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Doppelzüngige Findorffer
SPD-Politiker?

Nachdem der Findorffer Beirat vor Jahren keinerlei Probleme damit hatte, daß an der Findorff- und Admiralstraße die Fahrradwege zum Teil zugunsten von Autoparkplätzen entfernt wurden, wodurch Fahrradfahrer hochgradig gefährdet auf der Straße fahren müssen, verkaufen sich die SPD-Kommunalpolitiker Herr Kück und Golinski als Beschützer der Fahrradfahrer bezüglich des Gefährdungspunktes Borkumstraße.

Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker

2009 gewannen Fritz Gierschewski und Frau eine sechstägige Reise nach China bei einem „Gewinnspiel“ des Findorffer Supermarktes „Comet“.
Welch Zufall: Herr Gierschewski (SPD) war beim Ortsamt West (und früherer SPD-Findorffer Ortsvereinsvorsitzender). Der Inhaber von „Comet“ Herr Puls (CDU) ebenfalls.
Herr Gierschewski mußte eine äußerst "schwere" Frage nach einer chinesischen Spezialität beantworten. Da hätte der normale Findorffer Bürger sicherlich passen müssen.
Genosse Gierschewski und Frau führen auch Wanderungen für den Bürgerparkverein durch.
Der CDU-Politiker und Beiratskollege Oliver Otwiaska ist ein guter Freund des Herrn Puls (Quelle: WK 25.03.2013). 2016 wird CDU-Genosse Otwiaska ESPABAU-Vertreter (Zu diesen sogenannten-Mietervertetern bitte lesen Sonderblatt "Espabau"). Die HBpublik-Redaktion wünscht allen anderen Beiratsmitgliedern für die Zukunft viel Glück bei weiteren Gewinnspielen anderer Parteigenossen.

Geschäftsführer der "Glocke" gewinnt Hauptgewinn der Bürgerparktombola

Der Findorffer Jörg Ehntholt, Geschäftsführer der "Glocke" gewann im März 2011 eine Postdampfer fahrt in den norwegischen Fjorden.
Quelle Weser-Report 23.3.11

Umbau der Admiralstraße ein Profilierungsprojekt grüner Bürgerschaftskandidaten, die gleichzeitig dort wohnen

2011 wurde die Admiralstraße umgestaltet.
Zumindest wenn man die Umbaumaßnahmen im Bereich des Supermarktes in Höhe der Winterstraße betrachtet, kann man den Sinn dieser Maßnahme anzweifeln.
Obwohl dort ein doppelt so breiter Fußweg vorhanden war, auf dem durch simple Linienkennzeichnung ein Fahrradweg vom Fußweg hätte abgeteilt werden können (ebenso wie Parkplätze auf der Straße), wurde unter hohem Kostenaufwand extra ein völlig neuer Fahrradweg mit der typischen roten Pflasterung angelegt (die in anderen Bereichen der Stadt aufgegeben wurde) und auf der Straße aufwendige Parkbuchten gestaltet, mit integrierten noch zu pflanzenden Bäumen.

Jahre nach Verschönerung der Admiralstraße: Winterstraße bleibt "Serengeti-Piste"

Das alles, während noch Jahre später, wie z. B. für den gleich gegenüber liegenden Straßenabschnitt der Winterstraße keine Reparatur des unhaltbaren Straßenzustandes, stattfindet, der so wellig ist, daß man beim Befahren meint auf einer "Serengeti-Piste" zu sein.
Das grüne Prestigeprojekt, der grünen Politiker Herrn Jacob und Frau Saupe, die erst unter dem Namen "Initiative Admiralstraße" starteten, um sich dann "Bürgerinitiative Leben in Findorff" zu nennen, ist besonders merkwürdig, wenn man bedenkt, daß in der Findorffstraße vor einigen Jahren genau das Gegenteil gemacht wurde, was jetzt in der Admiralstraße passiert:
Dort wurde der vorhandene Fahrradweg direkt entlang des Fußweges in Parkplätze umgewandelt und der bisher sichere Fahrradweg auf die Straße verlegt, nur durch eine weiße Linie getrennt. Was zur Folge hat, dass immer mehr Fahrradfahrer durch geöffnete Türen parkender Autos gefährdet werden, auf Grund der Gefährdung durch Autos auf dem Fußweg fahren, Autofahrer beim Einbiegen in die Findorffstraße keinerlei freie Sicht mehr durch parkende Autos haben. Kritik gab es zwar genug, doch das interessierte den Findorffer Beirat nicht. Denn schließlich gab es ja keine „Initiative“ mit den nötigen parteipolitischen Beziehungen.
Übrigens beim Bau des Netto-Supermarktes wurde nach unseren Infos mit Wissen der Behörde gegen Bauauflagen verstoßen: Es war eine mindestens zweigeschossige Bauweise vorgesehen, doch mit einem Trick wurde dies umgangen: es wurde einfach , wie bei einem potemkinschen Dorf Zweigeschossigkeit vorgetäuscht.

Auffällig bei der ganzen Aktion ist hier insbesondere die Rolle des „Weser-Report"- Journalisten Martin Bollmann, (der "Weser-Report" gehört zu den Findorffer Geschäftsleuten) der maßgeblich dazu beitrug, einer angeblichen Bürgerinitiative Medienpräsenz zu geben, deren Initiatoren kurz vor der Wahl als Bürgerschafts- Beiratskandidaten der Grünen outeten:

WR-Reporter behauptet, er wisse nichts von Parteipolitikern bei "Leben in Findorff"

WR-Reporter Bollmann wird hinterher behaupten, er hätte von der Zugehörigkeit der "Initiative" zu den Grünen nichts gewußt.

2 grüne Wahlkandidaten wohnen in der Straße, die die grüne "Initiative "verschönern will

Betrachtet man die Tatsache, daß allein 2 grüne Findorffer Beiratskandidaten der Bürgerschaftswahl 2011 in der Admiralstraße wohnen, ist es kein Wunder, daß deren Straße verschönert werden soll.
Außerdem wird für den Investor "Weser-Wohnbau", der die baumbestandene Grünfläche an der Admiralstraße erhielt, um dort eine Gebäude im Betonk(l)otzstil zu errichten, die Straße so attraktiver gemacht. Es ist übrigens das gleiche Grundstück, auf dem "Leben in Findorff" jahrelang sein Werbschild aufhängen durfte.
Dazu bitte lesen: "2013: der nächste Schildbürgerstreich: Leben in Findorff " fällt auf: Das Hotel ist zu nah an der Straße"

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Brand in Bremen: Feuerwehr kommt nicht durch - und in Findorff?

Am 7.3.11 geschah es im Ostertor. Bei einem Brand in einem Wohnhaus kam die Feuerwehr wegen zugeparkter Straßen nicht durch - trotz vorheriger vollmundiger Versprechungen des Innensenators, etwas an dem Zustand zu ändern. Die Feuerwehr konnte erst durch Rammen der den Weg versperrenden Fahrzeuge unter Zeitverlust den Brandherd erreichen.
Auch in Findorff ist eine solche Wiederholung jederzeit möglich.
Hier gab es bereits einen solchen Fall. In der Grünbergstraße konnte die Feuerwehr nur auf Umwegen zu einem brenenden Haus gelangen, weil im Eingangsbereich der Straße (Einmündung Findorffstr.) widerrechtlich Fahrzeuge parkten. Genauso ist die Situation in anderen Straßen - seit Jahren.
Engagierte Bürger traten sowohl an die Findorffer Polizei heran, wie auch, nachdem diese sich erstaunlicherweise als nicht zuständig erklärten, direkt an die Straßenverkehrsbehörde. Es kam ein Ortstermin mit einem leitenden Mitarbeiter und seiner Kollegin zustande, die sich die Situation ansahen.
Einhellige Meinung laut der Behördenmitarbeiter: Ein unhaltbarer Zustand. Auch bezüglich der zugeparkten seinerzeit extra angelegten Fahrradspur. Die Behördenmitarbeiter versprachen, sich umgehend darum zu kümmern. - Das war vor Jahren. Seitdem sah und hörte man nichts mehr von dieser Behörde. Schließlich waren die betreffenden Findorffer Bürger keine Parteilobbyisten und so sah die Behörde wohl keine Notwendigkeit tätig zu werden. Doch 4 Jahre später möchte der Beirat Findorff darüber reden. Dazu bitte lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Zumindest kurz vor der Wahl"

Verkehrsüberwacher haben Anweisung nicht tätig zu werden

Pikant am Rande: Angesprochene Verkehrsüberwacher, die zwar in der Hemmstraße permanent, aber in den umliegenden Straßen nur sporadisch zu sehen sind, erklärten, sie hätten Anweisung in dem Bereich (hier Thielenstr./Grünbergstr.) nicht tätig zu werden. (Das bestätigt sich auch wieder während der freimarktszeit 2015. Über Wochen ließ sich nicht ein einziger Verkehrsüberwacher in dem bereich sehen.
Kurz nachdem HBpublik dies veröffentlichte, ließ die Feuerwehr über die Bremer Medien verlauten, sie führe Kontrollfahrten in diesen Bereichen durch. Erstaunlich aber:

Fast 2 Jahre später: Feuerwehr kommt bei Brand nur schwer durch

Buten&Binnen berichtetete am 23.10.12, dass bei einem Brand in Findorff die Feuerwehr wegen zugeparkter Straßen Probleme hatte zum Brandherd durchzukommen.
Doch schon am 16.3.2007 mußte die Feuerwehr in Findorff entgegen der Einbahnstraße zu einem Einsatzort in der Thielenstraße, da wie üblich unterm Torbogen illegal Fahrzeuge abgestellt wurden (Dort wo früher jahrzehntelang die Parteifreunde von SPD-Genossin und Bürgervereinvorstand Busch illegal parken durften - mit Segen des Findorffer Reviers deren Beamte wie der Verkehrssachbearbeiter Oberkommissar Piaskowski (auch Verteter der Espabau, siehe auch "Espabau") wiederum zusammen mit Frau Busch im Findorffer Bürgerverein saßen).
Ebenso waren Müllwagenfahrer und Baufahrzeuge gezwungen entgegengesetzt einzufahren.

Nicht mal Rettungswagen
kommen durch

Am 18.2.12 kam auch kein Rettungswagen an dieser Stelle durch. Er mußte am entgegengesetzten Ende in die Straße einfahren um den einen Notfallpatienten zu versorgen. So war es auch am 13.10.13.

Löschzug muß über Umwege anfahren

Silvesternacht 2012/13: ein Feuerwehrrettungszug (inkl. Löschwagen) kommt bei einem Brand ebenfalls nur in die Thielenstraße, weil er von der anderen Seite hereinfährt.

Feuerwehr weigert sich zu antworten

Zweimal bittet Hbpublik (4.2.14 und 13.2.14) die Bremer Feuerwehr um Stellungnahme zu dieser unhaltbaren Situation. Sie weigert sich zu antworten.

Verkehrssachbearbeiter der Findorffer Polizei kommmt selbst nicht um die Ecke

Am 25.4.12 versucht der Verkehrssachbearbeiter der Findorffer Polizei Gottfried Piaskowski (er ist 2014/15 auch Espabau-Vertreter - siehe auch "Espabau" - und führendes Mitglied im sogenannten "Bürgerverein Findorff") mit seinem Polizei-VW-Bus aus der Winterstraße in die Lilienthalertsraße einzubiegen. Kommt aber nur um die Ecke indem er mit den rechten Rädern über den Fußweg fährt. Es sit der gleiche Polizist, der bei anderen Gelegenehiten behauptet, er würde mit seinem VW-BUs überall in Findorff ohne Probleme in die Straßen einbiegen können. Herr Piaskowski wird allerdings nicht tätig, sondern fährt einfach weiter.
Dazu bitte auch lesen "Wie Radfahrer aus "politischen" Gründen behindert werden"
Auch lesen: "Verdacht erhärtet sich: Beiräte decken Falschparker"

Wie die Polizei Kritiker der Parksituation angreift

Besonders perfide ist der Angriff der Bremer Polizei gegen Kritiker dieser Verkehrssituation.
Als vermehrt Anzeigen gegen das gefährliche Parken erstattet werden, in diesem Fall auch gegen SPD-Genossen, als Besucher des damaligen SPD-Parteibüros in der Thielenstraße (Vermieter ESPABAU), wird nicht etwa gegen diese illegalen Parker vorgegangen. Stattdessen sieht man kurz nach Anzeigeerstattung ca. 5 Polizisten gruppenweise einfallen, die in einer Nebenstraße der Thielenstraße mehreren völlig legal (nachweislich) abgestellten Kfz ein Strafmandat an die Scheibe hängen, die aber plötzlich zurückgenommen wurden, als Einspruch eingelegt wurde.
Einer der Anzeigeerstatter war davon nicht betroffen. Zumindest nicht, bis eines Tages ein Polizist bei einem von ihnen klingelte und behauptete sein Kfz sei so geparkt, dass ein LKW nicht durchkäme. Würde er es nicht wegfahren, würde der Abschleppdienst gerufen. Doch sein Kfz war völlig legal geparkt - unter Einhaltung des Mindestabstands und nicht auf der Ecke. Nur der LKW, (SandKipper) hatte eine besondere Breite. Pikant an der Geschichte: ein paar Meter weiter stand genauso geparkt der SPD-VW-Bus(damals häufig gefahren vom Genossen Frank Schmitz). Der stand aber laut Aussage des Polizisten korrekt da. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
Aber 2016 ka es noch besser. Als der Kritiker der Bremer Polizei dichtgeparkt wird, verweigert die Polizei ihre Arbeit. (Dazu bitte lesen: "Polizei reagiert auf Kritik mit Arbeitsverweigerung")

Bitte dazu lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Kurz vor der Wahl, aber möglichst ohne Bürger"

„Leben in Findorff“ (LiF):
In Wirklichkeit ein Ableger
der Grünen

Ähnlich verhält es sich mit der angeblichen Bürgerinitiative "Leben in Findorff" (LiF):
In diesem Fall berichtete der Weser-Report auffallend häufig über diese Initiative, die als Bürgerinitiative Admiralstraße zuerst vorgestellt wurde und den Umbau der Admiralstraße in Findorff forderte. Weser-Report- und ab 2015 "Weser-Kurier"- und Radio Bremen (B&B)-Journalist Hauke Hirsinger war/ist im Vorstand des "Kulturzentrum Schlachthof".
Dabei hatte LiF von Anfang an das Privileg auf einem umzäunten brachliegenden Grundstück an der Admiralstraße ein großes Werbeschild für sich anzubringen. Hatte der Investor es ihnen ermöglicht?
Zur Berichterstattung des "Weser-Report" und dessen unlautere Methoden Werbung für Findorffer Geschäftsleute in "Artikeln" zu verstecken, bitte lesen: "Weser-Report läßt sich von Geschäftsleuten verdeckte Werbung bezahlen"
Doch was die Medien stets verschwiegen:
Die Chefs" der Pseudo-Initiative" sind beide aktive Parteifunktionäre der Grünen. Herr Jacob ist im Findorffer Beirat, früher als "sachkundiger Bürger". So ein Posten sollte auch drin sein. Schließlich ist Herr Jacob bei der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) beschäftigt ...und die hat in den vergangenen 20 Jahren Bremen mit insgesamt 15 Millionen Euro unterstützt. (Zu Herrn Jacob und seinen weiteren Jobs bitte auch Artikel auf dieser seite lesen: Die Evangel. Kirche, die Grünen Saupe-Wüst, Jacob und "Rätsch Communikations".)
Interessant auch die Verbindungen der DBU zum Bremer "Energiekonsens"
"Rätsch Communications“ macht die Website für „Leben in Findorff“ (auf deren Website wiederum peinlich oft die Webseite gelobt wird). Dazu bitte auch Artikel auf dieser Seite lesen: Die Evangel. Kirche, die Grünen Saupe-Wüst, Jacob und "Rätsch Communikations".)
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Ulf Jacob macht die Texte für das Energieunternehmen „Bürger Energie Bremen“ (BEGEno) Für die die Gestaltung "Rätsch Communications" macht.

LiF: kaum Bürger bei deren Aktionen

Auffällig auch, daß auf den Fotos von Aktionen dieser Initiative kaum jemand zu sehen war. Die Zahl der hier anwesenden Kinder überwog fast die der Erwachsenen.

"Leben in Findorf" macht sich
für Unternehmen mit
SPD-Geschäftsführer stark

Am 27.10.10. hat der WR wieder ein großes Foto der "Initiative" veröffentlicht. Diesmal ist Herr Jacob mit dem Geschäftsführer von "Möbel Meyerhoff - der größte Unternehmer an der Admiralstraße - abgebildet. Dieser und Jacob verlangen den Ausbau der Admiralstraße.
2014 wechselt der ehemalige SPD-Bürgermeister Osterholz-Scharmbecks Martin Wagner als Geschäftsführer zu "Möbel-Meyerhoff". Dazu bitte lesen: "SPD-Bürgermeister wechselt zu "Möbel-Meyerhoff" - Bremer Medien vertuschen" und
"SPD-Staatsrat Mielke bekam Champagner und Cognac vom Chef des explodierten Chemiewerkes"
Dabei scheinen solch potente Mieter die bevorzugten Gesprächspartner dieser Initiative zu sein. Der WR spricht von 60 Mitgliedern der Initiative. Sie bekommt aber eine Presse als hätte sie 600. Auf Nachfrage von HBpublik war Herr Jacob seinerzeit nicht bereit seine Mitgliederzahlen zu nennen. Ob ein Parteigenosse (siehe unten) wie 10 Normalbürger zählt? Seine 60 Mitglieder waren übrigens nie auf Fotos zu sehen. Unsere Recherchen ergaben, das ein nicht unerheblicher Teil der Anwohner der Admiralstraße nie direkt angesprochen wurde, sondern nur durch die Zeitung von dieser Initiative erfuhr.

"Leben in Findorff" und die "Bauteilbörse"

Führend bei „Leben in Findorff“ ist eine grüne Parteipolitikerin Angelika Saupe-Wüst nebst Ehemann. Ein weiteres Mitglied, eine Architektin, die nach unseren Recherchen gar nicht in Findorff wohnt, betreibt die Webseite „Bauteilnetz“ Zu dieser gehört auch die „Bauteilbörse Bremen“.
Zur "Bauteilbörse" bitte auch lesen: "Der „gute“ Herr Zech"
und "1-Euro-Jobber errichten Gebäude für Bauteilbörse"
Hier schließt sich der Kreis zu Herrn Jacob, denn das Vorhaben Bauteilbörse wurde von der DBU gefördert.
Erstaunlich auch, dass die Initiative sofort den Findorffer Beirat auf ihrer Seite hatte.
Die Methode, in Bremen als "Vereine" oder "Initiativen" getarnte Parteipolitik zu machen wird immer mehr zum Trend, besonders bei den Grünen.
Dazu bitte lesen unter VEREINE: "Der "Fuss e. V.", die Grünen,der ADFC und der B.U.N.D" und "Der neue politische Vorstand des ADFC 2012"

Initiative weiß noch vor den Bürgern von "Gestra-Projekt"

Das alte Gestra-Gelände. Noch bevor die Öffentlichkeit richtig davon erfuhr, hatte doch "Leben in Findorff" 2012 schon einen Nutzungsplan ausgearbeitet, weil Gestra angeblich auf ein neues Gelände , nähe Uni, umzieht. 4 Jahre später gibt es keinen Umzug mehr. 2016 ist GESTRA (Flowserve) immer noch da wo sie waren: im Findorff und streicht über 40 Stellen.).
Dazu bitte auch lesen: "Pinocchio-Award für WK-Journalistin Petra Sigge"

"Leben in Findorff" und "Schaufenster Findorff"

Zeitweise führte von der Website der Initiative "Leben in Findorff" ein Link zum „Schaufenster-Findorff“. Die Seite ist eindeutig auf die Unternehmer in Findorff ausgerichtet; ohne jegliche Bürgerbeteiligung.
Auf deren Website wurden zwar auch Stellungnahmen von Findorffer Bürgern" veröffentlicht. Aber nicht von x-beliebigen:
Seine Meinung durfte äußern: Ex-Vorstand der Findorffer Wohnungsbaugesellschaft Espabau, der ja wiederum zum "Findorffer Bürgerverein" gehört. Wie passend auch: In einem Artikel hieß es „...Birgit Busch, Vorsitzende des "Bürgervereins Findorff" und SPD-Abgeordnete schloß sich den Forderungen der Initiative an".
Insgesamt stellt sich die Frage: Handelt es sich bei diesen Initiativen in Wirklichkeit um parteipolitische Gebilde, die durch die Hintertür in Findorff Einfluß nehmen will?

"Leben in Findorff" aktiv im Bereich Bau

Interessant auch und passend zu seinen Mitgliedern mit Bezug zum Bauwesen: die Aktivitäten von "Leben in Findorff" gemeinsam mit dem Ortsamt West bei der Aktion "Bremer Modernisieren", bei der es um um Bausanierungen im Bereich Klimaschutz geht.

Die Evangel. Kirche, die Grünen Saupe-Wüst, Jacob und "Rätsch Communications"

Wo Grüne und die SPD sind, ist die evangelische Kirche nicht weit:
Bei der "Bremer Arbeitszeitinitiative" macht die Redaktion und Contentpflege: Angelika Saupe-Wüst. Realisation Mathias Rätsch, "Rätsch Communications".
Die "Bremer Arbeitszeitinitiative" gehört zum Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA). Geht man 2016 auf die Webseite der "Bremer Arbeitszeitinitiative" liest man "Im Sommer 2005 trat die Bremer Arbeitszeitinitiative erstmals mit ihrem Aufruf »Arbeit für alle – mehr Zeit zum Leben« an die Öffentlichkeit" auf dessen Link liest man Erstaunliches: "Die Webseite befindet sich noch im Aufbau - wir bitten um etwas Geduld" Geduld muß man also seit 10 Jahren haben.
2014 bekomt die Grüne Saupe-Wüst einen Job als Gleichstellungsbeauftragte in Achim.
Ehemann Christian Saupe-Wüst (Beruf Landschaftplaner) arbeitete bei "HEC", eine der Firmen der Team Neusta-Gruppe. Bei der NEUSTAwar wiederum eine SPD-Genossin seit 2008 Geschäftsstellenleiterin: Sanem Güngör. 2014 ist sie im Richterwahlausschuß (dazu bitte lesen: "Richterwahlausschuß 2014: fast alles SPD-Mitglieder"). Sie ist seit Ende 2012 SPD-Abgeordnete - wie ihr Ehemann Mustafa Güngör. (Zur SPD-Familie Güngör bitte lesen: "Die Güngörs - familienweise bei der SPD)
Die "HEC" arbeitet auch für die öffentliche Verwaltung und bekommt vom Bremer Staat Förderungen.
Zu "Team Neusta" und seinen I2B-Verbindungen und dem SPD-Abgeordneten Kottisch, bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe"
Später arbeitet Herr Saupe-Wüst bei "MeVis Medical Solutions AG", wo er auch im Betriebsart ist/war. MeVis bekommt regelmäßig geförderte Forschungsprojekte von EU und Bundesministeriums für Bildung und Forschung Mevis wurde von der Universität Bremen gegründet. Heinz-Otto Peitgen war dort langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender bis 2015.
Ex-
Jacobs Universität (JUB)-Präsident Peitgen bekam 2014 für nicht mal 1 Jahr Tätigkeit bei der JUB eine Abfindung in Höhe von ca. 800.000 Euro. Dazu bitte lesen: "Wie B&B und der WK vertuschen daß der JUB-Präsident im RB-Rundfunkrat sitzt". 2016 sitzt Peitgen im Herr Peitgen sitzt 2016 im Verein "Die Sieben Faulen". Zum Verein "Die 7 Faulen" bitte hier weiterlesen....

2013: Hält Christian Saupe-Wüst Vorträge für "Kooperationsstelle Bremen Hochschulen/Gewerkschaften"
Herr Saupe-Wüst unterstützt ADFC, TAZ, "Bürger Energie Bremen eG" (BEGeno), Cambio Carsharing. Für BEGeno macht ja wiederum der Grüne Ulf Jacob die Texte und die Gestaltung: "Rätsch Communications" ´