Bremer Verbindungen
Der NABU Bremen
und seine politischen Verbindungen


NABU Bund die "Weser-Elbe-Werkstätten"

Bernd Quellmalz war ab 2016 Regional-Geschäftsführer der " Weser-Elbe-Werkstätten"
Vorher war er von 1998 - 2015 Pressprecher NABU und von 1996 - 1998 wissenschftl. Mitarbeiter NABU Bremen. Er studierte Biologie an der Uni Bremen

Zu den "Weser-Elbe-Werkstätten" bitte lesen: "Wie die Staatsanwaltschaft trotz jahrelangen Falschabrechnungen der "Elbe-Weser-Werkstätten" für Straffreiheit sorgte" und "Verein Wohnungshilfe e.V., Johannes Frandsen)

NABU Bremen bekam Spenden von Nordcom und der SWB

Pikant: dem verstorbenen Landesvorsitzender des NABU wurde bescheinigt, daß es „seinem unermüdlichen Einsatz zu verdanken sei, dass die Bremer Baumschutzverordnung wieder wirksam wurde. Was unterschlagen wurde bei dieser Lobeshymne: Die Baumschutzverordnung wurde in Bremen zeitweise ausgesetzt. Genau in dieser Zeit wurden - auch große, gesunde Bäume gefällt . Die Baumschutzverordnung war dann wieder aktiv, die Bäume aber weg.
Diese heuchlerische Spiel hat der NABU mitgemacht.
Heute schicken diese Umweltverbände ihre Drückerkolonnen mit Jacken, bedruckt mit den Logos der jeweiligen Umweltverbände, aus, um arglose Spender in den Straßen zu werben.

Der WK und der NABU

Karina Skwirblies ist Journalistin des WK und Pilzsachverständige beim NABU. Übrigens, der NABU Bremen bekam Spenden von der SWB.
Dazu bitte auch lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür? - Die Falschmeldung von Radio Bremen und dem Weser-Kurier""

Unter Rot/Grün: Hunderte von Bäumen in Lilienthal gefällt mit Segen von B.U.N.D. und NABU

Zwischen Borgfeld und Lilienthal wurde für eine Straßenbahntrasse unter der Rot/Grünen-Landesregierung, ohne jeden Protest vom B.U.N.D. und NABU, eine ganze Buchenallee und in Lilienthal ca. 300 weitere Bäume gefällt. Entstanden ist in Lilienthals Hauptstraße dafür eine schmucklose Straßenbahntrasse mit einem Bereich, der so geplant wurde, daß sich Fußgänger und Radfahrer gegenseitig behindern.

Radio Bremen-Gelände: 350 Bäume abgeholzt, NABU schwieg

Unter der SPD/Grünen Landesregierung wurde auf dem ehemaligen Radio Bremen Gelände gleich ein ganzer Wald abgeholzt und keinen störte es. Insgesamt wurden bis zu 350 Bäume gefällt, 230 davon mit einem Stammumfang über 40 Zentimeter. 130 davon waren sogar geschützt,
Wie merkwürdig? In Stuttgart lieferten sich Tausende Demonstranten - unter anderem perfekt mit den tollsten Merchandising-Artikel organisiert von Grünen und "Robin Wood" - die wildesten Schlachten mit der Polizei wegen der Fällung von nur 25 Bäumen im Stuttgarter Schlossgarten. Gerichte beschäftigten sich mit der Rechtmäßigkeit dieser Fällungen.
Und in Bremen? Ja da sind die Grünen in der Regierung und schon sieht die Sache mit dem Baumschutz ganz anders aus. Ob es gar in Stuttgart gar nicht um Bäume sondern um Politik ging? In Bremen nun wurde die 12fache Menge gefällt.... und kein Wort der Beschwerde von Grünen, B.U.N.D, NABU oder "Robin Wood". (2016 wird übrigens eine Bremer "Robin Wood"-Gründerin Christiane Rieve, Beruf: Apothekerin unter dubiosen Umständen ins Bremer Deichamt gewählt) also keine Baumbesetzung, aber dafür eine "einvernehmliche" Lösung und "Kompensationsmaßnahmen.
Nun, hier sind die Grünen in der Regierung. In Stuttgart waren sie in der Opposition.
Als Argument, daß das alles so o.k. ist, führt die (grüne) Umweltbehörde an, es würden "Ausgleichsmaßnahmen" getroffen. Diese seien Neuanpflanzungen. Interessant: aber warum wurde denn dann in Stuttart so ein "Zauber" veranstaltet?! Da hätten nur 25 Bäume "neu" angepflanzt werden müssen.

"Arbeit&Leben" Mitarbeiter und der NABU

Marcus Strittmatter, "Arbeit&Leben"-Mitarbeiter war gleichzeitg "Trainer fürgewaltfreie Kommunikation". Er war für NABU tätig. Zum Verein "Arbeit&Leben" bitte lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten"

NABU-Chef ein Tierquäler?

Sönke Hoffmann, Bremer-Nabu-Chef, der angibt selbst 2 Hunde zu besitzen, outete sich im Weser-Report im Juni 2015 als Tierquäler. In einer PRO und KONTRA-Kolumne schrieb er sinngemäß, artgerecht sei es, Hunde immer an die Leine zu legen. Unterstützt wurde Herr Hoffmann durch die Bremer Propagandamedien, denen keine Falschmeldung zu übel ist, um entsprechende Hetze im Sinne des Herrn Hoffmann zu betreiben und seine grüne Klientel. Nordrhein-Westfalens grüne Ministerin, Bärbel Höhn genannt, wollte mal Leinenzwang für alle Hunde über eine gewisse Größe durchsetzen.).
Auch eine noch so große Lüge ist dem Umfeld von Herrn Hoffmann dabei nicht zu peinlich, um so etwas umzusetzen. Z.B. einen Autoparkplatz am Bürgerpark als Brutgebiet für Feldlerche und Kiebitz zu bezeichnen.
Dazu bitte lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür?"

Kleinlaut bleibt Hoffmann erstaunlicherweise bei der wirklichen Gefährdung von Vögeln durch die zigtausenden von Katzen. Da würde er aber möglicherweise seine grüne Klientel verprellen.
Schweigen tut Herr Hoffmann, wenn während der Brut- u. Setzzeit im engen torfkanal und Kuhgraben (Naturschutzgebiet) Torfkähne fahren? Aber da würde er sich mit den NABU-Sponsoren überwerfen.

Der B.U.N.D., NABU, der JWP und die 5 Millionen Euro
für eine sinnlose Lärmschutzmauer bim Millardengrab Jade-Weser-Port

Für den JWP wurde auf Betreiben des NABU, des B.U.N.D. und dem „Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz“ ( LBU) eine 5 Millionen Euro teuere 100m lange Lärmschutzmauer für den Schutz der Rohrdommel ausgegeben. Doch Fachleute stellten hinterher fest: die Rohrdommel stört sich gar nicht am Lärm der dort vorbeifahrenden Züge, aber an den Vibrationen, die von diesen ausgehen. Und die werden durch die Lärmschutzwand nicht eleminiert.
2010 stürz ist teilweise eingestürzt und muss an mehreren Stellen erneuert werden
Quelle. Welt 3.4.2010

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