Bremer Verbindungen
Die CDU-"Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)

KAS-Preise für "Propaganda"-Zeitung Weser-Kurier

- 2015 erhielt Chefreporter Jürgen Hinrichs (einer der angepaßtesten Bremen-Propaganda-Reporter) den Lokaljournalistenpreis 2014 und Arno Schupp, der B&B-"Journalist" Arno Schupp (Ex-"Buten&Binnen"-Journalist und 2015 Lokalchef des "Weser-Kurier" Er war bereits früher beim WK). Dazu bitte auch lesen: "CDU-Preisträger Arno Schupp und die Verfilzung zwischen WK und RB"
- 2012 für das Norddeutschland-Ressort
- 2010 für sein Konzept „Überraschend nah“. Begründung der CDU-Genossen: der WK sei "nah dran an den Menschen."
- 2004 für Sabine Doll und Iris Hetscher
- 1994 Jens Tittmann, Geschäftsführer der Weser Kurier Digital GmbH, Chef vom Dienst bei nordwest.net, Chefredakteur der eMedienservice Nord GmbH, späterer Pressesprecher des grünen Umweltsenators Lohse, bekam den "Journalistenpreis in Gold" der KAS. Zu Herrn Tittmann bitte lesen: "Wie der Bremer Staat angepaßte Journalisten finanziert: "11 über 0" - Lobhudeleien für Bremer Medienmeile" und "TAZ/WK- Journalist Tittmann wird Sprecher des Umweltsenators - Unter Tittmanns Herrschaft: Zensur im WK-Forum"

Stiftung vertuscht bei Stasi-Ausstellung Bremen-Bezug

Die"Konrad-Adenauer-Stiftung" Bremen machte anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls die Ausstellung „DDR-Stasi – Spitzel von nebenan“ .
Die KAS Bremen behauptet damit einen Beitrag zur Erinnerungskultur und Aufarbeitung der Geschehnisse in der SED-Diktatur zu leisten un schreibt "...spielte die STASI eine zentrale Rolle für die Machtausübung und -erhaltung des Regimes". Manche sagen, daß die KAS im Westen für die Machterhaltung eines Regimes sorgt.

Erstaunlicherweise findet die Ausstellung aber nicht in der unteren Rathaushalle, wo üblicherweise wichtige Ausstellungen stattfinden, sondern in den Räumen der "Sparda Bank" am Herdentorsteinweg. Nicht genug, daß die Ausstellung in einer Bank stattfindet und diese Ausstellung kaum bekanntgemacht wird, gibt es in der Ausstellung - obwohl sie in Bremen stattfindet - keinerlei Bezug zu Bremen, obwohl Bremen die Hochburg von Staatsdienern und Mitarbeiter Bremer staatseigener Unternehmen ist, die bis zum Mauerfall Parteien angehörten, die beste Stasiverbindungen hatten.
Die "Ex-Stasi-Spitzel von nebenan" sitzen heute noch in Bremen in staatsfinanzierten Organisationen und stadteigenen Betrieben.
Dazu bitte lesen:

Dazu bitte lesen: "Ex-Stasi-Spion und -BSAG-Vorstand immer noch in SPD und AWO aktiv"

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