Findorff

"Leben in Findorff" kümmert sich um Bäume - nachdem sie gefällt sind

Am 14.3.12 bekommt "Leben in Findorf" wieder Publicity im Weser-Report".
Und, man staune, beschwert sich nun "Leben in Findorff" über Baumfällungen auf dem stadteigenen Brachgelände zwischen den Gleisen Findorff/Bahnhofsvorstadt. Der "Weser-Report", hier der Journalist Bollmann, machte "Leben in Findorff" erst richtig groß und verschwieg dabei lange, dass deren "Führer" in Wirklichkeit grüne Parteipoliker sind.
Zum Weser-Report bitte auch lesen: " "Weser-Report" läßt sich von Geschäftsleuten für verdeckte Werbung bezahlen"

So ist wohl zu erklären, daß die Initiative auch gleich eigene Fotos in das Anzeigenblatt "Weser-Report" bringen darf, um sich im zugehörigen Artikel als Baumschützer zu präsentieren.
Da liest man dann, von der Idee daß Bürger das Areal bepflanzen sollen bei der Aktion "Findorff blüht".

"Findorff blüht"- die Lügen auch

lWie anders war doch die Reaktion des Herrn Jacob, Chef der Initiative, als er vor Fällung von Bäumen in der Admiralstraße angeschrieben wurde. Dazu bitte auf dieser Seite lesen: "Baumfällung an der Admiralstraße - "Leben in Findorff" beim Antworten nicht sehr lebendig".

Doch der "Weser-Report" lancierte gleich noch einen anderen Artikel zur Bahngleisbrache: "Findorffer Grüne gegen Geländeverkauf". Wie unnötig von den Redakteuren: sind Findorffer Grüne und "Leben in Findorff" doch nahezu identisch. Stadtgärten ("Urban Gardening") wollen die Grünen dort ansiedeln.

Wo damals Gärten waren, haben Grüne heute ihre Reihenhäuser

Stadtgärten?! Halt, da war doch was!
Ja richtig: Nachdem die Stadtgärten im Findorffer Gebiet Weidedamm I und II plattgemacht worden waren kamen 1991 unter der grünen Herrschaft die Gärten des Weidedamm III dran. Der grüne Ralf Fücks war damals Senator für Umweltschutz und Stadtentwicklung und Helga Trüpel Senatorin. Zuerst wurden die Kleingartenbesitzer zum Teil enteignet, dann wurden mit massiven Polizeieinsätzen die alternativen Gartenbesetzer vertrieben.
Frau Trüpel und einige andere Parteigenossen haben heute ihre Eigenheime eben dort, wo früher der Teichmolch, Schmetterlinge und vieles mehr ein unglaublich artenreiches Biotop hatten.

Proteste von B.U.N.D. oder NABU damals: Fehlanzeige! Der B.U.N.D. spricht aber von Ausgleich für "unvermeidbare Baumfällungen". Was der B.U.N.D. darunter versteht:
Bitte lesen: "350 Bäume gefällt - B.U.N.D., NABU, Robin Wood und dei Grünen schweigen"

Wie die Grünen und ihr Propagandasender "Buten&Binnen" anscheinend bei dem Thema 2017 unter Alsheimer leiden, dazu bitte lesen:
"Kleingartenbebauung: Alsheimer bei grüner Schäfer und B&B?"

Interessant dazu der PANORAMA-Beitrag "Geld statt Widerstand - wie sich Umweltverbände kaufen lassen"

Was unter unserer Rot/ Grünen Landesregierung ansonsten so an Bäumen gefällt wurde bitte hier auf HBpublik unter UMWELT lesen

Wie die Messe Bremen
den Findorffern scheibchenweise den Zugang zur Bürgerweide versperrt

Als die Messehallen, wie die Halle 7, erweitert wurden, wurde den Findorffern die Möglichkeit der Bürgerweide-Überquerung zugesagt. Dafür hätte sich der Beirat eingesetzt. Mittlerweile hält sich die Messe Bremen (Teil der WFB Bremen) nicht mehr an diese Zusage. Mit einer Salamitaktik werden die Findorffer an der Überquerung des Platzes gehindert.
Zuerst fing die Messe Bremen an immer häufiger die Passage zwischen den Hallen 6 und 7 zu sperren, dann wurde an der einzigen verbliebenen Passage zwischen Halle 7 und "Schlachthof" ein Ausstellerparkplatz so eingerichtet, daß Findorffer beim Versuch die Bürgerweide zu queren im "Käfig" dieses abgezäunten Parkplatzes landeten. Nicht mal Hinweisschilder, daß man dort nicht durchkommt , bzw. ein Hinweis auf eine Wegführung für die Querung der Bürgerweide gab es. Das Gegenteil behauptet jedoch die technische Projektleiterin der Messe Bremen GmbH Frau Vortkamp gegenüber Hbpublik. Dabei scheute Frau Vortkamp allerdings das persönliche Gespräch. Trotz Vorsprache direkt im Sitz der Messe Bremen, wollte Sie nur per Telefon kommunizieren. Vielleicht aus gutem Grund: daß die Projektleiterin nicht die Wahrheit sagt, kann man bei Messen an besagtem Ausstellerparkplatz beobachten.

Verstoß gegen Absprachen mit Segen des Beirates

2015 wurde der Durchgang zwischen Halle 6 und 7 dann kurzerhand zum Betriebsgelände erklärt, womit Findorffer keinerlei Recht mehr haben, diese Passage zu benutzen. Kein Wunder, daß die Messe Bremen sich so etwas herausnehmen kann, denn laut Rücksprache mit der WFB geschieht das mit Segen des Findorffer Beirates.

WFB ist gleichzeitig Mieter und Vermieter der Bürgerweide

übrigens: die WFB ist sowohl größtenteils (abgesehen von der Brepark) Mieter der Bürgerweide , als auch Vermieter. Die "Messe Bremen ist einflußreich". Man kann sicher sein, daß sie ihre Regelung aufrecht erhält.

Alle Jahre wieder: Lautstärke-Terror aus Halle 7

Genauso wie sie jedes Jahr zur Freimarktszeit und beim 6-Tage-Rennen in Halle 7 Musik derart laut machen darf, daß die Bässe bis in die frühen Morgenstunden in die Nachbarstraßen zu hören sind. Anwohnerbeschwerden aus der Findorffstraße wurden jahrelang ignoriert. Die Schausteller müßen dagegen - gegen ihren Wunsch - die Gastronomie des Freimarktes komplett vor Mitternacht schließen.

Wie Radfahrer aus "politischen" Gründen behindert werden

Wie der Fahrradverkehr in Bremen, wenn es politisch gewollt ist, behindert wird, während an anderen Stellen Radfahrer Narrenfreiheit haben, sieht man an diesem Beispiel in Findorff.



Seit Jahren parken Fahrzeuge unbehelligt, so wie auf dem Bild zu sehen, obwohl extra schraffierte Flächen und ursprünglich auch Warnbarken eingerichtet wurden, um eine gefahrlose Ausfahrt der Radfahrer aus der Einbahnstraße zu garantieren. Die Mindestdurchfahrtsbreite wird fast täglich unterschritten. Während Autofahrer anderorts rigoros verfolgt werden, wenn sie trotz schraffierter Sperrflächen die Mindestbreite nicht einhalten, waren Müllwagenfahrer hier teilweise gezwungen, entgegen der Einbahnstraßenrichtung in die Straßen einzufahren. (Dazu bitte auch lesen: "Findorffer Polizeirevier und die dubiosen Verbindungen zur Wohnungsbaugesellschaft Espabau")

Nicht mal Rettungswagen
kommen durch

Am 18.2.12 kam auch kein Rettungswagen an dieser Stelle durch. Er mußte am entgegengesetzten Ende in die Straße einfahren um den einen Notfallpatienten zu versorgen.
2 Jahre später möchte der Beirat mit seinen Bürgern darüber "reden" - 2 Monate vor der Wahl. Dazu bitte lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Zumindest kurz vor der Wahl"

Löschzug muß über Umwege anfahren

Silvesternacht 2012/13: ein Feuerwehrrettungszug (inkl. Löschwagen) kommt bei einem Brand ebenfalls nur in die Thielenstr., weil von der anderen Seite hereinfahren.

Erstaunlich war der Kommentar des Findorffer Bürgervereins zum entgegengesetzten Einfahren in diese Straßen wie die Thielenstraße. Anstatt sich um ein Ende dieser Situation zu bemühen, beschwerte sich der Verein über die Müllwagenfahrer, anstatt sich um das widerechtliche Parken zu kümmern. Vielleicht aus gutem Grund, denn im Verein sitzen Parteigenossen der SPD, die über Jahrzehnte genau dort ihre Bremer Parteizentrale hatte, wo diese "Parkplätze" genutzt wurden. Im Umfeld gibt es aber immer noch diverse andere Verein, und staatliche GmbHs, die genau diesen Bereich als "Parkplatz" nutzen. Zum Teil, obwohl für sie im Parkhaus der Stadthalle extra Parkplätze angemietet wurden. Hier also scheint eine Behinderung der Radfahrer von politischem Interesse zu sein.
Verantwortlich für diese unhaltbaren Situation: Verkehrssachbearbeiter des Polizeireviers Findorff, gleichzeitiger Espabau-Verteter und Mitglied des sogenannten "Bürgervereins Findorff" Gottfried Piaskowski, der zu der Zeit zusammen mit seiner Frau in eben diesem "Bürger"verein Findorff saß, in dem wiederum hohe Funktionäre der ESPABAU, Besitzer der der damaligen o.a. Parteizentrale in diesem Bereich, saß.

Während die Warnbarken umgefahren und von der Behörde nicht wieder aufgestellt wurden, sagte der Verkehrssachbearbeiter des Findorffer Polizeireviers, die schraffierten Flächen hätten ja sowieso keine Gültigkeit mehr. Außerdem wäre es Sache der Straßenverkehrsbehörde sich hier um die Einhaltung der Regelung zu kümmern.
Anwohner hatten daraufhin mit einem der Leiter des Amtes für Straßen- und Verkehr einen Ortstermin. Dieser erklärte, die Aussage des Findorffer Reviers sei falsch: die schraffierten Flächen haben immer noch Gültigkeit. Die beiden erschienenen Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde erklärten, daß dort tatsächlich ein unhaltbarer Zustand herrsche und versprachen, sich um die Einhaltung der Regelung für Radfahrer in diesen Straßen zu kümmern.
Das war vor ein paar Jahren. Die Straßenverkehrsbehörde ließ nie wieder etwas von sich hören.

Bitte dazu lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Kurz vor der Wahl, aber möglichst ohne Bürger"

Baumfällung an der Admiralstraße -
"Leben in Findorff"
beim Antworten nicht sehr lebendig

Am 20.10.11 sendeten wir einen offenen Brief an Ulf Jacob , Grüner Politiker und Initiator von "Leben in Findorff" .

Sehr geehrter Herr Jacob,
als führendes Mitglied der Bürgerinitiative „Leben in Findorff" und grünes Mitglied des Findorffer Fachausschusses "Bau, Verkehr und Umwelt" wenden wir uns heute mit einem offenen Brief an Sie:
Auf dem Gelände des Investors "Weser Wohnbau" Admiralstraße auf dem Wohnungen gebaut werden sollen und dem Gelände Admiralstraße/ Ecke Findorffstraße, wo ein Hotel gebaut werden soll, stehen diverse schöne alte Bäume, die normalerweise unter die Baumschutzverordnung fallen.
Da Sie ja durch Ihre "Bürgerinitiative" Leben in Findorff" ein so gutes Verhältnis zu "Weser-Wohnbau" hatten, daß Ihnen sogar genehmigt wurde, auf dem Investorengelände in der Vergangenheit Werbeschilder für Ihre "Initiative" aufzustellen, sind sie sicherlich darüber informiert, ob daran gedacht ist, im Zuge der Baumaßnahme diese schönen Bäume zu fällen.

Wir fragen also facebookmäßig zu den Bäumen "GEFÄLLT?" oder "NICHT GEFÄLLT?

Da Sie ja auch Mitglied der Grünen sind, die in Stuttgart u. a. sehr aktiv gegen die Fällung der Bäume wegen der dortigen Baumaßnahmen vorgegangen sind, möchten wir Sie ebenfalls fragen, ob denn, wenn die Bäume auf den betreffenden Flächen an der Admiralstraße gefällt werden sollen, von den Grünen Protestmaßnahmen, ähnlich wie "Stuttgart 21", geplant sind. Z. B., da es sich ja um weniger Bäume handelt, so was wie "Bremen 10einhalb"

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Antwort im voraus
HBpublik

Herr Jacob, antwortete, daß man sich direkt an Weser-Wohnbau", bzw. an das Bauordnungsamt wenden solle. Ein eigenes Interesse und Bemühungen der Grünen innerhalb dieser Initiative in Form von vorbeugenden Nachfragen an den Bauherrn bezüglich möglicher Befällung gab es nicht. Obwohl Herr Jacob doch im Fachausschuss auch für die Umwelt verantwortlich ist.

Admiralstraße vor Baubeginn des "Weser Wohnbau-Projekts"



Auf dem unteren Bild sieht man, wie es dann nach Baubeginn aussah. Ein schöner großer Baum gefällt. Als ersatz davor der "grüne" Alibi-Baum:


Bitte dazu lesen: "200 Bäume fallen für Hulsberg-Bebauung"
und "Baumschutz a la Rot/Grün" und "180 Bäume gefällt - grüner Schatzmeister war als Beamter Projektleiter" und "Unter Rot/Grün: Hunderte von Bäumen in Lilienthal gefällt mit Segen von B.U.N.D. und NABU"

und:
"Neue "Führerbunker" für Bahnhofsplatz - In Stuttgart organisierten Grüne Proteste gegen Baumfällungen in Bremen lassen sie sie fällen"

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Weser-Kurier" und Weser-Report" gehören zu
"Findorffer Geschäftsleute"

Zum Verein "Findorffer Geschäftsleute gehören 2016 - man staune - der "Weser-Kurier" und der "Weser -Report", obwohl beide Zeitungen (deren Journalisten untereinander, in die Politk oder zu Radio Bremen wechseln) nicht in Findorff beheimatet sind. (allerdings von Findorffer Geschäftsleuten Anzeigen-Aufträge bekommen).
Weitere interessante Mitglieder u.a.: D & G Lilie (dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"), Espabau Bremen eG (dazu bitte lesen: "Wie eine Wohnungsgenossenschaft versucht langjährige seriöse Mieter zur Gewinnmaximierung aus der Wohnung zu treiben"), Finnetz und Martinsclub Bremen e.V., der bei der Espabau Räume und diverse Wohnungen anmietete. (dazu bitte lesen "Der Martinsclub -Martinsclub verschweigt kommerzielle Ausrichtung des "Finnetz""), Schlachthofkneipe (dazu bitte lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter")
u.v.m.
Klaus Isenberg bis 2011 Vorsitzender des Vereins der mit dem Findorffer Beirat verfilzten "Findorffer Geschäftsleute" war/ist Leiter SOVD Findorffer Ortsverband. Zum SOVD und seiner Verfilzung mit SPD, Linken und DKP bitte lesen: "SOVD Bremen"