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Radio-Bremen-Referent als SPD-Politiker im Beirat Findorff

Jan-Thede Domeyer arbeitet 2015 als Referent des Intendanten bei Radio Bremen und ist gleichzeitig als SPD-Politiker im Beirat Findorff .

Familienweise in der Politik: Die grünen Güldners

Carolin Güldner sitzt 2015 für die Grünen im Beirat Findorff.
Ehemann Matthias Güldner: Fraktionschef und Bürgerschaftsabgeordneter der Grünen.

Ortsamtleiter: Frühpension wegen Parkinson. Dann munterer Krimiautor

Der wegen Parkinson Anfang 2013 mit 59 Jahren frühpensionierte Ortsamtleiter Mester schreibt ab 2014 als Pensionär reihenweise Krimis, für die die Bremer Medien kräftig kostenlos werben.

Logen die Medien bei Todesursache?

Im April 2016 stirbt Mester. Die Medien behaupteten an seiner Krankheit Parkinson.
Doch was die meisten wissen, nur nicht die Bremer Medien (oder vielmehr sie wollen es nicht wissen), darf in einem kleinen Leserbrief am 15.4.16 eine Leserin im WK schreiben: an Parkison stirbt man nicht. Vor allem nicht, wenn man weiß, daß der Ortsamtsleiter keine erkennbaren Schüttellähmungen zeigte, wenn er im TV zu sehen war.

Mesters Vorgänger Bernd Peters, schaffte es übrigens noch früher in Pension zu kommen. Er ging mit ca. Fünfzig in Pension.
Auch andere Politikergenossen oder Staatsbedienstete gingen früh in Pension:
Dazu bitte lesen: "Angela Uhlig van Buhren früher SPD- Justizstaatsrätin, dann Generalstaatsanwältin in Hamburg. Nach Frühpensionierung wegen schwerer Krankheit Grundbesitzerin in Sri Lanka"
Staatsrat Schuster wurde 2012 mit 50 Jahren in den Ruhestand versetzt.
Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky, Amt für Soziale Dienste, ging, mit 59 Jahren wegen angeblichem Kehlkopfkrebs in Pension. Danach ist er - trotz seiner Kehlkopfbeeinträchtigung - das laute Sprachrohr z.B. des Aktionsbündnisses Menschenrecht auf Wohnen"
Dazu bitte lesen: "Bündnis Menschenrecht
auf Wohnen", die DKP, "Die Linke" und die IGMetall"

Wie aus der Grafikerin Fischer eine "Urban Gardening-Expertin" wird

Dafür sorgte am 27.4.16 der Weser-Report. In einem seiner Propaganda-Artikel (neuerdings ohne Autorennennung) über Findorffer Geschäftsfleute, die Grüne Beiratsmitglied Ulrike Pala und "Leben in Findorff" machte der ungenannte Autor aus der Grafikerin Rike Fischer, die eng verbunden mit "grünen" Projekten ist, plötzlich eine "Urban-Gardening-Expertin". Frau Fischer, Mitarbeiterin von "Leben in Findorff" (LiF), arbeitet u.a. mit Klaus Prietzel zusammen der 2014 im B.U.N.D. Vorstand war (Der B.U.N.D. beherbergt zahlreiche grüne Parteigenossen) und einen guten Job am staatsfinanzierten Recyclinghof Findorff hat.
Zu Herrn Prietzel bitte lesen: "Der B.U.N.D. Bremen - Recyclinghof Findorff und der B.U.N.D." und "Der B.U.N.D und sein pseudosoziales Engagement"

Urban Gardening? In Findorff? Wie kleine, feine Vorgärten von der "einzigen demokratischen" Wohnungsbaugesellschaft Espabau dem Erdboden gleichgemacht werden, dazu bitte lesen: "Wie Vorgärten durch Steinwüsten ersetzt werden". Die Espabau war jahrzehntelang über ihren Vorstand auch an der Propagandazeitung "Findorffer" (führend dort SPD-Genossen und Polizisten) des "Findorffer Bürgervereins" beteiligt für die Frau Fischer ebenfalls schreibt:

Fischer, ihre Verbindungen zum parteiverfilztem B.U.N.D. und ihre Mitarbeit bei der Propagandazeitschrift "Findorffer"

Im Juli 2017 durfte die selbsternannte "Umweltaktivistin" Fischer im "Findorffer" (gehört dem "Findorffer Bürgerverein. Dazu lesen: "Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein: Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände") das Vorwort schreiben, das normalerweise das Findorffer SPD-Beiratsmitglied und Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Busch schreibt, womit Frau Fischer zeigt mit welchen politischen Seilschaften sie kolaboriert: Findorffer Geschäftsleute, -Parteigenossen und - Polizeibeamte und darüber hinaus mit dem B.U.N.D., der - wie die Pseudobürgerinitiative zu der sie gehört - mit den Grünen verfilzt ist.

Die Scheinheiligkeit, des Bedauerns von "Umweltaktivistin" Fischer über das Verschwinden von Kleingärten, bzw. das angeblich mangelnde Interesse daran, kann jeder erkennen, der sich mit der vergangenen und aktuellen Politik der rotgrünen Landesregierung auseinandersetzt. Es waren u.a. die Parteien wie SPD und Grüne, die z.B. im Weideamm Kleingärten dem Erdboden gleich machten, damit dort Grüne (Ex-Abgeordnete Trüpel) und SPD-Genossen (Innensenator Mäurer) und Baugesellschaften wie die Espabau (die wiederum jahrelang hinter dem "Findorffer" steckte, der Propagandazeitung des "Findorffer Bürgervereins"), ihre Häuser errichten konnten.

2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Kurz vor der Wahl, aber möglichst ohne Bürger

Am Freitag 20.12.15 flattert manchem Findorffer ein Flugblatt ins Haus: "Parkplatzknappheit / Fehlende Fahrradstellplätze / Zugeparkte Hauseingänge / Nicht nutzbare Fußwege / Kein Durchkommen für Rettungsfahrzeuge. Wir wollen darüber reden! DerBeirat-Findorff lädt alle Findorffer und Findorffer ein 28.2.2015 09.00 - 16.00 Uhr". Verantwortlich das grüne Beiratsmitglied Stefan Bendrien, der beim "Zweckverband Verkehrsverbund Bremen / Niedersachsen ZVBN" arbeitet und dazu dem sogenannten "Fahrgastbeirat" im VBN, der vom ZVBN und der VBN GmbH gemeinsam getragen wird, angehört. Ein weiteres Beispiel für die Verfilzung von angeblich öffentlichen Interessen und Parteien (hier die Grünen).

1 Tag Zeit für Anmeldung

Auf der Webseite des Beirates, die er ja erstaunlicherweise zusammen mit den Findorffer Geschäftsleuten betreibt (Dazu bitte lesen: "Filz zwischen Wirtschaft und Politik im Findorff immer enger") ist dann zu lesen, daß man sich nur bis zum Montag den 23. 02. 2015 anmelden kann. Das sind max. 3 Tage Zeit. Für die telefonische Anmeldung gerade mal 1 Tag.

Findorffer gibt Veranstaltung bekannt: am selben Tag der Veranstaltung

Doch es kommt noch besser: in der Werbepostille "Findorffer" des Findorffer "Bürgervereins" wird ebenfalls auf die Veranstaltung und Anmeldungsfrist hingewiesen. Doch der "Findorffer" kommt zu den Bürgern erst am selben Tag der Veranstaltung ins Haus. Da läuft die veranstaltung schon seit Stunden. Übrigens SPD-Genossin Busch vom Findorffer Bürgerverein machte es noch "besser". Vor einigen Jahren warb sie für eine Bürgersprechstunde mit ihr, nachdem diese stattfand. Auf Anfragen reagierte sie nicht.
Der Beirat möchte also mit den Findorffern reden? Aber seit zig Jahren bemängeln Findorffer Punkte, über die nun "geredet" werden sollen. Erstaunlich allein auch der Punkt "Kein Durchkommen für Rettungsfahrzeuge". Sind es doch unter anderem Mitglieder der Findorffer Geschäftsleute, die sich hier beim Falschparken seit Jahren besonders hervortun. da müßte der Beirat also gar nicht lange reden - sondern handeln. (Dazu bitte lesen: "Brand in Bremen: Feuerwehr kommt nicht durch - und in Findorff?"
und "Wie Radfahrer aus "politischen" Gründen behindert werden")

Unterstützer des Beirates mit Staatsaufträgen für ihre Unternehmen

Weiter erstaunlich die angekündigte "professionelle Unterstützung": Stephan Wiebesiek, Prof. Müller, Hochschule Bremen".
Herr Wiebesiek hat ein Ingenieursbüro "SVU-Stadt-Verkehr-Umwelt"
Dessen Auftraggeber wiederum sind u. a. diverse staatliche Behörden und Institutionen
Hochschule Bremen, wo "Unterstützer" Prof. Müller arbeitet.;
"Zweckverband Verkehrsverbund Bremen / Niedersachsen" in dem der grüne Stephan Bendrien, tätig ist
Bremer Straßenbahn AG (in der Chefetage zahlreiche SPD-Genossen)
Senatorin für Bildung und Wissenschaft ( Quante-Brandt, SPD)
Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa (Lohse, Grüne)
Gebr. Rausch WOHNBAU GmbH & Co. KG, die wiederum einen Teil des Weidedamms bebaute (dazu interessant ein Artikel aus der WELT von 2001, wo sich alle Beteiligten gegenseitig die Schuld für eine katastrophale Verkehrsplanung zuschieben: http://www.welt.de/print-welt/article436204/Chaotische-Verkehrsplanung-in-Weidedamm-III.html)
GEWOBA (in der die SPD in den Führungsetagen saß und sitzt)
Gemeinde Thedinghausen (2015 grüner Bürgermeister Harald Hesse, der wiederum Verwaltungsinspektor in Bremen war.
Gemeinde Weyhe (wo seit 2014 Andreas Bovenschulte SPD-Bürgermeister ist. Er war SPD-Landeschef und seine Frau, Ulrike Hiller, Bremer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete)
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr
Niedersächsische Landgesellschaft mbH und andere wie Bauunternehmen Frank Wohlers und die Interhomes AG

Die Aktion des Beirates bezeichnen manche jetzt schon als Farce, weil der Beirat seit Jahrzehnten die Zustände in Findorff duldet und nichts tut. Nebenbeibemerkt: es waren Mitglieder des Beirates (hier SPD), die Jahrzehntelang mit ihrem SPD-Einsatzfahrzeug unbehelligt mitten auf dem Fußweg parken durften - mit dem Segen der Findorffer Polizei, wie der SPD-Genosse Falschparker erklärte. Und es sind auch heute noch Unternehmen, die Mitglieder bei den "Findorffer Geschäftsleute" sind, die seit Jahren ebenfalls unbehelligt falsch parken dürfen.

2015 neue beim Staat oder für den Staat tätige Beiratsmitglieder:

Grüne Anja Wohlers, arbeitet beim Paritätisches Bildungswerk Bremen, das von der EU mitfinanziert wird
Grüner "sachkundige Bürger" Manuel Kühn, arbeitet beim "Institut für Arbeit und Wirtschaft Bremen (IAW), das getragen wird von der Uni Bremen und der Arbeitnehmerkammer Bremen. Dort ist sein Parteigenosse André Heinemann ebenfalls beschäftigt. Im IAW war SPD-Unterstützer Rudolf Hickel von 2001 bis2009 Direktor . Hickel war 2013 im Verwaltungsrat von Radio Bremen, ebenso im , und im Aufsichtsrat der GEWOBA. Weitere IAW-Mitarbeiter: der Grüne André Heinemann und Detlef Griesche (Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und Gründungsmitglied Uni Bremen), Thorsten Ludwig, Chef der "Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion" (Sitz dieser "Stiftung" in der "Villa Ichon" des Ex-DKP-Funktionärs Hübotter) und Rolf Prigge (er war Chef der Bremer Seniorenvertretung (SV).

Jugendbeirat Findorff ohne demokratische Legitimation
- nur 20% wählten ihn

Juni 2017
Der "Jugendbeirat "Findorff" der jeweils für 2 Jahre gewählt wird, bekam 2015 gerade mal 20% der Stimmen der wahlberechtigten Jugendlichen Findorffs (von ca. 1500 wählten nur 335). Demokratisch legitimiert ist er damit nicht.
Am 21.6.17 konnte man in einem WK-Artikel lesen, daß ein Teil dieser Jugendbeiräte vom SPD-Genossen Sieling zum Thema "Wem gehört die Stadt? / "Gefährdung der Demokratie"
eingeladen wurden. Groß brachte der WK ihre Fotos.
Ja, wem gehört die Stadt eigentlich? Jedenfalls nicht unseren Politikern und nicht Leuten, die von kaum 20% gewählt wurden. Man fragt sich, ob nicht genau das die Gefährdung der Demokratie ist, wenn Menschen, die von nur 20% gewählt wurden, trotzdem im Stadtteil mitbestimmen dürfen.
Mit beim Empfang u.a..
Luis Immendorf .(2017 freiwilliges Soziales Jahr in der Bremer Senatskanzlei). Heidrun Immendorf war Hörfunkjournalistin und arbeitet für das Bremer Blaumeier-Atelier, wo die spätere Orstamtsleiterin Hellen Harttung Harttung Geschäftsführerin war. (Zu Harttung siehe unten),
Cristin Cikryt (Jugendbeirat Huchting). Er ist auch Unterstützer des "Bündnis Demokratie beginnt mit uns". Dazu bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern" (Thorsten Cikryt ist Ausbilder bei der BSAG. (Zur BSAG bitte lesen: "Die BASG, ver.di, die HVG und die Politiker").
Pia Straßburger, die wiederum im "Bündnis "Demokratie beginnt mit uns" mitmischt. Zu diesem Bündnis, dessen Name schon anmaßend ist und das mit korrupten Politikern und Ex-DKP-Zeitungsmitarbeitern wie Radio bremen Moderator Kuntze wiederum zusammenarbeitet bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"

Wie die Altpolitiker:
kein Interesse an Kontakt zu Bürgern

Interessant auch, dass seit 2013 eine eigene Webseite des Jugendbeirats geplant aber auch bis Mitte 2017 nicht verwirklicht wurde, womit man den "Jugendbeirat" nicht erreichen kann um eventuell Fragen zu stellen. Das, obwohl es in einem Artikel des WK (24.11.13) hieß: "Eine eigene Homepage zu erstellen, sei gewünscht und „überhaupt kein Problem“, hieß es vom Podium" (Quelle: WK-Artikel 24.11.2013)

Jugendbeiräte mit Bremer
Politik zufrieden

Doch die Medien wie der Weser-Kurier stellen diese Findorffer Jugend"vertreter" groß heraus und erklärte: "mit der Bremer Politik sind die jungen Aktivisten eigentlich sehr zufrieden".
Das hören die alteingesessenen Beiratspolitiker sicherlich gerne. Spätestens hier wird allerdings so manchem klar, wer da im Jugendbeirat sitzt.
Was der Weser-Kurier nicht schrieb: ein Teil dieser Jugendbeiräte sind Kinder von Unternehmern, oder Eltern, die direkt oder indirekt Jobs beim Bremer Staat haben oder mit Parteien verfilzt sind. Manche Eltern wiederum haben als Mieter bei mit den Beiräten eng verfilzten (Findorffer) Wohnungsbauunternehmen Espabau Vorteile.
Ob die Eltern damit die berufliche - und zwangsläufig finanzielle - Karriere ihrer Kinder so vorantreiben wollen?. Die Espabau wiederum gehört zu den "Findorffer Geschäftsleute e. V." der wiederum im "Schlachthof" seine "Sommerfeste" feiert, und so für weiteren Geldfluß für den "Schlachthof" sorgt.
Auffällig sind die Allgemeinplätze, die so mancher Jugendbeirat von sich gibt, als hätte er schon bei Altpolitikern gelernt.

Zusammenarbeit mit Radio Bremen-Moderator/Ex-DKP-Zeitungsredakteur

Interessant auch die Zusammenarbeit des Jugendbeirates mit der "Initiaitive" "Tu-Was-Initiative" des Radio Bremen-Moderators und Ex-Mitarbeiter der DKP-Zeitung "Elan", Norbert Kuntze (Dazu bitte lesen: Zu weiteren Ex-DKP-Journalisten bei Radio Bremen bitte lesen: "Tu was - Zeig Zivilcourage" - "Tu was!"-Pressesprecher/Radio Bremen-Mitarbeiter war früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung"

"Die Politiker hier gehen auf die Jugendlichen zu", sagte lt. Weser-Kurier z.B. Jugendbeiratsmitglied Pia Straßburger. Klar auf solche "Musterjugendlichen" die dem SPD-Bürgermeister Sieling brav ihre Aufwartung machen bestimmt. Man darf auf den Karrierweg der Jugendbeiräte in Zukunft gespannt sein.
Zm SPD-Genossen Sieling bitte lesen: "S
PD-Genosse Sieling: Bremen hat den besten öffentlichen Dienst" und "Die Lüge des SPD-Bürgermeisters Sieling: Verwaltung transparenter als jedes andere Unternehmen" und zur Verfilzung Sielings und seiner Ehefrau mit der "Arbeitnehmerkammer"

Verhalten der jugendlichen "Politiker" schon wie die Großen"

Heike Blanck vom Ortsamt Mitte (deren Chefin Hellena Harttung (siehe oben) ist, 2014 Radio Bremen Rundfunkratsmitglied und bestens bekannt mit dem Ex-DKP-Funktionär und Bremer Immobilienmakler Hübotter) sagte über die Jugendbeiräte: "Das sind Musterjugendliche"
Wirklich?
In einem WK-Artikel über das was der Jugendbeirat bisher erreicht hätte, wird als Beispiel genannt
eine Schranke an einem Findorffer Spielplatz gegen rasende Radfahrer. Doch ein Mitglied des Jugendbeirates fiel durch rasendes Radfahren auf Fußwegen auf - ohne Rücksicht auf Fußgänger.
Zu Heike Blanck und Ihrer Mitarbeit im "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"

Dubiose Finanzierung des "Schlachthofes"

Ebenso dubios ist die Meldung, des Jugendbeirates (hier gehts zur Meldung) er habe 2013 eine Lautstärkendämmung an der Skate-Anlage am "Schlachthof" finanziell unterstützt. Von der ist 2017 nichts zu sehen. Und was die angebliche finanzielle Unterstützung" des "Schlachthofes" betrifft: das Geld hat der Jugendbeirat sicherlich nicht aus eigener Tasche bezahlt, sondern mit dem Geld der Bürger. Interessant auch wer das Geld dann bekam, oder bekommen hätte: zu den Verfilzungen des mit Millionen an Steuergeldern hochsubventionierten "Schlachthofs" mit Politik Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter bitte lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter".
Interessant auch die Reaktion mancher Eltern der Jugendbeiräte:
Bevor ihre Kinder gewählt wurden kritisierten sie Findorffer Unternehmer, nachdem ihre Kinder gewählt wurden suchten sie genau zu diesen intensiven Kontakt und von Kritik war keine Rede mehr. Das brachte diesen Eltern große Vorteile.

Unter den möglichen Nachrückern des Jugendbeirates waren u.a.:
- Smylja Knasiak-Emden,
(Andreas Knasiak-Emde, ist Geschäftsführer: der "MDG Montage- und Dienstleistungs GmbH“, Kunden u.a.: SWB, Vitakraft, Baubecon (die wiederum kommunale Auftraggeber hat)

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Findorffer Polizeirevier und die dubiosen Verbindungen zur Wohnungsbaugesellschaft Espabau

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Baustelle Findorffstraße:
Wie Hansewasser und das Ortsamt die Bürger verdummt

Wie "Hansewasser" erst gar nicht, dann kaum und schließlich ohne Rücksicht auf die Anwohner auch Samstags an der Baustelle Findorffstraße arbeitet und wie desinteressiert die Stadtteilpolitiker an diesen Zuständen waren, dazu hier weiterlesen...

Baugesellschaft Espabau verliert Klage gegen Baulärm vor Gericht, obwohl sie die Justiz belog

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Das "Findorff-Magazin, der grüne Beirat und wie man sich gegenseitig sponsort

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"Der Findorffer" wurde „Findorffer Blatt“

Anderer Name, selbe Leute

Im "Findorffer Blatt“ (Ausgabe 8/17) gab es ein Vorwort von „Herausgeber und Drucker Georg Erjawitz“. In dem schreibt er, sein Blatt sei eine Plattform für Vereine, Schulen, Institutionen, Interssengruppen und Privatpersonen, die sich aktiv durch ihre Beiträge engagieren. Die Werbeanzeigen in seinem Blatt würden „die Bürger mit attraktiven Angeboten versorgen“, es sei aber dennoch keine Werbezeitung.
Und wer schreibt als „Bürger“ getarnt in diesem Blatt? Die, die schon den "Findorffer“ machten: SPD-Genossin MdBB Birgit Busch. Über wen? Natürlich über ihren CDU-Kollegen August Kötter. Das Titelfoto machte auch der CDU-Genosse. Beide vom Findorffer Bürgerverein" (verfilzt mit der Wohnungsbaugesellschaft Espabau) der auch den „Findorffer“ herausbrachte.
Ebenfalls betreibt er das "Pusdorfer Blatt" zusammen mit dem "Kulturhaus Pusdorf"
Was Herr Erjawitz nicht schreibt: er hat mit seiner Druckerei zusammen ein Groß- und Einzelhandel für Gebäudeausrüstung und für das macht er im „Findorffer Blatt“ Werbung. Und diese Firma ist dieselbe Adresse wie die Druckerie des "Findorffer Blatt".
Zur Espabau bitte hier weiterlesen...

Polizeirevier Findorff und die absurde Baustellensperrung

Am 26.4.16 entdecken Anwohner der Thielenstraße eine Vollsperrung ihrer Straße. Geparkte Fahrzeuge werden zu illegalen Manövern gezwungen.
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Espabau: rigoroses Abholzen von gesunden Bäumen

Findorff gibt sich gern als grüner Stadtteil. "Zum Beispiel mit Hilfe der Bremer Medien und der angeblichen Bürgerinitiative "Leben in Findorff", die in Wirklichkeit nichts anderes betreibt, als verdeckte Parteipolitik der Grünen. (Zu dieser "Initiative" bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung")
Da wird mit Pomp der "Klimaboulevard" gefeiert (Erneuerung der Münchener Straße) und die Espabau warb mit einer Dachdeckung, die angeblich Schadstoffe aus der Luft neutralisiere. Doch derselbe Vermieter läßt völlig intakte Bäume auf seinen Grundstücken abholzen. So zuletzt geschehen Ende Januar 2016 im Hof zwischen Thielen- und Grünbergstraße. Nachdem dort schon in der Vergangenheit eine mehr als 10 Meter hohe völlig gesunde und stabile Esche gefällt wurde, holzte die Espabau diesmal eine völlig gesunde, stabile und gerade gewachsene ca. 10m hohe Lärche ab.

Baum weg wegen Dämmung?

Auffälig mit der Fällung, ist der zeitliche Zusammenhang mit einer Espabau-Ankündigung, die die Mieter in dem Bereich erhielten: eine angeblich Modernisierungsmaßnahme (u.a. Dämmung der Fassaden nahe dem Baumstandort) soll in dem Bereich in etwa 8 Wochen beginnen.

Espabau leugnet Verantwortung

Obwohl dank der sogenannten Bremer Baumschutzverordnung (die ihren Namen nicht ansatzweise verdient), die auch von Grünen und der SPD abgesegnet wurde, legalen Aktion, leugnete die Espabau auf Nachfrage dennoch die Verantwortung: zuerst behauptete die Espabau, die Fällung hätte die Firma Grewe (Gartenbau) zu verantworten. Deren Motto: "Wir schaffen grüne Welten". Der Chef von Grewe sitzt als "gewählter Verteter der Mieter" der Espabau in der Vertreterversammlung der Espabau. Gegen die Firma Grewe gab es 2011 staatsanwaltliche Ermittlungen im Zusammenhang mit Korruption. 2016 ist einer der Auftraggeber dieser Firma der Bremer Staat. (Zur Farce dieser Vertreterwahl bitte lesen: "Die "demokratische" Vertreterwahl der ESPABAU?"
Als der Espabau erklärt wurde, daß GREWE doch von der Espabau beauftragt worden sei, erklärte die Espabaumitarbeiterin Frau E., der Herr Heinen hätte die Fällung angeordnet, aber die Verantwortlichen seien "heute nicht da". (Eine Standardantwort dieses Unternehmens wenn es um Übernahme von Verantwortung geht.). Dazu bitte auch lesen: "Wie Vorgärten durch Steinwüsten ersetzt werden"

Zum Thema Grünzerstörung bitte auch lesen: "Münchener Straße: Wie man ein grünes Prestigeprojekt als Klima-Boulevard verkauft - An andere Stelle Natur zerstören, aber sich mit Baumpflanzungen brüsten"
und:
"Baumfällung an der Admiralstraße - "Leben in Findorff" beim Antworten nicht sehr lebendig"
und

"200 Bäume fallen für Hulsberg-Bebauung"
und "Baumschutz a la Rot/Grün" und "180 Bäume gefällt - grüner Schatzmeister war als Beamter Projektleiter" und "Unter Rot/Grün: Hunderte von Bäumen in Lilienthal gefällt mit Segen von B.U.N.D. und NABU"

"Bürgerverein Findorff" läßt ungesetzlich Zwangsarbeiter für sich arbeiten

2015 läßt der „Bürgerverein“ Findorff eine Bank am Torfhafen durch Zwangsarbeiter (1-Euro-jobber) der BRAS restaurieren. Voraussetzung für den legalen Einsatz von diesen sogenannten Injobbern ist jedoch die sogenannte „Zusätzlichkeit“ (derartige Tätigkeiten dürfen bestehende Arbeitsplätze nicht verdrängen, müssen also wettbewerbsneutral sein). Doch die Reparatur von Bänken des „Bürgervereins“ hätte von einer ganz normalen Firma ausgeführt werden können.
Der „Findorffer Bürgerverein“ verstößt damit gegen Gesetze, doch Konsequenzen wird es keine geben.
SPD-Genossin und Ex-Amtsrätin Busch, früher beim Senator f. Arbeit, dann Wirtschaft, später Bürgerschaftsabgeordnete ist zu diesem Zeitpunkt Vorsitzende des "Findorffer Bürgervereins" und der pensionierte Polizeioberkommissar und ESPABAU-Vertreter Gottfried Piaskowski des Findorffer Reviers und dessen Frau sind zu dem Zeitpunkt im Bürgerverein. Ebenso ist die ehemalige ESPABAU-Vertreterin Hildegard von Thenen dort Schriftführerin.
Zu "demokratischen" ESPABAU-Genossenschaft bitte unser Sonderblatt
lesen "Espabau"....

Und zur BRAS bitte lesen: "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein?"
Wie die BRAS gratis Einsätze von Behörden bekommt, dazu bitte lesen: "BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis