Bremer Verbindungen
Die Flüchtlingshilfe, die Grünen, der Sportreporter und
die chinesische Firma, die in einer Fabrik produzieren ließ, in der über 1000 Arbeiter starben

Der "Nestwerk e.V." in Hagen bei Bremen betreibt laut eigener Aussage "soziale und kulturelle Projekte in Hagen und Bremen" und bezeichnet sich als Flüchtlingsinitiative.

Das Hagener "Nestwerk" besteht aus: Wolfgang Steen (Grüne), Ingrid Rauner, Henrike Speckter (Grüne) und der Hagener Integrationsbeauftragten Daniela Plugge.

Sprecher von Netzwerk gleichzeitig Investor für Asylunterkunft

Wolfgang Steen, Sprecher dieser "Flüchtlingsinitiative" ist gleichzeitig Ratsherr der Grünen und Investor. So wollte er z.B. praktischerweise ein Haus kaufen und dieses als Flüchtlingsunterkunft in Hagen wiederum der Gemeinde vermieten, was ihm den Vorwurf einbrachte Vorteile aus dem Geschäft mit Flüchtlingen zu ziehen. Die "Freien Wähler" reagierten darauf verärgert und sprachen von üblicher Klüngelei der Politik in Hagen, attraktiver Rendite für die Investoren und mangelnder Bürgerbeteiligung. Verteidigt wurde Steen von den Hagener SPD-Genossen, Samtgemeindebürgermeisterin Susanne Puvogel und dem Hagener Bürgermeister Leo Mahler.
Ingrid Rauners Ehemann, Prof. Dr. Dr. h. c. Felix Rauner, war seit 1978 Professor an der Universität Bremen und leitet dort die Forschungsgruppe "FG Berufsbildungsforschung (i:BB). Darüber hinaus ist Rauner Advisory Professor an der East China Normal Universität (Shanghai) sowie der Tongji Universität. (zu anderen China-Verbindungen von "Nestwerk" siehe weiter unten)
Henrike Speckter, Agrarwissenschaftlerin, ist ebenfalls Grüne Hagener Politikerin.
Daniela Plugge, die zuerst fürs "Nestwerk" ehrenamtlich" arbeitete, verdiente dann aber ihr Geld mit Flüchtlingen als Hagener "Integrationsbeauftragte". Sie bekam mehrfach die nötige PR vom Weser-Kurier. Sie ist aktiv in der von den Grünen beherrschten evangelischen Kirche; wie eins ihrer Familienmitglieder, Volker Plugge, der 2015 technischer Leiter der Bremer Baugenossenschaft Espabau wurde. Zur Espabau, die mit der Bremer Poltik verfilzt ist, bitte unter STADTTEILE/Findorff weiterlesen.

Das Hamburger "Nestwerk": ARD-Sportreporter

Der Hagener "Nestwerk e.V." gehört zum Hamburger "Nestwerk", das sich auch "Hamburgische Initiative für Jugendarbeit e.V." nennt, der laut eigenem Bekunden Sport- und Freizeitprogramm für "sozial benachteiligte Jugendliche" organisiert. "Nestwerk" hat die Stadt Hamburg als Partner. Im Vorstand des Vereins : Reinhold Beckmann, Christian Hinzpeter, Jan Foertsch, Christopher Conzen.

- Reinhold Beckmann ist ARD-Fernsehmoderator und Fußballkommentator.
wikipedia berichtet, dass in seiner Talkshow Beckmann Positionen vertrat, die von Teilen der deutschen Presse als äußerst positiv in Bezug auf die private Versicherungswirtschaft gewertet wurden. Beckmann hatte ab 2006 unter anderem Werbung für die WWK Versicherungsgruppe gemacht. Kurz nachdem er sein Album Beckmann & Band veröffentlicht hatte, wurden auf Amazon auffällig positive Rezensionen verfasst, die sich alle sehr ähnelten obwohl keiner der Rezensenten die CD tatsächlich über Amazon bestellt hatte. Es bestand er Verdacht,dass die Kommentare gekauft worden seien.

- Christopher Conzen vom "Miles"-Handelshaus. Diese Firma gehört der "Li & Fung Fashion Group" China, unter anderem Beschaffungspartner von Reebok und Nike, Toys ’R’ Us. "Li & Fung" kauft seine Produkte in den Billiglohnländern China, Pakistan, Indien, Bangladesh, Vietnam. "Miles" produziert die meisten deutschen Fußballfanartikel. "Li & Fung " ließ auch in Rana Plaza in Bangladesch produzieren, in dem 2013 bei dessen Einsturz über eintausend Menschen zu Tode kamen.

- Christian Hinzpeter war Geschäftsführer und Vizepräsident vom Hamburger Fussballclub St. Pauli, dann Beisitzer des Schiedsgerichts im Deutschen Fußball-Bund. Seit 2009 Geschäftsführer der Kommunikationsagentur "Upsolut" / HinzpeterWagner GmbH & Co KG. Diese hat Markenrechte an St. Pauli-Fanartikel (Also genau die Artikel die "Li & Fung " produzieren läßt). Ab 2011 war er Berater für die Hamburger Behörde für Inneres und Sport und den Hamburger Sportbund.

- Jan Foertsch von "Beyer&Foertsch", Hamburger Steuerberater- und Wirtschaftsprüfer.

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