Bremer Verbindungen
Der "Paritätische":
Sammelbecken für SPD-und Grüne Genossen

Paritätischer Bremen

Jan Saffe, Grüne, MdBB
Sprecher für Ernährung/VerbraucherInnenschutz, Tierschutz, Entwicklungszusammenarbeit. 1990 - 1997 Angestellter beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband

Grüne Anja Wohlers, arbeitet beim Paritätisches Bildungswerk Bremen. 2015 ist sie grünes Beiratsmitgleid Findoff. ( Sabine Wohlers ist kaufmännische Angestellte der "Wirtschaftsförderung Bremen" (WFB).

Erhard Monsig, SPD, 2014 im Beirat Huchting und bekam als Rentner eine Job beim "Paritätischen" inklusive Werbung für ihn im Weser-Kurier .

Gerd Wenzel, 2016 Vorsitzender des Verbandsrates des Paritätischen Bremen
, hat 10 Jahre studiert und dann Jobs beim Bremer Staat bekommen.
Er studierte zuerst Jura 6 Jahre) an der Uni Bremen, dann 4 weiter Jahre Sozialwissenschaften während er gleichzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Bremen war. Sofort nach dem Studium bekam er zwischen 1983 und 1996 verschiedene Jobs beim Sozialsenator Bremen, als Abteilungsleiter im Jugendamt ,sowie im Amt für Soziale Dienste (Alle Senatoren SPD). 1996 bis 2005 war er Hauptgeschäftsführer der Ärztekammer Bremen. Seit 2005 Ruhestand.
Sonstige Funktionen: stellvtr. Vorsitzender des Vereins zur Förderung der medizinischen Versorgung Obdachloser im Lande Bremen e.V.
- stellvertretender Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Chormusik e.V., Bremen, stellvertretender Vorsitzung der Stiftung "Refugio Bremen"
- stellvertretender Vorsitzender des Vereins AFJ ( Kinder und Jugendhilfe Bremen.)

Johannes Frandsen, früher Beamter (zuletzt Personalratsvoritzender) , ab 2014 im Verbandsrat und Präsidium des Paritätischen. Er war 22 Jahre lang Geschäftsführer der „gemeinnützigen“ „Elbe-Weser Werkstätten“. Wie die "Elbe-Weser-Werkstätten" zusammen mit dem Sozialamt jahrelang falsch abrechneten und die Bremer Staatsanwaltschaft dafür sorgte, daß die Beteiligten straffrei ausgingen. Dazu bitte lesen: "Wie die Staatsanwaltschaft trotz jahrelangen Falschabrechnungen der "Elbe-Weser-Werkstätten" für Straffreiheit sorgte"

Wie gegen ein Ex-Vorstandsmitglied und SPD-Genossen des "Paritätischen" wegen systematischen Sozialmißbrauchs ermittelt wurde, dazu bitte auch lesen "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschen SPD-Verbindungen"

Weitere Grüne-Genossen im "Paritätischen":

- Sidonie Fernau, Referentin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg
- Nebahat Güçlü, war bis 2004 Grünen-Politikerin , arbeitete im Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg. Trat bei Grünen aus, weil sie von diesen ausgeschlossen werden sollte, wegen Auftritt bei einer den türkischen "Grauen Wölfen" nahestehenden Organisation. Deswegen kündigte ihr auch der Paritätische.
- Karin Schmitt-Promny, Grüne Abgeordnete NRW. Sie war Fachreferentin für Kindertagestätten beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, gab dort ihre Stelle wegen Abgeordnetentätigkeit auf
- Liv Pfluger Grüne Politikerin, Ravensburg, Kreisvorsitzende des Paritätischer Wohlfahrtsverband.
Yasar Kocas war Kandidat der Bremer Grünen später Erzieher in der evangelischen Kirche dann Mitarbeiter des Bündnis "Demokratie beginnt mit uns"(Zu ihm bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" - Ein Bündnis von Ex-Grünen, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern, die zum Teil früher für eine DKP-Zeitung arbeiteten"

SPD-Genossen im Paritätischen:

- Ernst-Wilhelm Rahe, SPD-Abgeordneter NRW, Fachberater Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW, ver.di-Mitglied
- Hartmut Hohmann, stellvertr. SPD-Fraktionsvorsitzender in moers, Regionalgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Hauptgeschäftsführer ist "Die Linke"-Genosse

Hauptgeschäftsführers im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Ulrich Schneider ist Linksparteigenosse.
Beim Linksparteitag in Magdeburg hatte er Ende Mai in einem Grußwort gesagt, die Linkspartei stehe „ohne jeden Zweifel für eine Politik des gerechten Ausgleichs“ und habe „an dieser Stelle noch nie gewackelt. Und wenn das so ist, kann ich Ihnen versichern, haben Sie den Paritätischen auf Ihrer Seite". Schneider: „Bei uns sind fast alle Vorstandsmitglieder in Parteien. Barbara John, Vorstandsmitglied des Verbandes, sprach von einem „unmöglichen Vorgang“. (Quelle: WK 11.6.16)

Verbandsratsmitglieder "Paritätischer Bremen, AWO, RB, Weser-Kurier und die SPD:

Unter anderem: Johannes Frandsen, Mitglied des Präsidiums (ehem. Geschäftsfüher "Elbe-Weser-Werkstätten. Vorstand "Betreuungsverein Brhv", stellvtr. Vorsitz.dort ein AWO-Genosse)
Thomas Beninde (AGAB) (Zur AGAB bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei")
Regine Geraedts Zentralstelle zur Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) (Sie ist aber auch bei der Arbeitnehmerkammer (zu den Verfilzungen der SPD, Grünene, DKP und der Arbeitnehmerkammer siehe "Arbeitnehmerkammer")
Hellena Harttung "Blaumeier Projekt Kunst und Psychiatrie e. V." Sie war im Radio Bremen-Rundfunkrat und ist Ortsamtsleiterin Mitte.
André Vater "Bremer Heimstiftung"
Alexander Künzel. Ehrenamtlicher Richter des Landesarbeitsgerichtes. Er war Vorstandsvorsitzender der staatlichen "Bremer Heimstiftung". Vorher Redakteur Weser-Kurier und Pressesprecher und persönlicher Referent des SPD-Genossen und Senators Henning Scherf. (Dazu bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe - Kunde: "Bremer Heimstifung" des Ex-WK-Redakteur und Richters")

Der scheinheilige "Paritätische": vom Täter zum "Beschützer"

Wie scheinheilig der "Paritätische" ist, dazu bitte lesen: "Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, evangelische Kirche und die SPD

Paritätischer Wohlfahrtsverband zusammen mit Gewerkschaften, SPD, AWO und Kirche für Zwangsarbeit

´Der Paritätische Verband ist sich für keiner noch so üblen Täuschung zu schade: er will den sogenannten "3. Arbeitsmarkt" ausweiten und spricht dabei von Beschäftigung. Gemeint ist aber nichts anderes als Zwangsarbeit:
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die SPD-gesteuerte AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband und das Diakonische Werk (evangelische Kirche) fordern den Ausbau "öffentlich geförderter Beschäftigung" für Menschen, „die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf absehbare Zeit keine Chance haben“. Was das für Menschen sein können, die angeblich "keine Chancen haben", sind z.B. Erwerbslose (auch Akademiker), die nach nur 4 Jahren Erwerbslosigkeit als ungelernt und nicht vermittelbar eingestuft werden. Von wem? Von inkompetenten Arbeitsvermittlern des Jobcenter.

Doch was diese Allianz (eigentlich besteht sie aus Parteibonzen der SPD, Grünen, Linken, Kirchen und den von diesen finanzierten Verbänden wie AWO und "Paritätischer Wohlfahrtsverband") als "öffentlich geförderte Beschäftigung bezeichnet, ist nichts anderes als unbefristete 1-Euro-Jobs.

Dazu bitte den FAZ-Artikel lesen: "Auf dem Abstellgleis "

Der Paritätische und sein Mitglieder: SPD-Leiharbeitsfirmen

Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Bremerhaven
u.a.: afz Schuldner- und Insolvenzberatung in Bremerhaven GmbH (dazu bitte lesen: "Ein SPD- und IGMetall-Chef gleichzeitig Geschäftsführer von Leiharbeitsfirma, Qualifizierungsgesellschaft und im Aufsichtrat der BAG" - Deutscher Kinderschutzbund
- Förderwerk Brhv (zu den SPD-Verfilzungen des Förderwerks bitte lesen: "Das Förderwerk Bremerhaven")
- Raumwerkerei Brhv (gehört zum "Förderwerk")
- Pädagogisches Zentrum e.V.

Angebliche Forderung von Sanktionsfreiheit nur eine Farce?

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Berliner Karl-Liebknecht-Haus kolaborierten Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes mit der Linken. Der Paritätische, die Parteivorsitzende der LINKEN, Katja Kipping und Bernd Riexinger dreschen Phrasen "für eine Mindestsicherung ohne Sanktionen".
Wahrscheinlich läufts dann so. Es gibt keine Sanktionen mehr, weil es keine Erwerblosen mehr gibt, denn die sind dann all in 1-euro-Jobs. So ähnlich wars auch im gelobten Land der Linken, in der DDR.
Dazu bitte lesen: "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter"

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