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Späte Information der Findorffer über Grundwasserverunreinigung

Nachdem Hbpublik bereits am 3.8.12 unter UMWELT über die schlechte Information seitens der Bremer Umweltbehörde über Grundwasserverunreinigungen mit halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) berichtete, informierte die Behörde erst mit Schreiben vom 28.09.2012 die Betroffenen im Bereich Münchener Str., Nürnberger Str., Bayreuther Str., Parallelweg, Kastanienstr., Tübinger Str., Würzburger Str. und Kohlenstr. darüber, dass das Grundwasser nicht mehr zum Spiele, Befüllen von Planschbecken oder zum Gießen benutzt werden soll.
Dazu bitte lesen: "Grundwasservergiftung: stark krebserregendes Vinylchlorid für Behörden keine konkrete Gefahr"

Findorffer SPD gibt sich unwissend bei wegen Vergewaltigung inhaftiertem Stadtteilpolitiker

Der Vorstand der SPD-Findorff und Vizechef der SPD-Stadt Frank S. wurde im November 2012 wegen des Verdachts einer schweren Sexualstraftat verhaftet und im Sommer 2013 zu 5 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.
Doch die Findorffer SPD gab sich unwissend, als es seinerzeit um die Vergewaltigungsvorwürfe ging. S. wurde damals vorgeworfen zusammen mit einem Freund den Sohn eines stadtbekannten Kriminalpolizisten vergewaltigt zu haben. Die Findorffer SPD erklärte sie habe lediglich aus den Medien von den Vorwürfen gehört. Dabei hätte sie doch bloß bei der Bremer Justiz nachfragen müssen, deren Mitarbeiter nicht selten ihre eigenen Genossen sind. Stattdessen dankt sie dem Genossen Schmitz für seine Tätigkeit und informierte lediglich darüber, dass er seine Ämter niedergelegt hätte.
Hier gehts zum Foto von Frank S. im "Kreis seiner Lieben":
http://www.findorff.de/neuigkeiten/beirat/beirat.jpg
Leider ist dieses Foto schnell wieder von der Webseite des Internetportals "Findorff.de" (betrieben vom Findorffer Beirat und den Findorffer Geschäftsleuten e.V.) verschwunden. Anzumerken ist, daß Frank S. Teil des Beirats war und über Mitglieder der Findorffer Geschäftsfleute, der ESPABAU, eine Wohnung in Findorff /Grünbergstraße bekam.

Firmensitz von S. im
SPD-Falkenbüro

Das alles, obwohl es dubiose Verwicklungen zwischen der Firma des Frank S. und dem SPD-Falkenbüro gab. Vermieter des Büros der "sozialistischen Falken" und ebenfalls Vermieter des SPD-Parteibüros um die Ecke, war die ESPABAU, die offiziell den Status einer Genossenschaft hat. (Hier gehts zu weiteren Vorgängen um die "Espabau"... )
„Welt-online“ berichtet am 10.11.12 darüber, dass Frank S. bis zum Juli 2012 seinen Firmensitz im Büro der „sozialistischen Falken“ hatte wo er als Jugendverbandssekretär als Angestellter arbeitete. Weitere Falken-Vorstände (inzwischen abgelöst) hätten zu einer Gruppe um Frank S. gehört und teilweise die Firma 2006 mitgegründet .
Kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels in Hbpublik reagierte die Findorffer SPD schnell. Sie änderte den Text in ihrem Schaukasten nähe Findorffmarkt und dankte nur noch ihrem Genossen Herrn S. für seine Tätigkeit.

"Falken" durften mit Duldung des Pol.revier Findorff jahrelang auf Fussweg parken

In den Bremer Medien war Genosse Frank S. sehr präsent, wurde als beliebter Ortspolitiker bezeichnet. In der Tat: bei einigen war er so "beliebt", dass er jahrelang unbehelligt von der örtlichen Findorffer Polizei den "Einsatz-VW-Bus" der "Sozialistischen Falken" (Vermieter ESPABAU) mitten auf dem Fußweg parken konnte. Dazu bitte lesen: "Findorffer Polizeirevier und die dubiosen Verbindungen zur Wohnungsbaugesellschaft Espabau" und "Findorffer Revierleiter Grote wird Espabau-Aufsichtsrat"
Und: "Bremer Vizechef SPD-Stadt wegen Vergewaltigung verhaftet - Bremens Medien vertuschen"

B
itte auch lesen: "Die „Freunde und Dauercamper“ an der Uniwildnis, die SPD- und Grünen-Genossen und ihre "sozialen Projekte"

„Leben in Findorff“ (LIF), ADFC und B.U.N.D. wollen Politik in Münchener Straße bestimmen

Nachdem die als Bürgerinitiative getarnte grüne Parteiorganisation "Leben in Findorff" (LIF) bereits die Politik in der Admiralstraße bestimmt hat (siehe unsere Berichte unter Findorff darüber) möchte die Pseudobürgerinitiative nun den Zugriff auf die Münchener Straße:
Auf der LIF-Website ist zulesen:
„Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, sichere Schulwege und mehr Aufenthaltsqualität, bevor die letzten Geschäfte schließen – das sind die Ziele des „Aktionstages Münchener Straße“, zu dem die Oberschule Findorff, LiF und Umwelt- und Verkehrsorganisationen am 21. September aufrufen."

Parteipolitische Bürgervereine, Kirche und Grüne bestimmen via ADFC und B.U.N.D. Findorffer Verkehrspolitik

Mal abgesehen, ob die Forderungen gut oder schlecht sind, was hat die Oberschule Findorff mit der Münchener Straße zu tun und warum ist dieser ein Entscheidungsträger für die Entwicklung der Münchener Straße? Schaut man auf die Webseite der Oberschule Findorff wird manches klarer. Dort wird über viele "Kooperationen" mit Vereinen, Institutionen, Kirchen und Geschäftsleuten in Findorff berichtet. Und die sind - wie kann es anders sein: der "Bürgerverein Findorff" und die evangelische "Martin-Luther Kirche" - wie üblich.
Zum "Bürgerverein Findorff" bitte lesen:
Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein: Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände
Hier tut sich LIF also wieder mal mit den üblichen Institutionen zusammen, die Findorff dominieren wollen: die evangelische Kirche Findorffer Geschäftsleute und Parteipolitiker - wie seinerzeit bei der Umgestaltung der Admiralstraße, wo abgesehen von diesen Institutionen "Möbel Meierhoff" anstatt der Bürger beteiligt wurde.
Doch wieso ist die evangelische Kirche, die immer weniger Mitglieder hat, ein Entscheider für die Münchener Straße?
Passend dazu arbeitet LIF mit dem ADFC und dem B.U.N.D. zusammen. Beides ebenfalls verkappte Ableger der Grünen.
Zum ADFC bitte lesen: "Der ADFC, sein "Märchenonkel" und die gewaltbereiten Radfahrer"

Zum B.U.N.D. bitte lesen: "Hotelbau am Unisee": Das Märchen von der Bürgerbeteiligung"

So wird eben grüne Parteipolitik anstatt Bürgerbeteiligung durchgesetzt.
Weiter heißt es auf der LIF-Webseite:
"ADFC, BUND, LiF und die Oberschule Findorff setzen sich für einen umfassenden Rückbau der Münchener Straße ein". Von Anwohnern ist da keine Rede. Für ein paar Stunden wurde ein "Aktionstag" gemacht und basta. Den Rest bestimmt eben LIF und deren andere grünen Organisationen.
Hinterher behauptete LIF: "Viele Findorffer, Findorfferinnen und Gäste kamen und machten mit beim Aktionstag für sichere Schulwege" Die Fotos vom "Aktionstag" sprechen eine andere Sprache: da sind - wie schon bei ähnlichen Aktionen des LIF in der Admiralstraße - so um die 10 Leute zu sehen. Der größte Teil die LIF-Parteigenossen selbst, unter Bereitstellung von Kindern - eben der Oberschule Nürnberger Straße. Übrigens ist es ein offenes Geheimnis, dass Schulleiter üblicherweise Parteigenossen sind.
Dazu bitte lesen: "Familienweise neue Staatsjobs für Grüne und ihre Lebenspartner"

Besonders amüsant ist dabei die übliche Forderung des LIF Radstreifen einzurichten. Doch bieten diese in keiner Weise mehr Schutz für Radfahrer, als die bestehende Situation: Radfahrer müssen schon jetzt auf der Straße fahren (wenn sie nicht, wie in Bremen üblich sowieso die Fußwege benutzen).
Zum Thema wie sicher Radfahrer auf "Radstreifen" sind, bitte lesen:"Die Falschmeldung, dass Radfahrer sicherer auf Straßen sind".

Wie Grüne verdeckt die Bremer Verkehrspolitik beeinflussen wollen, dazu bitte auch lesen: "Grüne manipulieren Stausituation am Concordia-Tunnel - mit Gottes Segen"

Man erinnere sich: Schon bei "Stuttgart 21" versuchte eine Minderheit eine Mehrheit zu dominieren, indem die Minderheit bestens - parteipolitisch - organisiert war.

Übrigens: schon in der Admiralstraße hat die Umgestaltung der Grünen keine Leerstände von Geschäften verhindert. Dort steht z. B. seit Jahren - unter anderem - ein große Büroetage leer in der ehemaligen Molkerei leer.

Ähnlich wie bei der parteipolitischen Dominanz des LIF sieht es bei manch anderen Bremer "Initiative" aus. Meistens sind es die, die dann bei den Behörden durchsetzen können, was andere ohne die richtigen politischen Beziehungen nicht schaffen.

"Bremer Anzeiger" kann Anwohnerforderungen nicht belegen

Bezüglich dieser Aktion behauptet am 19.9.12 die "Bremer Anzeiger" (Hackmack-Meyer-Konzern)-Journalistin Frau van Buren im Artikel "Zurück zur Einkaufsstraße": "Anwohner fordern eine attraktive und sichere Münchner Straße"
Wir fragten Frau van Buren, wen Sie da mit "Anwohnern" meinte. Ob Sie Zahlen habe, wieviel "Anwohner der Münchner Straße "eine Einkaufstraße"  fordern?
Doch Frau van Buren konnte ihre Meldung nicht belegen.

Alle Jahre wieder:
Chaos durch dilettantische Einbahnstraßenregelung

Alle Jahre wieder wird in den an die Findorffstraße angrenzenden Straßen während der Freimarktszeit die Einbahnstraßenrichtung umgekehrt.
Doch nicht etwa durch eine klare Reglung, wie: Änderung der Einbahnstraßenrichtung vom 1. Tag des Freimarkts bis zum letzten Tag, sondern völlig willkürlich und ohne Vorwarnung. Das Polizeirevier Findorff schien zu einer anderen Regelung nicht in der Lage.
Beispiel 2012: wie auch bei Beginn des ersten Freimarkttages, wurde bereits am Morgen des letzten Freimarkttages ohne jeden Hinweis die Einbahnstraßenregelung wieder verändert. Ergebnis chaotische Verkehrsverhältnisse. Autofahrer, die natürlich nicht jeden Tag auf plötzlich geänderte Beschilderung achteten, sondern darauf vertrauten, dass erst mit Ende des Freimarkts die normale Richtungsregelung wieder eingeführt wurde, trafen in der Mitte der betreffenden Straßen auf entgegenkommende Autofahrer, die sowieso nicht die alte Regelung kannten. Fast jedes Jahr das Gleiche
Es gab mal ein Jahr, wo ein Hinweisschild im Vorfeld dieser Aktion mit Datum der Maßnahme aufgestellt wurde. Aber eben nur einmal.
Von der Unfähigkeit bei der Beschilderungen berichtet allerdings kein Lokalreporter.
Da wird lieber wieder (Weser-Report 14.11.12, Lokalreporter Bollmann) positiv über den allseits medienpräsenten Verkehrssachbearbeiter Gottfried Piaskowski (Findorffer Bürgerverein/Espabauverteter (Dazu bitte auch lesen: "Polizeirevier Findorff korrupt?" -Hier gehts zu weiteren Vorgängen um die "Espabau"... ) - in trauter Runde von Beiratsmitgliedern - berichtet. Allerdings fehlte diesmal einer der Medienlieblinge aus dem Beirat: ein angehöriger der Bauausschusses. Der sitzt zur Zeit im Untersuchungsgefängnis wegen des Verdachts der Vergewaltigung eines Mannes mittels K.O. -Tropfen. Darüber allerdings berichtete Lokalreporter Bollmann lieber nicht.

"Bremer Anzeiger" lügt bei Tempobeschränkungen in Hemmstraße

Am 16.12.12 ist es die Journalistin Christina Ivanda, die sowohl für den "Weser-Kurier", als auch für den "Bremer Anzeiger" tätig ist/war.
Zu von "Leben in Findorff" geforderten Tempobeschränkungen für die Hemmstraße benutzt sie praktisch die gleiche Wortwahl wie die anderen Lokaljournalisten bei der Münchener Straße. Zur Übernahme der Ziele (Tempo 30 auf dem verbliebenen Rest der Hemmstraße) von „Leben in Findorff“ durch den Beirat schreibt sie: „eine von den Findorffer Bürgern lang ersehnte Aussage“.
Übrigens kein Wunder das Beirat und „Leben in Findorff“ gleiche Ziele haben, sind sie doch teilweise identische Personen).
W
er sich jedoch mit den Abhängigkeiten der Anzeigenblätter "Weser-Report" und "Bremer Anzeiger" von den Anzeigenschaltungen Findorffer Geschäftsleute auskennt, sollte sich jedoch nicht wundern über die Propaganda dieser Blätter für bestimmte Interessensgruppen in Findorff.
Denn wenn man "Kasse machen kann, darf die Wahrheit schon mal auf der Strecke bleiben.

Die scheinheiligen Argumente von "Leben in Findorff"

Übrigens: ein Argument von "Leben in Findorff" für Tempo 30 auf dem verbliebenen Rest von nur 200m auf der Hemmstraße, ist ebenfalls scheinheilig: Es sei zum Schutz der Autofahrer, denen auf diesem Streckenabschnitt häufig die Aussenspiegel abgefahren würden.
Scheinheilig deshalb, weil es die eigenen Genossen von "Leben in Findorff" waren, die dort vor Jahren die Straßenbreite reduzierten. Und wieder behauptet "Leben in Findorff" die dort ansässigen Geschäftsleute wollten dort Tempo 30.

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