Findorff

Beiratssprecherin, SPD-Genossin Bredehorst: keine Zeit für Anwohner, aber für Besuch bei DITB-Moscheegemeinde

Bredehorst verunglimpft Kritiker

SPD-Genossin mit türkischen Wurzeln Gönül Bredehorst, Studium der Politologie an der Uni Bremen, ist 2018 Beirat-Findorff-Sprecherin (seit 2001 im Beirat Findorff). Sie nahm im Beirat die Stelle des SPD-Vorstandes der SPD-Findorff und Vizechef der SPD-Stadt Frank Schmitz ein, der zu einer langen Haftstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt wurde. (dazu bitte lesen: "Findorffer SPD gibt sich unwissend bei wegen Vergewaltigung inhaftiertem Stadtteilpolitiker").
Frau Bredehorst verweigerte eine Antwort zu einer völlig unsinnigen und umweltschädlichen Verkehrsführungsänderung, die ohne die Betroffenen zu informieren mit dem Segen des Findorffer Beirates durchgesetzt wurde. Eine Verkehrsführungsänderung die mit vorgeschobenen Gründen überhaupt erst durch die desaströse SPD/Grüne Politik ein Thema wurde (sieh dazu Artikel auf dieser Seite).

SPD-Genssen als rücksichtslose Parker

(Übrigens SPD-Genosse Schmitz hatte vorher mit seinen "Sozialistischen Falken" ein Büro an der Findorffstraße, deren Mitarbeiter über Jahrzehnte mit dem Segen des Findorffer Polizeireviers (dessen Chef später in den Espabau-Aufsichtsrat wechselte) mitten auf dem Fußweg parken durften, so wie auch die Mitarbeiter des visavi gelegenen SPD-Parteibüros. Beide Mieter der Espabau. Was zeigt, dass die Partei der Frau Bredehorst lange Zeit ein Teil des Parkplatzproblems in Findorff war (so wie z.B. eine langjähriger mittlerweile verstorbener SPD-Chef mit seinem SPD-roten Kfz, der ebenfalls immer mitten auf dem Fußweg parkte - über Jahre.

Bredehorst: Parteigenossin einer Partei der organisierten Kriminalität

Gönül Bredehorst wurde u.a. von einem unserer Mitarbeiter zum Thema, massive Veränderung der Verkehrsführung im Bereich Anliegerstraßen Bürgerweide (siehe im vorigen und nächsten Artikel) angeschrieben. Sie weigerte sich zu antworten. Schrieb stattdessen Ihrer "Chefin" Ortsamtsleiterin Pala mit Kopie an unserem Mitarbeiter diese Zeilen:
"Betreff: Re: Aw: Verkehrsregelung Findorff Bereich Eickedorfer /Thielenstraße: Verschwörungstheoritiker, ein Rechter oder beides?
Schönes Wochenende, liebe Ulrike
Gönül Bredehorst

Wer sowas schreibt? Ausgerechnet die Angehörig einer Partei, die man eher in die Nähe der Organisierten Kriminalität rücken kann. Dazu lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen", "Der Neue Heimat (GEWOBA)-Skandal, die SPD und die Gewerkschaften", "Die Vulkan Affäre des früheren SPD-Senatsrates Hennemann", "Der St-Jürgen-Krankenhaus / Galla-Skandal", "Bremerhavener SPD-Filz besteht seit Jahrzehnten B&B und Nordseezeitung: kein Interesse an Zuständen", "SPD-Staatsrat Mielke bekam Champagner und Cognac vom Chef des explodierten Chemiewerkes".

Eine Partei, deren Bürgerschaftsabgeordnete Ex-Amtsrätin Birgit Busch via Findorffer Bürgerverein", versucht zusammen mit CDU-Politikern und einem Espabau-Vorstand die öffentliche Meinung im Findorff zu beherrschen und zu manipulieren (Zu diesem Verein bitte lesen: "Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein: Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände").

Eine Angehörige der Partei, deren organisierte Kriminalität auch beim größten Staatsbetrug in der Geschichte der Bundesrepublik deutlich wurde: Der Betrug mit manipulierten Dieselabgaswerten, hier bei VW, in dessen Aufsichtsrat SPD-Gewerkschaftsgenossen und der Ex-Richter und niedersächsische SPD-Ministerpräsident Stefan Weil saßen/sitzen. (Ganz zu schweigen von Peter Hartz und anderen SPD-Genossen die bei VW ebenfalls betrogen: Abrechungen von Lustreisen und Prostituiertenbesuche). Zum Weil-Clan lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten" und "Für Weser-Kurier ist Ex-"Sausack" SPD-Kanzlerkandidat Schulz entlastet"
F
rau Gönül Bredehorst hielt es also nicht für nötig zu antworten, sondern versucht Kritiker zu verunglimpfen. Das soll übrigens die aktuelle Methode im Beirat Findorff sein.
Ohne jeden Zusammenhang und ohne jeden Anhaltspunkt verdächtigte sie, die Angehörige einer Verschwörerpartei, Kritiker als Verschwörungstheoretiker und Rechte.
Nun, das sind aktuell die Methoden, die die aktuelle türkische Regierung anwendet. Dort sind Kritiker - wie z.B. Kurden - automatisch Terroristen und Verschwörer und deutsche Kritiker (Politiker) werden als Nazis verunglimpft.
Aber vielleicht gefiel es ja Frau Bredehorst auch nicht, dass wir von hbpublik über die DITIB berichteten.
Wie "rechts" wir von hbpublik sind, dazu sollte der Leser folgende Artikel von hbpublik lesen, in dem wir darüber berichten, wie ein Mitarbeiter von uns sich für einen türkischen Mitbürger einsetzte, damit dieser nicht von der Findorffer Wohnungsbaugesellschaft Espabau (deren Webseite ein SPD-Politiker macht) widerrechtlich die Wohnung gekündigt wurde. Artikel: " Wie die Espabau versuchte langjährige seriöse Mieter aus der Wohnung zu treiben" oder unser Bericht, wie der Parteigenosse von Gönül Bredehorst, Henning Scherf, verantwortlich für den Tod eines Afrikaners war: "Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa"

Lieferung deutscher Panzer, die gegen Kurden eingesetzt wurden, an die Türkei durch Bredehorts Parteigenossen. Keine Antwort von Bredehorst

Die deutsche Regierung, hier unter der Verantwortung von SPD-Minister Gabriel, lieferte Panzer an die Türkei, die diese bei einer Invasion in Syrien einsetzte, um gegen die dortigen Kurden vorzugehen. Eine Anfrage an die SPD-Genossin Bredehorst, wie sie zu dieser Angelegenheit steht, beantwortete diese ebenfalls nicht.

SPD-Genossin Bredehorst hat für Findorffer Bürgeranfragen keine Zeit, für einen Ditib-Moschee-Besuch schon

Zusammen mit dem "Fachausschuss „Stadtteilentwicklung und Bürgerbeteiligung“ besuchte Bredehorst 2014 die Aksa-Moschee, der sich der Findorffer Beirat als Ansprechpartner vorstellte. Die Aksa-Moschee gehört der DITIB an und bekommt extra aus der Türkei entsandte und staatlich bezahlte Vorbeter.
Laut NRW-Verfassungsschutz nutzt die Türkei die DITIB in Deutschland zur Bespitzelung von Oppositionellen. 2017 ist der Ditib-Vorsitzende gleichzeitig Angehöriger der türkischen Botschaft.
Zur DITIB bitte auch lesen: "Der Milli Görus-Präsident und der BIGG e.V."
Eine Parteigenossin von Frau Bredehorst ist die SPD-Genossin Halime Cengiz,
Vorsitzende des DITIB Landesfrauenverbandes Niedersachsen und Bremen und stellv. Vorsitzende des „Bremer Rates für Integration". 2013 saß sie im Radio Bremen Rundfunkrat. (Zu ihr lesen: "Tochter von IGMetall-Genossen, SPD-Genossin Cengiz, bekommt Integrationspreis von Villa- Ichon-Genossen")

WK-Propagandistin Velten antwortet ebenfalls nicht

Auf einem Foto im Artikel der WK-Autorin Anke Velten zu dem Moscheebesuch u.a. zu sehen: Gönül Bredehorst und Marcella Dammrat-Tiefensee von den "Findorffer Geschäftsleuten", in dem auch der Weser-Kurier (und der "Weser-Report") Mitglied ist. Wir baten Frau Velten zu den Ungereimtheiten bezüglich der "Bürgerintiative Bürgerweide" die eng mit dem Beirat zusammenarbeitet, Stellung zu nehmen, aber sie antwortete wie üblich nicht.
Zu Frau Veltens Vertuschungen über die parteipolitischen Verfilzungen in Findorff bitte lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal - WK-Journalistin Anke Velten, weil sie die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins Findorff" vertuscht" und "Wie Lokalreporterin Velten mit einem gestellten Foto polizeiliche Aktivitäten vortäuscht" und "Verdacht erhärtet sich:
Beiräte decken Falschparker"
und "Wie eine WK-Lokalreporterin Parteizugehörigkeit von Vereinsmitgliedern verschweigt"
Und wie der Weser-kurier eine Bleiverseuchung der Mieter der Findorffer Wohnungsbaugesellschaft Espabau vertuschte bitte lesen: "Weser-Kurier will Vergehen von eigenem Vereinsmitglied Espabau nicht veröffentlichen"

Wendehals Bredehorst:
1 Jahr vorher noch gegen Verkehrsführung:

In einem weiteren Artikel der WK-Journalistin Anke Velten vom 30.10.2017 kann man lesen, dass SPD-Genossin und Findorffer Beiratssprecherin Bredehorst noch gegen die geänderte Verkehrsführung an der Findorffstraße war, der der Findorffer Beirat 2018, ohne die Bürger einzubinden, geschweige denn zu informieren zustimmte. Noch ein Jahr vorher sagte sie laut WK, das Blockieren der Anleigerstraße der Findorffstraße und der damit verbundenen Zufahrt nur über die Winterstraße: "würde das das Problem nur verlagern: „Dann sitzen hier beim nächsten Mal die Nachbarn aus der Winterstraße.“
Wohl eher nicht, denn die Bürger bekommen im Vorfeld überhaupt nicht mit, was besprochen wird. Denn der Stadtteilbeirat hat es nicht nötig, seine Bürger über solche Sitzungen vorab zu informieren. Das ist auch nicht erwünscht, denn dann würden womöglich auch Leute kommen, die nicht auf der politischen Linie der einladenden Parteien liegen.
Gönül Bredehorst paßt damit zu ihrem Ex-Parteichef Martin Schulz, der als klassischer Wendehals vor der Wahl eine Koalition mit der CDU ausschloß, um sie dannach anzustreben.
Der Lieblingsspruch von Frau Bredehorst: "Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert". Daran sollte sich Frau Bredehorst auch halten.

Genossin Bredehorsts Partei veranwortlich für die Verkehrssituation

Nicht vergessen: Es war die Partei der Bredehorst angehört, die diese Verkehrssituation erst geschaffen hat: die SPD hat den Bau des Messezentrums auf der Bürgerweide gewollt und durchgesetzt. Ein Messezentrum mitten in Bremen ohne jegliche nötige verkehrstechnische Infrastruktur.

Bitte auch lesen: "SPD Findorff 2014: Genossen arbeiten beim Staat oder haben Staatsaufträge"

Völlig unfähige
Findorffer Polizei

Findorffer Revier sorgt
erneut für Chaos

Am 23.03.2018 am ersten Tag der Osterwiese wurde in der Thielenstraße (eine der Stichstraßen der Findorffstraße) mal wieder die Einbahnstraßenregelung ohne jede Vorwarnung, oder Hinweise, umgekehrt. Und alle Jahre wieder war die "Hölle los".
Weiterlesen...

Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger,
aber für Sekte

Februar 2018
An der Findorffstraße befindet sich 2018 das "Hope Center". Diese gehört der Sekte der Adventisten (Siebentagsadventisten). Diese beehrte die grüne Ortsamtsleiterin Ulrike Pala extra mit einem Besuch. (Dazu lesen: "Für Wohnungen benötigtes Areal an Sekte verscherbelt).
Eine solche Aufmerksamkeit aber hätte sich so mancher Anwohner der Findorffstraße und umzu auch gewünscht, denn diesen wurde, ohne sie zu fragen, geschweige denn zu informieren, die Zufahrt aller an die Findorffstraße grenzenden Straßen zwischen Eickedorfer Straße und Admiralstraße genommen. Dem hat das Ortsamt und die Stadtteilpolitiker eigenmächtig so zugestimmt. Ohne Bürgerversammlung oder ähnliches.

Grüne Pala trifft sich zusammen mit grünem Baustaatsrat mit dubioser Bürgerintiaitve

Dabei mitgemischt: eine dubiose "Bürgerinitiative Bürgerweide" (dazu hier weiterlesen....), die kaum einer der Anwohner kennt, deren Mitglieder aber mit der grünen Ortsamtsleiterin Pala, dem grünen Baustaatsrat Deutschendorf, Grünen-Chef Saxe und dem grünen Ulf Jacob (Pseudobürgerinitiative "Leben in Findorff") medienwirksam in ihrer Wohnstraße aufsuchte um ein Tempo 30-Piktogramm groß auf deren Straße malen zu lassen (und nur dort! nicht etwa in den anderen Straßen). .

Zur Sekte der Adventisten: Daniel Heinz (Theologischen Hochschule Friedensau) schrieb zur Haltung der Adventisten im Dritten Reich: „Anpassen, Wegschauen und Schweigen“. Adolf Hitler wurde in eigenen Publikationen als von Gott gesandt bezeichnet: „In stiller Anbetung danken wir Gott, der in weiser Vorsehung unserem Volke den Führer gab.
Der baptistische Prediger William Miller berechnete auf der Grundlage der apokalyptischen Zeitangaben des Buches Daniel und einiger Jesusworte den Zeitpunkt der Wiederkunft Christi zunächst für 1843, dann für 1844 und als Jesus nicht kam für 1845. Nachdem es mit Jesus auch 1851 nicht klappte, legte man sich nicht mehr fest.

Stadtteilbeirat nickt unsinnige Verkehrsänderung ohne jegliche Bürgerbeteiligung ab

Nun möglicherweise hatte man die Verkehrsführung so geändert, dass Jesus einfach nicht den Weg fand.
Ein ähnliches Schicksal, wie Frau Pala und ihre Parteigenossen von SPD, Grünen, CDU und Linken den Anwohnern betreffender Straßen bescherten. (Dazu interessant wie es seit Ende des Freimarkts 2017 dort so aussieht: "Freimarkt 2017: katrastrophale Verkehrslage")
In Zukunft ,so Frau Pala auf Anfrage, soll es nicht mehr möglich sein von der Findorffstraße in die anliegenden Straßen zu fahren. Zufahrt zu diesen Straßen soll nur noch via Admiralstraße / Winterstraße möglich sein, womit die Anwohner dort völlig unnötig mit Verkehr belastet werden. Und nicht nur das: durch einen längeren Anfahrtsweg gibt es mehr Abgase. Das was die Grünen ja angeblich immer vermeiden wollen.
Sucht man einen Parkplatz in diesen Straßen und findet keinen, muß man zukünftig wieder ganz über Findorffstr./Admiralstraße/Winterstr eine Runde drehen. Eine völlig absurde Verkehrsführung.
wie die Grünen versuchen über Vereine die Politik und die öffentliche Meinung zu manipulieren, dazu lesen:
"Der "Fuss e. V.", die Grünen und der ADFC"

Der Beirat Findorff und die vorgetäuschte Demokratie

Bitte dazu lesen: "Der Beirat Findorff und die vorgetäuschte Demokratie"

Stadtteilpolitiker antworteten nicht

Mit Frau Pala wurden von einem unserer Mitarbeiter auch die Stadtteilpolitiker zu diesem Thema um Auskunft gebeten. Keine Antwort - wie auch vom zuständigen Polizeirevier Findorff und deren Vorgesetzte.
Folgende Stadtteilpolitiker antworteten nicht:
Christian Gloede (Die Linke). Claudia Vormann (Die Linke), Hille Brünjes (SPD). Gönül Bredehorst (SPD) Beiratssprecherin (siehe extra artikel auf dieser seite). Mokhtar Hashemzadeh Atouie (SPD). David Ittekkot (SPD). Achim Dubois (Ex-AFD heute parteilos), Moritz Sartorius (FDP). Ulf Jacob (Grüne). August Kötter (CDU). Oliver Otwiaska (CDU), dieser ist auch ein sogenannter Mieterverteter der Findorffer Wohnungbaugesellschaft Espabau, die auch mit der SPD-verfilzt und mitverantwortlich für rücksichtsloses Parken in den betreffenden Straßen ist. Auch in deiner Eigenschaft als Espabau-Verteter weigerte sich Otwiaska zu antworten. Doch Zeit hatte er, bei einem unserer Mitarbeiter Samstags morgens einen "Hausbesuch" zu machen, (Dazu bitte lesen: "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU-Politiker" und "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer die für Espabau arbeiten"

Beirat sorgte für möglichst wenig Bürgerbeteiligung

Wie der Beirat versuchte, dass möglichst wenig Findorffer zu einer Diskussionsveranstaltung über diese Verkehrssituation kamen, indem er verlangte, dass die Bürger sich vorher anmeldeten und die Anmeldezeit nur 1 -2 Tage betrug, dazu bitte lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Kurz vor der Wahl, aber möglichst ohne Bürger"

Infos nur mit WK-Abo

Ähnlich sah es aus als der "Findorffer Fachausschuss „Bau, Umwelt und Verkehr" öffentlich im Januar 2016 tagte. Nur wer den Weser-Kurier (gehört zum Verein "Findorffer Geschäftsleute") abboniert hatte (WK-Artikel von Anke Velten 21 .1. 2016) erfuhr davon und auch nur 3 Tage vorher. Übrigens Frau Velten weigerte sich ebnefalls auf Anfrage zu antworten.
Die Tagesordnung wurde nur auf der Webseite www.findorff.de veröffentlicht und diese Webseite wird betrieben vom Verein "Findorffer Geschäftsleute" zusammen mit dem Stadtteilbeirat. Verantwortliche für "Findorff aktuell": Die grüne Parteigenossinnen Ulrike Pala und Anja Wohlers, die SPD-Genossin Gönül Bredehorst und die 1. Vorsitzende der "Findorffer Geschäftsleute" Marcella Dammrat-Tiefensee, die an der Hemmstraße ein Geschäft hat. Also dort, wo es jede Menge Verkehrsüberwacher gibt, während diese im übrigen Findorff eine Rarität sind. Auf deren Webseite wird wiedrum Werbung für die als Bürgerinitiative getarnte grüne Organisation "Leben in Findorff" und für den partei- und vom Polizeirevier Findorff dominierten "Bürgerverein Findorff" Werbung gemacht..
Zum
"Bürgerverein Findorff" bitte lesen: "Der erstaunliche Findorffer "Bürger"verein: Polizisten, Parteimitglieder und Wohnungsbauvorstände" und "Bürgerverein Findorff" läßt ungesetzlich Zwangsarbeiter für sich arbeiten" und "Wie die Polizei sich selbst via Bürgerverein lobt"
Womit klar ist wer hier das Sagen in Findorff hat.

Dazu lesen: "Das Demokratieverständnis der Beiräte und Ortsämter" und "Baustelle Findorffstraße: Wie Hansewasser und das Ortsamt die Bürger verdummt"

ASV belog Findorffer bezüglich Verkehrsänderung

Das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) belog die Findorffer bei der geänderten Verkehrsführung an der Findorffstraße.
Die Schließung der Zufahrt aller zwischen Eickedorfer und Admiralstraße gelegenen Anliegerstraßen der Findorffstraße, stellte das ASV im Februar 2018 (erst auf eine 2. Anfrage) nur als vorübergehende Regelung dar...nachdem es zuerst gar nicht geantwortet hatte.
Die Antwortmail der ASV-Mitarbeiterin Sandra Schönberger: "Für die Einbahnstraßenregelung im Zusammenhang mit Baustellen im untergeordneten Netz ist die Polizei zuständig, wir bitten Sie sich an das zuständige Polizeirevier – Verkehrssachbearbeitung zu wenden."
Doch das ASV war zuständig und wußte zu dem Zeitpunkt bereits von der geänderten Verkehrsführung, weil diese nämlich vom ASV beschlossen worden war. Und die Findorffer Polizei? Die antwortete einfach nicht auf Anfrage, auch nicht deren Dienstvorgesetzte.
Das gab Frau schönberger aber erst in einer weiteren Mail, Mitte Februar 2018, zu, nachdem man ihr unmißverständliche bewies, dass das ASV schon lange vorher wußte, dass diese Regelung - auf Betreiben des ASV selbst - ein Dauerzustand bleiben sollte. Die ASV-Mitabriterin, die sich in den letzten Jahren schon mehrere Male im Weser-Kurier zum Verkehr äußern durfte, schrieb wahrheitswidrig in der Mail, dass der Fragesteller mit der Mail nun vorab informiert würde, dass die Baustellenregelung permanent sei.

ASV versuchte Veröffentlichung
zu verhindern

ASV-Mitarbeiterin Schönberger und ihr Vorgesetzter, wollten allerdings die Veröffentlichung ihrer Mail verhinderen. Sie schrieben in mehreren Mails: "Hinweis: Sollten Sie beabsichtigen, dieses Behördenschreiben – auch nur in Teilen – auf einer Internetseite zu veröffentlichen, weisen wir darauf hin, dass gemäß § 11 Abs. 4 des Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG vom 16. Mai 2006) eine Veröffentlichung regelmäßig nur ohne personenbezogene Daten in Betracht kommt - zum Beispiel durch Schwärzen der Angaben zum/r Bearbeiter/in."
Man muß es so drastisch sagen: der hier vomASV angeführte § 11 des BremIFG sagt nichts dergleichen aus. Aber die Drohung vom ASV einiges. Nämlich, dass das ASV hier möglicherweise einiges vertuschen wollte.
Dazu auch lesen: "ASV will nicht, dass seine Antworten publik werden" und in unserer Rubrik "Bremen ein Witz": "ASV erwartet Horden von marschierenden Soldaten auf Stephaniebrücke"

Bitte auch lesen: "
Senator für Bau, Umwelt, Verkehr: Täuschen, Vertuschen, Blockieren"

"Bürgerinitiative Bürgerweide"

Eine Bürgerinitiative die keiner findet und nur die Politiker kennen, ist Gesprächspartner von Medien und Politikern

Der Findorffer Beirat trifft sich, wenn es um Verkehr in Findorff geht, lieber mit der dubiosen "Bürgerinitiative Bürgerweide" als mit den Anwohnern.
Diese "Bürgerinitiative Bürgerweide" wurde im WK-Artikel von Anke Velten groß erwähnt: Diese "Bürgerinitiative Bürgerweide" kennt aber kaum ein Betroffener von Verkehrsplanungen im Bereich Bürgerweide.
Weiterlesen: "Bürgerinitiative Bürgerweide"

Das Findorffer "Klimacafé"

Fast gleichzeitig zu den Aktivitäten der "Bürgerinitiative Bürgerweide" eröffnete in der Münchener Straße - von den Grünen "Klimaboulevard" genannt, aber in Wirklichkeit vor, wie nach dem teuren Umbau, eine in baulicher Lethargie dahindümpelnde Straße - ein vom Steuerzahler finanziertes "Klimacafe", das nichts anderes ist, als ein ebenfalls vom Steuerzahler (Bundesprogramm nationale Klimaschutzinitiative) bezahlte Werbekampagne für die Grünen.
Man kann vor dem Hintergrund, der gerade vermehrt schadtsoffproduziernden Verkehrsänderung in der Findorrfstraße (siehe Artikel auf dieser Seite) solche Projekte nur noch als Scharlatanerie für die Doofen bezeichnen.

Dieses "Klimacafe", soll sich in den kommenden 2 Jahren, so der Weser-Report-Propagandist Martin Bollmann, zum Anlaufpunkt für Themen wie Wohnen, Energie, Verkehr, Mobilität, Konsum, Konsum, Ernährung, Stadtökologie und Quartiersangelegenheiten entwickeln. War noch was? Vielleicht Weltfrieden? Nein, der war nicht dabei. (Zum "Weser-Report" bitte lesen: "Weser-Report" läßt sich von Geschäftsleuten für verdeckte Werbung bezahlen" und "Umbau der Admiralstraße ein Profilierungsprojekt grüner Bürgerschaftskandidaten, die gleichzeitig dort wohnen - WR-Reporter behauptet, er wisse nichts von Parteipolitikern bei "Leben in Findorff")

Der Projektleiter, die Fahrradmanufaktur und
die SPD- und B.U.N.D.-Kunden

Projektleiter im "Klimacafe": Jürgen Schnier. Vorher Geschäftsführer des "Bauraum", Gründer des Fahrradgeschäfts "Radschlag", der "Fahrradmanufaktur" (die schon 3 Jahre nach Gründung wegen finanzieller Probleme von einem professionellen Hersteller übernommen wurde), dem Beratungsbüro "Concept-Rad" und Veranstalter der „Bremer Hausgespräche“ und „Bauraum-Talk“ , für die die Bremer Medien immer wieder Propaganda machten).
Übrigens das Material (z. B. die Rahmen) der "Fahrradmanufaktur", deren hochpreisige Räder so beliebt bei Bremens alternativ-grüner Szene waren, kamen aus dem Billiglohnland China. Nur montiert wurden sie in Deutschland, bekamen aber das "Made in Germany". Und die Fahrradmanufaktur war schon ca. 3 Jahre nach Gründung zahlungsunfähig war, dass sie von übernommen wurden. Die Mitarbeiter hatten in der Zeit Schweirigkeiten an ihre löhen zu kommen.
Daniel Schnier tätig beim Bremr "Autonomen Architektur Atelier" (AAA) und bei der "Zwischenzeitzentrale". Zu ihm lesen: "Autonomes Architektur Atelier"

Die Kunden des Herrn Schnier waren
TAZ, B.U.N.D. und die SPD

Und auch bei "Concept-Rad" schließt sich der rotgrüne Filz wieder: Dessen Kunden waren u.a.: die Zeitung TAZ (die grüne Propagandazeitung), der B.U.N.D. (zu diesem lesen: "Der B.U.N.D. Bremen: verfilzt mit Grünen, SPD, Radio Bremen und der Arbeitnehmerkammer"), Kraft Food (Milka) Bremen, Vorwärts/SPD Hamburg.

"Bauraum" und die SPD-Verbindungen

Zum "Bauraum", seinem heutigen Geschäftsführer und dessen SPD-Verbindungen bitte lesen: "Mieter sollen von Espabau beauftragte Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken - Fa. Schmidt spendete an sich selbst"

Klimacafe: Nachbarn informieren Nachbarn, oder Nachbarn desinformieren Nachbarn?

Schnier zum "Klimacafe": das "Klimacafe" solle den Klimaschutz noch stärker in den Stadtteilen verankern. Nachbarn könnten gemeinsam aktiv werden. Nachbarschaftsinitiativen sollen entstehen. "Nachbarn informieren Nachbarn". So wie die "Bürgerinitiative Bürgerweide" die Nachbarn informierte? Nämlich gar nicht?
Damit meint Herr Schniers vermutlich die Nachbarn die den Findorffer grünen Pseudobürgerinitiativen angehören, wie "Leben in Findorff", die sich dann anmaßen, für "die Findorffer" zu sprechen.
Doch wer weiß, wem die Grünen ihren Aufstieg zu verdanken haben, dem KBW, der weiß auch, dass die Mitglieder des Kommunstische Bund Westdeutschland Meister der Agitation waren.
Werbung für sich selbst mach das "Klimacafe" auf der Webseite "Klimazone -Findorff.de"

Zu teilweise sinnlosen "klimafreundlichen"-Modernisierungen bitte auch lesen: "Mieten in Bremen sollen steigen - aber wegen sinnloser "Modernisierung"

Der Schwindel mit der Klimazone Findorff

Ab Februar 2018 sah man das Banner "Klimazone Findorff – Global denken – Gemeinsam handeln" am Eingang des von den Grünen so getauften "Klimaboulevards" Münchener Straße.
Gemeinsam handeln? Nichts dergleichen findet in Findorff statt. Wer die weiteren Artikel auf dieser Seite liest, wird feststellen, dass eine kleine, meist grüne Minderheit über die Findorffer bestimmen will.
Wer diese Aktion dominiert? Natürlich die grüne Propagandainitiative "Leben in Findorff" (Kopf, der grüne Stadtteilbeirates Ulf Jacob) mit ihrer Zeitung "Findorff gleich nebenan", "BEGENO", "Bauraum". Auf der Webseite wird natürlich ebenfalls für das "Leben in Findorff",-Mitglied Isa Fischer Werbung gemacht.

Findorffer Polizei zu Gast im "Klimacafé"

Gäste bei der Eröffnung des damit zusammenhängenden "Klimacafés Ende Februar 2018: der grüne Umweltsenator Lohse, Projektpartner B.U.N.D., Bremer Umwelt Büro, Recyclinghof Findorff, „Leben in Findorff“, "Messe Bremen"-Chef Hans Peter Schneider, Findorffer Beiräte, Beiratssprecherin Gönül Bredehorst, Ortsamt-West, Findorffer Polizeirevier Sportgemeinschaft Findorff, Gewoba und Espabau und Findorffer Geschäftsleute.
Zu den Verfilzungen zwischen diesen Unternehmern und Staatsvertretern (so z. B., dass der Ex-Chef des Findorffer Polizeireviers in den Aufsichtsrat der Espabau wechselte, hier auf hbpublik googeln.
Wie die Findorffer Polizei bei Verkehrsverstößen dieser "Klimaschützer" wegsieht, dazu weiter unten lesen: "Klimazone Findorff ": Anhänger illegal geparkt

Klimafeindliche Verkehrsänderung - dank der Grünen

Klimazone? In Wirklichkeit passiert das Gegenteil zur gleichen Zeit während das Banner hängt:
Aufgrund des Betriebens der vom Grünen Bausenator Lohse geführten Baubehörde, wurde zeitgleich an der Findorffstraße eine völlig umweltbelastende Verkehrsänderung durchgesetzt - wieder über die Köpfe der Bürger hinweg und mit dem Segen der grünen Ortsamtsleiterin Ulrike Pala und dem Grünen Ulf Jacob.
Und während durch die von den Grünen vorangetriebene Häuserdämmungsorgie reihenweise Wandbegrünungen zerstört wurden, macht dieses verlogene Sammelbecken von pseudogrünen Organisationen Werbung für Hauswandbegrünungen.
Zur "BEGENO", die ihren Sitz im Recyclinghof Findorff hat und Isa Fischer lesen: "Bürger-Energiegenossenschaft BEGeno und die grünen Genossen".
Zum "bauraum" (dessen
Vorsitzender Lutz Detring, Geschäftsführer der Firma "Dachdecker Schmidt" ist, die wiederum für die Findorffer Wohnungsbaugenossenschaft Espabau arbeitet und etliche Staatsaufträge hat) und dessen Mitarbeiter Carsten Stumpf, im Vorstand von "Cradle to Cradel e.V. " ist, dessen Vorsitzende wiederum die SPD-Genossin Monika Griefhahn ist, lesen: "Mieter sollen von Espabau beauftragte Firma Dachdecker Schmidt "am Arsch lecken - Fa. Schmidt spendete an sich selbst"

"Klimazone Findorff ":
Anhänger illegal geparkt - Polizei sieht weg

Und die Organisatoren der "Klimazone Findorff"/Klimacafé parkten ihren "Aktionsanhänger" weit über 2 Wochen auf dem öffentlichen Parkplatz neben dem Findorffmarkt. Erlaubt sind höchstens 2 Wochen. Doch die grünen Parteigenossen sind gleicher als gleich und das Polizeirevier Findorff sieht einfach weg. Schließlich, (siehe oben) waren die Beamten des Polizeireviers Findorff gute Gäste des "Klimacafés.
Pikant quasi zeitgleich berichtet der Weser-Kurier (WK) groß über illegal abgestellte Anhänger in Bremen).

Die WK-Propagandareporterin Anke Velten schrieb am 1.03.2018: mindestens zwei Jahre lang solle im Klimacafé, sowie mobil, mit einem Info-Wagen die Nachbarschaft für mehr Klimaschutz im Alltag aktiviert werden. Aktivitäten bezüglich dieses "Klimamobil waren auch Wochen nach dem Artikel keine zu beobachten. Übrigens der Anhänger wird nicht durch einen Elektromobil bewegt.

Verlogene Klimazone Findorff

Eine der Aktivitäten des Klimacafés sind Veranstaltungen zur Fassadenbegrünung von Häusern.
Fassadenbegrünung?
Der Fassadendämmmungswahn, hervorgerufen u.a. durch von den Grünen eingeführten Bauvorschriften zum "Klimaschutz", hat vielerorts vorhandenen Fassadenbegrünungen zerstört. (Beispiel eine mehr als 10m hohe Hausseitenfassade an der Winterstraße. Vor der Dämmung war die gesamte Wand mit efeuartigen Gewächsen dicht bewachsen und bot einer Vielzahl angeblich vom Aussterben bedrohten Spatzen ein Zuhause. Nach der Dämmung war der Bewuchs komplett zerstört.
Und an den gedämmten Hausfassaden dürfen bzw. können auch normalerweise gar keine für die Begrünung meistens übliche Rankhilfen angebracht werden, da diese es nötig machen würden, in die Dämmschicht zu bohren, was die Dämmung beschädigen, auf jeden Fall aber mindestens verringern würde und deswegen von Hauseigentümern vielefach verboten wird.
Das alles wissen die Täuscher der "Klimazone Findorff" (allen voran der SPD/Grünen gesteuerte B.U.N.D.) ganz genau.

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Der Parkplatzmangel: Mitverursacher beste Kontakte zu Beiräten

In Anbetracht der Tatsache, dass der Findorffer Stadtteilbeirat das Thema Parkplatzmangel in den Anliergerstraßen der Findorffstraße zum Thema machte, ist besonders pikant, dass Mitverursacher dieses Parkplatzmangels mit Findorffer Beiratspolitikern bestens bekannte Firmen sind.
So z.B. die Malerfirma H.P. Meyer, Sitz in der Findorffer Admiralstraße, deren Inhaber Hans-Peter Meyer zusammen mit dem Findorffer CDU-Beiratspolitiker Otwiaska, ein sogenannter "Mietervertreter" der ebenfalls in Findorff ansässigen Wohnungsbaugenossenschaft Espabau ist. (Otwiaskas Schwester ist bei der Senatorin für Soziales beschäftigt. Zu ihm lesen "Die "demokratische" ,Vertreterwahl der ESPABAU?"und "Findorffer SPD-Politiker gewinnt Reise bei Findorffer CDU Politiker" )

Fast das ganze Jahr 2017 und bis ins Jahr 2018 hinein, parkte die Firma Meyer in der Thielenstraße (eine der Anliegerstraße der Findorffstraße) einen Anhänger, obwohl sie in der Thielenstraße keine nennenswerten Aufträge zu der Zeit hatte, sondern nur in der benachbarten Grünbergstraße, die zwecks Baustelle voll gesperrt wurde, inklusive einer großzügigen Zone für das Abstellen von Baufahrzeugen.
Normalerweise ist das Abstellen eines Anhängers auf öffentlichem Grund nur maximal 2 Wochen erlaubt. Um einer Ordnungswidrigkeit diesbezüglich zu entgehen - wurde der Anhänger einfach immer wieder umgeparkt.

Verkehrsüberwacher aktiv für "Findorffer Geschäftsleute"

Anzumerken ist, dass sich Verkehrsüberwacher in dem beschrieben Gebiet so gut wie nie sehen lassen (eine Verkehrsüberwacherin sagte schon vor Jahren wortwörtlich: "Wir haben Anweisung, in dem Gebiet (Thielenstr. / Grünbergstr.) nicht tätig zu werden").
Sehr aktiv dagegen sin die Verkehrsüberwacher für "Findorffer Geschäftsleute" (Mitglieder u.a.: Espabau, Weser-Kurier, Weser-Report) In der Hemmstraße, dort wo die Angehörigen der "Findorffer Geschäftsfleute e.V." ihre Geschäfte haben und verteilen permanent "Strafzettel" .

Der Ex-Revierleiter und die "Findorffer Geschäftsfleute

Und der Revierleiter des Polizeireviers Findorff, Grote, wechselte gleich nach seiner Pension in den Aufsichtsrat der Wohnungsbaugenossenschaft Espabau mit dem Herr Meyer ja in gutem Kontakt steht.
In anderen Ländern würde man so etwas extrem Vetternwirtschaft nennen.
Wie die Firma Meyer an einer großflächigen Umweltverschmutzung auf einer Espabaubaustelle beteiligt ist und die Umweltbehörde dies leugnete, dazu lesen: "Umweltbehörde reagiert einen Monat lang nicht auf Umweltvergehen"

2018 in Findorff-Beirat:
Zech Geschäftsführer

2018 sitzt im Fachausschuß „Bau, Umwelt und Verkehr“ des Findorffer-Beirates der "Zech Bau Holding GmbH"-Geschäftsführer Jürgen Oyen, auch Geschäftsführer der zur Zechgruppe gehörigen Kamü Bau GmbH. Dort Geschäftsführer: Jörg Kastendiek (2005 bis 2007 CDU-Senator für Wirtschaft und Häfen)
im Januar 2018 wurde von Zech der Marcus -Brunnnen im Bürgerpark saniert. Zech führt auch arbeiten am Tiergehe im Park aus. Am Marcusbrunnen war - wie schon in den Jahren vorher am Tiergehe - ein überdimensionales Werbeschild von Zech aufgestellt worden. Zur Zech-Gruppe bitte hier weiterlesen....
Anfang 2018 wurde der
Ex-Abgeordnete und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion Dieter Focke Vorstand der Findorffer Wohnungsbaugenossenschaft Espabau

Die dubiose
Gestra-Initiative

Eine weitere dubiose Initiative ist die "GESTRA Initiative". Sie beschäftigt sich mit der Verplanung eines Geländes, auf dem die Findorffer Firma Gestra (Flow-Serve") sitzt und - man staune - seit 2010 die Bremer Propagandamedien deren Wegzug aus Findorff prophezeien und dieser Wegzug auch 2018 nicht erfolgte.
Diese "Initiative", die seit 2010 immer wieder in den Bremer Propagandamedien erwähnt wird, deren Mitglieder aber kein Findorffer kennt und die auch nie an die Findorffer herangetreten ist, um sie mitzubestimmen zu lassen, steht aber in engem Kontakt zu "Leben in Findorff" und damit zum grünen Stadtteilpolitiker Ulf Jacob.
So behauptete Jacob in der TAZ am 2.12.2010 Das GESTRA-Beteiligungsverfahren sei vorbildlich. Doch welche Beteiligten meinte der grüne Genosse Jacob. Kein Bürger war beteiligt worden. Bezeichnenderweise soll sich die Gestra-Initiative" zusammen mit "Leben in Findorff" 2011 (wie angeblich auch die "Initiative Bürgerweide") im "Nahbei" getroffen haben. Wieder wurde kein Findorffer informiert oder eingeladen. (Wäre sowieso nicht wirklich möglich gewesen, denn im "Nahbei" gibt es nur so max. 10 bis 15 Sitzplätze.). Auch auf der webseite der "Leben in Findorff" fand man keine Informationen über dieses Treffen.

Nur auf der Webseite der Genossenschaft „bauen und Leben“ konte man etwas darüber erfahren: Da hieß es: „Die Initiative Leben in Findorff und die bauen und leben eG haben eine erste Veranstaltung zur Entwicklung einer Interessengemeinschaft organisiert, nun sollen weitere folgen“.
Und auf der webseite von "Leebn in Findorf" hieß es obwohl es nicht mal ansatzweise kalr war, ob Gestra überhaupt wegzieht: "Die Dachgenossenschaft „bauen und leben eG“ entwickelt zusammen mit zukünftigen Bewohnern Konzepte für neue gemeinschaftliche Wohnformen. „bauen und leben“ hat konkretes Interesse, ein Bauprojekt auf dem Gestra-Gelände zu verwirklichen. Das Gestra-Gelände in zentraler Lage Findorffs zwischen Münchener Strasse und Hemmstrasse ruft den Wunsch nach der Realisierung neuer Wohn- und Beteiligungsformen hervor. Viele Menschen möchten das neue Quartier aktiv mitgestalten."
Doch wie konnt es schon "zukünftige Bewohner" geben, wenn noch nicht mal klar war, was und wann gebaut werden sollte? Und wie hätten "viele Menschen" das Quartier mitgestalten können, wenn sie überhaupt nicht eingeladen wurden?

Es läuft damit mit der Bürgerbeteiligung so, wie es bei der grünen Propagandabürgerinitiaitve "Leben in Findorff" seit Jahren läuft.

Jacob : vorbildliches Beteiligungsverfahren bei GESTRA-Umzug - kein Bürger beteiligt

In einem „für Bremen vorbildlichen Beteiligungsverfahren“, sagt Ulf Jacob, der Sprecher der Initiative „Leben in Findorff“, habe die Firma mit den Vertretern des Stadtteils ein Modell für die Zukunft des Geländes entwickelt.

Die Spur führt zur Genossenschaft "bauen&Leben"

Die Spur führt zur Genossenschaft "bauen&Leben e.G.". Eine weitere dubiose Organisation, die es auf Nachfrage ablehnte, mitzuteilen, wer eigentlich hinter dier Genossenschaft steckt.
Es gibt übrigens ganz ähnlich klinegende Bremer Organisationen: z.B. "Arbeit&Leben". Dazu lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten"