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Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat
und wie man sich gegenseitig sponsort

Im März 2017 kam die 2. Ausgabe des "Findorff-Magazins - Handel, Dienstleistung, Kultur& Politik“ heraus.
Herausgeber: Mathias Rätsch ("Rätsch Communications"), Verlag: "Findorff Verlag".
Herausgeber Rätsch macht aber auch zusammen mit mit dem grünen Findorffer Beiratsmitglied Ulf Jacob, der wiederum für "Findorff" schreibt, die Pseudo-Bürgerinitiative "Leben in Findorff" (ein von Grünen dominierter Verein), mit der wiederum das„Findorff“-Magazin kooperiert .
Zusammen versuchen das "Findorff"-Magazin und "Leben in Findorff" massiv die Meinung in Findorff zu beeinflussen. So machen es die Grünen und die SPD seit Jahrzehnten in Bremen. Sie gründen "Vereine", die unterstützt von Radio Bremen, der Monopolzeitung "Weser-Kurier" und dem "Weser-Report" - deren Journalisten zwischen diesen Medien hin- und herwechseln um teilweise als Pressepsrecher bei Bremer Behörden zu enden) die nötige Öffentlichkeit erreichen und so die öffentliche Meinung zu beeinflussen, indem sie vortäuschen, hier würden ganz normale Bürger ihre Meinung kundtun.
Dazu bitte in hbpublik unter VEREINE über die diversen Bremer "Vereine" und ihrer politischen Verfilzung lesen. Dieses Handwerk haben die Grünen ursprünglich beim KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland) gelernt, ohne dessen Geld die Gründung und der Aufstieg der Grünen niemals möglich gewesen wäre. Ein interessanter Artikel dazu im FOCUS 2011 "Einst Kommunist, heut grün")

"Leben in Findorff", dieser von den Grünen beherrschte Verein, hat eine eigene Webseite, auf der sich die Grünen Genossen gegenseitig loben u.a. für die Gestaltung, die ja wiederum von Rätsch gemacht wird. (Zu "Leben in Findorff" bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung") und „Leben in Findorff“ (LiF): In Wirklichkeit ein Ableger der Grünen“
"Rätsch Communications“ macht die Website für „Leben in Findorff“. Ulf Jacob macht die Texte für das Energieunternehmen „Bürger Energie Bremen“ (BEGEno) Für die die Gestaltung: "Rätsch Communications" macht. Jacob und Rätsch machen zusammen die Webseite der "BEGEno", wiederum ein Anzeigenkunde von "Findorff"
Ebenfalls arbeitet Rätsch für das "EnergieBüroBremen" (EBB), Dipl. Ing. Walter Trampe. Dessen Ehefrau, Barbara Trampe, Landschaftsarchitektin wiederum war im "Weser-Kurier" "Kopf des Tages" (4.4.17) weil sie mit der "Verkehrsschule Bremen", ein Kooperationsprojekt von Kita Bremen, der Polizei Bremen, der Landesverkehrswacht, der Verkehrswacht Bremen-Stadt und den "Vahrer Maulwürfen" zusammenarbeitet. Bei der "Verkehrswacht Bremen" war im Vorstand der Ex-Richter Golasowski. Seine Ehfrau ist grüne Politikerin. (Dazu und zu Veruntreuungsvorwürfen (von denen man nie wieder etwas hörte) eines für diesen Verein tätigen Bremer Polizisten , bitte lesen: "Die Landesverkehrswacht Bremen, die Polizei und der Parteiklüngel"). Frau Trampe Barbara Trampe war über Jahre im "Kriz – Bremer Zentrum für Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V" tätig und u.a. für die "Bremer Maulwürfe" (1-euro-job-Verteilung)

Fotos in "Findorff " stammen u.a. von Rätsch, „Plantage 13“ und Kerstin Rolfes. In der "Plantage 13 laufen die Fäden von Grünen und Radio Bremen zusammen. Dazu lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" - Die "Plantage", "Tritonius e.V", "Rabus Kulturprojekte" und die "Heinrich-Böll-Stiftung" der Grünen" und "Künstler der PLANTAGE bekommen Aufträge von RB, den Grünen und Behörden"

Druck: Berlin Druck (Berlin Druck ist bestens versorgt mit Bremer Staatsaufträgen. Die Tochter des Inhabers von "Berlin Druck" ist verheiratet mit Konstantin Wecker, der 2014 für die DKP in Bremen sang. Dazu auch interessant: "Waterboarding"-Tod von Schwarzafrikaner bleibt ohne Folgen - Der eine wird ersäuft für 0,13g Kokain - der andere bekommt für 1800g eine Prominenten-Führung durch die Kunsthalle")

Anzeigen: Ingeburg Albers diese wird im web als Inhaberin „Print Box“, angegeben. (Es gibt erstaunlicherweise keine eigene Webseite von ihr.)

Autoren /Interwies und Texte im "Findorff-Magazin" (Ausgabe2) : Mathias Rätsch, Ulf Jacob, Kerstin Doty, Maria Fetsi

Die Scheinheiligen vom „Findorff“-Magazin

Maria Fetsi wurde im WK erwähnt, als Protestlerin gegen die Fällung von 5 Platanen vor einem Findorffer Eiscafe. Da demonstrieren also „Findorff“-Mitarbeiter für 5 Platanen, während der grüne Bausenator Lohse am Weserdeich trotz Protesten einer erheblichen Zahl von Leuten - unterstützt von Gefälliglkeitsgutachten 125 Platanen fällen lassen will und die grünen „Umweltschützer dazu schweigen. (Dazu bitte lesen: „Grüner Umweltsenator will 125 Platanen fällen lassen“.) Ebenso treten Rätsch & Co bei Bumfällungen in der Kastaniestraße auf den Plan, wo wegen Gefährdung des Bahnverkehrs Bäume gefällt werden mußten. Die Fällungen von über 100 Platanen an der Weser schweigt Rätsch tot.

Wartet Rätsch auf illegale Graffities?

Kommentar zur Baumfällung Kastanienstraße:„Mathias Rätsch: Trostlos. Wir warten auf lustige Graffities an der Wand. Lädt jetzt ja quasi dazu ein, wenn nichts nachgepflanzt wird. Die Anwohner tun mir leid. https://de-de.facebook.com/Leben-in-Findorff-LiF-321369304565460/
Zu den Baumfällungen von 100Platanen an der Weser schrieb Herr Rätsch keinen Kommentar. Schließlich würde es sonst den grünen Bausenator Lohse treffen.

Zu Herrn Rätsch bitte auch lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"
Rätsch macht auch die Webseite/Konzeption für das "EnergieBüroBremen" (EBB) Dipl. Ing. Walter Trampe. Dessen Ehefrau Barbara Trampe ist seit vielen Jahren bei der "„Jugendhilfe und Soziale Arbeit gGmbH“ in der Plantage 24 und Abteilungsleiterin bei den "Bremer Maulwürfen", ein Verteiler von "Zwangsarbeitern (1-Euro-Jobbern) .

Eine der Fotografen von "Findorff": Kerstin Rolfes, Ihre Firma sitzt im "Künstlerhaus Bremen, Am Deich . Zu den DKP-Verbindungen des "Künstlerhauses bitte lesen: "Horst Griese DKP-Funktionär dann Leiter Künstlerhaus, Breminale"

- Kerstin Doty: Sprecherin Umweltbetrieb Bremen, der wiederum zum grünen Bausenator gehört

Auf Titelseite Ausgabe 2: Kirsten Tiedemann und Rike Fischer, die unter "Profile" auch auf einer ganzen Innneseite als "Gartenkoryphäen" dargestellt werden

- Kirsten Tiedemann wiederum arbeitet zusammen mit Espabau-"Vertretern". Die ESPABAU ist eine Findorffer Wohnungsgesellschaft, deren einstiger Chef Backemeyer Senior, über den "Findorffer Bürgerverein" - mit dem wiederum "Leben in Findorf" zusammenhängt - mit ihrem Magazin "Findorffer" die öffentliche Meinung beeinflussen wollte. Frau Tiedemann arbeitet schon länger mit "Leben im Findorff" zusammen und machte ein Projekt für den "Breitenbachhof", der wiederum zur Espabau gehört. Kirsten Tiedemann verfasste eine Studie über Bremens Kaisenhäusern, die in einer Schriftenreihe des "Bremer Zentrums für Baukultur (in dem wiederum Grüne-Parteigenossen und der Ex-DKP-Funktionär und Bremer Immobilienmakler Hübotter sitzen oder saßen) erschien. Verlag Ihrer "Studie": Bremer Tageszeitung AG, zu dem der Weser-Kurier gehört, der ja wiederum Mitglied bei den Findorffer Geschäftsleute ist.. Zu den Verbindungen zu den Grünen bezüglich der Kaisenhäuser bitte lesen: "Die scheinheilige "Kaisenhaus"-Ausstellung der grünen Cäcilie Eckler-von Gleich"
Im "Findorffer Bürgerverein" saßen/sitzen die SPD-Bürgerschaftsabgeordente Birgit Busch und zeitweise der Espabau-"Verteter und langjährige Verkehrssachbearbeiter des Polizeireviers Findorff, Gottfried Piaskowski (Zur Espabau bitte hier weiterlesen...
Zum
"Findorffer Bürgerverein" und dem Polizisten Piaskowski bitte lesen: "Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein: Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände"

-
Rike Fischer wird als Grafik-Designerin, Dozentin, "Expertin" für Wildblumen, Mitinitiatorin „Findorffer Pflanzenfest“(Mitarbeiter Stadtteilbeiräte der grüne Ulf Jacob und die SPD-Genossin Hille Brünjes. Auf Facebook wiederum "geliked": Stefanie Erbacher, La Gitana, siehe weiter unten: "Die Finanziers des "Findorff-Magazins") vorgestellt .
In „Bremen im Wandel“ entwickelte sie "Ideen für ein nachhaltiges Leben". organisiert Treffen in der „Leuchtturmfabrik im Findorff“, die vernetzt ist mit: "KomiKo", "Verein Sozialökologie", "Ökostadt", BUND, NABU; "Zukunftswerkstatt Osterfeuerberg", Recyclinghof Findorff, "Leben in Findorff", "Bürgerverein Findorff", "FinNetz" (Zum "Finnetz", das wiederum zeitweise Mieter einer Espabau-Immobilie war, bitte lesen "Der Martinsclub - "Nahbei" des Martinsclub beheimatet kommerzielles "FinNetz" ").
Impressum: „Bremen im Wandel“. Verantwortlich für die Netzseite i.S.d.P. K. Oduah, Ken Oduah ist Parteigenosse der „Grünen“-Findorff zusammen mit den Grünen: Peter Reinkendorf, Ulf Jacob, Michael Pelster und Carolin Güldner, (Ehefrau des grünen Matthias Güldner, Fraktionschef und Bürgerschaftsabgeordneter der Grünen).
Und die nötige mediale Unterstützung von Radio Bremen ist möglicherweise dadurch gesichert: 2017 ist Jan-Thede Domeyer (Referent des Intendanten bei Radio Bremen gleichzeitig SPD-Politiker im Beirat Findorff .

Die „Finanziers“ des „Findorff“-Magazins:

Werbeanzeigen in Ausgabe 2 schalteten u.a.:
Isa Fischer, BEGENO, Hansewasser, LaGitana, Dabei sind besonders auffällig große Anzeige wie eine halbe Seite von „Hanse Wasser“, ganze Seite von „Bürgerparktombola“, SWB und Robert C. Spies Immobilien

Zu Isa Fischer: Sie, zumindest zeitweise ansässige in der "Plantage", bekommt/bekam ihre Aufträge wiederum von Radio Bremen (Severino Melchiore), dem Schünemann-Verlag (früher Weser-Kurier), Bremer Behörden und der grünen Helga Trüpel.Sie arbeitet u.a. für "Trauerland" (Zu "Trauerland" bitte lesen: "Trauerland": Jede Woche teuere Anzeigen") und bekam kontinuierlich kostenlose PR vom Weser-Kurier und "Weser-Report". Isa Fischer: Findorff5:„Leben in Findorff“, die „Lilie“, „Rätsch-Communications“ „Plantage13“ und die grüne „Heinrich-Böll-Stiftung - Künstler der PLANTAGE bekommen Aufträge von RB, den Grünen und Behörden“

Zur „Bürgerparktombola“: (Schirmherr war dort SPD-Ex-Bürgermmeister Jens Böhrnsen): Dazu bitte lesen. "Scheinheilige des Jahres Dumpinglohn unter Schirmherrschaft von SPD-Bürgermeister Die Bürgerparktombola zahlt ihren Losverkäufern 2012 Dumpinglöhne von 6,20 Euro brutto".

Zur BEGENO für die wiederum macht die Texte Ulf Jacob und die Gestaltung „Rätsch Communications“. Im Aufsichtrat der "BEGEno": Katja Muchow, stellvertr. Geschäftsführerin B.U.N.D. LV Bremen und Klaus Prietzel, Recycling-Hof Findorff Biologe und B.U.N.D. LV Bremen und Sven Punke Projektkoordinator beim „Energiekontor“.

Zu "Hansewasser" und SWB:. Mit dem stadteigenen Betrieb "Hansewasser", der aus den "Bremer Entsorgungsbetrieben (SWB) entstand und dessen Chef von der SWB kam, ist der Grüne Jacob über den "Energiekonsens" mit der SWB verbunden. Denn Jacob ist Projektleiter für Öffentlichkeitsarbeit bei der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) . Und die kofinanziert die sogenannten "Klimamärkte" des "Energiekonsens", der wiederum gehört zu 45% der SWB, EWE 44,9% und 10% der Stadt Bremen. Im Aufsichtsrat der grüne Bau-, Umwelt- und Verkehrssenator Lohse. (Dazu bitte lesen: "Der "Bremer Energiekonsens")
Durch diese Verfilzungen ist es auch zu erklären, dass bezüglich einer monatelangen Baustelle an der Findorffstraße/Eickedorfer Straße unter der Verantwortung von "Hansewasser" dubiose Vorgänge mithilfe des Findorffer Beirates, des Ortsamtes West und "Hansewasser" vertuscht wurden, mit denen ja wiederum Ulf Jacob verbunden ist. Dazu bitte lesen: "Wie "Hansewasser" die Bürger verdummt"


- Robert C. Spies: Dazu bitte lesen: „WK-Journalist Hinrichs: unkritisches Sprachrohr von SPD/Grünen - Der WK und seine unglaubwürdige Berichterstattung beim Thema Büroräume in der Innenstadt - 2010 WK-Journalistin Sundermann behauptet in der Innenstadt fehlen Büroflächen“

Im „Findorff“ Ausgabe 2 wird über den Sohn vom verstorbenen Ortsamtsleiter Hans-Peter Mester. Benjamin Mester berichtet . Er macht Lesungen der Krimis seines Vaters. Benjamin Mester ist wissenschaftlicher Mitarbeiter Uni Bremen. (Dazu bitte lesen: "Ortsamtleiter: Frühpension wegen Parkinson. Dann munterer Krimiautor")

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