern Herrn M. sogar noch zum Umzug drängte. (Dazu bitte lesen: „Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten“ und wie weitere Mieterverteter andere Mieter mit falschen Mahnungen überziehen, den Artikel ""Mietervertreterin" drohte Mieter erneut mit falschen Mahnungen" lesen.
In derselben Straße befanden sich baugleiche schon wärmegedämmte Häuser der ESPABAU. Die Mieter wurden nicht zum Auszug gezwungen als ihre Häuser wärmegedämmt wurden (und unter anderem schöne Terrassen bekamen). Die Mieter waren Angestellte der Espabau bzw. ihre Verwandten.
Übrigens über die Gewinnverteilung entscheiden u. a. die sogenannten Espabauvertreter. Diese wiederum bestehen u.a. aus fast allen Unternehmer, die mit ihren Firmen für die Espabau tätig sind.

Espabauverhalten widerrechtlich - sie verstieß sogar gegen Kündigungsfristen

Herr M. holte sich rechtlichen Beistand. Eine Anwältin der Arbeitnehmerkammer deckte auf: die Espabau hielt sich in dem Drohschreiben nicht mal an die gesetzliche Kündigungsfrist. Denn Herr M. wohnt schon seit 1994 in seiner Wohnung, sodass eine Kündigungsfrist von 9 Monaten gilt.
Und die Anwältin stellt unmißverständlich fest: Bauliche Maßnahmen - Modernisierungen oder Instandsetzungen berechtigen nicht zur Kündigung eines Mietvertrages.
Die Espabau ließ danach nie wieder was von sich hören, erklärt aber Wohnungsinteressenten für die obere leerstehende Wohnung weiterhin: "Die Sache sei beim Anwalt", deswegen würde die obere Wohnung weiterhin nicht vermietet.
Espabau-Mietervertreter, auch die in der Straße des Herrn M. ansässigen, mehrfach angesprochen, warum sie sich nicht um diesen Fall kümmern würden, schwiegen oder ließen sich sogar am Telefon verleugnen.

Espabau überzog Beistand mit erfundenen Mietrückständen

Ein Nachbar des Herrn M., Mitarbeiter von hbpublik, der ihm bei dem Rechtsstreit unterstützte wurde 2015 von der ESPABAU, von den Mitarbeitern Kindermann/Arens, deren Chef Ingo Backemeyer - mit Mahnungen wegen (frei erfundenen) Mietrauf dieser Seite).
Fortlaufend schickte ihm die Espabau Mahnungen über angebliche Mietrückstände. Jede dieser Mahnungen wurde begleitet mit dem Text, man würde "eine solche Zahlungsmoral nicht hinnehmen" und würde die Angelegenheit sofort an ihren Rechtsanwalt weiterleiten. Die Espabau stellte ihre Mahnungen erst ein, als der Mieter selbst mit rechtlichen Schritten drohte. Nach kurzer Pause ging es so weiter, obwohl der Mieter jede Mietminderung (u. a. wegen Baulärm und falscher Abrechnung bei angeblicher Modernisierung, vorher der Espabau korrekt angekündigt hatte. Der Mieter, dem die Espabau ebenso nahelegt hatte, doch auszuziehen, da man das 2-Parteienhaus, in dem er wohnte, als Ganzes vermieten wollte - wie eben bei Herrn M.)

Ein Regenschaden im Dach der Wohnung des Mieters, der Herrn M. beistand, wurde übrigens erst nach Jahren, einer Mietminderung und Androhung rechtlicher Schritte behoben.

Statt Entschuldigung
Mieterhöhung

Nachdem die Espabau mit ihrem Vorhaben nicht durchkam , begann sie u. a. das Dachgeschoß des Herrn M. auszubauen und schickte Herrn M. eine Mieterhöhung, in der ihm als Begründung erklärt wurde, er wäre zur Hälfte an den Kosten der Sanierung beteiligt.
Herr M. widersprach und die Espabau akzeptierte schließlich.
Dazu bitte Artikel auf dieser Seite lesen: "Espabau wandelt billigen in teuren Wohnraum um" .

Die üblen und lebensgefährlichen Methoden der für die Espabau tätigen Firma Schmidt

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Espabau-Vertreter GREWE verstieß mehrfach gegen Lärmschutzverordnung

Laubbläser dürfen laut Lärmschutzverordnung nicht vor 09.00 Uhr eingesetzt werden. Das aber interessierte den Espabau-Vertreter und gleichzeitigen Firmeninhaber und Espabau-Auftragnehmer GREWE nicht. Diese setzte in Straßen, die zum Wohnungsbestand der Espabau gehören diese Laubbläser trotzdem ein und zwar um 07.27 Uhr am 26.07.18. An einem Tag im August 18 erneut um 07.50 Uhr.
Eine Anzeige beim Ordnungsamt ist anhängig.

Espabau läßt Wohnungen über Monate und Jahre leer stehen

26.5.18
Mehrfach ließ die Espabau, trotz Wohnungsmangel, Wohnungen leer stehen. Zum Teil über Monate, einige sogar über Jahre. Beispiel: Thielenstraße 35. Die untere Wohnung steht seit Juli 2017 leer (Stand 2018). Grund: die Espabau spekuliert auf den Auszug der Mieterin der Oberwohnung in dem 2-Parteihaus, um es teuer als 1-Parteienhaus zu vermieten.
Dazu lesen: "WK-Journalist Mlodoch vertuscht leerstehende Wohnungen bei Vereinsmitglied Espabau"

Aufsichtsrat Carstens hört Stimmen im Kopf

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Espabau-Vertreter Wilke: Mitarbeiter steuert LKW handytelefonierend entgegengesetzt in Einbahnstraße

Ein Mitarbeiter der Firma Wilke, dessen Chef sogenannter Espabau-Vertreter und gleichzeitig Espabau-Auftragnehmer ist, fuhr mit dem Firmen-LKW handytelefonierend aus der Thielenstraße entgegengesetzt in die Einbahnstraße Winterstraße (seinerzeitige Baustellenregelung). Das zu einer Zeit, in der das Handtelefonieren am Steuer ein großes mediales Thema ist und es in Bremen beim Abbiegen von LKW gerade einen tödlichen Fahrradunfall gegeben hatte. Auch später fuhren LKW der Firma Wilke immer wieder entgegengesetzt in die Einbahnstraße Thielenstraße
Datum, Uhrzeit sind unserer Redaktion bekannt. Die Firma Wilke arbeitet auch für den mit der Bremer Politik verfilzten Immobilenmakler, Bauunternehmer und Ex-DKP-Genossen Hübotter, der vom Bremer Staat immer wieder Aufträge und die Mieter gleich mit bekommt. Zu Herrn Wilke auch lesen weiter unten lesen: "Wie der technische Leiter der Espabau sich bei einem Mieter "vorstellte"

Auch Espabauvertreter illegal entgegen der Einahnstraße

Auch sogenannte Espabau-Verteter, so Peter L., fuhren aus reiner Bequemlichkeit entgegen der Einbahnstraße in die Thielenstraße, um schneller in ihre Tiefgarage zu kommen.

CDU-Parteigenosse Dieter Focke Vorstandsmitglied der Espabau

Anfang 2018 wurde der CDU-Genosse Dieter Focke in den Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU berufen. Focke saß auch schon im Aufsichtsrat der GEWOBA, mit der die ESPABAU gemeinsame Bauprojekte macht. Ex-Espabau-Vorstand Alfred Backemeyer (Sohn Ingo Backemeyer ebenfalls in Espabau-Führungsposition) organisierte 2011 zusammen mit dem Findorffer CDU-Genossen August Kötter das "Findorffer Torfhafenfest.
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Und wie der Weser-Kurier Journalist Schwiegershausen versuchte, durch immer neue Winkelzüge die Machenschaften der ESPABAU zu veröffentlichen, dazu lesen: "Wie der Weser-Kurier erneut verhinderte dass die rechtswidrigen Methoden Ihres Vereinsmitgliedes Espabau bekannt wurden"

Keiner der Espabau-Auftragnehmer/Mietervertreter hat Betriebsrat

Keiner der für die Espabau tätigen Firmen, deren Chefs gleichzeitig sogenannte "Mietervertreter" der Espabau sind, hat einen Betriebsrat (Stand 2018). Was dazu wohl SPD-Genosse Ex-Bürgermeister Böhrnsen sagen würde, der sich 2014 mit dem damaligen Espaabu-vorstand Eisinger demonstrativ auf einer Espabau-Baustelle zeigte, wo dessen Partei doch so für Mitbestimmung ist und dessen Genossen die Gewerkschaften beherrschen.

Wie der technische Leiter der Espabau sich bei einem Mieter "vorstellte"

2015 wurde Volker Plugge technischer Leiter bei der Espabau. Herr Plugge ist für die Neuapostolische Kirche (NAK) aktiv (Quelle: Espabau aktuell 45. Jg Juli 2015), seine Ehefrau Daniela Plugge, ist dort Mitglied.
Die NAK erfüllt nach Ansicht diverser Aussteiger aus dieser "Kirche" Merkmale einer fundamentalistischen Sekte.
Der SPIEGEL ließ Aussteiger aus dieser Sekte über Psychoterror gegen sie und ihre Kinder Seitens dieser Sekte berichten und auch, dass die Neuapostolische Kirche ergeben mit faschistischen Regimen wie dem NS- und dem DDR-Regime kooperierte. Zur Neuapostolischen Kirche weiterlesen: "Neuapostolische Kirche- eine fundamentalistische Sekte"

Vorher Bauleiter bei einer Genossenschaft, gegen die es Korruptionsermittlungen gab

Herr Plugge war ab 2003 technischer Leiter bei der Bremer Wohnungsbaugenossenschaft GEWOSIE (Tausende von Wohnungen in Bremen-Nord) gegen die es 2016 Korruptionsermittlungen gab, die von der Bremer Staatsanwaltschaft nur zum Teil eingestellt wurden (Stand: Jan 2018). Gegen die Einstellung laufen aktuell Beschwerden. Von der GEWOSIE kam auch ESPABAU-Vorstand Manfred Eisinger. Bei der GEWOSIE wurde 2017 CDU-Chef und Zech-Prokurist Kastendiek Vorstand. Zu Zech auch lesen: "2018 in Findorff-Beirat: Zech Geschäftsführer"
Bei der Espabau wurde 2018 Vorstand der langjährige CDU-Bürgerschaftsabgeordnete und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion Dieter Focke.
(Dazu bitte auch lesen: "Bei einer anderer Genossenschaft mit einem ähnlichen System kam es zu Ermittlungen")

In der "Espabau aktuell" 8/2015 heißt es zu Herrn Plugge: "Die wichtigsten Aufgaben in diesem Arbeitsbereich sind „immer vor Ort zu sein und die Handwerker einzusetzen“.
Doch Bauleiter Plugge ließ sich bei der an ganzen Straßenzügen über Jahre durchgeführten Instandhaltung/"Modernisierung", 2015/16/17, bei dem Mieter nie sehen.
Die Handwerker (zugehörig zu Firmen, deren Chefs sogenannte "Mietervertreter sind/waren), die er einsetzen sollte, machten was sie wollten und wurden - wie es schien - kaum kontrolliert. (Zu diesen Mietervertetern bitte lesen: "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten" und "Espabau weigert sich Namen von Mietervertretern zu nennen")
Doch als ein Mieter, Mitarbeiter von hbpublik, wegen seit Jahren nicht beendeter Arbeiten, diverse Beschwerden an die Espabau schrieb, die fast nie beantwortet wurden, kam plötzlich eine Mail von Bauleiter Plugge, er wolle sich "vorstellen".

Bauleiter Plugge bezichtigte Mieter, er hätte Unrat gelagert

Als der Mieter und hbpublik-Mitarbeiter Herrn Plugge mitteilte, er hätte sich bereits im Internet über ihn informiert, bezichtigte Herr Plugge innerhalb von Tagen den Mieter plötzlich, der hätte "Sperrmüll" und "Unrat" im Gemeinschaftskeller gelagert. "Unrat"? Eine glatte Lüge, (siehe weiter unten). Uns liegen Fotos vor die belegen, dass es sich um ordentliche in Regalen verstaute Einrichtungsgegenstände handelte. Die Mieter hatten diese Gegenstände, die sie in ihrem eigenen Keller aufgrund seit Jahrzehnten von der Espabau, trotz mehrfacher Aufforderung, nicht beseitigtem massiven Schimmelbefall, nicht mehr lagern konnten, in jenem Raum in Absprache mit der anderen Mietpartei (2-Parteienhaus) gelagert.

Sperrmüll und Katzenkot des Espabau-Azubi wurde nicht beanstandet - auf Beschwerden nicht reagiert

Um so erstaunlicher war die Forderung des Herrn Plugge, die Gegenstände innerhalb von einer Woche zu entfernen - unter Androhung dies kostenpflichtig selbst vorzunehmen - da die Espabau im selben Haus und Raum zahlreiche sperrmüllartige Gegenstände eines Vormieters (ein Espabau-Azubi), inklusive des Katzenkotes seiner 2 Katzen, die er bei Auszug hinterlassen hatte, nie beanstandet hatte. Eine Beschwerde seinerzeit an die Espabau, seitens der nun von Herrn Plugge bezichtigten Mietpartei des Hauses, blieb unbeantwortet. (Dazu bitte lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter - Espabau schlampte bei Wohnungsabnahme - Spülkasten lief monatelang").
Ebensowenig war in der Vergangenheit von der Espabau beanstandet worden, dass im Gemeinschaftskeller des Hauses über Jahre ein Motorrad geparkt wurde.

Die Grünen Verbindungen der Familie des Technischen Leiters der Espabau

Die Ehefrau des Herrn Plugge, Daniela Plugge, ist wie er (im Bereich Kirchenmusik) in der Neuapostolischen Kirche aktiv, ist im Dorf Hagen Integrationsbeauftragte und zusammen mit grünen Ortspolitikern in der Flüchtlingsinitiative "Nestwerk" tätig, in dem ein Mitglied gleichzeitig als Investor einer Flüchtlingsunterkunft auftrat und der Hamburger "Mutterkonzern" des "Nestwerks" hatte äußerst fragwürdige Verbindungen.
Dazu bitte lesen: "Die Flüchtlingshilfe, die Grünen, der Sportreporter und die chinesische Firma, die in einer Fabrik produzieren ließ, in der über 1000 Arbeiter starben"

Die Neuapostolische Kirche in der beide Plugges aktiv sind, wird von Austeigern und in einem Spiegel-Artikel für eine Sekte gehalten. Es sollen in dieser "Kirche" obskure Geschichten, von heimatlosen, nicht-apostolischen Seelen verbreitet werden. Die Anhänger dieser streng hierarchisch gegliederten Religionsgemeinschaft glauben an die Wiederankunft Christi in naher Zukunft – und daran, dass der Erlöser sie, und nur sie, in sein Reich führt. Die Mitglieder sollen sich als etwas Besseres als die "Weltmenschen" (Nichtneuapostoliker) sehen. Durch ihre Angst machende, rigide Auffassung, die allein selig machende Vereinigung zu sein, herrsche, so ein Artikel im "Weser-Kurier" (WK) vom 26.03.2013 nach Innen hin ein großer Druck, der durch Verdammungsandrohungen verstärkt wird, zitiert der WK den Fuldaer Sektenbeauftragte und Pfarrer Ferdinand Rauch die Praktiken der Neuapostolischen Kirche. Ein Austeiger berichtete im Artikel, dass seine Mutter und Schwester glauben , dass er ohne Umwege in die Hölle kommen werde. (Hier gehts zum WK-Artikel... und hier zum Spiegel-Artikel...

Interessant dazu ist die Dominanz der Grünen im Findorff, wo die Espabau ihren Sitz und diverse Straßenzüge im Baubestand hat. Hier versuchen die Grünen über die sogenannte "Bürgerinitiative" "Leben in Findorff" (LiF) die Herrschaft über den Stadtteil zu erlangen. Zur LiF bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" und "Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat und wie man sich gegenseitig sponsort"

Der "Besuch" des techn. Leiters beim Mieter und hbpublik-Mitarbeiter?

Espabau-Bauleiter Volker Plugge kündigte per Mail dem Ehepaaar einer Espabau-Wohnung an, er wolle zusammen mit einem Mitarbeiter der Firma Wilke (Maurerfirma) und einem Mitarbeiter der Firma (Schlüter&Wellborg (Sanitär) - deren Firmenchefs beide sogenannte "Mieter"vertreter der Espabau sind - in die Wohnung kommen, um den Austausch einer Bleiwasserleitung zu begutachten. (Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Jahrzehntelang Bleileitung in Wohnung - wie die Espabau Bleivergiftung von Mietern in Kauf nimmt").
Doch Herr Plugge erschien nur mit einem der beiden, dem Geschäftsführer der Firma Wilke, Uwe Wilke, ein sogenannten "Mieter"verteter (dazu bitte lesen "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten" und auf dieser Seite: "Espabau-Vertreter Wilke: Mitarbeiter steuert LKW handytelefonierend entgegengesetzt in Einbahnstraße"). Der wichtigste angekündigte Handwerker zur Begutachtung des Austausches der Wasserbleileitung fehlte somit.

Anstatt über Bleiwasserleitungen zu sprechen - sprach der Bauleiter über ganz andere Angelegenheiten

Das schien aber nur ein vorgetäuschter Grund des Herrn Plugge zu sein. Denn es ergab sich ein ganz anderes Gespräch. Als der Mieter der Wohnung, ein Mitarbeiter von hbpublik, erklärte, er würde sicherheitshalber das Gespräch akustisch aufzeichnen (denn Espabau-Mitarbeiter hatten schon diverse Male mündlich Zusagen gemacht, die nicht eingehalten wurden), verweigerte der techn. Leiter der Espabau, die Begutachtung der Baumaßnahmen zum Austausch der Bleileitung und fing stattdessen plötzlich ein Gespräch an über die schriftliche Stellungnahme des Mieters zu den Aktivitäten des Herrn Plugge und Frau bei deren Kirche, obwohl dieses nicht Gegenstand seines angekündigten "Besuches" war.
Dazu bitte lesen: "Neuapostolische Kirche- eine fundamentalistische Sekte"
Ein vom Mieter vorbereitetes Schreiben, in dem die Espabau bescheinigen sollte, dass keine weiteren Trinkwasserleitungen aus Blei in der Wohnung vorhanden seien, verweigerte Herr Plugge.
Bleibt die Frage, ob die Mieter jetzt in die Hölle kommen (siehe oben Weser-Kurier" Artikel vom 26.03.2013) .
Fazit seit einem halben Jahr verweigert die Espabau Maßnahmen für ein bleifreis Trinkwasser bzw. die Bestätigung, daß keine weiteren derartigen Leitungen in der Wohnung vorhanden sind.

Übrigens derselbe Mieter bekam schon einmal Besuch und zwar von einem Espabau-Funktionär. In diesem Fall klingelte unangemeldet an einem Samstagmorgen der Espabauvetreter und CDU-Politiker Oliver Otwiaska um sich über, in hbpublik veröffentlichte Infos über Herrn Otwiaska zu zu unterhalten, obwohl eine schriftlichen Klärung möglich war. Dazu bitte lesen: "Die "CDU-Familie" bei Staat, Wirtschaft, Polizei und Staatsanwaltschaft" und "Die "demokratische" ,Vertreterwahl der ESPABAU?"und "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker"

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Espabau will Nachweisbarkeit erschweren

Espabaumitarbeiter, wie Herr Plugge, wie wir im vorhergehenden Artikel erwähnten, wollen verhindern, dass deren Aussagen nachweisbar sind, indem sie Gesprächsmitschnitte verweigern. Das macht man aber nur, wenn man was zu verbergen hat.
Doch für solche Maßnahmen hatte der betroffene Mieter einen guten Grund: denn nach öffentlicher Kritik an den teilweise rechtswidrigen Methoden der Espabau in der Vergangenheit, führten Mitarbeiter der Espabau in der Wohnung der betroffenen Mieter Arbeiten plötzlich auffällig mangelhaft aus.
So öffnete ein Klempner im Bad der Betreffenden, ein verstopftes Waschbeckenabflußrohr ohne darunter entsprechende Auffangbehälter zu stellen, wodurch der Rohrinhalt auf den Boden floß. Oder ein Maler dessenen Chef zu der Zeit ebenfalls ein sogenannter Espabauvertreter war, lief ohne entsprechende Schutzmaßnahmen, die jeder Laie ergreifen würde, mit einem vor Farbe tropfenden Pinsel durch die Wohnung der Mieter und ließ die Farbe auf die Auslegeware tropfen. Ebenso wie Mitarbeiter der Dachdeckerfirma Schmidt Bauarbeiten an einem Nachbarhaus der Mieter so ausführte, dass die Mieter Dachfenster nicht mehr öffnen konnten (Siehe Foto unter "Mieter sollen von Espabau beauftragte Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken". Genau der Mitarbeiter wurde lobend in einer Espabau-Werbezeitung erwähnt und mit Foto abgebildet.
Übrigens die Espabau wirbt damit, dass ihre Mitarbeiter so zuverlässig und ordentlich seien, dass sie empfiehlt diesen in Abwesenheit den Schlüssel für die Wohnung zu überlassen.

Jahrzehntelang Bleileitung
in Wohnung - wie die Espabau Bleivergiftung von Mietern in Kauf nimmt

Die Espabau täuscht denselben Mieter der schon 1988 in diese Wohnung einzog, jahrzehntelang, indem sie mündlich behauptete in der Wohnung des Mieters seien keine Wasserleitungen aus Blei mehr vorhanden.
Erst 2017 im Rahmen von sogenannten Modernisierungsarbeiten bei denen schon lange vorgeschriebene Wasserzähler installiert werden sollten, kam durch Handwerker heraus, dass teilweise noch Bleileitungen in der Wohnung vorhanden waren. Doch auch dann wurde Espabau nicht von sich aus tätig.
Erst auf Verlangen des Mieters, der sich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzte, wurde das Gesundheitsamt - nach wiederholter Aufforderung und späterer Weigerung - tätig und zwang die Espabau Wasserproben zu nehmen.

3,5fach höhere Bleiwerte als zulässig - jahrelang

Die Wasserprobe ergab einen 3,5 fach höheren Bleiwert als nach der Trinkwasserverordnung zulässig. Man empfahl immer einen Liter Wasser vorlaufen zu lassen und den Austausch der Bleileitungen. Der Mieter verlangte von der Espabau, Herr Plugge, Auskunft, ob die Espabau diesen erhöhten Wasserverbrauch bezahle. Er bekam von Herrn Plugge keine Antwort, genausowenig als der Mieter - nachdem Herr Plugge selbst angab, die betreffende Bleileitung müsse ausgetauscht werden, nachfragte, welchen Umfang diese Arbeiten denn zeitlich haben würden.

Nach der "Modernisierung": Wasserleitungen aus Blei immer noch vorhanden

Nach dieser angeblichen "Modernisierung", die in Wirklichkeit in weiten Teilen eine Instandsetzung war, beließ die Espabau Trinkwasserleitungen aus Blei auch Monate später weiter in der Wohnung des Mieters (Dazu bitte auch Artikel auf dieser Seite lesen: "Wie der technische Leiter der Espabau sich bei einem Mieter "vorstellte - Wollte Bauleiter Plugge Mieter und hbpublik-Mitarbeiter drohen?")

Bleirohre nach über einem Jahr immer noch nicht ausgetauscht

Seitdem die Handwerker Bleirohre in der Wohnung des Mieters feststellten, befand sich auch ein Jahr später das Bleiwasserrohr noch in der Wohnung.

Espabau verweigerte Auskunft über weitere Bleirohre - Gesundheitsamt zuerst untätig

Aufgrund der ersten Trinkwasseranalyse, die ja egab, dass zumindest die Bleibelastung des Trinkwassers im Toilettenraum höher als der erlaubte Wert lag, hatten die Mieter den Verdacht, das auch noch weitere Trinkwasserleitungen aus Blei in der Espabauwohnung vorhanden sein könnten. Zuerst wandten sich die Mieter an das Bremer Gesundheitsamt, das aber zuerst erstaunlicherweise ablehnte, die Espabau zu weiteren Untersuchungen zu zwingen.

Deshalb forderte die Mietpartei die Espabau auf, ihr schriftlich zu bestätigen, dass außer dem bereits festgestellten Trinkwasserbleirohr, in den anderen Räumen der Wohnung keine weiteren Bleirohre vorhanden seien und setzte dazu Fristen. Die Espabau weigerte sich, das zu bestätigen, ließ mehrere Fristen tatenlos verstreichen. Monatelang kam keine Reaktion.

Die Mieter, die sich mit der Untätigkeit des Bremer Gesundheitsamtes nicht zufrieden gaben, beschwerten sich wiederholt beim Bremer Gesundheitsamt über dessen passive Haltung, bis schließlich diese Behörde entsprechend tätig wurde und die Espabau alle Zapfstellen der Wohnung auf Bleigehalt im Trinkwasser prüfen ließ.

Gesundheitsamt wollte keine rechtlichen Konsequenzen für Espabau

Anzumerken ist, dass das Gesundheitsamt, obwohl die Espabau gegen eindeutige Verordnungen bezüglich der Meldepflicht von Bleileitungen verstieß (u.a. anderem hätten den Mietern schon seit 2013 das Vorhandensein von Trinkwasserbleileitungen mitgeteilt werden müssen) , keine rechtlichen Konsequenzen für die Espabau einleiten wollte. Übrigens: im Aufsichtsrat der Espabau saß zu diesem Zeitpunkt der kurz vorher pensionierte Polizeirevierleiter Findorff, Uwe Grote, (dazu lesen: "Findorffer Revierleiter Grote wird Espabau-Aufsichtsrat") und nicht viel später wurde der langjährige CDU-Abgeordnete Focke (zu ihm auf dieser Seite lesen:"CDU-Parteigenosse Dieter Focke Vorstandsmitglied der Espabau") in den Vorstand der Espabau berufen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Fingierte Eingansstempel?

Erwähnenswert ist auch, dass die Espabau völlig grundlos - da die Prüfung keine weitere nennenswerte Bleibelastung ergab - anscheinend gezielt verzögerte, die Mieter über die Untersuchungsergebnisse zu informieren, denn die Mieter hatten vom prüfenden Institut mitgeteilt bekommen, dass schon Wochen vor der Bekanntgabe der Ergebnisse durch die Espabau an den Mieter, der Espabau die Untersuchungsergebnisse vorgelegen hatten. Doch auf den, dem Mieter zugesandten Kopien der Untersuchungsergebnisse, waren Eingangsstempel der Espabau mit einem Datum versehen worden, das ein völlig anderes Eingangsdatum zeigte. Ein Eingangsdatum, das nach Ablauf der durch den Mieter gesetzten letzten Frist lag.

Espabau forderte immer neue angebliche Besichtigungstermine

Mit Bekanntgabe der letzten Untersuchungsergebnisse teilte die Espabau erneut den Mietern mit, man solle ihr einen "Termin zur Besichtung" der noch vorhandenen Bleileitung mitteilen. Doch der sollte bereits vor Monaten stattfinden. (siehe Artikel auf dieser Seite "Der "Besuch" des techn. Leiters beim Mieter und hbpublik-Mitarbeiter?") und "besichtigt" worden war die Bleileitung schon vor ca. einem Jahr. Zu erwähnen ist, dass die Espabau schon in der Vergangenheit Handwerkertermine in der betreffenden Wohnung anberaumte die nicht eingehalten wurden, bzw. extrem kurzfristig abgesagt wurden, was für die Mieter jedesmal bedeutete, für diese Termine unnötigerweise anwesend zu sein.

Alarm schrillte die ganze Nacht - Polizei war es zu naß?

Am Abend des 19.11.17 wurden Polizisten zu einer Baustelle der Espabau gerufen, weil in einem großen, zu der Zeit frei zugänglichen Innenhof der Häuser dieser Wohnungsbaugesellschaft ein Alarm ausgelöst wurde.
Der Alarm, ein typisches Rauchmeldersignal war, wie Anwohner feststellen konnten, einwandfrei zu orten, da das Objekt, von dem der Alarm ausging, auch durch ein rotes Licht erkennbar war. Und um einen Rauchmelder handelte es sich auch. Der befand sich auf einem Gerüst im 2. Stock an einer Hausfassade. Die Polizisten leuchteten mit Taschenlampen den Hof ab...und zogen nach kurzer Zeit wieder ab, ohne tätig zu werden, obwohl für die Polizisten von unten nicht eindeutig erkennbar war, ob der Rauchmelder nicht doch einen tatsächlichen Brand meldete. (Der Rauchmelder war von einem Bauarbeiter in einer leeren Wohnung abmontiert und einfach auf das Baugerüst gelegt worden).
Es regnete stark und die Polizisten fürchteten wohl zu naß zu werden. Der Alarm ging die ganze Nacht so weiter und brachte so manchen Anwohner um den Schlaf.
Die für die Baustelle verantwortliche Espabau, in deren Aufsichtsrat zu dem Zeitpunkt der Ex-Polizeirevierleiter von Findorff saß, hat für solche Fälle eine Notfallnummer, die der Polizei hätte bekannt sein müßen. Über diese hätten weitere Schritte eingeleitet werden können.

Espabau verweigert Eingangsbestätigungen verlangt diese aber von Mietern

Die Espabau verweigert Eingangsbestätigungen (Lesebestätigungen), wenn man ihr Mails schickt. Doch die Espabau, so z. B. Frau Kindermann aus der Mietbuchhaltung, die gleichzeitig eine sogenannte "Mietervertreterin" ist, verlangt teilweise vom Mieter genau diese Bestätigung, die sie selbst nicht geben will.Zu Frau Kindermann und wie sie einen Mieter mit ungerechtfertigten Mahnungen über Monate überzog, bitte auf dieser Seite lesen: "Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben)
Ziel der Espabau ist es anscheinend, die schnelle und einfache Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter zu verhindern. Selbst bei Einreichung von Schreiben direkt in der Espabau-Zentrale wurde die Empfangsbestätigungen dieser Schreiben teilweise in der Vergangenheit zurückgewiesen.
Mittlerweile gibt solche Lesebestätigungen von Mails, derer es nur eines Mausklicks bedarf, womit der Absender eine Bestätigung vom Adressaten hat, von fast jeder Bremer Behörde (nachdem diese sich teilweise Jahre weigerten diese zu geben, um eine Nachprüfbarkeit zu unterlaufen, wann Eingaben bearbeitet wurden. Erst als wir von hbpublik das veröffentlichten wurde diese perfide Methode teilweise aufgegeben). Dazu bitte lesen: "Behörde macht E-Mail Bestätigung bewußt unmöglich"

Es gibt allerdings auch bei den Bremer Behörden immer noch Leute, die meinen das unterlaufen zu können. So z. B. die Ex-stellvertretende Vorsitzende der Europäischen "Piratenpartei", Martina Pöser und das Jobcenter Bremen. Dazu bitte lesen: "Datenschutzbeauftragte und Jobcenter verweigern Eingangsbestätigung von Schreiben"

Espabau wandelt kleine Wohnungen in Häuser für Wohlhabende um

17 Altbremer Häuser besitzt die Espabau seit Jahrzehnten in der Thielenstraße in Findorff. In diesen wohnten überwiegend 2 Mietparteien.
Doch die Espabau begann diese Häuser mit Wohnungen zwischen 45 und 70qm in Einparteienhäuser - mit 130 qm und ca. doppelt so teurer Miete - für Wohlhabende umzuwandeln, indem sie z.B. einen langjährigen Mieter mit rechtswidrigen Methoden hinauspressen wollte (dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben"), oder Mieter "ansprachen" doch auszuziehen, sie bekämen Ersatzwohnungen..
2017 waren nur noch 7 dieser Häuser als 2- Parteienhäuser übrig. In den anderen Häusern wohnten dann z.B. 2 Personen auf 130qm. Ein Teil dieser Häuser für wohlhabende wurde dann bewohnt von Espabau-Aufsichtsräten, Espabau-Mitarbeitern, anderen Funktionären der Espabau, oder Personen, die in der ein oder anderen Form familiär mit dem Bremer Staat verfilzt sind.

Entfernen von Mieter durch Lockangebote; wenn das nicht hilft durch Mobbing

Wie groß das Interesse der Espabau an der Umwandlung dieser 2-Parteinhäuser in Einfamilienhäuser für Wohlhabende mit hohen Mieten ist, kann man daran erkennen, dass die Espabau versuchte Mieter zum Auszug zu bewegen, indem ihnen die Zahlung der gesamten Umzugskosten und Umbau/Renovierung der neuen Wohnung in Aussicht gestellt wurde.
Bei den Mietern allerdings, von denen die Espabau wußte, dass sie auf keinen Fall ausziehen würden, wurden übelste Mobbingmethoden angewendet. So z. B. Verweigerung der Reparatur von Dachschäden. Über ein Jahr regnete es wegen des undichten Daches bei den betreffenden Mietern (Mitarbeiter von hbpublik) ins Schlafzimmer, sodaß teilweise Eimer aufgestellt weren mußten. Die Espabau reagierte auf Mängelbeseitigung fast ein Jahr lang nicht. Erst als die Mieter mit rechtlichen Schritten und Mietminderung drohten/vornahmen, wurden die Schäden - provisorisch - beseitigt. Erst Jahre später wurde, das dach neu gedeckt. dies wurde dann als "Modernisierung" verkauft und eine entsprechende Modernisierunngsmieterhöhung gefordert.

Mieterverteter interessieren Vorfälle nicht

Übrigens, die sogenannten Mieterverteter, angesprochen auf diese Methoden, meinten das ginge sie nichts an. So z. B. der "Mietervertreter" Peter Rieck, von Beruf, man staune: Sozialwissenschaftler.

"Mietervertreterin" drohte Mieter erneut mit falschen Mahnungen

Wie schon in der Vergangenheit drohte die sogenannte Espabau-"Mietervertreterin" und gleichzeitige Espabau-Mitarbeiterin Sabine Kindermann im November 2017 erneut einem Mieter (Mitarbeiter von hbpublik, der einen anderen Mieter - siehe vorhergehender Artikel - erfolgreich gegen die illegale Wohnungskündigung durch die Espabau unterstützte) mit Mahnungen, die falsche Angaben enthielten. (Frau Kindermann hatte schon vorher einem unserer Mitarbeiter monatelang falsche Mahnungen geschickt, bis dieser mit einer Klage drohte, da wurden die Mahnungen eingestellt.) Diese Mahnungen enthielten keine nachvollziehbaren Angaben. Das bestätigte auch ein Anwalt auf Nachfrage.

Die sogenannten Mietervertreter der Espabau sind zum großen Teil nichts anderes als Personen, die wie Marionetten der Espabau fungieren und nicht die Interessen der Mieter vertreten, wie es ihre Funktion vorsieht, sondern die der Espabau. Diverse "Mietervertreter sind mit ihren Handwerksfirmen sogar Auftragnehmer der Espabau, haben aber gleichzeitig das Recht über die Annahme der Geschäftsberichte und damit über die Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen abzustimmen. Wer diese dann kontrolliert? Der "Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen e.V.". Dort war Direktor SPD-Genosse, Ex-Innen- und Ex-Bausenator Bernd Meyer. Zu diesem bitte lesen: "Die Karriere des SPD-Genossen Innen- und Bausenator Bernd Meyer"

Manche "Mietervertreter agieren dabei sogar mit falschen Adressenangaben, wie der CDU-Politiker Oliver Otwiaska, der gleichzeitig im Bürgerverein Findorff" zusammen mit dem Polizisten des Findorffer Polizeireviers Piaskowski und Frau war. Als wir über Herrn Otwiaska berichteten, stattete dieser dem Verantwortlichen von hbpublik einen "Hausbesuch" ab, obwohl er dessen Mail- und Adressdaten hatte.
Ein perfides System, das dem Verdacht der Korruption Tür und Tor öffnet und von den Mietern seit Jahrzehnten mit Ignoranz in Form einer Wahlbeteiligung von unter 20% honoriert wird.
Dazu bitte lesen: "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten"

Espabau verstößt bei Guthabenrückzahlung gegen geltendes Recht - Herr Backemeyer verweigert Antwort

Die Espabau verstößt bei Guthabenrückzahlung gegen geltendes Recht. In ihren Nebenkostenabrechnungen teilt sie den Mietern in der Regel mit, etwaige Guthaben würden erst einen Monat später als die gesetzliche Frist ausgezahlt. Doch der Vermieter ist laut § 286 Abs. 3 Satz 1 BGB verpflichtet, das Guthaben innerhalb von 30 Tagen nach Übermittlung der Abrechnung an den Mieter auszuzahlen.
Eine Anfrage an den Verantwortlichen Leiter der Mietabrechnung, Ingo Backemeyer, Sohn des Ex-Espabau-Vorstandes Alfred Backemeyer, wurde von diesem einfach nicht beantwortet.
Monate später schrieb Herr Backemeyer er sei gar nicht zuständig, er würde aber die Anfrage weiterleiten. An wen und wer denn nun zuständig war, verriet er nicht. Das er zuständig war, belegte aber eine Liste ("Espabau-Service"), in der Herr Backemeyer unter der Rubrik "Betriebs-, Heizkosten- und Meitberechnung" zu dem Zeitpunkt aufgeführt ist.

Mieterverteter und Espabau-Funktionär Backemeyer: wenden Sie sich an unseren Rechtsanwalt

Als der Mieter nach Monaten bemängelte, keine Antwort zu bekommen, und von Herrn Backemeyer verlangte, Namen zu nennen, an wen er diese Anfrage weitergeleitete hätte, antwortete dieser Espabau-Funktionär und vorgetäuschter "Mietervertreter, man solle alle Anfragen an den Espabau-Rechtsanwalt Riepshoff richten. Zum dubiosen Rechtsanwalt Riepshoff, der Kanzlei Lohsin&Partner bitte Artikel auf dieser Seite lesen: "Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben"
Die Espabau zeigt sich hier erneut als hochgradig unseriöse Genossenschaft, die elementarste Mieterrechte verweigert, während angeblich von Mietern gewählte Mietervertreter, wie Herr Backemeyer (Espabaufunktionär und Mietervertreter) und Leuten, die einerseits zur Mehrheit aus Bauauftragnehmern (Firmenchefs deren Firmen für die Espabau tätig sind) bestehen, andererseits aus Mietern, als Beispiel seien hier genannt der Architekt Ralf Siebe, Rechtsanwalt Heiko Carstens (der mittlerweile sogar Espabau-Aufsichtsrat wurde), Bremer SPD- und CDU-Politiker
Ingo Backemeyers Vater war langjährig in den Chefetagen der Espabau und im "Findorffer Bürgervereintätig, wo mit Polizisten und SPD-Abgeordneten gemeinsam versucht wurde, die öffentliche Meinung über Findorff zu beeinflussen. Zum Aufsichtsrat Carstens und Mieterverteter Siebe lesen:

Aufsichtsrat und Mietervertreter antworten nicht auf Mieteranfragen

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SPD- und CDU-Politiker "kontrollierten" Bilanzen der Espabau

Wer kontrolliert die Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen der Espabau? Zumindest in der Vergangenheit ein SPD-Genosse. Denn die Kontrolle macht der "Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen e.V." und in dem war Direktor SPD-Genosse, Ex-Innen- und Ex-Bausenator Bernd Meyer. Zu diesem bitte lesen: "Die Karriere des SPD-Genossen Innen- und Bausenator Bernd Meyer".

Später wurde der CDU-Genosse Heiner Pott Direktor des Verbandes. Und als sogenannte "Mietervertreter der Espabau - wie schon erwähnt - nicken u.a. CDU- und SPD-Politiker diese Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen vorher ab. 2018 wurde der CDU-Genosse Focke Vorstand der Espabau.
Dazu lesen: "Bremer SPD-Genosse macht Espabau-Webseite" und "SPD-Bürgermeister besuchte Espabau-Baustelle"

Espabau täuschte montelang bezüglich defekter Warmwasserversorgung

Über Monate kam bei einem langjährigen Mieter nur wenig warmes Wasser, produziert von der alten Gastherme im 1. OG, im darübergelegenen Bad an. Warm Duschen war kaum möglich. Der Mieter bemängelte das. Doch Espabaumitarbeiter behaupteten über Monate das wäre völlig normal, da das Warmwasser eben bis zum höher gelegenen Stockwerk (wenige Meter) transportiert werden müsse. Der Mieter verwies darauf, dass das doch jahrelang problemlos geklappt hätte. Doch die Espabau kümmerte das nicht...so lange bis sogar der Notdienst gerufen werden mußte, da die Therme dann zusätzlich auch noch Wasser verlor. Erst nach Einbau einer neuen Therme war das Problem, das ja laut Espabau angeblich völlig normal war, behoben.