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Espabau-Chefetage feiert mit Revierleiter Frühpension

Espabau-aktuell" Ausgabe April17:
Von 2012 bis 2017 Anläßlich der Frühpensionierung mit 61 Jahren des Findorffer Revierleiters Uwe Grote, der von 2012 bis 2017 Revierleiter war, feierte dieser im Lokal "Lilie" u.a. mit der Führungsetage der ESPABAU: Manfred Eisinger und Marc Bohn.
(Zur Lilie" bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"" und "Die erstaunliche Vergabe der Biergartenkonzession
für „Port Piet“)
E
isinger und Bohn erklärten laut Werbezeitschrift der "Espabau-Aktuell" (April 17): "Wir möchten uns auf diesem Weg nochmal für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Revier von Uwe Grote bedanken". Das glaubt man gerne, denn schon vor Grote war die Espabauführung eng verbunden - mache nennen es verfilzt - mit der Findorffer Polizei. Nicht zuletzt über den "Findorffer Bürgerverein", für den nun Grote zur Verfügung stehen soll. So sah die Findorffer Polizei über Jahre weg, bei Parkverstößen von bestimmten Espabau-Mietern (so - auch prominente SPD-Parteibüromitglieder, "Die Falken" und anderen Gruppen)
2017 war das Findorffer Revier untätig, wenn Baufahrzeuge von Unternehmen, die für die Espabau tätig waren, absolute Halteverbote als Parkplatz benutzten.
Der langjährige Verkehrssachbearbeiter des Findorffer Reviers - zusammen mit seiner Frau "Bürgerverein Findorff"-Funktionär - Gottfried Piaskowski, war für diese Zustände mitverantwortlich. Er bekam von der Espabau eine schöne neue Mietwohnung im Weidedammviertel und bei seiner Verabschiedung in die Pension einen langen Weser-Kurier-PR-Artikel von Anke Velten, die über seine angeblich "große" Bürgernähe" jubelte.
Privat, so "Espabau-Aktuell" wohne Grote mit Ehefrau Ute in einem Kaisenhaus. Zur Info: das Recht in einem Kaisenhaus zu wohnen hat nur der, dessen Familie der ersten Kaisenhausbesitzer nahtlos, d.h. nicht einen Tag woanders gemeldet war. Zum Thema Kaisenhäuser bitte lesen: "Die scheinheilige "Kaisenhaus"-Ausstellung der grünen Cäcilie Eckler-von Gleich"
Zu anderen Polizisten mit besten Verbindungen zu Wohnungsbauunternehmen bitte lesen: "Kostenlose Fussballkarten von Zechbau an Polizisten" und "Ermittlungen gegen 2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses"

Polizeirevier Findorff und die absurde Baustellensperrung

Am 26.4.16 entdecken Anwohner der Thielenstraße eine Vollsperrung ihrer Straße.
Angekündigt wurde diese nicht. Aus heiterem Himmel stehen früh morgens an der Findorffstraße ( Einfahrt der Einbahnstraße Thielenstraße) Einfahrt-Verboten-Schilder mit dem Zusatz "Keine Wendemöglichkeit". Das Einbahnstraßenschild blieb aktiv. Im letzten Drittel der Straße Richtung Einmündung in die Winterstraße ist die Straße dann voll gesperrt. Folge: die bereits in der Thielenstraße geparkten Fahrzeuge kommen - halten sie sich an die StvO - nicht mehr aus der Straße. Der Müllwagen konnte nur unter größten Schwierigkeiten rückwärts in die Straße einfahren.

Stadt weigert sich Telefonnummer der Reviere herauszugeben

Aber schon die Auskunft von der Polizei Bremen zu erhalten, stieß auf Schwierigkeiten. Anruf bei der Zentralnummer: "alle Plätze sind zur Zeit belegt" (das kennt der Bürger in Bremen von Behörden). Irgendwann kommt ein Freizeichen. Ans Telefon geht lange Zeit trotzdem keiner. Dann verweigert die Behördenmitarbeiterin die Telefonnummer des Polizeireiers Findorff herauszugeben. Nur die des Verkehrssachbearbeiters ist sie bereit mitzuteilen. Der meldet sich - als säße er zu Hause in der guten Stube nur mit "Hallo". Erst auf Nachfrage bequemt er sich zu erklären, wer und was er ist.

Verkehrssachbearbeiter ignorierte Rat des Bauleiters

Nun ergibt sich Verblüffendes: Eine Anlieferung von Baumaterial für die ESPABAU-Wohnhäuser unter Einsatz eines Krans habe die Vollsperrung nötig gemacht. Der Bauleiter habe zwar beantragt die Sperrung auf einem kurzen Stück der Winterstraße vorzunehmen (die einzig sinnvolle Maßnahme, um zu verhindern daß der fließende Verkehr unmöglich gemacht wurde), doch der Verkehrssachbearbeiter Findorff entschied - wegen der Schulkinder - so dieser wörtlich, die Sperrung in der Thielenstraße zu machen.

Wirre Äußerungen des Polizeireviers

Schulkinder? Es gibt zwar eine Schule in der Winterstraße, die liegt aber Hunderte Meter weiter am anderen Ende der Winterstraße und hat rein gar nichts mit einer Verhinderung der Sperrung eines kleinen Teils am anderen Ende der mehrer Hundert Meter langen Wintertstraße zu tun. Auch ein möglicher Hin- und Rückweg potentieller Schulkinder war nicht gefährdet. Es gab zwischen Schule und Baustelle diverse Parallelstraßen zum Ausweichen.

Völlig chaotische Zustände:
Revier findorff kontrolliert Absperrung nicht

Nicht jedoch für die parkenden Anwohner der Thielenstraße. Die konnten und durften nämlich in ihrer Straße gar nicht wenden. 1.- wie oben erwähnt - weil das Schild schon sagte "Wenden nicht möglich". 2. Weil das Einbahnstraßenschild untersagte die Straße entgegen der Fahrtrichtung zu benutzen. Antwort des Findorffer Verkehrssachbearbeiters dazu: Das Einbahnstraßenschild sollte eigentlich abgedeckt sein und eigentlich sollte "Für LKW keine Wendemöglichkeit" auf dem Schild stehen. Eigentlich. Abgesehen davon, daß ein Wenden in dieser Straße nur unter größten Schwierigkeiten und nur unter Benutzen einer abschüssigen Tiefgarageneinfahrt überhaupt möglich ist war das Findorffer Polizeirevier also nicht mal ansatzweise in der Lage Baustellenabsperrungen zu organisieren geschweige denn zu kontrollieren.
Stattdessen wirre Äußerungen über imaginäre Schulkinder. Zuguterletzt erfuhr man daß die Sperrung nur von morgens bis nachmittags dauere. Das aber, stand auf keinem Schild.
Anzumerken ist: Der Eingang der Thielenstraße wird seit jahrzehnten dichtgeparkt sodaß Müllwagen teilweise nur rückwärts einfahren konnten (wir berichteten auf den FINDORF-Seiten darüber) und im aktuellen Fall die Baustellenanlieferung nur dadurch erfolgen konnte, daß schwere LKW mit riskanten Manövern rückwärts in die Thielenstraße einfahren müssen (hier sind dann Schulkinder, die von einem rückwärts fahrenden LKW nicht gesehen werden können, plötzlich egal).
Aber oberstes Gebot für das Findorffer Revier ist es, den mit staatlichen Stellen bestens verbundenen Unternehmen im Eingangsbereich der Thielenstraße das Parken ungehindert zu ermöglichen, obwohl das Recht es hergibt, dagegen vorzugehen.
Das Findorffer Polizeirevier ist seit langem bekannt dafür (wir berichteten auch darüber) mehr Zeit damit zu verbringen den Kontakt zu Findorffer Geschäftsleuten zu suchen, als sich um die Belange der Bürger zu kümmern. Massiv unterstützt dabei werden sie dabei von den lokalen Propagandajournalisten des Weser-Kurier und Weser-Report.

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