BRAS

Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger
oder ein Partei-Genossen-Verein?

Die "BRAS - arbeiten für Bremen" e.V. teilt "Auftraggebern" die vom Jobcenter bereitgestellten Zwangsarbeiter in Form von 1-Euro-jobbern zu. Das sind meistens sogenannte "Langzeitarbeitslose". "Langzeitarbeitslos" ist man allerdings schon nach einem Jahr Erwerbslosigkeit..
Wer als 1-euro-Jobber sich weigert wird sanktioniert". D.h. ihm wird das ALGII bis unter das Existenzminimum gekürzt. So ist es zu erklären, daß die BRAS immer wieder Nachschub an diesen billigen Arbeitskräften bekommt, die angeblich keine regulären Arbeitsplätze mit ihrer Tätigkeit verdrängen. Und die, die ohne Sanktionsandrohungen das Spiel mitmachen, werden mit der Aussicht gelockt, sie würden für den 1. Arbeitsmarkt (damit bezeichnet man reguläre Arbeit) fit gemacht.
Dazu bitte auch lesen "1-Euro-Jobber arbeiten für Baufirma", "Zwangsarbeiter übernehmen Abbrucharbeiten" und "Jobcenter-Chef sagt zum Wohl der BRAS die Unwahrheit".

Die BRAS ist Mitglied in "VADIB" (Verband arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen). Dort sind überwiegend solche sogenannten "Vereine" oder "Unternehmen" Mitglied, die 1-Euro-Zwangsarbeiter beschäftigen.
Vadib-Vorstandsvorsitzender ist Uwe Lange, seinerzeitiger Geschäftsführer des Bras e.V., Einer seiner Vorgänger bei der BRAS war SPD-Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. Uwe Lange ist Ex-DKP-Genosse, ebenso wie Volker Homburg, Chef eines seiner Mitglieder, der "ZIP" (Zeitarbeitsfirma), der auch Vorsitzender des Bundesverbandes der Zeitarbeitsfirmen ist./war
Dazu bitte lesen: "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule"

Gaby Ohlrogge, Sozialwissenschaftlerin,
ist/war Projektleiterin BRAS .Jörg Ohlrogge: Professor für Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Bremen


So mancher aus dem Führungspersonal der BRAS hat einen Lebenslauf, bei dem man sich fragt, wie er die nötige Fachkompetenz für seine Aufgabe mitbringt. Einige würden, würden sie nicht ihr Geld mit den vom Jobcenter bereitgestellten Zwangsarbeitern verdienen, selbst Jobcenter"kunden" und würden dort als Ungelernte bzw. "berufsentfremdet "eingestuft.
Dazu bitte lesen:
"Vom „Ungelernten“ zum Hochqualifizierten in einem Monat" und
"JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor - Fachkraft ist plötzlich ungelernt"
Bitte zum Sinn von 1-Euro-Jobs lesen: "Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage - Absatz: Arbeitsagentur: Wir haben bei 1-Euro-Jobs zu 80% Blödsinn finanziert"

Auftraggeber und Profiteure wiederum Kirchen, der Staat, "Vereine" und "Initiativen"

Auftraggeber der BRAS sind u.a. die Kirchen (die der Bürger mit Steuergeldern finanziert ), Behörden, (womit klar ist, daß der Staat keinerlei Interesse hat, den Strom an Erwerbslosen 1-euro-Jobbern versiegen zu lassen - zur Not wird das umbenannt in "Bürgerarbeit"), Bremer Initiativen und Vereine (die dann so dubios sind wie die BRAS oder manchmal wiederum aus Parteibonzen bestehen). Auch für wohlhabende Studenten der Jacobs University Bremen (JUB) mußten die Zwangsarbeiter der BRAS schon arbeiten. In die "Cigarrenmanufaktur" (alte Zigarrenfabrik), bei der 1-euro-Jobber arbeiten mußten, zogen 2007 Studenten der JUB ein. Es müssen Erwerbslose mit Zwangsarbeit (1-euro-Jobs) also Unterkünfte für Studenten einer Privatuni bauen.

Daß die BRAS den Status eines Vereins hat, obwohl sie unternehmerisch tätig ist und die Leiter der BRAS und die Geschäftsführung nicht ehrenamtlich arbeitet ist, sondern normale Gehälter bekommt, hat seinen Grund:
Der Vereinsstatus gewährleistet, daß die Betreiber der BRAS keine Auskünfte Ihrer finanziellen Zuwendungen oder den Rechenschaftsbericht veröffentlichen müßen. Nur das Finanzamt (2014 Grüne Senatorin Karline Linnert) kann die BRAS überprüfen. Wie so eine Tansparenz gegenüber dem Finanzamt aussieht?: Man erinnere sich an einen anderen "gemeinnützigen" verein: die übrigens ihre Abschlüsse immer vom Finanzamt überprüfen ließ. Trotzdem, konnte, so "Spiegel-Online der Chef der "Treberhilfe-Berlin“ (Diakonie), ein Obdachenlosenhilfeverein, 5.000 Euro für Jacobsmuscheln und Hummer sowie knapp 80.000 Euro für eine Sauna bzw. einen Whirlpool abrechnen. Für seine Villa-Wohnung zahlte er er nur eine geringe Miete (870 EUR monatlich). Danach wurde auf Kosten von Herrn Ehlerts Obdachlosenbetreuung eine Dienstvilla im brandenburgischen Caputh aufwendig renoviert: Für 78.616 Euro wurden Sauna, Hamam und Whirlpool eingebaut, Bootshaus und Steg der See-Villa wurden für 152.818 Euro verschönert. Zum Dienstpersonal gehörten ein Fahrer, eine Sekretärin und zwei Haushälterinnen - alle überwiegend von der Treberhilfe bezahlt.
Dazu bitte auch lesen: "Obdachlosenasyl: Preise wie im Hotel"

Die BRAS wird bezahlt vom Jobcenter, die EU und die Bremen

Die BRAS wird bezahlt, man nennt es vornehm "gefördert" duch Jobcenter, die Stadt Bremen und die EU
Geschäftsleitung 2014.: Astrid Eggerking, Jürgen Stanek

"BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis"

Die BRAS gibt auf ihrer webseite selbst zu: "Wir finanzieren unsere Arbeit überwiegend aus öffentlichen Mitteln".

In der BRAS-Führung: SPD-Parteigenossen

SPD-Genossin Eva Quandte-Brandt war Leiterin der BRAS. Sie hat noch nie in ihrem Leben außerhalb des Staates gearbeitet, aber wurde trotzdem "Spezialistin" für Erwerbslose.Sie ist seit 30 Jahren stramme SPD-Genossin. Später war sie Bremer Bevollmächtige in Berlin, für 1 Jahr, dann wurde sie Bildungssenatorin. Dazu bitte lesen: "Senatorin Quandte-Brandt: die SPD-Genossin, die BRAS, die Uni, der DGB, die Arbeitnehmerkammer"
Sara Fruchtmann, "Oberspielleiterin" des zur BRAS gehörenden "Bremer Geschichtenhauses" machte früher für den NDR Filme und hat gute verwandtschaftliche Beziehungen zu Radio Bremen. Dazu bitte lesen:
" Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen? - Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage"

Moderatorin einer antisraelischen Demo, Jasmin Tarchahani, wurde BRAS-Projektleiterin

Jasmin Tarchahani, ist/war Projektleiterin des Projekts "Lazlo"
arbeitetete zuerst im Jugendtreff Blockdiek (Stadtteil Osterholz) für ein Jugendprojekt bezahlt vom Bremer Staat). Partner des Jugendtreff Blockdiek war Werder Bremen, der einzige Verein in Deutschland, der für WIESENHOF Werbung machte, ein Unternehmen, daß durch skandalöse Massentierhaltung auffiel. Jasmin Tarchahani gehörte auch zur Hip-Hop-Gruppe „ReRecords“ (für die der "Weser-Kurier" des Öfteren PR machte) und war in diesem Zusammenhang Jury-Mitglied für das "Bling- Bang-Festival".

2016: Tarchahani bekam Job beim SPD-gesteuerten ASB

2016 bekam Frau Tarchahani dann einen Job in einer Flüchtlingsunterkunft des ASB. (Zum ASB bitte lesen: "Der ASB, die SPD und Radio Bremen").

2017: Tarchahani Projektkleiterin bei der SPD- verfilzten "BRAS"

2017 wurde sie Projektleiterin des Projektes "Lazlo" bei der BRAS, die Erwerblose schon als Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber) oder billige vom Jobcenter finanzierte Arbeitskräfte an Vereine oder Privatfirmen vermittelt.

Welche beruflichen Voraussetzungen hat Frau Tarchahani?

Keiner weiß, was Jasmin Tarchahani zu all diesen Tätigkeiten befähigt.

Ein weiterer Projektleiter beim Projekt "Lazlo": Felix Rose, vorher bei “kultur vor ort“, dort war er Leiter des „Apfelkulturparadies“ an das wiederum die Bremer Müllentsorgungsfirma Nehlsen spendete. Also mit Müllgebühren der Bremer Bürger. (Zu Nehlsen bitte lesen: "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, CDU, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen").
Rose war vorher - wie Jasmin Tarchahani -Flüchtlingsbetreuer in der Flüchtlingsunterkunft Reepschlägerstraße in Bremen-Blumenthal. Davor war er für die "Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen" (eine GmbH, finanziert vom Land Niedersachsen) und den Verein "Deutsche Umwelt-Aktion (DUA ) tätig. Auch bei Herrn Rose ist - wie bei Frau Tarchahani - nicht bekannt, was ihn zum Projektleiter für Ewerbslose befähigt.

Tarchahanis Mutter „Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e.V

Sylvia Tarchahani, Jasmin Tarchahanis Mutter ist zusammen mit dem Rechtsanwalt Jörg Wegner, der uns verklagen wollte (siehe weiter unten) führend im „Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e.V. Zu diesem bitte lesen: "Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e.V."

Die Linke und Jasmin Tarchahani

Über Jasmin Tarchahani schrieb Sönke Hundt (pensionierter Hochschullehrer der Hochschule Bremen, Redakteur der Partei „Die Linke" und zusammen mit Detlef Griesche (zu Griesche bitte lesen: "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz") und Claus Walischewski (Zu Herrn Walischewski bitte lesen: "Amnesty International und der Israelboykotteur Strohmeyer") einer der Betreiber des „Nahostforum Bremen), auf der Webseite des Bremer Friedensforums, Frau Tarchahani sei Mitarbeiterin der "Palästinensischen Gemeinde" Bremen und hätte am 23.11.2012 die "Kundgebung" "Kein neuer Krieg in Gaza" moderiert. Diese Demo war eine der üblichen einseitig gegen Israel gerichtete Veranstaltung, wie sie in Bremen seit Jahren immer wieder von teilweise untenstehenden Initiatoren organisiert werden. . (http://www.bremerfriedensforum.de
/event/11/23/2012/kundgebung-auf-dem-marktplatz-kein-neuer-krieg-in-gaza)
Zu Herrn Hundt bitte lesen:
"Sönke Hundt: Der Uni Prof und das „Nahostforum" und "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz"
Zu Herrn Strohmeyer bitte auch lesen:
"Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK),
das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
und
"Flüchtlingsprojektleiter Saxinger: Vorträge beim Friedensforum mit Leuten denen Antisemitismus vorgeworfen wird"

Frau Tarchahani droht uns mit rechtlichen Schritten, würden wir ihren Namen nicht löschen

Doch Frau Tarchahani behauptete im Oktober 2016 uns gegenüber, sie hätte nie zur palästinensischen Gemeinde gehört und drohte uns von hbpublik mit rechtlichen Schritten, würden wir ihren Namen nicht löschen und die Kundgebung wäre keine Anti-Israel-Demo gewesen. Doch die sogenannte Bremer Friedensbewegung, die kräftig bei dieser Art Demos mitmischt, ist bekannt für antisemitische Aktionen. (Dazu bitte lesen: "Keinen Raum für Antisemitismus"
http://endofroad.blogsport.de/2015/02/06/keinen-raum-fuer-antisemitismus/)

Erstaunlicherweise drohte Frau Tarchahani dem Bremer Friedensforum nicht mit rechtlichen Schritten. (zum Bremer Friedensforum, in dem führend sind/waren: DKP- und Linkspartei-Funktionäre und Arn Strohmeyer, langjähriger "Bremer Nachrichten (verschmolzen mit Weser-Kurier) -Politredakteur bitte lesen: "Friedensforum").
So ist es auch nicht verwunderlich, dass Jasmin Tarchahani mehrfach im Weser-Kurier erwähnt wurde. So am 13.11.17 von der Weser-Kurier Propagandistin Maren Beneke, die vom Projekt der Jasmin Tarchahani behauptet, es würde Erwerbslose wieder in Arbeit bringen, obwohl diese nur maximal 2 Jahre eingestellt werden; dazu noch in "künstlicher Arbeit", denn die Gehälter werden ganz, oder bis 75% vom Jobcenter übernommen.
Zu Maren Beneke bitte lesen: "Weser Kurier-Reporterin unterschlägt, dass DGB-Vorstand Buntenbach im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit war“ und "NEUSTA und die CDU - Die NEUSTA-Werbeagentur und ihre Staatskunden“

Tarchahani wollte hbpublik weiter verklagen - Friedensforum veränderte klammheimlich Eintrag

Aufgrund der Veröffentlichung des Bremer Friedensforums, die jahrelang - auch 2016 zur Zeit der Vorwürfe Tachahanis gegen uns - öffentlichten sichtbar war, schrieben wir über Tarchahani.
Wir fragten bei Herrn Hundt an, was es mit dem Wahrheitsgehalt seiner Veröffentlichung auf sich hatte, doch er antwortete nicht, sondern das "Bremer Friedensforum" veränderte danach klammheimlich den besagten Text auf der Webseite und löschte den Text, daß Tarchahani zur palästinensischen Gemeinde gehöre.
Doch Frau Tarchahani wollte uns immer noch verklagen. Nun behauptete sie, unsere Recherchen bezüglich ihrer Tätigkeit für den SPD-gesteuerten ASB seien falsch.
Tatsächlich arbeitete Tarchahani aber zum Zeitpunkt ihres Vorwurfs gegen uns im Übergangswohnheim für Flüchtlinge auf dem Gelände des Klinikums Ost. Das belegt auch der Artikel des Weser-Kurier vom 25.8.16. Und der Träger des betreffenden Wohnheims ist der ASB.
Nur Frau Tarchahani wußte wohl, warum sie ihren Namen nicht mehr im Internet lesen wollte, oder vielmehr nur gedruckt von bestimmten Zeitungen. Vielleicht, weil sie ihren lukrativen Anschlußjob als Projektleiterin bei der BRAS gefährdet sah.
Wir werden aber weiter schreiben, ob über Linke, Rechte, Herrn Hermening (siehe linke Spalte), Tarchahani oder über andere Bremer, die im öffentlichen Dienst arbeiten und /oder mit der Politik verfilzt sind, oder waren.

Folgende Organisationen riefen übrigens zu dieser gegen Israel gerichtete Veranstaltung unter dem Motto "Kein neuer Krieg in Gaza". am 23.11.2012 auf:
Bündnis aus der Palästinensischen Gemeinde Bremen e.V. Merlana Moschee (DITIB), der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft /DPG), der Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg, der Arabische Kulturgesellschaft Netzwerk-Frieden, der Palästinenser in Bremen - Nahostgruppe Bremer Hochschulen (NHGB), der IGMG (Islamische GemeinschaftI Milli Görús und "Bremer Friedensforum".
Zu Milli Görus: Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.[2] Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.
Auf der Demonstration gegen Israel nahm ebenfalls teil: Arn Strohmeier (Ex-Weser-Kurier-Poltikchef) und Uni Bremen Professor Rudolf Bauer. Dazu bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde - Antisemitismusforscher wirft Bauer antisemitische Tendenzen vor".
Dazu bitte lesen: "
Jüdische Gemeinde verweigert Teilnahme an Gespräch über Judenfeindlichkeit aus Sorge vor Hass"

Hier veröffentlichen wir die wörtliche Gegendarstellung von Frau Tarchahani, obwohl wir wegen unwahrer Angaben in der Gegendarstellung dazu nicht verpflichtet sind:

Gegendarstellunq:
Ich bin zu keinem Zeitpunkt Mitglied oder Mitarbeiterin der Palästinensischen Gemeinde gewesen.
I
ch habe nach Kenntnis der Veröffentlichung auf www.hbpublik.de auch das Bremer Friedensforum umgehend aufgefordert, die Falschinformation, dass ich Mitglied oder Mitarbeiterin der Palästinensischen Gemeinde sei oder gewesen sei, zu löschen.
D
a das Bremer Friedensforum dieser Aufforderung unverzüglich nachkam, bedurfte es keinerlei Androhung von rechtlichen Schritten. Insoweit stellt Herr Robrich die Zusammenhänge falsch dar. Der Anlass des Bremer Friedensforums, die Falschangabe über meine angebliche Mitgliedschaft bei der Palästinensischen Gemeinde zu löschen, war folglich meine diesbezügliche Aufforderung auf Richtigstellung.
I
ch erkläre hier nochmals ausdrücklich, dass die von mir moderierte Kundgebung „Kein neuer Krieg in Gaza' vom 23.11.2012 nicht gegen Israel gerichtet war.
S
chießich verwehre ich mich ausdrücklich dagegen, von hbpublik.de bzw. Herrn Robrecht in einen antisemitischen Kontext gestellt zu werden.
J
asmin Tarchahani, Bremen November 2016

Anmerkung der Redaktion:
der Mailverkehr mit Frau Tarchahani, der uns vorliegt, beweist, daß sie mit einer Mail vom 4.10.2016 ihren Namen von unserer Webseite gelöscht haben wollte und drohte u.a. deswegen mit rechtlichen Schritten. Darüber hinaus behauptete sie in einer weiteren Mail, unsere Recherche sei falsch bezüglich ihrer Tätigkeit beim ASB. Und wieder drohte Tarchahani mit einem Anwalt. Obwohl ihre ASB-Tätigkeit den Tatsachen entsprach.
Zusätzlich enthält der letzte Absatz ihrer Gegendarstellung eine unzulässige Meinungsäußerung.
Außerdem ist unwahr, wenn Tarchahani in der Gegendarstellung von einem Herrn "Robrich" schreibt. Dieser existiert nicht bei hbpublik.
Auch erklärte Frau Tarchahani nie, warum sie über Jahre nicht beanstandete, dass sie auf der Webseite des "Friedensforums", mit dem sie ja zusammenarbeitete, als Mitglied der palästinensischen Gemeinde geführt wurde.

Anwalt ist als Vorstand zusammen mit Mutter von Jasmin Tarchahani im Verein IAF

Die Gegendarstellung ließ Jasmin Tarchahani uns über ihren Anwalt, den Rechtsanwalt Jörg Wegner zustellen, der als Vorstand zusammen mit Sylvia Tarchahani 2016 den "Verband binationaler Familien und Partnerschaften " (IAV), führt, in dem gegen Bezahlung binationale Paare beraten werden.
Dazu bitte lesen: "Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e.V."

Arbeit der BRAS-Arbeiter gemeinnützig? Wohl kaum

Auf ihrer Webseite schreibt die BRAS unter "AuftraggeberInnen": "Wir bieten eine Fülle von handwerklichen Arbeiten und Dienstleistungen für gemeinnützige und öffentliche Auftraggeber/innen"
Dazu hat die BRAS diverse sogenannte "Betriebsteile" u.a.:
"Bremer Geschichtenhaus", "Köksch un Qualm, " Upsign", "Dienstleistung Universität", "Garten und Landschaftsabu" Klönhof/Haus Neuenland", "Hermine", "HASA Walle", "Tessa", "Metallbau", "Netzwerk Huchtinger Arbeitsinitiative", "Netzwerk Tenever", Tischlerei Tenever Kinderbauernhof, Netzwerk Bildung/Arbeit/Kultur, Netzwerk Marßel, "Farben".

Betriebsteil "Farben": Dort werden so die BRAS Malerarbeiten für angeblich gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Kirchengemeinden, Initiativen und Vereine gemacht. Doch die Aufträge, die die BRAS-Arbeiter für Kindergärten usw. erledigen würden normalerweise Malerfirmen machen. Die Gemeinnützigkeit ist also gar nicht gegeben .

Betriebsteil "Hermine": Dort müssen die BRAS-Mitarbeiter Küchen- und Kantinenarbeit, Reinigungsarbeiten, Wäschepflege in Schulen machen.
u.a. Mittagstisch in Schulen. Für Kinder deren Eltern dann unter Umständen als Doppelverdiener richtig Geld machen können.

Betriebsteil "Tessa": Ein Frauenprojekt: in der sie Mediengestaltung lernen. Bild und Ton:Recherche von Hintergrundinformationen, Erstellen von Storyboards und Drehbüchern, Planen und Produzieren von Bild- und Tonaufnahmen, Sichten und Bearbeiten des Filmmaterials, Öffentlichkeitsarbeit für die Filmproduktionen. Das sieht u.a. so aus: Mehrer Frauen aus diesem Projekt führen in verschiedenen Stadteilen ein Theaterstück auf. Thema "Frauen". Danach müssen sie Bewerbungstrainings machen und die BRAS-Leiter helfen ihnen Praktikumsplätze zu finden, so die BRAS-Leiterin Marion Touray Leiterin, die selbst Kulturwissenschaftlerin ist, abe rnoch nie selbst in der freien Wirtschaft arbeitete.
AuftraggeberInnen öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen - behauptet die BRAS.

Betriebsteil "Garten- und Landschaftsbau": Kunden auch hier Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Initiativen, Stiftungen, Vereine und das Amt für soziale Dienste. Auch hier, wie bei "Farben" Aufträge, die normalerweise Gartenbaufirmen machen. Die Gemeinnützigkeit ist ebenfalls nicht gegeben .

Betriebsteil "Metallbau": Am Kippenberg-Gymnasium Fahrradständer anbauen. Wie bei "Farben" und "Garten- und Landschaftsbau" Aufträge, die normalerweise Metallfirmen machen. Die Gemeinnützigkeit ist ebenfalls nicht gegeben . Weitere Profiteure dieser Arbeiten wiederum das "Blaumeier-Atelier und Quartier e.V. . Beide werden selbst mit 1-euro-Jobbern versorgt. 2014 wird die Projektleiterin von "Blaumeier", Hellena Harttung Ortamtsleiterin-Mitte. Dazu bitte lesen: "Medien vertuschen Radio Bremen- Verbindungen" und zu den Verbindungen von Frau Harttung zu Mitgliedern "Marxistischen Abendschule bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Netzwerk Huchtinger Arbeitsinitiative (HAI): In der "HAI" müssen 1-Euro-Jobber für Vereine, öffentliche Einrichtungen und "Institutionen" in den Stadtteilen Huchting, Kattenturm, Huckelriede, Habenhausen und Neustadt arbeiten.
Leiterin war 2014 Karin Lippold, Tanzpädagogin & Diplom-Sozialpädagogin, die nebenbei ein Balettschule betreibt.

Netzwerk Marßel/ Burglesum: Sozialassistenz in Altenheimen. Hausmeister- und Gärtnerarbeiten (alles teilweise ebenfalls Arbeiten, die sonst normale Firmen machen bzw. für die - siehe Altenheime - Arbeitskräfte zu regulären Löhnen eingestellt werden müßten).

Netzwerk Tenever: Es werden erstaunlicherweise keine Namen genannt auch nicht bei Netzwerk Tenever: "CREW". Wer über den "Tenever-Filz" etwas mehr wissen will bitte lesen: "IWT „Interkulturelle Werkstatt Tenever e.V.“: Fördermittel falsch abgerechnet?"
Zum Netzwerk Tenever gehört die zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörende „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB). Chef dort: Markus Hanselmann, Betriebsratsvorsitzende: Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin.

Bremer Torfkähne: Die BRAS übernahm diese, im Findorffer Torfhafen liegenden Torfkähne, die für Fahrten für Touristen benutzt werden, von der unter äußerst dubiosen und nie aufgeklärten Umständen in die Insolvenz gegangenen "Bremer Bootsbau Vegesack" (BBV).
Zum Vorgänger der BRAS, der BBV bitte lesen: "Boris Barloschky und die BBV" und "BBV: 320.000 Euro für Aussichtsturm ohne Aussicht" und "BBV erneut insolvent" und "Good Cop, bad Cop und die BBV" und "BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis"

Öffentlichkeitsarbeit: Da wirds richtig interessant. Die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit ist Bestandteil des "Bremer Geschichtenhauses". Zum "Bremer Geschichtenhaus" bitte lesen: "Kann man Arbeitslose an der Körperhaltung erkennen?- Die üblen Äußerungen der "Bremer Geschichtenhaus"-Führungsetage" und "Wie das Jobcenter einem 1-Euro-jobber illegal die ALG-Bezüge um 30% kürzen wollte"
Leiter Martin Zeuschner.
In der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit wird laut BRAS Folgendes gemacht: Gestaltung von Printmedien, wie, Produktkataloge, Plakate & Banner, Broschüren, Folder, Visitenkarten, Handzettel, Aufsteller, Schilder & Buttons und Anzeigen. Aber Herr Zeuschner hat den Beruf Grafiker nie gelernt.
Doch Herr Zeuschner hat keine anerkannte Ausbildung in dem Bereich vorzuweisen. Aber er scheint ein wahres Multitalent zu sein. Laut Web hat der 1973 in der DDR geborene Zeuschner eine Ausbildung als Kraftfahrzeugmechaniker und eine weitere als Groß/handelskaufmann. Gleichzeitig aber gründete er angeblich in Niebüll eine Werbeagentur. Ach ja: Fotograf für den "PLAYBOY" und "MAX" war er auch noch. Seine sozialkritischen Fotografien (waren es die im PLAYBOY?) wurden auf Ausstellungen angeblich preisgekrönt. Als Comiczeichner hätte er es zum international Ruhm gebracht. Doch erstaunlich: man findet nicht eins seiner internationalen Comics im Web, die er unter dem Pseudonym "Nils Wilbarndt" Mitte der 1990er Jahre als Erfinder und Zeichner der Comic-Serie "The Human Animal" gemacht haben soll. Ebenfalls nicht seine 2006 gegründete "Martin Zeuschner-Stiftung", die er angeblich für "traumatisierte und benachteiligte Kinder und Jugendliche" auf seiner Finca auf Mallorca betreibt, wo er - obwohl er ja als Projektleiter für die BRAS in Bremen arbeitet - häufig sein soll - laut Web. Seine Frau Kerstin Zeuschner betreibt allerdings einen Biobauernhof auf Mallorca.
(Zu anderen Bremer Aktivitäten für minderjährige Flüchtlinge auf Mallorca lesen: "Akademie Kannenberg", die Makarenko-Schifffahrtsgesellschaft und die stalinistischen Erziehungsmethoden - WK vertuschte 130.000 Euro-Transfer für Mallorca-Reisen"
Und, sorry, wir vergaßen: Komponist und Liedtexter war Herr Zeuschner auch noch, u.a. für Mark Knopfler (von den Dire straits") und Auf „wer-kennt-wen.de“ wird darüber berichtet, er habe im Auftrag des Goethe-Instituts Süd-Ost Asien und Afrika bereist.
Eigentlich reicht das was er machte für mehrere Leben. Upps! Noch was vergessen!: In der Friedensbewegung war/ist Herr Zeuschner auch noch aktiv.
Außerdem arbeitete der umtriebige Herr Zeuschner honorarfrei am Projekt der Bremer Künstlerin Janna Kahrs "Metamorphose – Reduktion auf das Optimum" mit. Ein Fotobuch in dem - na wer wohl - Martin Zeuschner das Motiv ist. Frau Kahrs findet wiederum Kerstin Zeuschner gut.
Auf seiner eigenen Webseite findet man erstaunlicherweise so gar nichts über ihn. Nicht über seine Stiftung, nicht über seine berühmten Comics oder seine Werbeagentur in Niebüll. Nur Fotos u.a. auf Instagram von ihm - u.a. als Edeka-Verkäufer verkleidet. (aber was will uns der Künstler damit sagen?).
Herr Zeuschner dankte auch seinem Chef Ullrich Mickan, erst Restaurant-/Kneipenbesitzer mit besten Verbindungen zu den Grünen (Staatsrat Frehe), dann Leiter des Bremer Geschichtenhauses und schließlich Hotelbesitzer auf Gomera, dem wiederum SPD-Genosse Böhrnsen dankte. Zu Herrn Mickan bitte lesen: "Ex-Pastor, Kneipenbesitzer, BRAS-Funktionär dann Hotelbesitzer auf Gomera")

Zeuschner ein Stasi-Opfer?
Buten&Binnen" stellt Herrn Zeuschner als Stasi-Opfer hin. In einer Sendung am 15.9.2009 über die Stasi-Ausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ " darf Herr Zeuschner sich als Stasi-Überwachter präsentieren. Dazu bitte lesen: "B&B verschweigt bei Stasi-Ausstellung"
B&B: "unbedachte Äußerungen im Schülerkabarett hätten ihn die Schauspielausbildung gekostet". Doch davon liest man bei den Mengen an Infos über Herrn Zeuschner im Web erstaunlicherweise nichts. Übrigens Herr Zeuschner war 27 Jahre alt, als die DDR zusammenbrach. Und wenn er denn ein Stasi-Opfer war, fragen sich manche, wieso er dann ausgerechnet in Bremen, wo DKP-Funktionäre (die früheren Statthaltern des Stasi-Staats DDR) reihenweise Jobs beim Bremer Staat bekamen und ausgerechnet bei der BRAS arbeitet, die über VADIB mit EX-DKP-Funktionären, zusammenarbeitet. Dazu bitte lesen: "VADIB, ZIP, VHS, BRAS, die DKP und die Arbeitsagentur"
B&B Beitrag zu sehen auf : http://www.myvideo.de/watch/6767715/Feind_ist_wer_anders_denkt

Doch vielleicht sollte Herr Zeuschner als Stasi-Opfer erklären wieso er mit Leuten zusammenarbeitet, die für die SED-Nachfolgepartei "Partei der Spitzel" (PDS) arbeiteteten. Das nämlich Susanne Ahlers, ab 2016 Bremer Jobcenterchefin.
Zur Bremer Jobcenter-Chefin Ahlers, die für die "Partei der Spitzel" (PDS) arbeitete bitte lesen: " PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"

Das "Bremer Geschichtenhaus" gehört ebenfalls zur BRAS. Dort müssen Erwerbslose zum Wohle des Bremer Staates sich als Schauspieler verkleiden um Touristen ins üblicherweise leere "Bremer Geschichtenhaus zu locken. Dabei wird auch nicht, wie wir selber sahen, vor schwer kranken Erwerbslosen halt gemacht, die mit schwerer Rückgratverkrümmung und psychischen Störungen "Animateure" spielen müssen. Zum anderen werden dort gut gebildete (ältere) Personen "verheizt", die - wenn es denn passende Arbeit gäbe - jederzeit in der freien Wirtschaft eine Anstellung finden würden.
Wie die Bremer Jobcenterchefin und frühere ParteiDerSpitzel-Kollaborateurin Ahlers das "Bremer Gechichtenhaus lobt, bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin"


Frauenprojekt "Upsign" Leiterin: Hanna Richter. Früher Lehrerin, dann jobbte sie im "Kulturzentrum Lagerhaus" hatte einen Futonladen.
Zum "Kulturzentrum Lagerhaus" bitte lesen: "Lagerhaus / Aucoop - Wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt"

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