Espabau
Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben

Die Findorffer Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU versuchte einen langjährigen seriösen Mieter, aus seiner Wohnung zu treiben.

Der 69jährige türkischstämmige Mieter Herr M., der seit über 17 Jahren als unbescholtener Mieter einer Erdgeschoßwohnung in einem 2 Parteienhaus (Typ Altbremerhaus) der Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU in Findorff wohnte, bekam per Rechtsanwalt (Rechtsanwalt Riepshoff/Lohsin&Partner) die Kündigung seiner Wohnung mitgeteilt. (Zu den Methoden der Espabau und Herrn Riepshoff bitte auch lesen: "Wie ein Richter einem Kläger gegen eine politisch verfilzte Wohnungsgenossenschaft Recht geben mußte, aber ihn trotzdem „bestrafte“")
Herr M. sollte nach dem Willen der ESPABAU innerhalb von 4 Wochen einem Umzug in eine andere Wohnung zustimmen. "Rein vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass Sie für den Fall, dass Sie nicht fristgerecht ausziehen, mit der sofortigen Einreichung einer Räumungsklage rechnen müssen." drohte der Espabau-Anwalt Riepshoff.
Als Begründung wurde § 573 Absatz 2 Ziffer 3 BGB angegeben. (Nach dieser Vorschrift kann der Vermieter eine Wohnung kündigen, wenn er durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer "angemessenen wirtschaftlichen Verwertung" gehindert und dadurch erhebliche Nachteile erleiden würde.)
Soweit das Juristendeutsch. Im Klartext heißt das: Will ein Vermieter höhere Gewinne erzielen, kann er dem Mieter - wenn die Justiz mitspielt - kündigen.
"Diesbezüglich ist die im Hause befindliche Oberwohnung bereits nicht weitervermietet worden und steht seit geraumer Zeit leer." schrieb der Anwalt Riepshoff weiter.
Doch die Oberwohnung ließ die Espabau 2 Jahre leer stehen, obwohl Mietinteressenten da waren. Die Vormieterin hatte diese Wohnung liebevoll renoviert, mußte aber auf Anordnung der Espabau bei Auszug sogar das auf ihre Kosten neu verlegte Parkett herausnehmen, womit die Wohnung danach einen heruntergekommenen Eindruck vermittelte. Trotzdem gab es Mietinteressenten. Die Espabau verweigerte aber die Vermietung. (Nebenbei bemerkt: die dem Herrn M. angebotene Wohnung hat ebenfalls Parkett, das aber vom Vormieter nicht entfernt werden mußte)
Übrigens: der Verbleib des Mieters M. in der Wohnung hätte die Espabau in keiner Weise gehindert eine Wärmedämmung durchzuführen.

Espabau wollte günstigen Wohnraum in teueren umwandeln

Doch die ESPABAU wollte in der Straße, in der Herr M. wohnte, die 2-Parteienhäuser umbauen und zur Gewinnmaximierung teuerer als Ganzes vermieten. Zwar darf die Espabau offiziell als Genossenschaft keine Gewinne machen, aber das gesetz verwehrt einer Gensossenschaft nicht, Überschüüse z. B. in üppige Betriebsrenten oder Gehälter seiner Mitarbeiter zu investieren .
So war es bereits mit anderen Häusern dort geschehen. Diese wurden dann an zum Teil an Leute vermietet, die später im Aufsichtsrat oder als sogenannte Mietervertreter der Espabau wieder auftauchten. (Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter")
Erstaunlich nur, daß allein Herr M. mit einer Räumungsklage gedroht wurde. Andere Mieter identischer Häuser wurden unbehelligt gelassen. So z.B. der "Espabau-Mietervertreter" Peter R. In seinem identischen 2-Parteihaus stand ebenfalls die 2.Wohnung leer.
"Espabau-Mietervertreter" sind von den Mietern gewählte Verteter, die eigentlich die Interessen der Mieter vertreten sollen, was Herr R. aber nicht tat, sondern Herrn M. sogar noch zum Umzug drängte. (Dazu bitte lesen: „Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten“ und wie weitere Mieterverteter andere Mieter mit falschen Mahnungen überziehen, den Artikel ""Mietervertreterin" drohte Mieter erneut mit falschen Mahnungen" lesen.
In derselben Straße befanden sich baugleiche schon wärmegedämmte Häuser der ESPABAU. Die Mieter wurden nicht zum Auszug gezwungen als ihre Häuser wärmegedämmt wurden (und unter anderem schöne Terrassen bekamen). Die Mieter waren Angestellte der Espabau bzw. ihre Verwandten.
Übrigens über die Gewinnverteilung entscheiden u. a. die sogenannten Espabauvertreter. Diese wiederum bestehen u.a. aus fast allen Unternehmer, die mit ihren Firmen für die Espabau tätig sind.

Espabauverhalten widerrechtlich - sie verstieß sogar gegen Kündigungsfristen

Herr M. holte sich rechtlichen Beistand. Eine Anwältin der Arbeitnehmerkammer deckte auf: die Espabau hielt sich in dem Drohschreiben nicht mal an die gesetzliche Kündigungsfrist. Denn Herr M. wohnt schon seit 1994 in seiner Wohnung, sodass eine Kündigungsfrist von 9 Monaten gilt.
Und die Anwältin stellt unmißverständlich fest: Bauliche Maßnahmen - Modernisierungen oder Instandsetzungen berechtigen nicht zur Kündigung eines Mietvertrages.
Die Espabau ließ danach nie wieder was von sich hören, erklärt aber Wohnungsinteressenten für die obere leerstehende Wohnung weiterhin: "Die Sache sei beim Anwalt", deswegen würde die obere Wohnung weiterhin nicht vermietet.
Espabau-Mietervertreter, auch die in der Straße des Herrn M. ansässigen, mehrfach angesprochen, warum sie sich nicht um diesen Fall kümmern würden, schwiegen oder ließen sich sogar am Telefon verleugnen.

Espabau überzog Beistand mit erfundenen Mietrückständen

Ein Nachbar des Herrn M., Mitarbeiter von hbpublik, der ihm bei dem Rechtsstreit unterstützte wurde 2015 von der ESPABAU, von den Mitarbeitern Kindermann/Arens, deren Chef Ingo Backemeyer - mit Mahnungen wegen (frei erfundenen) Mietrauf dieser Seite).
Fortlaufend schickte ihm die Espabau Mahnungen über angebliche Mietrückstände. Jede dieser Mahnungen wurde begleitet mit dem Text, man würde "eine solche Zahlungsmoral nicht hinnehmen" und würde die Angelegenheit sofort an ihren Rechtsanwalt weiterleiten. Die Espabau stellte ihre Mahnungen erst ein, als der Mieter selbst mit rechtlichen Schritten drohte. Nach kurzer Pause ging es so weiter, obwohl der Mieter jede Mietminderung (u. a. wegen Baulärm und falscher Abrechnung bei angeblicher Modernisierung, vorher der Espabau korrekt angekündigt hatte. Der Mieter, dem die Espabau ebenso nahelegt hatte, doch auszuziehen, da man das 2-Parteienhaus, in dem er wohnte, als Ganzes vermieten wollte - wie eben bei Herrn M.)

Ein Regenschaden im Dach der Wohnung des Mieters, der Herrn M. beistand, wurde übrigens erst nach Jahren, einer Mietminderung und Androhung rechtlicher Schritte behoben.

Statt Entschuldigung
Mieterhöhung

Nachdem die Espabau mit ihrem Vorhaben nicht durchkam , begann sie u. a. das Dachgeschoß des Herrn M. auszubauen und schickte Herrn M. eine Mieterhöhung, in der ihm als Begründung erklärt wurde, er wäre zur Hälfte an den Kosten der Sanierung beteiligt.
Herr M. widersprach und die Espabau akzeptierte schließlich.
Dazu bitte Artikel auf dieser seite lesen: "Espabau wandelt billigen in teuren Wohnraum um" .

Wie der technische Leiter der Espabau sich bei einem Mieter "vorstellte"

2015 wurde Volker Plugge technischer Leiter bei der Espabau. In der "Espabau aktuell" 8/2015 heißt es dazu: "Die wichtigsten Aufgaben in diesem Arbeitsbereich sind „immer vor Ort zu sein und die Handwerker einzusetzen“.
Doch Herr Plugge ließ sich bei so manchem Mieter - so bei einem hbpublik-Mitarbeiter, - während der, seit 2016/2017 durchgeführten "Modernisierung", nie sehen. Die Handwerker (zugehörig zu Firmen, deren Chefs sogenante "Mietervertreter sind/waren), die er einsetzen sollte, machten was sie wollten und wurden nicht kontrolliert.
Erst nachdem diese Arbeiten schon lange beendet waren, schrieb er erstaunlicherweise einem Mieter, Mitarbeiter von hbpublik, er wolle sich "vorstellen".
Als der Mieter und hbpublik-Mitarbeiter Herrn Plugge mitteilte, er hätte sich bereits im Internet über ihn informieren können, bezichtigte Herr Plugge innerhalb von Tagen den Mieter plötzlich, der hätte "Sperrmüll" und "Unrat" im Gemeinschaftskeller gelagert. Eine glatte Lüge, des aktiven "Christen" Herr Plugge. Uns liegen Fotos vor die belegen, dass es sich um ordentliche in Regalen verstaute Einrichtungsgegenstände handelte. Die Mieter hatten diese Gegenstände, die sie in ihrem eigenen Keller aufgrund seit Jahrzehnten von der Espabau, trotz mehrfacher Aufforderung, nicht beseitigtem massiven Schimmelbefall, nicht mehr lagern konnten, in jenem Raum in Absprache der anderen Mietpartei (2-Parteienhaus) gelagert.

Spermüll und Katzenkot des Espabau-Azubi wurde nicht beanstandet - auf Beschwerden nicht reagiert

Um so erstaunlicher war die Forderung des Herrn Plugge, die Gegenstände innerhalb von einer Woche zu entfernen - unter Androhung dies kostenpflichtig selbst vorzunehmen - da die Espabau im selben Haus und Raum zahlreiche sperrmüllartige Gegenstände eines Vormieters (ein Espabau-Azubi), inklusive des Katzenkotes seiner 2 Katzen, die er bei Auszug hinterlassen hatte, nie beanstandet hatte. Eine Beschwerde seinerzeit an die Espabau, seitens der nun von Herrn Plugge bezichtigten Mietpartei des Hauses, blieb unbeantwortet. (Dazu bitte lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter - Espabau schlampte bei Wohnungsabnahme - Spülkasten lief monatelang").
Ebensoweing war in der Vergangnehit beanstandet worden, dass im Gemeinschaftskeller des Hauses über Jahre ein Motorrad geparkt wurde.

Die Grünen Verbindungen der Familie des Technischen Leiters der Espabau

Eine der Familienangehörigen des Herrn Plugge, die wie er, in der von den Grünen dominierten evangelischen Kirche aktiv ist, ist im Dorf Hagen Integrationsbeauftragte und zusammen mit grünen Ortspolitikern in der Flüchtlingsinitiative "Nestwerk" tätig, in dem ein Mitglied gleichzeitig als Investor einer Flüchtlingsunterkunft auftrat und deren Hamburger "Mutterkonzern" äußerst fragwürdige Verbindungen hat.
Dazu bitte lesen: "Die Flüchtlingshilfe, die Grünen, der Sportreporter und die chinesische Firma, die in einer Fabrik produzieren ließ, in der über 1000 Arbeiter starben"

Interessant dazu ist die Dominanz der Grünen im Findorff, wo die Espabau ihren Sitz und diverse Straßenzüge im Baubestand hat. Hier versuchen die Grünen über die sogeannte "Bürgerinitiative" "Leben in Findorff" (LiF) die Herrschaft über den Stadtteil zu erlangen. Zur LiF bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" und "Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat und wie man sich gegenseitig sponsort"

Alarm schrillte die ganze Nacht - Polizei war es zu naß?

Am Abend des 19.11.17 wurden Polizisten zu einer Baustelle der Espabau gerufen, weil in einem großen, zu der Zeit frei zugänglichen Innenhof der Häuser dieser Wohnungsbaugesellschaft ein Alarm ausgelöst wurde.
Der Alarm, ein typisches Rauchmeldersignal war, wie Anwohner feststellen konnten, einwandfrei zu orten, da das Objekt, von dem der Alarm ausging, auch durch ein rotes Licht erkennbar war. Und um einen Rauchmelder handelte es sich auch. Der befand sich auf einem Gerüst im 2. Stock an einer Hausfassade. Die Polizisten leuchteten mit Taschenlampen den Hof ab...und zogen nach kurzer Zeit wieder ab, ohne tätig zu werden, obwohl für die Polizisten von unten nicht eindeutig erkennbar war, ob der Rauchmelder nicht doch einen tatsächlichen Brand meldete. (Der Rauchmelder war von einem Bauarbeiter in einer leeren Wohnung abmontiert und einfach auf das Baugerüst gelegt worden).
Es regnete stark und die Polizisten fürchteten wohl zu naß zu werden. Der Alarm ging die ganze Nacht so weiter und brachte so manchen Anwohner um den Schlaf.
Die für die Baustelle verantwortliche Espabau, in deren Aufsichtsrat zu dem Zeitpunkt der Ex-Polizeirevierleiter von Findorff saß, hat für solche Fälle eine Notfallnummer, die der Polizei hätte bekannt sein müßen. Über diese hätten weitere Schritte eingeleitet werden können.

Espabau verweigert Eingangsbestätigungen verlangt diese aber von Mietern

Die Espabau verweigert Eingangsbestätigungen (Lesebestätigungen), wenn man ihr Mails schickt. Doch die Espabau, so z. B. Frau Kindermann aus der Mietbuchhaltung, die gleichzeitig eine sogenannte "Mietervertreterin" ist, verlangt teilweise vom Mieter genau diese Bestätigung, die sie selbst nicht geben will.Zu Frau Kindermann und wie sie einen Mieter mit ungerechtfertigten Mahnungen über Monate überzog, bitte auf dieser Seite lesen: "Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben)
Ziel der Espabau ist es anscheinend, die schnelle und einfache Kommunikation zwischen Mieter und Vermieter zu verhindern. Selbst bei Einreichung von Schreiben direkt in der Espabau-Zentrale wurde die Empfangsbestätigungen dieser Schreiben teilweise in der Vergangenheit zurückgewiesen.
Mittlerweile gibt solche Lesebestätigungen von Mails, derer es nur eines Mausklicks bedarf, womit der Absender eine Bestätigung vom Adressaten hat, von fast jeder Bremer Behörde (nachdem diese sich teilweise Jahre weigerten diese zu geben, um eine Nachprüfbarkeit zu unterlaufen, wann Eingaben bearbeitet wurden. Erst als wir von hbpublik das veröffentlichten wurde diese perfide Methode teilweise aufgegeben). Dazu bitte lesen: "Behörde macht E-Mail Bestätigung bewußt unmöglich"

Es gibt allerdings auch bei den Bremer Behörden immer noch Leute, die meinen das unterlaufen zu können. So z. B. die Ex-stellvertretende Vorsitzende der Europäischen "Piratenpartei", Martina Pöser und das Jobcenter Bremen. Dazu bitte lesen: "Datenschutzbeauftragte und Jobcenter verweigern Eingangsbestätigung von Schreiben"

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
Espabau wandelt kleine Wohnungen in Häuser für Wohlhabende um

17 Altbremer Häuser besitzt die Espabau seit Jahrzehnten in der Thielenstraße in Findorff. In diesen wohnten überwiegend 2 Mietparteien.
Doch die Espabau begann diese Häuser mit Wohnungen zwischen 45 und 70qm in Einparteienhäuser - mit 130 qm und ca. doppelt so teurer Miete - für Wohlhabende umzuwandeln, indem sie z.B. einen langjährigen Mieter mit rechtswidrigen Methoden hinauspressen wollte (dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben"), oder Mieter "ansprachen" doch auszuziehen, sie bekämen Ersatzwohnungen..
2017 waren nur noch 7 dieser Häuser als 2- Parteienhäuser übrig. In den anderen Häusern wohnten dann z.B. 2 Personen auf 130qm. Ein Teil dieser Häuser für wohlhabende wurde dann bewohnt von Espabau-Aufsichtsräten, Espabau-Mitarbeitern, anderen Funktionären der Espabau, oder Personen, die in der ein oder anderen Form familiär mit dem Bremer Staat verfilzt sind.

Entfernen von Mieter durch Lockangebote; wenn das nicht hilft durch Mobbing

Wie groß das Interesse der Espabau an der Umwandlung dieser 2-Parteinhäuser in Einfamilienhäuser für wohlhabende mit hohen Meiten ist, kann man daran erkennen, dass die Espabau versuchte Meiter zum Auszug zu bewegen, indem ihnen die Zahlung der gesamten Umzugskosten und Umbau/Renovierung der neuen Wohnung in Aussicht gestellt wurde.
Bei den Mietern allerdings, von denen die Espabau wußte, dass sie auf keinen Fall ausziehen würden, wurden übelste Mobbingmethoden angewendet. So z. B. Verweigerung der Reparatur von Dachschäden. Über ein Jahr regnete es wegen des undichten Daches bei den betreffenden Mietern (Mitarbeiter von hbpublik) ins Schlafzimmer, sodaß teilweise Eimer aufgestellt weren mußten. Die Espabau reagierte auf Mängelbeseitigung fast ein Jahr lang nicht. Erst als die Mieter mit rechtlichen Schritten und Mietminderung drohten/vornahmen, wurden die Schäden - provisorisch - beseitigt. Erst Jahre später wurde, das dach neu gedeckt. dies wurde dann als "Modernisierung" verkauft und eine entsprechende Modernisierunngsmieterhöhung gefordert.
Übrigens, die sogenannten Meiterverteter, angesprochen auf diese Methoden, meinten das ginge sie nichts an. So z. B. der "Vertreter" Peter Rieck, von Beruf, man staune: Sozialwissenschaftler.

"Mietervertreterin" drohte Mieter erneut mit falschen Mahnungen

Wie schon in der Vergangenheit drohte die sogenannte Espabau-"Mietervertreterin" und gleichzeitige Espabau-Mitarbeiterin Sabine Kindermann im November 2017 erneut einem Mieter (Mitarbeiter von hbpublik, der einen anderen Mieter - siehe vorhergehender Artikel - erfolgreich gegen die illegale Wohnungskündigung durch die Espabau unterstützte) mit Mahnungen, die falsche Angaben enthielten. (Frau Kindermann hatte schon vorher einem unserer Mitarbeiter monatelang falsche Mahnungen geschickt, bis dieser mit einer Klage drohte, da wurden die Mahnungen eingestellt.) Diese Mahnungen enthalten keine nachvollziehbaren Angaben. Das bestätigte auch ein Anwalt auf Nachfrage.

Die sogenannten Mietervertreter der Espabau sind zum großen Teil nichts anderes als Personen, die wie Marionetten der Espabau fungieren und nicht die Interessen der Mieter vertreten, wie es ihre Funktion vorsieht, sondern die der Espabau. Diverse "Mietervertreter sind mit ihren Handwerksfirmen sogar Auftragnehmer der Espabau, haben aber gleichzeitig das Recht über die Annahme der Geschäftsberichte und damit über die Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen abzustimmen. Wer diese dann kontrolliert? Der "Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen e.V.". Dort war Direktor SPD-Genosse, Ex-Innen- und Ex-Bausenator Bernd Meyer. Zu diesem bitte lesen: "Die Karriere des SPD-Genossen Innen- und Bausenator Bernd Meyer"

Manche "Mietervertreter agieren dabei sogar mit falschen Adressenangaben, wie der CDU-Politiker Oliver Otwiaska, der gleichzeitig im Bürgerverein Findorff" zusammen mit dem Polizisten des Findorffer Polizeireviers Piaskowski und Frau war. Als wir über Herrn Otwiaska berichteten, stattete dieser dem Verantwortlichen von hbpublik einen "Hausbesuch" ab, obwohl er dessen Mail- und Adressdaten hatte.
Ein perfides System, das dem Verdacht der Korruption Tür und Tor öffnet und von den Mietern seit Jahrzehnten mit Ignoranz in Form einer Wahlbeteiligung von unter 20% honoriert wird.
Dazu bitte lesen: "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten"

Jahrzehntelang Bleileitung
in Wohnung - wie die Espabau Bleivergiftung von Mietern in Kauf nimmt

Die Espabau täuscht denselben Mieter der 1988 in diese Wohnung einzog, jahrzehntelang, indem sie behauptete in der Wohnung des Mieters seien keine Wasserleitungen aus Blei mehr vorhanden.
Erst 2017 im Rahmen von sogenannten Modernisierungsarbeiten bei denen schon lange vorgeschriebene Wasserzähler installiert werden sollten, kam durch Handwerker heraus, dass teilweise noch Bleileitungen in der Wohnung vorhanden waren. Doch auch dann wurde Espaabu nicht von sich aus tätig.
Erst auf Verlangen des Mieters, der sich mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzte, wurde das Gesundheitsamt - nach wiederholter Aufforderung - tätig und zwang die Espabau Wasserproben zu nehmen.

3,5fach höhere Bleiwerte als zulässig - jahrelang

Die Wasserprobe ergab einen 3,5 fach höheren Bleiwert als nach der Trinkwasserverordnung zulässig. Man empfahl immer einen Liter Wasser vorlaufen zu lassen und den Austausch der Bleileitungen. Der Mieter verlangte von der Espabau, Herr Plugge, Auskunft, ob die Espabau diesen erhöhten Wasserverbrauch bezahle. Er bekam von Herrn Plugge keine Antwort, genausowenig als der Mieter, nachdem Herr Plugge selbst angab, die betreffende Bleileitung müsse ausgetauscht werden, er, als Voraussetzung dieser Arbeiten um Auskunft bat, welchen Umfang diese Arbeiten denn zeitlich haben würden.

Bleirohre nach über einem Jahr immer noch nicht ausgetauscht

Seitdem die Handwerker Bleirohre in der Wohnung des Mieters feststellten, ist mittlerweile über ein Jahr vergangen. Das Bleiwasserrohr befindet sich noch in der Wohnung.

Espabau verstößt bei Guthabenrückzahlung gegen geltendes Recht - Herr Backemeyer verweigert Antwort

Die Espabau verstößt bei Guthabenrückzahlung gegen geltendes Recht. In ihren Nebenkostenabrechnungen teilt sie den Mietern in der Regel mit, etwaige Guthaben würden erst einen Monat später als die gesetzliche Frist ausgezahlt. Doch der Vermieter ist laut § 286 Abs. 3 Satz 1 BGB verpflichtet, das Guthaben innerhalb von 30 Tagen nach Übermittlung der Abrechnung an den Mieter auszuzahlen.
Eine Anfrage an den Verantwortlichen Leiter der Mietabrechnung, Ingo Backemeyer, Sohn des Ex-Espabau-Vorstandes Alfred Backemeyer, wurde von diesem einfach nicht beantwortet.
Monate später schreib Herr Backemeyer er sei gar nicht zuständig, er würde aber die anfrage weiterleiten. An wen und wer denn nun zuständig war, verriet er nicht. Das er zuständig war, belgte aber eine Liste ("Espabau-Service"), in der Herr Backemeyer unter der Rubrik "Betriebs-, Heizkosten- und Meitberechnung" zu dem Zeitpunkt aufgeführt ist.

Aufsichtsrat und Mietervertreter antworten nicht auf Mieteranfragen

Weiterlesen...

SPD- und CDU-Politiker "kontrollierten" Bilanzen der Espabau

Wer kontrolliert die Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen der Espabau? Zumindest in der Vergangenheit ein SPD-Genosse. Denn die Kontrolle macht der "Verband der Wohnungswirtschaft Niedersachsen-Bremen e.V." und in dem war Direktor SPD-Genosse, Ex-Innen- und Ex-Bausenator Bernd Meyer. Zu diesem bitte lesen: "Die Karriere des SPD-Genossen Innen- und Bausenator Bernd Meyer".

Später wurde der CDU-Genosse Heiner Pott Direktor des Verbandes. Und als sogenannte "Mietervertreter der Espabau - wie schon erwähnt - nicken u.a. CDU- und SPD-Politiker diese Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen vorher ab.

Espabau täuschte montelang bezüglich defekter Warmwasserversorgung

Über Monate kam bei einem langjährigen Mieter nur wenig warmes Wasser, produziert von der alten Gastherme im 1. OG, im darübergelegenen Bad an. Duschen war kaum möglich. Der Mieter bemängelte das. Doch Espabaumitarbeiter behaupteten über Monate das wäre völlig normal, da das Warmwasser eben bis zum höher gelegenen Stockwerk (wenige Meter) transportiert werden müsse. Der Mieter verwies darauf, dass das doch jahrelang problemlos geklappt hätte. Doch die Espabau kümmerte das nicht...so lange bis sogar der Notdienst gerufen werden mußte, da die Therme dann zusätzlich auch noch Wasser verlor. Erst nach Einbau einer neuen Therme war das Problem, das ja laut Espabau angeblich völlig normal war, behoben.