Bremer Friedensforum

Scherfs Ehefrau, Hübotter, die Ichon-Villa und
das Friedensforum

Scherfs Ehefrau Luise und Hübotter sind im Vorstand der Ichon-Villa (Unter dessen Dach ist das "Bremer Friedensforum" und Amnesty International).
Das „Bremer Friedensforum“ organisierte am 3.1.09 mit Palästinensern zusammen eine riesen Demo gegen den Einmarsch der Israelis im Gaza-Streifen auf Grund der jahrelangen Luftangriffe der Hamas mit Raketen.
Gegen die Hamasraketen demonstrierte das „Bremer Friedensforum“ nicht.
Dazu bitte folgenden Link lesen:
Dazu bitte folgenden Link lesen:
http://againstantisemitism.blogsport.de/
texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Zu der Verfilzung Hübotters mit der "Residenzgruppe" des Bremer Unternehmers Rolf Specht, bitte lesen:
"Residenz-Gruppe" und Hübotter haben gemeinsame Firma"

Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von
9000 Muslimen

Antonie Brinkmann, Linksparteipolitikerin, Angehörige des "Bremer Friedensforums" , die unter anderem im niedersächsischen Frauenministerium und an der Bremer Uni, arbeitete, erklärte seinerzeit:
Massaker habe es etwa in Srebrenica nicht gegeben, die Toten seien arrangiert worden.

Das Friedensforum, die marxistische Abendschule und die Leiharbeitsfirma

Barbara Heller, Leiterin der Seniorenwerkstatt der Egestorff Stiftung gehört zum BREMER FRIEDENSFORUM. Die Eggestorff-Stiftung ist Mitgesellschafter der Leiharbeitsfirma PARAT. Heller ist auch Mitglied der "Marxistischen Abendschule" (Stand 2012). Ebenso wie Hartmut Drewes und Thomas Gebel, Leiter Öffentlichkeitsarbeit WISOAK/ Arbeitnehmerkammer. Auch in der "Marxistischen Abendschule" das Ex-DKP-Lehrer-Ehepaar Hildebrandt: Klaus Hildebrandt ist Ex-SPD-, dann DKP-, dann „Die Linke“-Genosse. Ehefrau Annemarie stammt aus Rumänien. Beide studierten an Uni HB und beide arbeiteten am Alten Gymnasium Bremen).
Am 27.1.10 berichtet der WK über einen Vortrag von Heinrich Hannover an der Marxistischen Abendschule.
Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Ex-Grüner und Ex-Richter Ruffler:
Dauer-PR vom Weser-Kurier

Walter Ruffler, Ex-Grüner Bürgerschaftsabgeordneter (15 Jahre lang). und "ehrenamtlicher" Bremer Richter. Er verdiente sein Geld bei der Gewerkschaft. Studierte Philosophie, Theologie, Germanistik und Politikwissenschaft Lehramt. Ruffler bekam 25 Jahre lang sein Geld von der Gewerkschaft, als Lehrer in einer gewerkschaftlichen Weiterbildungseinrichtung: Umschulung von Arbeitslosen „damit sie eine bessere Chance auf dem Arbeitsmarkt haben“ wie er sagt. Das brachte ihm gutes Geld.

PR von Bremer Medien für Bahnlärm-Ini und Papermodelle

Er ist/war Sprecher der Bremer "Bahnlärm-Initiative" Kein Wunder kaufte er sich doch ein Haus an einer Bahnstrecke. Manche sagen, diese Häuser gab es günstig, eben wegen des Bahnlärms. Und manche sagen, nachdem Leute dort günstig Häuser erstanden, fingen sie danach an sich über eben diesen Lärm zu beschweren. Doch interessant ist, welche PR diese Bahnlärm-Ini bei Buten&Binenn und dem Weser-Kurier permanent bekam Kein Wunder aber bei seinen Verbindungen.

Rufflers Genossin: Marxistin, Richterin, Rathaus- und Arbeitnehmerkammermitarbeiterin

Führend bei Rufflers Bahnlärm-Ini: Angelina Sörgel, Mitarbeiterin im Bremer Rathaus, "ehrenamtlicher" Bremer Richterin, ehemalige Angehörige des Institut für marxistische Studien und Forschung, das eng mit der DKP verflochten ist. Außerdem war sie Referentin der Bremer Arbeitnehmerkammer. Frau Sörgel kaufte mit Ehemann, dem Ex-DKP- und späteren SPD-Genossen Peter Sörgel, wie Ruffler, ebenfalls ein Haus an der Bahnlinie. Er war IGMetall-Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke.
Zu Frau Sörgel bitte lesen: "SPD-Genossin Sörgel: Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts "
Herr Ruffler hielt auf Veranstaltungen des "Bremer Friedensforums" (Ostermarsch 2014) Reden. Jahrelang bekam er auch kostenlose Publicity für seine Papiermodelle. vom Weser-Kurier. Nicht verwunderlich: einer seiner Kollegen vom "Bremer Friedensforum" war jahrzehntelang Leiter des Politikressorts des Weser-Kurier: Arn Strohmeyer.
Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Ehemaliger WK-Mitarbeiter und Friedensforum setzen Palästinensertag in Schulen durch"
Dazu bitte auch lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde"

Überhaupt ist Herr Ruffler ein vom WK gern gesehener Leserbriefschreiber.

Ruffler: EU unterstützte im
Serbien-Krieg Terroristen

Walter Ruffler im Leserbrief WK 11.7.15:
EU-Länder (als Mitglieder der NATO) sind „Russland immer weiter auf die Pelle gerückt“.
EU-Länder haben „Krieg geführt in Europa durch die Bombardierung Serbiens zwecks Unterstützung der albanischen Terrororganisation UCK“.
„EU Länder haben als NATO zusammen mit Bush Krieg geführt in Afghanistan und Angriff der Bush-Administration auf den Irak unterstützt und sind somit verantwortlich für das Chaos im Nahen Osten“
Ähnlich geht es in einem Leserbrief weiter im Wk vom 10.8.15.

Im Friedensforum: Linke Abgeordnete Menz: - Lebensgefährte Abgeordneter Rupp

Nachfolger von MdBB Alpers wird 2015 Birgit Menz, bisher Landesschatzmeisterin in Bremen. Sie wurde in der DDR geboren. Trat 1981, mit 19 Jahren, in die SED ein. Danach in der PDS. Seit 1997 in Bremen, seit 1999 im Beirat Östliche Vorstadt. Seit Jahren im Bremer Friedensforum tätig. Seit 2007 im Vorstand der „Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung“. Sie ist die Lebensgefährtin vom Ex-DKP-Genossen Klaus Rainer Rupp, Abgeordneter der Linken in der Bremischen Bürgerschaft. Rupp war bis 2007 ebenfalls Mitglied im Beirat Östliche Vorstadt. Rupp ist Finanzreferent bei attac.
Menz ist ver.di-Mitglied

Demo gegen "Syrienfeinde": Kapitalismus ist schuld und Deutschland macht Krieg und annektiert Syrien

Am 12.12.15 macht das Bremer Friedensforum eine Demo: "Gegen deutsche Teilnahme am Syrienkrieg"
Beteiligt laut B&B 100 Personen, laut WK: 50.
Wer dort führend war: Barbara Heller (Mitglied der "Marxistischen Abendschule" (Stand 2012), Ekkehard Lentz und Walter Ruffler. (diesen lud Im November 2016 SPD-Genosse und ex-Senator Uwe Beckmeyer Ruffler zum "Schienengipfel 2016" als Vertreter der Bremer Bahnlärminitiative" nach Berlin in den Bundestag ein. Dazu bitte auch lesen: "Die Bahnlärminitiative und ihre politischen Beziehungen")
Im Text dess Ankündigungsflugblattes des "Friedensforums": "... die nationale Souverenität Syriens muß endlich respektiert werden. Das syrische Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung"
Verantwortlich für den Text: Hartmut Drewes. Mitglied der "Marxistischen Abendschule" (Stand 2012)

Friedensforum behauptet: Bremen sagt nein zum Syrieneinsatz - doch nur 50 nehmen an Demo teil

Auf Schildern liest man: "Bremen sagt nein" (zum Syrieneinsatz). (Übrigens ein gleicher Text wie bei den Demonstranten gegen bei TTIP in der Lloyd-Passage: "Bremen sagt nein zu TTIP").
Bremen sagt nein zum Syrieneinsatz? Woher nimmt sich das "Friedensforum das Recht so etwas zu behaupten, obwohl nur ca. 50 Leute ihrem Aufruf folgten?
Auf einem Transparent ist zu lesen:
"Flucht, Elend, Barberei und Krieg. Menschenwürdiges Leben heißt: Der Kapitalismus muß weg! Nieder mit den deutschen Annexions- und Kriegspolitik"
Der Kapitalismus muß weg?!

Ruffler, Heller und Lentz: Gegen den Kapitalismus, aber glänzend an ihm verdienen

Doch Mitglieder des Bremer Friedensforums, wie Barbara Heller, Walter Ruffler und Ekkehard Lentz und andere Mitglieder haben glänzend an diesem kapitalistischen" Staat verdient.
Zu Frau Heller bitte auf dieser Seite lesen: "Das Friedensforum, die marxistische Abendschule und die Leiharbeitsfirma", zum Ex-Grünen Ruffler: "Ex-Grüner und Ex-Richter Ruffler: Dauer-PR vom Weser-Kurier" und zum früheren Sozialamtsmitarbeiter Lentz: "Sprecher: Ex-SPD- und DFU-Genosse Lentz - früher beim Sozialamt"
Und Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Zeitgleich meldet das schwedische Friedensforschungsinstut, daß sich die russische Waffenexporte um 50% erhöht haben. Zeitgleich flüchten Syrer auch vor dem sozialistischen mit russischen Waffen versorgten Assad-Regime, das mit Fassbomben seine Bevölkerung bombardiert und zeitgleich rüstet Russland seine Atomwaffen auf.

Friedensforum-Funktionär früher Ressortleiter beim "Weser-Kurier"

Der Bremer Journalist Arn Strohmeyer, Mitarbeiter des "Bremer Friedenforums" war früher beim "Weser-Kurier" jahrzehntelang Ressortleiter Politik.
Er war auch einer der Unterstützer der Boykottaktion israelischer Waren. Über seine Ansichten über Israel, die von Kritikern als extrem einseitig beurteilt werden, berichtet der WK am 17.5.11 in Verbindung mit dem sogenannten "Bremer Friedensforum". Daß Strohmeyer einer der ehemaligen leitenden Journalisten des WK war, vertuschte der WK.
Zu Herrn Strohmeyer bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

Bitte auch lesen: "Zu israelfreundlich: WK entließ klammheimlich Chef vom Dienst"

Ex-DKP-Genossin und jetzige Linke Eva Böller: bei Taliban gab Bildung, Gesundheit, Sicherheit

Eva Böller, Ex-DKP-Genossin, Ehefrau von Dr. Ernst Busche, Mitglied der SED-finanzierten DFU,: Sie ist seit 1972 Mitglied der Gewerkschaft., Landesvorsitzende von Pro Familia Nordrhein Westfalen, war wie alle anderen Bremer DKP-Genossen 1989 als die DDR zusammenbrach , aus der DKP aus und wechselte dannn quasi nahtlos in den Staatsdienst: Seit 1989 war sie Gleichstellungsbeauftragte, Bundessprecherin und niedersächsische Landessprecherin der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten.
Sie ist im Bremer Friedensforum (war deren Sprecherin)
Seit 1. 9. 2007 ist sie Mitglied der Partei DIE LINKE und 2015 Mitarbeiterin im Bremer "Radio Weser TV"
2016/17: "sachkundige" Bürgerin für den Bereich Bau im Beirat Findorff für "Die Linke".

Böller regelmäßig bei Anti-Bundeswehr-Demos. Doch ihre Partei unterstützte ein linksfaschistisches Regime das Militärparaden liebte

Ex-DKP-Genossin Böller ist regelmäßig zu sehen bei sogenannten "Friedens-Mahnwachen gegen Jahresempfang der Bundeswehr im Bremer Rathaus". Die Mahnwache besteht aus Mitgliedern der DKP, "Die Linke" und dem Friedensforum. Deren Rufe oder auf deren Plakaten üblicherweise Parolenn, wie: "Wir verurteile die Hetzte der USA/EU gegen Russland", "Bundeswehr abschaffen" und "Bundeswehr produziert Flüchtlinge".
Böller gehörte bis 1989, also bis zum Fall der DDR - und damit bis zu dem Zeitpunkt, ab dem es kein Geld mehr aus der DDR für die DKP gab - der DKP an. Einer Partei also, die das linksfaschistische System der DDR stützte und damit einen Staat, der sein Militär bei martialischen Paraden zur Schau stellte.

Böller im Vorstand von "TauschWatt. e.V.

Vorstand dort: Harald Czacharowski, Bremen, Eva Böller, Bremen, Windy Jacob, Bremen

Dazu bitte lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD"

Zusammenbruch der Sicherheit in Afghanistan: für Böller sind nicht Taliban schuld, sondern die Nato

In einem ihrer diversen WK-Leserbriefe schreibt Böller am 19.5.13 zu Afghanistan:
"... Seit zehn Jahren führt die NATO dort Krieg.... Zusammenbruch von Bildung, Gesundheit, Sicherheit, außer von NATO Gnaden, sind das verheerende Resultat. Besonders die westlichen Elitesoldaten führen einen Kampf, bei dem es keine afghanischen Gefangenen gibt...Sie fallen nicht für Freiheit, Kleiderordnung der Frauen und westliche Demokratie...Die Mehrheit der afghanischen Bevölkerung will unsere Glücksbringer nicht, sie wollen ihr Land befreien.“

"Zusammenbruch von Bildung, Gesundheit, Sicherheit?“ Für Frau Böller gab es also unter der Schreckensherrschaft der Taliban: Bildung, Gesundheit und Sicherheit?
Und mit dem Satz: "Besonders die westlichen Elitesoldaten führen einen Kampf, bei dem es keine afghanischen Gefangenen gibt“ Sie suggeriert damit der Westen würde alle Gefangenen umbringen!
Ob Frau Böller sich an die Besetzung Afghanistans durch russisches Militär erinnert? Also durch den "großen Bruder" der DKP?

Sprecher: Ex-SPD- und DFU-Genosse Lentz - früher beim Sozialamt

Ekkehard Lentz, Sprecher des Bremer Friedensforums war früher beim Bremer Sozialamt beschäftigt. Das Bremer Sozialamt ist auch 2015 noch eine "Versorgungsanstalt" für linke Politiker. (Zu weiteren Linken" beim Sozialamt bitte lesen: "Erst Linksparteifunktionär später Quartiersmanager")
Lentz ist übrigens ein Dauerleserbriefschreiber im "Weser-Kurier" (der seinen Genossen gerne ein Podium gibt. Schließlich war Arn Strohmeyer Poltik-Ressortchef der zum BTAG-Konzern gehörenden "Bremer Nachrichten", die später im WK aufging.)


Lentz war SPD-Genosse und wie Ernst Busche in der DDR-finanzierten Deutschen Friedens-Union (DFU), deren Pressesprecher er bis 1990 war. Danach bekam Lentz in Bremen wieder einen job als als Erzieher.
2007 erhielt Lentz vom Verein Bremer Sportjournalisten (VBS) einen Ehrenpreis für besonders gute Öffentlichkeitsarbeit.
Bei der „Deutschen Friedensunion“ war Ulrike Meinhof, RAF-Terroristin früher in der Führung, und wurde indirekt von der SED finanziert. Mit viel Geld stützte die SED auch die Studentzeitung „Konkret“. Deren zeitweilige Chefredakteurin Ulrike Meinhof.
Lentz ist auch Mitglied der Gruppe "Stopp Ramstein", die aktiv gegen den Einsatz von amerikanischen Drohnen die in Ramstein stationiert sind ,agitiert. Zu der Gruppe gehören diverse "Friedensbewegte", "Ostermarschierer", Grüne, SPD-Genossen, PiratenPartei-Funktionäre und ATTAC-Mitglieder. Sie haben alle gemeinsam, daß sie gegen Waffen des Westens (NATO) sind, und zu den Waffeneinsätzen Russlands oder anderer kommunistischer Regierungen schweigen.

"Bremer Friedensforum" bekennt sich zu Bombenterror der Taliban

Anläßlich einer Demo des sogenannten Bremer Friedensforums", in dem die Partei die Linke, die evangelische Kirche und Gewerkschafter stark vertreten sind, gegen eine Reservisteneinheit der Bundeswehr wurden von gerade mal ein Dutzend "Friedensbewegten" vor der Kaserne Plakate hochgehalten wie: "Sieg dem afghanischen Widerstand gegen die Nato-Besatzer“.
Doch in den Bremer Medien wurden solche Plakate nicht gezeigt. Der Sprecher des "Bremer Friedensforums", Ekkehardt Lentz, ist übrigens ein eifriger Weser-Kurier Leserbriefschreiber.
Vom Verein Bremer Sportjournalisten bekam Lentz 2007, als Vizepräsident von TURA Bremen die Trophae für gute Informationsarbeit.

Friedensforum verschweigt dass Russland größter Waffenlieferant Syriens ist

Interessant ist, wenn man auf der Website des Bemer Friedensforums liest: kein Wort darüber, dass Russland größter Waffenlieferant Syriens ist.
Dazu auch lesen:
- Sprecher des "Friedensforums Angehöriger der US-Spezialeinheit die Bin Laden tötete?
- Friedensforum-und Linkspartei-Mitglied leugnet Ermordung von 9000 Muslimen
- Das Friedensforum, die marxistische Abendschule und die Leiharbeitsfirma
- Die Kondolenzliste des Genossen Busch,, ver.di, die Verbraucherzentrale und das Friedensforum
- Das antiisraelische „Friedensforum“ und seine totalitären Anhänger
- "Die DKP Seilschaften in Bremen - Das DKP-Lehrerehepaar, das Friedenforum und „die Linke
Sehr interessant auch folgender link :
http://againstantisemitism.blogsport.de
/texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Christoph Butterwege: SPD, DKP, Linke, Friedensforum und die SED-Zeitung

Christoph Butterwege, Bremer Politikwissenschaftler der heute in Köln lehrt.
Butterwege trat schon als Abiturient 1970 in die SPD ein.Mit 12 Jahren Pause war er bis 2005 SPD-Funktionär / Delegierter des Landesparteitages. 1980 promoviert. er an der Uni Bremen mit der Arbeit "SPD und Staat heute". 1983 wurde Butterwegge in den Beirat des DKP-nahen "Instituts für Marxistische Studien und Forschungen" gewählt.
Nach seinem SPD-Austritt bezeichnete er sich als der Linkspartei nahestehend. . 1984 war Butterwegge Mitglied im Arbeitsausschuss des Bremer Friedensforums

Butterwegge GEW und die SED-Zeitung „Neues Deutschland“

Butterwegge gehört dem Wissenschaftlichen Beirat von Attac an.
Er ist Mitglied der GEW, Butterwegge den Beiräten der Zeitschriften „SozialExtra“ sowie „Wissenschaft und Frieden“ an. Er schreibt Artikel für die Tageszeitung „Neues Deutschland“.
Die Tageszeitung „Neues Deutschland“ war bis zum Zusammenbruch der DDR 1989 die Zeitung des Zentralorgans der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). In der DDR war die Zeitung eines der wichtigsten Propagandawerkzeuge der SED.
Danach bis 2007 gehörte sie der SED-Nachfolgepartei PDS. Aktuell gehört 50% der "Föderativen Verlags-, Consulting- und Handelsgesellschaft mbH" (FEVAC) treuhänderisch für die Partei Die Linke.

Ostermarsch 2013: Nordkoreas atomare Erstschlagsdrohung kein Thema für Friedensbewegung

Ostermarsch 2013: Während zeitgleich zum Ostermarsch der Partei "die Linke" und der Friedensbewegung Nordkorea mit atomarem Erstschlag gegen die USA droht, ist das kein Thema für die Ostermarschierer der "Friedenbewegung". Stattdessen wird gegen die NATO und Kampfdrohnen protestiert.
Wie scheinheilig die Ostermarschierer in den Folgejahren unter stetiger Beteiligung der Partei "Die Linke" auftraten, dazu bitte lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde"

Dr.Busche, Ehemann Ex-DKP-Genossin Böller

SED finanzierte Busches DFU - seine Aktien von Rüstungsprofiteuren

Dr. Ernst Busche, Ehemann von Linksparteimitglied und Ex-DKP-Genossin Eva Böller war ein Jahr Lehrer mit Zeitvertrag in Bremen. Danach wurd er arbeitslos und war danach Verlagsmitarbeiter.
Heute wohnt er mit der Ex-DKP-Genossen-Ehefrau in bester Lage in einem bürgerlichen Reihenhaus in Findorff.

Busche: langjähriger Funktionär der SED-fianzierten in DFU

Busche arbeitete in der DFU (Deutsche Friedens-Union) zusammen mit Ekkehard Lentz, (Sprecher des "Bremer Friedenforum" und Dauerleserbriefschreiber im WK). Und die DFU des Herrn Busche, ursprünglich eine Partei, wurde von der SED finanziert und löste sich - wie die DKP - gleich nach Zusammenbruch der DDR auf - mangels Geldströmen aus der DDR.
Hubertus Knabe,
Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, interpretierte das Verhältnis zwischen Gründern und SED so, dass die DFU „auf hintergründiges Betreiben von SED und DDR-Staatssicherheit“ gegründet worden sei.
Eine beispiellose Geschmacklosigkeit also, dass eine von militaristischen Linksfaschisten der DDR bezahlte Organisation "Friedensunion" nannte.
Zur DFU bitte auch lesen: "Grüne Genossin Stahmann verleiht SPD-Genossen Ehrenpreis"

Die Auflösung der DDR war ein harter Schlag für Busche

"Die Auflösung der DDR, das war ein harter Schlag für mich...Wir haben damals nach langen Diskussionen die DFU aufgelöst, weil auch ein guter Teil der finanziellen Unterstützung für die Organisation und für unsere Geschäftsstelle am Grünenweg wegfiel. Zum Glück gab es seit 1983 das Bremer Friedensforum in der Villa Ichon, das die Friedensarbeit fortsetzen konnte.“ so Busche in einem Interview auf der Webseite der Linken v. 20.2.2012 zu seinem 80igsten Geburtstag

Busche behauptet er war nie in DKP, doch seine DFU war SED und Stasi-finanziert.

Busche weiter in seinem Geburtstagsinterview:
„Ich war nie bei der DKP".
Nein, in der DKP selbst war er nicht, aber seine Ehefrau: Ex-DKP-Genossin und Linksparteifunktionärin Eva Böller. Und die DFU, wie die DKP, war SED-finanziert. Übrigens, das Ehepaar Busche hat - wie so viele Pseudokommunisten - nicht als "Arbeiter und Bauern" gearbeitet, sondern sich in die soziale Hängematte des Staates begeben, den sie doch vorgaben, zu bekämpfen. Beide suchten sich Jobs in Bremer oder niedersächsischen Behörden. Beide bildeten eine Hausgemeinschaft mit dem DKP-Kandidaten Bundetagswahl 2017, Jürgen Karbe. Zu ihm bitte weiterlesen unter "Die DKP-Seilschaften in Bremen"
Zu Karbe und wie er von "Buten&Binnen" als Obdachloser vorgestellt wurde bitte lesen: "B&B "machte aus DKP-Genossen Obdachlosen" und "Die DKP-Seilschaften in Bremen" und "DKP-Genosse im Vorstand der "Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e. V."

Busches DFU und Hübotter

Die Wahlkampfleitung der DFU machte Klaus Rainer Röhl, dem Herausgeber der Zeitschrift "Konkret", die damals der illegalen KPD nahestand. (Und Röhl war Kumpel vom Ex-KPD und DKP-Genossen und heutigen Bremer Immobilienmakler Hübotter, mit dem Röhl gemeinsam die Vorläuferzeitung von "Konkret" herausbrachte. Über Hübotters FDJ-Verbindung wurde die Gründung der Zeitung im Wesentlichen durch die DDR finanziert.)

Wie Busche verschweigt, dass er Aktionär einer Firma ist, die mit Rüstungsumschlag ihr Geld verdient

Im Interview der Linksaprtei v. 20.2.2012 behauptet er, dass er keine Aktien besitzt.
Hier Auszug aus Interview:
"Frage: „Du bist bekannt geworden in Bremen als „Bürgeraktionär“. Ist diese Bezeichnung eigentlich von dir?“
Antwort: „Ich glaube, ja. Ich habe keine Aktien, aber ich mache gern Aktionen. Und ich bin Bürger. Also bin ich ein „Bürgeraktionär“. Ist vielleicht etwas ungewöhnlich, aber ganz einprägsam.“
Doch anders in einem Bericht des Bremer Friedensforums ein Jahr später:
Da berichtet das Bremer friedneforum über seine Proteste gegen Rüstungstransporte der BLG-Logistics:
„...Einige Vertreter beider Friedensgruppen, selbst BGL-Aktionäre, nahmen auch an der Versammlung teil. ... Dr. Ernst Busche, selbst Aktionär und Sprecher des Bremer Friedensforums,
siehe: http://www.bremerfriedensforum.de/
20/1138/Veranstaltungen-am-23-Mai-2013/?monat=5&tag=23&jahr=2013&

Busches Geburtstagsgratulanten: DKP und "Die Linke"

Geburtstagsgratulanten 2017:
Gerd-Rolf Rosenberger (2. Vorsitzender DKP Bremen Nord), Barbara Heller (Friedensforum/Die Linke), Joachim Barloschky (Ex-DKP-Funktionär) Marion Bonk ("Flüchtlingshilfe Bremen und "Die Linke"), Willy Gerns (zu ihm bitte lesen: "Wie der Weser-Kurier einen Ex-DKP-Vorstand die DDR Zwangsarbeiter verhöhnen läßt"), Klaus Hübotter (Ex-DKP-Funktionär und Immobilienmakler), Heike Binne (zu ihr lesen: "Heike Binne die SPD-Genossen und die "Bremer gegen den Krieg") Klaus Lies
(diverse andere der Linkspartei u.a.: Axel Troost (Ex-DKP). Elke Pralle („Marxistischen Abendschule“). Petra Scharrelmann (Friedensforum, dazu lesen: "Die Grüne Catherine Schenda, die Linksfaschisten und ihre Solidarität mit totalitären Systemen"), Arn Strohmeyer (Ex-Politikchef WK. Zu ihm bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK),das Friedensforum und die Villa Ichon:Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"), Kaus Lies: ("Mathematik in Bremen e.V." für den der WK kräftig Werbung machte) Er war Bremer Mathematiklehrer.

Friedensforum will 70 Jahre alte Kriegsverbrechen an Russland zum Thema machen - schweigt aber bei aktuellen russischen Verbrechen

Am 30.7.12 bekommt Hbpublik per Mail eine Pressemitteilungen des „Bremer Friedensforums. Unter anderem ist darin ein Leserbrief zu lesen, in dem kritisiert wird, dass bei einer "Russland-Woche" an der Universität Bremen, Kriegsverbrechen aus dem 2. Weltkrieg gegen Russland nicht berücksichtigt werden. Ausserdem, dass Deutschland sich schon wieder mit zukünftigen Kriegen gegen Russland befasst. Es ist kein anderer als Hartmut Drewes, der dies schreibt.
Hartmut Drewes, früher evangel. Pastor, ist der frühere Sprecher des Bremer Friedensforums. und einer von den bekannten Dauer- Leserbriefschreiber im Weser-Kurier.

Aktuelle russische Verbrechen für die Friedensbewegten kein Thema

Die heute in Russland begangenen Verbrechen sind dagegen auf den Webseiten des „Friedensforums“ kein Thema. Kein Wunder, wenn man weiss, dass ein großerer Teil dieser Friedensbewegten ehemalige DKP- und Linksparteigenossen sind.
Weder die russischen Waffenlieferungen für das Assad-Regime, das mit Panzern und Kampfbombern gegen sein Volk vorgeht, noch der aktuelle Prozess gegen 3 junge Russinnen, die möglicherweise zu 7 Jahren Straflager verurteilt werden, weil sie in einer Moskauer Kirche ein provokatives Punkgebet aufgeführt hatten.
Nadeschda Tolokonnikowa, Maria Aljochina und Jekaterina Samuzewitsch sitzen im Putin-geführten Russland schon seit 5 Monaten in Untersuchungshaft, weil sie in Masken tanzten sie vor dem Altar und riefen die Gottesmutter auf, Wladimir Putin zu vertreiben. Ex-SPD-Bundeskanzler Schröder bezeichnete Putin übrigens als "lupenreinen Demokraten".

Das Bremer Friedensforum verfügt übrigens über intensiv gute Beziehungen zum Verein „Bremer und Bremerinnen gegen den Krieg“ , Sitz ebenfalls in der "Villa Ichon". Zu deren Vorträgen erscheinen regelmäßig SPD-Staatsräte (Joachim Schuster) und Abgeordnete der SPD und der Grünen. Radio Bremen-Rundfunkratsmitglieder oder z. B. der Ex-DKP-Funktionär und Chef des Bremer Erwerbslosenverbandes (BEV) Herbert Thomsen. Dort sitzen sie dann in "friedliebender" Eintracht. Besonders interessant wo doch Herr Thomsen vorgibt, gegen die Sozialbehörde des Herrn Schuster (vorgesetzte Behörde des Jobcenters) wegen deren Verhalten Erwerbslosen gegenüber vorzugehen.

Die "Deutsche Friedensgesellschaft" und das "Bremer Friedensforum"

Ähnlich ist es mit der "Deutschen Friedensgesellschaft", Landesverband Niedersachsen-Bremen.
Der Chef dort ist ein weiterer Dauerleserbriefschreiber des Weser-Kurier: Joachim Fischer.
Fischer, der laut Weser-Kurier in der DKP-Funktionärin Ingeborg Breidbach (Beirat Neustadt „eine politisch und gesellschaftlich hoch engagierte Frau, die sich stets für das friedliche Miteinander einsetzte" sah, obwohl ihr Mann, Ex-DKP-Bezirksvorsitzender Bremen/Niedersachsen gerne ins faschistische Nordkorea reiste) ist aber nicht nur previligierter Leserbriefschreiber des WK. Nein, auch seine "Kunstaktionen" werden regelmäßig im WK angespriesen. Die Kunstaktionen" an denen er beteiligt ist werden mit zigtausend Euro vom Bremer Staat finanziert. Zuletzt im Juni 2011 ein „allerort“-Festival in Hemelingen, bei dem kaum Publikum da war, aber Anwohner sich über laute Musik bis in die Morgenstunden beschwerten. Berichterstaaterin war übrigens die WK-Journalistin Melanie Öhlenbach, die von uns in anderer Angelegenheit den Medienpreis "Schwarzer Kanal" bekam.
(Dazu bitte lesen unter "Schwarzer Kanal")
Zu den DKP-Genossen Breidbachs bitte lesen:
"Linksfaschisten machten "antifaschistische Spaziergänge""

Friedensforum, -gesellschaft
und die Villa Ichon

Die „Deutsche Friedensgesellschaft “ residiert - wie das "Bremer Friedensforum" in der "Villa Ichon" des Herrn Hübotter. Die Webseiten der beiden "Friedensbewegungen sind bezüglich der Themen nahezu identisch.

Das DKP-Lehrerehepaar,
das Friedenforum und „die Linke“

Annemarie und Klaus Hildebrandt.
Beide waren früher DKP-Genossen und wie in Bremen der "Zufall" so will bekamen in Bremen Lehrerstellen am „Alten Gymnasium“. So wie eine Vielzahl Bremer DKP-Genossen nahmen sie gerne die "Beamtenhängematte" in Anspruch, während sie gegen diesen kapitalistischen Staat waren. Beide sind Mitglieder in der sogenannten „Bremer Friedensbewegung“ und waren am Boykottaufruf israelischer Waren beteiligt. Klaus Hildebrandt ist Mitglied der Partei „Die Linke“.
Beide sind seit über 30 Jahren sogenannte „Ostermarschierer“. Das sind die, die immer nur dann Marschieren, wenn es gegen die NATO und den Westen ging. Sie marschieren nicht, wenn kommunistische Staaten aufrüsteten oder andere Länder überfielen. Auch rufen die "Friedensbewegten nicht zum Boykott chinesischer oder russischer Waren auf, wenn Arbeiteraufstände niedergeknüppelt werden oder junge Leute wie die "PussyRiots" für Jahre ins Gefängnis wandern, wenn sie gegen die Kirche und Putin rebellieren.
Bitte auch dazu lesen: "Von der DKP in den Staatsdienst"
und
"Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und der BBV"
und
"Bremer Friedensforum bekannt sich zu Bombenterror der Taliban"
und
"Das anitisraelische Friedensforum und seine totalitären Anhänger"

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Leiters des Simon-Wiesenthal-Zentrums, Los Angeles, Cooper zur Judenfeindlichkeit in der Villa Ichon

Auszug aus Kommentar „Bei Antisemitismus darf die Stadtregierung nicht schweigen“ von Abraham Cooper im WK am 29.8.16 zum Thema Judenfeindlichkeit in der Villa Ichon
„Deutsche Politik sollte lernfähig sein und für die Sicherheit Israels wie auch jüdischer Menschen in Deutschland tatsächlich stehen und es nicht nur proklamieren. Eine Reihe von Beispielen in Bremen machte auf sich neulich weltweit aufmerksam. Ich glaube allerdings, das ist nicht der Ruhm, den eine weltoffene Stadt der vier Musikanten sucht. Wir wünschen uns eine Positionierung der Stadtpolitik, nicht im Allgemeinen, sondern konkret. Während eine Gruppe pensionierter Antisemiten aktiv ist und öffentlichkeitswirksam eine Unterkunft bei den Freunden der Stadtregierung in der Villa Ichon findet, darf die Stadtregierung nicht schweigen, mit Lippenbekenntnissen die Medien beschwichtigen oder die Augen schließen.“

SPD-Bürgermeister Sieling reagiert mit Täuschung und verfälscht die Wirklichkeit

In einer Art Antwort des SPD-Genossen und Bürgermeisters Sieling auf Coopers Kommentar am 5.9.16 behauptet Genosse Sieling: "Nie wieder dürfen Faschisten, Antisemiten und Menschenfeinde in die Nähe politischer Macht kommen". Das allein schon ist eine Lüge, da die Bremer Landesregierung sogar Faschisten in ihren Behörden duldet und in Bremischen Gmbh's beschäftigt. Bitte dazu lesen: "Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD")
Sieling behauptet weiter: "Dem aber dienen Aufrufe zum Boykott von Produkten aus Israel in keiner Weise! Als dies 2011 zum ersten Mal versucht wurde, hat sich sofort ein breites Bündnis aus politischen Parteien und Zivilgesellschaft zusammengefunden. Die Botschaft ist klar und unmissverständlich: Bremen lehnt einen solchen Boykott ab." Tatsache ist jedoch, daß ja einer der Hauptakteure dieses Boykotts Arn Strohmeyer war, der beim Weser-Kurier-Konzern lange Jahre Politikredakteur war und dessen Zeitung dafür gesorgt hat, daß die SPD eine politmafiaähnliche Struktur aufbauen konnte. Redakteure des WK sind zahlreich als Pressesprecher Bremer Behörden oder gleich als SPD-Sprecher tätig.
Weiter schreibt Genosse Sieling: In den vergangenen Wochen gab es vereinzelte Versuche, Bremen oder einzelnen Institutionen zu unterstellen, antisemitischem Denken und Handeln nicht entschieden genug entgegenzutreten. Dagegen verwahre ich mich im Namen des Senats, aber auch im Namen aller Bremerinnen und Bremer ganz ausdrücklich. Wer solche Behauptungen aufstellt, verfälscht nicht nur die Wirklichkeit, sondern er fügt unserem Land und seinen Bürgerinnen und Bürgern großen Schaden zu.2
S
ieling maßt sich also an für alle Bremer zu sprechen. Welche Anmaßung! Und Sieling behauptet hier, wer solche Behauptungen aufstelle, verfälsche die Wirklichkeit.
Nein Genosse Sieling ist es, der hier die Wirklichkeit verfälscht. Wie übrigens auch die Grüne Henrike müller in einem späteren Kommentar im WK.

Beifall für Genossen Sieling vom Genossen Hübotter

Prompt durfte im Weser-Kurier ausgerechnet der Ex-DKP-Funktionär Hübotter seine Meinung in einem Leserbrief zum Besten geben. Er bezeichnet Bremen als "Bollwerke gegen Rassismus.
Er bezeichnet das was der Leiter des Simon-Wiesenthal-Zentrums sagte als: "leichtfertigen Nachplapperern von zigmal widerlegten Verleumdungen" und behauptet, "Die Bremer Stadtregierung ebenso wie die Villa Ichon sind Bollwerke gegen Rassismus jeder Art."
Klaus Hübotter war bis zu dem Jahr, als die DKP von der DDR kein Geld mehr bekam führender DKP-Funktionär. Die DKP war treuer Vasall Russlands, auch Stalins. Und Stalins 2. Säuberungswelle 1948 war hauptsächlich gegen Juden gerichtet. Heute macht der Ex-DKP-Genosse Hübotter Imobiliengeschäfte mit dem Bremer Staat.
Siehe auch: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon - Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
und
Zur Villa Ichon bitte auch lesen: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"

Aktion von Linken und Friedensforum erinnert an
SA-Kampagne

"Bremer Linke wollen Israel durch Boykott „reinigen“ - Wie aktueller Antisemitismus in Deutschland aussieht, zeigt eine Boykott-Aktion des Bremer Friedensforums: Nazivergleiche, Apartheidsvorwurf und Juden für Antisemitismus verantwortlich machen – aber natürlich alles im Namen der Menschenrechte. Nicht wenige fühlten sich an eine antiimperialistische Version der SA-Kampagne „Kauft nicht bei Juden“ erinnert als Linke und Friedensbewegte am 11. März vor einem Bremer Supermarkt mit Pappschildern und Handzetteln zum Boykott israelischer Waren aufriefen..".Da wundert es einen auch nicht, dass Neonazis sich auf ihren Portalen über die Aktion sehr gefreut haben".
So beginnt ein Kommentar auf der Webseite des stern-Magazins "Mut gegen Rechte Gewalt" .
Bitte dazu den gesamten Kommentar auf der Webseite des STERN vom 7.04.2011 lesen:
https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/kommentare/bremer-linke-wollen-israel-durch-boykott-reinigen7654

Flüchtlingsprojektleiter Saxinger: Vorträge beim Friedensforum mit Leuten denen Antisemitismus vorgeworfen wird

Am 12.3.16 berichtet der wK darüber, daß junge Flüchtlinge ein einjähriges „Praktikum“ machen. sollen. Das Ganze nennt sich Einstiegsqualifizierung (EQ),und soll sie auf einen Ausbildungsplatz vorbereiten. Gleichzeitig bekommen sie Deutschunterricht. Organisiert wird das Projekt vom Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ) Bremen. (zum AFZ bitte lesen: "Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG")

Markus Saxinger ist dabei Projektleiter des „Bremer und Bremerhavener Integrationsnetzes“ (BIN). Saxinger ist Dozent an der Uni Bremen im Bereich Soziologie und Public Health .Saxinger macht aber auch zusammen mit Sönke Hundt (Die Linke und Betreiber des "Nahostforums"), Rolf Gössner (Die Linke-Deputierter) und Rudolph Bauer (Gründungsmitgleid Uni Bremen) Vorträge beim Bremer Friedensforum"
Zu Bauer und Hundt bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

die Verbindung von anderen "Flüchtlingshelfern mit dem Friedens- und Nahostforum, dazu bitte lesen: "Die Flüchtlingshelferin Scharrelmann, die DKP und die linke Hetze im Netz"