Findorff

Die Chaos-Tage des Findorffer Polizeireviers

Einbahnstraßenregelungen werden ohne Vorankündigung umgekehrt.
Nach Jahren in denen wegen Baustellentätigkeit in den an die Findorffstraße angrenzenden Straßen die Einbahnstraßenregelung umgekehrt wurde, wurde sie im Herbst 2011 wieder umgekehrt - ohne jegliche Vorwarnung

Weder damals noch heute gab es Hinweisschilder, die den bevorstehenden Richtungswechsel ankündigten. Die Folge: Autofahrer die davon überrascht wurden, daß einfach die Schilder ausgetauscht wurden, fuhren von beiden Seiten in die schmalen Straßen und standen sich gegenüber. Kopfschütteln bei den Anwohnern - alle Jahre wieder. Denn es war nicht etwa eine einmalige Angelegenheit .
Nein alle Jahre wieder wird die Einbahnstraßenregelung umgekehrt - wegen des Freimarkts. Doch wird nicht etwa ein Stichtag dafür festgelegt, auf den sich die Autofahrer einstellen könnten, wenn schon keine extra Hinweisschilder aufgestellt werden, wie es woanders üblich ist, sondern an völlig unterschiedlichen Tagen nach dem Fraimarkt, wird die Richtungsänderung einfach willkürlich vorgenommen. Dazu bitte lesen: "Freimarkt 2017: katrastrophale Verkehrslage"

Findorffer Polizeirevier:
Polizisten kommen und gehen, doch einer bleibt wie ein Fels in der Brandung

Wie man aus den Medien erfuhr, gibt es - Anfang 2011 mal wieder - einen neuen Revierleiter im Findorff: Uwe Grote.
Ähnlich wie beim übrigen Personal gibt es eine kontinuierliche Fluktuation dort. Doch einer bildet dabei - seit Jahrzehnten - eine erstaunliche Ausnahme: der Verkehrssachbearbeiter Gottfried Piaskowski, Mitglied des "Findorffer Bürgervereins", in dem Polizeirevierführer Uwe Grote seit seiner Pensionierung 2017 ebenfalls aktiv ist. Dort pflegen die Polizisten eine enge Zusammenarbeit mit Findorffer Lokalpolitikern und (EX-)Unternehmern pflegt. Gottfried Piaskowki ist/war parallel zu seiner dienstlichen Tätigkeit ebenfalls Mitglied der Espabau-Vertreterversammlung. (siehe auch "Espabau")
Die Zusammenarbeit des Polizeireviers Findorff mit der Espabau läuft so gut, dass Mitarbeiter der Espabau kontinuierlich Verkehrsverstöße begehen können, ohne befürchten zu müssen, belangt zu werden. Wie? Ganz einfach: die Polizisten tauchten einfach in den entsprechenden Straßen nicht auf, oder weigerten sich sogar dort tätig zu werden. Manche meinen, solche Zustände als Korruption bezeichnen zu können.

2017 wird Grote Aufsichtsrat bei der ESPABAU

Wie Vorgärten durch Steinwüsten ersetzt werden

Poltiker schwatzen über zunehmende Bodenversiegelung. (Findorffer) Grüne profilieren sich mit ein paar Baumpflanzungen.
Wie rigoros andernorts in Findorff mit der Natur umgegangen wird, kann man aktuell am Beispiel Thielenstraße sehen.

Hier werden zur Zeit von Mietern liebevoll gepflegte Vorgärten vom Vermieter ESPABAU in Steinwüsten umgewandelt.

Beispiel vorher:

Beispiel nachher

Ähnlich ging die Baugesellschaft auch mit Bäumen um, die, völlig gesund, wohl irgendwie störten. So wurde in den zurückliegenden Jahren z. B. eine über 10m hohe stattliche Esche mit einem Stammumfang von ca. 250cm, die zwischen Thielenstraße und Grünbergstraße wuchs und zahlreichen Vogelarten Nistplätze bot bis auf den Stumpf abgeholzt.
Absurd an der Geschichte: Mieter zahlen seit einigen Jahren in Bremen zusätzlich zu den bestehenden Nebenkostengebühren für die sogenannte "Baumschau". Eine Extragebühr, zusätzlich zur Gartenpflegegebühr, um die "Stabilität der Bäume" zu begutachten. Bäume, die , wie z. B. in diesem Fall, dann verschwinden.

Der Schildbürgerstreich
in der Admiralstraße

Ein Schildbürgerstreich im doppelten Wortsinn ist seit kurzem in der Admiralstraße zubesichtigen.
Obwohl gerade neu ein Radweg eingerichtet wurde, wird das Radfahren gleich daneben auf dem Fußweg freigegeben.

Dabei sind solche Schilder in Bremen so oder so überflüssig, denn Bremens Radfahrer fahren schon seit langem unbehelligt auf Fußwegen, auch wenn gleich daneben ein Radweg ist.
Doch Bremens Politiker gehen da als Beispiel voran: so am 28.11.11, als die "grüne" in Findorff lebende EU-Bürgerschaftsabgeordnete Helga Trüpel entgegen der Fahrtrichtung auf einem Fußweg mit hoher Geschwindigkeit mit dem Rad fuhr.
Wie Radfahrer - wenn es politische gewollt ist dagegen andernorts behindert werden, lesen Sie bitte im Artikel "Wie Radfahrer aus politischen Gründen behindert werden"

2013: der nächste Schildbürgerstreich:
Leben in Findorff " fällt auf:
Das Hotel ist zu nah an der Straße

Im Juni 2013 - das von Zechbau gebaute Hotel an der Ecke Admiralstr /Findorffstr ist fertig - fällt der Baubehörde , "Leben in Findorff" und dem Beirat Findorff auf, was jeder normale Bürger seit Baubeginn sehen konnte. Das Hotelgebäude wurde so nah an die Admiralstraße gebaut, daß der Fußweg gerade mal einen Meter breit ist.
Und nun kommts: Bei einem Ortstermin, bei der natürlich der Beirat Findorff und der ADFC-Führer Klaus-Peter Land anwesen sind, fällt der angeblichen Bürgerinitiative "Leben in Findorff", die ja in Wirklichkleit ein Zusammenschluß der Grünen ist, auf, daß dort eine "Gefahrenzone" für Radfahrer entstanden sei, da die Radler an der Stelle nun auf der Straße weiterfahren müßten.
Leben in Findorff" will nun genau das durchsetzen, was grüne Verkehrspolitik ist: Behinderung des Autoverkehrs mit Hilfe des Radverkehrs. Hier: Streichung der Linksabbiegerspur
Erstaunlich: "Leben in Findorff"-Aktivist Jacob ist selbst im Bauausschuß des "Findorffer Beirates" und hatte den Umbau der Admiralstraße mit seiner Pseudo-Bürgerinitiative betrieben - war also vom Anfang an im Bilde über diesen Gefahrenpunkt. Zu Jacob lesen: "Bündnis lebenswerte Stadt" und der grüne Jacob"

Dazu bitte lesen: "Umbau der Admiralstraße ein Profilierungsprojekt grüner Bürgerschaftskandidaten, die gleichzeitg dort wohnen"

Wie die Polizei sich selbst via Bürgerverein lobt

Im Juli 2012 wurde das Polizeirevier Findorff im „Findorffer“ gelobt - praktisch von sich selbst.
Denn die Verfasserin des Artikels „Licht und Schatten über dem Revier Findorff“ war Birgit Busch SPD-Genossin und Im "Bürgerverein Findorff", wo sie zusammen mit Fritz Piaskowski - im Artikel als Verkehrssachbearbeiter erwähnt - und dessen Frau zusammen „Politik“ macht.

Im Artikel „Licht und Schatten über dem Revier Findorff“ stand Folgendes:
„Zunächst ist festzustellen, dass es das Revier, wie es vor der Polizeireform bestand, nicht mehr geben wird. Wegen der wenigen Anzeigen und Bürgerkontakte sind die vier derzeit vorhandenen Beamten nicht optimal ausgelastet. Dass diese Beamten nur „Däumchen drehen“, ist aber auch nicht richtig, da sie natürlich andere Aufgaben mitübernehmen. Oft zu sehen sind unsere Kontaktbereichsbeamten und der Verkehrssachbeabreiter, die vielen bekannt sind, weil sie ihren Dienst vorrangig auf der Straße ableisten.“
Auszug aus „Findorffer“ Juli 2012

Revierleiter wird ESPABAU-Aufsichtsrat

2017 wird Revierleiter Uwe Grote Mitglied im "Bürgerverein Findorff" und Aufsichtsrat bei der ESPABAU

Die Deichsicherheit, die Findorffer Polizei, die CDU, der Bürgerverein und der Kneipenbesitzer

Gottfried Piaskowski, Polizist des Findorffer Reviers, führendes Mitglied des parteipolitisch orientierten Findorffer „Bürger“vereins, ESPABAU-verteter, bewarb sich als Mitglied der "Bürgergruppe Deichsicherheit". (siehe auch "Espabau")
Interessant sind auch seine Mitbewerberkollegen:
Dr. Georg Meyer, der 2015 Mitglied der "Findorffer Geschäftsleuten ist. Dieser ist Inhaber der Kneipen „Port Piet“ (ehemaliges „Port Citrus“). Das Port Piet bekam das Areal am Torfhafen als Außengastronomie. Ihm gehört auch die „Lilie“ in der Hemmstraße.
Zur "Lilie" bitte auch lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung".
Herr Meyer ist gleichzeitig Mitarbeiter der Uni Bremen, Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie (UFT).
Praktischerweise organisieren beide Bewerber um die Deichsicherheit - womit ja die Kontrolle auch über den Torfkanal verbunden ist - die Torfhafenfeste.
Da zu bitte im Anschluß lesen: Die erstaunliche Vergabe der Biergartenkonzession für "Port Piet"

In einem Flugblatt, das am 12.3.11 in Findorff verteilt wurde, bezeichnete sich die "Bürgergruppe Deichsicherheit" als "unabhängig denkende" Bürger". Schön formuliert. Denn "unabhängig denken" suggeriert hier "unabhängig sein". Ob dem so ist mag jeder selbst beurteilen.
Die weiteren "unabhängig denkenden" Bewerber auf dem Flugblatt, deren direkte oder indirekte Parteizugehörigkeit jedoch nicht erwähnt wird:
Jens Motschmann, pensionierter Pastor einer konservativen evangelischen Richtung. Er ist Ehemann der CDU-Abgeordneten und ehemaligen Staatsrätin Elisabeth Motschmann - Sie ist Anhängerin einer äußerst bibeltreuen evangelischen Gruppe.
Frau Motschmann machte unter anderem dadurch Schlagzeilen, daß sie - weniger bibeltreu - einer Freundin, deren Mann, ein Bremer Uni-Professor, sie aus früheren Zeiten kannte, an allen Gremien vorbei eine Stelle im Kulturresort besorgte, wo diese innerhalb kürzester Zeit eine steile Karriere von der Sachbearbeitung zum höheren Dienst über mehrere Gehaltsstufen hinweg machte.
(Quelle: Weser-Report 15.11.06)

Herr Motschmann wird zitiert: "Die Deichsicherheit trägt dazu bei, dem Auftrag der Schöpfung gerecht zu werden" - Also Deichsicherheit mit Gottes Segen?! Wir sagen dazu "Amen"

August Kötter, CDU, Mitglied des "Bürger"vereins Findorff

Wie man aus den Medien erfuhr, gibt es - Anfang 2011 mal wieder - einen neuen Revierleiter im Findorff. Ähnlich wie beim übrigen Personal gibt es eine kontinuierliche Fluktuation dort.
Doch einer bildet dabei - seit Jahrzehnten - eine erstaunliche Ausnahme: es ist der oben genannte Verkehrssachbearbeiter Piaskowski, Mitglied des "Findorffer Bürgervereins", in dem er die enge Zusammenarbeit mit Findorffer Lokalpolitikern und (EX-)Unternehmern pflegt. Er ist Mitglied der Espabau-Vertreterversammlung

Die erstaunliche Vergabe der Biergartenkonzession
für „Port Piet“

Die Findorffer Gastronomiebetriebe "Port Piet", "Lilie". Inhaber: D&G Lilie GmbH, Geschäftsführer: Georg Meyer. Meyer war/ist gleichzeitg wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Unid Bremen am Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie (UFT), Labor für Bioanalytik.. Anfang 2014 übernahm Meyer auch das „Café Glücklich“ an der Neukirchstraße. Ab da hieß es „Feliz". Später trennte er sich von dem Café.

Dubiose Konzessionsvergabe

2006 wurde der "Torfhafen" saniert. 2007 eröffnete Meyer dort einen Biergarten mit Namen „Port Citrus“ (späteres „Port Piet“). Ungewöhnlich schnell für die Bremer Baubehörde bekam Meyer die Genehmigung dafür. Vorwürfe wurden gegen die Konzessionsvergabe laut, es sei bei der Konzessionsvergabe nicht mit rechten Dingen zugegangen.
Denn 2 direkt an der Neukirchstraße gelegene Gaststätten, die schon lange am Torfhafen eine Außengastronomie wollten, bekamen von den dort verfügbaren 200 Sitzplätzen nur 4 Tische zugestanden.
Als einer der beiden Wirte eine Genehmigung bei der Baubehörde für mehr Tische beantragte, wurde ihm mitgeteilt, die Anzahl der Tische richte sich nach der Größe der Gaststätte. Doch Meyers "PortCitrus" hatte zu dem Zeitpunkt überhaupt keine Gaststätte dort gehabt und auch danach war die Holzbude, die er dort hinsteltle nicht größer als die alteingessenen Kneipen an der Neukirichstraße. .
Als Journalisten in der Baubehörde nachhakten, gab sich deren Sprecher Holger Bruns seinerzeit verwundert und erklärte: "Eine Beschränkung der Außensitzplätze nach Gaststättengröße gibt es nicht.“
(Quelle: Weser-Kurier 18.4.07)
Einer der Gastronomen am Torfhafen gab daraufhin auf.
Das "Port Piet“ veranstaltet später mit dem Findorffer Bürgerverein" die Torfhafenfeste.

"Lilie": Treff für Findorffer Polit- und "Staatsprominenz"

In der "Lilie" treffen sich zu verschiedenen Anlässen, Findorffer Geschäftsleute wie Vorstände der Findorrfer Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU zusammen mit Findorffer Polizeirevierleitern oder "Leben in Findorff"-Mitgliedern. (Dazu lesen: ""Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung")

Verkehrsstaus wegen "Lilie"

Und bei diesen "Honoratioren" der Findorffer Gesellschaft verwundert es nicht, dass die "Lilie" es sich leisten kann, durch ihre Zulieferer die Hemmstraße so zu blockieren, dass sich ein Rückstau von der Lilie bis weit in die Admiralstraße bildet. So geschehen am 11.04.2018 gegen 16.00 Uhr, als ein Gastrozulieferer mit seinem LKW vor der "Lilie" auf der Fahrbahn im absoluten Halteverbot parkte, um in aller Ruhe die "Lilie" zu beliefern. Folge: Der Verkehr staute sich Richtung Findorff von der Mitte der Admiralstraße bis zur "Lilie".

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Für Wohnungen benötigtes Areal an Sekte verscherbelt

Mit dem Segen der Stadtteilpolitiker

Zwischen Hemmstraße und Ricarda-Huch-Straße gab es Bauland das, anstatt darauf Wohnungen zu bauen, an die Sekte der Mormonen ("Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage") vom Bremer Staat verkauft wurde. Weder der Findorffer Beirat, noch die Stadtteilpolitiker versuchten das zu verhindern.
Heute steht dort eine Mormonenkirche, umgeben von einem großflächigen Rasen und Parkplätzen. Eine Kirche in der selten Aktivitäten zu festzustellen sind. Auf einem Areal auf dem zig Wohnungen z. B. für Geringverdiener hätten gebaut werden können.
Die Mormonen stellen Mitglieder, die die Sekte verlassen wollen, vor eigene "Kirchengerichte" . Ein Mormonenbischoff war ein führender Mitarbeiter des Bremer Bankhauses Neelmeyer". Einer der Mitarbeiter der Findorffer Baugenossenschaft Espabau hatte ein Verhältnis mit der Tochter dieses Mormonenbischoffs, noch während sie mit einem Espabaumieter verheiratet war.
Dazu auch lesen: "Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger, aber für Sekte" und "Findorffer Geschäftsleute machen Werbung für Mormonen-Sekte "