Bremer Verbindungen
Die AWO

Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“

Laut Thomas Röwekamp (CDU), ehem. Innensenator, bekam die SPD- Jugendorganisation „Die Sozialistischen Falken“ zeitweise 118.000 Euro Steuergelder jährlich.
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) jährlich 7,6.000.000 Euro, die Bürgerhäuser mit 2,7.000.000.. WK 20.10.09.
Zu den Verbindungen der "sozialistische Falken" und der Bremer "Lidice Haus GmbH" bitte lesen: "Lidice-Haus GmbH"

Ex-Stasi-Spion und -BSAG-Vorstand immer noch
in SPD und AWO aktiv

Hubert Resch, SPD-Genosse, IGMetall, und früherer BSAG-Vorstand (Arbeitsdirektor) war langjähriger Stasi-Spion, Deckname „Lieske“ .
Hubert Resch firmiert im Web 2016 als „Resch Beratung“ , Dipl. Sozialwirt, ÖPNV-Verkehrspolitik , Ehem. Vorstand/Arbeitsdirektor BSAG.
2016 ist der Ex-Stasi-Spion immer noch SPD-Genosse. Im SPD-Unterbezirk-Stadt in der AG „60Plus“ und „korporatives Mitglied“ der AWO Bremen für „Aktive Menschen Bremen“. 2011 berichtete die Weser-Report-Journalistin Bettina Meister über den Verein "Aktive Menschen", verschwieg jedoch die AWO-Verbindungen und das Resch SPD-Genosse und Ex-Stasi-Spion war. Der Verein "Aktive Menschen" ist ein Projekt der AWO. Der Verein "Aktive Menschen" übernahm 10 von 15 Begegnungsstätten der AWO Bremen.
Dazu bitte auch lesen: "Stasi-Leute in Bremen"

Übrigens las man den Skandal nie im "Weser-Kurier". Vielleicht aus gutem Grund: BSAG-Sprecher Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist gab den Job 2016 an Andreas Holling vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

Amtsgerichtschef = AWO-Chef

Direktor des Amtsgerichts Brhv, Uwe Lissau ist zugleich Vorsitzender der AWO Brhv. Der frühere Bremer Richter Uwe Lissau, seit mehr als 23 Jahren in verschiedenen Gesellschaften der Awo als Vorstand und Aufsichtsrat tätig, trat 2016 die Nachfolge von SPD-Genossen- und Ex-Bürgermeisterhefrau Ute Wedemeier an. Wedemeier bleibt weiter stellvertretende Vorsitzende von Awo International. Lissau war seit 1980 im Bremer Justizdienst: Richter am Amtsgericht Bremerhaven, Landgericht Bremen und Hanseatischen Oberlandesgericht 1991 wurde er Präsident des Amtsgerichts Bremerhaven und Mitglied des Staatsgerichtshofs Seit 2003 Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der Hochschule Bremerhaven und einer der Gründer des "Instituts für Logistikrecht und Riskmanagement. Am f"k-wind" (Institut für Windenergie der Hochschule Bremerhaven) lehrt er Bauplanungs- und Energierecht. Seit 2010 hat er einen Lehrauftrag an der Universität Bremen.
Zu Herrn Lissau bitte lesen: "Der ABI e.V.-Betrug, Polizeidirektor Götze und seine Verbindungen mit AWO-Vorstand und Amtsgerichtspräsident Lissau und einem Ex-DKP-Funktionär" (und weiter unten lesen: "Richter des AWO-und Amtsgerichtschef weist Klage gegen AWO-Mitarbeiter zurück ")

Derya Mutlu Sie ist 2017 Migrationsberaterin und stellvertretende AWO-Betriebsratsorsitzende und betrieb die "a conto Bremen", gemeinnützige GmbH. Sie war ehrenamtliche Richterin (Schöffin) am Jugendgericht. (Dazu bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen"). Ihre Schwestern: Sema und Tevhide. Thevide Mutlu ist Mitinhaberin der „planet mutlu“ Werbeagentur. Aufträge u. a. für: Hübotter Bauunternehmen, der wiederum in Bremen Flüchtlingsheime baut, die die AWO betreibt), Radio Bremen, Hafenmuseum. Columbus Cruise Center. "Planet Mutlu" machte Bremer Einbürgerungskampagne für Senator für Inneres. Dazu bitte lesen: "Die Hübotters, die Werbeagentur „Planet Mutlu“ und das Verwaltungsgericht"

AWO = SPD

Im Vorstand der "AWO International" sind/waren mindestens Zweidrittel SPD-Genossen, u.a.:
Ute Wedemeier, SPD, Ehefrau vom Bremer Ex-SPD Bürgermeister Klaus Wedemeier, Lucyna Szkoda SPD-Genossin und Leiterin der AWO-KITA Berliner Freiheit (Sie sitzt zusammen mit dem "Profi-Zeugen" der Bremer Polizei und SPD-Genossen Ernst Benthien in der SPD Vahr. (Zu diesen "Profi-Zeugen" bitte lesen: "SPD-Genosse als Profi-Zeuge der Polizei")
Vorstand der "Bremer Seniorenvertretung" 2017: SPD-Genosse Andreas Weichelt, Ex-Präsident der AWO Bremen, Ex-Bürgerschaftsabgeordneter, früher Oberregierungsrat an der Bremer Uni . (Zu ihm bitte lesen: "Bremer Seniorenvertretung - Die "Seniorenvertretung" und die Profi-Zeugen der Polizei")

Ex-Geschäftsführer SPD Bremen Manfred Jabs:
Geschäftsführer der AWO Bremerhaven und der "Tafel"

Manfred Jabs, SPD-Genosse seit 1979, ab 1983 Geschäftsführer SPD Bremen, bis 2000 Landesgeschäftsführer. Ab 2001 Geschäftsführer der AWO (Manfred Tegeler *bot ihm den Posten an) und Chef der "Tafel" Bremerhaven. Ein Sohn von Jabs, Andreas Jabs: Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lemwerder. Er ist in AWO und der "Tafel" aktiv. Zu den politischen Verfilzungen der "Tafel" bitte lesen: "Die (Bremer) Tafel verfilzt mit der Politik"

Bodo Champignon, war SPD-Abgeordneter NRW, Rudi Frick, war Vorsitzender der SPD-Fraktion Bad Neuenahr-Ahrweiler, Otto Drewes, SPD Hannover, Karl-Josef Keil ehemaliger SPD-Ratsherr, Horst Opolka SPD, Karlheinz Petersen SPD.Sachsen, Bernhard Scheid war SPD-Fraktionsvorsitzender der Stadt Moers, schon sein Studium finanzierte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, Gabriele Teichmann SPD-Landesvorsitzende Neckar-Odenwald, Robert Theobald SPD-Vorsitzender Heiligenwald, Saarland.

SPD-Abgeordneter Patrick Cem Öztürk ist 2016 ebenfalls Mitglied der AWO (Dazu bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen")

AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V.: Dort im Vorstand: SPD-Politiker, Ex-Oberbürgermeister von Delmenhorst und IGM-Mitglied Harald Groth. Geschäftsführerin Hanna Naber: Mitglied des SPD-Bezirksvorstandes Weser-Ems.
SPD-Genosse Groth trat wegen der so genannten Blaupapier-Affäre trat er als Oberbürgermeister zurück. Bei einer geheimen Probeabstimmung zum Haushalt hatte man Pauspapier unter die Stimmzettel gelegt, um Abweichler zu erkennen. Rechtliche konsequenzen für Groth : keine
SPD-Genossin Naber: war früher bei den Jusos und Mitglied der „Europa-Union/Europäische Föderalisten, „SJD-Die Falken“, ver.di
Dazu bitte auch lesen: "Die betrügerische Chefin der „Nordseepflege“, die AWO und die SPD"

Die AWO und die SPD-Abgeordnete Krümpfer

Petra Krümpfer SPD-Abgeordnete arbeitete schon immer bei der AWO. Zuletzt war sie Leiterin des AWO-Kinderhauses, bis 2007 SPD-Mitglied im Beirat Gröpelingen, Stellvertretende Vorsitzende im Ortsverein Gröpelingen. Tochter Larissa Krümpfer SPD Beisitzerin bei den JUSOS Bremen. Sitzt im Beirat Gröpelingen. Tochter Hanna Krümpfer ist im Jugendwerk der AWO. Dort war auch Lena Weber tätig — Vorsitzende der Jusos Bremen Unterbezirk Stadt und 2011 AStA-Vorsitzende der Uni Bremen.

SPD-Genossin leitet AWO-Findorff

Barbara Glomba, langjährige Sekretärin im Findorffer SPD Parteibüro (Vermieter ESPABAU), leitete den AWO-Treff Findorff, nachdem sie schon 20 Jahre dort im Vorstand tätig war.

Die SPD-Bürgermeister-Ehefrauen,
das Müttergenesungswerkes, die AWO und die Schillers

Ute Wedemeier, Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Wedemeier, seinerzeit Kuratorin des Müttergenesungswerkes.
Bremer Schirmherrin dort war bis zu ihrem Tod SPD-Bürgermeistergattin Luise Morgenthal, Frau von Bürgermeister Jens Böhrnsen.
Gleichzeitig ist Frau Wedemeier AWO Landesvorsitzende des Landesverbandes Bremen. Wedemeier war bis 1987 Verwaltungsbeamtin an der Universität Bremen.

Heraus kam in diesem Zusammenhang auch, dass die AWO (Vorstandschef Burkhard Schiller) an der Zeitarbeitsfirma bpsm beteiligt war, aus der sie für sich selbst Personal rekrutiert. Die bpsm (Geschäftsführer Burkhardt Schiller) ist eine gemeinsame Gründung mit der Firma TEAMWORKER der früheren Ehefrau von Schiller.
(TEAMWORKER bekam schon kostenlose Publik-Relation von Buten&Binnen. TEAMWORKER hatte das Privileg in der Bagis eigene Plakate aufhängen zu dürfen, um für sich zu werben.
Quelle: WK 19.1.11

SPD-Genossin Wangenheim: AWO-"Koordinatorin"

SPD-Genossin Edith Wangenheim, 1992 wurde sie SPD-Ortsvereinsvorsitzende in Woltmershausen 1994 - 2007 SPD-Bürgerschaftsabgeordnete, wurde 1993 "Koordinatorin" für Begegnungsstätten der AWO. Sie trat 1976 in die SPD ein.

Die AWO und die SPD,
Ex-Innensenator-Ehefrau Ex-SPD-Bausenatorin Lemke

Eva-Maria Lemke-Schulte, Ex-Ehefrau von Ex-SPD-Bildungs- Ex-Innensenator und Werder Manager Willi Lemke, seinerzeit Präsidentin des AWO-Kreisverbands Bremen. Sie war früher SPD-Bausenatorin. (Ihre Nichte, Eveline Lemke, grüne Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, sowie stellvertretende Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Eveline Lemkes Vater, Dietrich Lemke, war GEW-Vorsitzender in Hamburg.)
SPD-Bürgerschafts-Abgeordnete Birgit Busch (in der Führung des "Findorffer Bürgervereins") "Mitglied des AWO-Präsidiums
Landesvorsitzende des Landesverbandes AWO Bremen ist seit 1993 Ute Wedemeier. Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Wedemeier.
Ehrenamtlicher Revisor AWO-Kreisverband Bremen Ex- SPD-StaatsratHans-Christoph Hoppensack ((2016 im Vorstand "Bürgerhaus Weserterrassen").
Früherer AWO-Revisor: Winfried Brumma, gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, SPD-Abgeordneter. Winfried Brumma, von Beruf Lehrer. Er hat nach seinem Studium an der Uni Bremen immer Jobs beim Staat gehabt.

SPD-Bürgermeister, Schuldnerberater und AWO-Chef wegen Untreue verurteilt

Der Lilienthaler SPD-Bürgermeister Wilhelm Wesselhöft, der jahrelang für die SPD im Rat saß, wurde wegen Betruges, Unterschlagung und Urkundenfälschung im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Schuldnerberater und Vorsitzender der Lilienthaler Arbeiterwohlfahrt zu nur 9 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Die AWO-Insolvenz, Zechbau, Brebau

Anfang 2011 stand die AWO Bremen vor der Insolvenz. Es hieß, deren Geschäftspolitik - unter anderem mit verheerenden Mietverträgen - soll dazu geführt haben. Vermieter der AWO: BREBAU, ZECHBAU.
1999 wurde bei der AWO bereits Hans Taake entlassenen, mit dem Burkhardt Schiller in den neunziger Jahren schon in der Geschäftsleitung saß. Taake hatte an Immobiliengeschäften der AWO über Provisionen privat verdient.

Staatsanwaltschaft stellte Ermittlungen gegen
SPD-Abgeordnete und AWO-Vorstand ein

Die Bremer Staatsanwaltschaft ermittelte 2009 gegen die SPD-Abgeordnete Marlies Marken. Frau Marken, gleichzeitig im Vorstand der Bremischen Bürgerschaft, warf die Staatsanwaltschaft Untreue vor. Sie soll in ihrer Funktion als Vorsitzende der AWO-Bremerhaven Spendengelder zweckentfremdet haben. Ihre Immunität als Parlamentarierin wurde aufgehoben. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Bremen, wie so oft eingestellt. Grund: "nicht hinreichender Tatverdacht". Frau Marken ist immer noch bei der WAO aktiv.

AWO mischt im SPD-beherrschten Integrationsrat mit

Neben diversen SPD-Genossen (deren Parteizugehörigkeit auf der Website des Integrationsrates nicht erwähnt wird!) und Caritas, mischten Folgende AWO-Leute im "Bremer Rat für Integration" mit: Monika Bartels, AWO, Lehrbeauftragte Soziale Arbeit Hochschule Bremen. Carolina Monfort-Montero, AWO- Projektleiterin. Valentina Tuchel, geboren in Sowjetunion, studierte 9 Jahre Erziehungswissenschaften/Soziologie ( 1995 - 2004 u.a. Uni HB) Arbeitet als Sozialpädagogin bei der AWO. Seit 2009 Mitglied des "Rates für Integration in Bremen". 2017 von der AWO im "Bremer Rat für Integration": Lucyna Bogacki, Mira Levinson, Zülal Müfettisoglu, Lydia Greilich. (Zum Rat für Integration bitte lesen: "Bremer Rat für Integration: "SPD-Genossen, Grüne, Uni Bremen-Mitarbeiter")

Richter des AWO-und Amtsgerichtschef weist Klage gegen AWO-Mitarbeiter zurück

Daniel de Oliveira Soares wurde im September 2016 in den Vorstand des "Bremer Rat für Integration" gewählt. 2016 ist er auch Chef der "Rückkehrerberatung Bremerhaven" die zur AWO gehört. Er ist gleichzeitig auch Mitglied im "Rat der ausländischen Bürgerinnen und Bürger in Bremerhaven" und Mitglied im Vorstand des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates (BZI).
Sabine Uzuner, wie ihr Ehemann Bülent Uzunur SPD-Genossin, Juristin, ist 2016 im "Bremer Rat für Integration" (Dazu bitte lesen: "SPD-Genosse Uzuner, seine SPD-Ehefrau und die Landesmedienanstalt").
2017
empörte sich Daniel de Oliveira Soares über die Forderung von SPD und CDU, 1.000 syrische Flüchtlinge aus Bremerhaven in die Bundesländer zurückzuführen, in denen sie zuerst aufgenommen wurden. De Oliveira Soares sprach von "stalinistischen Methoden der UDSSR", und "faschistoide Empfindungen". dieser Politiker.
Zur Erinnerung: unter Stalin wurden direkt oder indirekt durch Deportation und Aushungern Millionen von Menschen umgebracht. Und Herr de Oliveira Soares meint solche Vergleiche anstellen zu können, weil 1000 Syrer in dem Bundesland in dem sie sich zuerst meldeten wohnen sollen.
Besonders interssant sind seine Faschismus- und Stalin-Vergleiche, weil Herr de Oliveira Soares doch bei der AWO arbeitet, die nichts anderes ist, als eine Versorgungsanstalt für SPD-Genossen und die SPD war es, die in Bremen dafür sorgte, dass Stalinverherrlicher in Bremen gute Jobs beim Bremer Stat bekamen. (Dazu bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon", Absatz: "Eine "Erinnerungskultur", die Genossen Sieling und Müller nicht haben wollen: Der Massenmörder Stalin, dessen Judenverfolgung und Bremens Stalin-Sympathisanten der DKP/KPD" und "Wie der WK aus dem stalinistischen Vater Böhrnsens einen Widerstandskämpfer machte"
Die CDU klagte gegen de Oliveira Soares, doch der Amtsrichter Isenberg des Amtsgerichtes Brhv ehnte die Klage ab CDU ab. Pikant: der Direktor des Amtsgerichts Brhv, Uwe Lissau, ist zugleich Vorsitzender der AWO, also da wo Daniel Soares angestellt ist.

Senihad Sator, Mitarbeiter der AWO, ist Unterstützer des "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" in dem auch der Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky mitwirkt und in dem weitere mit der Politik verfilzte Parteigenossen oder diesen nahebstehende sind. Dazu bitte lesen: ""Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern""

AWO-Skandale Deutschland

Ein-Euro-Jobs: AWO bittet zur Kasse

Die AWO Service GmbH Neumünster hat an Ein-Euro-Jobbern kräftig verdient. Sie setzte ALGII--Empfänger in der Seniorenbetreuung ein. Während die Seniorenbetreuer 1,25 Euro/Std fürs Putzen und Einkaufen erhielten, berechnete die AWO den Kunden acht Euro.
Darüber hinaus erhielt die AWO für den Einsatz der ALG-II-Empfänger pro Person von der Arbeitsagentur ein monatlich 200 Euro. Der AWO-Bundesverband empfahl der AWO Neumünster „nachdrücklich“, das Projekt umgehend einzustellen. „Wir müssen jeden Anschein vermeiden, dass Arbeitsmarktmittel nicht sachgerecht und im Interesse der Betroffenen eingesetzt werden“, erklärte AWO-Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler.

AWO, SPD und TAFEL

Die "Ursula-Kaltenstein-Akademie" wurde 2008 von der AWO gegründet. Kaltenstein war von 1967 bis 1987 SPD-Genossin (u.a. Bürgerschaftsabgeordnete) in Bremerhaven und in der AWO. Die "Ursula-Kaltenstein-Akademie" veranstaltet u.a. Seminar für die "TAFEL". Zu den rot/grünen parteipolitischen Machenschaften der "TAFEL" bitte lesen: "Die (Bremer) Tafel verfilzt mit der Politik"

Die AWO Berlin und ihre dubiosen Geschäfte
mit Sicherheitsfirmen für Flüchtlingsunterkünfte

Auch interessant ist die Verwicklung des Genossensvereins AWO in dubiose Geschäfte mit Flüchtlingen in Berlin unter der CDU/SPD-Landesregierung.
Die AWO Berlin war vom "Lageso" (Landesamts für Gesundheit und Soziales Berlin) mit dem Betrieb von mehreren Asylbewerberunterkünften betraut worden. Die vergab wiederum Aufträge an eine Sicherheitsfirma (die öfter mal den Namen wechselte), die keine eine entsprechende Bewachungslizenz hatte. Deswegen wurde der Auftrag dann einfach umgeschrieben auf ein flux neu gegründetes Unternehmen, das aber den gleichen Personen gehört. Selbst als die Vorwürfe gegen das Bewachungsunternehmen bei der AWO längst bekannt waren, überwies sie für „erbrachte Pförtner- und Rezeptionsdienste“ ca. 160.000 Euro an das Unternehmen, das seinen Firmensitz in einer Einzimmerwohnung hatte. Inhaber eines dieser Firmen Stefan T., Referatsleiter des Berliner (Lageso), bei dem schließlich bei einer Hausdurchsuchung über 50.000 Euro Bargeld sichergestellt wurden.
Wer Genaueres dazu lesen will: Spiegel 12/16

AWO sozial im Kosovo, weniger in Deutschland

AWO Nürnberg hilft im Kosovo. Behördengänge, betreut psychologisch aus Deutschland zurückgekehrte Flüchtlinge. Der AWO-Leiter dort: "Die Leute hier brauchen Jobs. Das ist das Wichtigste. Die sind gut ausgebildet." In Deutschland begleitet die AWO Erwerblose jedoch nicht bei Behördengängen.
AWO / SPD und TAFEL

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