Bremer Verbindungen

Die Tafel ist eng mit diversen Parteien verfilzt : Von CDU über Grüne bis SPD. Rückendeckung gibts auch von sogenannten Arbeitsloseninitiative wie der "der Solidarischen Hilfe", die sich bei üblen Methoden der "Tafel" unwissend gibt.

Grüner Ehemann von grüner Genossin Schneider Chef der Bremer "Tafel"

2015 wird der Ehemann der grünen Politikerin Barbara Schneider, der Grüne Uwe Schneider, 1. Vorsitzender der "Bremer Tafel".

Hbpublik wurde von einem Leser mitgeteilt, daß der Tafel-Vorsitzende und grüner Genosse Schneider Angaben über seine Vergütung als Bremer Tafel-Vorsitzender verweigert.
Nachfragen von hbpublik an den Bundesverband der Tafeln in Berlin ergaben, daß der Bundesverband angeblich nicht weiß, wie die Vergütung der Tafelvorsitzenden in den einzelnen Bundesländern ist. Weder, ob ehrenamtlich noch ob sie ein reguläres Gehalt bekommen.
zur Info: der "ehrenamtlich arbeitende Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bekommt 180.000 Euro im Jahr. Die Summe decke seinen persönlichen Aufwand.

Die grüne Ehefrau des Herrn Schneider, ist/war Stadtteilbeirätin Schwachhausen, „Coach für Ehrenamtliche“, Mitglied im "Flüchtlingsrat Bremen". Barbara Schneider ist eng verbunden mit den Kirchen. Diese sind die größten Profiteure von 1-Euro-jobbern, die als Zwangsarbeiter zu Tausenden für die Kirchen arbeiten müssen. Auch die Flüchtlinge sollen zu 1-euro-Jobs verpflichtet werden.
Zur Ehefrau des Herrn Schneider bitte lesen:
"Die Grüne Barbara Schneider: ein Multitalent" und "Parkallee: sinnloses und teures Experiment wurde nach kurzer Zeit eingestellt"

Manfred Jabs, Chef der "Tafel" Bremerhaven, SPD-Genosse seit 1979, ab 1983 Geschäftsführer SPD Bremen, bis 2000 Landesgeschäftsführer. Ab 2001 Geschäftsführer AWO, im AWO-Landesverband Bremen, zusammen mit Ex-SPD-Bürgermeister-Gattin Ute Wedemeier, und Burkhard Schiller. Zur AWO und ihrem SPD-Parteienfilz bitte lesen "Die AWO". Ein Sohn von Jabs, Andreas Jabs: Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Lemwerder. Er ist in AWO und der "Tafel" aktiv.
Ute Wedemeier, Ehefrau des Ex-SPD-Bürgermeisters Klaus Wedemeier, war Kuratorin des Müttergenesungswerkes. Zu ihrem Mann, dem SPD-Genossen Klaus Wedemeier bitte lesen: "Ex-Bürgermeister Wedemeier, sein Sohn und seine diversen „Jobs“.
Bettina Schiller, Ex-Frau von Burkhardt Schiller, ist/war Geschäftsführerin der Firma TEAMWORKER, einer Leiharbeitsfirma. T
EAMWORKER wiederum ist/war Kunde des Ehemannes der Ex-Linken und späteren SPD-Abgeordneten Sirvan Cakici-Knuth. Dazu bitte lesen: "Sirvan Caki-Knuth: erst links dann SPD"

TEAMWORKER hatte das Privileg im Jobcenter Bremen Werbung für sich machen zu dürfen. (Chef Jobcenter Bremen zu dem Zeitpunkt Helmut Westkamp, Ehemann der Weseler SPD-Bürgermeisterin Ulrike Westkamp.

AWO, SPD und TAFEL

Die "Ursula-Kaltenstein-Akademie" wurde 2008 von der AWO gegründet. Ursula Kaltenstein war von 1967 bis 1987 SPD-Genossin (u.a. Bürgerschaftsabgeordnete) in Bremerhaven und in der AWO. Die "Ursula-Kaltenstein-Akademie" veranstaltet u.a. Seminar für die "TAFEL". Zur AWO und ihrem SPD-Parteienfilz bitte lesen "Die AWO"

Schirmherrin SPD-Familienministerin Manuela Schwesig.
Bundesvorstand: Jochen Brühl, Diakon und Sozialarbeiter evangel. Kirche, Vorsitzender
Die Diakonie Hamburg, ist der Dachverband der Hamburger Tafeln

Imke Eisenblätter (geb. Lüddecke) , SPD-Stadtverordnete, SPD-Fraktion Potsdam früher Geschäftsführerin der F.E.S Gmbh Betriebe von gastronomischen unternehmen, Stellvertretende Vorsitzende Tafel

Dagmar Keßling, besitzt Firma für EDV-Weiterbildung, Kunden u.a. VW, Stellvertretende Vorsitzende Tafel

Kai Noack, Jugendsozialarbeiter und Leiter für Beschäftigungsprojekte (das heißt er ist im 1-euro-Job-Geschäft, also im Zwangsarbeitergeschäft.)
Stellvertretende Vorsitzende Tafel

Willy Wagenblast, war Geschäftsführer der Kommunalen Entwicklungsgesellschaft in Rielasing (Konstanz)

Grüner Stadtrat war Tafel-Chef in Holzminden. Er veruntreute 60.000 Euro und wurde wegen gewerbsmäßiger Untreue zu einer Gefängnisstrafe von 15 Monaten verurteilt - aber nur auf Bewährung.

SPD-Ratsherr veruntreut „Tafel“gelder für Sado-Maso-Kleidung

Hendrik Karczewski, SPD-Ratsherr im ostwestfälischen Enger, schwadronierte - ähnlich wie SPD-Kanzlerkandidat Schulz - sein Umfeld “sozial, zukunftsfähig, attraktiv und liebenswert“ zu erhalten. Aber 2016 unterschlug er als Kassenwart der „Herforder Tafel“ 3.400 Euro. Das Geld gab er für Lackleder-Overalls, Reizwäsche und andere erotische Geschenke für Sado-Maso-Damen aus. Er wurde zu neun Monaten auf Bewährung plus 150 Stunden Sozialarbeit verurteilt.
Zum SPD-Populisten Schulz bitte lesen: "Für Weser-Kurier ist Ex-"Sausack" SPD-Kanzlerkandidat Schulz entlastet"

Die "Bremer Tafel" weigert sich Auskunft über die die Tätigkeit der CDU-Spitzenkandidatin (Wahl 2015) Elisabeth Motschmann zu geben.
Auf Anfrage, wie oft denn Frau Motschmann, voller Name: Elisabeth Charlotte Baronesse von Düsterloh, Ex-NDR-Mitarbeiterin, Ex-Innenstaatsrätin, Bürgerschaftsabgeordnete und bibeltreue Christin, die in einer CDU-Wahlbeilage des "Weser-Reportes" auf einem Foto kurz vor der Wahl in "Bremer Tafel"-Schürze als engagierte Mitarbeiterin vorgestellt wird, sagte Frau Haller, Mitarbeiterin der "Bremer Tafel": Darüber würde sie keine Auskunft geben. Zu Frau Motschmann bitte lesen: "Dazu bitte lesen: "CDU-Abgeordnete Motschmann besorgte Freundin Super-Job".
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015 nach der Bürgerschaftswahl, ging Motschmann - obwohl im Wahlkampf Spitzenkandidatin der CDU in Bremen, sofort als Bundestagsabgeordnete nach Berlin.

"Tafeln" ein „Ort der Scham“ - Stigmatisierung armer Menschen

Svenja Fischbach, die für ihre Masterarbeit eine qualitative Studie erstellte, erklärte: die Tafeln seien ein „Ort der Scham“ und trügen zur Stigmatisierung armer Menschen bei.

Die Hetzer gegen Arbeitslose spenden für die „Tafel“

Radio Bremens Sender „Bremen vier“ spendete 2016 an Bremer Tafel durch Verkauf des „Bremen vier“- Kalenders. Radio Bremen hetzt mit seiner Sendung "Buten&Binnen" systematische gegen Arbeitslose. Stellt sie als Drogenabhängige dar .
Dazu bitte lesen: "Radio Bremens Hetze und Manipulation beim Thema Erwerbslosigkeit" und "Staatssender B&B: SPD-Parteiverhältnisse vertuschen, gegen Erwerbslose hetzen"

Das lukrative Geschäft der "Tafel" mit 1-Euro-Zwangsarbeitern

Die sogenannten "Tafeln" werben damit, daß sie Bedürftige (u.a. Erwerblose) mit Essen versorgen, das ihnen Supermärkte kurz vor oder nach Verfallsdatum überlassen, zur Verfügung stellen. Für die "Tafeln" arbeiten wiederum Erwerblose In-Jobber (1-Euro-Jobber) für die "Die Tafel" vom Jobcenter für jeden um die 300 Euro monatlich bekommt. Unter dem Deckmantel Integration und "Fitmachen für den 1. Arbeitsmark" arbeiten so Erwerblose für Erwerblose, während die Angestellten der "Tafel" natürlich ein reguläres Gehalt bekommen, daß ihnen uter anderem die 1-euro-Zwangsarbeiter finanzieren.
In
Castrop-Rauxel. z.B. arbeiten ca. 134 In-Jobber für die Tafel. Macht 40.000 Euro monatlich vom Jobcenter für die Tafel allein in einer Stadt.

Tafel: "Bewerbungstraining"
für Arbeitslose

Außerdem macht "Die Tafel" Bewerbungstrainings für ALG II-Empfänger Kochkurse oder Kinderbetreuung für alleinerziehende Mütter (Spiegel 52/13).
Ein perfektes System: So sichern die Angestellten der "Tafel", die reguläre Löhne bekommen ihre Gehälter. Das sind z. B. Sozialpädagogen der kirchlicher Organisationen, die sowieso vom Staat hochsubventioniert werden. Natürlich alles unter dem Deckmantel des "sozialen Engagements". Übrigens - und da sind wir wieder bei Frau Motschmann: Jens Motschmann, ihr Ehemann war Pastor der Bremer St. Martini-Gemeinde. Gotteslohn monatlich: zwischen 3000 und 4000 Euro.

Tafel verklagt alle die sich Tafel nennen wollen

Dass Niederlassungsnetz der "Tafeln" ist ähnlich dicht, wie das von Penny und Plus.
Übrigens: wer es wagt eine ähnlich "mildtätige" Organisation mit dem Wort "Tafel" zu bennen wird von den Tafelmachern rigoros verklagt und mit Abmahnungen überzogen. So z.b. gegen die "Kindertafel-Glockenbach" aus München, gegen die die "Mildtätigen" von der "Tafel" eigens einen Patentanwalt einsetzten. Die „Jüdische Tafel“ aus Berlin, die koschere Lebensmittel austeilt, imußte sich bereits in „Gedeckter Tisch“ umtaufen. (Quelle: SPIEGEL  40/09)

"Tafel" beanspruchte Geldfund eines ehrlichen Flüchtlings

Im November 2017 berichtet "NDR aktuell", dass eine syrische Frau als Flüchtling beim Kauf von Bettwäsche bei der Holzmindener "Tafel" 14.000 DM (ca. 7000 Euro) in der Bettwäsche fand. Die ehrliche Frau gab das Geld bei der Polizei ab. Doch dann beanspruchte den Geldfund die "Tafel".

Am 14.07.2010 berichtet der "Weser-Kurier" unter dem Titel „Kunden kritisieren die Bremer Tafel“
Immer wieder würden bezüglich der "Tafel" Vorwürfe laut, bei der Verteilung gehe es nicht gerecht und nicht freundlich genug zu.
Während bestimmte "Kunden" Lebensmittel in solchen Mengen bekamen, daß sie sie sogar ablehnten wurden andere abgewiesen. Wenn man sich beschwere, würde man besonders beobachtet. eine andere "Kundin" sagte aus‚ daß bei der "Bremer Tafel" gestohlen würde, ohne daß bestraft würde. Wer aufbegehrt, würde zurechtgewiesen und vor die Tür gedrängt worden. Beschwerden beim Vorstand werden ignoriert.
Auch Mitarbeitern von Hbpublik wurde schon vor Jahren durch einenb Ehrenamtlichen, Jo A., berichtet, daß es bei der "Bremer Tafel" bezüglich Verteilung von Lebensmitteln nicht gerecht zuginge. Der Ehrenamtliche wurde nach Beschwerden dagegen so gemobbt, daß er nicht weiter für die "Tafel" tätig sein wollte.

"AGAB" verharmlost Zustände bei der "Tafel"
"Solidarische Hilfe" gibt sich unwissend

Im Artikel heißt es dann: "Bei den Beratungsstellen für Arbeitslose werden derartige Beschwerden auch bekannt, allerdings nur ‚ganz vereinzelt‘, sagt Martin Lühr von der agab". Und Ullrich Peter Kokott, Sozialberater bei der Solidarischen Hilfe kenne solche Fälle gar nicht. Was der Autor verschweigt: Kokott war 2011 Abgeordneter der Fraktion Die Linke. Daß AGAB" und "Solidarische Hilfe" von all dem nichts wissen oder von Einzelfällen sprechen ist unglaubwürdig. Einer unserer Mitarbeiter von Hbpublik nahm schon vor vielen Jahren an einem Treffen im "Paradox" teil, an dem Leute beteiligt waren, die eng mit beiden Organisationen zusammenarbeiteten, bzw. sogar zur "Soli Hilfe" gehörten. Bei diesem Treffen vor über 10 Jahren berichteten Leute darüber, daß z.B. wenn Radio Bremen bei der "Bremer Tafel" auftauchte um über diese zu berichten (bei Radio Bremen trifft es das Wort Propaganda besser), "die Tische reich gedeckt" waren. War das Filmteam wieder weg, verschwanden auch viele Lebensmittel.
Der Autor des WK Bernd Schneider schreibt dann, der Wahrheitsgehalt sei schwer zu beurteilen, da die Betroffenen sich nicht direkt an die Presse heranwagen würden und "den Schutz der Anonymität suchten". Das kann man gut verstehen bei den geschilderten politisch mafiösen Verhältnissen in Bremen. Und noch besser kann man das verstehen, wenn man weiß, daß der Autor, Bernd Schneider nicht mal ein Jahr nach dem Artikel, Pressesprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann wurde.
Zu Bernd Schneider bitte lesen: "Bernd Schneider: Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier?"

Ehrenamtliche "bedienen sich kistenweise bei Tafel - B&B kontert mit positiver Propaganda

Am 13.4.17 berichtet "RTL aktuell" über die Berliner Tafel. Dort versorgten sich "Ehrenamtliche" kistenweise - teilweise direkt von den ankommenden Lastwagen - mit Produkten, bevor diese allgemein für die Bedürftigen zugänglich waren. Die Mitarbeiter der "Tafel" wußten alle über dieses Missbrauchsystem Bescheid, so RTL. Am Tag der Warenanlieferung waren viele "Ehrenamtliche" da, am Tag der Ausgabe wenige.
Genau an dem Tag, wo RTL über den Skandal berichtet, bringt B&B" einen langen Beitrag über die "Tafel" Bremerhaven und den Chef SPD-Genosse Manfred Jabs, dass die "Tafel" ein Osteressen für Bedürftige macht.

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