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"Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"

Am 24.2.13 macht der Bremer Anzeiger mal wieder Werbung „für „Leben in Findorff“ (LiF).
Diese Pseudo-Bürgerinitiative, deren Mitglieder zum großem Teil aus grünen Parteigenossen besteht, veranstalten zusammen mit der Firma "Rätsch communications" und "Rabus Kulturprojekte" in den „Clubräumen“ des Restaurants/Kneipe "Lilie" ein „offenes Diskussions- und Gesprächsforum zu aktuellen Themen aus Kultur, Gesellschaft und Politik".
Doch diese „Clubräume“ sind ein kleiner Raum in den kaum Leute passen - Teilnehmer müßten außerdem - da es sich ja um ein Restaurant/Kneipe handelt - dort auch konsumieren. Womit sich der Teilnehmerkreis schon einschränkt.
Interessant ist dabei auch, wie die Kontakte des Besitzer der "Lilie" in Findorff so sind.
Zur "Lilie" bitte lesen: "Die erstaunliche Vergabe der Biergartenkonzession für „Port Piet“" und "Die Deichsicherheit, die Findorffer Polizei, die CDU, der Bürgerverein und der Kneipenbesitzer"

Rätsch, Jacob der B.U.N.D., "Energiekontor" und "BEGENO"

"Rätsch Communications“ macht die Website für „Leben in Findorff“ (auf deren Website wiederum peinlich oft die Webseite gelobt wird).
Ulf Jacob macht die Texte für das Energieunternehmen „Bürger Energie Bremen“ (BEGEno) Für die die Gestaltung: "Rätsch Communications" macht. Jacob und Rätsch machen zusammen die Webseite der "BEGEno"
Sven Punke, der gleichzeitig für die Windanlagenfirma "Energiekontor" und "Bürger Energie Genossenschaft" (BEGENO) tätig ist, gehört wiederum zu "Leben in Findorff".
Im Aufsichtrat der "BEGEno": Katja Muchow, stellvertr. Geschäftsführerin B.U.N.D. LV Bremen und Klaus Prietzel, Recycling-Hof Findorff Biologe und B.U.N.D. LV Bremen und Sven Punke Projektkoordinator beim „Energiekontor“.
Den "autofreien Stadtraum" - ein 100.000 Euro teures Prestigeprojekt des grünen Umweltsenators wiederum, organisierte ebenfalls "LiF" zusammen mit dem Recyclinghof Findorff.
Bei der LiF" Marvin Berfo-Günyel dieser machte wiederum ein Praktikum bei "Rätsch-Communications"
Ebenfalls arbeitet Rätsch für das "EnergieBüroBremen" (EBB), Dipl. Ing. Walter Trampe. Dessen Ehefrau, Barbara Trampe, Landschaftsarchitektin wiederum war im "Weser-Kurier" "Kopf des Tages" (4.4.17) weil sie mit der "Verkehrsschule Bremen", ein Kooperationsprojekt von Kita Bremen, der Polizei Bremen, der Landesverkehrswacht, der Verkehrswacht Bremen-Stadt und den "Vahrer Maulwürfen" zusammenarbeitet. Bei der "Verkehrswacht Bremen" war im Vorstand der Ex-Richter Golasowski. Seine Ehfrau ist grüne Politikerin. (Dazu und zu Veruntreuungsvorwürfen (von denen man nie wieder etwas hörte) eines für diesen Verein tätigen Bremer Polizisten , bitte lesen: "Die Landesverkehrswacht Bremen, die Polizei und der Parteiklüngel"). Frau Trampe Barbara Trampe war über Jahre im "Kriz – Bremer Zentrum für Jugend- und Erwachsenenhilfe e.V" tätig und u.a. für die "Bremer Maulwürfe" (1-euro-job-Verteilung)

„Stadtgespräche"in der "Plantage". Veranstalter: Rätsch, Rabus, Lilie,

2014 gibt es die "Stadtgespräche" in der Plantage 13
Veranstalter: „Leben in Findorff, „Lilie“, „Rabus Kulturprojekte“ und „Rätsch Communications“

Die "Plantage", "Tritonius e.V",
"Rabus Kulturprojekte" und die "Heinrich-Böll-Stiftung" der Grünen

Besonders interessant wiederum sind die Verbindungen der 3. Veranstalterin im Bunde, Katrin Rabus mit ihren "Rabus Kulturprojekte"
Katrin Rabus betreibt sowohl eine Gallerie in der "Plantage 13“ in der Findorffer Straße Plantage, als auch die "Rabus Kulturprojekte" und den "Verein Tritonius". Frau Rabus war im Rundfunkrat von Radio Bremen. Im ARD-Programmbeirat und im internationalen Beirat von ARTE.

Künstler der PLANTAGE bekommen Aufträge von RB,
den Grünen und Behörden

Mit solchen medialen Verbindungen ist es auch zu erklären, daß eine in der PLANTAGE ansässige Illustratorin, Isa Fischer, eine halbe Seite im Weser-Kurier bekam. Kommen ihre Aufträge doch rein zufällig wiederum von Radio Bremen (Severino Melchiore), dem Schünemann-Verlag (früher Weser-Kurier), Bremer Behörden und der grünen Helga Trüpel.
Zu Frau Fischer bitte auch lesen: "Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat und wie man sich gegenseitig sponsort"

Die Plantage, eigentlich nur ein Industriegebiet, das keinen interessiert, ist seitdem immer medial präsent Das Gebiet müsse aufgewertet werden, heißt es plötzlich in den Medien. Eine der klassischen Bremer Journalistinnen behauptete sogar das Industriegebiet "Plantage" sei künstlerisch international bekannt. Interessant ist vor allem, wer sonst noch so in der "Plantage 13" sitzt und mit welchen Verbindungen. Da haben wir also z. B. den "Tritonus e.V". Dessen Adresse klebt über dem Briefkasten, der dort ansässigen, den Grünen nahestehenden, "Heinrich-Böll-Stiftung. Beide und die „Galerie Rabus“ befinden sich im selben Gebäude in der Plantage 13
Tritonus e.V. hat dieselbe Mailanschrift wie „Galerie Rabus“: rabusbremen@plantage13.de
Kein Wunder schließlich ist Frau Katrin Rabus Geschäftsführerin von „Tritonus e.V.“ Dieser nennt sich: „Verein zur Förderung der zeitgenössischen Musik e.V.“
Geht man allerdings auf die angegeben Webseite vom „Tritonus e. V.“, landet man bei einer „Tritonus Musikproduktion GmbH“ in Stuttgart.
Auch ist Frau Rabus gleichzeitig Geschäftsführerin von „Katrin Rabus Kulturprojekte“. Sitz ebenfalls „Plantage 13“
Deren Kooperationspartner und Förderer sind unter anderem, der Senator für Kultur Bremen, die Wirtschaftsförderung Bremen, die Schwankhalle (wo der Grüne und heutige Bürgerschaftsabgeordnete Carsten Werner Geschäftsführer war) und man staune, der Tritonus e.V.. Frau Rabus kooperiert und fördert sich also selbst.
Zu den Beziehungen zwischen Radio bremen (B&B) und der "Plantage 13" bitte auch lesen: "Die Falschmeldungen und Täuschungen des B&B-Reporters Sebastian Manz"

Der Findorffer Beirat und Zechbau

Im Protokoll über die öffentliche Sitzung des Stadtteilbeirates Findorff am 06.02.2014 finden sich als Gäste unter anderem ein Mitarbeiter der Firma "Zechbau"

Alte DKP-Seilschaften und das Torfkahnfest

Radio Bremen-Moderator Norbert Kuntze, moderierte das Torfkahnfest 2014.
Kein Wunder sagen manche: Der frühere Mitarbeiter der DKP-Jugendzeitung "ELAN" (deren Erscheinen nach Abbruch der Finanzierung durch die SED eingestellt wurde) paßt gut zur BRAS e.V., die die Torfkähne zusammen mit dem Findorffer Bürgerverein" (geführt von SPD-Genossin Busch) betreibt. Denn Uwe Lange, früherer Geschäftsführer der BRAS e.V., war ein politischer Gesinnungsgenosse von Herrn Kuntze. Lange war ehemaliger DKP-Funktionär. Doch Moderator Kuntze sieht das heute alles nicht so eng. Er moderierte auch die Musikschau der Nationen" gegen die sich seine ehemaligen Genossenfreunde heute empören.
Zu Torfkähnen und der BRAs bitte auch lesen: "BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis"

Scheinheilig: SPD-Genossin Busch beklagt das, was Rot/Grün verursacht hat und täuscht Bürgerbeteiligung vor

Wiederholt beklagt die SPD-Parteigenossin und Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Busch im Namen ihres „Bürger“vereins Findorff in ihrer Propagandazeitschrift „Der Findorffer“ den Mangel an Bürgerinteresse an der Ortspolitik und rücksichtsloses Radfahren
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Genossin Busch verschweigt Steuerhinterziehung ihrer Parteigenossen

Im Propagandablatt des Findorffer Bürgervereins "Findorffer" schreibt SPD-Genossin Busch im März 2014 einen Kommentar zur derzeit aktuellen Steuerhinterziehungsdebatte von Prominenten. Sie erwähnt Alice Schwarzer und Ulli Hoeneß. Wen sie verschweigt: natürlich ihren eigenen Parteigenossen, den Berliner SPD-Kulturstaatssekretär und "Schwarzkopf"-Erben André Schmitz, der über 400.000 Euro in der Schweiz bunkerte und nicht versteuerte. Sein „Chef“ SPD-Bürgermeister Wowereit (SPD), ließ Schmitz, obwohl Wowereit seit 2012 davon wußte, bis 2014 im Amt. Dann wurde er "zur Belohnung" in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Damit hat Schmitz einen Anspruch auf ein Ruhegehalt in Höhe von 71 Prozent seiner Bezüge. Pikant: Gleichzeitig hatte die Partei der Frau Busch noch wenige Tage zuvor den Kampf gegen Steuerflucht zu einem Top-Thema für den Europa-Wahlkampf gemacht und ein Ende der Straffreiheit bei Selbstanzeige gefordert (außer bei Bagatelldelikten).

SPD-Genossin Busch Findorffer Beirat setzen Asphaltierung gegen willen von Anwohnern durch

2009 sollte der öffentlichen Spielplatz zwischen Rudolf-Alexander-Schröder-Straße und Fleet grundsaniert werden
Doch der Beirat hatte es nicht nötig, die Anwohner zu informiern..
Am 6.5.10 hieß es dann im WK dazu:
"Weidedamm. Die einen freuen sich darüber, dass die Sanierungsmaßnahmen auf dem Bolzplatz zwischen Fleet und Rudolf-Alexander-Schröder-Straße angelaufen sind, die anderen wollen sie mit allen Mitteln verhindern". (wer die, die sich freuten waren, erwähnte der WK nicht .
Im März 2010 reichten elf unmittelbare Anwohner Klage beim Verwaltungsgericht ein und erstritten einen kurzfristigen Baustopp.
Nach einem Ortstermin am 22. April entschied das Gericht: Die Sanierung ist rechtens; der Bautrupp hat die Arbeiten wieder aufgenommen. „Gut so“, findet Birgit Busch, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Weidedamm-Bewohnerin und Vorsitzende des Bürgervereins Findorff" schrieb der WK. Was er wieder mal nicht schrieb, dass es eine SPD-Parteigenossin ist - ebenso wie diverse Bremer Richter:
Den Gegner des Spielplatzes warf die Lobby um Frau Busch kurzerhand Kinderfeindlichkeit vor, obwohl diese selbst Kinder hatten. Dabei ging es diesen nur um unnötige Lärmbelästigung, bezüglich des geplanten Asphalt/ Kunststoffbelag. Die „Versiegelung“ der Fläche, widersprach außerdem dem Bebauungsplan, der den öffentlichen Spielplatz als „ökologisch interessante und vielfältige Umgebung“ vorsehe.

Münchener Straße:
Wie man ein grünes Prestigeprojekt als
Klima-Boulevard verkauft

Am 20.12.13/22.12.13 liefen die Bremer Propaganda-Journalisten zur Hochform auf. Der Bremer Anzeiger (aus gleichem Haus wie der WK) und der Weser-Report sprachen von einem Pilotprojekt „Klima-Boulevard“ und Millionen für Klima-Boulevard“
Wer sonst als Propagandajournalist Martin Bollmann schrieb für den WR den passenden Artikel. Wieder erwähnt er die Pseudo-Bürgerinitiative „Leben in Findorff“, die um ihre Meinung gefragt wurde, ebenso wie der Weser-Kurier "Leben in Findorff" ein Podium gibt. Beide Zeitungen unterschlagen erneut, dass es sich um einen Zusammenschluß, dominiert von grünen Parteigenossen handelt. Beide Zeitungen bemühen sich nicht mal dem Leser zu begründen, warum überhaupt ein privater, parteipolitischer Verein ein Mitspracherecht bei solchen Projekten hat. Ähnlich lief es schon beim Umbau der Admiralstraße.

Kein Geld für marode Schulen, aber für einen "Klimaboulevard"

2,4 Millionen Euro soll die Baumaßnahme kosten. Obwohl sonst für marode Schulen kein Geld da ist, ist es für grüne Prestigeprojekte vorhanden. Und die Summe wird sicherlich überschritten.
Argument für dieses Prestigeprojekt: die Münchener Straße hätte eine „Überbreite“. Deswegen wird sie verengt. Ein altbewährtes Argument der Grünen, um den Autoverkehr auszubremsen. Dabei hätten es vernünftige Radwege, bei weniger Kostenaufwand getan. Doch es muß ein "Klimaprojekt" sein.
Ex-DKP- und späterer SPD-Bürgerschaftsabgeordneter Genosse Pohlmann sagt im Bremer Anzeiger : „Für uns Findorffer ist dieses Projekt ein sehr positives Signal“. Für uns Findorffer? Welche Findorffer wurden hier befragt? Keiner, außer die grüne Pseudo-Bürgerinitiative "Leben in Findorff".
So muß es auch zu Zeiten des „real existierender Sozialismus“ in der DDR gewesen sein, den Ex-DKP-Genosse Pohlmann ja am Besten kennt : Parteigenossen sind das "Volk". Begleitet von Auftragsjournalisten, die das Ganze ins richtige mediale Licht rückten.
Weiter schreibt der Bremer Anzeiger, die Münchener Straße sei eine „wichtige Verbindung mit dem Stadtteil Walle“. Falsch, denn die war es mal. Heute ist es, von Findorff kommend, nur noch über Schleichwege möglich nach Walle zu kommen. Zusätzlich haben Parteibonzen dafür gesorgt, daß eine völlig überflüssige Ampelanlage am Eisenbahntunnel für teueres Geld errichtet wurde, obwohl dort so gut wie kein Verkehr ist. Es handelte sich dort zwar aufgrund der bestehenden Verkehrsregelung um eine gefährliche Ecke, doch Warnampel mit Hochpflasterung hätte es getan und wäre kostengünstiger gewesen.

An andere Stelle Natur zerstören, aber sich mit Baumpflanzungen brüsten

Selbstverständlich sollen 50 neue Bäume gepflanzt werden, damit es auch so richtig nach einem sympathischen grünen Ökoprojekt aussieht. Das „Stadtklima soll dadurch verbessert werden. Keiner der Grünen fragte übrigens damals nach dem „Stadtklima“ als in Findorff ein ökologisch viel wertvolleres Kleingartengebiet mit unzähligen Arten von Schmetterlingen, Vögel, und Obstbäumen plattgemacht wurde, um überwiegend Einfamilienhäuser für Wohlhabende zu bauen. Vor allem für wohlhabende Parteigenossen von Rot/Grün.
Auch merkwürdig: die Gleichen, die hier in der Münchener Straße „ökologisch“ am Werk sind, jubelten als ausgewachsene Bäume wie im Rahmen der Baumaßnahme in der Admiralstraße abgeholzt wurden. Aber die wurden ja zu einem guten Zweck abgeholzt. Schließlich zog in das, nun an der Stelle stehende Gebäude, (neben Nobelwohnungen) ein Ökomarkt ein.
Dzu bitte auch lesen: "Espabau: rigoroses Abholzen von gesunden Bäumen"

Woandes laufen die Keller voll, doch die Münchener Straße wird saniert, weil Parteigenossen sich profilieren wollen

Der grüne Parteigenosse Saxe hat auch gleich eine Begründung für dieses Millionenprojekt Münchener Straße: Man tue was gegen Starkregen durch eine „Versickerungspflasterung“. Gehweg und Fahrbahn sollen tiefergelegt werden. Dann würden dort die Keller nicht mehr vollaufen. Tatsache ist aber: die Keller dort liefen in 15 Jahren gerade einmal voll. Und nicht etwa, weil das Wasser auf der Straße stand, sondern weil die Kanalisation marode ist. Und die muß sowieso erneuert werden. Hinterher wird man dann behaupten, das sogenannte Versickerungspflaster hätte alles geändert.
Doch erstaunlich: so einige Gegenden in Findorff haben bei extremem Regen vollgelaufene Keller. Aber für die gibt es kein "Versickerungspflaster". Es ist also offensichtlich, daß hier eine Gruppe von Parteigenossen seinen Willen durchsetzt.
Welch „großartiges Projekt. Während woanders in Findorff nicht die elementarsten Schäden beseitigt werden, ist hier dank der richtigen Politikerverbindungen genug Geld für ein Prestigeprojekt da.
Natürlich gibt es dann auch keine leerstehenden Geschäfte mehr nach der Baumaßnahme. Denn die Münchener Straße wird ja "aufgewertet".
Ähnlich wie Am Wall. Dort gab es teuere Baumaßnahmen, angeblich auch um die Straße aufzuwerten. Und wie dramatisch dort der Leerstand im Jahr 2013/14/15/16 aussieht, nachdem der Wall "aufgewertet" wurde, davon kann sich jeder selbst überzeugen. Da hilft nicht mal mehr ein demonstratives „Seifenkistenrennen“, um den Niedergang der Straße zu kaschieren.

Und während hier Prestigeobjekte verwirklicht werden, weigern sich Behörden, Findorffer Polizei und Stadtteilbeirat aus Lobbygründen seit Jahren andernorts in Findorff tätig zu werden. Dazu bitte lesen: "Feuerwehr und Krankenwagen kommen nicht durch, weil Polizei und Verkehrsbehörde sich weigern tätig zu werden"

Fehlplanung wie in der Admiralstraße?

Am Ende könnte es zu einer genauso großen Fehlplanung kommen wie in der Admiralstraße. Dort plante man so großartig, daß dank "Leben in Findorff", Beirat und Stadtplaner das von Zechbau gebaute Hotel so im Weg stand, daß weder für Rad- noch Fußweg genug Platz war. Kein Problem für den Beirat nebst Stadtplaner: Der Radweg wurde auf die Straße geleitet, und gleich noch eine extra Linksabbiegerspur für Radfahrer aufgemalt, womit der Platz für Kfz nicht mehr ausreichte und die Fahrspur nur noch einen dekorativen Charakter hat.

Baubehörde und Beirat genehmigten "Potemkinsches Dorf" an der Admiralstraße

Ebenfalls genehmigte die Baubehörde ein Gebäude, das eher an ein "Potemkinsches Dorf" erinnert: Der NETTO-Supermarkt. Von Aussen sieht er wie ein mehr als 2stöckiges Gebäude aus, besteht aber nur aus einem Erdgeschoss mit hochgezogenen Fronten, die Zweigeschossigkeit suggerieren. So etwas genehmigte die Baubehörde, obwohl seit jJahrzehnten in Bremen Wohnraumknappheit besteht.

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SPD Findorff 2014:
Genossen arbeiten beim Staat oder haben Staatsaufträge

SPD Findorff 2014
Gesa Wessolowski arbeitet beim Bremer Senatorin für Finanzen.
Jochen Kopelke, Kommissar bei der Bremer Polizei, SPD-Genosse und GDP-Chef. Herr Kopelkes Karriere wurde vom "Weser-Kurier" redaktionell begleitet: In einem großen WK-Artikel am 02.08.2012 „Die Probleme der Polizei" wird er mehrfach namentlich genannt und es gibt ein großes Foto von ihm. Später folgen weitere Artikel, in den der WK allerdings kontinuierlich dessen SPD-Zugehörigkeit verschwieg.
Und zu Polizeigewerkschaftsgenossen und ihrer Bezahlung bitte lesen: "Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft erhielt jahrelang Hauptkommissarsgehalt und Aufsichtsratsgelder ohne als Polizist zu arbeiten"

Marieke Meinhart ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der SPD-Bürgerschaftsfraktion (zuständig für Inneres, Justiz, Recht u. Verfassung. Seit 2014 im Findorffer Beirat als sachkundigen Bürgerin im Fachausschuss „Bildung, Kinder und Jugend“. Ihr Referendariat machte sie beim Oberlandesgericht Bremen.

Olaf Rossow, Justiziar, bei "datenschutz nord".
Die Kunden seiner Firma liest sich wie das Who is who" der Bremern Staatsfirmen:
- Sparkasse Bremen, Sparkasse Bremerhaven, swb, Hansewasser. Brekom. Lebenshilfe Bremen, Verein zur Förderung der wissenschaftliche Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e.V., JUB (Jacobs University Bremen), ASV Amt für Straßen u. Verkehr Bremen, BIS Bremerhaven, Bremerhavener Entsorgungsgesellschaft mbH, Senator für Bildung und Wissenschaft, Senator für Inneres, Kultur und Sport, Senator für Soziales, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, GeoInformation Bremen, Hochschule für Künste Bremen, Immobilien Bremen, KITA Bremen, Magistrat Bremerhaven, Übersee-Museum Bremen, Umweltbetrieb Bremen.
- Jobcenter Consulting GmbH
- mbs Marketing u. Bildungsservice GmbH
- Zeitung "TAZ"
- Campact e.V. (Sammelbecken grüner Parteigenossen),
BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Filz zwischen Wirtschaft und Politik im Findorff immer enger

Gemeinsame Webseite von Findorffer Beirat und Geschäftsleuten

Während zur gleichen Zeit im Weser-Kurier groß über die Verstrickungen von Wirtschaft und Politik (Fall Wulff) berichtet wurde, wurde in Findorff eine Allianz zwischen Wirtschaft, Medien und der Politik eingeführt. Offiziell2014 mit der Webseite www.findorff.de, auf der die "Findorffer Geschäftsfleute" zusammen mit dem Beirat arbeiten. Gegeben hat es diese Zusammenarbeit im Verborgenen schon länger.

Linke findet Zusammenschluss von Wirtschaft und Politik gut

Interessant: die Findorffer Linke, Agnes Alpers, früher in der „Sozialistischen Einheitspartei Westberlins“ (eng mit DKP und SED verbunden), deren Ehemann als "sachkundiger Bürger" im Beirates Findorff saß, unterstützt ausdrücklich diesen Zusammenschluß von Kommerz und Politik (siehe: www.agnes-alpers.de/.../user.../2013-06-21_Findorff_MiniZeitung_2.pdf)
Doch wer sind eigentlich diese Findorffer Geschäftsleute? Man staune: der "Bremer Anzeiger", bis 2013 kommerzielle Ableger des Weser-Kuriers, zählt sich zu den "Findorffer Geschäftsleuten", obwohl der Bremer Anzeiger seinen Sitz nicht im Findorff hat.. Doch der Bremer Anzeiger", (ebenso wie der "Weser-Report") ist abhängig von den übrigen "Findorffer Geschäftsleuten", denn die sind potente Anzeigenkunden für beide Blätter, deren Berichterstattung von Schleichwerbung für die "Findorffer Geschäftsleute", bis hin zu auftragsjournalistisch anmutenden Beiträgen reichen. A

Auch fragwürdige Unternehmer zählen zu diesen "Findorffer Geschäftsleuten", die aber aufgrund der abhängigen Presse in der Regel keine Konsequenzen befürchten müssen. Einer der "Findorffer Geschäftsleute ist auch der "Comet-Markt in Findorff". Dessen Leiter, Peter Puls, ist ein CDU-Politiker des Ortamtes West, gewesen. (dazu bitte lesen: "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker").
Ein anderes Mitglied der "Findorffer Geschäftsleute" der "Martinsclub", ist durch das "Nabei" in der Findorffer Thielenstraße vertreten.
(Vermeiter die ESPABAU. Hier gehts zu weiteren Vorgängen um die "Espabau"... ) Zum "Martinsclub" bitte lesen: "Der Martinsclub - weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen"
Das "Nahbei", obwohl staatlich mit Millionenbeträgen hochsubventioniert, beherbergte wiederum das "Finnetz" (2015 in der Admiralstraße), das ebenfalls ein Zusammenschluß Findorffer Geschäftsleute (unter anderem der ESPABAU) ist. Einer der Ex-Vorstände saß wiederum mit dem langjährigen Findorffer Polizisten und Verkehrssachbearbeiter Gottfried Piaskowski, der 2014/15 auch Espabauverteter war, gemeinsam im "Findorffer Bürgerverein", dessen 1. Vorsitzende die SPD-Genossin und Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Busch war.
Doch die Verbindungen bestehen nicht nur zwischen Politik und "Geschäftsleuten", sondern die Grenzen verschwimmen in Findorff sogar zwischen den Ordnungsbehörden (Polizei) und den Unternehmern. Manche sprechen deswegen schon von mafiösen Strukturen.

SPD- Bürgermeister Böhrnsen besucht Findorffer Geschäftsleute

Anfang März 2014 machte SPD-Bürgermeister Böhrnsen seine "Promo"-Tour durch Findorff - natürlich begleitet von der Hackmack-Presse mit einem großen Artikel von WK-Journalistin Anke Velten. (Zu Frau Velten bitte lesen: ""Medienpreis "Schwarzer Kanal" für WK-Journalistin Anke Velten, weil sie die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins Findorff" vertuscht")
Wen er besuchte? Natürlich die Findorffer Geschäftsleute u.a . anderem die Espabau. Interssierte "normale" Findorffer" durften den Genossen Bürgermeister nur handverlesen treffen: man mußte sich vorher namentlich anmelden. Dazu paßte, daß der Termin des Genossen Böhrnsen, so kurzfristig angesetzt wurde, daß eine Terminierung schwer war.
Die ganze Show erinnerte ein wenig an die Pressekonferenz von Vladimir Putin der fast zur selben Zeit nur handverlesene Journalisten zu seinen Pressekonferenzen bezüglich der russischen Krimbesetzung zuließ.

Die Unterstützer von Leben in Findorff“:
jeder unterstützt jeden

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn man die Unterstützerliste von "Leben in Findorff" 2013 liest. Kennt man die Verbindungen dieser Institutionen untereinander, kann man schnell feststellen, daß sie alle wirtschaftlich oder politische miteinander verbunden sind, oder voneinander profitieren:
Die evangelische Kirche in Form der Martin-Luther-Gemeinde
- ADFC
- „Bauen und Leben EG
- „Bauteilbörse“ (deren Chefin Ute Dechanatstreiter wiederum selbst ein Teil von „ Leben in Findorff) Zu Frau Dechanatsreiter bitte lesen: "1-Euro-Jobber errichten Gebäude für Bauteilbörse"
- „Bremer Energie-Konsens
- „Bremer Rundfunkmuseum“ (dieses wird selbst staatlich unterstützt und ist deswegen abhängig von den Grünen)
- Bremer Umweltberatung (Dazu bitte lesen: "Schöne 2 Gehälter für das "grüne" BAG-Aufsichtsratsmitglied und IGM-Genossin Silvia Schön"
- B.U.N.D. (dazu bitte lesen: "350 Bäume gefällt - B.U.N.D, NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen" und "Der B.U.N.D. Bremen"
- Cambio
- „Keine Stadtautobahn durch Bremen“. (Dazu bitte lesen: "Grüne manipulieren Stausituation am Concordia-Tunnel mit "Gottes Segen"
- „Heinrich Böll Stiftung“ (eine Stiftung dominiert von Grünen), die wiederum in der Straße Plantage im Findorff sitzt, ein Gewerbegebiet, dass sich krampfhaft als Kunstzentrum präsentieren will und von Beirat und Politik subventioniert wird.
- „Plantage 13“ (wie der Name schon sagt, Sitz in der Plantage) siehe vorheriger Artikel
- die „Zwischenzeitzentrale" (die wiederum in der Plantage aktiv ist)
- FIF (Frauen in Findorff“
- den Lokalen „Lilie“, „Port Piet“, die alle einem Besitzer gehören, der 2015 Mitglied der "Findorffer Geschäftsleuten ist (Dazu bitte lesen: "Die erstaunliche Vergabe der Biergartenkonzession für „Port Piet“"
- Rätsch-Communication ( die die Webseite von „Leben in Findorff“ machen. Man unterstützt sich schließlich gegenseitig) siehe vorheriger Artikel
- Das „Kulturzentrum Schlachthof“ (ebenfalls von öffentlichen Geldern (hier ja zur Zeit wiederum Rot/Grün) und Radio Bremen subventioniert. Im Vorstand des "Kulturzentrum Schlachthof" ist/war der Weser-Report- und spätere "Weser-Kurier"- und "Radio bremen" (B&B)-Journalist Hauke Hirsinger der 2015 für die gemeinsam vom "Kulturzentrum Lagerhaus" und dem "Kulturzentrum Schlachthof" herausgegebenen Zeitung "ZETT" Beiträge schreibt. Dessen Zeitung "Weser Report" verdient zweimonatlich ca. 16.000 Euro für ganzseitige Jobcenter-Anzeigen .
- und einige Findorffer Schulen