Bremer Verbindungen
"Bürgerinitiative Bürgerweide"

Eine Bürgerinitaitive, die keiner findet und nur die Politiker kennen, ist Gesprächspartner von Medien und Politikern

Der Findorffer Beirat trifft sich, wenn es um Verkehr in Findorff geht, lieber mit der dubiosen "Bürgerinitiative Bürgerweide" als mit den Anwohnern.
Diese "Bürgerinitiative Bürgerweide" wurde im WK-Artikel von Anke Velten groß erwähnt: Diese "Bürgerinitiative Bürgerweide" kennt aber kaum ein Betroffener von Verkehrsplanungen im Bereich Bürgerweide.
Nur wenn man den Weser-Kurier (gehört zum "Verein FindorfferGeschäftsleute") abboniert, oder auf die Webseite, des als Bürgerverein getarnten grünen Genossenorganisation "Leben in Findorf" geht, bekommt man ein paar wenige Informationen

Angehörige dieser "Bürgerinitiative: Vivienne Otto und Bettina Rabe (Brandtstraße) Otto arbeitet bei der CDU/SPD-verfilzten Bremer Sparkasse im Bereich Presse und PR, ist im Vorstand der Schule Admiralstraße und Rabe wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bremen. Zur Sparkasse bitte lesen: "Familie Lenz: SPD, KPD, Gewerkschaft, Sparkasse, "Neue Heimat" und "Der WK, Center TV, der SPD-Politikersohn, die Sparkasse und "Beluga" und "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden" und zur Bremer Uni: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen").
Und für die Familie Otto gabs schon im Vorfeld im WK (19.5.2013) die nötige PR.

Bürgerinitiative wurde von grüner Orstamtsleiterin Pala und grünem Baustaatsrat hofiert

Und mit dieser angeblichen Initiative trifft sich dann erstaunlicherweise, oder besser wenn man die politischen Verbindungen kennt, gar nicht so erstaunlich, die grüne Orttsamtsleiterin Pala mit dem grünen Stadtteilpolitiker und Funktionär einer weiteren dubiosen Bürgerintiative "Leben in Findorff", Ulf Jacob, dem grünen Baustaatsrat Deutschendorf und dem grünen Bremer Parteichef Ralph Saxe, in der Brandtstraße, um mit Rabe zusammen, genau da wo sie wohnt, medienwirksam eine große Tempo-30-Piktogramm aufs Pflaster zu malen (und zwar nur dort, nicht etwa in den anderen Straßen dort), was wiederum in "Findorff aktuell" groß herausgestellt wurde.
Wenn ein Staatsrat, grüne Stadtteilpolitiker und ein grüner Parteichef sich unter Einbeziehung des Weser-Kurier mit einer kaum Mitglider zählenden "
Bürgerinitiative" trifft und nur exklusiv für diese Piktogramme auf der von diesen bewohnten Straße malt, kann man sicher sein, das diese Bürgerinitiative über besondere Beziehungen verfügt.

Straßensperrungen auf Wunsch der "Initiative Bürgerweide"

Und diese dubiose Bürgerinitiativ" vertritt 1 : 1 die Verkehrspolitik der Grünen:sie setzte zusammen mit den Stadtteilpolitikern und dem ASV eine Sperrung aller Straßeneinfahrten an der Findorffstraße zwischen Eickedorfer und Admiralstraße durch...natürlich ohne die Anwohner auch nur ansatzweise einzubeziehen.
Dazu lesen: "Grüne Ortsamtsleiterin Pala: keine Zeit für Bürger,aber für Sekte"
Ein weiterer Plan dieser Pseudo-initiative: eine "Fahrradpremiumstrecke" vom Bürgerpark zur Innenstadt, also durch die Findorffstraße. Dabei gibt es die eigentlich schon: Auf dem Fußweg vor den Messegebäude rasen in beide Richtung seit Jahren Radfahrer - in beide Richtungen, auch Stadtteilpolitiker (hier von der CDU).
Wie der Beirat versuchte, dass möglichst wenig Findorffer zu einer Diskussionsveranstaltung über diese Verkehrssituation kamen, indem er verlangte, dass die Bürger sich vorher anmeldeten und die Anmeldezeit nur 1 -2 Tage betrug, dazu bitte lesen: "2015: Beirat-Findorff hat ein Ohr für Findorffer? Kurz vor der Wahl, aber möglichst ohne Bürger"

Und wer macht die oben erwähnte "Findorff aktuell", das die "Initiative Bürgerweide" als Sprachrohr benutzt? Natürlich "Leben in Findorff" die "Bürgerinitiative" der Grünen mit Ulf Jacob. Dazu auch lesen: "Die Unterstützer von "Leben in Findorff“: jeder unterstützt jeden"
Und wer ist noch so aus Findorff an der Uni Bremen beschäftigt:? Regine Metzentin, Verwaltungsangestellte an der Uni Bremen und Espabauvertreterin und Georg Meyer, Uni Bremen und nebenbei Kneipenbesitzer der Findorffer Kneipen "Lilie", Hemmstraße und "Port Piet" am Torfhafen. Zu ihm lesen: "Die Deichsicherheit, die Findorffer Polizei, die CDU, der Bürgerverein und der Kneipenbesitzer"

Bürgerinitiative arbeitet mit Verursachern des Verkehrs zusammen

Und mit wem arbeitet diese "Bürgerinitiative" eng zusammen? Mit dem Geschäftsführer der "Messe Bremen", Hans-Peter Schneider. Doch durch die Messe Bremen und die diversen an der Findorffstraße ansässigen Firmen des Herrn Schneider kam der zunehmende Verkehr erst an die Findorffstraße. Deren Mitarbeiter parken nämlich in den umliegenden Straßen der Findorffstraße. Unklar ist, ob sich diese Firmen überhaupt dort hätten ansiedeln dürfen ohne Parkplätze nachzuweisen.
Zum Firmengeflecht des Herrn Schneider lesen: "Messe Bremen Geschäftsführer Schneider und sein Firmengeflecht" und "Gehälter Bremischer GmbHs und Politiker" und "Neugier e.V. - Millionensubventionen vom Bremer Staat" und "Wie die Messe Bremen den Findorffern scheibchenweise den Zugang zur Bürgerweide versperrt"

Vorgetäuschte parteienverfilzte Bürgerinitiativen in Bremen normal

Wie unter dem Deckmantel von Bürgerinitiativen oder ähnlichem die öffentliche Meinung in Bremen durch verdeckte Parteipolitik manipuliert wird, Betroffene aber außen vor bleiben, dazu bitte lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz" und "SPD geführte "Bürgerinitiative" setzt sich mit Tempo 30 im Buntentor durch", "Die politischen Verbindungen der „Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281“, "Die dubiose Initiative Bürger & Polizei e. V." und "Bürgerinitiative „Bremer Bahnhofsplatz-Initiative (BBI)“ und "Der VCD und die SPD"

WK-Reporterin Anke Velten schrieb am 3.7.17 dazu: "Im Mai dieses Jahres schlossen sie (Otto und Rabe) sich mit Anwohnern der umliegenden Straßen zu einer Bürgerinitiative zusammen"
Komisch nur, dass kaum ein Anwohner davon was erfuhr.
Wer nun die Webseite der Bürgerinitiative im Internet sucht um Kontakt aufzunehmen: Fehlanzeige. Diese Initiative ist genausowenig zu finden, wie so manch andere Bremer "Bürgerinitiative" für die die Bremer Medien Werbung machen, damit sie die öffentliche Meinung als vermeintliche "NGO" manipulieren können, wie die Bürgerinitiative "Leben in Findorff" des grünen Ulf Jacob, der ja wiederum im Stadtteilbeirat sitzt. Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung"" .
Nur, wenn man die grüne Propagandawebseite von "Leben in Findorff" liest, erfährt man, dass diese "Bürgerinitiative, die letztendlich ebenfalls für die Sperrung der Anliegerstraßen der Findorffstraße war, in Facebook erreichar ist und erst dort findet man dann eine Mailadresse von Frau Rabe. Und man erfährt nur so, dass sich die "Initiative" monatlich im "Nahbei" in der Thielenstraße trifft.
Das "Nahbei" wiederum gehört dem, mit der Landesregierung verfilzten und von dieser hochfinanzierten, "Martinsclub", wo auch Grüne und "Die Linke" ihre Treffen abhalten, einem der potentesten Mieter der parteiverfilzten Espabau (Findorffer Geschäftsleute"). Das "Nahbei" aber, das die Räumlichkeiten der Parteizentrale der SPD übernahm, ist Teil des Parkplatzproblems In den Anliegerstraßen der Findorffstraße parken deren Firmenwagen. (siehe Foto im Artikel "Wie Radfahrer aus "politischen" Gründen behindert werden"). Und ob es baurechtlich einwandfrei zugegangen ist, was die Genehmigung der Ansiedlung eines solchen Unternehmens ohne den Nachweis von eigenen Parkplätzen angeht, ist fraglich.
Zum "Martinsclub" bitte lesen: "Der Martinsclub - Martinsclub weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen"

WK-Journalistin Velten
antwortete nicht

Wir schrieben die WK-Reporterin Velten an, sie möge doch Stellung nehmen zu so einigen Ungereimtheiten bezüglich der "Bürgerinitiative Bürgerweide". Doch Frau Velten antwortete nicht. Sie ist eine der Journalistinnen, die sich gerne mit Staatsträgern und mit Politikern verfilzten Leuten unterhält, mit dem Normalbürger nicht so gerne.
Zum Journalismus der Frau Velten lesen: "Medienpreis "Schwarzer Kanal - WK-Journalistin Anke Velten, weil sie die parteipolitische Ausrichtung des Bürgervereins Findorff" vertuscht" und: "Filz zwischen Wirtschaft und Politik im Findorff immer enger - SPD- Bürgermeister Böhrnsen besucht Findorffer Geschäftsleute"

Treffen der "Initiative" existieren nicht und man erfährt nur durch Zufall davon

An jedem 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr sollte laut Aussage der Initiative im Findorffer "Nahbei" ein Treffen dieser Initiative stattfindet. Das sahen 2 Anwohner der Findorffstraße als seltene Gelegenheit dieser Initiative Fragen zu stellen. Doch an besagtem Datum zu besagter Uhrzeit war nicht ein Mitglied dieser Initiative dort anwesend. Im Gegenteil: ein freundlicher einzig anwesende "Nahbei"-Mitarbeiter erklärte, dass diese Initiative dort auch nicht in ein Veranstaltungsverzeichnis eingetragen und unbekannt sei....so wie eben auch die "Initiative" den betroffenen Anwohnern unbekannt ist.
Dabei war es sowieso fast unmöglich von diesen angeblichen Treffen "Jeden 1. Freitag im Monat" etwas zu erfahren, denn das wurde nur in den Propagandaorganen der grünenBürgerinitiaitve Leben in Findorff" (Kopf: der grüne Stadtteilbeirat Ulf Jacob) veröffentlicht.
Auch hätten sowieso nicht viele - geschweige denn Anwohner in großer Zahl - dort Platz gehabt. Der einzige verfügbare Raum hat höchstens 15 Sitzplätze.

Initiative Bürgerweide weigerte sich zu antworten und täuschte bei Bürgerbeteiligung

Auf folgende Fragen weigerte sich die "Initiative Bürgerweide", hier Frau Rabe und die PR-Mitarbeiterin der Bremer Sparkasse, Frau Otto, zu antworten:

Sehr geehrte Frau Rabe und Frau Otto,
am 2.03.2018 versuchte ich vergeblich Kontakt mit Ihrer Initiative aufzunehmen.
Laut "Leben in Findorff" soll sich Ihre Initiative jeden 1. Freitag im Monat im "Nahbei", Thielenstraße, treffen.
Um 19 Uhr am 02.03.18 begab ich mich, als Anwohner der Thielenstraße, deshalb mit einer weiteren Anwohnerin zum Nahbei". Wer nicht da war, war Ihre "Bürgerinitiative Bürgerweide" Ich erfuhr von einem anwesenden "Nahbei"-Mitarbeiter, dass Ihre "Initiative" dort völlig unbekannt ist und dass keine Eintragungen dort über die Nutzung eines Raumes durch Ihre "Initiative" vorliegen.
Auch auf der Webseite des "Martinsclub/Nahbei" unter "Angebote und Veranstaltungen" konnte man im Vorfeld nichts von Treffen Ihrer Initiative erfahren.
Da es für einen Anwohner der Bürgerweide bereits nur unter großen Schwierigkeiten - wenn man durch Zufall die grüne Propagandazeitung "Findorff aktuell" las - überhaupt möglich war, von Ihrer Mailadresse - die nur per Link in einem Artikel erwähnt wurde - und von Ihrer Veranstaltung, die es ja letztendlich gar nicht gibt, zu erfahren, bitte ich Sie aus aus diesem Grund mir folgende Fragen zu beantworten:

1. Wieviel Mitglieder hat Ihre Initiative?

2. wann wurde Ihre Initiative gegründet?

3. Wieviele Mitglieder überschneiden sich in ihrer Mitgliedschaft mit der "Initiative" Leben in Findorff"?

4. Wie intensiv sind Frau Ottos Verbindungen, als PR und Presse-Mitarbeiterin der Sparkasse Bremen zur Zeitung "Weser-Kurier" (WK) und "Weser-Report", die beide Mitglied der "Findorffer Geschäftsleute" sind (wie auch FRau Ottos Arbeitgeber: die Sparkasse, hier Sparkasse Findorff)?

5. Wieso hat hier "Initiative" keine Webseite über die man sie erreichen kann?
Eine Webseite kostet nur um die 3 Euro monatlich. Facebook ist dafür in keiner Weise ein Ersatz. Dort muß ich mich erst registrieren lassen und muß Daten angeben, die missbraucht werden (siehe Medien). Ebensowenig kann man auf anderem Weg Kontakt zu Ihrer Initiative aufnehmen, weil in den Medien, in denen Sie ja häufig äußerten, nie Kontaktmöglichkeiten, wie z. B. Treffen, eine Webseite, eine Mailadresse, genannt wurden. (außer s.o. die von Frau Rabe)

6. Wie kommt es, dass Ihre "Initiative" kaum ein Anwohner der Findorffstraße kennt, obwohl diese die Betroffenen der Aktivitäten Ihrer "Initiative sind?

7. Wieso hat Ihre "Initiative" keine Flugblattinfos an Anwohner verteilt? Weder bevor Sie Kontakt zum Beirat bzw. Messe Bremen und Ortsamt aufnahmen, noch danach, obwohl solche Flugblätter für geringe Kosten realisierbar sind.

8. Wieso wurde keinem betroffenen Findorffer die Gründung und Aktivitäten der"Initiative Bürgerweide" bekanntgegeben. In einem Weser-Kurier-Artikel (Mitglied in "Findorffer Geschäftsleute" ) auf den man nur stoßen kann, wenn man Abonnent dieser Zeitung ist, heißt es: "...Ende 2015 brachten die beiden Nachbarinnen (Sie Frau Rabe und Frau Otto) erstmals vor dem Findorffer Sozialausschuss ihre Idee vor".
Wieso erfahren betroffene Findorffer seit 2015 nichts von ihren Aktivitäten? (siehe Frage 5. u. 7.)
Unklar ist auch, was in den eineinhalb Jahren nach Ihrem "Vorbringen" passierte. Denn der Weser-Kurier - Autorin Anke Velten - schrieb am 3.7.17: " Im Mai dieses Jahres (2017) schlossen sie (Rabe und Otto) sich mit Anwohnern der umliegenden Straßen zu einer Bürgerinitiative zusammen."
Warum nutzten Sie nicht die eineinhalb Jahre, um sich den Betroffenen Findorffern vorzustellen?
Warum machten Sie keine Bürgerversammlungen in dieser Zeit, bei denen sich Findorffer zu Ihren Plänen hätten äußern können?
Weiter heißt es im Artikel: "Eine Gruppe von Nachbarn aus dem Wohngebiet hat nun beschlossen, gemeinsam aktiv zu werden. Ihnen geht es darum, das gesamte Quartier sicherer und ruhiger zu machen". Das Gegenteil ist mit dieser Verkehrsänderung der Fall! Siehe Punkt 11.
Sie Frau Otto schrieben einen Leserbrief am 31.8.2017 im "Findorffmagazin" -
Auszug: "Nur gemeinsamer Druck von vielen Anwohnern kann jetzt noch helfen, den Beirat und das ASV vom Anwohnerparken zu überzeugen" Wieder die Frage: Warum haben Sie dann nie die Anwohner über Ihre Initiative informiert und eingebunden?

9. Wieso wurde die betroffenden Anwohner in keiner Weise über Ihre Pläne (Schließung der Anliegerstraßen der Findorffstraße/Erreichbarkeit nur über Winterstraße) informiert?
Es gab weder Infozettel für die Anwohner, noch andere Informationen über die geplante geänderte Verkehrsführung in der Findorffstraße/Anliegerstraßen. Kein Anwohner wurde vom ASV oder Beirat über die geänderte verkehrsführung informiert ...bis heute! Das Findorffer Polizeirevier antworte nicht auf mehrere Anfragen und vertuschte damit die geplante Verkehrsänderung.
Die Anwohner wurden also entgegen der Behauptung Ihrer "Bürgerinitiative" in keiner Weise mit einbezogen, obwohl Beirat, ASV, Polizei und Sie frühzeitig die Pläne kannten.

10. Wieso änderten Sie Ihre Meinung um 180°?
Am 3.7.17 sagten Sie, Frau Otto, laut WK, eine Umkehrung der Zufahrt zu den Stichstraßen der Findorffstr. würde nichts bringen. Am 30.10.17 sagten Sie das Gegenteil

11. Die Sperrung der gesamten Anliegerstraßen zwischen Eickedorfer und Admiralstraße und der damit verbundenen Zufahrt nur noch über die Winterstraße hat eine zusätzliche und hohe Verkehrsbelastung (Feinstaub/CO2) allgemein und insbesondere für die Findorff- und Winterstraße zur Folge. D. h.höhere Umweltbelastung, denn Müllwagen, Paketdienste und parkplatzsuchende Anwohner müssen für die Einfahrt in dei einzelnen Anliegerstraßen der Findorffstraße die gesamte Findorffstraße und Winterstraße entlang fahren, um in die jeweils nächste Straße, oder zurück in ihre eigene zu gelangen.
Wieso behauptet Ihre Initiative das sei eine verbesserte Verkehrsregelung und eine Verkehrsberuhigung in dem Bereich, wenn das Gegenteil der Fall ist? (Auch die Messebesucher werden deswegen nicht weniger in diese Straßen fahren, da ihnen das Navi schnell den Weg weist. Und auch diese werden dann vermehrt die gesamte Findorff- und Winterstraße langfahren müssen.) Die Müllwagen fahren auch, während diese neue Regelung noch provisorische besteht, entgegengesetzt in die Einbahnstraßen.

12. Ihre Ini schreibt in "Findorff aktuell" (eine Propagandablatt der grünen "Leben in Findorff"): "Der Beirat West sowie die Messe, vertreten durch Herrn Schneider, unterstützt alle unsere Anliegen.. Wir Anwohner wünschen uns deutliche Signale aus Politik und vom ASV, dieses Bürgerengagement zu unterstützen". (Auf diese Mitteilung Ihrer "Initiative" im Propagandablatt "Findorff Aktuell" stößt man erst , wenn man gezielt im Web sucht).
Woher kommt Ihr gutes Verhältnis zu Herrn Schneider, dessen Firmengeflecht mit zahlreichen Firmen an der Findorffstraße unter anderem für die Parkplatznot sorgte, da dessen Mitarbeiter in der Findorffstraße und deren Nebenstraßen parken, obwohl laut Landesbauordnung § 2 (1) eine Niederlassungsgenehmigung für diese Firmen (wie übrigens auch für das "Nahbei") nur unter der Auflage des Nachweises eigener Parplätze hätte genehmigt werden dürfen?

13. Am 30.10.2017 liest man im WK von einem "Maßnahmenkatalog" Ihrer Initiative::
"Findorffer fordern Gesamtkonzept, um das Wohnquartier an der Bürgerweide vom Verkehr zu entlasten". Bildunterschrift: "Zugeparkt: "In der Brandtstraße hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, um die Parkprobleme systematisch anzugehen...Die Anwohner der Wohnstraßen an der Bürgerweide empfinden die verkehrliche Belastung schon lange als unerträglich. Die Findorffer fordern von den zuständigen Stellen ein qualifiziertes Gesamtkonzept, das die Sicherheit und Wohnqualität im Quartier effektiv verbessert....Die Initiative hat einen Maßnahmenkatalog zusammengestellt, ...die Blockierung der Einfahrten bei Veranstaltungen auf der Bürgerweide"
Wieso maßen Sie sich an, für "die Findorffer" zu sprechen, wenn Sie doch nie Kontakt zu den betroffenen Findorffern aufnahmen.

14. Woher kommt Ihr Privileg eines Treffens der Grünenpolitiker in der Brandtstraße, also in der Straße, in der Sie und Frau Otto wohnen? Anwesend waren die grüne Ortsamtsleiterin Pala, der grüne Stadtteilpolitiker Ulf Jacob (der gleichzeitig Kopf der Initiative "Leben in Findorff" ist, bei der Sie publizieren), der grüne Baustaatsrat Deutschendorf und der Grünenchef Ralph Saxe, um in Ihrer Straße und nur in Ihrer Straße - eine großes Tempo-30-Piktogramm aufmalen zu lassen? ("Findorff Magazin" und Weser-Report 16.9.17)
15. Sie sprechen von einem Anwohnerparken. Dieses wurde aber mit Einführung der neuen Verkehrsführung nicht eingeführt. Darüberhinaus ist es kostenpflichtig und ein Anwohnerparken bringt nichts, wenn dieses nicht kontrolliert wird. Und das wird genausowenig stattfinden, wie jetzt schon fast nie Parkverstöße in dem Bereich kontrolliert werden (O-Ton einer Verkehrsüberwacherin mir gegenüber: "Wir sind angewiesen in dem Bereich Thielenstraße/Grünbergstraße nicht tätig zu werden". Das während für die "Findorffer Geschäftsleute" auffällig viele Verkehrsüberwacher zur Verfügung stehen - siehe Hemmstraße). Was wissen Sie über dieses Anwohnerparken?
Warum haben Sie nicht wenigstens für eine Verkehrsänderung nur mit gleichzeitiger Einführung des Anwohnerparkens plädiert?

U.A.w.g.

Joachim Robrecht

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