Vereine, Institute, Stiftungen

Grüner wurde ADFC-Vorstand

Der Grüne Manuel Warrlich ist 2018 ADFC-Vorstand. Warrlich ist/war auch Dozent an der Uni Bremen.

Warrlich schreibt verdeckt Leserbriefe im WK

Ohne zu schreiben, dass er grüner Parteibonze ist, schrieb Warrlich am 20.6.18 einen Leserbrief im WK und durfte sich ausführlich zu illegalem Parken von Kfz äußern - passend zu einer medialen Kampagne des Weser-Kurier, Buten&Binnen und des Weser-Report" , die alle vertuschten, dass die diesbezüglich aktiven "Bündnisse" oder "Vereine" wie "Fuss e.V. und VCD als Vereine getarnte SPD- und Grüne Genossenorganisationen sind.

Kritik an Autofahrern, aber kein Wort über rücksichtslose Radfahrer

Es freue ihn, so Warrlich, dass sich Senator Mäurer (SPD) endlich um illegales Parken kümmere und es würde Zeit, auch dem illegalen Parken auf Geh- und Radwegen etwas entgegenzusetzen. Menschen würden dadurch behindert. Und ein Unrechtsbewusstsein bei so manchen Autofahrern wäre Fehlanzeige. Stimmt, aber gleichzeitig gehört Warrlich einer Partei an, die das rücksichtslose Radfahren in Bremen nicht nur duldet, sondern sogar fördert. So der grüne Verkehrssenator Lohse, der sich weigert trotz schwerer Unfälle das Verbot des Radfahrens in den Wallanlagen durchzusetzen und des SPD-Genossen Mäurer dessen Polizei wortwörtlich sagt: wir sind aus politischen Gründen angewiesen worden, nicht mehr gegen illegals Radfahren vorzugehen.
Dazu lesen: "Radfahrer tötet Fußgängerin vor dem Dom: grüner Bausenator Lohse sieht keinen Handlungsbedarf", "Bremer Bündnis für die Verkehrswende“ nichts anderes als SPD/grüner Filz" und "SPD/Grün verfilzte „Verbände“ wollen radikale Verkehrswende"

Zu Warrlich auch lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator" und "Grüner Vorsitzender der angeblich überparteilichen "Jungen Förderalisten"

Übrigens das verdeckte Leserbriefschreiben beim Weser-Kurier hat Tradition. Immer wieder taucht im WK als Bürger-Leserbrief getarnte Propaganda von Parteigenossen auf.

Bremer Bündnis für Verkehswende: SPD/grüner Filz

Das von den Bremer Medien protegierte "Bremer Bündnis für die Verkehrswende“ ist nichts anderes als SPD/grüner Filz". Weiterlesen....

Weser-Kurier vertuscht SPD/Grüne Parteiverfilzung von „Verbänden“, die "radikale Verkehrswende wollen

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Lebensgefährtin des ADFC-Sprechers bekam Stipendium von evangelischer Kirche

Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs 2017 ist Albrecht Genzel. Vom Weser-Kurier wird er als "Verkehrsreferent" dargestellt.
Genzels Lebensgefährtin, Gertrud Schleising, Künstlerin, bekam 2017 von der evangelischen Kirche ein Künstlerstipendium in Höhe von 12.000 Euro. Mehrfach bekam sie im Weser-Kurier Werbung für ihre Werke. Herr Genzel war es auch (siehe nachfolgender Artikel), der eine ADFC-Gruppe, die einen farbigen Fährmann an der Wümme mit rassistischen Sprüchen beleidigt haben soll, in Schutz nahm, ohne jedoch bei dem Vorfall dabeigegesen zu sein. An der gegenteiligen Darstellung des ADFC-Guides habe er keinen Anlass gehabt zu zweifeln. Im Gegensatz zur Landesvorsitzende des Bremer ADFC, Bobbie Fenton, die laut WK keinen Zweifel an dem Vorfall hatte.
Zur Verfilzung der evangelischen Kirche mit der Bremer Politik bitte lesen: "Der Leiter der Staatsanwaltschaft Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD" und "Der Verein"Arbeit & Zukunft" und die evangelische Kirche" und "Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa"

ADFC-Radlergruppe machte illegale Radtouren

Am 1.8.2016 berichtet ein Weser-Kurier-Leserbriefschreiber darüber, daß eine ADFC geführte 15köpfige Radfahrergruppe im Bürgerpark illegal auf Fußwegen fuhr und auf Kritik mit "dummen Sprüchen" reagierte.
Daß aber ist keine einmalige Entgleisung des ADFC, sondern hat Methode. Ähnliches wurde von Bremern schon öfter beobachtet. Sorgen braucht sich keiner dieser Kampfradler zu machen: Die Bremer Polizei sieht - bis auf wenige Ausnahmen - konsequent weg, wenn es um Verkehrsverstöße von Radfahrter geht, weil die Bremer Polizei nicht unabhängig ist, sondern Handlanger - in diesem Fall - der SPD/Grünen Landesregierung.
Dazu bitte auch lesen: "Bremer Toursitik-Zentrale warb für illegales Radfahren"

Polizei kollaboriert mit ADFC

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Behörde wirbt für WK, ADFC

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ADFC vertritt 0,74% der Radfahrer, spricht aber von seiner Bedeutung

2012 hat der ADFC 3.130 Mitglieder. Gemessen an der Einwohnerzahl Bremens, die man annähernd mit der Radfahrerzahl gleichsetzen kann, sind das gerade mal 0,47% der Bremer Radfahrer, die der ADFC als Mitglieder hat.

Der ADFC,
sein "Märchenonkel" und die gewaltbereiten Radfahrer

Am 18.9.11 durfte der ADFC - mal wieder - den Marktplatz okkupieren.
D
ort wurde der ADFC- Mitarbeiter Klaus-Peter Land angesprochen, was der ADFC denn gegen die in der Mehrheit rücksichtslosen, hochagressiven Bremer Radfahrer tut, die nicht selten Fußgänger, die sich beschweren mit Gewalt bedrohen.
Der Geschäftsführer konnte da nicht viel Erhellendes sagen, nur, daß sie ihre Mitglieder dazu anhalten würden, sich an die Verkehrsregeln zu halten. In derselben Sekunde kamen seine Mitarbeiter radfahrend in schnellem Tempo quer über den Marktplatz - Fußgängerzone - gefahren. Soweit zu den die Verkehrsregeln einhaltenden Mitglieder des ADFC.
Während der Diskussion zeigte Der ADFC-Chef Verständnis für Radfahrer, die auf Fußwegen führen. Seine Argumente: fehlende Infrastruktur und Kopfsteinpflaster.
Fehlende Infrastruktur? In Bremen gibt es die meisten Radwege, doch viele Bremer Radfahrer benutzen sie nicht.
Im zu diesem Zeitpunkt aktuellen SPIEGEL 37/11 schaffte es das Thema "rücksichtslose Radfahrer" sogar auf die Titelseite. Titel: " Der Straßenkampf". In Bremen ist das jedoch kaum ein Thema - auf jeden Fall nicht beim ADFC.

In Bremen hatte es schon im Vorfeld diverse Leserbriefe zu rücksichtslosen Radfahrern gegeben. Fragt man Fußgänger gibt es jede Menge Klagen. Konsequenzen sind aber nicht zu befürchten.
Doch "Märchenonkel" Land hat noch mehr Märchen auf Lager : Z.B., daß Venedig eine Fahrradstadt ist! (siehe Bremen. Ein Witz "Der ADFC und die Fahrradstadt Venedig")

Vom ADFC zur Stadtteilfarm Huchting

Sozialpädagogin Sigrun Bösemann, vorher hatte sie einen Job beim ADFC, dann bekam sie einen Job als stellvertretende Leiterin in der Stadtteilfarm Huchting.

Der "Fuss e. V.", die Grünen
und der ADFC

Weser-Kurier verschweigt grüne Parteizugehörigkeit

Im Frühjahr 2012 fängt der Bremer Tageszeitungs-Konzern an, den "Fuss e. V." (auch „Bremer Fachverband Fußverkehr“ genannt) seinen Lesern als unabhängigen Verein zu "verkaufen", der sich für die Interessen der Fussgänger einsetzt.
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Der politische Vorstand des ADFC 2012

Neuer Vorstand des ADFC 2012:
Bioladenbesitzer Tobias Wolf.

ADFC vertritt 0,74% der Radfahrer, spricht aber von seiner Bedeutung

Herr Wolf behauptet im Weser-Report (16.5.2012), dass die 3.130 Mitgliedern des ADFC deren Bedeutung dokumentiere.
Eine unglaubliche Äußerung, wenn man bedenkt, dass gemessen an der Einwohnerzahl Bremens, die man annähernd mit der Radfahrerzahl gleichsetzen kann, es gerade mal 0,47% der Bremer Radfahrer sind, die der ADFC als Mitglieder hat.

Weitere Vorständewaren/sind:
der Grüne Manuel Warrlich. (Zum Grünen Warrlich bitte lesen "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator")
Ralph Saxe
Sprecher der Grünen für Wirtschaftspolitik, Sprecher für Verkehrspolitik, Weinhändler. Der Weser-Report verschwieg seine Parteizugehörigkeit.

Mark Ella
Er ist stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bürgerschaftsfraktion gewesen.
Verheiratet (seit 30.4. 2011) mit der früheren Bürgerschaftsabgeordneten der Grünen Susan Mittrenga.
Auch hier verschwieg der Weser-Report dessen Parteizugehörigkeit.

Silke Mai
Chemikerin. Arbeitet im „Kunststoff-Kompetenzzentrum Bremen und Bremerhaven“ des Fraunhofer Instituts, das Weiterbildungen mit der Bremer Arbeit GmbH macht. Maurice Müller, Grüne, 2015 in Bremerhaven Stadtrat für Gartenbau. arbeitet ebenfalls beim Fraunhofer Institut für Windenergie als Kommunikationsmanager.

Im ADFC-Vorstand waren: SPD-Abgeordneter Rainer Hamann, ver.di- Gewerkschaftssekretär Reimann, der "Grüne". Einer der ersten ADFC-Bremen-Aktivisten: EX-SPD-Bürgermeister Scherf
Dazu bitte lesen: unter VEREINE: "Der neue politische Vorstand des ADFC"

Vorsitzende des ADFC Bremen waren der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Rainer Hamann, iund Gewerkschaftssekretär bei ver.di Hans-Joachim Reimann.

Niedersachsen: Kollaboration von ADFC und Verkehrswacht-SPD-Chef

2017 kollaborieren ADFC und die Verkehrswacht Niedersachsen gegen Autofahrer die Rad- und Gehwege zuparken.
Der niedersächsischer Verkehrswacht-Vorstand ist damals Heiner Bartling (Lehrer), Ex- SPD-Innenminister.
Zur Bremer Verkehrswacht und ihrer Parteiverfilzung
lesen: "Die Landesverkehrswacht Bremen, die Polizei und der Parteiklüngel"

Wie man über einen ADFC-Vorstand seinen Traumapartner findet

Frau Mai hat eine interessante Website auf der Sie Seminare für „Wohnberatung“, „Lebensberatung“, „Kostenlose Glückstipps für den Alltag per Newsletter“ oder „wie man den Traumpartner findet“, anbietet.
Dort kann man z. B. eine Lebensberatung per E-Mail bekommen: für 20 Euro. Per Telefon 40 Euro. Will man seinen Traumpartner finden kostet ein E-Mail-Workshop 44 Euro.
Unser Tip: die Wahrsagerin "Madame Femina" auf dem Bremer Freimarkt soll es angeblich billiger machen.

Wie der ADFC sich passende Umfragen macht - dazu bitte lesen: "Parteiischer ADFC macht sich eigenen Fahrradklima-Test

Die Bahnlärminitiative und ihre politischen Beziehungen

lnitiativen in Bremen gibt es viele. Aber nicht alle bekommen eine so große mediale Aufmerksamkeit wie z.B. die Bahnlärminitiative Bremen (BIB). Jeder hat das Recht sich durch Initiativen gegen etwas zu wehren - auch gegen Bahnlärm - selbst wenn die Betroffenen damals ihre Häuser zu günstigen Preisen, eben wegen deren Lage an Bahngleisen zu überaus günstigen Konditionen erwarben.
Doch manchmal ist es interessant zu wissen, warum bestimmte Initiativen eine überdimensionale Präsenz in den Medien haben. Oft sind es ihre parteipolitischen Beziehungen - so wie bei der BIB:
Da haben wir die "Chefin" der BIB: Dr. Angelina Sörgel, SPD-Genossin, früher in der DKP, wie ihr Ehemann Peter Sörgel (SPD). Sie war bis 2011 Rathausreferentin und ehrenamtliche Richterin, (sieh dazu auch: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen ") ebenso wie der ehemalige grüne Bürgerschaftsabgeordneten Walter Ruffler, der immer mal wieder vom Weser-Kurier kostenlose Publicity als Papiermodellbauer erhält. Nicht verwunderlich, da er gute Kontakte zum Bremer Friedensforum hat, auf deren Veranstaltungen er spricht. Ruffler hat sein Geld, wie so viele Pseudo-Linke, bei den Gewerkschaften verdient. Die Weser-Kurier-PR ist allerdings kein Wunder: einer seiner Mitstreiter im "Bremer Friedensforum" war jahrelang Leiter des Politikressorts des Weser-Kurier: Arn Strohmeyer
Am 18.4.12 bekommt der Ex-Grüne Ruffler einen fast halbseitigen Artikel „Bahn droht Anwohner“ im WK wegen seiner Klage gegen Bahnlärm. inklusive fast viertelseitigem Foto, das allein Ruffler zeigt. Grund des Artikels: Walter Ruffler reichen die Schallschutzfenster für sein Haus nicht, die die Bahn schon genehmigte, er will auch eine Lärmschutzwand. Zu Herrn Ruffler bitte auch unter "Friedensforum" lesen: "Ex-Grüner Ruffler , Dauer-PR vom Weser-Kurier"

Frau Sörgel war übrigens nicht nur SPD-Genossin,und ehrenamtliche Richterin am Finanzgericht Bremen, sondern auch Referentin der Arbeitnehmerkammer.
Dazu bitte lesen: Arbeitnehmerkammer: Chefwechsel ohne Ausschreibung"
Frau Sörgel war auch praktischerweise sachkundige Bürgerin im Beirat östliche Vorstadt
Früher gehörte sie dem wissenschaftlichen Beirat des "Instituts für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF) an. Ihr Haus hat sie am Bahngleis.
Mehr zu Frau Sörgel lesen unter "SPD-Genossin Sörgel: Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts"
Im Beirat des IMSF war auch Christoph Butterwege: Dozent an der "Akademie für Arbeit und Politik" (Uni Bremen), die wiederum mit der Arbeitnehmerkammer kooperiert. 13 Jahre war auch er SPD-Mitglied.
Da trifft es sich, wenn man (WK 18.3.12) einen Professor auf seiner Seite hat, der im "Zentrum für Sozialpolitik "an der Uni Bremen arbeitet, das auch verbunden ist mit der "Akademie für Arbeit und Politk" und gerade zufällig an einer Studie zum Thema Lärm arbeitet. Der Herr Professor behauptet dabei, daß die Hälfte aller Bremer vom Bahnlärm betroffen sind. Erstaunlicherweise aber, ist es nicht die Hälfte aller Bremer, die sich über Bahnlärm beschwert.
Nachfragen von HBpublik ergaben, dass die Studie zum Thema Bahnlärm übrigens ist nicht, wie der WK suggerierte, eine spezielle aktuelle Studie für Bremen ist, sondern eine allgemeine Schätzung.
Bitte dazu lesen: "Die politischen Verbindungen der "Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281"

Am 22.7.12 darf Walter Ruffler im WK über Bahnlärm durch Züge der Nordwestbahn in der Nähe der Straße Außer der Schleifmühle berichten. Auch Radio Bremen macht das zum Thema. Doch ganz nah in der Hohenlohestraße wohnt ein bekannter Radio Bremen Moderator der dort einzog, obwohler wußte, dass es dort Bahnlärm gibt. Der RB-Moderator kommt ünbrigen spolitisch aus derselben Ecke wie Angelina Sörgel.

Und während sich die SPD schnell für die ihnen nahestehenden Genossen einsetzt, können die Bahnlärmnitiativen im Rheintal nur von so etwas träumen. Denn die haben wohl nicht genug Beziehungen. Im Rheintal donnern die Züge - im Gegensatz zu Bremen mit hoher geschwindigkeit mitten durch zahllose Dörfer. Auch in der Zeit der Rot-Grünen-Koalition.

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ADFC verdreht Radfahrer-Studien
und wenn's nicht paßt,
liegt die Mehrheit eben falsch

Um eine Verkehrspolitik im Sinne der SPD/Grünen durchzusetzen, die darüberhinaus Geld spart, weil keine extra Radwege mehr gebaut werden müssen, benutzt der ADFC falsche Auslegungen von Studien, um Radfahrer auf die Straße zu zwingen.

Vermutlich auf Grund der Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), behauptet der ADFC extra Radwege seien weniger sicher, als das Fahren auf der, auf der Straße aufgemalten Radstreifen.
Doch die Studie hat als Fazit etwas ganz anderes. Es heißt dort unmissverständlich:
„Eine generelle Präferenz für einen Anlagentyp kann aufgrund der Untersuchungsergebnisse nicht begründet werden“
http://www.bast.de/cln_005/nn_42256/DE/
Publikationen/Infos/2009-2008/08-2009.html

Die Studie sagt lediglich aus, daß das Benutzen eines Radweges an Kreuzungen ein bis zu fünffach höheres Risiko bedeutet, als das Fahren auf der Fahrbahn....“
An Kreuzungen, wohlgemerkt, Nicht allgemein! Zu der Zeit als diese Studie erfolgte, gab es aber noch nicht so viele extra Radfahrerampeln an Kreuzungen, die durch zeitverzögerte "Grünschaltung" dieses Problem löste.

Fast 80% der Radfahrer fühlen sich
auf extra Radwegen sicherer.
Doch den ADFC interessiert das nicht

Weiterhin ergab eine Umfrage der Unfallforschung der Versicherer (UDV) 2011:
Fast 80 Prozent der Befragten fühlen sich auf separaten Radwegen „sehr sicher“. Dabei gelten die Radstreifen auf der Fahrbahn nur für 14 Prozent als sicher.
Und was machten die Radstreifenbefürworter vom ADFC nach dieser Studie: Sie behaupteten nun einfach, die Leute irrten sich eben.
Der ADFC unterschlägt weiter dabei, dass Autofahrer beim Einbiegen erst an den geparkten Autos vorbei müssen, um freie Sicht in die Straße zu haben, in die sie einbiegen wollen. Dann stehen sie aber schon mit dem Vorderteil ungewollt im Radfahrstreifen. Ebenso ist es beim Einparken. Um bei einer Straße einzuparken, in der zuerst der Radstreifen auf der Straße kommt und dann die Parkplätze, müssen Autofahrer auf dem Radstreifen rangieren um in die Parklücke einzuparken und behindern so die radfahrer. All diese Probleme kennt der ADFC unterschlägt sie aber bewußt.
Erstaunlich ist auch:
Während der ADFC vehement auf das Recht pocht als Radfahrer die Straße benutzen zu dürfen, fährt seine Klientel fast nie dort, obwohl sie es jetzt schon dürfte, da die Schilder, die eine Radbenutzungspflicht vorschreiben (Weisses Rad auf blauem Grund) in Bremen fast überall abgebaut wurden. Stattdessen fahren Bremens Radfahrer lieber auf Fußwegen - massenweise.

Radler wollen gar nicht auf die Straße - nun sollen sie dazu "ermutigt" werden

lm "Weser-Report" 16.1.13 ließt man dann erstaunliches: Anne Mechels von der "Planersocietät", die auch gerne mal mit der "Rosa Luxemburg Stiftung" kooperiert , erklärt da, weil sich das Radfahren auf der Straße nicht durchsetzte, müsse der Radverkehr couragierter werden.