Findorff
Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau

Die Weser-Kurier-Propaganda für angeblich bürgernahe Findorff-Vereine

Am 27.10.10 bringt der Weser-Kurier-Reporter Daniel Gerke einen langen Artikel über Findorff. Wer da zu Wort kommen darf?! Selbstverständlich SPD-Genossin Birgit Busch, die als 1. Vorsitzende zusammen mit Findorffer Polizisten und Ex-Wohnungsbauvorstand der ESPABAU, Gottfried Piaskowski (Espabauverteter) und Frau im sogenannten "Findorffer Bürgerverein" sitzt. Dort auch die Schriftführerin Hildegard von Thenen, 2006 ebenfalls Espabauvertreterin. Übrigens: der Weser-Kurier ist Mitglied bei den "Findorffer Geschäftsleuten", in dem wiederum die Espabau sitzt.
(Hier gehts zu weiteren Vorgängen um die "Espabau"... )

Der "Findorffer Bürgerverein", zeichnet sich dadurch aus, daß er noch nie die Findorffer Bürger um ihre Meinung fragte. Dessen Bürgerkontakt" bestand und besteht seit Jahrzehnten lediglich aus Kaffeefahrten für Bürger der Gruppe 70Plus oder "Brot und Spiele" Veranstaltungen wie dem Torfhafenfest.
Gerke läßt Busch weiter sagen: „Die Geschäftsleute in Findorff sind unheimlich engagiert“, sagt Birgit Busch, „stärker als in vielen anderen Stadtteilen.Vor exakt 25 Jahren haben sich die Findorffer Geschäftsleute zu einem Verein zusammengeschlossen. „Fit, Fair, Familiär“ lautet ihr Slogan. "Wann immer es um die Zukunft des Stadtteils, um Veränderung und Neugestaltungen geht, mischen sie sich ein. Der Verein ist zu einem wichtigen Ansprechpartner für Politik und Bewohner geworden".
Erstaunlich: hat doch der Verein "Findorffer Geschäftsleute" noch nicht einmal ein Vereinsbüro, in dem man ihn ansprechen könnte.
Genau diese Vereinsmitglieder, von Vereinen, die noch nicht eine einzige Bürgerversammlung machten, sind für den WK ganz "normale" Bürger.
Kein Wort verliert der WK-Journalist - oder vielleicht sollte man besser sagen WK-Propagandist Gerke - darüber daß Frau Busch SPD-Abgeordnete ist.

Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben

Die Findorffer Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU versucht einen langjährigen seriösen Mieter zur Gewinnmaximierung per Räumungsklage aus der Wohnung zu treiben.
Übrigens über die Gewinnverteilung entscheiden u. a. die sogenannten Espabauvertreter. Diese wiederum bestehen u.a. aus fast allen Unternehmer, die mit ihren Firmen für die Espabau tätig sind. Dazu bitte auch lesen unter "Espabau"....

Der 69jährige türkischstämmige Mieter Herr M., der seit über 17 Jahren als unbescholtener Mieter einer Erdgeschoßwohnung in einem 2 Parteienhaus (Typ Altbremerhaus) der Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU in Findorff wohnte, bekam per Rechtsanwalt (Rechtsanwalt Riepshoff) die Kündigung seiner Wohnung mitgeteilt.
Herr M. sollte nach dem Willen der ESPABAU innerhalb von 4 Wochen einem Umzug in eine andere Wohnung zustimmen. "Rein vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass Sie für den Fall, dass Sie nicht fristgerecht ausziehen, mit der sofortigen Einreichung einer Räumungsklage rechnen müssen." drohte der Espabau-Anwalt.
Als Begründung wurde § 573 Absatz 2 Ziffer 3 BGB angegeben. (Nach dieser Vorschrift kann der Vermieter eine Wohnung kündigen, wenn er durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer "angemessenen wirtschaftlichen Verwertung" gehindert und dadurch erhebliche Nachteile erleiden würde.) Soweit das Juristendeutsch. Im Klartext heißt das: Will ein Vermieter höhere Gewinne erzielen, kann er den Mieter - wenn die Justiz mitspielt - vor die Tür setzen.
Den triftigen Grund meinte die Espabau zu haben. Laut Anwaltsschreiben soll das komplette Haus entkernt, wärmegedämmt und so umgebaut werden, dass eine größere Wohnung über mehrere Etagen entsteht.
"Diesbezüglich ist die im Hause befindliche Oberwohnung bereits nicht weitervermietet worden und steht seit geraumer Zeit leer." schreibt der Anwalt weiter.
Doch die Oberwohnung ließ die Espabau 2 Jahre leer stehen, obwohl Mietinteressenten da waren. Die Vormieterin hatte diese Wohnung liebevoll renoviert, mußte aber auf Anordnung der Espabau bei Auszug alle neuen Tapeten von der Wand reißen und sogar das auf ihre Kosten neu verlegte Parkett herausnehmen, womit die Wohnung danach einen heruntergekommenen Eindruck vermittelte. Trotzdem gab es Mietinteressenten. Die Espabau verweigerte aber die Vermietung. (Nebenbei bemerkt: die dem Herrn M. angebotene Wohnung hat ebenfalls Parkett, das aber vom Vormieter nicht entfernt werden mußte)
Übrigens: der Verbleib des Mieters M. in der Wohnung hinderte die Espabau in keiner Weise eine Wärmedämmung durchzuführen.
Doch die ESPABAU wollte in der Straße, in der Herr M. wohnte die 2-Parteienhäuser umbauen und zur Gewinnmaximierung teuerer als Ganzes vermieten. So war es bereits mit anderen Häusern dort geschehen. (Dazu bitte auch lesen: "Dubiose Vorgänge um Espabau-Mitarbeiter als Mieter")
Erstaunlich nur, daß allein Herr M. mit einer Räumungsklage gedroht wurde. Andere Mieter identischer Häuser wurden unbehelligt gelassen. So z.B. der "Espabau-Mietervertreter" Peter R. In seinem identischen 2-Parteihaus stand ebenfalls die 2.Wohnung leer. "Espabau-Mietervertreter" sind von den Mietern gewählte Verteter, die eigentlich die Interessen der Mieter vertreten sollen, was Herr R. aber nicht tat, sondern Herrn M. sogar noch zum Umzug drängte.
In derselben Straße befinden sich baugleiche schon wärmegedämmte Häuser der ESPABAU. Die Mieter wurden nicht zum Auszug gezwungen als ihre Häuser wärmegedämmt wurden (und unter anderem schöne Terrassen bekamen). Die Mieter waren Angestellte der Espabau bzw. ihre Verwandten.

Espabauverhalten widerrechtlich - sie verstieß sogar gegen Kündigungsfristen

Herr M. holte sich rechtlichen Beistand. Seine Anwältin deckt auf: die Espabau hielt sich in dem Drohschreiben nicht mal an die gesetzliche Kündigungsfrist. Denn Herr M. wohnt schon seit 1994 in seiner Wohnung, sodass eine Kündigungsfrist von 9 Monaten gilt.
Und die Anwältin stellt unmißverständlich fest: Bauliche Maßnahmen - Modernisierungen oder Instandsetzungen berechtigen nicht zur Kündigung eines Mietvertrages.
Die Espabau ließ danach nie wieder was von sich hören, erklärt aber Wohnungsinteressenten für die obere leerstehende Wohnung weiterhin: "Die Sache sei beim Anwalt", deswegen würde die obere Wohnung weiterhin nicht vermietet.
Espabau-Mietervertreter, auch die in der Straße des Herrn M. ansässigen, mehrfach angesprochen, warum sie sich nicht um diesen Fall kümmern würden, schwiegen oder ließen sich sogar am Telefon verleugnen.

Espabau überzog Beistand mit erfundenen Mietrückständen

Ein Nachbar des Herrn M., Mitarbeiter von hbpublik, der ihm bei dem Rechtsstreit unterstützte wurde 2015 von der ESPABAU, von den Mitarbeitern Kindermann/Arens, deren Chef Ingo Backemeyer - mit Mahnungen wegen (frei erfundenen) Mietrückständen überzogen.
Fortlaufend schickte ihm die Espabau Mahnungen über angebliche Mietrückstände. Jede dieser Mahnungen wurde begleitet mit dem Text, man würde "eine solche Zahlungsmoral nicht hinnehmen" und würde die Angelegenheit sofort an ihren Rechtsanwalt weiterleiten. Die Espabau stellte ihre Mahnungen erst ein, als der Mieter selbst mit rechtlichen Schritten drohte.

Ein Regenschaden im Dach der Wohnung des Mieters, der Herrn M. beistand, wurde übrigens erst nach Jahren, einer Mietminderung und Androhung rechtlicher Schritte behoben.

Statt Entschuldigung
Mieterhöhung

Nachdem die Espabau mit ihrem Vorhaben nicht durchkam , begann sie u. a. das Dachgeschoß des Herrn M. auszubauen und schickte Herrn M. eine Mieterhöhung, in der ihm als Begründung erklärt wurde, er wäre zur Hälfte an den Kosten der Sanierung beteiligt.
Herr M. widersprach und die Espabau akzeptierte schließlich.

Hier gehts zu weiteren Vorgängen um die "Espabau"...

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein:
Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände

Seine Mitglieder waren/sind:
Oliver Otwiaska CDU, August Kötter CDU, Birgit Busch SPD, Ex-Espabau-Vorstand Alfred Backemeyer (Mitglied bis April 2011). Polizeioberkommissar Revier Findorff Piaskowski und Ehefrau, ab Juli 2017 auch der Ex-Polizeirevierchef Uwe Grote, der 2017 Aufsichtsrat bei der ESPABAU wird. Die Herren Piaskowski, Otwiaska und Bremicker sind 2016 ist gleichzeitig sogenannte Mietervertreter der Espabau. Dazu bitte oben lesen: "Mietervertreter sind gleichzeitig für die Espabau als Unternehmer tätig".
Der 2. Vorsitzende des "Bürgervereins Findorff", der gleichzeitig Werbewart des "Vereins Findorffer Geschäftsleute" war, Paul Otto Bremicker, kandiderte 2011 erfolglos für die Wählergemeinschaft Bremer und Bremerhavener (B+B) für den Findorffer Beirat.
Dazu bitte auch lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die interessante "Wählervereinigung HB & Brhv" und:
"Die politischen Verwicklungen mit der Pleite des "Waldau/KULT-Theaters"
Die Ex-SPD-Bürgerschafts-Abgeordnete und Ex-Amtsrätin Birgit Busch ist/war gleichzeitig Mitglied des AWO-Präsidiums und im "Verein zur Förderung der Hochschule Bremen", wo sie zusammen mit der Generalstaatsanwältin Gralmann-Scheerer, CDU-Genossen und Polizisten sitzt
(Dazu bitte lesen: "Der "Verein zur Förderung der Hochschule Bremen": Polizisten, Parteileute und die Leiterin der Staatsanwaltschaft" )
Die AWO, die allgemeinhin als eine der "Versorgungsanstalten" für verdiente Genossen gilt, machte unter anderem durch dubiose Vorgänge bezüglich der Zeitarbeitsfirma TEAMWORKER auf sich aufmerksam.
Mehr zur AWO unter "Die AWO und SPD".
Obwohl es sich beim sogenannten Findorffer Bürgerverein überwiegend um Politiker, Polizisten und ehemalige Wohnungsbauvorstände handelt und der Verein kaum aktive Mitglieder hat, machten Bremer Medien wie "Weser-Kurier und "Weser-Report" in den vergangenen Jahren immer wieder Propaganda für diesen. Dabei erwähnten sie nie die Zusammensetzung dieses Vereins. Erweckten aber den Eindruck, als habe dieser Lobbyistenverein ein Recht für die Belange des Stadtteils Findorff zu sprechen. Das, obwohl der "Findorffer Bürgerverein" nie auch nur eine Bürgerversammlung in die Wege leitete, was wenigstens einen Ansatz für eine demokratische Meinungsbildung ergeben hätte.
Im "Bürgerverein Findorff "2017:
Anke Hauke: Beisitzerin im "Landesmusikrat Bremen e.V.", wo Prof. Klaus Bernbacher (war Klassik-Musikchef bei Radio Bremen und Bürgerschaftsabgeordneter für die Partei Arbeit für Bremen und Bremerhaven (AfB). Ehrenvorsitzender war. In der AFB waren seine Parteigenossen die Bremer Kriminalkommissare Birthe Schmidt und Lüder Fasche, der auch Radio Bremen-Berater war . (dazu bitte lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die "Wählervereinigung Bremen & Bremeraven", das Waldau-Theater und die Arbeitsagentur")

Klaus Bernbacher wiederum war mit Grünen-Politikerin Christine Bernbacher, früher langjähriges SPD-Genossin und "Ostermarschiererin" verheiratet, die mit anderen ein ganzes Areal am Unisee als "Freunde der Uniwildnis e.V." zugesprochen bekam. Zum SPD-grünen Ehepaar Bernbacher bitte lesen: "SPD-Parteigenosse und kultureller Förderer der DDR war Musikchef bei Radio Bremen - seine Frau Grünen-Gründerin" und zu den "Ostermarschierern": "Ostermarsch 2013: Nordkoreas atomare Erstschlagsdrohung kein Thema für Friedensbewegung". Übrigens, die Bremer Ostermarschierer setzen sich zusammen aus "Die Linke" (also der alten SED bzw. der "Partei Der Spitzel), der DKP und der "Friedensbewegung" zusammen. Dort Arn Strohmeyer, der 27 Jahre Leiter des Ressorts Politik der "Bremer Nachrichten"(die nichts anderes als der "Weser-Kurier" ist) war.

Findorffer Beiräte

SPD Frank Schmitz
Er war SPD-Beiratsmitglied und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Findorff Frank Schmitz

Beiratsmitglied:
5 Jahre Haft wegen Vergewaltigung

Im Sommer 2013 wurde Schmitz, wegen Vergewaltigung des Sohnes eines Kriminalbeamten zu 5 Jahren Haft verurteilt. Schmitz war auch Geschäftsführer des „Ferienwerk Bremen GmbH & Co. KG“, das unter dubiosen Umständen pleite ging. Das "Ferienwerk Bremen" hatte vor ein paar Jahren erstaunlicherweise die gleiche Adresse wie die "Sozialistische Jugend Deutschlands (SJD) - die Falken", nämlich Findorffstr. 110 (Vermieter ESPABAU. Herr Schmitz war auch privat Mieter der Espabau). Geschäftsführer bei SJD ebenfalls Herr Schmitz. Herr Schmitz hat seine Karriere von Jugend an bei der SPD gemacht.
Auch die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung" des SPD-Abgeordneten Jürgen Pohlmann war zeitweise unter dieser Adresse zu finden. Zu Herrn Pohlmann bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen - SPD-Abgeordneter Pohlmann: früher bei den Schlägertrupps der DKP - heute familienweise in der SPD"
Vermieter der Immobilie in dem das "Ferienwerk Bremen GmbH" residierte: Wohnungsbaugesellschaft Espabau. Zu dieser Immobilie gehörte in der Zeit - gleich um die Ecke - der potenteste Mieter der Espabau, die SPD Bremen, deren Jugendorganisation die "sozialistischen Jugend Deutschlands" ist.
Das „Ferienwerk Bremen GmbH & Co. KG“ organisiert lt. Website u. a. Klassenfahrten. Betreute Jugendsprachreisen. In vergleichbaren Geschäften waren vorher unter anderem die "Sozialistischen Falken" tätig.
Siehe dazu "Der Ex-SPD-Senator, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim"
bzw. "Steuergelder für AWO und die sozialistischenFalken"
Und ebenfalls interessant dazu:
"Der Pohlmann-Clan: Er SPD-Abgeordneter mit verdacht einer DKP-Kampfgruppe angehört zu haben, Sie Waller SPD-Beirat "

2011 war der Grüne Rolf Steinhilber (Richter am Amtsgericht Bremen ) im Findorffer Beirat. Zum grünen Skandalrichter Steinhilber bitte lesen: "Dank grünem Richter Steinhilber: Geschäftsmann fast totgeschlagen - Vorbestrafter Täter bekam nur Bewährungsstrafe"

SPD: Urs Wahl
Urs Wahl, wird auf der SPD-Seite (auf http://www.spd-land-bremen.de/Bezirk_05.412.0.html) als Projektmanager vorgestellt. Doch man muß erst recherchieren um zu wissen wo:
Er ist seit seinem Abschluss als Dipl. Politikwissenschaftler 2006 Assistent der SPD-Europaabgeordneten (Bremen) Karin Jöns
Vorher war er u.a. Geschäftsführer beim "Institut für demografische Zukunftsfähigkeit"

SPD: Adelheid Locke
Adelheid Locke, Beruf: öffentlicher Dienst: .Amt für Soziale Dienste
Mit 63 Jahren Rentnerin,.

SPD: Hille Brünjes
Hille Brünjes, Beruf: Lehrerin

Grüne: Peter Reinkendorf
Beruf: Lehrer

Die Grüne: Familie Cramm
Das Ehepaar Cramm:
Beide "Sachkundige" Bürger der Grünen:
Christine Cramm öffentlicher Dienst, Hochschule Bremen
Carsten Cramm

Grüne: Ulf Jacob
"Sachkundiger" Bürger der Grünen. Beruf: Dipl. Ingenieur bei der staatsfinanzierten Deutschen Bundesstiftung Umwelt DBU Er betrieb zuerst die "Bürgerinitiatvie" Admiralstraße" , dann die "Bürgerinitiative "Leben in Findorff". Beide "Bürgerinitiativen wurden systematisch von den Bremer Medien und dem Weser-Report medial aufgebaut .
2015: Grüne. Anja Wohlers, arbeitet beim Paritätisches Bildungswerk Bremen, das von der EU mitfinanziert wird (Zum "Paritätischen" bitte lesen: "Der "Paritätische": Sammelbecken für SPD-und Grüne Genossen")
2015: Grüner sachkundige bürger: Manuel Kühn, arbeitet beim "Institut für Arbeit und Wirtschaft Bremen (IAW), das getragen wird von der Uni Bremen und der Arbeitnehmer­kammer Bremen. Dort ist sein Parteigenosse André Heinemann ebenfalls beschäftigt. Im IAW war SPD-Unterstützer Rudolf Hickel von 2001 bis2009 Direktor . Hickel war 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, ebenso im , und im Aufsichtsrat der GEWOBA

Linke: Familie Lehrke-Alpers
Im Ausschuss „Stadtteilentwicklung und Bürgerbeteiligung“ für die LINKEN: Dirk Lehrke-Alpers: Dipl. Psychologe, Musiktherapeut.
Seine Ehefrau: Agnes Alpers. Bundestagsabgeordnete der LINKEN. Lehrerin für behinderte Auszubildende. War bei der „Sozialistischen Einheitspartei Westberlins“ aktiv. Diese war eine mit der SED und der DKP eng verbundene Partei. Sie ging aus den Kreisorganisationen der SED in Berlin hervor. sie arbeitete 13 Jahre in der gewerkschaftlichen Kulturarbeit im Bereich der IG Metall.

Linke: Katharina Krieger
Katharina Krieger hat eine Ausbildung zur Lehrerin . Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dort als Redakteurin tätig.

Die Linke: Christian Gloede
Christian Gloede Lehrer, bei der evangelischen Kirche. Aktiv in der GEW.
Zur Zusammenarbeit der Partei "Die Linke" mit Stasi-Offizieren bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Die "sachkundigen(?)" Bürger
der Beiräte

Was dem Bürger als „sachkundiger“ Bürger in Beiräten verkauft wird, sind nicht irgendwelche Normalbürger, sondern anscheinend gezielt ausgewählte Personen. Woher sie ihre "Sachkunde" haben ist nicht klar . Hier ein paar Beispiele, die jetzt oder in der Vergangenheit diese Tätigkeit ausübten:

Peter Puls (CDU)
Inhaber Comet-Markt Hemmstr.
(siehe auch: "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker"

Eva Böller, Linke
Seit 1972 Mitglied der Gewerkschaft. nebenberuflich 1983 bis 1989 als Landesvorsitzende von Pro Familia Nordrhein Westfalen.Bis 1989 Mitglied der DKP, wechselte sie dannn quasi nahtlos in den Staatsdienst: Ab 1989 war sie Gleichstellungsbeauftragte, Bundessprecherin und niedersächsische Landessprecherin der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten.
Seit 1989 eine der Sprecherinnen im sogenannten "Bremer Friedensforum"
Seit 1. 9. 2007 Mitglied der Partei DIE LINKE und 2015 Mitarbeiterin im Bremer "Radio Weser TV"
2016/17: "sachkundige" Bürgerin für den Bereich Bau im Beirat Findorff für "Die Linke".
Frau Böller ist die Ehefrau von Ernst Busche, Mitbegründer des "Bremer Friedensforums" für den der "Zusammenbruch der DDR ein schwerer Schlag" war.

Böller regelmäßig bei Anti-Bundeswehr-Demos. Doch ihre Partei unterstützte ein linksfaschistisches Regime das Militärparaden liebte

Ex-DKP-Genossin Böller ist regelmäßig zu sehen bei sogenannten "Friedens-Mahnwachen gegen Jahresempfang der Bundeswehr im Bremer Rathaus". Die Mahnwache besteht aus Mitgliedern der DKP, "Die Linke" und dem Friedensforum. Deren Rufe oder auf deren Plakaten üblicherweise Parolenn, wie: "Wir verurteile die Hetzte der USA/EU gegen Russland", "Bundeswehr abschaffen" und "Bundeswehr produziert Flüchtlinge".
Böller gehörte bis 1989, also bis zum Fall der DDR - und damit bis zu dem Zeitpunkt, ab dem es kein Geld mehr aus der DDR für die DKP gab - der DKP an. Einer Partei also, die das linksfaschistische System der DDR stützte und damit einen Staat, der sein Militär bei martialischen Paraden zur Schau stellte.

Böller im Vorstand von "TauschWatt. e.V.

Vorstand dort: Harald Czacharowski, Bremen, Eva Böller, Bremen, Windy Jacob, Bremen

Dazu bitte lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD"
(Zu Busche bitte lesen: "Dr.Busche, Ehemann von Böller, die SED finanzierte DFU und seine Aktien von Rüstungsprofiteuren")
Zu Frau Böller bitte auch lesen:
"WK-Reporter vertuschen Skandal um Ex-Terroristin - GEW und Linkspartei möchten komplett vertuschen"

Dazu bitte lesen: "Rüstungsstandort Bremen:
die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"
und:
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Eva Böller bezeichnet USA als Terroristen

Wegen der Tötung des Terroristen Osama bin Laden durch amerikanische Spezialeinheiten in Pakistan bezeichnete das damalige Findorffer Beiratsmitglied der Linken, Eva Böller, in einem Weser-Kurier Leserbrief vom 8.5.11 die USA als Terroristen