Bremer Verbindungen
Die "Lebenshilfe" und die SPD

SPD-Genosse, Sozialrichter und Vorstand der "Lebenshilfe": Peter Masuch, seit 2004 Bundesvorstand der "Lebenshilfe." Er war früher Bremer Sozialrichter und seit 2007 Präsident des Bundessozialgerichtes. Masuch ist, wie so viele Bremer Richter SPD-Genosse. Er studierte an der Uni HB. Mit 20ig trat er in die ÖTV (heute ver.di) ein. Seit 1979 war er für das Bundessozialgericht tätig. Ebenfalls war er Richter am Bundesverfassungsgericht.

Ulla Schmidt, erst KBW dann SPD, Ex-Gesundheitsministerin, Bundesvorsitzende Lebenshilfe seit 2012. Sie saß im ZDF-Fernsehrat.
Im April 2017 fordert Schmidt, inzwischen Bundestagsvizepräsidentin ein Wahlrecht für Behinderte. doch die Behinderten (der Lebenshilfe) haben teilweise Vormünder. Aus gutem Grund, denn aufgrund geistiger Behinderung haben sie Schwierigkeiten Dinge zu beurteilen. Trotzdem will Schmidt ein Wahlrecht für diese. Des Rätsels Lösung könnte sein: diese Vormünder und die Mitarbeiter der "Lebnshilfe" sind wiederum häufig SPD-Parteigenossen, die dann ihren Schützlinge sicherlich entsprechend Hilfe anbieten, wo man das Kreuz machen kann.
Im Februar 2017 kommt im Rahmen der Sendung "Team Wallraff deckt auf" heraus, dass Behinderte bei der "Lebenshilfe" (hier Leverkusen) menschenverachtend behandelt werden.

Hans-Peter Keck ist 2017 stellv. Geschäftsführerdes "Hilfswerk Bremen", wo Grüne und Linke mitwirken, und gleichzeitig stellvertr. Geschäftsführer "Lebenshilfe Bremen". Dazu bitte lesen: "Hilfswerk Bremen""

SPD-Genosse Scherf und die „Lebenshilfe“

Im November 2015 las SPD-Ex-Bürgermeister Henning Scherf im Haus der Wissenschaft aus einem Buch der "Lebenshilfe". Dazu bitte lesen: „Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa - Scherf weiterhin tragbar für die "Lebenshilfe“

Bundesverdienstkreuzträger Mehmet Altun, der wiederum im "Lagerhaus" den Verein „Toleranz Jugend Verständigung e.V“ (TJV) zusammen mit Diane Altun betreibt. Altun betreibt, war führend im Bremen-Gröpelingen im Wohnprojekt „Bunte Berse“ an dem er mit seinem Verein „ KOMŞU beteiligt ist. Die Häuser für dieses „Mehrgenerationen-Projekt“ mußten 1-Euro-Jobber der Wabeq bauen. Altun zieht dort selbst als Mieter ein. Das angeblich soziale Wohnprojekt hat nur einen Anteil von 25% Sozialwohnungen. Einer Nutznießer des Projekts die „Lebenshilfe Bremen“.
Zum "Lagerhaus" bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop - Die SPD-Verbindungen und wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt"

Die dubiosen Stellenangebote
der "Lebenshife"

Über mehrere Jahre annoncierte die "Lebenshilfe Bremen" jeden Monat im "MIX" und suchte dort unter "JOBS" angeblich Personal für die "persönliche Assistenz von Kindern. 15 - 38,5 stunden/Woche". (aktuell im "MIX" Sept 17) Voraussetzungen: Ausbildung oder Studium sei nicht erforderlich, nur Einfühlsamkeit für Kinder und Spaß an der Arbeit. Kurzbewerbung per Mail wurde gewünscht.

Erstaunlich: Eine Frau und ein Mann bewarben sich bei bereits auf eben diese Annonce im "MIX" 2015 bei der "Lebenshilfe" auf diese Stellen - mit einer anonymisierten Online-Bewerbung, um eine Diskriminierung nach Geschlecht, Herkunft und Alter zu verhindern. Dieses anonymisierte Bewerbungsverfahren wurde sogar von der Bundesregierung entwickelt. Doch die "Lebenshilfe Bremen" verlangte vorab Namen und Lebenslauf der Bewerber. Doch der Name hätte das Geschlecht verraten und die Daten im Lebenslauf hätten auf die Herkunft und das Alter schliessen lassen können. Als dies so der "Lebenshilfe" von den Bewerbern mitgeteilt wurde, hörten die Bewerber nie wieder was von der "Lebenshilfe".
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass die Lebenshilfe 12 mal im Jahr über mehrere Jahre Personal sucht.

Lebenshilfe bundesweit:

Haarsträubende Verhältnisse in Lebenshilfe-Einrichtung

Günter Wallraff-Undercover berichtete am 29.8.17 in RTL über Ergebnisse der Undercovereinsätze seines Teams von vor 3 Jahren u.a. in 2 Pflegeeinrichtungen der Lebenshilfe Leverkusen und Speyer. Eine Mitarbeiterin, die undercover als Praktikantin in eienr der Pflegeinrichtungen arbeitete wurde Zeuge wie ein psychisch und körperlich behindertes Mädchen von Mitarbeitern menschenverachtend behandelt wurde. Erst danach richtete die Lebenshilfe eine zentrale Beschwerdestelle ein.

2016 wurde der Geschäftsführer der Lebenshilfe Neumünster GmbH, langjährigen Chef der Behindertenwerkstätten abgelöst. Er soll Familienangehörigen Jobs bei der Lebenshilfe besorgt haben und Dienstfahrzeuge wurden von seiner Familie unzulässig genutzt.

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