Bremer Verbindungen
Der B.U.N.D. Bremen:
verfilzt mit Grünen, SPD, Radio Bremen und der Arbeitnehmerkammer

B.U.N.D. 2017. Vorsitzende: Prof. Helmut Horn (Uni Bremen), Klaus Prietzel und Dieter Mazur (Grüne). Geschäftsführer: Martin Rode.

Der B.U.N.D. und
die 1-Euro-Jobber

Der Bund für Umwelt- u. Naturschutz" (B.U.N.D) ist einer der Profiteure von 1-Euro-Jobbern. Er wurde über die "Bremer Arbeit GmbH" (BAG) mit diesen Billigarbeitskräften versorgt und bekam für diese sogar noch Geld dazu.

350 Bäume gefällt:
B.U.N.D, NABU , "Robin Wood" und die Grünen schweigen

Die "staatliche Versorgung" des B.U.N.D. könnte ein Grund dafür sein, daß der B.U.N.D. bei bestimmten staatlichen Umweltfreveln in Bremen stillhält. Kein Protest war vom B.U.N.D. zu hören, als z. B. auf dem ehemaligen Radio Bremen-Gelände Hunderte von Bäumen abgeholzt wurden.
Dazu lesen "350 Bäume gefällt - B.U.N.D., NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen"

Der B.U.N.D., die Grünen,
die Arbeitnehmerkammer
und Radio Bremen

Vielfältig sind auch die Beziehungen des B.U.N.D. zu staatlichen Bremer Institutionen bzw. Parteien. Da haben wir z. B. die ehemalige Bremer B.U.ND.-Vorsitzende Dr. Beatrix Wuppermann : Von 1996 bis 2008 Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen. Vorher war sie bei der Bremer Arbeitnehmerkammer beschäftigt (die überwiegend von der SPD dominiert wird) und davor bei den Grünen (der GAL (Grün Alternativen Liste) Hamburg ). Sie ist auch freischaffende Publizistin und Filmemacherin.

B.U.N.D. war Kunde von Cocept-Rad" dem späteren Projektleiter des Findorffer "Klima-Cafe". Dazu lesen: "Das Findorffer "Klimacafé" - Der Projektleiter, die Fahrradmanufaktur und die SPD- und B.U.N.D.-Kunden"

B.U.N.D. - Mitarbeiter Severit log bei seinen grünen Parteiverbindungen

Manfred Severit (Grüne - Stand Juli 2018) ist Mitarbeiter des B.U.N.D. Bremen und Kollaborateur der Bremer "Tafel", zu der Zeit geführt vom Bremer Grünen Uwe Schneider. Dessen Ehefrau Grüne Stadtteilbeirätin.
Severit lobhudelte den (Bremer) Medien. In einem Leserbrief im Weser-Kurier, einem der übelsten Bremer Propaganda- und Vertuschungsmedien - neben Radio Bremen - im Sinne der Bremer Landesregierung, schrieb er: "..Die Rundfunkgebühren sichern für mich ein System ab, wo jeder das Recht hat, in unserer Demokratie sich ein fast unverfälschtes Bild von Meinungen zu besorgen".
So wahr wie das "fast unverfälschte Bild", das die Medien bieten, war auch Severits Antworten auf Fragen zu seiner Person:
zuerst behauptete er auf Anfrage im Juli 2018, er besäße weder ein Parteibuch, noch zähle er sich einer parteipolitischen Organisation verpflichtet. Als ihm der Link zur Webseite der Grünen, die seine Kanidatur für die Grünen belegte, vorgelegt wurde, behauptete er dann plötzlich, er weise Unterstellungen von sich, er sei Mitglied der Grünen gewesen, er wäre nur parteiloser Kandidat gewesen, dem es um eine "lebenswerte Gesellschaft" ginge. Davon stand aber nichts auf der Webseite der Grünen. Und ein parteiloser Kandidat wird als solcher veröffentlicht. Severit hatte also, vorausgesetzt die Webseite der Grünen 2018 war kein Fake, schlichtweg gelogen. Severit war danach 2015 Kandidat der Grünen und zur selben Zeit der Anfrage im Juli 2018, stand er immer noch als grüner Kandidat für Burglesum auf der Webseite der Grünen.
Severits Grünen-Zugehörigkeit steht auch im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Nr. 87.

D
och Herr Severit hat seine eigen Vorstellung von der Wahrheit: er behauptete auch, er sei kein Angehöriger des B.U.N.D., sondern "lediglich ein ehrenamtlich tätiger Mensch", obwohl er von Journalisten, wie u.a. dem B.U.N.D. -Mitarbeiter (Natur- und Umweltbildung für B.U.N.D. Bremen) und gleichzeitigem Weser-Kurier-Journalist Jörn Hildbrandt PR-Artikel für seine B.U.N.D.-Tätigkeit bekam. WK-Journalist und B.U.N.D.-Mitarbeiter Hildebrandt wiederum war früher bei der BBV (Bremer Bootsbau Vegesack) tätig, die unter nie geklärten dubiosen Umständen in die Insolvenz ging, zu der auch die Staatsanwaltschaft ermittelte. (Zur BBV lesen: (Zur BBV lesen: "BBV mehrmals insolvent - Staatsanwalt ermittelte", "Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und die BBV", "BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis", "BBV: 1.800.000 Euro für Aussichtsturm ohne Aussicht"und "BBV erneut insolvent" und "Good Cop, bad Cop und die BBV")
Hildebrandt war es auch, der ein Gespräch zu einem unserer Mitarbeiter suchte, als dieser in Foren über die Machenschaften der BBV und des Weser-Kurier berichtete. Er interessierte sich besonders für die Recherchen bezüglich der Familie Barloschky, deren Mitglied Boris Barloschky (dessen Bruder Joachim und Schwester Katja DKP-Funktionäre waren, aber trotzdem vom Bremer Staat mit öffentlich finanzierten Jobs versorgt wurden). Hildebrandt bekam auch Aufträge von der Umweltbehörde Bremerhaven und vom Senators für Bau, Umwelt und Verkehr und war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Bremen (ein Job mit dem viele Linke-, Grüne- und SPD-Genossen versorgt werden, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden). Aufgrund dessen, dass Hildebrandt in einem Gespräch seinerzeit seine Tätigkeit für den Weser-Kurier und den Staat verschwieg könnte man zu dem Schluß kommen, dass Hildebrandt Gesprächsangebot seinerzeit dazu diente,ähnlich wie ein Spitzel, andere auszuforschen.
Severit stellte in seinenen Antworten mehrfach Behauptungen auf, die er auf mehrfache Bitte diese zu beweisen, nicht beweisen konnte. Stattdessen kamen von Severit merkwürdige Angebote: bei Mitteilung der Adresse würde er "auch gern einen Hausbesuch durchführen".

Severit arbeit auch der "Bremer Tafel" zu (Tafel Obstgarten). Eine weitere Organisation, in der SPD- und grüne Parteigenossen, also die, die einen Teil der Bevölkerung mit der Agenda 2010 (im Volksmund Hartz IV genannt nach dem SPD- und kriminellen Gewerkschaftsfunktionär Peter Hartz, eingeführt vom Putinvertrauten und Erdogangast Ex-Bundeskanzler Schröder) erst richtig in die Armut trieben, um
sich dann als "Gutmenschen" feiern zu lassen, indem sie die, die sie vorher arm machten, "mildtätig" mit Lebensmitteln versorgen . Zu den Bonzen, die bei der "Tafel" tätig sind und den kriminellen Machenschaften bei den "Tafeln" lesen: "Die (Bremer) Tafel verfilzt mit der Politik"
Eine grüne Kollegin Severits in Burglesum: die Grüne Sabine Saupe-Smith, die , wie so viele Grüne, SPD- und Linke Genossen, einen Top-Job beim Bremer Staat hat: im Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft. Dazu auch lesen: "Die Evangel. Kirche, die Grünen Saupe-Wüst, Jacob und "Rätsch Communications""
Dazu auch lesen:
"Scheinheilige des Jahres - der B.U.N.D und sein pseudosoziales Engagement"

2014 wurde Severit von der Sparkasse Bremen den Bremer Bürgerpreise 2014
Zu der Verfilzung der Bremer Sparkasse mit Bremer Politikern lesen: "Familie Lenz: SPD, KPD, Gewerkschaft, Sparkasse, "Neue Heimat" und "Zeitschrift der Straße":
Wie die Diakonie Auszeichnungen an sich selbst vergibt und vom Lobbyverband der Sparkasse bekommt"
und "SPD-Bürgermeister Lenz, Gewerkschaft, "Neue Heimat", die Sparkasse und die Müllverbrennungsanlage" und "Die Baugeschäfte von: Ex-SPD-Innensenator, Interhomes (GEWOBA), Sparkasse, Beck's"
andere Gewinner des Bürgerpreises 2014: Ralf Jonas. Zu ihm lesen:
"AGAB-Vorstand: Verfilzung mit Erfindern von Hartz IV, SPD und "Die Linke"

Die Verbindungen zwischen ADFC, Fuss e.V., Verkehrsclub Deutschland (VCD) und dem Forum Verkehrswende"

Dazu lesen: "Bremer Bündnis für die Verkehrswende“ nichts anderes als SPD/grüner Filz"

Inkompetente Projekte von B.U.N.D. und Nabu

Übrigens: für den u a. von Bremen mitgebauten Jade-Weser Port (JWP) in Wilhelmshaven wurden aufgrund von Protesten von den Umweltverbänden B.U.N.D. und NABU ca. 5 Millionen Euro für den Schutz der Rohrdommel ausgegeben. Eine hunderte von Metern lange Lärmschutzmauer wurde an den Bahngleisen entlang verlegt. Doch ein Fachmann erklärte, dass die Rohrdommel sich gar nicht an den Zügen stör, jedoch an deren Vibrationen. Die aber wurden durch die Lärmschutzwand nicht eleminiert. Schon kurze Zeit nach dem Bau der Wand war diese schon wieder teilweise eingestürzt und mußte an mehreren Stellen erneuert werden.
Zum JWP bitte lesen: "Das Pleite-Projekt Jade-Weser-Port"

"Parteilos" für die SPD

B.U.N.D.-Mitarbeiterin Birgit Olbrich, kandiderte als "Parteilose" für die SPD, im Beirat Mitte.

Grüne Ehefrau von Staatsrat Golasowski Schriftführerin

2014 Schriftführung B.U.N.D.: Ute Golasowski (Grüne)

Der B.U.N.D., seine Verbindungen zum Staat, die Grünen und die Friedensbewegung

Sabine Schweitzer: Seit 2007 bei der städtischen Bremer Umwelt Beratung. Vorher war sie beim Bund für Umwelt und Naturschutz (B.U.N.D) Bremen, an den sie jetzt unter anderem Gelder verteilt.
Dieter Mazur: Stadtteilbeirat für die „Grünen“ in Horn-Lehe, Soziologie-Lehrer am Gymnasium Obervieland (seine Klasse „gewann“ 2004 ein Treffen mit Bundeskanzler Schröder), Beisitzer B.U.N.D Bremen und engagiert in der Friedensbewegung. Der B.U.N.D arbeitet auch intensiv mit dem , eng mit der SPD verbundenen ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub zusammen.

"Parteilos" für die SPD": B.U.N.D.-Mitarbeiterin Birgit Olbrich, kandiderte als "Parteilose" für die SPD, im Beirat Mitte.
Wie die Verbindungen des B.U.N.D., des NABU mit Politik und Wirtschaft deutschlandweit laufen und wie sie sich kaufen lassen, kann man gut in einem Beitrag der Sendung PANORAMA vom 15.3.12 sehen. Hier der Link...

Georg Wietschorke leitet für den B.U.N.D. den "Hof Bavendamm". Seine Lebensgefährtin Ilka Töpfer, stellvertende Schulleiterin an der "Oberschule im Park" in Oslebshausen.

Dazu bitte auch lesen: "350 Bäume werden gefällt und Robin Wood und die Grünen schweigen"
und: "Die Grünen, der B.U.N.D. und die Massentierhaltung"

und zu Masur und Wietschorke lesen: "Weser-Kurier vertuscht SPD/Grüne Parteiverfilzung von „Verbänden“, die "radikale Verkehrswende wollen "

Recyclinghof Findorff und der B.U.N.D.

Im B.U.N.D. Vorstand 2014: Klaus Prietzel Recyclinghof Findorff. Der Recyclinghof Findorff war beteiligt an dem 100.000 euro teuren Projekt "Autofreier Stadtraum". Wie grüne Genossen an diesem - wie manche erlebten - "Albtraum" verdienten, dazu bitte lesen: "„Autofreier StadTraum“: 100.000 Euro-Spektakel am autofreien Sonntag" und "70.000 Euro für einen Tag autofreie Hochstraße - Riesenrad für einen Tag".

Die B.U.N.D-Mitarbeiterin und
die Massentierhaltung

Anne Schierenbeck. Sie war 8 Jahre beim B.U.N.D Bremen Energiereferentin und Bereichsleiterin Technischer Umweltschutz. Erstaunlich bei Frau Schierenbeck und bedenklich für den B.U.N.D.:
Sie beriet mit ihrem Unternehmen "TARA" einen Geflügelmastbetrieb mit über 100.000 Hähnchen, also einen Massentierhalter, in Energiefragen.

B.U.N.D. hat keine Zeit und keine Lust zu antworten

Wir machten einen Versuch ein paar Antworten von Dr. Jörn Hildebrandt, der die Natur- und Umweltbildung für den B.U.N.D. Bremen macht
zu bekommen.
Dr. Hildebrandt war früher bei der BBV (Bremer Bootsbau Vegesack, früherer Torfkahnbetreiber) tätig um dann via Tätigkeit als Journalist für die Bremer Tagszeitung AG (dazu gehört z. B. der Weser-Kurier), für den B.U.N.D. Bremen zu arbeiten.
Wir fragten ihn per Mail, warum der BUND nicht nicht aktiv wird, wenn in Bremen überwiegend noch keine Wasserzähler in Häusern eingebaut sind, obwohl dies offiziell seit zig Jahren Vorschrift sind? Und warum es den B.U.N.D. nicht stört, dass während der Brut- u. Setzzeit im Kuhgraben (Naturschutzgebiet) Torfkähne in fahren? Und warum Brutplätze von Eisvögel in einem Seitenarm des Torfkanals nicht besser geschützt werden?
Doch Herr Dr. Hildebrandt antwortete uns, dass er keine Lust und keine Zeit hätte uns zu antworten.

B.U.N.D. hat Zeit und Lust Toiletten zu kontrollieren

Am 3.7.12 las man dann folgende Meldung im WK:
Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) biete Bremer Einrichtungen und Unternehmen eine kostenlose Überprüfung alter Sanitäranlagen an. Vor Ort würde kostenlos ein Gutachten erstellt. Das Angebot sei ausschließlich für Unternehmen und Einrichtungen, nicht für Privatpersonen. "Unterstützt" (und damit vermutlich mitfinanziert soll das wohl heißen) wird das Projekt vom Bremer Staat.

B.U.N.D. schweigt zu großflächigem Streusalzmißbrauch
durch Bremer Behörden

Der B.U.N.D. Bremen ermahnt alle Jahre wieder Streusalz bei möglicher Schädigung der Natur nicht zu verwenden. Schweigt aber, wenn sich nicht mal der Bremer Staat daran hält. Auf eine entsprechende Anfrage sich dazu zu äußern, schwieg der B.U.N.D. Bremen.
Dazu lesen: "Bremer Umweltbehörde untätig bei Verstößen gegen Streusalzanwendung durch Behördenkollegen?

Der B.U.N.D. seine Verbindungen zum Staat, den Grünen, dem ADFC und der "Friedensbewegung"

Sabine Schweitzer: Seit 2007 bei der städtischen Bremer Umwelt Beratung.
Vorher war sie beim Bund für Umwelt und Naturschutz (B.U.N.D) Bremen, an den sie jetzt unter anderem Gelder verteilt.
Dieter Mazur: Stadtteilbeirat für die „Grünen“ in Horn-Lehe, Soziologie-Lehrer am Gymnasium Obervieland (seine Klasse „gewann“ 2004 ein Treffen mit Bundeskanzler Schröder), Beisitzer B.U.N.D Bremen und engagiert in der Friedensbewegung. Der B.U.N.D arbeitet auch intensiv mit dem , eng mit der SPD verbundenen, ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub zusammen.

(Mehr zum ADFC unter VEREINE "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender SPD-Abgeordneter"

Siehe zu diesem Thema auch: "Stiftung Nordwest Natur: Umweltzerstörung bei Weinproben" oder Umweltverbände: Spenden von Nordcom und SWB"

Für B.U.N.D. ist für die Massentierhaltung
nur FDP und CDU verantwortlich

Martine Rode, Chef des Bremer B.U.N.D. und eine illustre Truppe demonstrierte im Oktober 2017 vor den Parteizentralen der CDU und der FDP, obwohl zu der Zeit die SPD zusammen mit der CDU in Deutschland regiert. Vor den Parteizentralen der SPD und der Grünen demonstrierte Rhodes „Truppe“ nicht, obwohl die Grünen als sie zusammen mit der SPD an der Regierung waren die tierquälerische Massentierhaltung kaum änderten.
Dazu bitte auch lesen: "Ex-Stadtamtschefin: keine Bedenken für Tierquälerei auf Freimarkt"

B.U.N.D. verteidigt ganz im Sinn der SP/Grünen-Regierung
den Bau der Linie 4 gegen Kritik

Der B.U.N.D. schaltet sich in die Debatte um den Ausbau des Straßenbahnnetzes ein. Landeschef Dieter Mazur tritt dem Eindruck entgegen, die Verlängerung der Linie 4 nach Lilienthal sei ein gescheitertes Projekt. „Reflexhaft werden die nicht erfüllten Erwartungen an die Linie 4 auf andere Linien übertragen und erneut wichtige Infrastrukturprojekte der BSAG wie der Ausbau der Linien 1 und 8 infrage gestellt“, kritisiert Mazur. Von den gut 5500 Pendlern aus Lilienthal, Grasberg und Worpswede nutzten bereits rund 3000 das Angebot der Linie 4. Das sei ein Erfolg.
WK 9.1.16

Wie die Verbindungen des B.U.N.D., des NABU mit Politik und Wirtschaft deutschlandweit laufen und wie sie sich kaufen lassen, kann man gut in einem Beitrag der Sendung PANORAMA v. 15.3.12 sehen. Hier der Link...

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