BRAS

Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein?

Die "BRAS - arbeiten für Bremen" e.V. teilt "Auftraggebern" die vom Jobcenter bereitgestellten Zwangsarbeiter in Form von 1-Euro-jobbern zu. Das sind meistens sogenannte "Langzeitarbeitslose". "Langzeitarbeitslos" ist man allerdings schon nach einem Jahr Erwerbslosigkeit..
Wer als 1-euro-Jobber sich weigert wird sanktioniert". D.h. ihm wird das ALGII bis unter das Existenzminimum gekürzt. So ist es zu erklären, daß die BRAS immer wieder Nachschub an diesen billigen Arbeitskräften bekommt, die angeblich keine regulären Arbeitsplätze mit ihrer Tätigkeit verdrängen. Und die, die ohne Sanktionsandrohungen das Spiel mitmachen, werden mit der Aussicht gelockt, sie würden für den 1. Arbeitsmarkt (damit bezeichnet man reguläre Arbeit) fit gemacht.
Dazu bitte auch lesen "1-Euro-Jobber arbeiten für Baufirma", "Zwangsarbeiter übernehmen Abbrucharbeiten" und "Jobcenter-Chef sagt zum Wohl der BRAS die Unwahrheit".

Die BRAS ist Mitglied in "VADIB" (Verband arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen). Dort sind überwiegend solche sogenannten "Vereine" oder "Unternehmen" Mitglied, die 1-Euro-Zwangsarbeiter beschäftigen.
Vadib-Vorstandsvorsitzender ist Uwe Lange, seinerzeitiger Geschäftsführer des Bras e.V., Einer seiner Vorgänger bei der BRAS war SPD-Genossin Eva Quante-Brandt. Uwe Lange ist Ex-DKP-Genosse, ebenso wie Volker Homburg, Chef eines seiner Mitglieder, der "ZIP" (Zeitarbeitsfirma), der auch Vorsitzender des Bundesverbandes der Zeitarbeitsfirmen ist./war
Dazu bitte lesen: "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule"


So mancher aus dem Führungspersonal der BRAS hat einen Lebenslauf, bei dem man sich fragt, wie er die nötige Fachkompetenz für seine Aufgabe mitbringt. Einige würden, würden sie nicht ihr Geld mit den vom Jobcenter bereitgestellten Zwangsarbeitern verdienen, selbst Jobcenter"kunden" und würden dort als Ungelernte bzw. "berufsentfremdet "eingestuft.
Dazu bitte lesen:
"Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat" und
"JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor - Fachkraft ist plötzlich ungelernt"
Bitte zum Sinn von 1-Euro-Jobs lesen: "Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage - Absatz: Arbeitsagentur: Wir haben bei 1-Euro-Jobs zu 80% Blödsinn finanziert"

Auftraggeber und Profiteure wiederum Kirchen, der Staat, "Vereine" und "Initiativen"

Auftraggeber der BRAS sind u.a. die Kirchen (die der Bürger mit Steuergeldern finanziert ), Behörden, (womit klar ist, daß der Staat keinerlei Interesse hat, den Strom an Erwerbslosen 1-euro-Jobbern versiegen zu lassen - zur Not wird das umbenannt in "Bürgerarbeit"), Bremer Initiativen und Vereine (die dann so dubios sind wie die BRAS oder manchmal wiederum aus Parteibonzen bestehen). Auch für wohlhabende Studenten der Jacobs University Bremen (JUB) mußten die Zwangsarbeiter der BRAS schon arbeiten. In die "Cigarrenmanufaktur" (alte Zigarrenfabrik), bei der 1-euro-jobber arbeiten mußten, zogen 2007 Studenten der JUB ein. Es müssen Erwerbslose mit Zwangsarbeit (1-euro-Jobs) also Unterkünfte für Studenten einer Privatuni bauen.

Daß die BRAS den Status eines Vereins hat, obwohl sie unternehmerisch tätig ist und die Leiter der BRAS und die Geschäftsführung nicht ehrenamtlich arbeitet ist, sondern normale Gehälter bekommt, hat seinen Grund:
Der Vereinsstatus gewährleistet, daß die Betreiber der BRAS keine Auskünfte Ihrer finanziellen Zuwendungen oder den Rechenschaftsbericht veröffentlichen müßen. Nur das Finanzamt (2014 Grüne Senatorin Karline Linnert) kann die BRAS überprüfen. Wie so eine Tansparenz gegenüber dem Finanzamt aussieht?: Man erinnere sich an einen anderen "gemeinnützigen" verein: die übrigens ihre Abschlüsse immer vom Finanzamt überprüfen ließ. Trotzdem, konnte, so "Spiegel-Online der Chef der "Treberhilfe-Berlin“ (Diakonie), ein Obdachenlosenhilfeverein, 5.000 Euro für Jacobsmuscheln und Hummer sowie knapp 80.000 Euro für eine Sauna bzw. einen Whirlpool abrechnen. Für seine Villa-Wohnung zahlte er er nur eine geringe Miete (870 EUR monatlich). Danach wurde auf Kosten von Herrn Ehlerts Obdachlosenbetreuung eine Dienstvilla im brandenburgischen Caputh aufwendig renoviert: Für 78.616 Euro wurden Sauna, Hamam und Whirlpool eingebaut, Bootshaus und Steg der See-Villa wurden für 152.818 Euro verschönert. Zum Dienstpersonal gehörten ein Fahrer, eine Sekretärin und zwei Haushälterinnen - alle überwiegend von der Treberhilfe bezahlt.
Dazu bitte auch lesen: "Obdachlosenasyl: Preise wie im Hotel"

Die BRAS wird bezahlt vom Jobcenter, die EU und die Bremen

Die BRAS wird bezahlt, man nennt es vornehm "gefördert" duch Jobcenter, die Stadt Bremen und die EU
Geschäftsleitung 2014.: Astrid Eggerking, Jürgen Stanek

"BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis"

Die BRAS gibt auf ihrer webseite selbst zu: "Wir finanzieren unsere Arbeit überwiegend aus öffentlichen Mitteln".

In der BRAS-Führung: SPD-Parteigenossen

SPD-Genossin Eva Quandte-Brandt war Leiterin der BRAS. Sie hat noch nie in ihrem Leben außerhalb des Staates gearbeitet, aber wurde trotzdem "Spezialistin" für Erwerbslose.Sie ist seit 30 Jahren stramme SPD-Genossin. Später war sie Bremer Bevollmächtige in Berlin, für 1 Jahr, dann wurde sie Bildungssenatorin. Dazu bitte lesen: "Senatorin Quandte-Brandt: die SPD-Genossin, die BRAS, die Uni, der DGB, die Arbeitnehmerkammer"
Sara Fruchtmann, "Oberspielleiterin" des zur BRAS gehörenden "Bremer Geschichtenhauses" machte früher für den NDR Filme und hat gute verwandtschaftliche Beziehungen zu Radio Bremen. Dazu bitte lesen:
" Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen? - Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage"

Arbeit der BRAS-Arbeiter gemeinnützig? Wohl kaum

Auf ihrer Webseite schreibt die BRAS unter "AuftraggeberInnen": "Wir bieten eine Fülle von handwerklichen Arbeiten und Dienstleistungen für gemeinnützige und öffentliche Auftraggeber/innen"
Dazu hat die BRAS diverse sogenannte "Betriebsteile" u.a.:
"Bremer Geschichtenhaus", "Köksch un Qualm, " Upsign", "Dienstleistung Universität", "Garten und Landschaftsabu" Klönhof/Haus Neuenland", "Hermine", "HASA Walle", "Tessa", "Metallbau", "Netzwerk Huchtinger Arbeitsinitiative", "Netzwerk Tenever", Tischlerei Tenever Kinderbauernhof, Netzwerk Bildung/Arbeit/Kultur, Netzwerk Marßel, "Farben".

Betriebsteil "Farben": Dort werden so die BRAS Malerarbeiten für angeblich gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Kirchengemeinden, Initiativen und Vereine gemacht. Doch die Aufträge, die die BRAS-Arbeiter für Kindergärten usw. erledigen würden normalerweise Malerfirmen machen. Die Gemeinnützigkeit ist also gar nicht gegeben .

Betriebsteil "Hermine": Dort müssen die BRAS-Mitarbeiter Küchen- und Kantinenarbeit, Reinigungsarbeiten, Wäschepflege in Schulen machen.
u.a. Mittagstisch in Schulen. Für Kinder deren Eltern dann unter Umständen als Doppelverdiener richtig Geld machen können.

Betriebsteil "Tessa": Ein Frauenprojekt: in der sie Mediengestaltung lernen. Bild und Ton:Recherche von Hintergrundinformationen, Erstellen von Storyboards und Drehbüchern, Planen und Produzieren von Bild- und Tonaufnahmen, Sichten und Bearbeiten des Filmmaterials, Öffentlichkeitsarbeit für die Filmproduktionen. Das sieht u.a. so aus: Mehrer Frauen aus diesem Projekt führen in verschiedenen Stadteilen ein Theaterstück auf. Thema "Frauen". Danach müssen sie Bewerbungstrainings machen und die BRAS-Leiter helfen ihnen Praktikumsplätze zu finden, so die BRAS-Leiterin Marion Touray Leiterin, die selbst Kulturwissenschaftlerin ist, abe rnoch nie selbst in der freien Wirtschaft arbeitete.
AuftraggeberInnen öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen - behauptet die BRAS.

Betriebsteil "Garten- und Landschaftsbau": Kunden auch hier Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Initiativen, Stiftungen, Vereine und das Amt für soziale Dienste. Auch hier, wie bei "Farben" Aufträge, die normalerweise Gartenbaufirmen machen. Die Gemeinnützigkeit ist ebenfalls nicht gegeben .

Betriebsteil "Metallbau": Am Kippenberg-Gymnasium Fahrradständer anbauen. Wie bei "Farben" und "Garten- und Landschaftsbau" Aufträge, die normalerweise Metallfirmen machen. Die Gemeinnützigkeit ist ebenfalls nicht gegeben . Weitere Profiteure dieser Arbeiten wiederum das "Blaumeier-Atelier und Quartier e.V. . Beide werden selbst mit 1-euro-Jobbern versorgt. 2014 wird die Projektleiterin von "Blaumeier", Hellena Harttung Ortamtsleiterin-Mitte. Dazu bitte lesen: "Medien vertuschen Radio Bremen- Verbindungen" und zu den Verbindungen von Frau Harttung zu Mitgliedern "Marxistischen Abendschule bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Netzwerk Huchtinger Arbeitsinitiative (HAI): In der "HAI" müssen 1-Euro-Jobber für Vereine, öffentliche Einrichtungen und "Institutionen" in den Stadtteilen Huchting, Kattenturm, Huckelriede, Habenhausen und Neustadt arbeiten.
Leiterin war 2014 Karin Lippold, Tanzpädagogin & Diplom-Sozialpädagogin, die nebenbei ein Balettschule betreibt.

Netzwerk Marßel/ Burglesum: Sozialassistenz in Altenheimen. Hausmeister- und Gärtnerarbeiten (alles teilweise ebenfalls Arbeiten, die sonst normale Firmen machen bzw. für die - siehe Altenheime - Arbeitskräfte zu regulären Löhnen eingestellt werden müßten).

Netzwerk Tenever: Es werden erstaunlicherweise keine Namen genannt auch nicht bei Netzwerk Tenever: "CREW". Wer über den "Tenever-Filz" etwas mehr wissen will bitte lesen: "IWT „Interkulturelle Werkstatt Tenever e.V.“: Fördermittel falsch abgerechnet?"
Zum Netzwerk Tenever gehört die zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörende „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB). Chef dort: Markus Hanselmann, Betriebsratsvorsitzende: Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin.

Bremer Torfkähne: Die BRAS übernahm diese, im Findorffer Torfhafen liegenden Torfkähne, die für Fahrten für Touristen benutzt werden, von der unter äußerst dubiosen und nie aufgeklärten Umständen in die Insolvenz gegangenen "Bremer Bootsbau Vegesack" (BBV).
Zum Vorgänger der BRAS, der BBV bitte lesen: "Boris Barloschky und die BBV" und "BBV: 320.000 Euro für Aussichtsturm ohne Aussicht" und "BBV erneut insolvent" und "Good Cop, bad Cop und die BBV" und "BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis"

Öffentlichkeitsarbeit: Da wirds richtig interessant. Die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit ist Bestandteil des "Bremer Geschichtenhauses". Zum "Bremer Geschichtenhaus" bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen?- Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage" und "Wie das Jobcenter einem 1-Euro-jobber illegal die ALG-Bezüge um 30% kürzen wollte"
Leiter Martin Zeuschner.
In der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit wird laut BRAS Folgendes gemacht: Gestaltung von Printmedien, wie, Produktkataloge, Plakate & Banner, Broschüren, Folder, Visitenkarten, Handzettel, Aufsteller, Schilder & Buttons und Anzeigen. Aber Herr Zeuschner hat den Beruf Grafiker nie gelernt.
Doch Herr Zeuschner hat keine anerkannte Ausbildung in dem Bereich vorzuweisen. Aber er scheint ein wahres Multitalent zu sein. Laut Web hat der 1973 in der DDR geborene Zeuschner eine Ausbildung als Kraftfahrzeugmechaniker und eine weitere als Groß/handelskaufmann. Gleichzeitig aber gründete er angeblich in Niebüll eine Werbeagentur. Ach ja: Fotograf für den "PLAYBOY" und "MAX" war er auch noch. Seine sozialkritischen Fotografien (waren es die im PLAYBOY?) wurden auf Ausstellungen angeblich preisgekrönt. Als Comiczeichner hätte er es zum international Ruhm gebracht. Doch erstaunlich: man findet nicht eins seiner internationalen Comics im Web, die er unter dem Pseudonym "Nils Wilbarndt" Mitte der 1990er Jahre als Erfinder und Zeichner der Comic-Serie "The Human Animal" gemacht haben soll. Ebenfalls nicht seine 2006 gegründete "Martin Zeuschner-Stiftung", die er angeblich für "traumatisierte und benachteiligte Kinder und Jugendliche" auf seiner Finca auf Mallorca betreibt, wo er - obwohl er ja als Projektleiter für die BRAS in Bremen arbeitet - häufig sein soll - laut Web. Seine Frau Kerstin Zeuschner betreibt allerdings einen Biobauernhof auf Mallorca.
Und, sorry, wir vergaßen: Komponist und Liedtexter war er auch noch, u.a. für Mark Knopfler (von den Dire straits") und Auf „wer-kennt-wen.de“ wird darüber berichtet, er habe im Auftrag des Goethe-Instituts Süd-Ost Asien und Afrika bereist.
Eigentlich reicht das was er machte für mehrere Leben. Upps! Noch was vergessen!: In der Friedensbewegung war/ist Herr Zeuschner auch noch aktiv.
Außerdem arbeitete der umtriebige Herr Zeuschner honorarfrei am Projekt der Bremer Künstlerin Janna Kahrs "Metamorphose – Reduktion auf das Optimum" mit. Ein Fotobuch in dem - na wer wohl - Martin Zeuschner das Motiv ist. Frau Kahrs findet wiederum Kerstin Zeuschner gut.
Auf seiner eigenen Webseite findet man erstaunlicherweise so gar nichts über ihn. Nicht über seine Stiftung, nicht über seine berühmten Comics oder seine Werbeagentur in Niebüll. Nur Fotos u.a. auf Instagram von ihm - u.a. als Edeka-Verkäufer verkleidet. (aber was will uns der Künstler damit sagen?).

Zeuschner ein Stasi-Opfer?
Buten&Binnen" stellt Herrn Zeuschner als Stasi-Opfer hin. In einer Sendung am 15.9.2009 über die Stasi-Ausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ " darf Herr Zeuschner sich als Stasi-Überwachter präsentieren. Dazu bitte lesen: "B&B verschweigt bei Stasi-Ausstellung"
B&B: "unbedachte Äußerungen im Schülerkabarett hätten ihn die Schauspielausbildung gekostet". Doch davon liest man bei den Mengen an Infos über Herrn Zeuschner im Web erstaunlicherweise nichts. Übrigens Herr Zeuschner war 27 Jahre alt, als die DDR zusammenbrach. Und wenn er denn ein Stasi-Opfer war, fragen sich manche, wieso er dann ausgerechnet in Bremen, wo DKP-Funktionäre (die früheren Statthaltern des Stasi-Staats DDR) reihenweise Jobs beim Bremer Staat bekamen und ausgerechnet bei der BRAS arbeitet, die über VADIB mit EX-DKP-Funktionären, zusammenarbeitet. Dazu bitte lesen: "VADIB, ZIP, VHS, BRAS, die DKP und die Arbeitsagentur"
B&B Beitrag zu sehen auf : http://www.myvideo.de/watch/6767715/Feind_ist_wer_anders_denkt

Doch vielleicht sollte Herr Zeuschner als Stasi-Opfer erklären wieso er mit Leuten zusammenarbeitet, die für die SED-Nachfolgepartei "Partei der Spitzel" (PDS) arbeiteteten. Das nämlich Susanne Ahlers, ab 2016 Bremer Jobcenterchefin.
Zur Bremer Jobcenter-Chefin Ahlers, die für die "Partei der Spitzel" (PDS) arbeitete bitte lesen: " PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

Das "Bremer Geschichtenhaus" gehört ebenfalls zur BRAS. Dort müssen Erwerbslose zum Wohle des Bremer Staates sich als Schauspieler verkleiden um Touristen ins üblicherweise leere "Bremer Geschichtenhaus zu locken. Dabei wird auch nicht, wie wir selber sahen, vor schwer kranken Erwerbslosen halt gemacht, die mit schwerer Rückgratverkrümmung und psychischen Störungen "Animateure" spielen müssen. Zum anderen werden dort gut gebildete (ältere) Personen "verheizt", die - wenn es denn passende Arbeit gäbe - jederzeit in der freien Wirtschaft eine Anstellung finden würden.
Wie die Bremer Jobcenterchefin und frühere ParteiDerSpitzel-Kollaborateurin Ahlers das "Bremer Gechichtenhaus lobt, bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"


Frauenprojekt "Upsign" Leiterin: Hanna Richter. Früher Lehrerin, dann jobbte sie im "Kulturzentrum Lagerhaus" hatte einen Futonladen.
Zum "Kulturzentrum Lagerhaus" bitte lesen: "Lagerhaus / Aucoop - Wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt"

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