Bremer Verbindungen
Akademie Kannenberg",
die Makarenko-Schifffahrtsgesellschaft
und die stalinistischen Erziehungsmethoden

Die "Makarenko-Schiffahrtsgesellschaft" ist Täger der Einrichtung des Ex-Boxers „Akademie Lothar Kannenberg“, die in Bremen-Nord gegen den Widerstand vieler Bürger ein Heim für kriminelle Flüchtlinge betreibt.

Mit Politikern verflizte Wohnungsbaugesellschaft Espabau ist Vermieter und Premiumsponsor

Die Findorffer Wohnungsbaugesellschaft Espabau, in der zahlreiche Politiker aktiv sind, ist (2017) gleichzeitig Premium-Sponsor und Vermeiter der "Akadamie Lothar Kannenberg".

Mitglied von Partei "Die Linke"
ist Partner

Daniel Magel, die Linke, Kickboxtrainer in Tenever, 2014 Lehramtsstudent an der Uni Bremen, ist Assistent von Lothar Kannenberg.
Magel saß für die "Partei die Linke" im Beirat Osterholz-Tenever.
(2015 bekommt Magel einen Preis der "Deutschen Kindergeld Stiftung". Treuhänder: die "Bremer Bürgerstiftung" (BBS), eine Organisation in der der gesamte Bremer Politfilz vereinigt ist. (Zur BBS bitte lesen: "Bremer Bürgerstiftung: Propagandajournalisten und Parteigenossen")

Magel bekam Job in JVA

2017 hat Magel einen lukrativen Job in der Justitzvollzugsanstalt (JVA) Oslebshausen und macht mit Häftlingen das sogenannte Hood-Training, das er auch schon mit Kindern in Tenever betrieb. An diesem Projekt ist auch die "Aktion Hilfe für Kinder" involviert, die wiederum mit dem Anzeigenblatt "Kinderzeit" in Verbindung steht.
Im November 2017 durfte Magel in einer Sondersendung von B&B Stellung zur Frage nehmen, ob die Zunahme der Kriminalität in Bremen gefühlt oder real ist.
Zu Magel bitte auch lesen: "Gewaltbereite Kinder lernen in Osterholz-Tenever Kampfsport - mit Unterstützung von Werder und der evangel. Kirche"

"Die Linke"-Kandidat arbeitet für Kannneberg

2017 ist einer der "Kannenberg-Mitarbeiter: Gündüz Aksoy 2010 Kandidat der Bremer "Die linke".
An der VHS als Sachbearbeiterin Miriam Aksoy.
Hakan Aksoy war Trainer des Fußballvereins „Vartan Sport“.
Norman Aksoy ist Bremer Polizist und medial vertreten im Weser-Kurier und Buten&Binnen

Wurzeln in der russischen Geheimpolizei

Doch wer ist eigentlich diese "Makarenko-Schiffahrtsgesellschaft"?: Anton Semjonowitsch Makarenko, sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller baute ab 1920 Arbeitsheime für straffällig gewordene Jugendliche auf. 1927 gründete Makarenko weiterhin die Kolonie F. E. Dserschinski. Die Kolonie war eine Einrichtung der von Felix Dserschinski gegründeten sowjetischen Geheimpolizei Tscheka und entwickelte sich zur Kaderschmiede der Geheimpolizei. In den 1930er Jahren wurde seine Erziehung stark von sozialistischer Pädagogik stalinscher Vorgaben geprägt
Ab 1935 war Makarenko stellvertretender Verwaltungsleiter der Arbeitskolonien des NKWD (sowjetische Geheimpolizei).
Im Jahr 1939 erhielt er den Orden des Roten Banners der Arbeit der Sowjetunion. Im selben Jahr trat er in die KPdSU ein.I
In Dresden gibt es eine A.S. Makarenko-Schule“ (Förderschule).

"WK/B&B"-Reporter Hirsinger für Kannenberg

Am 6.5.15 schreibt der "Weser-Report" Journalist er wechselte später zum "Weser-Kurier", dann zu B&B) Hauke Hirsinger, im Vorstand des "Kulturzentrums Schlachthof", daß das „schlichte Wegsperren“ von kriminellen minderjährige Flüchtlinge „keine Lösung“ sei. Allerdings bezeichnet Hirsinger diese als "schwersttraumatisierten zwischenmenschlichgestörte, junge Menschen"
Hirrsinger plädiert dafür, diese von der „Akademie Lothar Kannenberg“ betreuen zu lassen, weil die Erfahrung gezeigt hätte, daß die geschlossen Unterbringung kein Weg sei. „Robuste Betreuung und Sozialarbeit a la Lothar Kannenberg aber vielleicht schon“, schreibt Hirsinger.
Nur 5 Monate später wird Hirsinger widerlegt: Kannenberg selbst sagt (Quelle WK 29.10.15) Für diese Intensivtäter müße es eine andere Einrichtung geben, weil das Kannenberg-Konzept bei ihnen an Kannenbergs Grenzen stößt.

2017: "Akademie Kannenberg" insolvent - 5-7 Millionen Euro Vorauszahlungen von grüner Sozialsenatorin

2017 ist die "Akademie Kannenberg" insolvent. Plötzlich berichten die Medien, was sie schon vorher hätten wissen können (dennn der Sprecher der Sozialbehörde Bernd Schneider war Redakteur beim Weser-Kurier"): es gab völlig ungewöhnlch hohe Vorauszahlungen. Von Summen zwischen 5 bis 7 Millionen Euro ist die Rede, die die grüne Sozialsenatorin Stahmann an Kannenberg zahlte. Geld, das möglicherweise der Staat und damit der Steuerzahler nicht wieder sieht.
Auch die Politker wie CDU-Abgeordnete Sigrid Grönert geben sich nun empört, obwohl ihre Partei Kannenberg genauso hofiert hatten, wie alle anderen. Das Ganze erinnert an die BELUGA-Affäre, wo der BELUGA-Chef von Medien und Bremer Politikern genauso hofiert wurde.
Grönert behauptete nun, es gäbe Zweifel, dass Sozialsenatorin Stahmann Länge und Höhe der Vorauszahlungen an Kannenberg rechtfertigen kann. Von solchen Fällen in der Größenordnung hätte sie noch nie gehört (B&B 3.11.17).
Auch der "Die Linke"-Abgeordnete Cindi Tuncel darf sich dazu äußern. Doch warum er? Vielleicht weil in der "Akademie Kannenberg" der Einfluß der Linken so groß ist? (Siehe oben). Tuncel verharmlost sofort und spricht von Personalmangel im Sozialressort. Zu Tuncel bitte lesen: "Gewaltätiger linker Abgeordneter im Richterwahlausschuß")

Schützenhilfe für Stahmann gab es natürlich vom grünen Sozialstaatsrat Jan Fris: er behauptete Kannenberg wäre der einzige Anbieter gewesen. Doch Arnold Knigge, ein Verteter Bremer Sozialverbände sagte dazu in B&B der Eindruck von Fris sei total falsch und wird durch zahlen widerlegt. Daß Kannenberg den Zuschlag bekommen hätte, hätte zu Verärgerung und teilweise zu Empörung geführt.
B&B behauptete, das Wort Untersuchungsausschuss wäre gefallen.
B&B 3.11.17

Nach Akteneinsicht November 2017: Vorauszahlungen bei 7,4 Millionen
- Kannenbergs Gehalt 15.000 Euro monatlich

Nicht mal einen Monat später (Quelle B&B 23.11.17) kam häppchenweise - wie üblich in Bremen bei politischen Skandalen - nachdem CDU-Poliker in der Sozailbehörde Akteneinsicht nahmen, heraus, dass die von Stahmann vorausgezahlte Summe an die "Kannenberg Akademie" 7,4 Millionen Euro betrug und dass der Ex-Fleischer, Ex-Boxer und Ex-Junkie und Bundesverdienstkreuzträger Lothar Kannenberg ein Gehalt von 15.000 Euro bekam. Bezahlt aus Steuergeldern wohlgemerkt.
Zum vergleich: Gehalt Bundeskanzler, Stand 2017, ca. 18.000 Euro.

Weser-Kurier verschwieg Kannenbergs fürstliches Gehalt

Der Weser-Kurier (WK), am 26.11.17 WK-Reporterin Kristin Hermann, berichtete mehrfach über die "Kannenberg-Akademie", verschwieg aber das Gehalt des Herrn Kannenberg in Höhe von 15.000 Euro monatlich.

Sozialbehörde hat angeblich kein Prüfungsrecht, vergibt aber Millionen an Kannenberg

Doch der Wk, hier die WK-Reporterin Kristin Hermann, berichtete darüber , dass angerblich die Sozialbehörde laut Gesetz keine Prüfrechte in Form von Buchprüfungen oder ähnlichen Einsichtnahmen in Geschäftsunterlagen der Akademie Kannenberg hätte. Um so erstaunlicher, dass die selbe Sozialbehörde dann Unsummen für die Akademie Kannenberg bewilligte.

Unhaltbare Zustände bezüglich mangelnder Kontrolle hat bei der Sozialbehörde System -
Organisationen kommen häufig aus einer politischen Richtung

Zu weiteren "Fehlern" der Sozialbehörde bei der Kontrolle von ähnlichen Institutionen, bitte lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker
- Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen" und
"Interkulturelle Werkstatt Tenever", Bagis, die BAG und die GEWOBA" und "BBV mehrmals insolvent - Staatsanwalt ermittelte"
Wer diese Organisationen genauer betrachtet, die mit Flüchtlingen oder auch mit Erwerbslosen zusammenarbeiten, also im "sozialen" Bereich tätig sind, wird schnell feststellen, dass es sich häufig um Versorgungsanstalten für Linkspartei-, SPD-, oder Grüne-Parteimitglieder, oder diesen nahestehende, handelt.


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